Prix Pantheon - Sendetermine

Halbfinale: WDR5-Hörfunk 15.6., 20:05 Uhr
Finale: WDR-Fernsehen 17.6., 21:45 (Wiederholungen auf ONE am 22.6. um 20:15 + 25.6. um 1:30)
WDR5-Hörfunk: 17.6., 15:05 in der "Unterhaltung am Wochenende"
Livestream online auf prixpantheon.wdr.de

Sondersendung im WDR5 Hörfunk zum 70.Geburtstag von Oberpantheonike Rainer Pause am 14.6. um 22 Uhr
Sendung im Stream

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8.6.2017: NRW-Ministerin übernimmt Schirmherrschaft über den Satirepreis Prix Pantheon

Für das Pantheon ist der diesjährige Prix von ganz besonderer Bedeutung, wird er doch im 30. Jahr nach der Eröffnung der bekannten Kabarettbühne verliehen - und im ersten Jahr nach dem Umzug vom angestammten Standort in die neuen Räume. Noch beim letzten Prix 2016 war nicht klar, ob es das Theater und somit den Preis weiter geben würde, umso glücklicher sind wir, mit einem tollen Teilnehmerfeld und großartigen Stargästen in diesem Jahr wieder durchzustarten!

Eine große Anerkennung unseres Engagements und des Preises kommt deshalb auch vom Ministerium für Kinder, Familie, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW: Ministerin Christina Kampmann wird persönlich die Schirmherrschaft über den diesjährigen Prix Pantheon übernehmen!

Wir bedanken uns sehr für diese Anerkennung, freuen uns über alle Maßen über die Wertschätzung und sind sicher, dass die beiden Abende eingroßer Erfolg werden!

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26.5.2017 - Michael Mittermeier ist Prix Pantheon-Sonderpreisträger 2017!

Live im Pantheon am 14. Juni mehr Infos

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10.5.2017 - LiedermacherSommer im Bonner Pantheon startet mit Köster & Hocker

mit dem Konzert zur neuen CD „A´s Kla?“ startet mit Gerd Köster & Frank Hocker am 11.5. der LiedermacherSommer im Bonner Pantheon. An 7 Abenden bis Anfang Juli präsentiert die Musik-Reihe nun bereits im 11. Jahr deutschsprachige Singer-/Songwriter, hoffnungsvolle Talente wie erfahrene und überregional bekannte Musiker. Ob wie im Falle von Köster & Hocker mit kölscher Mundart, ob Kabarettlieder wie bei Lars Reichow und Martin Zingsheim, oder auch vertonte Konsumkritik und poetische Sehnsuchtslieder wie bei Dota - alle Künstler bringen das Jetzt in unserem Lande textlich und musikalisch auf den Punkt. Mehr

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10.4.2017 - Die Gewinner und Gewinnerinnen der diesjährigen Tombola
wurden am 9.4.17 gezogen. Weitere Informationen und die Gewinn-Lose finden Sie hier.

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3.2.2017 -
"Die neue Spielstätte kommt gut an - 100 Tage neues Pantheon - Bericht im General-Anzeiger vom 3.2.2017"

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24.1.2017 - Interview im General-Anzeiger mit Florian Kalff , der am 24.1. seinen "Heimatabend" im Pantheon präsentiert: Hier
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29.10.2016 - Premiere geglückt! Das neue Pantheon hat geöffnet!



Der Theatersaal im neuen Pantheon bei der Eröffnung

erste Fotos in unserer Bildergalerie

Pantheon auf der Sonnenseite - Artikel im Boulevard-Magazin des General-Anzeiger vom 15.10.2016

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Jetzt geht´s los! Das Pantheon ist in Beuel! Wir freuen uns riesig. Programmstart ist bereits im Oktober!

Hier ein Gruppenfoto von der Vertragsunterzeichnung mit allen Beteiligten.

Vertragsunterzeichnung - Das Pantheon geht nach Beuel!

Natürlich startet nun auch der Vorverkauf für die Herbst-Winter-Saison am neuen Standort!

Dazu auch die Artikel in Bonner Rundschau

und im General-Anzeiger.

28.6.2016

Der General-Anzeiger über den letzten Auftritt von "Fritz & Hermann" im "alten" Pantheon am Bundeskanzlerplatz zu lesen hier. Und ein link zu großartigen Fotoaufnahmen von diesem Auftritt: hier.

