Die Konzertreihe

Jazz in Concert nun auch im neuen Pantheon in Beuel!

In der exklusiven Club-Atmosphäre des Casinos lief seit Herbst 2013 die Konzertreihe "Jazz in Concert". Publikum und Kritiker waren von der Reihe begeistert (s.u.). Nun dürfen sich die Jazz-Fans freuen, denn Jazzinconcert geht ab dem 3.4.2017 auch im neuen Pantheon-Domizil in Bonn-Beuel weiter (lesen Sie dazu "Glänzender Start der neuen Reihe" im General-Anzeiger) .

Kontakt zur jazzinconcert-Reihe über Thomas Kimmerle http://jazzinconcert.com

Der 'General Anzeiger' jubelte gleich zum ersten Konzert "Die Premiere war grandios". Da ist es kein Wunder, daß die Ankündigung weiterer Jazz-Hochkaräter als "Bescherung vor dem Fest" gefeiert wurde. (Mit einem Klick auf die Zitate können Sie jeweils den vollständigen Artikel auf der Website der Zeitung lesen.)

Aber besser, als über Konzerte zu lesen, oder sie als "Konserve" zu hören, ist doch immer noch, selbst live dabei zu sein:

Jazz in Concert

  • 16.
    Oktober
    Montag
    20:00

    Bonn Jazz Orchester - Konzertreihe "Jazz in Concert"

    Spielstätte
    Pantheon

    Es steht feinste Bigband-Literatur klassischer Jazzkomponisten von Thad Jones über Bill Holman bis Brookmeyer und vieles mehr auf dem Programm.

    Die Bandmitglieder sind namhafte Bonner Jazzmusiker, die sich in den Musikhochschulen Europas, den Landesjugendjazzorchestern und dem BundesJazzOrchester kennen gelernt haben. Viele haben durch eigene Band- und CD-Projekte auf sich aufmerksam gemacht, wie z.B. Oliver Pospiech, Herwig Barthes, Shawn Spicer, Adi Becker und Dave Horler. Der Bandleiter, Posaunist und Arrangeur Oliver Pospiech ist seit 2002 Leiter der Bigband der Universität Bonn, die sich einen Namen als eine der besten Uni-Bigbands Deutschlands gemacht hat. Weiterhin ist er überregional als Musikalischer Leiter der Kölner Stunksitzung bekannt. Auf dem Programm steht feinste BigBand-Literatur klassischer Jazzkomponisten von Thad Jones über Bill Holman bis Brookmeyer und vieles mehr.

    “… Das Bonn Jazz Orchester ist unter der Leitung Pospiechs auf diesem Erfolgspfad geblieben und überzeugte auch diesmal durch ausgesuchte und vor allem moderne Arrangements, die ein hohes Spielpotenzial der Musiker voraussetzen. Es ist ein Hochgenuss, dieser Band zuzuhören, wenn sich warme Bläsersätze mit beißenden Riffs abwechseln, herrliche Glissandi und Tremoli erklingen und die Solisten durch brillante Einzelleistungen den einzelnen Stücken förmlich das Sahnehäubchen aufsetzen.“
    [General-Anzeiger-Bonn 30-04-2013 Wolfgang Schneider]




November

  • 03.
    November
    Freitag
    20:00

    JAZZTUBE FESTIVAL 2017

    JazzTube Abschlusskonzert - Voting! - Das Publikum wird zum Programmdirektor!

    Vorverkauf ist gestartet!

    Spielstätte
    Pantheon

    Dieser Termin ist auch im Abo erhältlich.

    JazzTube-Festivalticket · JazzTube Abschlusskonzert (3.11.) · Andreas Theobald Quartett/Confluence - Doppelkonzert (Abo 4.11. 20 Uhr) · Tamara Lukasheva Quartet/Triosence - Doppelkonzert (Abo 5.11. 19 Uhr)

    Zusammen für nur 50 €

    Aboticket jetzt kaufen

    Das Publikum hatte die Wahl: JazzTube Bonn präsentiert heute abend im Pantheon die drei Favoriten des Votings.

