Dezember

  • 06.
    Dezember
    Mittwoch
    20:00

    Nektarios Vlachopoulos - Niemand weiß, wie man mich schreibt

    Tickets
    EUR 17.00 / 13.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Nektarios Vlachopoulos ist kein Künstlername!
    Der Deutschlehrer mit griechischem Integrationshintergrund tritt seit März 2008 auf Literaturveranstaltungen zwischen Flensburg und Zürich auf. 2011 gewann er das große Finale der deutschsprachigen Poetry Slam Meisterschaft in der Hamburger O2-World. Anschließend folgte der tiefe, tiefe Sturz, infolge dessen er sich 2015 in der Rolle des Baden-Württembergischen Poetry Slam-Champions wiederfand.

    Helfen wir ihm wieder auf die Beine! Denn immer noch gilt er als einer der besten Slampoeten des Landes. Seine Texte zeichnen sich durch Geschwindigkeit, Präzision und absurden Humor aus. In seinem ersten Soloprogramm mischt er das Beste aus acht Jahren Bühnenerfahrung mit vergnüglichen Alltagsgeschichten und peinlichen Improvisationen. Jungejunge! Das muss man gesehen haben!

    Nektarios Vlachopoulos, 1986 in Bretten geboren und im Kraichgauer Hinterland aufgewachsen, hat Germanistik und Anglistik in Heidelberg studiert und sich nebenbei als Slampoet etabliert. 2011 gewann er die deutschsprachigen Poetry Slam Meisterschaften in der Hamburger O2 World. Als Slam Poet hat er über 800 Auftritte zwischen Zürich und Flensburg absolviert. Darüber hinaus hielt er fachliche Vorträge, u.a. für den Bundesverband deutscher Pressesprecher und die Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, veranstaltet Shows in Kooperation mit dem Popbüro Heilbronn-Franken sowie dem Nationaltheater Mannheim und leitet Workshops, u.a. im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung und der Universität Koblenz-Landau. Seine Texte erschienen in Anthologien und
    Fachbüchern bei Lektora und dem Schneider-Verlag und wurden unter anderem im MDR, BR, SWR und auf ZDF Kultur sowie bei verschiedenen Radiosendern ausgestrahlt. Darüber hinaus moderiert Nektarios regelmäßig Spoken-Word- und Slam-Veranstaltungen im süddeutschen Raum und führte durch Großveranstaltungen wie das Finale der deutschsprachigen Poetry Slam Meisterschaften 2012 und den Neujahrsempfang der Stadt Mannheim. Mittlerweile ist Nektarios vermehrt auf den deutschsprachigen Kabarettbühnen unterwegs, wo er bereits mit dem Münchner Kabarett Kaktus 2016, dem mittleren Passauer Scharfrichterbeil 2016 sowie dem Förderpreis des Baden-Württembergischen Kleinkunstpreises 2017 ausgezeichnet wurde.


  • 08.
    Dezember
    Freitag
    20:00

    CAT BALLOU - Weihnachtskonzerte 2017

    Tickets
    EUR 23.91 im Vorverkauf
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

  • 09.
    Dezember
    Samstag
    20:00

    CAT BALLOU - Weihnachtskonzerte 2017

    Tickets
    EUR 23.91 im Vorverkauf
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

  • 10.
    Dezember
    Sonntag
    20:00

    Patrick Salmen - Genauer betrachtet sind Menschen auch nur Leute

    Tickets
    EUR 17.00 / 13.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Humboldt sagte einst: "Im Grunde sind es immer die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben“. Klingt schön. Ist aber schlichtweg falsch. Humboldt, der alte Hippie, scheint in einer sonderbaren Zeit und außerdem nicht im Ruhrgebiet gelebt zu haben. Sonst wüsste er: Das Leben an sich ist großartig, Menschen hingegen eher eine unschöne Begleiterscheinung.

    Aber Schönheit ist Ansichtssache und Würde ein dehnbarer Begriff. Und was soll man auch tun? Die einzigen Optionen sind bedingungslose Anpassung oder ein isoliertes Leben auf dem eigenen Balkon. Denn draußen lauern sie - ob in Museen, Straßencafés oder unmittelbar vor der eigenen Haustüre – das humane Treiben ist ein einziger Marktplatz der Merkwürdigkeiten.

    In Kurzgeschichten und Dialogsequenzen beschreibt Patrick Salmen die Widersinnigkeit von Jochen Schweizer-Erlebnisgutscheinen und selbstgebastelten Fotokollagen. Wir begegnen sarkastischen Rentnern, schlagfertigen Kellnern, zynischen Postboten, dem Spülmonster und jeder Menge skurriler Gestalten. Es geht um die Ästhetik der Farbe Beige, die Zukunft des deutschen Eierkochers, kleinen Prinzen in Körpern von dicken Truckern, Qualen des Nikotinentzugs und um die alles entscheidende Frage - Wo ist die Nase? Und obwohl der allgemeine Zweifel an der Menschheit häufig überwiegt, offenbart sich oftmals zwischen Idiotie und Wahnsinn eine wundervolle Komik. Letztlich sind Menschen ja doch ganz ulkige Geschöpfe. Und im Grunde auch nur Leute.
    „Als damals das Glück in der Suppe lag, hab ich eine Gabel benutzt. Aber so ist das - die meisten Humoristen sind Melancholiker. Die meisten Melancholiker sind Menschen. Und die meisten Menschen sind Chinesen. Neulich habe ich mir einen Witz ausgedacht: Treffen sich zwei Träume. Beide platzen. Sie sehen, ich bin ein menschliches Partyhütchen.“