2.6.2016

Abschlußabend im Pantheon-Casino - Bericht auf crazewire.de

Letzte Party im Pantheon-Casino - Bilder im General-Anzeiger

Let´s Burlesque! - Nachbesprechung im General-Anzeiger

23.5.2016

http://www.rundschau-online.de/region/bonn/konzert-legendaere-folksaengerin-judy-collins-begeisterte-in-bonn-24099572

Pantheon-Umzug Generalanzeiger-Artikel vom 21.5.2016

Pantheon-Umzug Express-Artikel vom 23.5.2016

19.5.2016

Ein Update zur Situation des Pantheon. Nach der Sitzung heute wissen wir mehr. Bedauerlich, dass nicht erwähnt wurde, dass wir neben der persönlichen Bürgschaft von Rainer Pause noch weitere 500.000,-- Euro aus privaten Mitteln in den Ausbau der Halle stecken - die sich in städtischen Besitz und in schlechtem Zustand befindet und damit eine immense Wertsteigerung erfährt, über die sich die Stadt Bonn freuen kann! Und - fast noch wichtiger! - dass damit die Initialzündung für eine Quartiersentwicklung gelegt wird, die den Standort nachhaltig beleben und verändern wird. Eine Stadtentwicklung gibt es nicht zum Nulltarif, aber sicher in nur wenigen Fällen so preiswert für die öffentliche Hand und somit den Steuerzahler wie bei diesem Agreement zwischen der Stadt Bonn und dem Pantheon! Eine lebenswerte Stadt der Zukunft definiert sich nicht nur über "Leuchtturmprojekte", sondern darüber, wo sich das tägliche Leben der Menschen abspielt. Unser Konzept für Beuel trägt dem Rechnung und steht damit in einer Reihe zukunftszugewandter Initiativen weltweit. Schade, dass das so wenig thematisiert wird in all den bisherigen Diskussionen.

Dazu hier der Artikel im General-Anzeiger vom 19.5.2016

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4.2.2016

Große Ereignisse...

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus - nicht nur, dass wir nach unserem Umzug nach Beuel eine verstärkte Zusammenarbeit mit der Alanus Hochschule angehen werden: Auch bereits im "alten" Pantheon am Bundeskanzlerplatz gibt es auf den letzten Metern noch einiges vom Fachbereich Schauspiel zu sehen! Neben den Dauerbrennern "LaLa - Ein Hurenabend" (kommende Aufführungen am: 18.2./19.3./14.4./11.5.) und "The Songs of Tom Waits" (kommende Aufführungen am: 16.2./20.3./26.4.), die seit geraumer Zeit im Pantheon-Casino laufen, zeigen wir im April und Mai noch die Inszenierungen: CAMPIELLO (Aufführungen am: 28.4.; 11.+12.5.); MIRANDOLINA (Aufführungen am 11.+12.5.); und "BENEFIZ Jeder rettet einen Afrikaner - zumindest ein Versuch." (Aufführungen am 31.5. und 9.6.).

21.1.2016

Prix Pantheon 2016

Der Prix Pantheon 2016 - das ist gleichzeitig Aufbruch und Abschied. Einerseits präsentiert sich dabei wieder eine starke, junge Garde Kabarettisten und Satiriker. Gleichzeitig ist es nach 29 Jahren der Abschied von der Spielstätte am Bundeskanzlerplatz, wo tief unten im Keller die deutsche Kabarettlandschaft maßgeblich geprägt wurde. Hier gaben sich alle großen Namen der Szene die Klinke in die Hand - und wurden viele Karrieren gestartet. Der Prix Pantheon als bundesweit bedeutender Kabarett- und Satirepreis, der zusammen mit dem WDR Fernsehen und Hörfunk verliehen und präsentiert wird, hatte daran immer einen großen Anteil. Sowohl der Wettbewerb als auch das Pantheon werden weiterleben, nachdem im buchstäblich letzten Moment eine Lösung gefunden und der Umzug nach Bonn-Beuel ermöglicht wurde. Somit ist die diesjährige Preisverleihung gleichzeitig Abschied und Aufbruch, und wir freuen uns, zu diesem Anlass solch eine hervorragende Auswahl aufstrebender Künstlerinnen und Künstler verkünden zu können. Die nominierten Kandidaten des Prix Pantheon treffen am Abend des 19. April im Pantheon erstmals aufeinander:

Hazel Brugger
Christin Henkel
Frederic Hormuth
Das Lumpenpack
Masud
Moritz Neumeier
Gregor Pallast
Quichotte
Roger Stein
Jan Philipp Zymny

Das Saalpublikum und eine unabhängige Jury werden an diesem Abend 5 GewinnerInnen küren, die dann am 20. April gegeneinander antreten und um den Jurypreis „Frühreif & Verdorben“ und den Publikumspreis „Beklatscht & Ausgebuht“ kämpfen. Der Wettstreit wird vom WDR-Fernsehen aufgezeichnet sowie im Hörfunk WDR 5 übertragen. Den Kandidaten stehen auch in diesem Jahr wieder diverse Stargäste zur Seite. Außerdem wird der noch zu nennende Gewinner des Sonderpreises „Reif und bekloppt“ dabei sein, der für sein Lebenswerk ausgezeichnet wird. In den letzten Jahren gewannen diesen Preis u.a. Maren Kroymann, Georg Schramm, Harry Rowohlt, Dieter Hildebrandt und zuletzt 2015: Jürgen von der Lippe.

