Die Geschichte des Pantheon - von 1987 bis heute.

Sinn seit 1987

Seit Oktober 1987 bieten wir Ihnen mit unserem Programm nach bestem Wissen und Gewissen "sinnstiftende Wiedergutmachung am Abend" als "geistig-moralische Wiederaufbereitung.

Und weil wir damit und mit dem stetigen Blick nach vorne recht gut beschäftigt sind, sind wir leider noch nicht dazu gekommen, hier einmal einen ordentlichen Überblick über unsere Geschichte vom Herbst 1987 bis heute aufzuschreiben.

Machen wir aber noch. Eines Tages.

Fest versprochen!

Bis dahin sind diese beiden Artikel zum 30-Jährigen Bestehen des Pantheon durchaus hilfreich:

Pantheon-Jubiläum – Hausherr Rainer Pause blickt auf 30 lebhafte Jahre zurück _ Artikel in der Rundschau/Rhein-Sieg-Anzeiger vom 30.9.2017

Das Pantheon in Bonn feiert 30jähriges Bestehen - Artikel im General-Anzeiger vom 30.9.2017

Nähere Zukunft:

  • 12.
    Dezember
    Dienstag
    20:00

    Achtung Zusatztermin am 30. April ist bereits im Vorverkauf!

    Felix Lobrecht - Kenn ick

    Warteliste für Restkarten ab 18:30 Uhr beim Theatereinlass

    Spielstätte
    Pantheon

    Ausverkauft!

    Eine Warteliste für Restkarten liegt am Veranstaltungsabend ab 18:30 Uhr beim Theatereinlass aus.
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++

    „…wenn ick hier unterrichten müsste, würd ick ooch Korn ohne Flakes frühstücken…“ Felix Lobrecht erinnert sich an seine Schulzeit in Neukölln zurück. Er hat trotz betrunkener Lehrer, brutaler Mitschüler und der Trostlosigkeit ihn umgebender Hochhausschluchten seinen Humor nie verloren. Über Umwege hat er es sogar noch an die Uni geschafft. Egal, wie widersprüchlich das klingt, es stimmt.

    Und das Beste: er erzählt uns davon – in rotziger Berliner Art. Die trockenen, wortgewitzten und brachial komischen Gags sind sein Markenzeichen. Dicht an dicht – jeder eigen, jeder innovativ.

    Der 27-Jährige spielt keine Rolle, hat keine Verkleidung, keine Requisiten, nichts. Sein erstes Stand-up Soloprogramm ‚kenn ick.‘ läuft seit Februar 2016, die Tickets hierfür sind schneller weg, als Pfandflaschen in Berlin von der Straße gesammelt werden. Also: kommta hin, könnta zukieken!

    „Felix i s t n i c h t d e r S c h n e l l s t e . . . . . . Aber einer der Lustigsten.

    – Dieter Nuhr

    „Lustig sein? Super! Frech sein? Super! Aber durchtrainiert? Absolutes No-Go!“

    – Torsten Sträter

    „Felix Lobrecht ist ein cooler Typ aus der Leseszene, surreal, lakonisch, abgründig – er ist einfach ’sehr Berlin‘.“

    – Thomas Hermanns



    AUSVERKAUFT!

  • 13.
    Dezember
    Mittwoch
    20:00

    Warteliste für Restkarten ab 18:30 Uhr beim Theatereinlass

    Pause & Alich - Fritz und Hermann packen aus - Das Weihnachtsspezial

    Ein Best-of, gemischt mit neuen Texten

    Spielstätte
    Pantheon

    Ausverkauft!

    Eine Warteliste für Restkarten liegt am Veranstaltungsabend ab 18:30 Uhr beim Theatereinlass aus.
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    Da stehn sie wieder, Fritz & Hermann, wie Ochs und Esel an der Krippe. Denn alle Jahre wieder, mitten in die Session, schieben sich gnadenlos Weihnachtsfest und Jahreswechsel, die Zeit der Päckchen und Bilanzen. Aber wenn schon, dann nutzen sie die Zeit: Sie folgen einem tausendfachen Wunsch, und das ohne Rücksicht darauf, welchen Gefahren sie sich dabei auch aussetzen mögen zu Zeiten von Krieg und Terror – man weiss ja nie, was drin ist in den Päckchen! – und packen aus! Päckchen für Päckchen. Päckchen mit Liedern und Ideen, alten wie neuen, Vorurteilen und natürlich Antworten auf Fragen, die niemand gestellt hat!


    AUSVERKAUFT!

  • 14.
    Dezember
    Donnerstag
    20:00

    Fritz Eckenga · Thomas Koch · Katinka Buddenkotte · Torsten Sträter · Andy Strauß · Jenny Bischoff · Charlotte Brandi · Ulrich Schlitzer · Björn Jung · Paul Wallfisch · Akte X-Mas - Akte X-Mas

    Die Weihnachtsrevue nach der Sie einpacken können

    Spielstätte
    Pantheon

    Thomas Koch, Fritz Eckenga, Katinka Buddenkotte, Torsten Sträter, Andy Strauß, Björn Jung, Paul Wallfisch, Jenny Bischoff, Ulrich Schlitzer und Charlotte Brandi versprechen einen besonderen vorweihnachtlichen Abend.

