Liebe Freundinnen und Freunde des Pantheon,

Es war ein wunderbares Fest, die Feier zum 31. - der Geburtstagsmonat des Pantheon hat aber noch so viel mehr zu bieten

Es war ein toller Abend am 3.10., der Saal war "ausverkauft" - soweit man das bei freiem Eintritt überhaupt so nennen darf - und die auftretenden Künstler (Foto links) haben großartige Kostproben Ihres Könnens gezeigt. Wer also am 3.10. nicht dabei war, dem können wir die folgenden abendfüllenden Auftritte der Beteilgten des 3.10. wärmstens ans Herz legen. David Kebe zum Beispiel, der mit seinem frechen Stand-up die Zuschauer zu begeistern wusste und der bereits am 19.10. mit der Bonnpremiere seines 1. Soloprogramms bei uns im Hause ist. Auch für Hildegart Scholten (15.3.) und Rosemie Warth (30.4.) hat der Vorverkauf bereits begonnen. Danke an alle für einen rundum schönen Pantheongeburtstag.
Auch im weiteren Verlauf unseres Geburtstagsmonats locken spannende Programmpunkte: Die Kulturbotschafterin Argentiniens: Marili Machado spielt am 21.10. ihr neues Konzertprogramm. Und noch mehr für die Musikfans: das Projekt "Across the Universe" welches sich vorgenommen hat, alle Beatles-Alben im Pantheon live zu spielen, wird sich am 30.10. dem Album "Rubber Soul" widmen. Die A Cappella-Fans erwartet mit der Jubiläumsshow von Viva Voce am 28.10. ein einzigartiger Hörgenuss. Und unsere LateNight-Konzertreihe "Live Beetz" in unserer schnuckeligen Pantheon-Lounge geht auch weiter und zwar am 26.10.! Wer eine Zeitreise in das Berlin der goldenen 20er antreten möchte, der sei zu "Ein rätselhafter Schimmer" am 24.10. eingeladen - "Babylon-Berlin" lässt bei diesem Musik- und Bilderrausch grüßen. Für die Kabarettfans ist natürlich auch wieder gesorgt: Horst Schroth, der übrigens am Eröffnungstag vor 31 Jahren schon auf der Pantheonbühne stand, spielt gar am 2-Jahrestag der Pantheon-Neueröffnung in Beuel (am 26.+27.10.). Da schließt sich der Kreis!

Wir freuen uns auf Sie!!

Die nächsten Vorstellungen:

  • 23.
    Oktober
    Dienstag
    20:00

    Benjamin Tomkins - Der Puppenflüsterer - King Kong und die weiße Barbie

    Prix Pantheon-Preisträger 2014

    Tickets
    EUR 22.00 / 18.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Dieser Trmin wurde abgesagt!

    Bild © zur Verfügung gestellt von www.prima-5.de


    „King Kong und die weiße Barbie“ entführt in die Welt des Puppenflüsterers Benjamin Tomkins: Eine Welt durchzogen von feinem Wortwitz, urkomischen Puppencharakteren und absurden Ideen, die meisterlich weitergesponnen eine Komik entwickeln, die nur noch eine vage Andeutung benötigt, um die Pointe zu zünden. Für seine einzigartige Mischung aus Bauchrednerei und Comedy wurde Tomkins mit zahlreichen Comedypreisen wie dem Prix Pantheon ausgezeichnet. Seine mittlerweile legendäre Nummer mit der Stubenfliege „Der Hildegard" und den drei Flaschengeistern wurde zum viralen YouTube-Hit und der Zuschauer ist sich nie sicher: Spielt Tomkins mit seinen Puppen oder spielen die Puppen mit ihm?

    Wie reagiert der Wachhund des Empire State Building als King Kong die Fassade hinaufklettert? Was lernt ein alter Sack beim Anti-Aggressions-Training? Was passiert eigentlich in Ihrem Gehirn, wenn Sie etwas vergessen? Warum arbeiten Graugänse beim Personenschutz? Und was haben Software und Humor gemeinsam? Auf all das und noch viel mehr bekommen Sie Antworten. Selbst auf Fragen, die Sie nie gestellt hätten! Wenn Tomkins mit den Zuschauern über scheinbar Belangloses ins Gespräch kommt, dann nicht aus Neugierde, sondern wie er selbst sagt, rein interessehalber. Die Komik, die aus dieser Situation entsteht, bleibt unwiederbringlich und einzigartig.



