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Prix Pantheon Jurypreis 2003 "Frühreif und Verdorben" |
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Rainald Grebes Lieder folgen einer eigenen Logik.
Sie treiben außerhalb der Dreimeilenzone. Fernab von allen sattsam bekannten Fahrrinnen, entdecken sie im Alltäglichen das Wunderbare, im Vertrauten das Absurde und die Tragik in der Spaßgesellschaft. Sie sind voller Widersprüche und Widerhaken, voller Doppelbödigkeiten, überraschender Einsichten und manchmal erschließt sich erst auf dem Heimweg die Heimtücke eines seiner Reime. Man trägt sie lange mit sicher herum und es kann durchaus passieren, dass bei einer außerordentlich unpassenden Gelegenheit plötzlich einer seiner Verse aus dem Unterbewusstsein wieder auftaucht und die Situation schlagartig erhellt. (Laudatio der Jury)
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| Rainald Grebe (geb. 1971) betätigt sich seit 1989 als Autor, Comedian und Liedersänger. Er stammt aus Köln und machte sich schon Anfang der neunziger Jahre in die neuen Bundesländer auf, um seine künstlerische Karriere zu verfolgen. Von 1993 bis 1997 studierte er an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch Berlin und schloss erfolgreich mit einem Diplom im Fach Puppenspiel ab. Nach legendären Bühnenauftritten beim Quatsch Comedy Club in Hamburg fand der Künstler im Jahr 2000 seinen festen Platz als Schauspieler, Regisseur und Dramaturg am Jenaer Theaterhaus. Thomas Hermanns produzierte mit ihm 2002 eine eigene Rainald-Grebe-Varietyshow Immer wieder sonntags im Hamburger Schauspielhaus und begrüßt den Quatsch-Comedy-Liebling immer wieder im Liveclub in Berlin. homepage Rainald Grebe Infoseite auf der Homepage des Theaterhaus Jena zur Produktion: "Bloomsday 20-01-2002 - Eine Fernsehodyssee" |
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