    Die Bands präsentieren sich am Freitag,

    25.08./01.09./08.09./15.09./22.09. an den Haltestellen Bonn HBF | Universität/Markt | Museumsmeile/Heussallee in der Zeit zwischen 17:00 Uhr bis 19:30 Uhr.


    Am Samstag den 5. August findet das Eröffnungskonzert der JazzTube 2017 im Rahmen der Stadtgartenkonzerte statt.


  • 04.
    November
    Samstag
    20:00

    JazzTube Festival 2017

    Andreas Theobald Quartett (Opener) · Andy Hunter - Johan Hörlen: CONFLUENCE Feat. Tim Collins, John Goldsby & Adam Nussbaum - Doppelkonzert

    Vorverkauf ist gestartet!

    Spielstätte
    Pantheon

    Dieser Termin ist auch im Abo erhältlich.

    JazzTube-Festivalticket · JazzTube Abschlusskonzert (3.11.) · Andreas Theobald Quartett/Confluence - Doppelkonzert (Abo 4.11. 20 Uhr) · Tamara Lukasheva Quartet/Triosence - Doppelkonzert (Abo 5.11. 19 Uhr)

    Zusammen für nur 50 €

    Aboticket jetzt kaufen

    JazzTube Festival 2017:

    Doppelkonzert

    Andy Hunter – Johan Hörlen: CONFLUENCE
    Feat. Tim Collins, John Goldsby & Adam Nussbaum
    (Top Act, international)

    Andreas Theobald Quartett (Opener)
    Besetzung:
    Andreas Theobald – Piano
    Niklas Jaunich – Drums
    Calvin Lennig – Bass
    Ferdinand Schwarz – Trompete


    ANDREAS THEOBALD QUARTETT:

    Von swingenden Anklängen an die Jazztradition bis zu zeitgenössisch-impressionistischen Sounds geht der aus Bonn stammende Pianist auf eine musikalische Klangreise. Dabei wird er von Niklas Jaunich am Schlagzeug, Calvin Lennig am Kontrabass und Ferdinand Schwarz an der Trompete begleitet. Alle vier lernten sich im Jugend Jazz Orchester NRW kennen, mit dem sie u.a. im letzten Jahr zusammen auf Südamerikatour waren. Das Repertoire der Band setzt sich aus neu-arrangierten Klassikern des Great American Songbooks und eigens für die Besetzung geschriebenen Kompositionen zusammen.




    CONFLUENCE : Andy Hunter & Johan Hörlen feat. Tim Collins, John Goldsby und Adam Nussbaum

    Andy Hunter (Posaune, Euphonium), Johan Hörlen (Saxophon, Klarinette), Tim Collins (Vibraphon), John Goldsby (Kontrabass), Adam Nussbaum (Schlagzeug)

    Dieses Konzert ist eines der wenigen Konzerte der Band in Deutschland in der Originalbesetzung, wie sie auch auf der CD zu hören ist. (Bisher sind 2 Konzerte geplant!)

    Die Musiker aus New York, Stockholm, München, Michigan und Köln haben bei einer einzigartigen Gelegenheit ein Album aufgenommen, dass sich durch ein sehr hohes Maß an Kreativität auszeichnet und ein aufregendes Musikerlebnis bietet.

    ANDY HUNTER - ein neues Gesicht in der europäischen Jazzszene - kann eine beindruckende Vita aufbieten. Neben vielen eigenen Projekten hat er sich weltweit sehr viel Respekt und Anerkennung erspielt. In Michigan geboren gehörten Cleveland, Shanghai, New York City zu seinen musikalischen Stationen. Momentan hält er sich größtenteils in Köln auf. Dort ist er regelmäßig mit der WDR Big band zu hören.

    “Keep your ears out for Andrew Hunter, a very dynamic, soulful player who radiates a lot of personality on stage.” —All About Jazz, Thelonious Monk Competition review by Bob Jacobson, 2003.

    Andy Hunter spielte mit Bands wie der Mingus Big Band (Mingus Dynasty and Mingus Orchester), Richard Bona Group, Toshiko Akiyoshi/Lew Tabackin Jazz Orchestra, SPOKE, T.S. Monk’s 10-tet “Monk on Monk” and Cuban groups such as Ochún and La Típica Novel.

