"Reif & Bekloppt", "Frühreif & Verdorben", "Beklatscht & Ausgebuht", – die 3 diesjährigen Preisträger des hochrenommierten Prix Pantheon stehen nun fest: Olli Dittrich ist Ehrenpreisträger, Jurypreisträger ist der großartige junge Liedermacher Lennart Schilgen - der sein Progamm "Engelszungenbrecher" übrigens am 28.6. im Pantheon spielt (im Foto 2. v.r.). Und Sie, liebes Publikum haben sich vollkommen zu Recht für einen fantastischen Bayern entschieden: Martin Frank (im Foto ganz links). Moderator Tobias Mann führte durch zwei hochspannende und festliche Wettkampfabende und wer nicht live dabei sein konnte hat immerhin noch Gelegenheit die WDR-Sendungen zum Prix Pantheon 2019 n der Mediathek, bzw. stehen zum nachhören unter folgendem link nachzuhören unter: https://www1.wdr.de/fernsehen/prix-pantheon/


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Losgewinne der Tombola des Pantheon-Kulturfödervereins
Hier können Sie nun einsehen, ob Sie bei der großen Tombola unseres Fördervereins gewonnen haben: Liste der gewinnennden Losnummern


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Liebe Freunde und Freundinnen des Pantheon,

viele von Ihnen werden sicher in den letzten Tagen die leider über die Presse geführte Diskusssion (Artikel im General-Anzeiger) des Pantheon mit der Stadt Bonn über angeblich ausstehende Mietzahlungen und anstehende Umbauten verfolgt haben. Dabei wurden auch Vorwürfe transportiert, die so nicht stehen bleiben können, weshalb wir diesen Weg wählen, um Sie über unsere Sicht zu informieren.
Eigentlich
ist es ganz einfach: Die Stadt Bonn hat uns letztes Jahr mitgeteilt, dass die veraltete Lüftungsanlage 2019 erneuert werden soll, und dass es 3 Monate dauern würde. Daraufhin haben wir gesagt, das wäre für uns eine Katastrophe, denn 2019 ist voll durchgeplant mit Programm und auch 2020 schon weitgehend, und warum denn 3 Monate, zumal wir von Fachfirmen, die wir befragt haben, die Info bekamen, so eine lange Bauzeit könnten sie absolut nicht nachvollziehen. Bis heute gibt es keine Begründung der Stadt Bonn, warum wir (mindestens) 3 Monate schließen sollen für den Umbau.

Weiterhin haben wir bei Vertragsunterzeichnung 2016 verabredet, nach 3 Jahren (das wird im Sommer 2019, also in 3 - 4 Monaten) sein, noch mal ein Resümee zu ziehen und eventuell die Miete anzupassen - sowohl nach oben als auch nach unten, denn keiner wußte, ob das Pantheon am neuen Standort funktioniert, es war also in guter Atmosphäre ein Vertragspassus, der beide Seiten absichern sollte. Erst vor knapp einer Woche haben wir von der Stadt Bonn als Vermieter unsere Nebenkostenabrechnung bekommen, direkt mit der Aufforderung, jetzt aber den Vertrag nachzubessern. Und dieser Druck wurde dann auch umgehend über die Medien ausgeübt.
Um ehrlich zu sein, wir haben keine Ahnung, warum wir auf Grundlage dieser Diskussionen als unseriöse Vertragspartner und Schmarotzer hingestellt werden und eine Neiddebatte angezettelt wird. Weil das Haus wirklich gut läuft, sind wir seit Jahren sehr großzügig gegenüber lokalen Projekten, machen Benefize, stellen mietfrei Räume und Manpower zur Verfügung, was sicher nicht wenige Künstler bestätigen können. Gleichzeitig haben wir immer beteuert, dass wir natürlich die - rückwirkend greifende! - Mietanpassung akzeptieren werden, wenn die Zahlen entsprechend sind, die jetzt nach Erhalt der Nebenkostenabrechnung zusammengestellt werden.
Unseren guten Ruf so anzukratzen, schadet im Endeffekt allen. Und nachdem Rainer Pause und das Pantheon-Team so viel Geld und Herzblut in das Projekt Halle Beuel und die Planungen zur Quartiersentwicklung gesteckt haben, erhöht das die Motivation für die Zukunft auch nicht gerade. Wir hoffen, dass es in absehbarer Zeit eine konstruktive, faktenbasierte Diskussion mit den zuständigen Stellen in Bonn geben wird, die an Stelle der wenig konstruktiven öffentlichen Auseinandersetzung tritt.

