Gesang, Geschichten und große Momente

Die ganze Bandbreite des LiedermacherSommers changiert zwischen Pop und Satire, Spaß und Tiefe; zwischen Alltag, Politik, den kleinen und den ganz großen Gefühlen. Eine Reihe auf der Genießerseite des Lebens, die naturgemäß nicht nur die reinen Musikfans sondern auch das vom Pantheon gepflegte Kabarett- und Comedy-Publikum auf seine Kosten kommen lässt. Denn die kleinkunstkompatible Schnittmenge ist schnell erreicht: schräger Spontanwitz und scharfe Spitzen würzen auch die Zeit zwischen den Songs und lassen weitere Funken zwischen Bühne und Publikum überspringen.

Es darf also gelacht und nachgedacht, gefühlt und gefeiert werden, in lockerer Atmosphäre, mitten unter Gleichgesinnten.

Termine

  • 17.
    Mai
    Donnerstag
    20:00

    Max Prosa - Ein Abend mit Max Prosa

    Spielstätte
    Pantheon

    Dieser Termin ist auch im Abo erhältlich.

    LiedermacherSommer-Abo · Max Prosa 17.5. · Götz Widmann 29.5. · Ju & Me 12.6. · Fee Badenius & Band 13.6. · Falk & Jakob Heymann 15.6. · Sarah Lesch 17.6. · Anna Katharina & Prinz Chaos 5.7. · Florian Franke 8.7. · Simon & Jan 30.8. · Köster H

    Zusammen für nur 75 €

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    Max Prosa wird im Duo unterwegs sein, der Abend wird eine Mischung aus Musik, Lyrik und Erzählung.

    Max Prosa wird im Februar 2018 ein Buch in Kooperation mit dem Schwarzkopf Verlag veröffentlichen. Kein Wunder: Am Anfang war der Text. Worte, Verse, Reime – noch nie hatte Max Prosa Probleme, seine Gedanken und Beobachtungen zu Papier zu bringen. Prosa hätte ein großer Dichter werden können, aber er hatte mehr im Sinn: seine Poesie mithilfe von Musik in einen neuen Kontext zu überführen und so ein großes organisches Ganzes zu erschaffen. „Mit geht es nicht unbedingt darum, etwas zu sagen, was noch nie gesagt wurde“, sagt Prosa. „Sondern ich will das, was bereits gesagt wurde, so formulieren, dass es gefühlt wird.”



  • 29.
    Mai
    Dienstag
    20:00

    Götz Widmann · Wiliam Wormser (support) - Rambazamba! - Unanständige Abendunterhaltung seit 1992

    12. Pantheon LiedermacherSommer

    Spielstätte
    Pantheon

    Dieser Termin ist auch im Abo erhältlich.

    LiedermacherSommer-Abo · Max Prosa 17.5. · Götz Widmann 29.5. · Ju & Me 12.6. · Fee Badenius & Band 13.6. · Falk & Jakob Heymann 15.6. · Sarah Lesch 17.6. · Anna Katharina & Prinz Chaos 5.7. · Florian Franke 8.7. · Simon & Jan 30.8. · Köster H

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    Götz Widmanns neues Programm Rambazamba ist wie eine Lieblingsplaylist aus Hits, frisch ausgegrabenen Raritäten und ganz neuen Songs: Lieder, die sich nach all den Jahren noch immer selbst mit Schnaps übergiessen und entzünden an der berechtigten Wut auf das elend etablierte Böse dieser Welt. Live schon immer am allerbesten läuft er, seit er seinen fünfzigsten Geburtstag hinter sich gebracht hat, erst zu richtig grosser Form auf. Er wirkt freier, noch entschlossener und schnodderschnauziger als je zuvor, traut sich die Dinge zu sagen, die andere nicht einmal zu denken wagen. Weder von links noch von rechts noch von sonstwo lässt er sich einen Maulkorb verpassen und doch, bei aller Angriffslust, zeigt er dabei eine aus tiefster Seele kommende Menschenliebe. Seine Lieder sind ein leidenschaftliches Plädoyer für individuelle Freiheit, eigenständiges Denken und den Mut, auch ernsten Themen mit ganz viel Humor zu begegnen. Dabei strotzen sie vor ausgelassener Lebensfreude, weswegen Götz-Widmann-Konzerte auch immer wieder gerne zu rauschenden Festen ausarten. Rambazamba! Ein Tourmotto, das durchgefeierte Nächte verspricht.


