November

  • 08.
    November
    Mittwoch
    20:00

    Bonnpremiere

    Faisal Kawusi - Glaub nicht alles, was du denkst

    Tickets
    EUR 20.00 / 16.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Es ist endlich soweit!!! 1,90m geballte Comedy!!!

    Faisal Kawusi, der sympathische Afghane von nebenan, erobert mit seinem ersten Soloprogramm „Glaub nicht alles, was du denkst“ die Bühnen der Republik.

    Selbstironisch, komisch, mit gedanklicher Schärfe und viel Humor geht es um die Vorurteile, die das junge Comedy Schwergewicht, jeden Tag umkreisen.

    „Ist das sein Bauch oder ein Bombengürtel?“ ist eine der Standardfragen, die sich die Menschen stellen. Endlos viele Anekdoten kann Faisal darstellen und nimmt dabei kein Blatt vor den Mund. Als Zuschauer sieht man nicht nur die Welt durch die Augen eines Afghanen, sondern auch durch die Augen eines kräftigen jungen Mannes.

    „Ich bin 1,90 groß und wiege 85 Kilo!“ - das kauft ihm keiner ab.

    Ein verrücktes Elternhaus, schizophrene Geschwister und der niemals enden wollende Weg als Singlemann machen dem 24-jährigen Pfundskerl zu schaffen.

    Faisal ist u.a. Gewinner des Mannheimer Comedy Cups 2014 und Constantin Preisträger 2014. Er ist bekannt durch Auftritte im Quatsch Comedy Club, bei Nightwash, TV Total und anderen Comedy TV Shows.

    Durch seine einzigartige Mimik und seinem dementsprechenden Körpereinsatz, zieht Faisal sein Publikum in den Bann. Der Zuschauer wird sich wiedererkennen in den Figuren jenes Mannes, der als Afghane immer noch für einen Türken gehalten wird.



  • 10.
    November
    Freitag
    20:00

    Sarah Lesch -

    Tickets
    EUR 16.00 / 12.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    "Sarah Leschs Vortrag mit Gitarre atmet den Geist eines Hannes Wader ...voller Aufbruchstimmung und Kraft." Thomas Lochte, Münchner Merkur

    "Eine Mischung aus Reinhard Mey und auf der anderen Seite erinnert sie mich an Franz Josef Degenhardt.” Peter Paul Skrepek / FM4 Protestsongkontest Wien

    Der Grundton der Songs ist in der Mehrzahl zwar lässig bis sonnig, doch bei genauerem Hinhören entdeckt man nicht selten einen hemdsärmeligen Sarkasmus. Keine Frage: Sarah Lesch ist eine Liedermacherin, die verbal hinlangen kann: Ihre Lieder handeln von Liebe, Leichtigkeit und Friedensfrikadellen, aber auch von Heuchelei, Ausbeutung und Ignoranz …

    Das aktuelle Album, “Von Musen & Matrosen” ist auf Reisen entstanden, geschrieben in ein schwarzes Notizbuch, in Tour Pausen am Strand, auf Dachterrassen über wechselnden Städten, hinter großen und kleinen Bühnen, an fremden Küchentischen. Gemacht aus Notizen, Inspirationsfetzen und Begegnungen, aufgenommen in Hotelzimmern, Kellerstudios und Künstlerateliers, bedient sich die Platte in bester Liedermachermanier bei diesem und jenem Genre, ohne sich dabei auf eines festzulegen.

    Rotzig und intim, klug und weltfremd zugleich, tanzt und springt sie zwischen den Welten.
    Sarah Lesch fängt die Flüchtigkeit des Moments ein und lässt sie im nächsten Atemzug wieder ziehen. Ein Album, das gemeinsam mit der Künstlerin gewachsen ist, ungekünstelt und echt, und voller Liebe und Handwerk.

    Sarah Lesch (*1986) lebt und arbeitet heute, nach vielen Jahren in BadenWürttemberg, in Leipzig. Sie schrieb Musik für Kindertheaterstücke und zählt seit Jahren zu den umtriebigsten und produktivsten Liedermachern, mit mittlerweile zwei Alben und unzähligen Konzerten in der Vita. Sarah Lesch ist Preisträgerin des Troubadour Chansonpreises , des FM4 Protestsongcontests , des Preises der HannsSeidelStiftung (Songs an einem Sommerabend) sowie des Udo Lindenberg Panikpreises 2016.



