Die Geschichte des Pantheon - von 1987 bis heute.

Sinn seit 1987

Seit Oktober 1987 bieten wir Ihnen mit unserem Programm nach bestem Wissen und Gewissen "sinnstiftende Wiedergutmachung am Abend" als "geistig-moralische Wiederaufbereitung.

Und weil wir damit und mit dem stetigen Blick nach vorne recht gut beschäftigt sind, sind wir leider noch nicht dazu gekommen, hier einmal einen ordentlichen Überblick über unsere Geschichte vom Herbst 1987 bis heute aufzuschreiben.

Machen wir aber noch. Eines Tages.

Fest versprochen!

Bis dahin sind diese beiden Artikel zum 30-Jährigen Bestehen des Pantheon durchaus hilfreich:

Pantheon-Jubiläum – Hausherr Rainer Pause blickt auf 30 lebhafte Jahre zurück _ Artikel in der Rundschau/Rhein-Sieg-Anzeiger vom 30.9.2017

Das Pantheon in Bonn feiert 30jähriges Bestehen - Artikel im General-Anzeiger vom 30.9.2017

Nähere Zukunft:

  • 23.
    September
    Sonntag
    19:00

    BonnVoice - BonnVoice Total zum 10. Geburtstag

    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © © Harald Kirsch


    Wir starten ins 10. Jahr unseres Bestehens und freuen uns auf einen groovigen Abend mit Euch! Unter Leitung von Tono Wissing sind mit dabei die BonnVoice-Jazzband um Schlagzeuger Mike Harmann, die BonnVoice-Streichersolisten um Peter Stein, LadyVoice, die BonnBoys, Soloensembles des Chores sowie Überraschungsgäste. Neben neuen ausgefeilten a cappella Arrangements erklingen alte Chorhits aus den ersten Jahren ab 2009, die natürlich nicht fehlen dürfen….


    „Stimmlich gesehen gibt es derzeit in Stadt und Region wohl kaum einen besseren Chor als BonnVoice. Das Vokalensemble um Dirigent Tono Wissing begeistert immer wieder mit einem perfekten, reinen Klang und Arrangements auf höchstem Niveau, die es scheinbar mühelos erklingen lässt.“ […] BonnVoice schafft es „Ohren und Herzen zu öffnen.“ (Bonner GA vom 20.12.16)





  • 25.
    September
    Dienstag
    20:00

    Pantheon Vorleser im WDR · Leselounge WDR5 · Horst Evers · Löffelbein&Diestel: Worst of Chefkoch · Dennis Gastmann · Lisa Ortgies · Andreas Rebers - Gastgeber: Horst Evers

    65. Pantheon Lesenacht

    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © zur Verfügung gestellt von www.horst-evers.de


    Von Fleischwurst mit Nutella bis zu Wodka mit Maggi - Jonathan Löffelbein und Lukas Diestel präsentieren kulinarische Tiefpunkte aus Chefkoch.de. Der arme Horst Evers wird als Moderator ums Probieren nicht herumkommen… Japanische Spezialitäten der edleren Art serviert dagegen Dennis Gastmann. Den wortgewandten Globetrotter hat es diesmal in die Heimat seiner Frau verschlagen, die aus einer alten Samurai-Familie stammt. Mit feiner Ironie porträtiert Gastmann Japan – ein Land zwischen Besessenheit und Zen.

    Außerdem gibt der streitbare Kabarettist und Musiker Andreas Rebers Einblick in seine Schreibwerkstatt. Wie schon in seinem Buch „Der kleine Kaukasus“ reist er zurück in seine Kindheit bei Bremen in den 60er und 70er Jahren und verarbeitet mit lakonischem Humor die schlesischen Wurzeln seiner Mutter. Die Fernsehjournalistin Lisa Orgies wiederum beschäftigt sich mit den Tücken des Erwachsenseins. Buchtitel: „Ich möchte gern in Würde altern, aber doch nicht jetzt.“

    Der Berliner Kult-Autor HORST EVERS moderiert die Reihe für komische Literatur und literarische Komik nach dem bewährten Prinzip: Wir lesen vor, Sie hören zu. Lachen ist aber ausdrücklich erwünscht.
    Horst Evers ist als vorderster Vorleser eine Traumbesetzung: Er ist Geschichtenschreiber aus Leidenschaft und Vorleser aus Vernunft – schließlich hat er in der Schule einmal Lesen gelernt und will das Gelernte jetzt der Öffentlichkeit zurückgeben! Die Süddeutsche Zeitung schrieb über ihn: "Evers Geschichten sind federleicht, voll fatalistischen Humors. Einfach klasse. Eins mit Stern! Ein Glücksfall für das Kabarett."

    Zu hören gibt es also wieder herrlich groteske Stadtgeschichten, irrwitzige Glossen, gemeine Kolumnen, und abartige Gedichte.