    Termin fällt aus.
    leider muß die Vorstellung aus produktionstechnischen Gründen ausfallen.

  • 24.
    Oktober
    Mittwoch
    20:00

    Robert Nippoldt und das Trio Grössenwahn - Ein rätselhafter Schimmer!

    Das Berlin der 20er in einer poetischen Amüsier-Schau

    Tickets
    EUR 20.00 / 16.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © © Robert Nippoldt


    Eine lockende Stimme, ein flotter Bass, ein swingendes Klavier. Das ist Musik, zu der die Füße tanzen wollen – so auch die Pinsel! Und das tun sie tatsächlich: Live vor den Augen der verblüfften Zuschauer zaubern sie im Takt ein ebenfalls ausgelassen tanzendes Paar auf die weiße Leinwand.

    Die Pinsel werden virtuos geführt von Robert Nippoldt und sind nicht die einzigen Zeichenwerkzeuge, die in diesem besonderen Zusammenspiel von Musik und Kunst ihren Auftritt haben. Mit Kreide, Bleistift und Tusche wird in wenigen Augenblicken das Berliner Stadtschloss wieder aufgebaut und die Gedächtniskirche bekommt ihr Dach zurück. Dank Kamera und Groß-Projektion sind die Zuschauer ganz nah dran – an jedem Strich, den die Künstlerhand mit lässiger Eleganz zu Papier bringt.

    Dabei sind die während der Schau an die Leinwand projizierten Zeichnungen nur ein Teil des vielfältigen Repertoires. Eindrucksvoll entsteht – in perfekter Symbiose von Ton, Schauspiel und Bild – eine Scherenschnitt-Inszenierung der brechtschen Seeräuber-Jenny. Die Comedian Harmonists zerlegen in sicht- und hörbarer Ekstase einen Konzertflügel. Man flaniert wachen Auges durch die Hauptstadt und mit einer Slapstick-Nummer wird den Anfängen des Tonfilms gehuldigt. Erstaunlich auch, wie man in nur drei Minuten sämtliche Kanzler der Weimarer Republik kennenlernen kann.

    Das alles wird belebt, kommentiert und inspiriert durch die drei fabelhaften Musiker des Trio Größenwahn, die mit Verve und Humor den Klassikern der damaligen Zeit neues Leben einhauchen. Selbst ein original antikes Tasteninstrument erlebt unter den flinken Händen von Sängerin Lotta Stein einen überraschenden zweiten Frühling.

    Es ist das Lebensgefühl einer besonderen Stadt zwischen den Weltkriegen, dem sich die vier stilecht gekleideten Künstler an diesem Abend verschreiben. Ein Berlin, das nichts von seinem Charme verloren hat und uns mit offenen Armen empfängt. Folgen wir dieser Einladung, werden wir am Ende dieses vergnüglichen Ausflugs einen Schimmer davon haben, wie es sich damals – in den wilden Zwanzigern – angefühlt haben mag.


    Bild © © Robert Nippoldt


    ROBERT NIPPOLDT
    (Live-Zeichnungen, Scherenschnitte, Animationen, Pinselperformance, grafisches Klimbim)
    Der Zeichner und Buchkünstler wurde bekannt durch seine vielfach ausgezeichnete Buchtrilogie „Gangster“, „Jazz“ und „Hollywood“ über das Amerika der 20er und 30er Jahre, sowie durch seine Zeichnungen für den New Yorker und das Time Magazine. Momentan arbeitet er an einem Buch über die Nacht im Berlin der Zwanziger. www.nippoldt.de
    Lieblingsfilm: City Lights (1931) von Charlie Chaplin
    Was er gar nicht mag: Gurken und Wespen im Hals
    Dunkles Geheimnis: Macht zwar selber Bücher, liest aber nie

    TRIO GRÖSSENWAHN
    (Gesang, Piano, Kontrabass)
    Lotta Stein (Gesang), Christian Manchen (Piano) und Christoph Kopp (Kontrabass) sind seit Jahren erfolgreich mit verschiedensten Formationen in der Musik-Szene aktiv. Als Trio Größenwahn widmen sie sich ganz den 2oer und 30er Jahren. So virtuos wie respektvoll tragen sie die Klassiker von damals mit ihren schmissigen Interpretationen in die heutige Zeit.


    Bild © © Robert Nippoldt

  • 25.
    Oktober
    Donnerstag
    20:00

    David Kebe - Aha? Egal.

