Homepage des 1. FKKVB n.V. Rhenania 1983

1. FKKVB n.V. Rhenania 1983

Als im Februar 1984 fünfzehn Bonner Kabarettisten und Musiker als freier kritischer Karnevalsverein (1.FKK) ihre erste "alternative" Karnevalssitzung veranstalteten, ahnten sie nicht, welche Folgen das haben sollte: Innerhalb kürzester Zeit entwickelte sich ihre kabarettistische Parodie auf Vereinsleben, alkoholseligen Sitzungskarneval und Humba-Humba-Täterää-Gemütlichkeit vom Geheimtip zur Kultveranstaltung für alle, die bislang die "fünfte Jahreszeit" gefürchtet hatten wie der Teufel das Weihwasser.

Fotos/Presse

Pink Punk Pantheon 2019 - Besprechung im General-Anzeiger und im Express:
Premierenkritik im Bonner General-Anzeiger von Ulrike Strauch vom 7.1.2019
Premierenkritik im Kölner Express von Christof Ernst vom 7.1.2019

Premierenkritik in der FAZ von Patrick Bahners vom 4. März 2019
Interview mit "Fritz & Hermann" im Generalanzeiger vom 4. März 2019

hier noch ein schöner Vorbericht zur vergangenen Session 2016/2017:
"Konfetti im Kopf" Vorbericht zur Premiere von Pink Punk Pantheon im General-Anzeiger vom 17.12.2016

Zur Facebookseite von Pink Punk Pantheon geht es hier.


Der Vorverkauf für die nächste Session 2020 startet wieder Ende September/Anfang Oktober 2019.
Bis dahin wünschen wir Ihnen viel Vergnügen bei den Solo-/Duoprogrammen der PPP-Ensemblemitglieder siehe hier unten:

  • 14.
    April
    Sonntag
    11:00

    25 Jahre

    Tod im Rheinland · Rainer Pause · Martin Stankowski - Tod im Rheinland

    Veranstaltungsort: Trauerhalle Melatenfriedhof KÖLN

    Spielstätte
    Melatenfriedhof – Trauerhalle

    +++++++HINWEIS: Ermäßigte Tickets (17,- Grundpreis) erhalten bei dieser Veranstaltung ausschließlich Mitglieder des "Fördervereins Römergrab Weiden e.V." und Hartz IV-Empfänger - alle anderen Ticketkäufer buchen bitte die Normaltickets.++++++++

    Vor 25 Jahren befassten sich der Rheinlandhistoriker Martin Stankowski und Fritz Litzmann, der Alterspräsident des Bonner Heimatvereins Rhenania, alias Kabarettist Rainer Pause, mit der Geschichte des Bestattungswesens quer durch Zeiten und Kulturen. Anlässlich dieses denkwürdigen Jubiläums räsonieren sie wieder einmal - in der Trauerhalle auf Melaten an prädestiniertem Ort und unweit der römischen Grabkammer in Köln-Weiden - auf ihre tiefgründig unkonventionelle Art nach dem Motto „Wer nichts weiß, muss alles glauben“ über Sterben, Tod und Jenseits, Bestattungssitten und Totenkult und was das alles mit dem Leben der Menschen zu tun hat, von der Vorzeit über die Römer und das Mittelalter bis in die Gegenwart. Da ist dann auch viel Überraschendes, Heiteres und Tröstliches dabei. Sarg und Urne verlieren ihren Schrecken, werden Alltag. Und schließlich das keineswegs überraschende Fazit: Das Leben ist mit dem Tod zu Ende, aber nur im Prinzip, nicht im Rheinland. Diese einzigartige und höchstamüsante kulturgeschichtliche Lehrstunde voller Pietät sollte man sich keinesfalls entgehen lassen. Eine moderne Variante der alten Kulturtechnik des Memento Mori.

    Es handelt sich um Benefizveranstaltungen zugunsten des Fördervereins Römergrab Weiden e.V.