    „Das Lebensgefühl, welches Götz Widmann vermittelt, ist trotzig, rotzig, fordernd, frivol, von einer unbezwingbaren Liebe zur Freiheit und zum Exzeß bestimmt, aber auch durchdrungen von zwischenmenschlicher Klugheit, robuster Weltweisheit und anrührender Verliebtheit“ (Junge Welt)



Juni

  • 12.
    Juni
    Dienstag
    20:00

    Ju & Me - "Herzensangelegenheiten"

    Spielstätte
    Pantheon

    Dieser Termin ist auch im Abo erhältlich.

    LiedermacherSommer-Abo · Max Prosa 17.5. · Götz Widmann 29.5. · Ju & Me 12.6. · Fee Badenius & Band 13.6. · Falk & Jakob Heymann 15.6. · Sarah Lesch 17.6. · Anna Katharina & Prinz Chaos 5.7. · Florian Franke 8.7. · Simon & Jan 30.8. · Köster H

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    „Ganz leise“: Ju & Me kommen mit "Herzensangelegenheiten".
    „Ich habe Bücher geschrieben, aber nicht auf Papier. In meinem Kopf Millionen Seiten gefüllt.“
    Was für eine ganz wunderbare Grundvoraussetzung für Herzensangelegenheiten ist diese Textzeile aus „Ganz leise“.

    Herzensangelegenheiten, so lautet der treffliche Titel des ersten Albums des Bonner Singer/Songwriterduos Ju & Me, das durchgehend der dialektfreien Muttersprache von Judith "Ju" Mattes (Gesang) und Holger Jan Schmidt (Gesang & Gitarre) verhaftet ist. Auch ihrer unmittelbaren und unverfälschten Direktheit wegen. Wenn beispielsweise „Was ist mit Dir?“ schon in den ersten Momenten eine der wichtigsten Fragen überhaupt stellt und für die Antwort nicht in Deckung geht. Wenn nicht wenige „Wölfe“ als Freunde einem Rudel von Befindlichkeiten gegenüberstehen. Wenn das Kopfkino eben „Ganz leise“ von der einen Rolle auf die nächste läuft und die berühmten drei Buchstaben S, E und X fast hintenüber kippen in einem kurzen, spröde- porösen Moment. Wenn aufmerksame Hörer in den zwölf Stücken immer wieder kleinste Teilchen von sich selbst entdecken.

    Auf Herzensangelegenheiten rangeln Skepsis und Optimismus in einem gut gepolsterten Boxring oder in einer Manege der großen Gefühle. Und wenn es doch mal weh tut, hilft immer noch der Blick in die ruhende Ferne. Nicht in den Fernseher. Oder ein Handstand. Und sonst so? Gefühle und das Drücken im Magen, Adrenalin wie mitten in der Achterbahn.
    Hach.
    Was ist denn nun mit dir?

    Ju & Me sind übrigens nicht nur irgendein kluges, bezauberndes Duo aus Bonn am großen Fluss. An dieser Stelle wird es nun persönlich, denn beide sind - eher wenig artgerecht - reichlich windschief und schräg ins Leben gebaute Menschen. Inklusive eines Faibles für verdammt gut duftende, trotzdem oft sehr direkte Befindlichkeiten. Mir persönlich fällt dazu dieser Wolf Maahn-Claim aus den Achtzigern ein. „Direkt ins Blut. Absolut.“, der nach Kraftmeierei klingen mag. Und vielleicht trifft ja genau dieser Umstand auch den Doppelpunkt zwischen den hinreißend schönen Zeilen der Ju & Me- Texte.

    Emotionen kosten ... Kraft. Das Leben, der Sturz, der innere Aufstand, ein Traum, der weiterlaufen lässt.

