Die Konzertreihe

Jazz in Concert nun auch im neuen Pantheon in Beuel!

In der exklusiven Club-Atmosphäre des Casinos lief seit Herbst 2013 die Konzertreihe "Jazz in Concert". Publikum und Kritiker waren von der Reihe begeistert (s.u.). Nun dürfen sich die Jazz-Fans freuen, denn Jazzinconcert geht ab dem 3.4.2017 auch im neuen Pantheon-Domizil in Bonn-Beuel weiter (lesen Sie dazu "Glänzender Start der neuen Reihe" im General-Anzeiger) .

Kontakt zur jazzinconcert-Reihe über Thomas Kimmerle http://jazzinconcert.com

Der 'General Anzeiger' jubelte gleich zum ersten Konzert "Die Premiere war grandios". Da ist es kein Wunder, daß die Ankündigung weiterer Jazz-Hochkaräter als "Bescherung vor dem Fest" gefeiert wurde. (Mit einem Klick auf die Zitate können Sie jeweils den vollständigen Artikel auf der Website der Zeitung lesen.)

Aber besser, als über Konzerte zu lesen, oder sie als "Konserve" zu hören, ist doch immer noch, selbst live dabei zu sein:

Jazz in Concert

  • 17.
    September
    Montag
    20:00

    Jazz In Concert

    Bonn Jazz Orchester - playing the music of Dave Horler

    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © © Harald Kirsch


    Die Bandmitglieder sind namhafte Bonner Jazzmusiker, die sich in den Musikhochschulen Europas, den Landesjugendjazzorchestern und dem BundesJazzOrchester kennen gelernt haben. Viele haben durch eigene Band- und CD-Projekte auf sich aufmerksam gemacht, wie z.B. Oliver Pospiech, Herwig Barthes, Shawn Spicer, Adi Becker und Dave Horler. Der Bandleiter, Posaunist und Arrangeur Oliver Pospiech ist seit 2002 Leiter der Bigband der Universität Bonn, die sich einen Namen als eine der besten Uni-Bigbands Deutschlands gemacht hat. Weiterhin ist er überregional als Musikalischer Leiter der Kölner Stunksitzung bekannt. Auf dem Programm steht feinste BigBand-Literatur klassischer Jazzkomponisten von Thad Jones über Bill Holman bis Brookmeyer und vieles mehr.

    “… Das Bonn Jazz Orchester ist unter der Leitung Pospiechs auf diesem Erfolgspfad geblieben und überzeugte auch diesmal durch ausgesuchte und vor allem moderne Arrangements, die ein hohes Spielpotenzial der Musiker voraussetzen. Es ist ein Hochgenuss, dieser Band zuzuhören, wenn sich warme Bläsersätze mit beißenden Riffs abwechseln, herrliche Glissandi und Tremoli erklingen und die Solisten durch brillante Einzelleistungen den einzelnen Stücken förmlich das Sahnehäubchen aufsetzen.“
    [General-Anzeiger-Bonn 30-04-2013 Wolfgang Schneider]


Oktober

  • 12.
    Oktober
    Freitag
    20:00

    JAZZTUBE FESTIVAL 2018

    Das JazzTube Abschlusskonzert · Es spielen die 3 Gewinnerbands der sommerlichen U-Bahn-Konzerte - Voting! - Das Publikum wird zum Programmdirektor!

    Das finale Konzert mit den Gewinnern des Votings

    Spielstätte
    Pantheon

    Dieser Termin ist auch im Abo erhältlich.

    JazzTube-Festivalticket 2018 · JazzTube Abschlusskonzert (Abo 12.10.) · Jan Alexander Trio/ Denis Gäbel Quartett - Doppelkonzert (Abo 13.10.) · Mengamo Trio/ Simin Tander & Jörg Brinkmann - Doppelkonzert (Abo 14.10. 19 Uhr)

    Zusammen für nur 50 €

    Aboticket jetzt kaufen

    Das Publikum wird zum Programmdirektor

    Höhepunkt der JazzTube 2018 wird das JazzTube Festival im Pantheon Theater Bonn.

    Wie jedes Jahr sind die Fans und Publikum dazu aufgerufen Ihre drei Favoriten zu wählen. Über die Dauer der U-Bahn Konzerte (24. August bis 24. September 2018) können Fans ihre Künstler via SMS bewerten. Die drei Bands mit den höchsten Zustimmungswerten spielen am heutigen Freitag, 12. Oktober 2018 im Pantheon Theater Bonn.