    Veranstaltungsort:

    Köln-Lindenthal, Friedhof Melaten/Trauerhalle (Eingang Piusstraße)

    ÖPNV-Verbindungen:
    KVB-Straßenbahn Linie 1 (Haltestelle Universitätsstraße)
    KVB Straßenbahn Linie 3 und 4 (Haltestelle Piusstraße)



  • 14.
    April
    Sonntag
    17:00

    25 Jahre

    Tod im Rheinland · Rainer Pause · Martin Stankowski - Tod im Rheinland

    Veranstaltungsort: Trauerhalle Melatenfriedhof KÖLN

    Spielstätte
    Melatenfriedhof – Trauerhalle

    +++++++HINWEIS: Einlass ist 45 Minuten vor Beginn - Ermäßigte Tickets (17,- Grundpreis) erhalten bei dieser Veranstaltung ausschließlich Mitglieder des "Fördervereins Römergrab Weiden e.V." und Hartz IV-Empfänger - alle anderen Ticketkäufer buchen bitte die Normaltickets.++++++++

    Vor 25 Jahren befassten sich der Rheinlandhistoriker Martin Stankowski und Fritz Litzmann, der Alterspräsident des Bonner Heimatvereins Rhenania, alias Kabarettist Rainer Pause, mit der Geschichte des Bestattungswesens quer durch Zeiten und Kulturen. Anlässlich dieses denkwürdigen Jubiläums räsonieren sie wieder einmal - in der Trauerhalle auf Melaten an prädestiniertem Ort und unweit der römischen Grabkammer in Köln-Weiden - auf ihre tiefgründig unkonventionelle Art nach dem Motto „Wer nichts weiß, muss alles glauben“ über Sterben, Tod und Jenseits, Bestattungssitten und Totenkult und was das alles mit dem Leben der Menschen zu tun hat, von der Vorzeit über die Römer und das Mittelalter bis in die Gegenwart. Da ist dann auch viel Überraschendes, Heiteres und Tröstliches dabei. Sarg und Urne verlieren ihren Schrecken, werden Alltag. Und schließlich das keineswegs überraschende Fazit: Das Leben ist mit dem Tod zu Ende, aber nur im Prinzip, nicht im Rheinland. Diese einzigartige und höchstamüsante kulturgeschichtliche Lehrstunde voller Pietät sollte man sich keinesfalls entgehen lassen. Eine moderne Variante der alten Kulturtechnik des Memento Mori.

    Es handelt sich um Benefizveranstaltungen zugunsten des Fördervereins Römergrab Weiden e.V.

    Veranstaltungsort:

    Köln-Lindenthal, Friedhof Melaten/Trauerhalle (Eingang Piusstraße)

    ÖPNV-Verbindungen:
    KVB-Straßenbahn Linie 1 (Haltestelle Universitätsstraße)
    KVB Straßenbahn Linie 3 und 4 (Haltestelle Piusstraße)



  • 17.
    April
    Mittwoch
    20:00

    Pause & Alich · Rainer Pause · Norbert Alich · als "Fritz und Hermann" in - Alles neu!

    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © © Melanie Grande


    PRESSESTIMMEN:
    
"...ein Genuss." (Rhein-Zeitung)

    "...Pause und Alich sind einfach unschlagbar."
"Einfach legendär ihre Streitlust, die Spitzfindigkeiten und die Songs, auf die wir auch künftig nicht verzichten wollen."
(Bonner Rundschau)

    "...ihr Ton ist spürbar schärfer geworden, ihr Humor schwarzgalliger. Und dieser Sarkasmus steht den rheinischen Marxbrothers gut zu Gesicht."
    (General-Anzeiger)


    Alles neu!
    Großartig.

    Frühjahrsputz!
    Endlich mal was anderes! Ausmisten!
    Ja! Aber! Denn da bleibt doch immer die große Befürchtung: findet man danach noch alles wieder?!
    Verlieren wir nicht mit jedem Frühjahrsputz ein Stückchen Heimat, ein Stück Sicherheit und Geborgenheit?

    Um es gleich zu sagen: keine Angst!
    Das neue Neu ist wie das alte Alt.
    Natürlich gibt es endlich eine neue große Koalition, aber sie ist nicht neu, sie heißt nur neu: Groko! Natürlich wird das kriminelle Treiben der Banken weiterhin weltweit nicht verhindert! Neu ist nur, dass man offen dazu steht, den Bock zum Gärtner macht und einen Vertreter von Goldman Sachs direkt ins Finanzminsterium holt.
    Dummheit, Ignoranz und Habgier bleiben die Regenten, weltweit. Kolonialismus, Antisemitismus und Rassismus, feiern weiterhin fröhliche Urständ, nur in neuem Gewand!