    Bild © Simon Sahner


    Es war ein Abend für humorvolle, aber auch nachdenkliche Schleckermäulchen", schrieb die Rheinische Post nach der Premiere der Worst of Chefkoch-Leseshow in Düsseldorf. Lukas Diestel und Jonathan Löffelbein, die Macher von "Worst of Chefkoch", dem Foodblog des Jahres 2017, wagen den Schritt in die Offline-Welt. Neben einigen der skurrilen Rezepte des Blogs, die live zubereitet und verköstigt werden, haben sie dabei auch andere eigene Texte im Gepäck. Teils humorvoll, teils nachdenklich, mit typischen Worst of Chefkoch-Kommentaren, ganzen Kochanleitungen, aber auch Texten, die mit dem Blog nichts zu tun haben. Kurzgeschichten, idiotische Gedichte, alles mögliche. In der Kochshow der etwas anderen Art wird gekocht, gelesen und vor allen Dingen gelacht.

    "Wenn es der Salzstangenauflauf schafft, dann können wir es alle schaffen."


    Bild © Axel Martens


    Dennis Gastmann ist Abenteurer, Reiseschriftsteller und leidenschaftlicher Gonzo-Journalist: Seine Geschichten tänzeln auf der literarischen Grenze zwischen Fakt und Fiktion. Er studierte Politik und Journalistik in Hamburg, stieg bei der Satiresendung „extra3“ ein und reiste anschließend jahrelang für die Auslandsmagazine der ARD um den Globus. Die Fernsehreportagen, die Gastmann „Mit 80.000 Fragen um die Welt“ führten, wurden mehrfach ausgezeichnet und für den Grimme-Preis nominiert. Inzwischen erkundet er das, was dem Kameraauge eher verborgen bleibt: Die verschwiegene Welt der Millionäre und Milliardäre, unentdeckte Länder wie die Republik Karakalpakstan oder die Geheimnisse einer funkelnden, japanischen Nacht: Der extra3-Satiriker, Weltreisende und TV-Journalist hat Japan bereist, das Ergebnis heißt „Der vorletzte Samurai“. Gemeinsam mit seiner Frau Natsumi, die aus einer Samurai-Familie stammt, erkundet Gastmann das faszinierende Land zwischen Anarchie und Ordnung, Besessenheit und Zen - so unterhaltsam und hat den Deutschen noch keiner die Preußen des fernen Ostens nahe gebracht.

    „Gastmann ist ein brillanter Beobachter, mit einem Hang zu kleinen Bösartigkeiten.“ (NDR Kultur)


    Lisa Ortgies, Journalistin, Autorin und Frau-TV-Moderatorin schreibt offenherzig, humorvoll und unerschrocken über ihren Herzinfarkt mit Anfang 50 und die seltsame Midlife-Episode, die sie nicht einfach so Krise nennen will: „Ich will in Würde altern, aber doch nicht jetzt“ heißt ihr Bestseller.


    Andreas Rebers hat das Buch „Der kleine Kaukasus“ geschrieben, das er mit „Heimatgeschichten“ untertitelt hat. Ein kabarettistischer, satirischer und kluger Beitrag in der allzu hysterischen aktuellen Heimatdebatte.


  • 26.
    September
    Mittwoch
    20:00

    Zusatztermin wegen der großen Nachfrage!

    Gerd Dudenhöffer als Heinz Becker - DEJA VU

    Gerd Dudenhöffer spielt aus 30 Jahren Heinz Becker-Programmen

    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © zur Verfügung gestellt von www.gerd-dudenhöffer.de


    Kennen Sie das nicht auch? Da passiert Ihnen etwas und Sie denken sich: Das habe ich doch schon einmal erlebt!? Die Psychologie spricht hier von einem Déjà vu, zu Deutsch: schon gesehen. Genau so heißt das neue Programm des Kabarettisten Gerd Dudenhöffer alias Heinz Becker.

    Und tatsächlich wird sich der aufmerksame Zuschauer sagen: Déjà vu – schon gesehen! Denn Dudenhöffer, seit nunmehr über 30 Jahren als Heinz auf der Bühne, hat in seinen bislang 16 Programmen geblättert und die Highlights herausgepickt. Doch ein Herunterleiern von alten Pointen ist „DEJA VU“ keineswegs: Dudenhöffer legt einmal mehr den Finger auf die Wunden der Gesellschaft und zeigt, wie sich Geschichten wiederholen und sich Geschichte zu wiederholen droht. Gerade aus dem Blickwinkel des engstirnigen Spießbürgers, den das Publikum so gerne belächelt, liefert der Kabarettist bittersüße An- und Einsichten, die beweisen, dass nicht alles Gold ist, was glänzt – und umgekehrt. Nicht umsonst erfreuen sich Fernsehaufzeichnungen vergangener Dudenhöffer-Programme immer wieder großer Beliebtheit.

    So wie Forscher der Universität im schottischen St. Andrews mit Gehirn-Scans die Entstehung eines Déjà vus erforscht haben, hat sich auch Heinz Beckers Schöpfer in die Erinnerungen seiner Bühnenfigur eingeloggt. Was er dort gefunden hat, kann man ab März 2017 auf den deutschsprachigen Bühnen erleben.

