Generalanzeiger-Artikel vom 21.5.2016

Express-Artikel vom 23.5.2016

Ein Update zur Situation des Pantheon. Nach der Sitzung heute wissen wir mehr. Bedauerlich, dass nicht erwähnt wurde, dass wir neben der persönlichen Bürgschaft von Rainer Pause noch weitere 500.000,-- Euro aus privaten Mitteln in den Ausbau der Halle stecken - die sich in städtischen Besitz und in schlechtem Zustand befindet und damit eine immense Wertsteigerung erfährt, über die sich die Stadt Bonn freuen kann! Und - fast noch wichtiger! - dass damit die Initialzündung für eine Quartiersentwicklung gelegt wird, die den Standort nachhaltig beleben und verändern wird. Eine Stadtentwicklung gibt es nicht zum Nulltarif, aber sicher in nur wenigen Fällen so preiswert für die öffentliche Hand und somit den Steuerzahler wie bei diesem Agreement zwischen der Stadt Bonn und dem Pantheon! Eine lebenswerte Stadt der Zukunft definiert sich nicht nur über "Leuchtturmprojekte", sondern darüber, wo sich das tägliche Leben der Menschen abspielt. Unser Konzept für Beuel trägt dem Rechnung und steht damit in einer Reihe zukunftszugewandter Initiativen weltweit. Schade, dass das so wenig thematisiert wird in all den bisherigen Diskussionen.

Dazu hier der Artikel im General-Anzeiger vom 19.5.2016

 

Die Prix Pantheon-Preisträger 2016

Prix Pantheon 2016

2 großartige Abende sind zu Ende. Und die Preisträger sind: GERBURG JAHNKE (Sonderpreis "Reif & Bekloppt"); JAN PHILIPP ZYMNY (Jurypreis "Frühreif & Verdorben") und DAS LUMPENPACK (Publikumspreis "Beklatscht & Ausgebuht")

Danke an alle beteiligten Künstler, an das wunderbare Pantheon-Publikum und an die Crew vom WDR.

Wer nicht live dabei sein konnte: die Hörfunksendungen sind: im WDR5-Hörfunk am Sonntag, 1.Mai, 20:05 Uhr (Halbfinale)/ Do. 5.Mai 20:05 Uhr!

Und das Halbfinale gibt es hier online: comedy.wdr.de

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Aktuelle Pressemeldungen:

 

Pantheon mit Rheinlandtaler ausgezeichnet - Artikel im Bonner General-Anzeiger vom 5.1.2016

Der Express über die Premiere von Pink Punk Pantheon

Der Kölner Stadt-Anzeiger über die Premiere von Pink Punk Pantheon

Der General-Anzeiger über die Premiere von Pink Punk Pantheon

"Pantheon Neustart in alten Mauern" im General-Anzeiger vom 17.12.2015

"....Pantheon zieht um" in der Bonner Rundschau vom 17.12.2015

 

 

 

  

Die nächsten Vorstellungen:

  • 26.
    Mai
    Donnerstag
    20:00

    Preisträger Deutscher Kleinkunstpreis 2015 - Sparte Kabarett

    Christoph Sieber - Hoffnungslos optimistisch

    Tickets
    EUR 22.00 / 18.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    „Christoph Sieber ist die Stimme des jungen Kabaretts.“ So die Jury des Deutschen Kleinkunstpreises bei der Verleihung im Februar 2015.
    Der gebürtige Schwabe präsentiert mit „Hoffnungslos optimistisch“ sein fünftes Soloprogramm und führt vor, wie Kabarett heute begeistern kann.

    Mit großer Leidenschaft und einer gehörigen Portion Empörung spielt hier einer gegen die bestehenden Zustände an. Sieber singt, tanzt, flüstert und brüllt an gegen Verschwendung, Trägheit und schreckt auch nicht davor zurück, den Zuschauer in die Verantwortung zu nehmen.
    Er fokussiert sich dabei längst nicht mehr auf die Marionetten des Berliner Puppentheaters, sondern viel mehr auf die Strippenzieher und Lobbyisten im Hintergrund.

    Siebers Texte sind gereift und man spürt in jeder Minute dieses zweistündigen Abends, dass die Pointen kein Selbstzweck sind, sondern Ausdruck einer prinzipiellen gesellschaftlichen Schieflage. Christoph Sieber ist kein Mann für die billigen Schenkelklopfer, hier rüttelt einer fröhlich an den Grundfesten unserer Existenz. Das Leben ist eine Zumutung. Aber mit Christoph Sieber lässt sich diese Zumutung einfach leichter ertragen. Oder um es anders auszudrücken: Wir sind unglücklich, weil wir nicht wissen, dass wir glücklich sind.

    Durch seine einzigartige Bandbreite von stilistischen und inhaltlichen Finessen gelingt es ihm mühelos, das Publikum mitzureißen und immer wieder zu überraschen.