    Und keine Angst: Fritz & Hermann regen sich auf wie eh und je! Und tun genau das, was seit mittlerweile fast 30 Jahren von ihnen erwartet wird: sie kämpfen, aufrecht, und wenns drauf ankommt, zum großen Vergnügen all jener, die das Glück haben Zeugen sein zu dürfen, nicht nur miteinander und mit sich selbst, sondern selbstverständlich auch für eine neue und vor allem bessere Welt!


    Bild © © Melanie Grande


    "Bei Fritz & Hermann tut manches richtig weh, und Zartbesaiteten wird so manche „Pointe“ durchaus eine Weile quer stecken. Aber, genau so geht eben Kabarett - wenn es noch nicht zur Comedy geronnen, sondern unbequemes, großartiges Kabarett ist, dessen Verfallsdatum nicht bereits am Theaterausgang endet.“
    Wiesbadener Tagblatt

    Fritz und Hermann, das sind die beiden Bonner Kabarettisten Rainer Pause und Norbert Alich. Seit 1984 präsidieren sie alljährlich die alternative Bonner Karnevalsrevue „PINK PUNK PANTHEON“. 11 Kabarettprogramme haben die beiden bisher auf die Kleinkunst- und Stadthallenbühnen dieser Republik gebracht, Gastspiele auch im Ausland (Genf, Zürich) nicht ausgeschlagen.
    In allen einschlägigen Kabarettsendungen haben sie mitgewirkt und seit 2006 auch ihre eigene Kabarettsendung "Fritz und Hermann" im WDR-Fernsehen.
 Die Presse bezeichnet sie als „Wiedergänger von Pat und Patachon“ (Frankfurter Rundschau), als die „rheinische Antwort auf Gerhard Polt“ (Rheinische Post). Und der Bonner General-Anzeiger schrieb: „..die beiden gehören zum Besten, was die deutsche Kabarettszene zu bieten hat“.


  • 18.
    April
    Donnerstag
    20:00

    Rainer & Alich · Rainer Pause · Norbert Alich · als "Fritz und Hermann" in - Alles neu!

    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © © Melanie Grande


    PRESSESTIMMEN:
    
"...ein Genuss." (Rhein-Zeitung)

    "...Pause und Alich sind einfach unschlagbar."
"Einfach legendär ihre Streitlust, die Spitzfindigkeiten und die Songs, auf die wir auch künftig nicht verzichten wollen."
(Bonner Rundschau)

    "...ihr Ton ist spürbar schärfer geworden, ihr Humor schwarzgalliger. Und dieser Sarkasmus steht den rheinischen Marxbrothers gut zu Gesicht."
    (General-Anzeiger)


    Alles neu!
    Großartig.

    Frühjahrsputz!
    Endlich mal was anderes! Ausmisten!
    Ja! Aber! Denn da bleibt doch immer die große Befürchtung: findet man danach noch alles wieder?!
    Verlieren wir nicht mit jedem Frühjahrsputz ein Stückchen Heimat, ein Stück Sicherheit und Geborgenheit?

    Um es gleich zu sagen: keine Angst!
    Das neue Neu ist wie das alte Alt.
    Natürlich gibt es endlich eine neue große Koalition, aber sie ist nicht neu, sie heißt nur neu: Groko! Natürlich wird das kriminelle Treiben der Banken weiterhin weltweit nicht verhindert! Neu ist nur, dass man offen dazu steht, den Bock zum Gärtner macht und einen Vertreter von Goldman Sachs direkt ins Finanzminsterium holt.
    Dummheit, Ignoranz und Habgier bleiben die Regenten, weltweit. Kolonialismus, Antisemitismus und Rassismus, feiern weiterhin fröhliche Urständ, nur in neuem Gewand!

    Und keine Angst: Fritz & Hermann regen sich auf wie eh und je! Und tun genau das, was seit mittlerweile fast 30 Jahren von ihnen erwartet wird: sie kämpfen, aufrecht, und wenns drauf ankommt, zum großen Vergnügen all jener, die das Glück haben Zeugen sein zu dürfen, nicht nur miteinander und mit sich selbst, sondern selbstverständlich auch für eine neue und vor allem bessere Welt!


