A Cappella im Pantheon

100 % Mundgemacht.

Überraschend, witzig und herzerwärmend.
Solo, als Zweileinunterhalter, als Quartett, Quintett, Sextett oder gar als Chor. Egal in welcher Besetzung eines gibt es auf jeden Fall beim Pantheon A Cappella-Festival: Stimmkunst! Pop, Rock, Jazz mit schrägem Witz und Charme. Und alles mit dem Mund.

0 % Instrumente.

A cappella = musikalische Darbietung unter Abwesenheit von Instrumenten.
Aber beim Zuhören fehlt tatsächlich nichts. Stattdessen wird die Musik berührender und unmittelbarer. Und nicht nur das Ohr wird stimuliert – Kopf, Augen und Zwerchfell bekommen auch reichlich positive Signale.

Tickethotline: 0228-212521

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A Cappella Termine

  • 11.
    März
    Sonntag
    20:00

    Dad's Phonkey - Christian Padberg singt mit sich selbst

    solo-a-cappella-loop-improvisations

    Spielstätte
    Pantheon

    Wer ihn mal live gesehen hat, vergisst es so schnell nicht wieder. Viele Bonner kennen seine Kurzauftritte bei Kunst gegen Bares, der Offenen Bühne, in der Theaternacht oder bei Poetry Slams - JETZT bereits zum zweiten Mal im Pantheon abendfüllend und in Farbe.

    Wenn einer alleine und ohne Instrument auf der Bühne steht und damit „droht“, dem Publikum nun anderthalb Stunden etwas vorzusingen, klingt das erstmal ziemlich gefährlich. Aber Christian Padberg verblüfft seine Zuhörer vom ersten Ton an. Mit einer „Loop-Station“ vervielfältigt er seine Stimme, baut Klänge, Rhythmen und Melodien aufeinander auf, so dass man nach wenigen Minuten den Eindruck hat, einen ganzen Chor, eine Band oder ein Orchester vor sich zu haben.

    Auf etwas, das wie ein klassischer Choral klingt, folgt eine swingende Jazzcombo, ein italienisches Belcanto-Terzett, ein irisches Sauflied, eine schmachtende Countryschnulze oder ein souliger Dance-Groove-Kracher. Experimentierfreudig, amüsant und über alle Genre-Grenzen hinweg mischt Christian Padberg die Musikstile, brabbelt englisch, russisch, spanisch oder arabisch klingendes Kauderwelsch und lässt sich am allerliebsten von sich selbst überraschen.

    Denn alles, was man an diesem Abend hört, ist im selben Moment frei erfunden und komplett improvisiert. Es gibt keine bekannten Songs, keine Texte, keine Stücke, die man schon mal gehört hat oder jemals wieder hören wird – nur ansteckende Freude am Ausprobieren, am „Entstehenlassen von Musik“.

    Freuen Sie sich auf einen abwechslungsreichen Abend und auf eine Manifestation von Musikalität, Witz und Freiheit.




    Stimmen zum Spiel:

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    „Christian Padberg ist einer der Musiker, die als Solisten ein musikalisches Feuerwerk entfachen können.“
    Generalanzeiger, 3.11.2016

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    „Keine Kappe, aber wechselnde exzentrische Roben flankierten den genialen A-capella-Auftritt von Christian Padberg alias „Dad‘s Phonkey“. Mit nichts als seiner Stimme und einer Loop-Station zur Verdoppelung derselben entführte der Sänger das verblüffte Publikum in die irrwitzige Welt der Vokalakrobatik und Stimmpercussion von Operngesang und Trompetenimitation über Jodeln und Jazz bis hin zu babylonischem Sprachgewirr.“
    Generalanzeiger, 6.2.2017

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    „Dieser Mann ist ein Erlebnis auf der Bühne.“
    WDR Lokalzeit, 10.2.2017

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    „Ich habe ihn bei Kunst gegen Bares gesehen und er war der absolute Kracher! Und wenn du denkst, besser kann es nicht werden, setzt er immer noch einen oben drauf! Einfach Klasse!“
    Marco Su-h auf Facebook, 10.2.2017

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    „Das war einfach großartig, funky, originell, kreativ, überraschend ... ein Stück New York in der Bonner Brotfabrik“
    Lila Pause auf Facebook, 17.12.2017

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    „Wahnsinnsauftritt! Danke dafür!“
    Inga Schmitz auf Facebook, 5.3.2017


