30.5.2016

Letzte Party im Pantheon-Casino - Bilder im General-Anzeiger

 

23.5.2016

http://www.rundschau-online.de/region/bonn/konzert-legendaere-folksaengerin-judy-collins-begeisterte-in-bonn-24099572

Pantheon-Umzug Generalanzeiger-Artikel vom 21.5.2016

Pantheon-Umzug Express-Artikel vom 23.5.2016

19.5.2016

Ein Update zur Situation des Pantheon. Nach der Sitzung heute wissen wir mehr. Bedauerlich, dass nicht erwähnt wurde, dass wir neben der persönlichen Bürgschaft von Rainer Pause noch weitere 500.000,-- Euro aus privaten Mitteln in den Ausbau der Halle stecken - die sich in städtischen Besitz und in schlechtem Zustand befindet und damit eine immense Wertsteigerung erfährt, über die sich die Stadt Bonn freuen kann! Und - fast noch wichtiger! - dass damit die Initialzündung für eine Quartiersentwicklung gelegt wird, die den Standort nachhaltig beleben und verändern wird. Eine Stadtentwicklung gibt es nicht zum Nulltarif, aber sicher in nur wenigen Fällen so preiswert für die öffentliche Hand und somit den Steuerzahler wie bei diesem Agreement zwischen der Stadt Bonn und dem Pantheon! Eine lebenswerte Stadt der Zukunft definiert sich nicht nur über "Leuchtturmprojekte", sondern darüber, wo sich das tägliche Leben der Menschen abspielt. Unser Konzept für Beuel trägt dem Rechnung und steht damit in einer Reihe zukunftszugewandter Initiativen weltweit. Schade, dass das so wenig thematisiert wird in all den bisherigen Diskussionen.

Dazu hier der Artikel im General-Anzeiger vom 19.5.2016

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4.2.2016

Große Ereignisse...

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus - nicht nur, dass wir nach unserem Umzug nach Beuel eine verstärkte Zusammenarbeit mit der Alanus Hochschule angehen werden: Auch bereits im "alten" Pantheon am Bundeskanzlerplatz gibt es auf den letzten Metern noch einiges vom Fachbereich Schauspiel zu sehen! Neben den Dauerbrennern "LaLa - Ein Hurenabend" (kommende Aufführungen am: 18.2./19.3./14.4./11.5.) und "The Songs of Tom Waits" (kommende Aufführungen am: 16.2./20.3./26.4.), die seit geraumer Zeit im Pantheon-Casino laufen, zeigen wir im April und Mai noch die Inszenierungen: CAMPIELLO (Aufführungen am: 28.4.; 11.+12.5.); MIRANDOLINA (Aufführungen am 11.+12.5.); und "BENEFIZ Jeder rettet einen Afrikaner - zumindest ein Versuch." (Aufführungen am 31.5. und 9.6.).

  

21.1.2016

Prix Pantheon 2016


Der Prix Pantheon 2016 - das ist gleichzeitig Aufbruch und Abschied. Einerseits präsentiert sich dabei wieder eine starke, junge Garde Kabarettisten und Satiriker. Gleichzeitig ist es nach 29 Jahren der Abschied von der Spielstätte am Bundeskanzlerplatz, wo tief unten im Keller die deutsche Kabarettlandschaft maßgeblich geprägt wurde. Hier gaben sich alle großen Namen der Szene die Klinke in die Hand - und wurden viele Karrieren gestartet. Der Prix Pantheon als bundesweit bedeutender Kabarett- und Satirepreis, der zusammen mit dem WDR Fernsehen und Hörfunk verliehen und präsentiert wird, hatte daran immer einen großen Anteil. Sowohl der Wettbewerb als auch das Pantheon werden weiterleben, nachdem im buchstäblich letzten Moment eine Lösung gefunden und der Umzug nach Bonn-Beuel ermöglicht wurde. Somit ist die diesjährige Preisverleihung gleichzeitig Abschied und Aufbruch, und wir freuen uns, zu diesem Anlass solch eine hervorragende Auswahl aufstrebender Künstlerinnen und Künstler verkünden zu können. Die nominierten Kandidaten des Prix Pantheon treffen am Abend des 19. April im Pantheon erstmals aufeinander:

Hazel Brugger
Christin Henkel
Frederic Hormuth
Das Lumpenpack
Masud
Moritz Neumeier
Gregor Pallast
Quichotte
Roger Stein
Jan Philipp Zymny