    Stand Up Comedy

    Tickets
    EUR 16.00 / 12.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon Lounge

    Bild © zur Verfügung gestellt von www.hpr.de


    David Kebes erstes Solo.
    Jeder will im Leben etwas ganz Besonderes werden…
    David hat gemerkt: “Das wird nix! Und seit ich keine Ziele mehr im Leben habe, bin ich entspannt!"
    Davids Humor ist trocken.
    Er sagt: “Wenn ein guter Freund mir erzählt, dass er einen richtig beschissenen Tag hatte, dann bekomme ich direkt gute Laune!” Genau so freut man sich dann aber auch wenn man David leiden sieht! Wunderbar ehrlich beschreibt er auf der Bühne sein eigenes Versagen. Mal laut, mal leise - aber dabei immer authentisch.
    In seinem ersten Solo-Programm zeigt David Kebe, wie sich sein Leben nach der Studentenzeit verändert hat: “Früher hab ich mich darüber geärgert, dass mein Vater als Rentner oft vor der Glotze hängt und mit Laptop auf dem Schoß auch noch im Netz rum surft. Ich dachte, nutz doch die Zeit! Mach doch was Sinnvolles mit deinem Ruhestand! Heute weiß ich: Fernsehen gucken plus Internet… He is living the fucking dream!”
    Sich mit Gott und der Welt zu verlinken ist aus irgendeinem Grund gerade modern. Aber das hat nicht nur Vorteile. David sagt: “Leute kennenzulernen ist in den sozialen Medien total einfach. Aber schon mal versucht, die Ex-Freundin aus dem Leben zu streichen, mit der man überall soziale Verlinkungen hat? Früher musste ich von meiner Ex nur die Nummer im Handy löschen und dann war sie weg! Für immer! Heute werde ich Samstags verlassen und Sonntagmorgen sehe ich bei Instagram, dass sie mit ihrem neuen Stecher um die Ecke frühstücken ist.”
    Dieses ganze Vernetzen, Teilen, immer online sein und diese ganze Informationsflut, der man sich selber aussetzt, geht David gehörig auf die Klötze: “Es gehört anscheinend zum technischen Fortschritt dazu, dass man zweimal am Tag denkt: Wo ist mein Smartphone, ich muss kacken! Willkommen in der Zukunft!”



  • 26.
    Oktober
    Freitag
    20:00

    Horst Schroth - Wenn Frauen immer weiter fragen

    Ein Update für Fortgeschrittene

    Tickets
    EUR 20.00 / 16.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © © Oliver Fantitsch


    Im Jahre 2008 zeigte Horst Schroth sein mittlerweile legendäres Programm „Wenn Frauen fragen“ im Hamburger „St.-Pauli-Theater“ zum ersten Mal. Und seitdem hat er sein Publikum scharenweise begeistert mit einem Abend, an dem „... ein Künstler wie Horst Schroth zumindest Hoffnung macht. Dass Männer zu Frauen- und Frauen zu Männerverstehern werden.“ (Kieler Nachrichten)

    Ist jetzt alles geklärt? Natürlich nicht! Denn wenn Frauen erst mal angefangen haben zu fragen, sind sie nicht mehr zu bremsen. Auf Horst Schroth sind im Laufe der Zeit so viele neue Fragen eingeprasselt, dass er sich jetzt zu einem Update für Fortgeschrittene gezwungen sieht.

    Denn Frauen lassen nun mal nicht locker, sie fragen, fragen und fragen. Die Männer sind zwar genervt, aber sie merken auch, dass genau diese Fragerei sie fit im Kopf hält. Wissenschaftler haben jetzt sogar herausgefunden, dass diese ewigen Fragen der Frauen für Männer die perfekte Prophylaxe gegen Diabetes und Herzinfarkt sind.

    Da die Männer aber auf die Fragen der Frauen oft nur unzureichende oder gar überhaupt keine Antworten geben, schicken ratlose Frauen ihre Fragen an Horst Schroth. Zum Beispiel Fragen wie diese: „Mein Mann weigert sich beharrlich, mit mir zu tanzen! Was ist nur los mit dem Kerl?“ „Mein Mann weiß zwar genau, dass Gerd Müller am 7. Juli 1974 im WM-Finale in der 43ten Minute das Siegtor zum 2:1 geschossen hat. Aber wann wir geheiratet haben? Fehlanzeige! Was hat dieser Mensch eigentlich im Kopf?“ Oder auch diese Frage: „Warum sind die tollsten Frauen immer mit den größten Hornochsen liiert?“

    Horst Schroth nimmt diese Fragen ernst und hat sich an die Arbeit gemacht, wie immer an seiner Seite Kultregisseur Ulrich Waller. Die fälligen Antworten gibt es im neuen Programm „Wenn Frauen immer weiter fragen“. Treffsicher, erkenntnisreich und, wie immer, saukomisch.