    Der sympathische Kabarettist bietet unter dem verheißungsvollen Titel „Hoffnungslos optimistisch“ erneut einen kabarettistischen Rundumschlag der Extraklasse.

    „Der Mann, der so aberwitzig zwischen scharfsinniger, pessimistischer Situationsdiagnostik auf der einen Seite und grandios komischer Unterhaltung auf der anderen jongliert, ist Christoph Sieber
    (Süddeutsche Zeitung)

    „Der Galgenhumorist Christoph Sieber folgt in seinen Programmen den Spuren großer Kabarettisten wie Dieter Hildebrandt und Georg Schramm.“
    (Frankfurter Rundschau)


  • 26.
    Mai
    Donnerstag
    20:00

    Zusatztermin wegen der großen Nachfrage!

    Gudrun Höpker - Es könnte so schön sein

    Tickets
    EUR 16.00 / 12.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon Casino

    Ihre Stimme kennen viele, aus dem Radio – von WDR 2. Aber Gudrun Höpker ist auch auf der Bühne zuhause. „Es könnte so schön sein...“ heißt ihr erstes Soloprogramm, in dem sie mit subtilem Humor und viel Selbstironie die Widrigkeiten des Alltags unter die Lupe nimmt. Ob Mama zur Actionheldin
    wird, Angela Merkel in einem Alptraum erscheint oder der Besuch einer Bäckerei zum Horrorfilm mutiert, alles ist möglich. Und manchmal fällt ihr bei einem melancholischen Lied ein: es ist auch schlimm, wenn man Klavier spielen
    kann...Gudrun Höpker passt in keine Schublade. Kollege John Doyle meint:
    „Das ist nicht Kabarett, nicht Comedy, das ist eine One Woman Show. Great!“



  • 27.
    Mai
    Freitag
    20:00

    The MadSonix - Lieblingshits aus Film und Fernsehen

    Eintrittskarten gelten auch für den Besuch der anschließenden 80er-Pop & Wave Party!

    Tickets
    EUR 14.00 / 10.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon Casino

    „The MadSonix“ sind das erste musikalische Spezialkommando, das Lieblingshits aus Film und Fernsehen auf der Bühne zelebriert. Wer kann die Titelmusik von „Baywatch“, „A-Team“ und „Knight Rider“ noch summen? Wer erinnert sich an die Texte von „Der Prinz von Bel Air“, „Friends“ und „Ducktales“? Die Titelmelodien von Tatort, Star Wars und Der Pate rufen eine Gänsehaut hervor? Wer schwelgt gern in Erinnerungen an „ALF“, „Beverly Hills Cop“ und „Robbie, Tobbie und das Fliewatüüt“? All jenen wird einen Abend voller Party, Nostalgie und Humor geboten!

    The MadSonix sind: Mr. Matt Sonnicksen (Elektrogitarre, Stimme) Mr. Jan Palkoska (Schlagzeug) Mr. Tom Bosse (Elektrobass, Stimme) Mr. Danny Dietmann (Elektroklavier).




  • 27.
    Mai
    Freitag
    20:00

    Warteliste für Restkarten ab 19 Uhr beim Theatereinlass

    Sebastian Pufpaff - Auf Anfang

    Prix Pantheon Publikumspreisträger 2010

    Tickets
    EUR 22.00 / 18.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Ausverkauft!

    Eine Warteliste für Restkarten liegt am Veranstaltungsabend ab 19 Uhr beim Thetaereinlass aus.
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++


    Der Schein regiert die Welt, ob als Zahlungsmittel oder Fassade. Das Wir ist zum Ich verkümmert und fristet sein Dasein in den digitalen Legebatterien von Facebook, Twitter und Spiegel-online. Doch wir sind anders. Wir wissen Bescheid. Noch sind wir wenige, doch wir werden mehr. Schon mit der Entscheidung, sich eine Live-Show ansehen zu wollen, brechen Sie aus. Ich verspreche Ihnen alles und garantiere für mehr. Wir lachen uns tot um kurz darauf wieder aufzuerstehen. Vergessen Sie den Sinn des Lebens, denn wir bauen uns unsere eigene Welt.
    Sie fragen sich, wovon das Programm handelt? Woher soll ich das wissen. Bin ich Gott? Ja, bin ich. Sie aber auch. Sind Sie bereit?



    AUSVERKAUFT!

  • 27.
    Mai
    Freitag
    22:30

    80er Pop & Wave Party - Eine tanzbare musikalische Zeitreise

    Tickets
    EUR 5.00
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon Casino

    Karten sind in jedem Falle auch an der Abendkasse erhältlich.

    DIE KULTPARTY IM PANTHEON-CASINO!