    Alben hat er unter anderem mit Snarky Puppy, Bob Mintzer, Orrin Evans’ Captain Black Big Band, The Birdland Big Band,The FatCat Big Band, La Cumbiamba, Hector Martignon’s Banda Grande und der WDR Big Band (mit Musikern wie z.B. Ron Carter, Steps Ahead, Vince Mendoza, Billy Hart) aufgenommen.

    “This is one of those rare gems that is worth putting on “loop” to play repeatedly. It is difficult to say which aspect of this CD is more impressive, the remarkable compositions or the impeccable playing and empathetic interplay. Either way, this is music making at its absolute highest level.” —International Trombone Association Journal, CD review by Richard Birk, 2014.

    2012 rief er das Label RIVER RECORDS ins Leben um als Posaunist & Komponist organisch improvisierte Musik aus den Bereichen Jazz, Latin & World Music eine öffentliche Plattform zu geben.


    JOHAN HÖRLEN (Saxophon, Klarinette), ist ein Multi-Instrumentalist und ebenfalls sehr respektierter Solist.
    Er ist häufig mit dem Stockholm Jazz Orchester zu hören und ebenfalls Mitglied der WDR Big Band. Johan Hörlen hat mittlerweile auf hunderten von CDs mitgewirkt und tourt sehr viel mit seinem eigenen Quartet.

    " Hörlen and his fellow musicians take every opportunity to go deep, from his equilibrium-bending uptempo playing on alto saxophone to exquisitely expressive and melodic soprano sax or clarinet in ballad settings." —Smålandsposten, CD review by Magnus Nilsson, 2013


    TIM COLLINS (Vibraphon) wurde in Plattsburgh, New York geboren und lebt seit 2010 in München.

    “nothing less than exemplary” — Downbeat

    Er hat unter anderem mit John Ellis, John Hollenbeck, Ralph Alessi, Marty Ehrlich, Jody Redhage, Nasheet Waits, Hector Martignon, George Porter Jr., Ben Monder, Donny McCaslin, Joel Frahm, Ingrid Jensen, Aaron Parks, Antonio, Sanchez, Aaron Goldberg, Will Vinson, Danny Grissett, Mike Moreno und Charlie Hunter Konzerte gespielt oder Alben aufgenommen.


    JOHN GOLDSBY (Kontrabass) geboren in Louisville, Kentucky, ist seit 1994 Bassist der WDR Big Band.
    Von 1980 bis 1994 lebte Goldsby in New York City und war dort eine feste Größe der Jazzszene. Er ist aktiv als Bassist, Bandleader, Komponist, Lehrer, und Autor.


    ADAM NUSSBAUM (Schlagzeug) Aus New York ist ein Meister am Schlagzeug! Er kann auf eine beneidenswerte Karriere zurückblicken. Neben Dave Liebman und John Scofield arbeitete mit Michael Brecker, Gil Evans, Gary Burton, John Abercrombie & Steve Schwalbe um nur einige wenige zu nennen.



  • 05.
    November
    Sonntag
    19:00

    JazzTube Festival 2017

    Tamara Lukasheva Quartett (Opener) · Triosence - Doppelkonzert

    Vorverkauf ist gestartet!

    Spielstätte
    Pantheon

    Dieser Termin ist auch im Abo erhältlich.

    JazzTube-Festivalticket · JazzTube Abschlusskonzert (3.11.) · Andreas Theobald Quartett/Confluence - Doppelkonzert (Abo 4.11. 20 Uhr) · Tamara Lukasheva Quartet/Triosence - Doppelkonzert (Abo 5.11. 19 Uhr)

    Zusammen für nur 50 €

    Aboticket jetzt kaufen

    JazzTube Festival 2017 - Doppelkonzert:

    1.Konzert: TAMARA LUKASHEVA QUARTETT Preisträgerin Neuer Deutscher Jazzpreis 2017.

    2. Konzert: TRIOSENCE (Top Act, national).


    TAMARA LUKASHEVA QUARTETT:

    Neuer Deutscher Jazz Preis Mannheim 2017

    Das junge Kölner Jazz-Quartett widmet sich ganz den Kompositionen der Musikerin und Sängerin Tamara Lukasheva.