    Bienvenue DEJA VU.


    Fakten zum Künstler:
    seit 1985 auf der Bühne mit seinen Bühnenprogrammen
    bislang sind es 16 Bühnenprogramme und 1 Theaterstück
    1992 – 2004 TV „Familie Heinz Becker“ mit 42 Folgen
    Aktuelle Auszeichnung:
    2015 Verleihung Deutscher Kleinkunstpreis (Ehrenpreis des Landes Rheinland-Pfalz)
    Weitere Auszeichnungen:
    2006 Preisträger Friedestrompreis
    2004 Preisträger Deutscher Comedy Preis
    1997 Preisträger Goldene Europa
    1996 Träger des Saarländischen Verdienstordens
    1994 Preisträger Telestar (Vorläufer Deutscher Fernsehpreis)


  • 27.
    September
    Donnerstag
    20:00

    Anny Hartmann - NoLobby is perfect!

    Politisches Kabarett

    Spielstätte
    Pantheon

    Anny Hartmann – die pazifistische Schnellfeuerwaffe des politischen Kabaretts – präsentiert ihr neues Programm „No Lobby is perfect.“

    No Lobby is perfect
    Als Diplom Volkswirtin besitzt sie das Handwerkszeug wirtschaftliche und politische Winkelzüge zu durchblicken. Diese bereitet Anny Hartmann amüsant, schnell, bissig und leicht nachvollziehbar auf. Oder wie es eine Zuschauerin formulierte: „Sie haben uns das erklärt, als ob wir Vier-Jährige wären, ohne dass wir uns dabei wie Vier-Jährige gefühlt haben.“

    Wer Anny Hartmann live sieht, kann sich ein paar Semester VWL-Studium ersparen.
    Und wer sie nicht gesehen hat, hat was verpasst.

    Anny Hartmann ist schnörkellos und unangepasst, besitzt einen scharfen Verstand und eine ebenso scharfe Zunge, sie ist inspirierend aktivistisch und erfreulich konstruktiv. Es erwartet Sie ein gelungener Abend voll Humor, Schar
    fsinnigkeit und Schlagfertigkeit! Anny Hartmann regt mit ihren Beiträge zum Nachdenken an und dennoch gibt es viel lachen. So muss Kabarett sein – eben UnterHALTUNG.

    Oder wie Volker Pispers es formuliert:
    "Anny Hartmann hat verstanden, dass man, um Unterhaltung zu machen, nicht nur Humor braucht, sondern vor allem eine Haltung. Außerdem besitzt sie als Diplomvolkswirtin auch noch Hirn. Sie vereint in Ihrer Person also die drei großen H des Kabaretts: Haltung, Humor, Hirn. Das sollten Sie sich angucken."

    Also: nichts wie hin!


    Bild © © Wolfgang Michel

  • 28.
    September
    Freitag
    20:00

    Ohne Rolf - Seitenwechsel

    Das neue Stück!

    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © © Beat Allgaier


    Als sich die beiden Plakatkünstler im Jahre 1999 zum ersten Mal mit ihren Plakaten auf die Strasse stellten, glaubte niemand daran, dass sie in den drauffolgenden Jahren drei erfrischend-komische Programme daraus kreieren würden. Dafür bekamen sie den Prix Pantheon, den Deutschen Kabarett-Preis und den Deutschen Kleinkunstpreis, drei der renommiertesten Kleinkunst-Preise in Deutschland: "Ihr nahezu unerschöpflicher Ideenreichtum, ihre punktgenaue Präzision, ihre sprach-spielerische Leichtigkeit und die philosophische Tiefe ihrer Programme sind so überraschend, phantasievoll und mitreissend, dass man nach einem Programm von OHNE ROLF süchtig nach mehr wird“, schrieb die Jury des Deutschen Kabarettpreises 2015. Und ‚mehr’ gibt es jetzt: In ihrem vierten Stück wechseln Ohne Rolf die Seiten und suchen einen Ersatz, der das Zeug zum Blättern hat.

    Idee / Text / Spiel: Christof Wolfisberg & Jonas Anderhub
    Regie / Dramaturgie / Text: Dominique Müller
    Technik und Ausstattung: Beat Allgaier Anderhub


    "Mit der von ihnen erfundenen ‚erlesenen Komik’ sprengen sie mühelos alle Genregrenzen zwischen Kabarett, Theater und Literatur.“ Jury des Deutschen Kabarettpreises 2015
    „... ein kluger, freundlicher und dabei doch auch ziemlich hinterlistiger szenischer Vortrag über Menschen, ihre Träume und das Theater, das ja nie genug davon bekommt, Menschen und ihre Träume vorzuführen, auch wenn es ihnen dabei den Boden entzieht. Auf jeden Fall ist das grosse Kunst.“
    Verena Stössinger auf theaterkritik.ch, 25.4.2012


Google+ Logo facebook Logo
Impressum