Das Saalpublikum und eine unabhängige Jury werden an diesem Abend 5 GewinnerInnen küren, die dann am 20. April gegeneinander antreten und um den Jurypreis „Frühreif & Verdorben“ und den Publikumspreis „Beklatscht & Ausgebuht“ kämpfen. Der Wettstreit wird vom WDR-Fernsehen aufgezeichnet sowie im Hörfunk WDR 5 übertragen. Den Kandidaten stehen auch in diesem Jahr wieder diverse Stargäste zur Seite. Außerdem wird der noch zu nennende Gewinner des Sonderpreises „Reif und bekloppt“ dabei sein, der für sein Lebenswerk ausgezeichnet wird. In den letzten Jahren gewannen diesen Preis u.a. Maren Kroymann, Georg Schramm, Harry Rowohlt, Dieter Hildebrandt und zuletzt 2015: Jürgen von der Lippe.

Moderiert werden beide Abende vom Kölner Kabarettisten Fatih Çevikkollu.

Ab sofort sind Tickets für beide Abende unter www.pantheon.de erhältlich.

Wir freuen uns sehr auf zwei großartige, spannende Abende und laden Sie ein, am 19. + 20.4.16 live im Pantheon dabei zu sein oder dem Geschehen am heimischen Fernseher bzw. Radio zu folgen.

 

17.12.2015

Aktuelle Pressemeldungen:

"Pantheon Neustart in alten Mauern" im General-Anzeiger vom 17.12.2015

"....Pantheon zieht um" in der Bonner Rundschau vom 17.12.2015

"Kamerspiele sind gerettet" im Express vom 17.12.2015

 

16.9.2015

STADTENTWICKLUNG IST KULTUR!


Es hätte so schön sein können - das Pantheon, durch den Abriss des Bonn-Centers nach fast 30 Jahren heimatlos, zieht ins Studio der Beethovenhalle und baut das dort eher spärlich stattfindende Kulturprogramm aus, schafft Synergieeffekte und macht den Standort zu einem Magnet im Kulturleben. Eine Vision, die von vielen Menschen geteilt wurde, nur leider nicht von den bisherigen Nutzern der Halle, die darüber bedauerlicherweise nicht mit uns, sondern nur mit der Presse sprachen und damit eine Stimmung aufbauten, der wir uns nicht mehr ausliefern möchten.

Wir haben uns deshalb entschieden, die Option des Umzugs in das Studio der Beethovenhalle nicht weiter zu verfolgen. Wir bedauern die Entwicklung zutiefst und sind uns sicher, dass der Stadt damit eine großartige Chance verloren geht. Aber in diesem Klima kann Kultur sich nicht entwickeln.

Erfreulicherweise haben wir jedoch in dieser Auseinandersetzung einen anderen Partner gefunden, der konstruktiv mit uns ein Projekt angehen möchte, das noch über die bisherigen Planungen hinaus geht: Das Pantheon Theater und das Theater Bonn bieten der Stadt an, aus dem Campus der Halle Beuel mit seinen vielen, teilweise historischen Hallen einen attraktiven Ort zu machen, der der bisherigen Arbeit des Pantheon in neu zu gestaltenden Sälen Raum gibt, der aber auch Platz bietet für neu anzusiedelnde Initiativen. Unter dem Stichwort „Quartiersentwicklung“ könnte dort in stadtnaher Lage ein Anziehungspunkt geschaffen werden, der nicht nur eine reine Nutzung als am Abend belebter Theaterbetrieb beinhaltet. Das Pantheon und das Theater Bonn können sich in einer Zusammenarbeit Vieles vorstellen und gemeinsam sicher auch erreichen.

Voraussetzung für diese spannenden Pläne ist jedoch eine Bestandsgarantie und weitere Unterstützung der Städtischen Bühnen Bonn und auch die Erhaltung der Kammerspiele Bad Godesberg, womit die lange währende Diskussion, was mit diesem schönen traditionsreichen Haus passieren soll, auch geklärt wäre.

Pantheon und Theater Bonn würden eine räumliche Nachbarschaft und eine verstärkte Zusammenarbeit gerne in Angriff nehmen und bitten hiermit die Politik, Verwaltung und auch private Förderer, diese Pläne zu unterstützen und die Voraussetzungen zu schaffen, damit wir loslegen können - lieber heute als morgen!

