Gesang, Geschichten und große Momente

Die ganze Bandbreite des LiedermacherSommers changiert zwischen Pop und Satire, Spaß und Tiefe; zwischen Alltag, Politik, den kleinen und den ganz großen Gefühlen. Eine Reihe auf der Genießerseite des Lebens, die naturgemäß nicht nur die reinen Musikfans sondern auch das vom Pantheon gepflegte Kabarett- und Comedy-Publikum auf seine Kosten kommen lässt. Denn die kleinkunstkompatible Schnittmenge ist schnell erreicht: schräger Spontanwitz und scharfe Spitzen würzen auch die Zeit zwischen den Songs und lassen weitere Funken zwischen Bühne und Publikum überspringen.

Es darf also gelacht und nachgedacht, gefühlt und gefeiert werden, in lockerer Atmosphäre, mitten unter Gleichgesinnten.

Termine

  • 19.
    Juni
    Mittwoch
    20:00

    Köster & Hocker - Wupp

    Das neue Programm!

    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © Axel Schulten


    Wupp – do sin se widder, die melancholischen Frohnaturen Gerd Köster und Frank Hocker mit ihrem nunmehr neunten Bühnenprogramm „Wupp“. Im September 2018 wurde ihnen in Mainz der „Liederpreis 2018“ verliehen, von einer der Kölschtümelei unverdächtigen Jury aus den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

    „Das hat die Sprache verdient“, stellen die beiden fest, „und wir auch.“ Das neue Programm besteht neben Köster/Hocker-Songs aus eingekölschten Cover-Versionen aus dem Lieblingslieder-Fundus der beiden: von Bonnie „Prince“ Billy über Ray Davis, Rod Stewart, Iggy Pop, Tom Waits bis Frank Zappa.

    Ergänzt durch den fantastischen Friesen Helmut Krumminga entsteht wieder eine Gefühlswelt zwischen saftiger Lebenslust und Spielfreude, tröstendem Sarkasmus, vollem Ernst und einer Prise kerngesunder Blödelei. Zwei Gitarren, eine Stimme: Wupp.



  • 26.
    Juni
    Mittwoch
    20:00

    Götz Widmann - Zeitreise - 25 Jahre unanständige Lieder

    13. Pantheon LiedermacherSommer

    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © zur Verfügung gestellt von www.goetzwidmann.de


    Götz Widmann ist Liedermacher, aber einer, der lieber den Mittelfinger als den Zeigefinger erhebt. Exemplare dieser Gattung sind ausgesprochen selten, was einen Abend mit dem Punk unter den Songpoeten zu einem so besonderen Erlebnis macht. Es ist meistens hochgradig amüsant, manchmal schockierend, immer aber extrem erfrischend einem wirklich unabhängigen Geist zu lauschen, der gegen Maulkörbe aller Art allergisch ist, sich vor keinen politischen Karren spannen lässt und Denkverbote egal aus welcher Richtung mit seinem Witz einfach beiseite fegt.

    Ehrlichkeit war ihm immer wichtiger als ein gepflegter Umgangston, seine Wortwahl ist ein Alptraum für jeden Deutschlehrer. Trotzdem haben Götz Widmanns Songs ihre ganz eigene sprachliche Eleganz. Und bei aller Bosheit durchzieht sein mittlerweile 18 Alben umfassendes Gesamtwerk vor allem eine radikale Menschenliebe, ein niemals müde werdender Aufruf zum eigenständigen Denken, eine tiefe Verneigung vor dem Recht des Individuums zur Gegenwehr gegen die verdummende Eindimensionalität unserer Zeit.

    Vor 25 Jahren gründete er mit seinem Partner Kleinti das Duo Joint Venture. Vor 15 Jahren erschien sein sicherlich einflussreichstes Album „Drogen“. Zeitreise – ein liebevoller Blick zurück, viele viele Songs von früher, immer noch frappierend aktuell.