    Das wird keine „Stille Nacht!“.
    Das kann zu Beginn der Feiertage auch ganz schön laut werden!
    So wie in der Familie, wenn die Generationen aufeinanderprallen - ‐ ein festlicher Clash der Kulturen unter dem Weihnachtsbaum!
    Feierliche Stimmung trifft auf Feiern und Stimmung!
    Wortgewaltige, aber einfühlsame Bühnenmenschen mit klassischer Weihnachtsliteratur treffen auf Wortakrobaten,
    Poetry- ‐Slammer und Musiker, die sich der Wahrheit über den Weihnachtswahnsinn verschrieben haben.
    „Gnadenlos humorvoll!“ schrieb die Ruhr- ‐Nachrichten.





  • 15.
    Dezember
    Freitag
    20:00

    Alfons - Das Geheimnis meiner Schönheit

    Spielstätte
    Pantheon

    Alfons‘ fünftes, bisher bestes Programm‘ - Hamburger Abendblatt

    „Eigentlich wollte ich mein fünftes Programm einfach ,No. 5‘“ nennen“, sagt ALFONS und zupft stirnrunzelnd an seiner orangefarbenen Trainingsjacke, Marke ‚VEB unkaputtbar‘. „Aber das wollten die von Chanel nicht. Und deren Anwälte sind verdammt streng - naja, dafür riechen die immerhin sehr gut.“ Aber warum die Haarspalterei, Werbung bleibt Werbung! Dort ein Plakat mit bildhübschem Topmodel, hier eines mit ALFONS‘ Konterfei, beide versehen mit dem schlichten Schriftzug ‚No. 5‘ - wo ist der Unterschied? „,Tja‘, haben die von Chanel gesagt, ,weißt Du, ALFONS, natürlich bist Du auch schön, aber deine Schönheit... die sieht man nicht. Die ist eher geheim.‘ Bon, dachte ich, wie gut, dass wir miteinander gesprochen haben: Das Geheimnis meiner Schönheit - dieser Titel ist doch noch viel besser!“ Stimmt. Schließlich könnte er besser nicht passen zu der Geschichte, die ‚der Deutschen liebster Franzose‘ (FAZ) nun auf der Bühne ausbreitet.

    In Das Geheimnis meiner Schönheit widmet sich ALFONS philosophisch den tiefschürfenden Fragen des Lebens: Mit journalistischer Akribie ergründet er das Verhältnis von Mensch, Natur und den Fahrkartenautomaten der Deutschen Bahn. Und er erläutert auf erhellende Weise den Zusammenhang zwischen Katholizismus und der nackten Rückansicht einer gewissen Fanny. Vor allem aber erzählt er die Geschichte des kleinen ALFONS, der von seiner Mutter für zwei ganze Monate auf einen Bauernhof verbannt wird - raus aus Paris, rein in die tiefste Einsamkeit der Provence, der gesunden Luft wegen. Zum Glück findet er dort nicht nur die erwartete Tristesse, sondern auch Augustin. Und beim allabendlichen Sternegucken sprechen der alte Bauer und der neunjährige Großstadtjunge über die kleinen und großen Fragen des Universums. Und über Nietzsche. „Ich kannte diesen Nietzsche nicht, aber ich habe mir schon gedacht, das wird irgendein Bauer aus dem Nachbardorf sein.“

    „Augustin hat immer gesagt, ‚werde, wer du bist, dann bist du automatisch schön.‘ Und es ist doch toll, dass ich meinem Publikum so eine Botschaft mit nach Hause geben kann! Also, für Sie als Tipp: Werde, wer Du bist, und Du bist schön! Und für alle Anderen gibt es die Produkte von Chanel.“




    nur noch wenige Plätze frei!

  • 16.
    Dezember
    Samstag
    20:00

    Letzte Aufführung!

    Philip Simon - Anarchophobie - Die Angst vor Spinnern

    Spielstätte
    Pantheon

    „Anarchophobie – Die Angst vor Spinnern“ ist ein Showdown ohne Zwangsjacke, aber dafür mit Pistole. Philip Simon betreibt in seinem aktuellen Programm mentale Sterbehilfe, um sich vor dem intellektuellen Pfandflaschensammeln zu bewahren. Denn auf der Suche nach uns selbst, verlieren wir das Wir. Und wer wissen will, ob wir in einer Solidargemeinschaft leben, muss sich nur mal mit einem Kleinwagen auf die Autobahn trauen.
    Der mehrfach preisgekrönte Kabarettist seziert einmal mehr mit großer Spielfreude seine eigenen Gedanken mit dem Skalpell und stellt fest: Die einzigen Visionen, die er noch hat, sind medikamentös bedingt.
    Ein gefühlvoller und pointierter Hobbyphilosoph auf der Höhe der Zeit und auf der Suche nach einer Antwort, zu der er selbst nicht mal die Frage kennt. Nur eins ist klar: Yoga ist keine Lösung, Bio macht auch dick und „alternativlos“ bringt 21 Punkte beim Scrabble.
    Die Show „Anarchophobie – Die Angst vor Spinnern“ von Philip Simon ist eine Rückrufaktion für den gesunden Menschenverstand.


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