    Warnhinweis: Dieses Programm könnte unter Umständen Ihr Leben verändern. Auch können Nebenwirkungen wie Lachanfälle, Schnappatmung, plötzliche Aha-Momente und Erkenntniseinbrüche auftreten.


    Bild © © Oliver Fantitsch

  • 26.
    Oktober
    Freitag
    22:30

    Pantheon, Popfarm und Netzwerk Ludwig van B. laden ein

    Live Beetz · DJ Dr. Green · Hanna Bachmann · Milene & Band - Live Beetz - Former & Future Classics

    Eintritt frei!

    Tickets
    Eintritt kostenlos

    Eintritt frei!
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon Lounge

    Nächste Ausgabe der Mixed Lounge im Pantheon: Was haben sich Klassik, Pop und Electro Sound zu sagen? In der late night-Lounge des Pantheon treffen sie aufeinander in respektvollem Dialog – mit ähnlichen Themen, aber völlig verschiedenem Sound. Hier ist der Drink während der Musik nicht verboten, sondern erwünscht. Spannend entspannen ist angesagt.
    Es treffen sich dazu live und in Farbe: Musikstücke aus drei scheinbar unvereinbaren musikalischen Epochen und Stilrichtungen: Klassik, Pop und Minimal Electro nehmen einen respektvollen Dialog miteinander auf, ohne sich zu vermischen. Gut gemixt dagegen sind die legendären Cocktails an der Loungebar.


    Bild © Nancy Horowitz


    „Hanna Bachmann spielt mit großer Musikalität, Kreativität und hohem technischen Können. Ihr feiner Klang und ihre Interpretation zeugen von einer gereiften Persönlichkeit am Klavier“ (Kirill Petrenko, Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper)

    Eine bereits rege Konzerttätigkeit führt die junge Musikerin neben ihrer Heimat Österreich regelmäßig auch nach Deutschland, Ungarn, Kroatien, Italien, in die Slowakei, die Niederlande, das Fürstentum Liechtenstein und in die Schweiz. Besonders hervorzuheben sind dabei die zahlreichen Auftritte im Beethovenhaus Bonn, beim dortigen Beethovenfest, wie auch bei Beethoven@home und im Rahmen des Beethoven-Campus. Hanna Bachmann feierte außerdem mehrfache Solo- und Kammermusikauftritte als gern gesehener Gast beim Blüthner-Zyklus Wien und wirkte zudem bei der ‘Ambassadors-in-Concert-Gala’ 2017 im Wiener Musikverein mit. Beim ‘Kultursommer.Semmering’ 2017 war sie gleich vier Mal zu erleben.

    Highlights des laufenden Jahres sind Auftritte in Großbritannien und eine Konzertreise nach Mexiko, die unter anderem Konzerte mit dem Orquesta Sinfónica de San Luis Potosí unter José Miramontes Zapata und die Abhaltung eines Meisterkurses an der Musikfakultät der UNAM beinhaltet, wie auch ein Konzert mit der Sinfonietta Vorarlberg unter Tibor Bényi.

    Zu ihren Kammermusik- und Liedpartnern zählen unter anderem Angelika Niakan, Isabel Pfefferkorn, Lea Müller, Maximilian Hörmeyer, Dominik Wagner, Veronika Blachuta und Julia Hagen.

    Vielfach bei nationalen und internationalen Klavierwettbewerben ausgezeichnet, gewann Hanna Bachmann u.a. den ersten Preis beim ‘International Bachelor Piano Award 2015’ in Düsseldorf und erhielt 2017 das Stipendium des Vorarlberger Richard-Wagner-Verbandes.

    Ihre Debüt-CD mit Werken von L. Janáček, L. v. Beethoven, V. Ullmann und R. Schumann erschien im November 2016 beim deutschen Label TYXart. Von der Presse wird ihr ‚erstaunliche Reife’ und ‚für die Zukunft vielversprechende Perspektiven’ (Klassik.com) attestiert, ihre Interpretationen werden als ‘pianistisch-musikalisches Versprechen’ (Glarean-Magazin) hochgelobt.