    „Das Lebensgefühl, welches Götz Widmann vermittelt, ist trotzig, rotzig, fordernd, frivol, von einer unbezwingbaren Liebe zur Freiheit und zum Exzeß bestimmt, aber auch durchdrungen von zwischenmenschlicher Klugheit, robuster Weltweisheit und anrührender Verliebtheit“ (Junge Welt)


    Bild © zur Verfügung gestellt von www.goetzwidmann.de





  • 28.
    Juni
    Freitag
    20:00

    Prix Pantheon Jurypreis 2019!

    Lennart Schilgen - Engelszungenbrecher

    Lieder & Schabernack. Seit 1806.

    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © © Harald Kirsch


    Der frischgebackene Jurypreisträger des Prix Pantheon 2019:
    Hier die Begründung der Jury:
    „Lennart Schilgen zeigt uns, wie leise man schreien und wie eindrücklich man flüstern kann. In kunstvoll gebauten Liedern präsentiert er seine ebenso kunstvoll gebauten Verse. Mit fragendem Blick, als wäre er über der Welt, die er besingt, selbst erstaunt, zeigt er uns mit wunderbarer Präzision, was Jäger und Reh unterscheidet und wie tief das Gefühl bei der Suche nach einem Kaugummipapier sein kann. Mit kleinen Beobachtungen zu großen Gefühlen berührt, belustigt und beseelt er sein Publikum.“


    Einmal den Kopf schief gelegt, schon sieht die Welt ganz anders aus – Lennart Schilgen findet Blickwinkel, aus denen das vermeintlich Feststehende auf einmal wackelig erscheint. Und bringt es dann in seinen Liedern zum Kippen: Vom Tragischen ins Komische, vom Schönen ins Schräge. Oder auch mal umgekehrt.
    Mit Wortwitz und Ironie singt er über innere und äußere Schweinehunde, Black-Metal-Bands, die Liebe und alle anderen, die sich nicht wehren können. Die gute Nachricht ist: meistens will man sich gar nicht wehren. Sondern lieber verhalten mitsingen, schließlich sind die Melodien so hübsch eingängig. Gelegentlich ist das sogar erlaubt, oft scheitert es aber daran, dass es anders weitergeht, als vermutet: mit verwegenen Reimen und Zeilensprüngen dreht er sich selbst das Wort im Munde um, wird vom Draufgänger zum Dran-Vorbei-Schleicher oder vom halben Hemd zum Hooligan.
    Dazu spielt er abwechselnd Klavier und Gitarre, versiert und vielseitig, mal zart, mal rabiat – aber stets im Sinne der Texte, vorgetragen mit grundsolider Heiterkeit und bisweilen bedenklichem Mienenspiel. Was dabei herauskommt ist subtiler Wahnsinn zum Wohlfühlen. Oder, um es mit dem letzten Satz seines Pressetextes zu sagen: Geschichten, wie sie das Leben gerne geschrieben hätte.



August

  • 15.
    August
    Donnerstag
    20:00

    Fee Badenius & Band - Feederleicht

    Liedermacherin mit Musik für Ohren, Kopf und Herz

    Spielstätte
    Pantheon Lounge

    Bild © © Steffen Suuck


    Fee Badenius (*1986) lebt und arbeitet im Ruhrgebiet. Sie ist Preisträgerin zahlreicher Kleinkunstpreise, u.a. der Meißner Drossel, der Sulzbacher Salzmühle und des Obernburger Mühlsteins. Sie hat bereits in mehreren TV-Formaten mitgewirkt, darunter NUHR ab 18, Nightwash und Ladies Night. Das Video ihres Auftritts bei NUHR ab 18 erreichte bei Facebook mehr als 10 Mio. Aufrufe.

    Fee Badenius ist insofern eine Rarität in der Kabarett-und Kleinkunstlandschaft, als sie auf die üblichen, bewährten Mittel des beißenden Spotts, der verächtlichen Ironie, der lärmenden Aggression verzichtet. Sie ist im Gegenteil von einer so ganz und gar unangestrengten, liebenswerten Natürlichkeit und Zimmertemperatur, dass man sie sofort mag und sich in dem, was sie vorträgt, bereitwillig gespiegelt findet. Aber Achtung: Nachdem sie mit ein paar subtilen, sprachlich erstklassigen, aber inhaltlich einigermaßen harmlos-heiteren Liedern das volle Einverständnis des Publikums gewonnen hat, zwingt sie es ebenso milde, aber bestimmt, sich selbst zu betrachten – und schon ist jeder ideologische Widerstand zwecklos und das Wohlbefinden nachhaltig gestört.

