Leib und Seele zusammenhalten im Pantheon Theater in Bonn

Leider sehen wir uns auf der Grund der täglich neuen Verordnungen und Auflagen im Moment nicht in der Lage, Ihnen unser übliches Speisenangebot zu offerieren. Wir hoffen sehr, dass diese Situation sich bald wieder ändert, da wir wissen, wie sehr Sie diesen Service geschätzt haben. Da wir aber alles frisch zubereiten, benötigen wir entsprechenden Vorlauf für Vorbereitung und Fertigstellung, und die Gefahr, dass die Arbeit dann doch umsonst war, ist im Moment einfach zu groß. Wie hoffen aber, bald wieder bessere Nachrichten für Sie zu haben!
Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Achtung:  Bei den Beethoven-Lounges am 1. Montag im Monat, bei den Veranstaltungen in der Pantheon-Lounge und beim Rudelsingen sind leider grundsätzlich keine Snackvorbestellungen möglich.

Bitte bedenken Sie, dass wir immer nur eine begrenzte Anzahl an Snacks frisch für Sie vorbereiten können und ebenfalls auch nur eine wirklich begrenzte Anzahl an Plätzen hierfür reservieren können, um die regulär ja freie Platzwahl im Theater auch weiterhin zu garantieren. Mit Ihrem Kartenkauf besteht also keine Garantie über dieses Snackangebot reservierte Plätze zu erhalten. Es wird auch immer Abende geben, an denen wir diesen besonderen Service aus diversen organisatorischen und personellen Gründen nicht anbieten können. Wir versuchen immer unser Bestes für Sie zu geben, aber das heißt auch, dass es uns immer um Qualität geht und nicht um Quantität, denn das Theater und das Bühnengeschehen hat absoluten Vorrang, auch und vor allem in Ihrem Interesse als kulturbegeisterter Zuschauer.
Keine Angst, auch wenn Sie keine Snacks mehr vorbestellen können, es gibt trotzdem immer unsere beliebten Pfefferbrezel und Käsewürfel für den kleinen Hunger zwischendurch und bei den Pink Punk Pantheon-Vorstellungen natürlich auch die leckeren Würstchen.

Im Pantheon gibt es hochwertige Cocktails und fabelhafte Snacks, die Sie im Theater genießen können!

Ab 90 Minuten vor der Show (auf Anfrage auch in unserer abgetrennten Retro-Lounge im Stil eines "Edgar Wallace-Nachtclub“ - Hagen Haas im Bonner GA) können Sie den Abend stilvoll beginnen. Unser Barkeeper Marius verwöhnt Sie mit großartigen Cocktails, hergestellt aus besten Ingredienzen, und die Saaltheke hält leckere Kleinigkeiten bereit. Bestellen Sie vor, wenn Sie ganz sicher sein wollen, dass Ihre Wünsche erfüllt werden können (bitte mit etwas Vorlauf und bitte NUR per mail unter pantheon@pantheon.de). Und sprechen Sie uns auch bei Sonderwünschen an, wir bemühen uns, alles möglich zu machen!

Platzreservierung möglich
ab 6,- Euro Essensbestellung
(Mindestbestellung pro Person, Vorbestellung mindestens 24 Stunden vor Veranstaltungsbeginn)

Bitte beachten Sie, dass dieses Angebot leider NICHT für Veranstaltungen gilt, die in der Pantheon-Lounge stattfinden und auch nicht für Stehplatzveranstaltungen wie das "Rudelsingen".

Unser Standardrepertoire:

Käseteller - 8 verschiedene Käsesorten (z. B. Tête de Moine, Appenzeller, Manchego, Camembert, Blauschimmel, Comté, Mozzarella, Gruyere oder Greyezer) mit hausgemachten Chutneys und Brot 8,-

Orientalische Teller (Schafskäse, Weinblatt, Börek, Oliven, Humus, Paprikacreme, Tabouleh) mit Brot 7,-

Käsewürfel 3,-

Schälchen Oliven 3,-

Salzstangen 2,-

Erdnüsse 2,-

Pfefferbrezel 2,-



Auf Bestellung
(bitte mindestens 3 Tage im Voraus. - Je länger im Voraus, desto sicherer können Sie sein, dass Ihren Wünschen noch entsprochen werden kann und unsere Kapazitäten noch nicht erschöpft sind):


Neues Menü: Ganz Italien im Weckglas! 10,50 Euro (siehe Bild unten)


3

Weckgläser auf dem Holztablett: Ein leckerer frischer Salat,

Gemüselasagne und als Dessert ein köstliches Tiramisu. Guten Appetit!