Moderiert werden beide Abende vom Kölner Kabarettisten Fatih Çevikkollu.

Ab sofort sind Tickets für beide Abende unter www.pantheon.de erhältlich.

Wir freuen uns sehr auf zwei großartige, spannende Abende und laden Sie ein, am 19. + 20.4.16 live im Pantheon dabei zu sein oder dem Geschehen am heimischen Fernseher bzw. Radio zu folgen.

17.12.2015

Aktuelle Pressemeldungen:

"Pantheon Neustart in alten Mauern" im General-Anzeiger vom 17.12.2015

"....Pantheon zieht um" in der Bonner Rundschau vom 17.12.2015

"Kamerspiele sind gerettet" im Express vom 17.12.2015

16.9.2015

STADTENTWICKLUNG IST KULTUR!


Es hätte so schön sein können - das Pantheon, durch den Abriss des Bonn-Centers nach fast 30 Jahren heimatlos, zieht ins Studio der Beethovenhalle und baut das dort eher spärlich stattfindende Kulturprogramm aus, schafft Synergieeffekte und macht den Standort zu einem Magnet im Kulturleben. Eine Vision, die von vielen Menschen geteilt wurde, nur leider nicht von den bisherigen Nutzern der Halle, die darüber bedauerlicherweise nicht mit uns, sondern nur mit der Presse sprachen und damit eine Stimmung aufbauten, der wir uns nicht mehr ausliefern möchten.

Wir haben uns deshalb entschieden, die Option des Umzugs in das Studio der Beethovenhalle nicht weiter zu verfolgen. Wir bedauern die Entwicklung zutiefst und sind uns sicher, dass der Stadt damit eine großartige Chance verloren geht. Aber in diesem Klima kann Kultur sich nicht entwickeln.

Erfreulicherweise haben wir jedoch in dieser Auseinandersetzung einen anderen Partner gefunden, der konstruktiv mit uns ein Projekt angehen möchte, das noch über die bisherigen Planungen hinaus geht: Das Pantheon Theater und das Theater Bonn bieten der Stadt an, aus dem Campus der Halle Beuel mit seinen vielen, teilweise historischen Hallen einen attraktiven Ort zu machen, der der bisherigen Arbeit des Pantheon in neu zu gestaltenden Sälen Raum gibt, der aber auch Platz bietet für neu anzusiedelnde Initiativen. Unter dem Stichwort „Quartiersentwicklung“ könnte dort in stadtnaher Lage ein Anziehungspunkt geschaffen werden, der nicht nur eine reine Nutzung als am Abend belebter Theaterbetrieb beinhaltet. Das Pantheon und das Theater Bonn können sich in einer Zusammenarbeit Vieles vorstellen und gemeinsam sicher auch erreichen.

Voraussetzung für diese spannenden Pläne ist jedoch eine Bestandsgarantie und weitere Unterstützung der Städtischen Bühnen Bonn und auch die Erhaltung der Kammerspiele Bad Godesberg, womit die lange währende Diskussion, was mit diesem schönen traditionsreichen Haus passieren soll, auch geklärt wäre.

Pantheon und Theater Bonn würden eine räumliche Nachbarschaft und eine verstärkte Zusammenarbeit gerne in Angriff nehmen und bitten hiermit die Politik, Verwaltung und auch private Förderer, diese Pläne zu unterstützen und die Voraussetzungen zu schaffen, damit wir loslegen können - lieber heute als morgen!