Ihre Pantheoniken



Zusatztermine, Vorverkaufsstarts und Programmänderungen

-frisch im Vorverkauf: ein neues Kabarett- und Entertainment-Abo - siehe hier online unter "Programm", "Abonnements"

- ebenfalls neu im Vorverkauf: Konrad Beikircher singt Conte am 2.6.; Sarah Kuttner mit der Lesung ihres neuen Romans "Kurt" am 3.6.; Alfons mit seinem Best of am 7.11.; Dave Davis am 9.9. und Lisa Fitz am 5.9.; die Prix Pantheon-Preisträger Starbugs Comedy am 10.11. Pause&Alich mit ihrem neuen Kabarettprogramm "Alles neu." am 17., 18.20.+21. April und viele Andere - stöbern Sie doch einfach mal in unserem Terminkalender.

- Zusatzvorstellungen gibt es am 7.6. von Lucas Sanchez und seiner Band mit ihrem wunderbaren Bob-Dylan-Programm; von Wilfried Schmickler am 12.12.2019, von Christian Ehring am 25.5., sowie von Konrad Stöckel mit seiner Wissensshow für die Familie am 30.6. um 19 Uhr (15 Uhr-Nachmittagsvorstellung ist ausverkauft)

-Ein neues hochspannendes Format findet in unserer wunderschönen Pantheon-Lounge statt: Der "Rheinreden-U20-Slam" moderiert von Ella Anschein - der nächste Termin ist Sonntag 24. März um 14:00 Uhr. Schauen Sie mal rein.

Die nächsten Vorstellungen:

  • 25.
    April
    Donnerstag
    20:00

    Monsters of Liedermaching - "Aufnahme? Läuft!"

    Frühjahrstour 2019

    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © Fabian Timm


    Deutschlands erste Liedermacherband steigt wieder in den Tourbus! Es geht auf große Reise durch exquisite Clubs, um magische Sitzpogo-Partys im schillernden Unplugged-Gewand zu zelebrieren. Das rasante Sextett lädt ein, zum Schwelgen und Moshen.

    Besonders wundervoll daran: Nachdem sie im letzten Jahr ihr 15jähriges Jubiläum gefeiert haben, starten sie 2019 frisch wie der Frühling mit einem monströsen Energie-Update!
    Es werden Dinge geschehen, denn der Blick ist nach vorn gerichtet: Nachdem sie auf ihrem letzten Album „Für alle“ mit Studioversionen ihrer Lieder überraschten, gehen sie diesen April wieder mit Aufnahmegräten und Publikumsmikrophonen auf Tour, um ihre neuesten Song-Kreationen für ihren kommenden Tonträger live mitzuschneiden. In allen Clubs und mit allem Drum und Dran. Ausgelassene Atmosphäre ist erwünscht, denn die Magie dieser Abende wird für die Ewigkeit festgehalten. Das wird traumhaft!

    Fraglos: Im Gepäck haben die Monsters natürlich neben ihrer neuesten Perlen auch erlesene Evergreens all ihrer Alben, vom Debüt "6 Richtige" bis zu „Für Alle“. Allesamt Kleinode der melodischen Braukunst!

    Die Monsters bieten auf ihren Ballnächten ein Sammelsurium schillernster Lieder, kommende Klassiker und bizarre Ausflüge in den kruden Kosmos der Monsters: Feuerwehrleute, Socken, To do Listen, Türen, Cola Korn, Sonnenschein und Photoshop als Erziehungsmaßnahme; zwischen Western, Rock und sanften Balladen finden sie den Morgenstern und lehren die hohe Kunst des Auftragskillers! Rauschende Feste, die Spaß machen und Trübsal wegblasen.
    Fakt bleibt: Monsterskonzerte sind lang, aber sehr kurzweilig. Definitiv sei versprochen: Das wird alles dufte! So, wie es sich eben gehört.
    Hört mit, macht mit, die Aufnahme läuft!


