Hier finden Sie die Namen der Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter aus Büro, Technik und Gastronomie

Theaterleitung

Rainer Pause

Künstlerische Leitung

Martina Steimer

Öffentlichkeitsarbeit

Harald Kirsch


Mit Klick auf einen der unterstrichenen Namen können Sie der entsprechenden Person direkt eine Mail zukommen lassen.


Büro

Tanja Faltin

Thomas Maria Malangeri

Silke Wenzel

Charlotte Schäfer

Technik

Thomas Steineck

Markus Friele

Klaus Lücke

Oliver Fasching

Max Melzer

Gastronomie




Darüber hinaus treffen Sie abends stets unser wunderbares Gastro-Team vor Ort. Und natürlich gibt es noch einige weitere engagierte Helfer, ohne die der Betrieb einer solchen Kulturstätte gar nicht zu leisten wäre.


Die nächsten Termine:

  • 04.
    Mai
    Donnerstag
    20:00

    Özcan Cosar - Adam & Erdal: Der Unzertrennliche

    Prix Pantheon Publikumspreis 2014

    Spielstätte
    Pantheon

    Özcan Cosar hat eine Passion: Andere zum Lachen bringen.

    Wenn Özcan Cosar die deutschen und türkischen Befindlichkeiten unter die Lupe nimmt, geht’s richtig lustig zu. Da darf hemmungslos gelacht werden. Als Stuttgarter, der seine Wurzeln im Bosporus hat, steht er mit 32 Jahren mitten in seinem bunten, unterkulturell geprägten Leben und lässt uns daran teilhaben. Er bringt auf die Bühne, was er zwischen Kehrwoche und Beschneidung erlebt, erfahren und zu hören bekommen hat. Und als Mehrfachbegabter macht er das auf seine ganz eigene, höchst lebendige Art: Mit Beobachtungsgabe und Humor, mit Schauspiel und Tanz, mit Gesang und Gitarrenspiel, mit Spontanität und Kreativität. Er kommt als Schlitzohr daher und erzählt so detail- und pointenreich, dass es einem das Zwerchfell permanent zupft.

    Özcan Cosar hat ursprünglich Zahnarzthelfer gelernt, erhielt als Breakdancer den Deutschen Meistertitel (2000), bewegte sich geschmeidig durch die Gastro-Szene, um anschließend als Schauspieler, Musiker und Moderator auf kleinen und großen Bühnen, Messen und Events sein Publikum in Bann zu ziehen. Denn er hat ein Händchen fürs Entertainment. Er versteht es, mit Komik, Rhythmus und vollem Körpereinsatz zus pielen und seine Geschichten von den Unwägbarkeiten des deutsch-türkischen Alltags lebendig werden zu lassen. Er hat in den vergangenen 1,5 Jahren deutschlandweit an mehreren Comedy‐Wettbewerben teilgenommen und fast jeden für sich entschieden. Er tourt inzwischen mit seinem ersten, abendfüllenden Solo‐Stück „Adam & Erdal :Der Unzertrennliche“ quer durch die Republik. Doch damit nicht genug: Obendrein wird Özcan Cosar bei der Theaterhaus- Inszenierung „Die zwölf Geschworenen“ als Hauptdarsteller zu sehen sein. Trotz dieser Erfolgswelle hebt „OC“, wie er sich mitunter nennt, nicht ab, sondern bleibt er selbst, eher bescheiden und „geerdet“.
    Er hat größten Respekt vor der Leistung und dem Können anderer Menschen. Auch wenn er bei seinen Auftritten so manchen Typen mit scharfen Worten durch den Reißwolf zieht, boshaft ist er nie. Höchstens manchmal.

    „Ich habe keinen Botschaft,“ resümiert der sympathische Vielbegabte. „Ich war schon immer ein Kasper, Clown und Sprücheklopfer, und möchte einfach, dass die Leute lachen.“

    Und das gelingt ihm aufs Vortrefflichste: Wer Özcan Cosar mal gesehen hat, weiß wie viel Spaß es macht, ihm zuzuschauen und zuzuhören. Er lebt, was er erzählt, schlüpft voll und ganz in seine Rolle, wenn’s sein muss mutiert er
    auch schon mal zur Amöbe oder Samenzelle. Dabei bleibt er immer lässig, cool und äußerst spontan.
    Eine gelungene, sauwitzige Mischung!