 

Prix Pantheon 2015, der 1.Tag - Abschlussfoto

   

 

Die nächsten Vorstellungen:

  • 31.
    Mai
    Dienstag
    20:00

    Alanus Hochschule Alfter präsentiert: - Benefiz. Jeder rettet einen Afrikaner - zumindest ein Versuch.

    von Ingrid Lausund

    Spielstätte
    Pantheon

    Fünf sehr unterschiedliche hochengagierte Menschen treffen sich, um eine Benefiz-Veranstaltung zu proben. Doch während sie krampfhaft versuchen alles richtig zu machen, entwickelt sich der Abend mehr und mehr zu einem Desaster.
    Eine im besten Sinne hinterhältige Satire, die Schauspielstudentin Esra Kreder bewundernswert entspannt mit Absolventen und Studierenden des Fachbereichs Schauspiel inszeniert hat.

    Es spielen
    Studierende
    Lean Fargel // Nina Alena Ruhz // Simeon Wutte
    Absolventen
    Swetlana Saam // Lucas Sánchez

    Regie
    Esra Kreder


Juni

  • 01.
    Juni
    Mittwoch
    20:00

    Letztes Konzert von Jean Faure & Orchestre am Bundeskanzlerplatz!!

    Jean Faure & son orchestre - ADIEU VIEILLE MAISON !* (*Tschöö, altes Haus!)

    Spielstätte
    Pantheon

    Fast 10 Jahre Folk-Blues-Live im Kulturforum im Bonncenter mit seinen weissgepolsterten Sitzreihen und dann beinahe drei Jahrzehnte Pantheon mit der französisch anmutenden Café-Théâtre-Atmosphère – für JEAN FAURE ist dieses Haus unter der Erde längst eine zweite Heimat geworden…
    Bevor die Abrissbirne zuschlägt und er wieder einmal auswandern muss, lässt er viele der Melodien Revue passieren, die über 40 Jahre seinen Weg gepflastert haben…ob aus der Folk-Zeit, aus Pink Punk Pantheon Tagen oder aus aktuellen Chanson-Programmen.
    Mit seiner fabulösen Band nimmt JEAN FAURE Abschied von der Bühne unter dem Mercedes- Stern, die ihm so viel Wunderbares, Aufregendes und Unvergessliches beschert hat!


    "Der in Gap geborene Wahlbonner brilliert mit sensiblen Fingerspitzengefühl, einer beeindruckenden Bardenstimme und einer gehörigen Portion Selbstironie"
    (Bonner Rundschau)


    Das Orchestre mit:
    Hedayet Djeddikar: Klavier, Keyboards
    Dirk Ferdinand: Schlagzeug
    Kristaps Grasis: Gitarren, Mandoline, Ukulele
    Matthias Höhn: Saxophone, Baßklarinette, Chalumeau, Concertina, Dudelsack, Charango u.a.
    Markus Quabeck: Kontrabaß, E-Bass




  • 02.
    Juni
    Donnerstag
    20:00

    Gerd Dudenhöffer als Heinz Becker - Vita. Chronik eines Stillstandes

    Spielstätte
    Pantheon

    Im Frühjahr 2015 feierte Gerd Dudenhöffer mit seinem neuem Heinz Becker Programm Vita. Chronik eines Stillstandes Premiere in Leipzig. Ein Titel, der wie so typisch für diesen Künstler, Alles oder Nichts verspricht. Eines jedoch mit Sicherheit: Dichte 120 Minuten Ein-Mann-Theater in Spannung und Spaß durch das Spiel mit dem Wider-spruch in sich.

    Ein Phänomen, das der Kabarettist seit 35 Jahren mit seiner Kunstfigur Heinz Becker kultiviert. Er schuf diesen Typus eines Kleinbürgers, der in beredter Unwissenheit grotesk authentisch, abstoßend und anziehend zugleich wirkt. Schwätzend seziert er Episoden seines Alltags und zieht abstruseste Vergleiche zum Weltgeschehen; das Publikum dabei ins Vertrauen ziehend, köstlich amüsierend und dann unvermittelt in peinliche Beklemmung stürzend. Reißen doch die gezielt gesetzt überspitzten Statements an die gefährlichen Abgründe einer Spießerseele. An diesem Punkt treffen gesellschaftskritische Anstöße den Nerv, und entlarven – auch die eigenen – gefährlichen Bewertungen im Zerrspiegel der Satire. Dies zeigt ein Geheimnis Dudenhöffers Kunst, im Spannungsfeld zwischen angenehmer Warmdusche und spontanem Kaltwasserguss, zwischen Nähe und Distanz, zwischen Borniertheit und Zeitgeschehen eine Einheit zu schaffen.