    Bild © © Melanie Grande


    "Bei Fritz & Hermann tut manches richtig weh, und Zartbesaiteten wird so manche „Pointe“ durchaus eine Weile quer stecken. Aber, genau so geht eben Kabarett - wenn es noch nicht zur Comedy geronnen, sondern unbequemes, großartiges Kabarett ist, dessen Verfallsdatum nicht bereits am Theaterausgang endet.“
    Wiesbadener Tagblatt

    Fritz und Hermann, das sind die beiden Bonner Kabarettisten Rainer Pause und Norbert Alich. Seit 1984 präsidieren sie alljährlich die alternative Bonner Karnevalsrevue „PINK PUNK PANTHEON“. 11 Kabarettprogramme haben die beiden bisher auf die Kleinkunst- und Stadthallenbühnen dieser Republik gebracht, Gastspiele auch im Ausland (Genf, Zürich) nicht ausgeschlagen.
    In allen einschlägigen Kabarettsendungen haben sie mitgewirkt und seit 2006 auch ihre eigene Kabarettsendung "Fritz und Hermann" im WDR-Fernsehen.
 Die Presse bezeichnet sie als „Wiedergänger von Pat und Patachon“ (Frankfurter Rundschau), als die „rheinische Antwort auf Gerhard Polt“ (Rheinische Post). Und der Bonner General-Anzeiger schrieb: „..die beiden gehören zum Besten, was die deutsche Kabarettszene zu bieten hat“.


  • 20.
    April
    Samstag
    20:00

    Pause & Alich · Rainer Pause · Norbert Alich · als "Fritz und Hermann" in - Alles neu!

    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © © Melanie Grande


    PRESSESTIMMEN:
    
"...ein Genuss." (Rhein-Zeitung)

    "...Pause und Alich sind einfach unschlagbar."
"Einfach legendär ihre Streitlust, die Spitzfindigkeiten und die Songs, auf die wir auch künftig nicht verzichten wollen."
(Bonner Rundschau)

    "...ihr Ton ist spürbar schärfer geworden, ihr Humor schwarzgalliger. Und dieser Sarkasmus steht den rheinischen Marxbrothers gut zu Gesicht."
    (General-Anzeiger)


    Alles neu!
    Großartig.

    Frühjahrsputz!
    Endlich mal was anderes! Ausmisten!
    Ja! Aber! Denn da bleibt doch immer die große Befürchtung: findet man danach noch alles wieder?!
    Verlieren wir nicht mit jedem Frühjahrsputz ein Stückchen Heimat, ein Stück Sicherheit und Geborgenheit?

    Um es gleich zu sagen: keine Angst!
    Das neue Neu ist wie das alte Alt.
    Natürlich gibt es endlich eine neue große Koalition, aber sie ist nicht neu, sie heißt nur neu: Groko! Natürlich wird das kriminelle Treiben der Banken weiterhin weltweit nicht verhindert! Neu ist nur, dass man offen dazu steht, den Bock zum Gärtner macht und einen Vertreter von Goldman Sachs direkt ins Finanzminsterium holt.
    Dummheit, Ignoranz und Habgier bleiben die Regenten, weltweit. Kolonialismus, Antisemitismus und Rassismus, feiern weiterhin fröhliche Urständ, nur in neuem Gewand!

    Und keine Angst: Fritz & Hermann regen sich auf wie eh und je! Und tun genau das, was seit mittlerweile fast 30 Jahren von ihnen erwartet wird: sie kämpfen, aufrecht, und wenns drauf ankommt, zum großen Vergnügen all jener, die das Glück haben Zeugen sein zu dürfen, nicht nur miteinander und mit sich selbst, sondern selbstverständlich auch für eine neue und vor allem bessere Welt!


    Bild © © Melanie Grande


    "Bei Fritz & Hermann tut manches richtig weh, und Zartbesaiteten wird so manche „Pointe“ durchaus eine Weile quer stecken. Aber, genau so geht eben Kabarett - wenn es noch nicht zur Comedy geronnen, sondern unbequemes, großartiges Kabarett ist, dessen Verfallsdatum nicht bereits am Theaterausgang endet.“
    Wiesbadener Tagblatt

    Fritz und Hermann, das sind die beiden Bonner Kabarettisten Rainer Pause und Norbert Alich. Seit 1984 präsidieren sie alljährlich die alternative Bonner Karnevalsrevue „PINK PUNK PANTHEON“. 11 Kabarettprogramme haben die beiden bisher auf die Kleinkunst- und Stadthallenbühnen dieser Republik gebracht, Gastspiele auch im Ausland (Genf, Zürich) nicht ausgeschlagen.
    In allen einschlägigen Kabarettsendungen haben sie mitgewirkt und seit 2006 auch ihre eigene Kabarettsendung "Fritz und Hermann" im WDR-Fernsehen.
 Die Presse bezeichnet sie als „Wiedergänger von Pat und Patachon“ (Frankfurter Rundschau), als die „rheinische Antwort auf Gerhard Polt“ (Rheinische Post). Und der Bonner General-Anzeiger schrieb: „..die beiden gehören zum Besten, was die deutsche Kabarettszene zu bieten hat“.