    Gitarre und Gesang in einer stetigen Kreisbewegung. Herzensangelegenheiten können zwei, drei oder vier Hände sein, die sich - wie ebenauf dieser kräftezehrenden Achterbahn im beneidenswert gelungenen Artwork - mal ganz fest aneinanderklammern und im nächsten Augenblick wieder loslassen. Die sich zwischen Holger Jan Schmidts akustischen Saiten bewegen und die Judith Mattes‘ stimmlich glockenhellen und gestenreich Duktus unterstreichen.
    Derweil kennt das Glück keine Tachonadeln, sehr wohl aber wohlfeile Nadelspitzen. Ju & Me legen ihre Geschichten immer wieder so wohltuend ehrlich frei, wie der ganz späteHerbst und ein sehr junger Frühling einen gänzlich ungetrübten Blick durch ihre freiliegenden Äste erlauben. Dass kein Laub der Welt hier die Wahrheiten schützt, hat sich auch Ju & Mes Freund und Produzent Andreas Diekmannshenke (Soundstudio D/Köln) auf sein Blatt geschrieben: Erzählung, Tanz und Emotionsradau in einer Amplitude zwischen weitem Sprung mit Telemarklandung und ungelenkem Sturzvermögen. Irgendwo lächelt dich Kettcars „Hauptsache Glauben“ von fern an. Apropos Glauben: Religionen und Grenzen sind in den Texten von Ju & Me eine willkommene, bunte Kulisse für starke undogmatische Bilder, beispielsweise in der ewigen Herausforderung „Goliath“.

    Foto: Christian Baron



  • 13.
    Juni
    Mittwoch
    20:00

    Fee Badenius & Band - Feederleicht

    Liedermacherin mit Musik für Ohren, Kopf und Herz

    Spielstätte
    Pantheon Lounge

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    LiedermacherSommer-Abo · Max Prosa 17.5. · Götz Widmann 29.5. · Ju & Me 12.6. · Fee Badenius & Band 13.6. · Falk & Jakob Heymann 15.6. · Sarah Lesch 17.6. · Anna Katharina & Prinz Chaos 5.7. · Florian Franke 8.7. · Simon & Jan 30.8. · Köster H

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    Fee Badenius (*1986) lebt und arbeitet im Ruhrgebiet. Sie ist Preisträgerin zahlreicher Kleinkunstpreise, u.a. der Meißner Drossel, der Sulzbacher Salzmühle und des Obernburger Mühlsteins. Sie hat bereits in mehreren TV-Formaten mitgewirkt, darunter NUHR ab 18, Nightwash und Ladies Night. Das Video ihres Auftritts bei NUHR ab 18 erreichte bei Facebook mehr als 10 Mio. Aufrufe.

    Fee Badenius ist insofern eine Rarität in der Kabarett-und Kleinkunstlandschaft, als sie auf die üblichen, bewährten Mittel des beißenden Spotts, der verächtlichen Ironie, der lärmenden Aggression verzichtet. Sie ist im Gegenteil von einer so ganz und gar unangestrengten, liebenswerten Natürlichkeit und Zimmertemperatur, dass man sie sofort mag und sich in dem, was sie vorträgt, bereitwillig gespiegelt findet. Aber Achtung: Nachdem sie mit ein paar subtilen, sprachlich erstklassigen, aber inhaltlich einigermaßen harmlos-heiteren Liedern das volle Einverständnis des Publikums gewonnen hat, zwingt sie es ebenso milde, aber bestimmt, sich selbst zu betrachten – und schon ist jeder ideologische Widerstand zwecklos und das Wohlbefinden nachhaltig gestört.

    Sie sieht mit dem Herzen, ohne kitschig oder belanglos zu werden, erhebt sich, wo sie kritisch wird, nicht über ihr Publikum und grenzt sich doch freundlich, aber bestimmt ab, wo es nötig ist – von ihrer Freundin ebenso wie von militanten Vegetariern und allem ideologisch Verbohrten.

    Bei Fee Badenius, und das ist selten, klappt beides, Wort und Musik: Ihr fallen originelle, durchaus außergewöhnliche Texte ein, die sie mit Tonfolgen versieht, deren Abfolge man nicht schon ahnt, bevor sie tatsächlich erklingen. Wunderschön begleitet werden ihre Lieder von Johannes Still an Piano und Akkordeon, Jochen Reichert am Kontrabass und Christoph Helm an Schlagzeug und Percussion.

