Hier finden Sie die Namen der Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter aus Büro, Technik und Gastronomie

Theaterleitung

Rainer Pause

Künstlerische Leitung

Martina Steimer

Öffentlichkeitsarbeit

Harald Kirsch


Mit Klick auf einen der unterstrichenen Namen können Sie der entsprechenden Person direkt eine Mail zukommen lassen.


Büro

Ricarda Bildstein

Jessica Kühne

Thomas Maria Malangeri

Silke Riehl

Charlotte Schäfer

Technik

Thomas Steineck

Markus Friele

Klaus Lücke

Oliver Fasching

Max Nawroth

Gastronomie




Darüber hinaus treffen Sie abends stets unser wunderbares Gastro-Team vor Ort. Und natürlich gibt es noch einige weitere engagierte Helfer, ohne die der Betrieb einer solchen Kulturstätte gar nicht zu leisten wäre.


Die nächsten Termine:

  • 23.
    Oktober
    Dienstag
    20:00

    Benjamin Tomkins - Der Puppenflüsterer - King Kong und die weiße Barbie

    Prix Pantheon-Preisträger 2014

    Spielstätte
    Pantheon

    Dieser Trmin wurde abgesagt!

    Bild © zur Verfügung gestellt von www.prima-5.de


    „King Kong und die weiße Barbie“ entführt in die Welt des Puppenflüsterers Benjamin Tomkins: Eine Welt durchzogen von feinem Wortwitz, urkomischen Puppencharakteren und absurden Ideen, die meisterlich weitergesponnen eine Komik entwickeln, die nur noch eine vage Andeutung benötigt, um die Pointe zu zünden. Für seine einzigartige Mischung aus Bauchrednerei und Comedy wurde Tomkins mit zahlreichen Comedypreisen wie dem Prix Pantheon ausgezeichnet. Seine mittlerweile legendäre Nummer mit der Stubenfliege „Der Hildegard" und den drei Flaschengeistern wurde zum viralen YouTube-Hit und der Zuschauer ist sich nie sicher: Spielt Tomkins mit seinen Puppen oder spielen die Puppen mit ihm?

    Wie reagiert der Wachhund des Empire State Building als King Kong die Fassade hinaufklettert? Was lernt ein alter Sack beim Anti-Aggressions-Training? Was passiert eigentlich in Ihrem Gehirn, wenn Sie etwas vergessen? Warum arbeiten Graugänse beim Personenschutz? Und was haben Software und Humor gemeinsam? Auf all das und noch viel mehr bekommen Sie Antworten. Selbst auf Fragen, die Sie nie gestellt hätten! Wenn Tomkins mit den Zuschauern über scheinbar Belangloses ins Gespräch kommt, dann nicht aus Neugierde, sondern wie er selbst sagt, rein interessehalber. Die Komik, die aus dieser Situation entsteht, bleibt unwiederbringlich und einzigartig.



    Termin fällt aus.
    leider muß die Vorstellung aus produktionstechnischen Gründen ausfallen.

  • 24.
    Oktober
    Mittwoch
    20:00

    Robert Nippoldt und das Trio Grössenwahn - Ein rätselhafter Schimmer!

    Das Berlin der 20er in einer poetischen Amüsier-Schau

    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © © Robert Nippoldt


    Eine lockende Stimme, ein flotter Bass, ein swingendes Klavier. Das ist Musik, zu der die Füße tanzen wollen – so auch die Pinsel! Und das tun sie tatsächlich: Live vor den Augen der verblüfften Zuschauer zaubern sie im Takt ein ebenfalls ausgelassen tanzendes Paar auf die weiße Leinwand.

    Die Pinsel werden virtuos geführt von Robert Nippoldt und sind nicht die einzigen Zeichenwerkzeuge, die in diesem besonderen Zusammenspiel von Musik und Kunst ihren Auftritt haben. Mit Kreide, Bleistift und Tusche wird in wenigen Augenblicken das Berliner Stadtschloss wieder aufgebaut und die Gedächtniskirche bekommt ihr Dach zurück. Dank Kamera und Groß-Projektion sind die Zuschauer ganz nah dran – an jedem Strich, den die Künstlerhand mit lässiger Eleganz zu Papier bringt.

    Dabei sind die während der Schau an die Leinwand projizierten Zeichnungen nur ein Teil des vielfältigen Repertoires. Eindrucksvoll entsteht – in perfekter Symbiose von Ton, Schauspiel und Bild – eine Scherenschnitt-Inszenierung der brechtschen Seeräuber-Jenny. Die Comedian Harmonists zerlegen in sicht- und hörbarer Ekstase einen Konzertflügel. Man flaniert wachen Auges durch die Hauptstadt und mit einer Slapstick-Nummer wird den Anfängen des Tonfilms gehuldigt. Erstaunlich auch, wie man in nur drei Minuten sämtliche Kanzler der Weimarer Republik kennenlernen kann.