Suppen
Tasse incl. Brot 4,-

Zucchinicremsuppe (vegetarisch)

Tomatensuppe (vegan)

Süßkartoffel-Senf-Frischkäsesuppe (vegetarisch)

Türkische Linsensuppe (vegan)

Broccolicremesuppe (vegetarisch)

Minestrone (vegan)

Kuchen nach Anfrage

Fingerfood (auf Bestellung) Stck 1,- :

Blumenkohlpralinen mit Tomaten-Chutney
Lachsfrikadellchen
Tomaten-Mozzarella-Basilikum Spießchen
Pumpernickelscheiben mit buntem Frischkäse
Datteln mit Mandelfüllung im Speckmantel
Frikadellchen mit Rucola-Senf
Serrano-Oliven-Spießchen
Blätterteigröllchen mit Schafskäse oder Spinat
gefüllte Datteln mit Frischkäse
Schoko-Baileys Mousse

Die nächsten Vorstellungen:

  • 22.
    Oktober
    Donnerstag
    20:00

    Heinz Rudolf Kunze - Wenn man vom Teufel spricht - Lesung & Gesang

    Spielstätte
    Pantheon

    „Wenn man vom Teufel spricht“ erschien am 21. Februar beim adeo Verlag.

    Ab Herbst 2020 geht Heinz Rudolf Kunze mit dem neuen Buch auf Lesetour quer durch Deutschland.


    Lügen und Fake-News aufdecken, gegen Hysterie und Verunsicherung in unserer Gesellschaft aufstehen: Heinz Rudolf Kunzes neues Buch ist ein wohltuendes Gegenmittel gegen den ausufernden Wahnsinn.

    Dem Rockpoeten gelingt es spielerisch, seiner Besorgnis über politische Entwicklungen sowie der Bedrohung der (Meinungs-)Freiheit gehaltvoll Worte zu verleihen. Ebenso sprachgewandt unterhält er mit Geschichten über Liebe, Schmerz und das kleine Glück im Leben.

    Kein anderer Rocksänger hat die musikalische Landschaft Deutschlands so geprägt wie er. Im Frühjahr 2020 wird Kunze nicht nur das wohl politischste Album aller Zeiten herausbringen: „Der Wahrheit die Ehre.“

    Zeitgleich erscheint sein neues Buch mit 200 unterhaltsamen wie brisanten Texten. Ein Doppelschlag gegen Populismus, Ignoranz, Dummheit und die in allen Facetten zelebrierte Hysterie.



  • 23.
    Oktober
    Freitag
    19:00

    - Pantheon Cocktail Lounge Vol. 2

    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © © Harald Kirsch


    Heute öffnet zum 2. Male die Cocktail Bar des Pantheon Theaters für Sie außerhalb der Showzeiten. Ihr Lieblings-Cocktail bei klassischer Barmusik mit dem einzigartigen Flair des Pantheon. Ob Klassiker oder Moderne, wir beraten Sie gerne auf der Suche nach Ihrem Cocktail. Natürlich bieten wir ebenso eine Auswahl an alkoholfreien Alternativen an. Wir freuen uns Sie an diesem besonderen Abend bei uns begrüßen zu dürfen.
    Natürlich nach geltenden Abstands- und Hygieneregeln.





  • 23.
    Oktober
    Freitag
    20:00

    Nachholtermin vom 23.10.20

    Marla Glen und Band -

    Spielstätte
    Pantheon

    Definitiv schon Kult: Marla Glens jährliche Konzerte im Pantheon! Ihre Markenzeichen: Anzug, Krawatte und tief ins Gesicht gezogener Schlapphut - grosse Stimme und Persönlichkeit! Nach Platin- und Goldauszeichnungen in den Neunzigern, vergeben für höchst erfolgreiche Alben, wie „This is Marla Glen“1993 oder „Love and Respect“ 1995 und dem unvergesslichen Top-10-Hit „Believer“, ist Marla Glen endlich wieder da. Ihre zahlreichen Fans dürfen gespannt sein auf mitreissende Songs in der gewohnten „Tiefton-Akrobatik“, die einfach unter die Haut geht.
    Nach über 25 Jahren im Musikbusiness hat sie es geschafft, mit einem Team unabhängig zu werden und selbst zu bestimmen. Auf ihrer Tournee darf man sich von Marlas Auftritten wieder live Gänsehaut verschaffen lassen und gespannt sein, was der Weltstar noch so alles von sich hören lässt.


    Besprechung eines der letzten Konzertes im General-Anzeiger:




  • 24.
    Oktober
    Samstag
    20:00

    Robert Nippoldt und das Trio Grössenwahn - Ein rätselhafter Schimmer!

    Das Berlin der 20er in einer poetischen Amüsier-Schau

    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © © Robert Nippoldt


    Eine lockende Stimme, ein flotter Bass, ein swingendes Klavier. Das ist Musik, zu der die Füße tanzen wollen – so auch die Pinsel! Und das tun sie tatsächlich: Live vor den Augen der verblüfften Zuschauer zaubern sie im Takt ein ebenfalls ausgelassen tanzendes Paar auf die weiße Leinwand.

    Die Pinsel werden virtuos geführt von Robert Nippoldt und sind nicht die einzigen Zeichenwerkzeuge, die in diesem besonderen Zusammenspiel von Musik und Kunst ihren Auftritt haben. Mit Kreide, Bleistift und Tusche wird in wenigen Augenblicken das Berliner Stadtschloss wieder aufgebaut und die Gedächtniskirche bekommt ihr Dach zurück. Dank Kamera und Groß-Projektion sind die Zuschauer ganz nah dran – an jedem Strich, den die Künstlerhand mit lässiger Eleganz zu Papier bringt.