Prix Pantheon 2015, der 1.Tag - Abschlussfoto

Die nächsten Vorstellungen:

  • 27.
    Juni
    Dienstag
    20:00

    Frank Goosen - Mein Ich und seine Bücher

    Frank Goosen liest quer

    Spielstätte
    Pantheon

    Frank Goosen schreibt Bücher und liest gerne daraus vor. In „Mein Ich und seine Bücher“ liefert Goosen einen Überblick über sein bisheriges literarisches Schaffen. Er reist zurück in die Achtziger oder betrachtet den Komiker als jungen Mann. Er erinnert sich an die Zeit, als er eigentlich Rockstar werden wollte und Dutzende von Songs schrieb, die keiner hören wollte, oder fragt noch mal nach, was fünf Männer Mitte Vierzig dazu bringt, eine Band zu gründen und Hardrock der Siebziger Jahre zu spielen. Er feiert ein Sommerfest in der Heimat, geht der Sache mit dem Kochtopf nach und fährt mit Förster an die Ostsee. „Mein Ich und seine Bücher“ ist eine Art „Best of“ des literarischen Goosen. Die Liebe, die Musik und der Tod, das alles ist so komisch, dass es wahr sein muss.

    Presse-Zitate:
    „Ruhrpott-Poet Frank Goosen bleibt ein glänzender Beobachter seiner eigenen Generation.“
    (Fuldaer Zeitung)

    „Frank Goosen schreibt sich in Erinnerungen hinein, um in ihnen spazieren zu gehen.“ (FAZ)

    „Seine Figuren reden nicht lange um den heißen Brei, sondern treffen pointensicher ins Schwarze.“ (Süddeutsche Zeitung)



  • 28.
    Juni
    Mittwoch
    19:30

    Singen Sie mit!

    David Rauterberg und Matthias Schneider präsentieren · Rudelsingen - Das 15. Bonner Rudelsingen

    Spielstätte
    Pantheon

    Das Bonner Rudelsingen ist ein großer Spass für alle Generationen! David Rauterberg, Sänger/Gitarrist und Matthias Schneider am Klavier präsentieren die schönsten Lieder zum Mitsingen – Schlager, Evergreens, Pop und Rock. Das Einstimmen ist dabei ausdrücklich erwünscht: „Singen macht doch am meisten Spaß wenn man laut singen darf und dann noch mit vielen anderen zusammen!“, erklärt Rauterberg. Er war es nach seinen Worten „satt, immer alleine in der Badewanne zu singen“. Gemeinsam mit Matthias Schneider hat er ein gut zweistündiges Programm entwickelt. Ein Beamer strahlt jeweils die Verse an die Leinwand, die Sänger werden am Klavier begleitet und David Rauterberg geleitet mit Charme und Witz von Lied zu Lied. "Alte Schätzchen", die neuesten Radio-Songs, ewige Gassenhauer - alles ist dabei und das Publikum singt aus vollem Hals! Gassenhauer von A bis Z von gestern bis heute...

    Das Bonner Rudelsingen hatte im Pantheon Theater im Juni 2014 Premiere! Endlich hatte das Warten ein Ende!
    Nach dem großen Erfolg des RUDELSINGEN© in über 30 Städten in NRW und Niedersachen mit monatlich über 4.000 Rudelsingern war das „Rudelsingen“ endlich in Bonn angekommen.
    Und nun gibt es das Rudelsingen natürlich auch im neuen Pantheon in Bonn-Beuel!




  • 29.
    Juni
    Donnerstag
    20:00

    Dad's Phonkey - Christian Padberg singt mit sich selbst

    solo-a-cappella-loop-improvisations

    Spielstätte
    Pantheon

    Wer ihn mal live gesehen hat, vergisst es so schnell nicht wieder. Viele Bonner kennen seine Kurzauftritte bei Kunst gegen Bares, der Offenen Bühne, in der Theaternacht oder bei Poetry Slams - JETZT im Pantheon abendfüllend und in Farbe.

    Wenn einer alleine und ohne Instrument auf der Bühne steht und damit „droht“, dem Publikum nun anderthalb Stunden etwas vorzusingen, klingt das erstmal ziemlich gefährlich. Aber Christian Padberg verblüfft seine Zuhörer vom ersten Ton an. Mit einer „Loop-Station“ vervielfältigt er seine Stimme, baut Klänge, Rhythmen und Melodien aufeinander auf, so dass man nach wenigen Minuten den Eindruck hat, einen ganzen Chor, eine Band oder ein Orchester vor sich zu haben.

    Auf etwas, das wie ein klassischer Choral klingt, folgt eine swingende Jazzcombo, ein italienisches Belcanto-Terzett, ein irisches Sauflied, eine schmachtende Countryschnulze oder ein souliger Dance-Groove-Kracher. Experimentierfreudig, amüsant und über alle Genre-Grenzen hinweg mischt Christian Padberg die Musikstile, brabbelt englisch, russisch, spanisch oder arabisch klingendes Kauderwelsch und lässt sich am allerliebsten von sich selbst überraschen.