    Die junge Ukrainerin war bislang vor allem als Sängerin erfolgreich, tritt nun aber vermehrt auch als Komponistin und Arrangeurin in Erscheinung.
    Ihre Stücke verbinden folkloristische Elemente aus der Ukraine mit der Klangwelt des europäischen Modern Jazz und der zeitgenössischen Klassik. Sie folgen dabei einer detailliert durchdachten Motiventwicklung und einem streng und klug geplanten Aufbau, lassen aber immer genügend Raum für expressive Soli. Die Melodien sind emotional eingängig und direkt, beruhen jedoch stets auf rhythmisch wie harmonisch raffinierten Strukturen. Bei aller hintergründigen Komplexität strahlen die Kompositionen eine eindringlich dichte Atmosphäre aus, die das Publikum in eine bemerkenswerte neue Welt einlädt.

    Tamara’s Stimme ist wandlungsfähig, quicklebendig, voller Überraschungen und technisch auf höchsten Stand – Jazzthetik

    Tamara Lukasheva kam 2010 für ein Gesangs- und Kompositionsstudium nach Köln und gehört inzwischen aufgrund ihrer enormen Vielseitigkeit und Virtuosität zu den gefragtesten Sängerinnen der deutschen Jazzszene. Sie ist bekannt für die extreme Präzision ihrer Stimmführung, die technisch wie harmonisch souveränen Improvisationen und die emotionale und klangliche Bandbreite ihrer Live-Auftritte.

    Großes, buntes Ohrenkino - WAZ Zeitung, Essen

    Als Solistin wurde sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, so gewann sie 2013 den 1. Preis beim internationalen Master-Jam-Fest in Odessa, 2012 den 1. Preis beim Finsterwalder Jazz/Pop-Wettbewerb und 2011 den 1. Preis sowie den Publikumspreis beim Internationalen Wettbewerb Voicingers für Jazz-Gesang in Polen. Darüber hinaus gewann sie in ihrer ukrainischen Heimat zahlreiche Nachwuchspreise.

    Die Musiker des Quartetts lernten sich 2010 an der Musikhochschule Köln kennen und spielen seither konsequent in dieser Formation zusammen. Alle vier haben einschlägige Erfahrung auf nationalen wie internationalen Bühnen gesammelt, teilweise mit den renommiertesten Stars der internationalen Jazzszene.

    Im Januar 2016 ist die erste Platte des Quartetts ‚’’Patchwork Of Time’’ bei ‚’’Jazz Thing/Next Generation’’ erschienen.



    TRIOSENCE:
    „Die neuen Gesichter des deutschen Jazz“
    So nennt der stern das Trio um Bernhard Schüler (piano) mit Omar Rodriguez Calvo (bass) und Stephan Emig (drums) und vergibt Höchstnoten für ihre CDs.

    Seit Entstehung der Band 1999 hat triosence in Deutschland so ziemlich alles abgeräumt, was es an Jazzpreisen zu gewinnen gibt und auch im Ausland zählt sie mittlerweile zu den erfolgreichsten Jazzimporten. So schreibt das japanische Swing Journal anlässlich ihres Debütalbums “First Enchantment” 2002 beispielsweise vom “Pianotrio, das unseren Eindruck vom steifen deutschen Jazz weggewischt hat“.

    In ihrem Tourplan stehen neben Deutschland Konzerte und Tourneen in den USA, Brasilien, Japan, Taiwan, Malaysia, Spanien, Norwegen, Türkei, Libanon und Albanien u.a.
    Über die Jahre hat die Band einen unverwechselbaren eigenen Stil entwickelt, den sie selbst als songjazz bezeichnet. Die Melodie betonte Mischung aus Jazz, Fusion, Folk und World Music überzeugt nicht nur Kenner sondern auch jene, die mit Jazz bislang wenig anfangen konnten.
    Im März 2017 erschien das 7. Album von triosence „hidden beauty“ bei SONY Music, Okeh Records mit anschließender internationaler CD-Release Tour.



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