    An drei Abenden in Folge (12. bis 14. Oktober) präsentieren sich die Gewinner des Votings, aufstrebende Jazzmusiker aus Bonn und Nordrhein-Westfalen sowie national und international etablierte Künstler.
    Diese Kombination aus Publikumsbeteiligung, Nachwuchsförderung und internationalen Top Acts macht das JazzTube Festival Bonn zu einem einzigartigen Konzerterlebnis mit einer Strahlkraft über die Grenzen der Stadt Bonn hinaus.

    Insgesamt kommen die Bonner Bürger in den Genuss von 23 Konzerten an 9 Veranstaltungstagen mit einer Beteiligung von rund 70 Künstlern.


  • 13.
    Oktober
    Samstag
    20:00

    JazzTube Festival 2018

    Jan Alexander Trio feat. Heidi Bayer (Opener) · Denis Gäbel Quartett - Doppelkonzert

    Spielstätte
    Pantheon

    Dieser Termin ist auch im Abo erhältlich.

    JazzTube-Festivalticket 2018 · JazzTube Abschlusskonzert (Abo 12.10.) · Jan Alexander Trio/ Denis Gäbel Quartett - Doppelkonzert (Abo 13.10.) · Mengamo Trio/ Simin Tander & Jörg Brinkmann - Doppelkonzert (Abo 14.10. 19 Uhr)

    Zusammen für nur 50 €

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    Bild © Foto: Fabian Stuertz


    JazzTube Festival 2018:

    Doppelkonzert

    Denis Gäbel Quartett "The Good Spirits" (Top Act)
    Besetzung:
    Denis Gäbel (Tenor Saxophon)
    Sebastian Sternal (Piano)
    Martin Gjakonovski (Kontrabass)
    Silvio Morger (Schlagzeug)

    Jan Alexander Trio feat. Heidi Bayer (Opener)
    Besetzung:
    Heidi Bayer (Trompete)
    Jan Alexander (Piano)
    Calvin Lennig (Kontrabass)
    Michael Knippschild (Schlagzeug)


    Bild © Foto: Jakob Seibert


    JAN ALEXANDER TRIO FEAT: HEIDI BAYER
    Das Trio um den Pianisten Jan Alexander befindet sich auf der ständigen Suche nach Unbekanntem innerhalb eines vertrauten Kontexts.
    Dabei dienen den drei Folkwang-Studenten Eigenkompositionen aus dem Bereich des Modern Jazz als Ausgangspunkt und Rahmen für das neue Ausloten von scheinbaren Gegebenheiten. Dass sich die Stücke auch inhaltlich um Themen wie Rastlosigkeit, Auf-der-Suche-Sein und Wandel bewegen, scheint kein Zufall zu sein.

    Mit Michael Knippschild am Schlagzeug und Calvin Lennig am Kontrabass hat Jan Alexander Mitmusiker gefunden, die ihm gleichzeitig das Fundament und den Raum geben, sich frei und ohne Einschränkungen improvisatorisch entfalten zu können.Beim Konzert im Pantheon finden sie mit Heidi Bayer an der Trompete eine kongeniale Weggefährtin.




    Bild © Foto: Fabian Stuertz


    DENIS GÄBEL QUARTETT:
    "Denis Gäbel feiert die Lust am Jazz!“ schreibt die Neue Osnabrücker Zeitung nach einem Konzert des Kölner Saxofonisten. Journalist Rainer Köhl fügt nach dem Finale des Neuen Deutschen Jazzpreises 2016 hinzu: „Als überragender Gestalter präsentierte sich Denis Gäbel mit seinem Quartett. Der Tenorsaxofonist gehört längst zu den stärksten Vertretern seines Fachs. Hier nun entwickelte er eine Reife und Meisterschaft, die zum Besten gehört, was man derzeit im Jazz zu hören bekommt.“ Für sein aktuelles Album zog es Gäbel an den wohl legendärsten Schmelztiegel des Jazz: New York. Hier produzierte er im Sommer 2017 zusammen mit den amerikanischen Größen Kevin Hays, Scott Colley und Clarence Penn The Good Spirits (Mons Records). „Ein früher Kandidat für die Bestenliste 2018“ schreibt das Jazzpodium und druckt Gäbel zur Veröffentlichung prompt auf das Cover des Magazins. Das amerikanische Fachblatt Downbeat vergleicht seinen Sound mit dem von Sonny Rollins und spricht von einem coolen, unbeschwertem Stil und reichhaltigen und impulsiven Kompositionen. Jazzthing attestiert dem Album Weltklasseniveau. In Deutschland präsentiert er diese Musik mit seinem hochkarätigen Kölner Quartett. Der erstklassige Pianist Sebastian Sternal wurde bereits dreimal mit dem Echo-Jazz ausgezeichnet und macht aus jeder Improvisation ein kleines Meisterstück. Als einer der profiliertesten Jazzbassisten Europas ist Martin Gjakonovski fester Bestandteil des Trios von Antonio Faraò und spielte mit Jazzlegenden wie Charlie Mariano und Bob Berg. Der Schlagzeuger Silvio Morger stellte sein Können bereits mit Künstlern wie David Binney, Donny McCaslin, Ack van Rooyen und Nils Wogram unter Beweis.