    Ein Ohrenschmaus, der lange nachhallt und Ohren und Herzen erfüllt.
    Ihre Alben „Feemansgarn“ (2012) und „Feelosophie“ (2014) und „Feederleicht“ (2016) erschienen im Reimkultur Musik- verlag. © Fee Badenius, 2016

    »... Fee Badenius besticht mit ihrer faszinierend-außergewöhnlichen Stimme und einer hohen Bühnenpräsenz. «
    — C. Bechtel, Amtsblatt Lemförde

    »Schon mit wenigen Tönen hatte sie Augen und Ohren, Kopf und Herz ersungen. Fee Badenius singt beglückende Ich-Ge- schichten empfindsam, heiter und stark - außerordentlich!«
    — Frank Dostal, Gema-Aufsichtsrat

    »Fee Badenius besitzt die Fähigkeit, das Publikum mit ihrer Stimme und der Anmut ihrer Erscheinung in ihren Bann zu ziehen: Eine Fee, die verzaubert und Wunder wirken kann. Ihre Texte schleichen sich von hinten an, kommen um die Ecke und überraschen mit feinen, kleinen Boshaftigkeiten.«
    — Thorsten von Wahlde, Leiter des Köln Comedy Festivals

    »... duftig dahingetupfte, lyrisch freche Gedankenflüge...«
    — K. Krämer, Saarbrücker Zeitung



  • 15.
    Juni
    Freitag
    20:00

    Falk · Jakob Heymann - Doppelkonzert

    Spielstätte
    Pantheon

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    Ein Doppelkonzert der besonderen Art im Rahmen unseres Pantheon-LiedermacherSommers - Jakob Heymann & Falk: Das Improvisationstalent und die frechste Schnauze weit und breit gemeinsam auf der Bühne!


    Wo die Gemeinheit zur Kunstform erklärt wird: Falk ist auf großer Deutschland-Tournee! Mit kabarettistischem Feinsinn und herzlichstem Hassen randaliert er zur Zeit so intelligent wie wohl kaum ein anderer Liedermacher auf den Bühnen dieses Landes. Ob subtil oder krawallig, smart oder knallhart auf den Punkt - Falk denkt was er will und singt was sonst keiner sagt. Dass so ein kleiner Psychopath noch in jedem von uns steckt, hat man ja lange schon geahnt, doch was könnte unterhaltsamer als diese Lieder daran erinnern? Seine Pointen zerlegen zielsicher jedes noch so liebgewonnene Vorurteil und unter ihrem fast britischen Humor sind seine Kurzgeschichten in Liedlänge zugleich auch mal schmerzhaft ehrlich und wehmütig wahr. Dass Falk so ganz nebenbei ein großes Panorama unserer Zeit und ihrer Widersprüchlichkeit entwirft, bemerkt man spätestens beim zweiten Hören. Dass das bis zum Zerreißen komisch sein kann, spürt man live ab der ersten Sekunde!

    Auszeichnungen:
    Förderpreisträger der Liederbestenliste 2015
    Förderpreisträger der Hanns-Seidel-Stifung 2015
    2. in der Kategorie Singer/Songwriter beim 33. deutschen Rock- und Poppreis 2015
    Gewinner Kabarett Kaktus 2016
    Gewinner Turiseder Troubadorum 2017


    Jakob ist ein Songpoet, ein Liedermacher und Kabarettist, ein Unterhaltungskünstler und Querdenker. Zeuge einer Generation die sich zu verlieren scheint aber voller Hoffnung ist. Seine Musik ist Handwerk und Kunstgriff zugleich. Sie entsteht auf der Bühne und im Publikum, schraubt sich direkt in die Seele und nistet sich dort auf wundersam selbstverständliche Weise ein. Mit der Stimme als Weltempfänger macht er die kleinen Dinge groß und umgekehrt. Sein zentrales Thema: Das Mensch-Sein - in all seiner Dummheit, in all seiner Schönheit, in all seiner Widersprüchlichkeit. Der Humor seiner Texte ist liebevoll und zärtlich aber auch bissig und schonungslos. Mit seinem neuen Programm "Generation Ich" schockiert und begeistert der junge Liedermacher das Publikum auf seine ganz eigene Art. Dabei verzichtet er keineswegs auf musikalische Vielfältigkeit und Improvisation. Er nimmt sich die Freiheit, der zu sein der er sein will, oder der zu sein der er sein muss, um eben das zu sagen was er zu sagen hat. Ein Abend voller Überraschungen, ein Abend mit Jakob Heymann.


    Hinweis: bestuhltes Konzert



  • 17.
    Juni
    Sonntag
    20:00

    Zusatztermin wegen der großen Nachfrage!

    Sarah Lesch · Erik Manouz (support) -

    Spielstätte
    Pantheon

    Dieser Termin ist auch im Abo erhältlich.