  • 12.
    Dezember
    Dienstag
    20:00

    Felix Lobrecht - Kenn ick

    Tickets
    EUR 17.00 / 13.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    „…wenn ick hier unterrichten müsste, würd ick ooch Korn ohne Flakes frühstücken…“ Felix Lobrecht erinnert sich an seine Schulzeit in Neukölln zurück. Er hat trotz betrunkener Lehrer, brutaler Mitschüler und der Trostlosigkeit ihn umgebender Hochhausschluchten seinen Humor nie verloren. Über Umwege hat er es sogar noch an die Uni geschafft. Egal, wie widersprüchlich das klingt, es stimmt.

    Und das Beste: er erzählt uns davon – in rotziger Berliner Art. Die trockenen, wortgewitzten und brachial komischen Gags sind sein Markenzeichen. Dicht an dicht – jeder eigen, jeder innovativ.

    Der 27-Jährige spielt keine Rolle, hat keine Verkleidung, keine Requisiten, nichts. Sein erstes Stand-up Soloprogramm ‚kenn ick.‘ läuft seit Februar 2016, die Tickets hierfür sind schneller weg, als Pfandflaschen in Berlin von der Straße gesammelt werden. Also: kommta hin, könnta zukieken!

    „Felix i s t n i c h t d e r S c h n e l l s t e . . . . . . Aber einer der Lustigsten.

    – Dieter Nuhr

    „Lustig sein? Super! Frech sein? Super! Aber durchtrainiert? Absolutes No-Go!“

    – Torsten Sträter

    „Felix Lobrecht ist ein cooler Typ aus der Leseszene, surreal, lakonisch, abgründig – er ist einfach ’sehr Berlin‘.“

    – Thomas Hermanns


  • 15.
    Dezember
    Freitag
    20:00

    Alfons - Das Geheimnis meiner Schönheit

    Tickets
    EUR 18.00 / 14.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Seit Mitte der 1990er-Jahre bereits dem Fernsehpublikum bekannt, ging der Franzose Emmanuel Peterfalvi erst ab 2005 in der Rolle des Alfons mit einem abendfüllenden Comedyprogramm auch auf Bühnentournee. „Das Geheimnis meiner Schönheit“ ist jetzt sein drittes Programm innerhalb von zehn Jahren. Während der auf der Straße die Passenten interviewende Alfons immer einen sehr naiven Eindruck vermittelt, zeigt sich die Figur in TV-Sendungen selbst sowie auf der Bühne als intelligenter Franzose mit Wahlheimat Deutschland, den nur eines umtreibt: Er möchte die Deutschen verstehen. Alfons gehört zu den Comedians, die aufgrund ihrer politischen Haltung eigentlich schon Kabarettisten sein müssten, das Video gleich oben ist der beste Beleg dafür. Der Beitrag über seine Lehrerin aus der vierten Klasse und den Zusammenhalt der Religionen als wichtige Voraussetzung für die Überwindung des Hasses ist so hintersinnig und gleichzeitig von einer großen Naivität getragen, dass man Alfons einfach mögen muss. Sie sehen das auch so? Dann müssen sie gleich hier für ihn voten!


  • 16.
    Dezember
    Samstag
    20:00

    Letzte Aufführung!

    Philip Simon - Anarchophobie - Die Angst vor Spinnern

    Tickets
    EUR 20.00 / 16.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    „Anarchophobie – Die Angst vor Spinnern“ ist ein Showdown ohne Zwangsjacke, aber dafür mit Pistole. Philip Simon betreibt in seinem neuen Programm mentale Sterbehilfe, um sich vor dem intellektuellen Pfandflaschensammeln zu bewahren. Denn auf der Suche nach uns selbst, verlieren wir das Wir. Und wer wissen will, ob wir in einer Solidargemeinschaft leben, muss sich nur mal mit einem Kleinwagen auf die Autobahn trauen.
    Der mehrfach preisgekrönte Kabarettist seziert einmal mehr mit großer Spielfreude seine eigenen Gedanken mit dem Skalpell und stellt fest: Die einzigen Visionen, die er noch hat, sind medikamentös bedingt.
    Ein gefühlvoller und pointierter Hobbyphilosoph auf der Höhe der Zeit und auf der Suche nach einer Antwort, zu der er selbst nicht mal die Frage kennt. Nur eins ist klar: Yoga ist keine Lösung, Bio macht auch dick und „alternativlos“ bringt 21 Punkte beim Scrabble.
    Die neue Show „Anarchophobie – Die Angst vor Spinnern“ von Philip Simon ist eine Rückrufaktion für den gesunden Menschenverstand.

    www.philipsimon.de


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