    Sie sieht mit dem Herzen, ohne kitschig oder belanglos zu werden, erhebt sich, wo sie kritisch wird, nicht über ihr Publikum und grenzt sich doch freundlich, aber bestimmt ab, wo es nötig ist – von ihrer Freundin ebenso wie von militanten Vegetariern und allem ideologisch Verbohrten.

    Bei Fee Badenius, und das ist selten, klappt beides, Wort und Musik: Ihr fallen originelle, durchaus außergewöhnliche Texte ein, die sie mit Tonfolgen versieht, deren Abfolge man nicht schon ahnt, bevor sie tatsächlich erklingen. Wunderschön begleitet werden ihre Lieder von Johannes Still an Piano und Akkordeon, Jochen Reichert am Kontrabass und Christoph Helm an Schlagzeug und Percussion.

    Ein Ohrenschmaus, der lange nachhallt und Ohren und Herzen erfüllt.
    Ihre Alben „Feemansgarn“ (2012) und „Feelosophie“ (2014) und „Feederleicht“ (2016) erschienen im Reimkultur Musik- verlag. © Fee Badenius, 2016

    »... Fee Badenius besticht mit ihrer faszinierend-außergewöhnlichen Stimme und einer hohen Bühnenpräsenz. «
    — C. Bechtel, Amtsblatt Lemförde

    »Schon mit wenigen Tönen hatte sie Augen und Ohren, Kopf und Herz ersungen. Fee Badenius singt beglückende Ich-Ge- schichten empfindsam, heiter und stark - außerordentlich!«
    — Frank Dostal, Gema-Aufsichtsrat

    »Fee Badenius besitzt die Fähigkeit, das Publikum mit ihrer Stimme und der Anmut ihrer Erscheinung in ihren Bann zu ziehen: Eine Fee, die verzaubert und Wunder wirken kann. Ihre Texte schleichen sich von hinten an, kommen um die Ecke und überraschen mit feinen, kleinen Boshaftigkeiten.«
    — Thorsten von Wahlde, Leiter des Köln Comedy Festivals

    »... duftig dahingetupfte, lyrisch freche Gedankenflüge...«
    — K. Krämer, Saarbrücker Zeitung



September

  • 04.
    September
    Mittwoch
    20:00

    Bonnpremiere des neuen Programms:

    Sebastian Krämer - Im Glanz der Vergeblichkeit - Vergnügte Elegien

    Chansons

    Spielstätte
    Pantheon

    Man weiß nicht, wer mehr zu bedauern ist, der Jammerlappen oder die, die er naß macht – während sich zeitgenössischer Deutschpop in der Exaltierung von Emotionen gefällt, verlegt Sebastian Krämer sich aufs Gegenteil: beispielhafte Contenance als Umzäunung beispielloser Abgründe. Vergnügte Elegien (ein Genre, das zu diesem Zweck eigens erfunden werden mußte) führen den Beweis: Schlimmes kann durchaus bekömmlich sein – je nachdem, wie man es anrichtet.
    Die Quellen, aus denen diese etwas anderen Stimmungslieder schöpfen, sind dunkel. Dramatis personae: eine Puppe im Garten, eine Skulptur von Barlach, die Kinder einer geläuterten Hexe im Linienbus, Mops und Bienenstich. Was sich in den Augen dieser Figuren spiegelt wie die Lichter vorbeihuschender Fahrzeuge bei Nacht, erreicht uns nur als dumpfe Ahnung. Mediale Katastrophen verstauben auf Wiedervorlage; Krämer macht sich seine Sorgen noch selber. Und wie sich das für Sorgen so gehört, ist er noch nicht mit ihnen fertig geworden. Unter der Oberfläche beschwingter Melodien und eleganter Erzählungen schwelen Unheil, Trauer, Verlorenes, Vergebliches. Hobbies: in Kannibalen- Kochrezepten stöbern und alte Deutschklausuren orchestrieren.
    In den Kommentaren gibt sich Krämer kapriziös, in den Liedern lieblich bis derb. Sein musikalisches Vokabular reicht von Swing bis Wiener Schule. Und je burlesker die Fassade, desto filigraner die Botschaft. Das ist Klagen auf hohem Niveau.