    LiedermacherSommer-Abo · Max Prosa 17.5. · Götz Widmann 29.5. · Ju & Me 12.6. · Fee Badenius & Band 13.6. · Falk & Jakob Heymann 15.6. · Sarah Lesch 17.6. · Anna Katharina & Prinz Chaos 5.7. · Florian Franke 8.7. · Simon & Jan 30.8. · Köster H

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    "Sarah Leschs Vortrag mit Gitarre atmet den Geist eines Hannes Wader ...voller Aufbruchstimmung und Kraft." Thomas Lochte, Münchner Merkur

    "Eine Mischung aus Reinhard Mey und auf der anderen Seite erinnert sie mich an Franz Josef Degenhardt.” Peter Paul Skrepek / FM4 Protestsongkontest Wien

    Der Grundton der Songs ist in der Mehrzahl zwar lässig bis sonnig, doch bei genauerem Hinhören entdeckt man nicht selten einen hemdsärmeligen Sarkasmus. Keine Frage: Sarah Lesch ist eine Liedermacherin, die verbal hinlangen kann: Ihre Lieder handeln von Liebe, Leichtigkeit und Friedensfrikadellen, aber auch von Heuchelei, Ausbeutung und Ignoranz …

    Das aktuelle Album, “Von Musen & Matrosen” ist auf Reisen entstanden, geschrieben in ein schwarzes Notizbuch, in Tour Pausen am Strand, auf Dachterrassen über wechselnden Städten, hinter großen und kleinen Bühnen, an fremden Küchentischen. Gemacht aus Notizen, Inspirationsfetzen und Begegnungen, aufgenommen in Hotelzimmern, Kellerstudios und Künstlerateliers, bedient sich die Platte in bester Liedermachermanier bei diesem und jenem Genre, ohne sich dabei auf eines festzulegen.

    Rotzig und intim, klug und weltfremd zugleich, tanzt und springt sie zwischen den Welten.
    Sarah Lesch fängt die Flüchtigkeit des Moments ein und lässt sie im nächsten Atemzug wieder ziehen. Ein Album, das gemeinsam mit der Künstlerin gewachsen ist, ungekünstelt und echt, und voller Liebe und Handwerk.

    Sarah Lesch (*1986) lebt und arbeitet heute, nach vielen Jahren in BadenWürttemberg, in Leipzig. Sie schrieb Musik für Kindertheaterstücke und zählt seit Jahren zu den umtriebigsten und produktivsten Liedermachern, mit mittlerweile zwei Alben und unzähligen Konzerten in der Vita. Sarah Lesch ist Preisträgerin des Troubadour Chansonpreises , des FM4 Protestsongcontests , des Preises der HannsSeidelStiftung (Songs an einem Sommerabend) sowie des Udo Lindenberg Panikpreises 2016.




    Sarah Lesch wird an diesem Abend von Erik Manouz begleitet


Juli

  • 05.
    Juli
    Donnerstag
    20:00

    Anna Katharina & Prinz Chaos - Rebellische Saiten

    Folkrockgeigerin trifft Liedermacher!

    Spielstätte
    Pantheon

    Dieser Termin ist auch im Abo erhältlich.

    LiedermacherSommer-Abo · Max Prosa 17.5. · Götz Widmann 29.5. · Ju & Me 12.6. · Fee Badenius & Band 13.6. · Falk & Jakob Heymann 15.6. · Sarah Lesch 17.6. · Anna Katharina & Prinz Chaos 5.7. · Florian Franke 8.7. · Simon & Jan 30.8. · Köster H

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    Anna Katharina Kränzlein war Gründungsmitglied der erfolgreichsten deutschsprachigen Mittelalterrockband Schandmaul. Von 1998 – 2017 spielte sie dort nicht nur die erste und einzige Geige, sondern auch Bratsche, Cello und Drehleier.

    Prinz Chaos (Florian Ernst Kirner) ist eine zentrale Figur der deutschen Liedermacher-Renaissance. Er war direkter Schüler von Franz Josef Degenhardt und Konstantin Wecker. Er betreibt ein legendäres Projekt auf Schloss Weitersroda in Südthüringen. Prinz Chaos spielt Mandoline, Thüringer Waldzither und diverse Gitarren.

    Insgesamt bringt das Duo 50 Einzelsaiten auf die Bühne.