    Denn alles, was man an diesem Abend hört, ist im selben Moment frei erfunden und komplett improvisiert. Es gibt keine bekannten Songs, keine Texte, keine Stücke, die man schon mal gehört hat oder jemals wieder hören wird – nur ansteckende Freude am Ausprobieren, am „Entstehenlassen von Musik“.

    Freuen Sie sich auf einen abwechslungsreichen Abend und auf eine Manifestation von Musikalität, Witz und Freiheit.




    Stimmen zum Spiel:

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    „Christian Padberg ist einer der Musiker, die als Solisten ein musikalisches Feuerwerk entfachen können.“
    Generalanzeiger, 3.11.2016

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    „Keine Kappe, aber wechselnde exzentrische Roben flankierten den genialen A-capella-Auftritt von Christian Padberg alias „Dad‘s Phonkey“. Mit nichts als seiner Stimme und einer Loop-Station zur Verdoppelung derselben entführte der Sänger das verblüffte Publikum in die irrwitzige Welt der Vokalakrobatik und Stimmpercussion von Operngesang und Trompetenimitation über Jodeln und Jazz bis hin zu babylonischem Sprachgewirr.“
    Generalanzeiger, 6.2.2017

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    „Dieser Mann ist ein Erlebnis auf der Bühne.“
    WDR Lokalzeit, 10.2.2017

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    „Ich habe ihn bei Kunst gegen Bares gesehen und er war der absolute Kracher! Und wenn du denkst, besser kann es nicht werden, setzt er immer noch einen oben drauf! Einfach Klasse!“
    Marco Su-h auf Facebook, 10.2.2017

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    „Das war einfach großartig, funky, originell, kreativ, überraschend ... ein Stück New York in der Bonner Brotfabrik“
    Lila Pause auf Facebook, 17.12.2017

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    „Wahnsinnsauftritt! Danke dafür!“
    Inga Schmitz auf Facebook, 5.3.2017


    Hinweis: bestuhltes Konzert



  • 30.
    Juni
    Freitag
    20:00

    Pause + Alich als Fritz und Hermann · Rainer Pause · Norbert Alich - Früchte des Zorns

    Spielstätte
    Pantheon

    Bomben in Athen, Genfood auf dem Teller und der Russe vor der Tür. Der Volkszorn erobert die Plätze der Welt. Taksim, Tahir und Maidan. Früchte platzen, wenn sie reif sind. Früchte des Zorns. Ist Helmpflicht eine Lösung? Der Garten Eden ist fern. Dummheit, Ignoranz und Habgier sind die Regenten weltweit. Aber Fritz & Hermann tun seit mittlerweile 25 Jahren genau das, was von ihnen erwartet wird: sie kämpfen, aufrecht, und wenns drauf ankommt, zum Vergnügen all jener, die das Glück haben Zeugen sein zu dürfen, nicht nur miteinander und mit sich selbst, sondern selbstverständlich auch für eine bessere Welt! Auch wenn sie bis heute auf die Früchte ihres Handelns warten lassen.
    Vom großen Gelächter einmal abgesehen!

    “Bei Fritz & Hermann tut manches richtig weh, und Zartbesaiteten wird so manche „Pointe“ durchaus eine Weile quer stecken. Aber, genau so geht eben Kabarett - wenn es noch nicht zur Comedy geronnen, sondern unbequemes, großartiges Kabarett ist, dessen Verfalldatum nicht bereits am Theaterausgang endet.“
    (Wiesbadener Tagblatt)



Juli

  • 01.
    Juli
    Samstag
    19:00

    Schultheaterfestival "Spotlights" - Eröffnung:

    Generation Z - Annie JR. -Das Musical

    von Thomas Mechan, Charoles Strouse, Martin Charmin Generation Z

    Spielstätte
    Pantheon

    Eine Junior- Fassung des Broadway Musicals "Annie" bringt zum Auftakt des Festivaljubiläums eine gruselige Atmosphäre auf die Bühne. Begleiten Sie das Waisenkind „Annie“, das sich nach seiner Flucht aus einem furchtbaren Waisenhaus auf die Suche nach ihren Eltern begibt. Dabei erlebt sie viele Begegnungen, die ihr Leben für immer verändern sollen.


    Die Gruppe Generation Z setzt sich aus Kindern und Jugendlichen von 9-21 Jahren zusammen. Choreographie, Übersetzung sowie Inszenierung sind auf ihre Eigeninitiative hin entstanden.

    Das Musical ist als "Familienmusical" konzipiert und für alle ab 8 Jahren geeignet!


    Leitung: Thea Port Le Roi / Milena Ludwig
    Dauer: 80 Min. plus Pause

    Anschließend Empfang im Foyer.


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