    Mit zwölf Jahren wurde die 1993 geborene Musikerin ans Landeskonservatorium Feldkirch in die Klasse von Ferenc Bognar aufgenommen, bevor sie nach Wien zu Florian Krumpöck wechselte. Ab 2011 studierte sie bei Pavel Gililov an der Universität Mozarteum Salzburg, wo sie 2015 ihr Bachelor- und zwei Jahre später ihr Master-Studium mit Auszeichnung absolvierte. Zusätzliche künstlerische Impulse erhielt sie unter anderem von Elisabeth Leonskaja, Elisso Virsaladze und Daejin Kim.


    Milene, das ist eigenwilliger Soulsound mit Einflüssen von Jazz, Funk und Pop. Mit ihren deutschen, tiefsinnigen Texten und ihrer unter die Haut gehenden Stimme berührt sie die Zuhörer.
    2002 hat Milene begonnen, Klavier zu spielen, zu singen und eigene Songs zu schreiben. Da war sie gerade mal sechs.
    2009 – mit 13 Jahren – veröffentlichte Milene ihr erstes Album mit dem Titel „Rausgedacht“.
    2010 gewann sie bei Udo Lindenbergs Panikpreis den Sonderpreis für die beste Hermann Hesse-Vertonung.
    2011 folgte ihre zweite CD „Und los!“ und 2013 dann Ihr drittes Album „MILENE LIVE“, von Ihrem Konzert in der Harmonie Bonn.

    Inzwischen hat die 21-jährige bereits viele Preise abgeräumt und stand u.a. schon mehrfach mit Udo Lindenberg, sowie Klaus Doldinger und Foolsgarden auf der Bühne.
    Ihre Songs reichen von nachdenklichen Soulballaden, über Jazz, hin zu funkigen Up-Tempo Nummern, die das Publikum zum Tanzen bringen.
    Seit 2017 wird Milene dabei von ihrer 5-köpfigen Band unterstützt, die jedes Konzert zu einem einzigartigen Live-Erlebnis macht.
    „Milenes Texte sind hochqualitativ“ sagt Udo Lindenberg über die junge Musikerin, die mit ihren Liedern Bilder malt. Sie entführt die Zuhörer in ihre Geschichten, in die unterschiedlichsten Gefühlsqualitäten des Daseins und vermag es auch, unser politisches Bewusstsein wachzurütteln.

    „Sehr selbstbewusst und stimmgewaltig löst Milene bei ihren Zuhörern den absoluten Gänsehaut-Alarm aus“ – Udo Lindenberg Stiftung


    Bild © Foto: Harald Kirsch


    Axel Erbstößer // Dr. Green:
    Seit Anfang der 90er Jahre wirkt Axel Erbstößer aka Dr. Green in der Kölner elektronischen Musikszene als DJ und Producer mit. Die Gründung des Labels und der gleichnamigen Dub-Techno Combo SALZ erregte sofort grosses Interesse und verhalf rasch zu einem internationalem Standing, das bis in die Gegenwart und rund um den Globus reicht.
    Dabei gab es immer wieder Berührungspunkte zu anderen Kölner Label wie Traum Schallplatten, Kompakt, Treibstoff, Trapez, Telrae auf denen ebenfalls Musik von Salz veröffentlicht worden ist.
    Als Producer, Remixer und Engineer kam es zu Kooperationen mit Razoof, Thomas Dolby, Ruts DC, Martha & The Muffins, The Unknown Cases, Carol Douglas, Klaus Schulze, Julia Messenger, Baxendale, floorJIVERS und viele mehr.



  • 27.
    Oktober
    Samstag
    20:00

    Horst Schroth - Wenn Frauen immer weiter fragen

    Ein Update für Fortgeschrittene

    Tickets
    EUR 20.00 / 16.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © © Oliver Fantitsch


    Im Jahre 2008 zeigte Horst Schroth sein mittlerweile legendäres Programm „Wenn Frauen fragen“ im Hamburger „St.-Pauli-Theater“ zum ersten Mal. Und seitdem hat er sein Publikum scharenweise begeistert mit einem Abend, an dem „... ein Künstler wie Horst Schroth zumindest Hoffnung macht. Dass Männer zu Frauen- und Frauen zu Männerverstehern werden.“ (Kieler Nachrichten)

    Ist jetzt alles geklärt? Natürlich nicht! Denn wenn Frauen erst mal angefangen haben zu fragen, sind sie nicht mehr zu bremsen. Auf Horst Schroth sind im Laufe der Zeit so viele neue Fragen eingeprasselt, dass er sich jetzt zu einem Update für Fortgeschrittene gezwungen sieht.