    Das Zusammenspiel der beiden Ausnahmekünstler zeugt von Spielfreude gepaart mit Professionalität - und einer rebellisch-romantischen Grundhaltung. Alte Häuser und Bäume werden ebenso besungen wie ein Volksheld der Novemberrevolution 1918/19 oder der Tag, an dem Nelson Mandela starb. Der düstere Song „Retten & Lieben (Die Toten kommen) behandelt die Flüchtlingskrise. Dann geht es wieder um warme Festivalnächte zu zweit oder das Leben auf einem alten Schloss. Dazu gibt es Schandmaul-Songs aus Anna Katharinas Feder wie „Prinzessin“ oder „Auf hoher See“. Einige rasante Instrumentalstücke runden das Programm ab.

    Daraus ergibt sich ein musikalisch wie inhaltlich ungemein abwechslungsreiches Programm zweier Künstlerpersönlichkeiten.




  • 08.
    Juli
    Sonntag
    20:00

    Florian Franke - Stadtgeflüster

    Spielstätte
    Pantheon

    Dieser Termin ist auch im Abo erhältlich.

    LiedermacherSommer-Abo · Max Prosa 17.5. · Götz Widmann 29.5. · Ju & Me 12.6. · Fee Badenius & Band 13.6. · Falk & Jakob Heymann 15.6. · Sarah Lesch 17.6. · Anna Katharina & Prinz Chaos 5.7. · Florian Franke 8.7. · Simon & Jan 30.8. · Köster H

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    Wuppertal im Herzen, die Welt im Kopf. Der sympathische Sänger geht auf "Stadtgeflüster"-Tour, erobert die Bühnen der Republik und der Schweiz und stellt sein gleichnamiges Debüt-Album vor. Neben einer charmanten und witzigen Bühnenshow sind es vor allem seine markante Stimme und seine Texte, die das Publikum reihenweise in den Bann zieht. Ob am Klavier oder an der Gitarre, jedes Konzert des Multiinstrumentalisten ist ein Unikat. Spontan, chaotisch und wahnsinnig unterhaltsam trägt er seine wundervoll arrangierten Lieder vor und hält für einen Moment die Welt an.


    Der Singer-Songwriter Florian Franke erblickte 1987 in Wuppertal das Licht der Welt. Bereits im Kindesalter wurde sein Talent für Musik von seinen Eltern entdeckt und entsprechend gefördert. Jahrelanger Gesangs- und Klavierunterricht, späterer Gitarrenunterricht und eine über zehnjährige Gesangsausbildung in der Wuppertaler Kurrende ebneten den Weg des Vollblutmusikers hin zum Musikstudium. Nach seinem Abitur im Jahr 2007 beginnt Franke als professioneller Musiker zu arbeiten und spielt mit seiner "ausdrucksstarken Stimme" (WZ) als Jazzpianist und Sänger in unterschiedlichen Hotels und Jazzlounges in ganz Deutschland. Ein Jahr später zieht der fußballverrückte Wuppertaler nach Hamburg und arbeitet als Studiosänger und Songwriter mit Größen wie William "Billy" King für German Music Production und Tiedemann Art Production.

    Ein Jahr später beginnt Florian Franke, der bis heute keinen Führerschein besitzt und alles mit seinem alten Rennrad aus den 80er Jahren erledigt, ein Musikstudium an der Popakademie in Mannheim mit dem Schwerpunkt Gesang und Komposition. Bereits während seines Studiums verfolgt er unterschiedliche, vorwiegend englischsprachige Projekte und spielte Konzerte in ganz Europa. Unter anderem tourte er mit seiner Band "crushhour" durch Deutschland sowie Italien und wurde im selben Jahr mit dem "Deutschen Rock- und Pop Preis" in der Kategorie "Beste Rockband" ausgezeichnet. 2010 trennte sich "crushhour", da es die Bandmitglieder in die unterschiedlichsten Ecken der Welt zieht und Florian Franke, der Weltstars wie Ray Charles und Stevie Wonder zu seinen Idolen zählt, konzentriert sich fortan auf seine Solokarriere.