    Dabei sind die während der Schau an die Leinwand projizierten Zeichnungen nur ein Teil des vielfältigen Repertoires. Eindrucksvoll entsteht – in perfekter Symbiose von Ton, Schauspiel und Bild – eine Scherenschnitt-Inszenierung der brechtschen Seeräuber-Jenny. Die Comedian Harmonists zerlegen in sicht- und hörbarer Ekstase einen Konzertflügel. Man flaniert wachen Auges durch die Hauptstadt und mit einer Slapstick-Nummer wird den Anfängen des Tonfilms gehuldigt. Erstaunlich auch, wie man in nur drei Minuten sämtliche Kanzler der Weimarer Republik kennenlernen kann.

    Das alles wird belebt, kommentiert und inspiriert durch die drei fabelhaften Musiker des Trio Größenwahn, die mit Verve und Humor den Klassikern der damaligen Zeit neues Leben einhauchen. Selbst ein original antikes Tasteninstrument erlebt unter den flinken Händen von Sängerin Lotta Stein einen überraschenden zweiten Frühling.

    Es ist das Lebensgefühl einer besonderen Stadt zwischen den Weltkriegen, dem sich die vier stilecht gekleideten Künstler an diesem Abend verschreiben. Ein Berlin, das nichts von seinem Charme verloren hat und uns mit offenen Armen empfängt. Folgen wir dieser Einladung, werden wir am Ende dieses vergnüglichen Ausflugs einen Schimmer davon haben, wie es sich damals – in den wilden Zwanzigern – angefühlt haben mag.


    Bild © © Robert Nippoldt


    ROBERT NIPPOLDT
    (Live-Zeichnungen, Scherenschnitte, Animationen, Pinselperformance, grafisches Klimbim)
    Der Zeichner und Buchkünstler wurde bekannt durch seine vielfach ausgezeichnete Buchtrilogie „Gangster“, „Jazz“ und „Hollywood“ über das Amerika der 20er und 30er Jahre, sowie durch seine Zeichnungen für den New Yorker und das Time Magazine. Momentan arbeitet er an einem Buch über die Nacht im Berlin der Zwanziger. www.nippoldt.de
    Lieblingsfilm: City Lights (1931) von Charlie Chaplin
    Was er gar nicht mag: Gurken und Wespen im Hals
    Dunkles Geheimnis: Macht zwar selber Bücher, liest aber nie

    TRIO GRÖSSENWAHN
    (Gesang, Piano, Kontrabass)
    Lotta Stein (Gesang), Christian Manchen (Piano) und Christoph Kopp (Kontrabass) sind seit Jahren erfolgreich mit verschiedensten Formationen in der Musik-Szene aktiv. Als Trio Größenwahn widmen sie sich ganz den 2oer und 30er Jahren. So virtuos wie respektvoll tragen sie die Klassiker von damals mit ihren schmissigen Interpretationen in die heutige Zeit.


    Bild © © Robert Nippoldt

  • 28.
    Oktober
    Mittwoch
    20:00

    Bonnpremiere des neuen Programms:

    Quichotte - Schnauze

    Das neue Soloprogramm

    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © Fabian Stürtz


    Quichotte trägt das Herz auf der Zunge. Und diese wiederum lauert hinter einem extrem verzogenen Gebiss. Das Ganze fügt sich zu einer Charakterschnauze. Ehrlicher denn je erzählt er in seinem neuen Soloprogramm davon, warum man diese gerade heutzutage in den richtigen Momenten aufmachen sollte und sie an anderer Stelle auch mal halten darf. Von Herzen persönlich und entwaffnend offen seziert er eigenes Unvermögen ebenso wie die Untiefen menschlichen Miteinanders. Das Publikum erwartet dabei eine Mischung aus Stand-up Comedy, nagelneuen Songs, humoristischen Geschichten und ein bisschen Poesie. Natürlich darf ein Freestylerap ebenso wenig fehlen wie der musikalische Sidekick Flo, der für die neue Tour extra eine Gastprofessur als El Mariachi an der University of Worn Out Shoes abgelehnt hat.
    Die Scheiße ist übrigens mehrfach preisgekrönt. Aber was heißt das schon. Sie ist vor allem hochgradig unterhaltsam. Und falls jetzt jemand meint, eine Zahnspange in jungen Jahren wäre dem Plakat zuträglich gewesen: Schnauze!

    „Der kölsche Helge Schneider.“
    (Express)

    „Diese Mixtur kommt bestens an: Der Spaßfaktor ist hoch [...] der Wechsel zwischen Musik, Stand-up Comedy und Lesung ausgesprochen kurzweilig.“
    (Badische Zeitung)

    „Quichotte: Ein ganz feiner Geist im Leib eines zotteligen Rabauken.“
    (Torsten Sträter)

    „Zum Abendessen bist du aber wieder zu Hause!“
    (Quichottes Frau)





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