    Bild © Florian Berger





  • 26.
    April
    Freitag
    20:00

    Gregor Pallast - Verwählt? 2.0

    Spielstätte
    Pantheon

    Ein bisschen verwirrt ist Gregor Pallast schon. Was geht in diesem Land nur vor? Die Bundesrepublik erscheint zunehmend als Kapitalgesellschaft, in der ein Politiker dann gut ist, wenn er trotz vieler Worte nichts sagt und sich kategorisch dem Eindruck erwehren kann, kompetent zu sein. Eben ein Experte aus einem Volk, das in der Schule längst nicht mehr Wissen ansammelt, sondern nur noch Suchbegriffe für Wikipedia. Dabei scheint es niemanden zu stören, dass vor allem derjenige Erfolg hat, der sich kurzerhand die Position mit den meisten Anhängern zu eigen macht. „Demokratie im Endstadium“ nennt der Prix-Pantheon-Finalist 2016 das.

    In seinem zweiten Solo-Programm „Verwählt?“ 2.0 seziert der 39-Jährige mit chirurgischer Präzision dieses und andere Probleme, hinterfragt das Offensichtliche und legt dabei ganz in der Tradition Volker Pispers den Finger in die Wunde.


    Gregor Pallast ist eine Rarität: Ein waschechter politischer Kabarettist der alten Schule, aber auch ein vielversprechender Durchstarter, der gerade erst am Anfang seiner Karriere steht. Anfang 2015 feierte er sein offizielles Debüt im Pantheon, ein Jahr später stand er nach mehreren erfolgreichen Auftritten, unter anderem auf der großen Bühne des Bonner Kleinkunsttempels und im Senftöpfchen Köln, bereits im Finale des renommierten Prix Pantheon. Jetzt soll die Reise mit dem ständig aktualisierten „Verwählt?“ weitergehen.

    Mit scharfem Blick und noch schärferem Verstand bezieht Gregor Pallast Position, analysiert und klärt auf. Er konfrontiert die Mächtigen mit ihren eigenen Worten und nimmt den Kampf gegen die Verdummung auf, damit sein Publikum am Ende des Abends einen neuen Blick auf die Welt gewonnen hat. Und sich vielleicht nicht länger verwählt.



  • 27.
    April
    Samstag
    20:00

    Helene Bockhorst - Die fabelhafte Welt der Therapie

    Spielstätte
    Pantheon

    Welche positiven Auswirkungen hat eine schlechte Kindheit? Wie exhibitionistisch darf eine Frau sein? Was haben Sex und Kartoffelsalat gemeinsam? Und warum beteiligt sich niemand am Crowdfunding für meine Brustvergrößerung - es hätten doch am Ende alle etwas davon? Helene Bockhorst stellt sich schonungslos selbst in Frage und präsentiert Geschichten, die lustig sind – sofern man sie nicht miterleben musste.

    Es geht um psychische Auffälligkeiten und Schwierigkeiten in sozialen Situationen; um Onlinedating, Sex, Missgeschicke und immer wieder um die Frage: Warum passiert das ausgerechnet mir? Mit ihren Auftritten therapiert sie sich selbst und andere, indem sie alles ausspricht, was schon immer mal gesagt werden musste – und noch einiges darüber hinaus, denn sicher ist sicher.

    Helene Bockhorst ist eine Hamburger Autorin, Comedienne und Poetry Slammerin. Sie hat 2018 den Hamburger Comedy Pokal gewonnen - als erste Frau in der Geschichte des Pokals. Ihr Slam-Video “Unfreiwillige Jungfräulichkeit” wurde zum viralen Hit auf Facebook und YouTube mit über fünf Millionen Klicks. Sie erreichte das Finale des Prix Pantheon 2018.