    Nach dem erfolgreichen Abschluss seines Studiums im Jahr 2012 als einer der Jahrgangsbesten, zieht Florian zurück nach Wuppertal und arbeitet mit einigen der renommiertesten Songwritern und Produzenten Europas und der USA wie Christian Lohr, Maya Singh, Michelle Leonard, Crada und Herbie Crichlow zusammen. Auch für Plattenlabels wie Sony und DEAG ist er aktiv. Neben Tourneen durch Frankreich, Deutschland, die Schweiz und Belgien in Zusammenarbeit mit dem Goethe Institut, steht Franke als Backingmusiker für bekannte Stars wie Kelvin Jones und Louane auf den Live- und Tv-Bühnen in Deutschland.

    Während die Anfänge mit seiner Band "crushhour" eher im Bereich Rock lagen, entwickelten sich seine musikalischen Wurzeln nach seinem Musikstudium und der Rückkehr nach Wuppertal eher in Richtung deutschsprachiger Pop mit Einflüssen aus Soul und Jazz weiter. Viele seiner Fans sehen in Florian Franke eine Mischung aus Roger Cicero und Clueso. 2015 machet Franke mit dem Projekt "TalGold" auf sich aufmerksam, das er gemeinsam mit einer Cellistin ins Leben rief. Ein Jahr später trennten sich jedoch die Wege der beiden und Florian trat fortan wieder als Solokünstler "Florian Franke" auf.

    Ende Mai 2017 erschien mit "Stadtgeflüster" sein Debütalbum, welches sich durch gefühlvoll arrangierte und teilweise auch etwas melancholische Lieder wie "Wind", "Laufen" und "Wenn Du fällst" auszeichnet. Florian Franke, der inzwischen auch als Produzent arbeitet, verarbeitet in diesem Debütalbum sein ganz persönliches Leben, welches von Trennungen, durchzechten Partynächten, der Rückkehr nach Wuppertal und vielen Höhen und Tiefen des täglichen Lebens handelt. Florian Franke trifft mit Songtexten wie "Du glaubst weiter nicht ans Scheitern. Wenn die Welt wieder mal aus den Fugen gerät, halt sie auf" im Song "Wind" einfach den Nerv der Zeit und konnte mit seinem Album bereits erste Airplay-Erfolge bei renomierten Radiostationen feiern.



August

  • 30.
    August
    Donnerstag
    20:00

    12. Pantheon LiedermacherSommer:

    Simon & Jan · Götz Widmann · Danny Dziuk · Jakob Heymann · & Sofa-Band - Simon & Jan und ihre Lieblingsliedermacher 2018

    Spielstätte
    Pantheon

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    LiedermacherSommer-Abo · Max Prosa 17.5. · Götz Widmann 29.5. · Ju & Me 12.6. · Fee Badenius & Band 13.6. · Falk & Jakob Heymann 15.6. · Sarah Lesch 17.6. · Anna Katharina & Prinz Chaos 5.7. · Florian Franke 8.7. · Simon & Jan 30.8. · Köster H

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    Das Liedermacherduo aus Oldenburg lädt wieder ein. Zum vierten Mal nach den grandiosen Liedermachergelagen im August 2015 und Mai 2016 und 2017. Und wenn sie einladen gibt sich die Creme de la Creme der deutschen Liedermacherszene die Klampfe in die Hand.

    Simon & Jan (u.a. Prix Pantheon 2014, Deutscher Kleinkunstpreis 2016, Bayerischer Kabarettpreis 2016) führen bereits im vierten Jahr durch einen Abend mit einer Auswahl ihrer Lieblingsliedermacher. Sie spielen
    sich gegenseitig ihre Lieder vor, entern gemeinsam die Bühne, schmelzen gemeinsam dahin oder reißen die Bühne ab – das weiß man vorher nie.

    Mit Götz Widmann und Danny Dziuk geben sich in diesem Jahr zwei Institutionen der deutschen Liedermacherszene die Klampfe in die Hand. Ersteren haben Simon & Jan vor ein paar Jahren als Vorprogramm auf seiner Tour durch die Republik begleitet und nun stattet er ihnen endlich einen Besuch ab: ‚Godfather of Liedermaching‘ Götz Widmann.

    Danny Dziuk zählt wohl zu den umtriebigsten Liedermachern der Gegenwart. Wenn sein Name auch manchem fremd sein wird – durch die Zusammenarbeit mit STOPPOK, Annett Lousian, Wiglaf Droste, Axel Prahl und zahlreiche Filmmusiken (etwa für den Tatort) ist wohl jeder schonmal mit seinen fantastischen Liedern in Berührung
    gekommen. Eins steht fest: Wer ihn einmal gesehen hat, merkt sich seinen Namen.
    Die Runde wird komplettiert durch einen der derzeit
    vielversprechendsten deutschen Nachwuchsliedermacher: Jakob Heymann.