    Dudenhöffers Schauspiel schwebt über dem Text. Unverwechselbar in Mimik und Gestik, gelingen seine Botschaften in Auslassungen und Andeutungen, in absichtsvollem Verhaspeln. Auch die die Figur prägende saarländische Mundart gilt als Alleinstellungsmerkmal und als seiner Herkunft entsprechender Kunstgriff. Alle Akribie, alle Mühe und Gedankenarbeit bleiben in der Leichtigkeit und in der – immer weiter entwickelten – Selbstverständlichkeit der Figur verborgen. In der Kombination seiner darstellerischen Mittel repräsentiert Gerd Dudenhöffer eine Größe in der Szene deutschen Kabaretts und garantiert großes Theater.


    Fakten zum Künstler:
    seit 1985 auf der Bühne mit seinen Bühnenprogrammen
    bislang sind es 16 Bühnenprogramme und 1 Theaterstück
    1992 – 2004 TV „Familie Heinz Becker“ mit 42 Folgen
    Aktuelle Auszeichnung:
    2015 Verleihung Deutscher Kleinkunstpreis (Ehrenpreis des Landes Rheinland-Pfalz)
    Weitere Auszeichnungen:
    2006 Preisträger Friedestrompreis
    2004 Preisträger Deutscher Comedy Preis
    1997 Preisträger Goldene Europa
    1996 Träger des Saarländischen Verdienstordens
    1994 Preisträger Telestar (Vorläufer Deutscher Fernsehpreis)


  • 03.
    Juni
    Freitag
    20:00

    Warteliste für Restkarten ab 19 Uhr beim Theatereinlass

    Max Uthoff - Gegendarstellung

    Politisches Kabarett

    Spielstätte
    Pantheon

    Ausverkauft!

    Eine Warteliste für Restkarten liegt am Veranstaltungsabend ab 19 Uhr beim Theatereinlass aus.
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    Kitschig, weich, oberflächlich, verspielt, naiv, willfährig, schlaftrunken, larmoyant, sensibel, langsam, zärtlich, vorsichtig, melancholisch und dunkelhäutig. Dies wohl nur eine kleine Auswahl von Adjektiven die noch nicht im Zusammenhang mit Max Uthoffs Programmen fielen.

    Max Uthoff, Träger des Breiten Kreuzes und des Ordens pour la verité kommt zu Ihnen und erzählt seine Sicht der Dinge.

    Von der Wucht der Behauptung, mörderischen Geschäften, gesellschaftlichem Inzest, Drehzahlmessern, teuflischen Kreisläufen und davon, dass Menschen, die in Schubladen denken, sich schon mal halb aufgeräumt fühlen.

    Nicht ganz unwahrscheinlich, dass an diesem Abend Teilnehmer der deutschen Politik Erwähnung finden.

    Wie immer gilt dabei: die Sprache ist die Waffe des Pazifisten.

    Und es müsste doch mit dem Teufel zugehen, wenn nicht wenigstens eines der oben genannten Adjektive seine Premiere feiert.


    Preisträger:
    Deutscher Kleinkunstpreis 2012
    Deutscher Kabarettpreis 2011 (Förderpreis)


    „Ein satirischer Scharfschütze“ – Jury Stuttgarter Besen

    "Ein erstklassiger Kabarettist" Stuttgarter Zeitung

    „Ein geschniegelter Brettl- Stalinist“ Die Welt


    AUSVERKAUFT!

  • 04.
    Juni
    Samstag
    20:00

    Die Offene Bühne - 16. Offene Bühne Rheinland

    Spielstätte
    Pantheon

    Seien Sie dabei, wenn Nummern zum ersten und manchmal auch zum letzten Mal gespielt werden.

    Lassen Sie sich zwei Stunden durch mindestens sechs verschiedene Künstler begeistern, die aus sämtlichen Bereichen der Kleinkunst kommen können. Von Kabarett, Comedy, Magie, Musik, Theater bis Poetry-Slam kann alles vertreten sein, was auf unsere Bühne passt.

    Zusammen erleben wir die "rheinische" Version unserer Talentschmiede, im Bonner Pantheon.
    Hier wird fortgesetzt was vor drei Jahren im Bergischen Land startete, und regelmäßig knapp 200 Zuschauer begeistert: Eine Wundertüte der Kleinkunst, offen für Alles und Jeden.

    Künstler können sich bis einen Monat vor der Show bewerben. Mehr Informationen unter:
    www.dieoffenebuehne.de

    Spontane Kurzauftritte sind möglich:
    Am Anfang der Show wird gefragt wer Lust hat aufzutreten.

    Hier darf jeder mitmachen! (bei zu vielen Meldungen entscheidet das Los)
    Entweder geht es dann sofort auf die Bühne, oder nach der Pause (wenn z.B. Instrumente & Requisiten erst aufgebaut werden müssen).

    Das Ganze locker moderiert von Florian D. Schulz



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