    Hinweis: bestuhltes Konzert



  • 12.
    März
    Montag
    20:00

    BonnVoice · Vocal Line (DK) - Doppelkonzert

    Spielstätte
    Pantheon

    Zwei hochkarätige Ensembles stehen auf der Bühne, neben den Lokalmatadoren BonnVoice (Leitung: Tono Wissing) ist der dänische Spitzenchor Vocal Line zu Gast im Pantheon:

    Seit einem Vierteljahrhundert begeistert der dänische Chor Vocal Line unter der Leitung von Jens Johansen sein Publikum. Auftritte und Arrangements haben weltweit viele Chöre tief geprägt und beeinflusst. Internationale Preise, Auftritte im Lincoln Centre in New York City und die Zusammenarbeit mit Bobby McFerrin sind nur einige Meilensteine ihrer Chorgeschichte. Alljährlich ist Vocal Line Gastgeber des Aarhus Vocal Festival, das als inoffizielle Europameisterschaft der A-Cappella-Szene rangiert und die Vorlage für die A-Cappella-Weltmeisterschaft im Kinofilm „Pitch Perfect II" geliefert hat. Zurzeit ist Vocal Line wieder mit drei Konzerten in Deutschland zu Besuch, eins davon im Pantheon, das darf man sich nicht entgehen lassen…




  • 15.
    März
    Donnerstag
    20:00

    Alte Bekannte - Los geht's! - Auftakt-Tour 2018

    Die Nachfolgeband der Wise Guys

    Spielstätte
    Pantheon

    „Alte Bekannte“ freuen sich auf ein Wiedersehen – oder auf ein Kennenlernen!

    Ihr kennt Daniel „Dän“ Dickopf, Songwriter und -texter der Wise Guys, die sich im Juli 2017 auflösten (zum Nachschmökern: www.wiseguys.de ), Ihr kennt Nils Olfert, der fast neun Jahre bei den Wise Guys aktiv war, und Björn Sterzenbach, der der letzte Bassist von Deutschlands erfolgreichster A-cappella-Formation war. Aber auch die beiden anderen „Alten Bekannten“ sind keine unbeschriebenen Blätter: Clemens Schmuck kennt man unter Anderem als Mitglied der niederländischen Band „Intrmzzo“, und Ingo Wolfgarten hat unter anderem an der Seite von Gregor Meyle, aber auch in diversen anderen musikalischen Projekten auf sich aufmerksam gemacht.

    Diese fünf Musiker haben sich zu einer neuen A-cappella-Formation zusammengetan und nennen sich „Alte Bekannte“ – und sie scharren schon mit den Hufen, die Bühnen im deutschsprachigen Raum zu erobern. Ein Debüt-Album ist bereits fertig geschrieben und soll noch Ende 2017 erscheinen. Und dann gibt es ab 2018 die Alten Bekannte live und in Farbe in allen Teilen des Landes. Die Musik der Alten Bekannten steht dabei in der Tradition der Wise Guys – A-cappella-Pop mit richtig guten deutschen Texten – bricht aber auch auf zu neuen Ufern: Gerade die beiden „Neuen“ Clemens und Ingo tragen mit ihren Kompositionen, Arrangements und vielfältigen Ideen erheblich dazu bei, dass die „Alten Bekannten“ eine Klasse für sich sind. Der Kartenvorverkauf läuft! Sichert Euch Tickets für einen richtig guten Abend!



April

  • 20.
    April
    Freitag
    20:00

    Prix Pantheon Publikumspreisträger 2012

    Maybebop - sistemfeler

    Bonnpremiere

    Spielstätte
    Pantheon

    MAYBEBOP – vier Querdenker aus Hamburg, Berlin und Hannover, die das Genre des A-Cappella-Pops in eine neue Dimension geführt haben. Mit ihren Stimmen zaubern die vier A-Cappella-Artisten den Sound eines ganzen Orchesters auf die Bühne. Aber bei MAYBEBOP ist alles mundgemacht. Und damit haben sich Jan Bürger, Lukas Teske, Oliver Gies und Sebastian Schröder in ihren mittlerweile 15 Jahren gemeinsamen Schaffens an die Speerspitze der deutschsprachigen Musik- und Theaterszene gesungen. Die anhaltende künstlerische Unabhängigkeit und Distanz zu allen Verlockungen des Mainstreams und zu eitlem Gehabe verleihen MAYBEBOP Geheimratsecken: angenehm reif - und gerade deswegen verlockend sexy. Das Genre wird zur Nebensache.