    Das alles wird belebt, kommentiert und inspiriert durch die drei fabelhaften Musiker des Trio Größenwahn, die mit Verve und Humor den Klassikern der damaligen Zeit neues Leben einhauchen. Selbst ein original antikes Tasteninstrument erlebt unter den flinken Händen von Sängerin Lotta Stein einen überraschenden zweiten Frühling.

    Es ist das Lebensgefühl einer besonderen Stadt zwischen den Weltkriegen, dem sich die vier stilecht gekleideten Künstler an diesem Abend verschreiben. Ein Berlin, das nichts von seinem Charme verloren hat und uns mit offenen Armen empfängt. Folgen wir dieser Einladung, werden wir am Ende dieses vergnüglichen Ausflugs einen Schimmer davon haben, wie es sich damals – in den wilden Zwanzigern – angefühlt haben mag.


    Bild © © Robert Nippoldt


    ROBERT NIPPOLDT
    (Live-Zeichnungen, Scherenschnitte, Animationen, Pinselperformance, grafisches Klimbim)
    Der Zeichner und Buchkünstler wurde bekannt durch seine vielfach ausgezeichnete Buchtrilogie „Gangster“, „Jazz“ und „Hollywood“ über das Amerika der 20er und 30er Jahre, sowie durch seine Zeichnungen für den New Yorker und das Time Magazine. Momentan arbeitet er an einem Buch über die Nacht im Berlin der Zwanziger. www.nippoldt.de
    Lieblingsfilm: City Lights (1931) von Charlie Chaplin
    Was er gar nicht mag: Gurken und Wespen im Hals
    Dunkles Geheimnis: Macht zwar selber Bücher, liest aber nie

    TRIO GRÖSSENWAHN
    (Gesang, Piano, Kontrabass)
    Lotta Stein (Gesang), Christian Manchen (Piano) und Christoph Kopp (Kontrabass) sind seit Jahren erfolgreich mit verschiedensten Formationen in der Musik-Szene aktiv. Als Trio Größenwahn widmen sie sich ganz den 2oer und 30er Jahren. So virtuos wie respektvoll tragen sie die Klassiker von damals mit ihren schmissigen Interpretationen in die heutige Zeit.


    Bild © © Robert Nippoldt

  • 26.
    Oktober
    Freitag
    20:00

    Horst Schroth - Wenn Frauen immer weiter fragen

    Ein Update für Fortgeschrittene

    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © © Oliver Fantitsch


    Im Jahre 2008 zeigte Horst Schroth sein mittlerweile legendäres Programm „Wenn Frauen fragen“ im Hamburger „St.-Pauli-Theater“ zum ersten Mal. Und seitdem hat er sein Publikum scharenweise begeistert mit einem Abend, an dem „... ein Künstler wie Horst Schroth zumindest Hoffnung macht. Dass Männer zu Frauen- und Frauen zu Männerverstehern werden.“ (Kieler Nachrichten)

    Ist jetzt alles geklärt? Natürlich nicht! Denn wenn Frauen erst mal angefangen haben zu fragen, sind sie nicht mehr zu bremsen. Auf Horst Schroth sind im Laufe der Zeit so viele neue Fragen eingeprasselt, dass er sich jetzt zu einem Update für Fortgeschrittene gezwungen sieht.

    Denn Frauen lassen nun mal nicht locker, sie fragen, fragen und fragen. Die Männer sind zwar genervt, aber sie merken auch, dass genau diese Fragerei sie fit im Kopf hält. Wissenschaftler haben jetzt sogar herausgefunden, dass diese ewigen Fragen der Frauen für Männer die perfekte Prophylaxe gegen Diabetes und Herzinfarkt sind.

    Da die Männer aber auf die Fragen der Frauen oft nur unzureichende oder gar überhaupt keine Antworten geben, schicken ratlose Frauen ihre Fragen an Horst Schroth. Zum Beispiel Fragen wie diese: „Mein Mann weigert sich beharrlich, mit mir zu tanzen! Was ist nur los mit dem Kerl?“ „Mein Mann weiß zwar genau, dass Gerd Müller am 7. Juli 1974 im WM-Finale in der 43ten Minute das Siegtor zum 2:1 geschossen hat. Aber wann wir geheiratet haben? Fehlanzeige! Was hat dieser Mensch eigentlich im Kopf?“ Oder auch diese Frage: „Warum sind die tollsten Frauen immer mit den größten Hornochsen liiert?“

    Horst Schroth nimmt diese Fragen ernst und hat sich an die Arbeit gemacht, wie immer an seiner Seite Kultregisseur Ulrich Waller. Die fälligen Antworten gibt es im neuen Programm „Wenn Frauen immer weiter fragen“. Treffsicher, erkenntnisreich und, wie immer, saukomisch.

    Warnhinweis: Dieses Programm könnte unter Umständen Ihr Leben verändern. Auch können Nebenwirkungen wie Lachanfälle, Schnappatmung, plötzliche Aha-Momente und Erkenntniseinbrüche auftreten.