  • 05.
    Mai
    Freitag
    20:00

    Warteliste für Restkarten ab 19 Uhr beim Theatereinlass

    Jürgen Becker - Volksbegehren

    Die Kulturgeschichte der Fortpflanzung

    Spielstätte
    Pantheon

    Ausverkauft!

    Eine Warteliste für Restkarten liegt am Veranstaltungsabend ab 19.00 Uhr beim Einlass aus!
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++


    Blattläuse haben es leicht. Wenn ihnen nach Fortpflanzung zumute ist, gebären die Lausmädels ohne Zutun eines Lausbuben bis zu zehn Töchter am Tag. Sie müssen nicht fragen: „Zu mir oder zu dir? Sie fragen: „Zu mir oder zu mir?“ So einfach kann das Leben sein. Doch etwas muss ja dran sein am Sex.

    Jedenfalls hat sich der Austausch von Körperflüssigkeiten zwecks Fortpflanzung bei 99% der Tierarten durchgesetzt. Geschlechtliche Fortpflanzung findet man gar bei Obstbäumen, Topfpflanzen, Ziersträuchern und in Blumenrabatten, wenn darin Herren- und Damenkegelclubs des Nachts bei ihren feucht-lustvollen Ausflügen übereinander herfallen. Wir sind Tiere und werden es immer bleiben. Daran erinnert uns der Sex, weshalb er so beunruhigend, aufwühlend, elektrisierend, schockierend, bedrohlich und…..so angenehm ist.

    So wundern wir uns über das Tierhafte unserer Körper und empfinden Sie gelegentlich als peinlich, abstoßend und vulgär. Wir schämen uns Ihrer, es sei denn, wir sind im Internet.

    Kann die Religion diese Scham erklären oder erklärt die Scham gar die Religion? Denn in der bunten Götterwelt finden wir bereits alle Spielarten der Sexualität wieder, auch die Homoerotische. Und schon immer hat die Religion das versucht, was wir heute endlich geschafft haben: Wir können Kinder zeugen ohne Zeugungsakt und Sex genießen ohne Kinder zu zeugen. Früher musste man dafür beten:
    „Heilige Maria, die du empfangen hast ohne zu sündigen, lass mich sündigen, ohne zu empfangen!“ Aber was macht sexy? Was lehrt uns die Erotik über uns selbst? Und welche Lebensweisheiten können wir aus Ihr gewinnen?

    „Mitternachtsspitzen“ sind im gleichnamigen Film mit Doris Day und John Garvin Dessous und so wagt der Moderator derselben einen kabarettistischen Beischlaf mit dem Eros, dem wohl mächtigsten aller Götter. Jürgen Becker bittet zum Blick durchs Schlüsselloch. Das Publikum darf sich beim Liebesspiel mit Worten aufs angenehmste gekitzelt fühlen und beim Anblick von hundert erotischen Meisterwerken in Deckung bleiben – und spürt dabei geflissentlich, dass schöne Schenkel nicht nur im Bett betören. Gelegentlich darf man sich auch darauf klopfen.



    AUSVERKAUFT!

  • 06.
    Mai
    Samstag
    20:00

    Bonnpremiere:

    Arnulf Rating - Rating akut

    Regie: Ulrich Waller

    Spielstätte
    Pantheon

    „Wie immer ist es ein absolutes Vergnügen, der gewitzten, wendungsreichen und pointierten Bestandsaufnahme Ratings zu folgen.“
    Berliner Morgenpost

    „Was Kabarettist Arnulf Rating zu sagen hat ist wichtig, humorvoll, detailreich und vor allem eines: akut“ WAZ