    Presse und Künstlerkollegen über Sebastian Krämer:

    Es ist ein großer Abend des blitzenden Wortwitzes und der schillernden Moll-Melodien. [...] Himmlisches Sentiment trifft irdische Lakonie. (Der Tagesspiegel)

    Hintergründig, schwarzhumorig, anspielungsreich [...] sprachlich grandios [...] ein musikalischer Alleskönner!
    (Andreas Göbel im RBB Kulturradio)

    „Sebastian Krämer ist ein Hochgenuß. In einer Riege mit Morgenstern, Ringelnatz und Kreisler. Glücklich das Land, das Talente schon zu Lebzeiten erkennt.“ (Eckart von Hirschhausen)

    „Das durchbricht gleich mehrere Schallmauern - Sowas gibt’s tatsächlich noch nicht. Krämer ist eine Art Paganini der Chansonniers“ (Danny Dziuk)

    „Für mich der krasseste lebende Songwriter, den es gibt, und ein Genie!" (Oliver Polak)

    „Krämer genießt es, seine Zuhörer an der Nase herumzuführen und sich dabei erwischen zu lassen. In seinen Liedern,
    Gedichten und Texten legt er falsche Fährten, er schlägt Haken vom Tiefsinn zum Wahnwitz, vom schwarzen Humor zum lichten Aphorismus, von der Philosophie zum Kalauer.“ (Gerd Blase, Allgemeine Zeitung Rhein Main)

    „Bei Krämers Nummer fängt die Glitzerwand des Bühnenbilds überhaupt erst an, in Show- Glamour zu strahlen.“ (Susanne Bruha, Inforadio rbb)

    „...so berauschend wie ein Beatles-Song vom Weißen Album“ (Michael Lohse, WDR 5) „Seine sprachgewaltigen Texte heizen den Gehirnwindungen ein.“ (zibb, rbb-TV)

    „Schwindelerregende Erkenntniskaskaden und Pirouetten auf der Tastatur.“ (Thekla Jahn, DLF)

    „Großartig dargeboten, fantastisch gereimt.“ (Joseph Wälzholz, Die Welt) „Donnernd-krachende Klavierakkorde“ (Dresdner Neueste Nachrichten)

    „Sebastian Krämer ist so von der Muse geküsst, dass es schon fast unanständig ist.“
    (Ingo Börchers, WDR 5)

    „Es fällt schwer, bei Sebastian Krämer nicht in Superlative zu verfallen.“
    (Meisenberger, Passauer Neue Presse)


    Auszeichnungen (Auswahl)
    Deutscher Musikautorenpreis 2017
    Deutsch - Französischer Chansonpreis 2017
    Deutscher Kabarettpreis (Sonderpreis) 2012
    Deutscher Kleinkunstpreis (Chanson) 2009 German-International-Poetry-Slam-Champion (Einzel) 2001 + 2003 1. Preis Bundeswettbewerb Gesang (Chanson) 2003



  • 28.
    September
    Samstag
    20:00

    MAWI Concert präsentiert:

    Heinz Rudolf Kunze - Wie der Name schon sagt

    Das neue Soloprogramm

    Spielstätte
    Pantheon

    Heinz Rudolf Kunze erfindet sich nach über 30 Jahren auf der Bühne und unzähligen ausverkauften Shows mit Band und Streichern noch einmal ganz neu – akustisch und so persönlich wie nie präsentiert er sich in seinem neuen Soloprgramm "Wie der Name schon sagt”.

    Seine Hits kennt jeder:
    Dein ist mein ganzes Herz
    Mit Leib und Seele
    Finden Sie Mabel
    Meine eigenen Wege
    Aller Herren Länder
    Lola
    Alles was sie will
    Leg nicht auf

    Die Liste ließe sich um ein Vielfaches erweitern. 36 Studioalben zeigen, dass Heinz Rudolf Kunze seit rund 40 Jahren zu einem der wichtigsten politischen Songschreiber und deutschen Rockpoeten gehört. In seinem neuen Soloprogramm zeigt sich der Rockpoet so persönlich wie noch nie! Im Gepäck hat er seine großen Hits, musikalische Raritäten und Lieblinge, Geschichten und lustige Anekdoten. Die Fans dürfen sich auf alte und neue Songs in einem neuen Gewand freuen!