  • 16.
    November
    Donnerstag
    20:00

    Die Magier · Christopher Köhler · Carsten Lesch · Swann "Der Maskierte" · Amila "Die magische Verführung" - Die Magier

    Tickets
    EUR 18.00 / 14.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    "DIE MAGIER" ist eine magische und unglaublich unterhaltsame Show die abwechslungsreicher nicht sein könnte. Vier unterschiedliche Charaktere die auf der Bühne nur ein Ziel haben: Das Publikum zu verblüffen, zum Staunen und zum Lachen zu bringen. Sämtliche Emotionen werden bei den Zuschauern angesprochen die mit Sicherheit diesen Abend nie wieder vergessen werden. Magie hautnah und live vor Ihren Augen! Das sind "DIE MAGIER"!

    Für einen abwechslungsreichen Abend sorgen:
    CHRISTOPHER KÖHLER ist "DER KOMISCHE" (Moderation) Der Rheinländer macht "Comedy Magic" und verbindet seit 10 Jahren auf seine ganz eigene charmantlustige Art faszinierende Zauberei, verblüffende Mentalmagie, Klamauk und Publikums- Improvisationen zu einem Entertainment-Mix, der gleichsam fasziniert, verzaubert, bestens unterhältund kein Auge trocken lässt.

    CARSTEN LESCH ist "DER GEDANKENLESER" Machen Sie mit Carsten Lesch eine Reise in Ihre Gedanken und werden Sie als Zuschauer nicht nur Zeugen unerklärlicher Experimente, sondern selber ein Teil der Darbietung. Malen Sie Bilder nur in Ihren Köpfen. Sprechen Sie nur mit Ihren Taten. Werden Sie an Momente Ihres Lebens erinnert.

    SWANN ist "DER MASKIERTE" Er entführt Sie in eine Welt des Geheimnisvollen, der Phantasie und der Romantik. Eine Welt, in der Schauspiel, Tanz und Illusion zu einem einzigartigen Erlebnis verschmelzen.

    AMILA ist "DIE MAGISCHE VERFÜHRUNG" Undurchschaubar, reizend und charmant vertritt Amila die Rolle der verführerischen Zauberkünstlerin. Bereits in jungen Jahren entdeckte sie ihre Liebe zur Magie und ist heute eine der wenigen Frauen weltweit, die mit extravaganter Zauberkunst das Publikum weltweit begeistert. Mit ihrer Teilnahme an der Pro7-Sendung “The next Uri Geller“, wurde Amila in ganz Deutschland bekannt und verzauberte zahlreiche prominente Gäste. Auch die„Magica" Auszeichnung zum besten Illusionsact spricht für sich.


  • 22.
    November
    Mittwoch
    20:00

    Zusatztermin wegen der großen Nachfrage

    Gerd Dudenhöffer als Heinz Becker - DEJA VU

    Gerd Dudenhöffer spielt aus 30 Jahren Heinz Becker-Programmen

    Tickets
    EUR 24.00
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Das Publikum kann sich freuen auf 2017:

    DEJA VU

    Gerd Dudenhöffer spielt aus 30 Jahren Heinz Becker-Programmen.

    Kennen Sie das nicht auch? Da passiert Ihnen etwas und Sie denken sich: Das habe ich doch schon einmal erlebt!? Die Psychologie spricht hier von einem Déjà vu, zu Deutsch: schon gesehen. Genau so heißt das neue Programm des Kabarettisten Gerd Dudenhöffer alias Heinz Becker.

    Und tatsächlich wird sich der aufmerksame Zuschauer sagen: Déjà vu – schon gesehen! Denn Dudenhöffer, seit nunmehr über 30 Jahren als Heinz auf der Bühne, hat in seinen bislang 16 Programmen geblättert und die Highlights herausgepickt. Doch ein Herunterleiern von alten Pointen ist „DEJA VU“ keineswegs: Dudenhöffer legt einmal mehr den Finger auf die Wunden der Gesellschaft und zeigt, wie sich Geschichten wiederholen und sich Geschichte zu wiederholen droht. Gerade aus dem Blickwinkel des engstirnigen Spießbürgers, den das Publikum so gerne belächelt, liefert der Kabarettist bittersüße An- und Einsichten, die beweisen, dass nicht alles Gold ist, was glänzt – und umgekehrt. Nicht umsonst erfreuen sich Fernsehaufzeichnungen vergangener Dudenhöffer-Programme immer wieder großer Beliebtheit.

    So wie Forscher der Universität im schottischen St. Andrews mit Gehirn-Scans die Entstehung eines Déjà vus erforscht haben, hat sich auch Heinz Beckers Schöpfer in die Erinnerungen seiner Bühnenfigur eingeloggt. Was er dort gefunden hat, kann man ab März 2017 auf den deutschsprachigen Bühnen erleben.

    Bienvenue DEJA VU.