    Wenn Arnulf Rating sich seinen Stapel Zeitungen packt, geht die Karussellfahrt auf dem Medienrummel los. Nachrichten können ja im Hirn schneller verlöschen als die Pixel auf dem Schirm. Und wir merken: Dreimal täglich googeln reicht nicht. Die Suchmaschine liefert alles - nur keine Haltung. Denken müssen wir immer noch selber. Und es macht Spaß.
    Akut droht die Flüchtlingswelle unser Resthirn wegzuspülen. Besoffen vom Gutmenschentum unserer neuen Willkommenskultur vernebeln wir uns gern die Ursachen: Wir sind süchtig nach Öl. Wehe, wenn unsere Piloten nicht fliegen! Angefixt von den Einspritzern unserer Autodealer besorgen wir uns den täglichen Stoff. Wir schummeln uns den Verbrauch zurecht. Öl. Wir können nicht ohne. Es ist ein dickes Geschäft. Unser Kampf gegen den Terror ist befeuert vom Terror unserer Sucht. Das aggressive Treiben ist Beschaffungskriminalität.
    Da empfiehlt sich: Abschalten. Durchatmen. Einfach mal schauen, was auf der freien Wildbahn so rumläuft. Und mit einem Mal ist die Welt wieder richtig bunt. Gleich nebenan findet Arnulf Rating originelle Figuren und Kostümvorschläge aus der Serie „Leben“ live. Der Wahnsinn ist mitten unter uns! Das kann man nicht erfinden. Das muss man sehen.
    Rating akut – erst die Dosis macht das Gift.

    „Rating akut hat großartige Nebenwirkungen und birgt das Risiko der Erkenntnis, denn -wir brauchen ein paar wirklich Verrückte; wir wissen ja, wohin uns die Normalen geführt haben-. “ Kieler Nachrichten

    „Einer der besten deutschsprachigen Spötter: Arnulf Rating“ Hamburger Abendblatt

    "Der Rating, der lange Blonde, achten Sie mal auf den, wenn der auftritt, der kann sich vor Extase jedes Nachthemd zerreißen, ich hab sowas noch nicht erlebt! Unglaublich!“ Wolfgang Neuss



  • 08.
    Mai
    Montag
    20:00

    Warteliste für Restkarten ab 19 Uhr beim Theatereinlass

    4 Frauen auf einen Streich · Gerburg Jahnke · Beate Bohr · Josefine Gartner · Dagmar Schönleber - Der Abend der Komikerinnen Vol. 40

    Moderation: Gerburg Jahnke

    Spielstätte
    Pantheon

    Ausverkauft!

    Karten für den folgenden Abend der Komikerinnen am 19.9. sind bereits im Vorverkauf erhältlich. Eine Warteliste für Restkarten für den 8.5. liegt am Veranstaltungsabend ab 19.00 Uhr beim Einlass aus!
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    Gerburg Jahnke präsentiert dem Publikum erneut pointenerprobte Komikerinnen!


    Beate Bohr:
    Nach dem Schauspielstudium am Kölner Theater der Keller fand sie Engagements an den Stadttheatern Aachen, Köln und Osnabrück. Mit ihrer Rückkehr in die freie TheaterSzene Kölns wurde sie mit dem Stück „Das Fest“ 2003 mit dem Theaterpreis ausgezeichnet. Es folgten erste TV Auftritte beim ZDF in dem Film „ Jetzt bin ich dran“ an der Seite von Anja Kruse, sowie eine durchgehende Rolle bei der WDR Produktion „Die Anrheiner“. 2004-2005 war sie Ensemblemitglied bei der Kölner Stunksitzung und debütierte ihr erstes eigenes Kabarettprogramm „ Harem Globetrotters“mit ihrer Kollegin Selda Selbach. Nach Auftritten bei den Mitternachtsspitzen und dem WDR Funkhaus
    ist sie von 2006- heute Ensemblemitglied in Bonn bei Pink Punk Pantheon, was ebenfalls jährlich im WDR ausgestrahlt wird.
    2009-2014 tourte sie mit ihrem Hund Sportsfreund und dem Programm „ Hot Dog“ durch die Republik. Weitere Auftritte hatte sie bei Gerburg Jahnkes „ Ladies Night“ und dem NDR Comedy Contest.Von 2009-2015 stand sie bei der WDR Produktion „ Der dritte Bildungsweg“, als Assistentin von Jürgen Becker vor der Kamera.
    2012-2016 führte sie mit ihren Kolleginnen Sonja Kling und Tanja Haller ihr „Miststück für 3 Damen „ deutschlandweit und mehrmals im Jahr im Pantheon Bonn auf. Ausserdem tritt sie seit 2009 bis heute weltweit für die mehrfach ausgezeichneten „ Die Physikanten“ auf und arbeitet regelmässig als Sprecherin für den WDR Hörfunk. Im April hat Ihr neues Programm: "Ach Mensch, Du Tier" Premiere.