    Bild © © Martin Huch


    Konzertende ca. 22:45 (keine Pause)


Oktober

  • 21.
    Oktober
    Montag
    20:00

    Max Prosa - Mit anderen Augen Tour 2019

    Spielstätte
    Pantheon

    Mir geht es nicht unbedingt darum, etwas zu sagen, was noch nie gesagt wurde“, sagt Prosa. „Sondern ich will das, was bereits gesagt wurde, so formulieren, dass es gefühlt wird.”
    Max Prosa ist mit neuem Album auf Tour. Der Berliner Singer-Songwriter zählt zur Speerspitze einer neuen und jungen Generation von Liedermachern, hat mittlerweile vier Alben und eine Buchveröffentlichung im Gepäck, ist Musiker, Lyriker und Theaterautor. Prosa schreibt stimmungsgeladen und intensiv, pur und unverfälschte Lieder über Erinnerungen, Sehnsüchte und die Auseinandersetzung mit den Widersprüchen dieser Welt




Dezember

  • 29.
    Dezember
    Sonntag
    20:00

    Gewinner des NDR-Comedy-Contests 2018:

    Reis against The Spülmachine - Die fitteste Band der Welt

    Das neue Musik Coverett-Programm!

    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © © Jan Hüsing


    Reis Against The Spülmachine sind stark aufstiegsgefährdet. Das Musik-Comedy-Duo hat schon etliche regionale Songslams gewonnen. Bundesligareif wurde ihre Karriere nach NightWash-Auftritten und Touren mit dem Die-Ärzte-Biografen Stefan Üblacker (Das Buch Ä). Seit neuestem steht nun auch der Pokal für den Sieger des NDR Comedy Contest 2018 sauber poliert im Trophäenregal.

    An diese Erfolge anknüpfen wird das neue Programm: „Die fitteste Band der Welt“. Ein Lachmarathon aus Liedparodien, die einfach nur Spaß machen. Musik-Coverett vom Feinsten. Die beiden Wortakrobaten lassen keinerlei Zweifel daran, dass sie in Topform sind. Ohne Aufwärmphase sprinten sie auf die Bühne und entzünden ein olympisches Freudenfeuer biblischen Ausmaßes. Ihre Energie ist in der Lage, einen Raum in ein Stadion zu verwandeln, in dem sich Songs aus der ganzen Welt zu einer ekstatischen Liedermacher-Comedy-Rockshow vereinigen. Von Mozart bis Mark Forster, von Simon & Garfunkel zu den Beastie Boys. Aus allen musikalischen Epochen ist hier für jeden etwas dabei (Mitspielalter von 8 – 80 Jahre).

    Machten sich Reis Against The Spülmachine in ihrem ersten Programm „Vitamine zum bösen Spiel“ bereits für gesunde Ernährung stark, so lädt „Die fitteste Band der Welt“ nun auch zu körperlicher Betätigung ein. Und zwar am Folgetag jedes Konzertes: „Jeden Abend wird die Show gerockt – Und dann am nächsten Morgen losgejoggt!“ Die beiden freuen sich über Mitläufer_Innen (am meisten, wenn sich jemand als ortskundiger Tourguide entpuppt). Uhrzeit und Treffpunkt werden auf den Konzerten bekannt gegeben.

    Referenzen: Gewinner NDR Comedy Contest (11/2018), Auftritte bei NightWash, 1Live-Hörsaal-Comedy, Kampf der Künste, Open Flair Festival, Burg Herzberg Festival, Rock am Beckenrand und Konzerte mit den Monsters of Liedermaching oder Simon und Jan. Lesetour „Das Buch Ä“ mit Stefan Üblacker.


    Bild © © Jan Hüsing


    Reis against the Spülmachine sind Sieger des NDR Comedy-Contest 2018!


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