    Pressestimmen:
    “Sie wirkt so schüchtern, aber sie hat’s faustdick in ihren Texten. (...) Bei der frechen Helene darf man sich freuen, welche Perlen noch zu bergen sind.” Hamburger Abendblatt

    “Sie erzielt (...) aus dem Kontrast zwischen der Biederkeit ihrer Erscheinung (...) und der Wildheit ihrer Schilderung (...) einen urkomischen Effekt. Gut möglich, dass sie auch für das Brennglas eines TV-Formates geeignet wäre.” Weser Kurier





  • 28.
    April
    Sonntag
    20:00

    Florian Schroeder - Ausnahmezustand

    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © © Frank Eidel


    Sie alle wollen zu den Guten gehören! Aber kommen Sie damit auch dorthin, wo Sie hin wollen? Oder nur in den Himmel? Und wenn „Gutmensch“ ein Schimpfwort ist, wollen Sie dann nicht doch lieber böse sein? Nur: Die Bösen sprengen sich in die Luft, glauben an die Erlösung im Jenseits und produzieren zu viel CO2. Die Guten essen Eier von glücklichen Hühnern und tragen Uhren, die ihnen sagen, wie viele Schritte sie heute noch machen müssen.

    In Zeiten ansteigender Hysterie stellt Florian Schroeder die Fragen, auf die es wirklich ankommt: Wie kommt das Böse in die Welt? Und wie kriegen wir es da wieder raus? Wie nahe Gut und Böse, Liebe und Hass, Freund und Feind beieinander liegen weiß jeder, der einmal morgens um sieben am Straßenverkehr teilgenommen hat.

    Erleben Sie einen Abend im Ausnahmezustand: Alles ist erlaubt! Politisch, philosophisch, anarchisch. Als Kabarettzuschauer gehören Sie sowieso zu den Guten: Sie sind schön, gebildet und immer auf der richtigen Seite. Damit sind Sie in diesem Programm goldrichtig! Erwarten Sie alles, aber keine einfachen Antworten. Schließlich steckt der Teufel im Detail.

    Und nur im Kabarett gilt: Erst wenn es richtig böse ist, ist es wirklich gut.


    Bild © © Frank Eidel

  • 29.
    April
    Montag
    20:00

    Thomas Kimmerle präsentiert Jazz In Concert:

    Rainer Böhm Standard Trio - Reihe "Jazz in Concert"

    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © Joachim Gern


    Rainer Böhm - Piano
    Christian Ramond - Kontrabass
    Jonas Burgwinkel - Schlagzeug

    Die drei Musiker sind national wie international keinesfalls unbekannte.
    Als international gefragte Sidemen und mehrfache Preisträger haben sie sich einen Namen rund um den Erdball erspielt.

    Das Standard Trio zählt zu den Lieblingsprojekten des herausragenden Pianisten Rainer Böhm.
    Rainer Böhm ist es eine Herzensangelegenheit sich mit den Standards des „Great American Soongbook“ auseinanderzusetzen und so einen Kontrast zu seinen sonstigen musikalischen Schwerpunkten zu setzen.

    In diesem Projekt spielen sie - ganz unprätentiös - Kompositionen aus dem „Great American Songbook“ und bringen dem Publikum zu Gehör, was sich normalerweise hinter verschlossenen Türen im Proberaum ereignet.
    Freiheit und Improvisationsfreude der gänzlich unarrangierten Vorlage steht hierbei im Vordergrund und versprechen einen spannenden Abend voller überraschender Momente.

    Rainer Böhm wird in der Jazzszene seit Jahren zu den herausragenden deutschen Jazzpianisten gezählt und ist zahlreicher Preisträger.

    Er studierte in Mannheim und Köln an der Musikhochschule Jazzklavier und Jazzarrangement und wirkte sowohl als Bandleader als auch als Sideman bei mehr als 50 CD - Einspielungen mit. Als viel gefragter Pianist hat sich der 40-jährige einen Namen in der internationalen Jazzszene gemacht.

    Auf ACT erschien 2011 das Album "Berlin - New York" von Rainer Böhm, zusammen mit dem Saxofonisten Ben Kraef und begleitet von John Pattitucci und Marcus Gilmore.