    Dass glücksbringende und spannungsgeladene Zeitreisen zumindest musikalisch möglich sind, das beweist die allererste Bonner 80er-Party (Premiere war im November 1993) immer wieder neu. Zwecks Ausschüttung von Glückshormonen liegt der Schwerpunkt des Musikrepertoires schon eindeutig bei diesen ganzen netten Elektropopstückchen von Gruppen wie Visage, Tears for fears, Depeche Mode, New Order oder Duran Duran. Auch die Schniegelpopper von ABC, Heaven 17 und Spandau Ballet kommen zu Ohren. Die Punk-Wurzeln des Wave-Pop werden zum Beispiel durch PIL, Clash oder Killing Joke berücksichtigt und der Rock findet mit Alice Cooper, Joan Jett, Van Halen und Guns ´n´Roses auch sein Plätzchen im Repertoire. Das ganze wird dann noch mit einem großen Esslöffel bis heute wirkender Popikonografie (Madonna, George Michael und Konsorten) gesüßt und mit ein paar Prisen NDW abgeschmeckt - und fertig ist der authentische Soundtrack aus zeitlos guter Popmusik, verträumten Melodien und zum Tanz lockenden Hymnen. Und auch die Musik in den Kultfilmen der Dekade von Aerobic, Neonlicht und Pacman liefert süßes Futter für die Tanzfläche: "Flashdance", "Footloose", "Pretty in Pink", "Fame", "Dirty Dancing" etc.. Die DJs lassen es sich letztendlich nicht nehmen, auf Indiskutables, konkret: Modern Talking und artverwandte Griffe ins Klo zu verzichten.
    Seit Jahren ist die 80er im Pantheon also ein Garant für euphorische Gefühlslagen. Schließlich ist es nie "zu spät" um "Big in Japan" zu sein, mit dem "China Girl" zu tanzen und sich wie "Kids in America" zu benehmen. Rebellenschreie tönen über der Tanzfläche und alle fühlen sich wie im Himmel, -schwelgen in den Erinnerungen ihrer erlebten 80er Jahre: "Don´t you forget about me". Eine Party für "Wild Boys" und "Girls (who) just wanna have fun". (DJs: Olly, Harald)

    Easy-Entry bei im Vorverkauf erworbenen Tickets!

    Bilder:






  • 28.
    Mai
    Samstag
    20:00

    Warteliste für Restkarten ab 19 Uhr beim Theatereinlass

    Sebastian Pufpaff - Auf Anfang

    Prix Pantheon Publikumspreisträger 2010

    Tickets
    EUR 22.00 / 18.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Ausverkauft!

    Eine Warteliste für Restkarten liegt am Veranstaltungsabend ab 19 Uhr beim Thetaereinlass aus.
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++


    Der Schein regiert die Welt, ob als Zahlungsmittel oder Fassade. Das Wir ist zum Ich verkümmert und fristet sein Dasein in den digitalen Legebatterien von Facebook, Twitter und Spiegel-online. Doch wir sind anders. Wir wissen Bescheid. Noch sind wir wenige, doch wir werden mehr. Schon mit der Entscheidung, sich eine Live-Show ansehen zu wollen, brechen Sie aus. Ich verspreche Ihnen alles und garantiere für mehr. Wir lachen uns tot um kurz darauf wieder aufzuerstehen. Vergessen Sie den Sinn des Lebens, denn wir bauen uns unsere eigene Welt.
    Sie fragen sich, wovon das Programm handelt? Woher soll ich das wissen. Bin ich Gott? Ja, bin ich. Sie aber auch. Sind Sie bereit?



    AUSVERKAUFT!

  • 29.
    Mai
    Sonntag
    20:00

    The Road · ehemals: Mario Nyéky & The Road -

    Tickets
    EUR 16.00 / 12.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon Casino

    The Road (ehemals: Mario Nyéky & The Road), diese junge, international besetzte Band aus Köln startet durch. Nach dem Erscheinen ihres ersten Albums gibt The Road Konzerte in den renommiertesten Theatern der Republik und begeistert Zuschauer auch über deren Grenzen hinaus. Kaum einer Band gelingt es in dem Maße, eine Klangbrücke zwischen den einzelnen Musikrichtungen zu schaffen. Diese Jungs lassen die alltäglichen Pop- und Rockströmungen links liegen und erstaunen die verschiedensten Musikliebhaber und -kritiker. Mit grandioser Spielfreude, emotionaler Bandbreite und genialen Lyrics überzeugt The Road vom strikten Folkpuristen über den eingefleischten Klassikliebhaber jeden bis zum sensibelsten Punkrocker. Diese Band zieht das Publikum in ihren Bann und entwickelt einen alternativen Mainstream par excellence.
    The Road gibt nicht nur ein Konzert, die Band ist ein Erlebnis!

    „Hier kommt die junge Generation von deutschen Liedermachern oder Folkies oder Deutsch-Amerikanistas,“ (WDR)




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