    Frech, hochmusikalisch, intelligent und mit viel Humor zelebrieren MAYBEBOP ihr neues Tourneeprogramm „sistemfeler“. Im Mittelpunkt stehen facettenreiche Eigenkompositionen mit bisweilen absurden Botschaften – angesiedelt zwischen Wahn und Witz. Inhaltlich gehen die Jungs dabei nie auf Nummer sicher, sondern stets neue Wege. Ihre deutschsprachigen Songs, in bewährt kecker MAYBEBOP -Manier und nicht immer politisch korrekt, behandeln unterschiedlichste Themen, vor allem aber auch das aktuelle Zeitgeschehen. Mal ätzend, morbide, subtil oder gerne urkomisch – Hauptsache, das Augenzwinkern fehlt nicht. Es zeichnet die Lieder von MAYBEBOP aus, dass der obligate Humor kein Selbstzweck bleibt, sondern mit einer guten Portion Gesellschaftskritik unterfüttert wird. MAYBEBOP sind dabei echte Entertainer und treffen den Nerv der Zeit!

    Ausgefeilte Choreografien, unterstützt von einem perfekten Licht- und Sounddesign, sorgen für eine tolle Bühnenshow. Ein Abend mit MAYBEBOP , das ist wie akustische Erdbeeren mit ganz dick Schlagsahne obendrauf!

    Die Band zeichnet sich auch durch ihre große Publikumsnähe aus. Die spiegelt sich vor allem im aktiven Mitwirken und der Einbeziehung der Zuhörer wider. Eindeutige Highlights sind daher die Aktionen „Wünsch dir was“: Konzertbesucher melden hier vorab oder im Konzert Songs aus dem reichhaltigen MAYBEBOP-Repertoire an bzw. rufen sie zu. Mittlerweile ein Muss auch der „Karaoke“- Part, bei dem ein Zuschauer aus dem Publikum spontan auf die Bühne kommt und mit den Jungs etwas singen kann und - einfach genial - der Improvisationssong aus Wörtern, die das Publikum zuruft. Oliver zaubert aus dem Nichts einen hitverdächtigen Ohrwurm.

    Alljährlich 120 umjubelte Auftritte im In- und Ausland und jährlich über 70.000 Konzertbesucher belegen die Qualität und Popularität der MAYBEBOP-Live-Shows.



Mai

  • 30.
    Mai
    Mittwoch
    20:00

    Basta - Freizeichen

    Spielstätte
    Pantheon

    BASTA, das ist A-Capella vom Feinsten. Die fünfköpfige Kölner Gruppe gilt als eine der originellsten A-Cappella-Formationen Deutschlands. Was das Publikum von der Band zu hören bekommt, ist gleichermaßen komisch wie intelligent.

    Nichts und niemand ist vor Bastas Humor sicher, am allerwenigsten Basta selbst. Bei aller Komik sind es aber auch gerade die Zwischentöne, die Bastas Lieder auszeichnen. Das lieben ihre zahlreichen Fans so an den Sängern: Basta finden die Poesie in den Widrigkeiten des Lebens, in den kleinen Momenten, die so leicht übersehen werden. Es sind Liebeserklärungen an das Leben, die sie machen. Basta entwickelte sich aus den ersten A-Cappella-Gehversuchen der Schulfreunde René Overmann und William Wahl.
    Schon als Teenager hatten die beiden zusammen Musik gemacht und ihr Taschengeld während Schul-zeit und Studium mit A-Cappella-Musik aufgebessert. Man sang in unterschiedlichsten Formationen, meist zu viert und eher nebenbei, bis eines schönen Tages die damalige Besetzung beschloss, ein eigenes Bühnenprogramm mit eigenen Liedern auf die Beine zu stellen. Den ganzen Sommer 2000 lang wurde geschrieben und geprobt, dann gaben die fünf Jungs die ersten eigenen Konzerte – so gilt bei Basta das Jahr 2000 als Gründungsjahr. Die eigentliche Karriere der Band begann 2002: Basta unter-schrieb einen ersten Plattenvertrag, es folgten die CDs „basta”(2002) und „b” (2004). Konzerte fanden in immer größeren Sälen statt, die Gruppe spielte nun nicht mehr nur regional, sondern in ganz Deutschland. Wichtig für Bastas Erfolg waren auch die Fernsehauftritte, vor allem das Gastspiel als Barbara Schönebergers Hausband im Comedy-Champ-Wettbewerb des ZDF und ihr Auftritt vor acht Millionen Zuschauern in der von Jörg Pilawa moderierten PISA-Show. Seitdem folgten etliche Konzerte, über 100 weitere Fernsehauftritte und diverse CD-Veröffentlichungen. Basta ist zu einer Band gereift, die sich eine große Fangemeinde erspielt hat und dank ihrer Bühnenerfahrung mit Nonchalance faszinierende Konzerte gibt.


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