    Er ist auch durch seine langjährige Zusammenarbeit mit Deutschlands Ausnahmebassisten Dieter Ilg bekannt. Der Erfolg der gefeierten und vielfach preisgekrönten Jazz-Anverwandlungen der Klassikfürsten Verdi, Wagner, Beethoven und Bach ist auch seinem Klavierspiel zu verdanken, denn er gehört zu den Genre-Überwindern, für die Klassik und Jazz keine Gegensätze sind, sondern sich perfekt ergänzende Pole bei der immer im Mittelpunkt stehenden Aufgabe, mit der Musik Emotionen zu transportieren.

    Die Basis dafür ist seine stupende Technik: Selten hat man eine linke Hand die rechte derart gekonnt in der Melodieführung und Akkordbegleitung abwechseln gehört wie auf seinem ersten Soloalbum „hýdōr“, das im Oktober 2018 in der „Piano Works“ Serie erschien. Hier treffen wundervolle Auflösungen auf starke, rhythmische Akzente von harter Synkopierung bis zum ostinaten Ruhepuls.
    Bereits in jungen Jahren wurde er mit diversen Preisen ausgezeichnet (z.B. Jazzpreis der "Nürnberger Nachrichten", Neuer Deutscher Jazzpreis, Preis für den besten Solisten bei den internationalen Jazzwettbewerben im Jahre 2002 in Hoeilaart/Belgien und 2005 in Getxo/Spanien, 2003 und 2007 Vierteljahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik, 2007 den 1. Preis beim internationalen Piano Solo Wettbewerb in Freiburg und 2010 Landesjazzpreis Baden-Württemberg).

    Als Sideman spielte Rainer Böhm schon mit unzähligen Jazzgrössen, unter anderem mit Dave Liebman, John Patitucci, Mark Turner, Albert Mangelsdorff, Kurt Rosenwinkel, Ari Hoenig, Donny McCaslin und Randy Brecker.

    Neben seiner Tätigkeit als Pianist unterrichtet Böhm zudem als Professor für Jazzklavier und Ensembleleitung an der Hochschule für Musik in Nürnberg und Mannheim.

    Christian Ramond am Kontrabass ist ebenfalls ein Meister seines Fachs.
    Er spielte auf zahlreichen Produktion und Konzerten in Europa, Australien, Japan, China, USA und Kanada. Auf den großen Festivals der Welt ist er ebenso zu Hause wie im kleinen aber feinen Jazzclub.
    Er kann auf die musikalische Zusammenarbeit mit Musikern wie Joe Pass, Albert Mangelsdorf, P.Catherine, Kenny Wheeler, Lee Konitz, Ch.Mariano, Thomas Stanko, Bobby Shew, Jon Eardly, Dave Liebman, K.Berger, Itaru Oki zurückblicken.

    Jonas Burgwinkel ist ein herausragender, für seine einzigartige Spielweise international gefragter Jazzschlagzeuger.
    Innovativ lässt er klassischen Jazz mit avantgardistischer Improvisation verschmelzen. Zahlreiche Auszeichnungen wie u.a. der “ECHO JAZZ 2012”, der SWR- und der WDR-Jazzpreis, der “BEST SOLOIST AWARD” auf dem North Sea Jazzfestival, sowie zahlreiche CDs und unzählige Radio- und Fernsehmitschnitte dokumentieren den Erfolg seines musikalischen Wirkens.
    Dieses geht weit über die nationalen Grenzen hinaus: Burgwinkel spielt weltweit, u.a. mit Jazzgrößen wie John Scofield, Chris Potter, Uri Caine, Dave Liebman, Lee Konitz oder John Taylor.
    Eine besonders intensive musikalische Zusammenarbeit besteht mit dem international präsenten Pablo Held Trio.
    Neben seiner Konzerttätigkeit engagiert sich Jonas Burgwinkel als Mitbegründer des Kölner Jazzkollektivs KLAENG als Konzertveranstalter, mit intensiver Netzwerkarbeit und eigenem Label. Im Jahr 2011 folgte Jonas Burgwinkel einer Berufung als Professor für Jazzschlagzeug an die Kölner Hochschule für Musik und Tanz.



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