    Bild © © Oliver Fantitsch

  • 27.
    Oktober
    Samstag
    20:00

    Horst Schroth - Wenn Frauen immer weiter fragen

    Ein Update für Fortgeschrittene

    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © © Oliver Fantitsch


    Im Jahre 2008 zeigte Horst Schroth sein mittlerweile legendäres Programm „Wenn Frauen fragen“ im Hamburger „St.-Pauli-Theater“ zum ersten Mal. Und seitdem hat er sein Publikum scharenweise begeistert mit einem Abend, an dem „... ein Künstler wie Horst Schroth zumindest Hoffnung macht. Dass Männer zu Frauen- und Frauen zu Männerverstehern werden.“ (Kieler Nachrichten)

    Ist jetzt alles geklärt? Natürlich nicht! Denn wenn Frauen erst mal angefangen haben zu fragen, sind sie nicht mehr zu bremsen. Auf Horst Schroth sind im Laufe der Zeit so viele neue Fragen eingeprasselt, dass er sich jetzt zu einem Update für Fortgeschrittene gezwungen sieht.

    Denn Frauen lassen nun mal nicht locker, sie fragen, fragen und fragen. Die Männer sind zwar genervt, aber sie merken auch, dass genau diese Fragerei sie fit im Kopf hält. Wissenschaftler haben jetzt sogar herausgefunden, dass diese ewigen Fragen der Frauen für Männer die perfekte Prophylaxe gegen Diabetes und Herzinfarkt sind.

    Da die Männer aber auf die Fragen der Frauen oft nur unzureichende oder gar überhaupt keine Antworten geben, schicken ratlose Frauen ihre Fragen an Horst Schroth. Zum Beispiel Fragen wie diese: „Mein Mann weigert sich beharrlich, mit mir zu tanzen! Was ist nur los mit dem Kerl?“ „Mein Mann weiß zwar genau, dass Gerd Müller am 7. Juli 1974 im WM-Finale in der 43ten Minute das Siegtor zum 2:1 geschossen hat. Aber wann wir geheiratet haben? Fehlanzeige! Was hat dieser Mensch eigentlich im Kopf?“ Oder auch diese Frage: „Warum sind die tollsten Frauen immer mit den größten Hornochsen liiert?“

    Horst Schroth nimmt diese Fragen ernst und hat sich an die Arbeit gemacht, wie immer an seiner Seite Kultregisseur Ulrich Waller. Die fälligen Antworten gibt es im neuen Programm „Wenn Frauen immer weiter fragen“. Treffsicher, erkenntnisreich und, wie immer, saukomisch.

    Warnhinweis: Dieses Programm könnte unter Umständen Ihr Leben verändern. Auch können Nebenwirkungen wie Lachanfälle, Schnappatmung, plötzliche Aha-Momente und Erkenntniseinbrüche auftreten.


    Bild © © Oliver Fantitsch

  • 28.
    Oktober
    Sonntag
    19:00

    Bonnpremiere:

    Viva Voce - 20 Jahre "Es lebe die Stimme!" - Die Jubiläumsshow

    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © ©Chris Krebs


    VIVA VOCE wird 20 - und die Fans bekommen die Geschenke!
    Andere brauchen ein Schlagzeug, Soundeffekte oder gar ein ganzes Orchester, um richtig groß zu klingen. Bei VIVA VOCE ist das alles völlig überflüssig. Die fünf Sänger ersetzen mit ihren Stimmen ein ganzes Orchester. Sie sind die „Band ohne Instrumente“ und gleichzeitig die Pop-Stars der deutschsprachigen a cappella Szene.

    Modern, mitreißend, originell, witzig, charmant und hochmusikalisch: Das alles vereinen die Träger des Bayerischen Kulturpreises in ihrer beeindruckenden Bühnenperformance.

    Anlässlich des 20-jährigen Bandjubiläums lassen es die Stimmen-Künstler mit einem Best-Off Programm wieder einmal so richtig krachen, wenn es heißt:
    20 Jahre "Es lebe die Stimme!" - Die Jubiläumsshow. Eine Reise durch zwei Jahrzehnte VIVA VOCE a cappella History.

    Freuen wir uns auf einen unterhaltsamen, kurzweiligen und stimmgewaltigen Abend mit a cappella Entertainment erster Klasse!


    Bild © © Chris Krebs


    VIVA VOCE sind:
    Heiko Benjes, Bastian Hupfer, David Lugert, Matthias Hofmann, Jörg Schwartzmanns

    Pressestimmen:
    Lindauer Zeitung: „Auch ohne Instrumente steht ein ganzes Orchester auf der Bühne“

    Fuldaer Zeitung: „An Selbstwertgefühl muss es den fünf Vollblutmusikern von VIVA VOCE nicht mangeln. Die A-Cappella-Band ist Spitzenklasse!“

    Straubinger Tagblatt: „Dass VIVA VOCE eine A-Cappella-Band ist, also außer den souveränen und gut ausgebildeten Stimmen keine Instrumente dabei hat, vergisst man beim Zuhören komplett, weil die Ohren eindeutig ein kleines Orchester wahrnehmen.“

    Wilhelmshavener Zeitung: „Sie gehören zum Besten, was der deutsche Vokal-Pop derzeit zu bieten hat.“



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