Johann Köhnich
Johann Köhnich, geboren vor über 26 Jahren in Soest, ist seit seiner Geburt
ein lustiger Bursche: schon als kleines Baby lachte er sich regelmäßig die
Hosen voll und bereits im Kindergarten war er mit subtilem Humor vom
feinsten ausgestattet: "Meinem Leben winig Sinn, gibt die Kindergärtnerin",
spottete er schon mit knapp drei Jahren über seine damalige Elementar-
pädagogin.

Schulzeit und Pubertät überstand er mit Würgen und Hängen.

Nach dem Erwerb der allgemeinen Schulhofreife absolvierte er eine 3jährige
Ausbildung zum Kinderkrankenschwester. Das ist natürlich ein Witz, es heißt
Kinderkrankenpfleger.

Heute studiert der Blumenfan und Radiohörer an der Sonderuniversität für
Leibesübungen Köln.

Soweit die Fakten. Wenn sie aber wissen wollen, wer hinter dieser Vita steckt,
dann müssen sie sein Programm besuchen. Dort zeigt er ihnen, warum, wie
und wofür alles genau so kommen musste und wer er wirklich ist, und dann
werden sie sagen: ach so.

Alles Spekulatur

Das Programm:

"Alles Spekulatur" ist ein Programm voller Emotionen und Regressionen,
voller Wahrheit und Klarheit, voller Wirrwarr und Beleuchtung. Es geht darum,
dass Johann Köhnich liest (eigene Gedichte), singt (eigene Lieder) und macht
(eigene Sachen) und sich so seinem Publikum offenbart. Dabei ist er in einem
Moment abscheulich wie ein nicht gekühlter Bienenstich, im nächsten sanft und
schüchtern wie ein engelsgleiches Milchgesicht. Seine Geschichten sind wie ein
Rodeo auf dem Rücken der Zärtlichkeit und gleichzeitig eine Alternative zum
Haareraufen.

 


"Um ihn zu verstehen,
muss man ihn sehen."
reimte einmal ein unbedeutender Journalist aus Nairobi.
Weitere Stimmen:
Thomas Hermanns: "Zauberhaft", Daniel: "Lustig", Frank: "ja"

Musikalische Begleitung: Barbara Lalalatz

Regie: Rupert Schieche

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