  • 21.
    April
    Sonntag
    20:00

    Pause & Alich · Rainer Pause · Norbert Alich · als "Fritz und Hermann" in - Alles neu!

    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © © Melanie Grande


    PRESSESTIMMEN:
    
"...ein Genuss." (Rhein-Zeitung)

    "...Pause und Alich sind einfach unschlagbar."
"Einfach legendär ihre Streitlust, die Spitzfindigkeiten und die Songs, auf die wir auch künftig nicht verzichten wollen."
(Bonner Rundschau)

    "...ihr Ton ist spürbar schärfer geworden, ihr Humor schwarzgalliger. Und dieser Sarkasmus steht den rheinischen Marxbrothers gut zu Gesicht."
    (General-Anzeiger)


    Alles neu!
    Großartig.

    Frühjahrsputz!
    Endlich mal was anderes! Ausmisten!
    Ja! Aber! Denn da bleibt doch immer die große Befürchtung: findet man danach noch alles wieder?!
    Verlieren wir nicht mit jedem Frühjahrsputz ein Stückchen Heimat, ein Stück Sicherheit und Geborgenheit?

    Um es gleich zu sagen: keine Angst!
    Das neue Neu ist wie das alte Alt.
    Natürlich gibt es endlich eine neue große Koalition, aber sie ist nicht neu, sie heißt nur neu: Groko! Natürlich wird das kriminelle Treiben der Banken weiterhin weltweit nicht verhindert! Neu ist nur, dass man offen dazu steht, den Bock zum Gärtner macht und einen Vertreter von Goldman Sachs direkt ins Finanzminsterium holt.
    Dummheit, Ignoranz und Habgier bleiben die Regenten, weltweit. Kolonialismus, Antisemitismus und Rassismus, feiern weiterhin fröhliche Urständ, nur in neuem Gewand!

    Und keine Angst: Fritz & Hermann regen sich auf wie eh und je! Und tun genau das, was seit mittlerweile fast 30 Jahren von ihnen erwartet wird: sie kämpfen, aufrecht, und wenns drauf ankommt, zum großen Vergnügen all jener, die das Glück haben Zeugen sein zu dürfen, nicht nur miteinander und mit sich selbst, sondern selbstverständlich auch für eine neue und vor allem bessere Welt!


    Bild © © Melanie Grande


    "Bei Fritz & Hermann tut manches richtig weh, und Zartbesaiteten wird so manche „Pointe“ durchaus eine Weile quer stecken. Aber, genau so geht eben Kabarett - wenn es noch nicht zur Comedy geronnen, sondern unbequemes, großartiges Kabarett ist, dessen Verfallsdatum nicht bereits am Theaterausgang endet.“
    Wiesbadener Tagblatt

    Fritz und Hermann, das sind die beiden Bonner Kabarettisten Rainer Pause und Norbert Alich. Seit 1984 präsidieren sie alljährlich die alternative Bonner Karnevalsrevue „PINK PUNK PANTHEON“. 11 Kabarettprogramme haben die beiden bisher auf die Kleinkunst- und Stadthallenbühnen dieser Republik gebracht, Gastspiele auch im Ausland (Genf, Zürich) nicht ausgeschlagen.
    In allen einschlägigen Kabarettsendungen haben sie mitgewirkt und seit 2006 auch ihre eigene Kabarettsendung "Fritz und Hermann" im WDR-Fernsehen.
 Die Presse bezeichnet sie als „Wiedergänger von Pat und Patachon“ (Frankfurter Rundschau), als die „rheinische Antwort auf Gerhard Polt“ (Rheinische Post). Und der Bonner General-Anzeiger schrieb: „..die beiden gehören zum Besten, was die deutsche Kabarettszene zu bieten hat“.


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