    Josefine Gartner wurde im Juni ‘57, in einer kleinen Gemeinde in Oberbayern geboren.
    Übliche bayerische Verschulung und Berufsausbildung zur praktischen Betriebswirtin.
    Bereits als Kind und Jugendliche faszinierten sie Politik und Kabarett, wobei ihr damals der Unterschied nicht immer ganz klar war.
    Darum engagierte sie sich zunächst in der Kommunalpolitik. Bis sie verstand: politische Veranstaltungen sind umsonst. Kabarett nicht, und es wird sogar Eintritt dafür bezahlt.
    2002 gründete sie, gemeinsam mit drei Frauen, Kabarett Rotstift. Die SZ schrieb damals: "Kabarett Rotstift markiert den Wahnsinn im Detail".
    Aus dem Frauen-Quartett wurde ein Frauen-Duo und seit März 2013 tritt sie ausschließlich als Frau solo unter ihrem Namen Josefine Gartner auf.
    Als Kabarettistin ist sie Lobbyistin, die ihre Interessen vertritt. Ihr Interesse ist es für und mit ihrem Publikum zu spielen. Es zu unterhalten und für Themen zu begeistern, die ihr ein Anliegen sind. Und wenn das Publikum zuhört, mit- und nachdenkt, lacht, applaudiert und am Ende mit dem Gefühl nach Hause geht, sie sei auch seine Interessenvertreterin - war es ein gelungener Abend. Über den sie sich mit ihrer Bühnenfigur Hilde freut.
    Josefine Gartner gewann aktuell das 5. Rösrather Kabarettfestival.


    Die mit zahlreichen Kleinkunstpreisen bedachte Kabarettistin, Liedermacherin und Autorin Dagmar Schönleber, 1973 geboren in Ostwestfalen und wohnhaft im Rheinland, kennt sich zwischen den Stühlen aus. Sie erlebt täglich hautnah das Altern in Jugendkulturen und weiß, dass „Reifegrad“ nicht gleich „Alkoholgehalt“ bedeuten muss. Die Autorin versucht, sich durch Schreiben, Lesen, Musik und Bühnenpräsenz jungzuhalten und lehnt „Botox to go“ ab, schon allein wegen des „to go“.


    AUSVERKAUFT!

  • 09.
    Mai
    Dienstag
    19:30

    Singen Sie mit!

    David Rauterberg und Matthias Schneider präsentieren · Rudelsingen - Das 14. Bonner Rudelsingen

    Spielstätte
    Pantheon

    Das Bonner Rudelsingen ist ein großer Spass für alle Generationen! David Rauterberg, Sänger/Gitarrist und Matthias Schneider am Klavier präsentieren die schönsten Lieder zum Mitsingen – Schlager, Evergreens, Pop und Rock. Das Einstimmen ist dabei ausdrücklich erwünscht: „Singen macht doch am meisten Spaß wenn man laut singen darf und dann noch mit vielen anderen zusammen!“, erklärt Rauterberg. Er war es nach seinen Worten „satt, immer alleine in der Badewanne zu singen“. Gemeinsam mit Matthias Schneider hat er ein gut zweistündiges Programm entwickelt. Ein Beamer strahlt jeweils die Verse an die Leinwand, die Sänger werden am Klavier begleitet und David Rauterberg geleitet mit Charme und Witz von Lied zu Lied. "Alte Schätzchen", die neuesten Radio-Songs, ewige Gassenhauer - alles ist dabei und das Publikum singt aus vollem Hals! Gassenhauer von A bis Z von gestern bis heute...

    Das Bonner Rudelsingen hatte im Pantheon Theater im Juni 2014 Premiere! Endlich hatte das Warten ein Ende!
    Nach dem großen Erfolg des RUDELSINGEN© in über 30 Städten in NRW und Niedersachen mit monatlich über 4.000 Rudelsingern war das „Rudelsingen“ endlich in Bonn angekommen.
    Und nun gibt es das Rudelsingen natürlich auch im neuen Pantheon in Bonn-Beuel!




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