    Fakten zum Künstler:
    seit 1985 auf der Bühne mit seinen Bühnenprogrammen
    bislang sind es 16 Bühnenprogramme und 1 Theaterstück
    1992 – 2004 TV „Familie Heinz Becker“ mit 42 Folgen
    Aktuelle Auszeichnung:
    2015 Verleihung Deutscher Kleinkunstpreis (Ehrenpreis des Landes Rheinland-Pfalz)
    Weitere Auszeichnungen:
    2006 Preisträger Friedestrompreis
    2004 Preisträger Deutscher Comedy Preis
    1997 Preisträger Goldene Europa
    1996 Träger des Saarländischen Verdienstordens
    1994 Preisträger Telestar (Vorläufer Deutscher Fernsehpreis)


  • 26.
    November
    Sonntag
    18:00

    RUDELSINGEN presents: · Robert Nippoldt und das Trio Grössenwahn - Ein rätselhafter Schimmer!

    Das Berlin der 20er in einer poetischen Amüsier-Schau

    Tickets
    EUR 20.00 im Vorverkauf
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Eine lockende Stimme, ein flotter Bass, ein swingendes Klavier. Das ist Musik, zu der die Füße tanzen wollen – so auch die Pinsel! Und das tun sie tatsächlich: Live vor den Augen der verblüfften Zuschauer zaubern sie im Takt ein ebenfalls ausgelassen tanzendes Paar auf die weiße Leinwand.

    Die Pinsel werden virtuos geführt von Robert Nippoldt und sind nicht die einzigen Zeichenwerkzeuge, die in diesem besonderen Zusammenspiel von Musik und Kunst ihren Auftritt haben. Mit Kreide, Bleistift und Tusche wird in wenigen Augenblicken das Berliner Stadtschloss wieder aufgebaut und die Gedächtniskirche bekommt ihr Dach zurück. Dank Kamera und Groß-Projektion sind die Zuschauer ganz nah dran – an jedem Strich, den die Künstlerhand mit lässiger Eleganz zu Papier bringt.

    Dabei sind die während der Schau an die Leinwand projizierten Zeichnungen nur ein Teil des vielfältigen Repertoires. Eindrucksvoll entsteht – in perfekter Symbiose von Ton, Schauspiel und Bild – eine Scherenschnitt-Inszenierung der brechtschen Seeräuber-Jenny. Die Comedian Harmonists zerlegen in sicht- und hörbarer Ekstase einen Konzertflügel. Man flaniert wachen Auges durch die Hauptstadt und mit einer Slapstick-Nummer wird den Anfängen des Tonfilms gehuldigt. Erstaunlich auch, wie man in nur drei Minuten sämtliche Kanzler der Weimarer Republik kennenlernen kann.

    Das alles wird belebt, kommentiert und inspiriert durch die drei fabelhaften Musiker des Trio Größenwahn, die mit Verve und Humor den Klassikern der damaligen Zeit neues Leben einhauchen. Selbst ein original antikes Tasteninstrument erlebt unter den flinken Händen von Sängerin Lotta Stein einen überraschenden zweiten Frühling.

    Es ist das Lebensgefühl einer besonderen Stadt zwischen den Weltkriegen, dem sich die vier stilecht gekleideten Künstler an diesem Abend verschreiben. Ein Berlin, das nichts von seinem Charme verloren hat und uns mit offenen Armen empfängt. Folgen wir dieser Einladung, werden wir am Ende dieses vergnüglichen Ausflugs einen Schimmer davon haben, wie es sich damals – in den wilden Zwanzigern – angefühlt haben mag.


    ROBERT NIPPOLDT
    (Live-Zeichnungen, Scherenschnitte, Animationen, Pinselperformance, grafisches Klimbim)
    Der Zeichner und Buchkünstler wurde bekannt durch seine vielfach ausgezeichnete Buchtrilogie „Gangster“, „Jazz“ und „Hollywood“ über das Amerika der 20er und 30er Jahre, sowie durch seine Zeichnungen für den New Yorker und das Time Magazine. Momentan arbeitet er an einem Buch über die Nacht im Berlin der Zwanziger. www.nippoldt.de
    Lieblingsfilm: City Lights (1931) von Charlie Chaplin
    Was er gar nicht mag: Gurken und Wespen im Hals
    Dunkles Geheimnis: Macht zwar selber Bücher, liest aber nie

    TRIO GRÖSSENWAHN
    (Gesang, Piano, Kontrabass)
    Lotta Stein (Gesang), Christian Manchen (Piano) und Christoph Kopp (Kontrabass) sind seit Jahren erfolgreich mit verschiedensten Formationen in der Musik-Szene aktiv. Als Trio Größenwahn widmen sie sich ganz den 2oer und 30er Jahren. So virtuos wie respektvoll tragen sie die Klassiker von damals mit ihren schmissigen Interpretationen in die heutige Zeit.



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