    Sicher wird es wieder ein unvergesslicher Abend im Pantheon in Beuel!


    In der Jurybegründung zum Prix Pantheon heißt es: „Anrührend wie Simon & Garfunkel und überraschend wie Rainald Grebe schaffen es Simon & Jan mit ihren Texten liebevoll Herz und Hirn ihres Publikums zu erreichen. Sie verkörpern die Generation der Liedermacher 2.0 aufs Vortrefflichste.“
    Simon und Jan - ihrem Bann kann man sich nur schwer entziehen.


    Simon & Jan und ihre Lieblingsliedermacher werden immer wieder begleitet von der Sofa-Band bestehend aus Andi Rüttger, Thomas Eickhoff und Ralf Linster.


September

  • 06.
    September
    Donnerstag
    20:00

    Köster & Hocker · Gerd Köster · Frank Hocker · Helmut Krumminga - A´S KLA?

    Spielstätte
    Pantheon

    Dieser Termin ist auch im Abo erhältlich.

    LiedermacherSommer-Abo · Max Prosa 17.5. · Götz Widmann 29.5. · Ju & Me 12.6. · Fee Badenius & Band 13.6. · Falk & Jakob Heymann 15.6. · Sarah Lesch 17.6. · Anna Katharina & Prinz Chaos 5.7. · Florian Franke 8.7. · Simon & Jan 30.8. · Köster H

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    Es ist vor allem die Vielseitigkeit, die das Duo Köster & Hocker seit jeher auszeichnet. Hier treffen Melancholie auf Lebens- freude, Tiefgang auf Verzällcher, Kritik auf Krätzchen. Je nach Lust und Laune kredenzt mit nachdenklichem Folk, herzergreifendem Blues und rotzigem Rock ‘n‘ Roll. Köster & Hocker lassen sich nicht in eine Schublade stecken, denn so viel Lebenserfahrung, Neugier und Spielfreude hat nicht mal Platz in einem ganzen Schrank.Mit dabei: Helmut Krumminga.


    Hinweis: bestuhltes Konzert


Oktober

  • 09.
    Oktober
    Dienstag
    20:00

    Reis against The Spülmaschine · support: Positano - Vitamine zum bösen Spiel

    Spielstätte
    Pantheon Lounge

    Reis Against The Spülmachine - das Duo um die beiden Songslamgewinner Onkel Hanke und Philipp Kasburg.
    Schon der Name wirft ESSENzielle Fragen auf. Was verbirgt sich dahinter? Eine Coverband von Rage Against The Machine und Rise Against? Nicht ganz, aber fast.
    Reis Against The Spülmachine schicken ihre Zuhörerschaft auf eine REISe durch die Geschichte der Rock- und Popmusik und das mit deutschen Textparodien, die die Lachmuskeln zum Armdrücken herausfordern. Von Elvis Presley über die Ärzte, von den Beastie Boys bis Rolf Bukowski, alles was ohnehin schon ganz geil ist, wird lyrisch optimiert und als leckere Mahlzeit mit Salatblatt und Petersilie kredenzt (Serviervorschlag!). Hier geht keiner hungrig nach Hause, denn Essen wird groß geschrieben. Ist ja schließlich ein Nomen.
    Reis Against The Spülmachine gelten unter Kennern als die Massenvernichtungswaffe unter den Liedermachern. Extase ist nahezu garantiert und der ganze Laden klatscht, singt und lacht zusammen. Die zwei sind MASCHINEN. Da tobt der Wahnsinn und da wackeln die Wände, wenn die beiden die Bühne betreten.
    Selbst nach einem eher durchschnittlichen Abend bleibt das Fazit: Unterm Strich immer noch Weltklasse!

    Referenzen: Auftritte bei NightWash, beim Open Flair Festival, Burg Herzberg Festival und Konzerte mit den Monsters of Liedermaching oder Simon und Jan. Lesetour „Das Buch Ä“ mit Stefan Üblacker.

    Pressestimmen: „Bravo!“ (Bravo), „Weiter so!“ (Facebook)



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