    Denn Frauen lassen nun mal nicht locker, sie fragen, fragen und fragen. Die Männer sind zwar genervt, aber sie merken auch, dass genau diese Fragerei sie fit im Kopf hält. Wissenschaftler haben jetzt sogar herausgefunden, dass diese ewigen Fragen der Frauen für Männer die perfekte Prophylaxe gegen Diabetes und Herzinfarkt sind.

    Da die Männer aber auf die Fragen der Frauen oft nur unzureichende oder gar überhaupt keine Antworten geben, schicken ratlose Frauen ihre Fragen an Horst Schroth. Zum Beispiel Fragen wie diese: „Mein Mann weigert sich beharrlich, mit mir zu tanzen! Was ist nur los mit dem Kerl?“ „Mein Mann weiß zwar genau, dass Gerd Müller am 7. Juli 1974 im WM-Finale in der 43ten Minute das Siegtor zum 2:1 geschossen hat. Aber wann wir geheiratet haben? Fehlanzeige! Was hat dieser Mensch eigentlich im Kopf?“ Oder auch diese Frage: „Warum sind die tollsten Frauen immer mit den größten Hornochsen liiert?“

    Horst Schroth nimmt diese Fragen ernst und hat sich an die Arbeit gemacht, wie immer an seiner Seite Kultregisseur Ulrich Waller. Die fälligen Antworten gibt es im neuen Programm „Wenn Frauen immer weiter fragen“. Treffsicher, erkenntnisreich und, wie immer, saukomisch.

    Warnhinweis: Dieses Programm könnte unter Umständen Ihr Leben verändern. Auch können Nebenwirkungen wie Lachanfälle, Schnappatmung, plötzliche Aha-Momente und Erkenntniseinbrüche auftreten.


    Bild © © Oliver Fantitsch

  • 28.
    Oktober
    Sonntag
    19:00

    Bonnpremiere:

    Viva Voce - 20 Jahre "Es lebe die Stimme!" - Die Jubiläumsshow

    Tickets
    EUR 29.00 / 25.00 (erm) EUR 25.00 / 21.00 (erm) im Vorverkauf
    Hinweis: bestuhltes Konzert
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © ©Chris Krebs


    VIVA VOCE wird 20 - und die Fans bekommen die Geschenke!
    Andere brauchen ein Schlagzeug, Soundeffekte oder gar ein ganzes Orchester, um richtig groß zu klingen. Bei VIVA VOCE ist das alles völlig überflüssig. Die fünf Sänger ersetzen mit ihren Stimmen ein ganzes Orchester. Sie sind die „Band ohne Instrumente“ und gleichzeitig die Pop-Stars der deutschsprachigen a cappella Szene.

    Modern, mitreißend, originell, witzig, charmant und hochmusikalisch: Das alles vereinen die Träger des Bayerischen Kulturpreises in ihrer beeindruckenden Bühnenperformance.

    Anlässlich des 20-jährigen Bandjubiläums lassen es die Stimmen-Künstler mit einem Best-Off Programm wieder einmal so richtig krachen, wenn es heißt:
    20 Jahre "Es lebe die Stimme!" - Die Jubiläumsshow. Eine Reise durch zwei Jahrzehnte VIVA VOCE a cappella History.

    Freuen wir uns auf einen unterhaltsamen, kurzweiligen und stimmgewaltigen Abend mit a cappella Entertainment erster Klasse!


    Bild © © Chris Krebs


    VIVA VOCE sind:
    Heiko Benjes, Bastian Hupfer, David Lugert, Matthias Hofmann, Jörg Schwartzmanns

    Pressestimmen:
    Lindauer Zeitung: „Auch ohne Instrumente steht ein ganzes Orchester auf der Bühne“

    Fuldaer Zeitung: „An Selbstwertgefühl muss es den fünf Vollblutmusikern von VIVA VOCE nicht mangeln. Die A-Cappella-Band ist Spitzenklasse!“

    Straubinger Tagblatt: „Dass VIVA VOCE eine A-Cappella-Band ist, also außer den souveränen und gut ausgebildeten Stimmen keine Instrumente dabei hat, vergisst man beim Zuhören komplett, weil die Ohren eindeutig ein kleines Orchester wahrnehmen.“

    Wilhelmshavener Zeitung: „Sie gehören zum Besten, was der deutsche Vokal-Pop derzeit zu bieten hat.“



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