    Das große Finale der JazzTube Bonn 2018 erleben Sie mit dem dreitägigen Festival im Pantheon Theater Bonn.
    An drei Abenden in Folge präsentieren sich die von Ihnen durch das Voting gewählten Bands, aufstrebende Jazzmusiker aus Bonn & Nordrhein-Westfalen sowie national und international etablierte Künstler.

    Dem JazzTube Festival Bonn liegt die Förderung junger Talente sehr am Herzen und möchte diesen Gelegenheit bieten, sich auf einer großen Bühne dem Publikum zu präsentieren.

    Daher werden die beiden Konzertabende am Samstag und Sonntag mit jeweils einem Set durch das Jan Alexander Trio & dem Mengamo Trio eröffnet.
    Einige der Musiker waren in den vergangenen Jahren auch in anderen musikalischen Konstellationen beim JazzTube Festival Bonn zu hören.

    Diese Kombination aus Publikumsbeteiligung, Nachwuchsförderung und internationalen Top Acts machen die JazzTube Bonn zu einem einzigartigen Konzerterlebnis mit einer Strahlkraft über die Grenzen der Stadt Bonn hinaus. Insgesamt kommen die Bonner Bürger zwischen dem 4. August 2018 bis zum 14. Oktober 2018 in den Genuss von 23 Konzerten an 9 Veranstaltungstagen mit einer Beteiligung von rund 70 Künstlern.


  • 14.
    Oktober
    Sonntag
    19:00

    JazzTube Festival 2018

    Mengamo Trio (Opener) · Simin Tander & Jörg Brinkmann - Doppelkonzert

    Spielstätte
    Pantheon

    Dieser Termin ist auch im Abo erhältlich.

    JazzTube-Festivalticket 2018 · JazzTube Abschlusskonzert (Abo 12.10.) · Jan Alexander Trio/ Denis Gäbel Quartett - Doppelkonzert (Abo 13.10.) · Mengamo Trio/ Simin Tander & Jörg Brinkmann - Doppelkonzert (Abo 14.10. 19 Uhr)

    Zusammen für nur 50 €

    Aboticket jetzt kaufen

    Bild © Foto: Steve Brookland


    JazzTube Festival 2018:

    Doppelkonzert

    Simin Tander & Jörg Brinkmann (Top Act)
    Besetzung:
    Simin Tander (Gesang)
    Jörg Brinkmann (Cello, Effekte)

    Mengamo (Opener)
    Besetzung:
    Besetzung: Philipp Brämswig (Gitarre)
    Sebastian Scobel (Orgel)
    Thomas Sauerborn (Schlagzeug)


    Bild © Foto: Mark Steffen Goewecke


    MENGAMO feiert das Ungezähmte.
    Rhythmisch komplex, risikobereit, immer in Interaktion und mit der gleichen Liebe zu opulentem Sound wie zum eingängigen Song entfachen die drei gefragten Musiker der Kölner Szene jede Menge Feuer.
    Das Trio, 2012 gegründet und nicht zuletzt durch Auftritte im legendären Kölner „Stecken“ geformt, besticht durch die Kombination der eingespielten Rhythmusgruppe Sebastian Scobel (org) / Thomas Sauerborn (dr) und den mitreißenden Solo-Linien des Ausnahmegitarristen Philipp Brämswig.
    Auf ihrer Debüt-CD „The One“ (FLOAT Music) vereint das Trio eigene Titel mit ausgefeilten Arrangements von Songs des englischen Singer-Songwriters Nick Drake und US-Gitarristen-
    Legende Bill Frisell. Elektronische Klanglandschaften, Progressive-Rock-Anleihen und energetisches Free-Fusion-Spiel bezeugen das breite klangliche Spektrum. Und doch handelt
    es sich „nur“ um drei Musiker, „die wie Einer spielen, aber wie dunkle Hundert klingen.“ (Peter Mußler)
    Man mag dabei an Emerson, Lake & Palmer denken, an John Lord, Dr. Lonnie Smith oder das Wayne Krantz Trio. Man mag sich an Zeiten erinnern, wo Gitarren-Soli nie unter 5 Minuten
    dauerten und sich Singer/Songwriter mit Free Jazzern und Funk-Größen das Festival-Mikro in die Hand gaben. Daran mag man denken, oder man hört diesen Geist im neuen Gewand:
    „Das Mengamo Trio erschließt neue Soundwelten. Ich bin fasziniert von der musikalischen Kraft dieser Band, ihren Kompositionen und ihres Spiels. Can´t wait to hear them burning!“
    (Werner Neumann)




    SIMIN TANDER & JÖRG BRINKMANN (Stimme / Cello & Effekte)
    Zwei Ausnahmekünstler feiern ihre Premiere als Duo!

    " Die eigentliche Sensation aber ist Simin Tander selbst, die durch sanftem Hauchen und arabeskem Vokalflug alle Schattierungen ihrer Stimme auslotet."
    Frankfurter Allgemeine Zeitung

    Die deutsch-afghanische Sängerin Simin Tander verzaubert mit einem Klangreichtum und einer Intensität, wie man sie selten erlebt. In ihrer mystisch-angehauchten Musik und ihrem aussergewöhnlichen Gesang zeichnet Simin Tander eine faszinierende Route zu ihrem nahöstlichen Erbe und in die Tiefen ihrer Seele. Neben ihren eigenen in englischer und in improvisierter Klangsprache gesungenen Stücke, interpretiert sie auch Texte auf Paschtu, der Sprache der Afghanen und ihres früh verstorbenen Vaters. In den vergangenen 10 Jahren tourte sie mit ihrem holländischen Quartett auf internationalen Festivals und veröffentlichte zwei hoch gelobte Alben in Eigenregie. Gemeinsam mit dem norwegischen Star-Pianisten Tord Gustavsen gab sie mit „What was said“ (2016) ihr Debut auf ECM Records. Es folgten weltweite Tourneen, enthusiastische Kritiken und der „Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik.

    Der international bekannte und konzertierende Cellist Jörg Brinkmann gehört zu den besten „Crossover“ Cellisten der Welt. Er erweitert die Möglichkeiten des Violoncellos auf eigene und spezielle Art und entwickelt einen unverwechselbaren, persönlichen Sound. Sein Cello setzt er als lyrisches Melodie-und Soloinstrument, als Bass und als Gitarre ein. Durch den subtilen und geschmackvollen Einsatz von Elektronika erhält sein Spiel eine weitere spannende Palette an Farben und Ausdrucksmöglichkeiten. In den Niederlanden spielt er seit mehreren Jahren in Eric Vloeimans Trio „Oliver´s Cinema“, welches bereits zum wiederholten Male in den USA tourte. Ausserdem ist er festes Bandenmitglied von Markus Stockhausens „Quadrivium“, Michael Schiefels „Platypus Trio“ und vielen Anderen. Mit seinem eigenen Trio mit Jeroen van Vliet (Klavier) und Dirk Peter Kölsch (Schlagzeug) veröffentlicht er im Herbst diesen Jahres sein neues Album.

    Im Duo erschaffen Simin Tander und Jörg Brinkmann einen besonders lyrisch-mystischen und kraftvollen Klangkosmos aus eigenen Songs, neu arrangierten Pop- und Klassikstücken aus unterschiedlichen Epochen, sowie freien, eklektischen Improvisationen zu Gedichten auf Englisch und Paschtu (Afghaani).
    Das Konzert in Bonn fungiert als Premiere dieses ungewöhnlichen Duos und verspricht ein
    aussergewöhnliches Erlebnis zu werden!


    Das große Finale der JazzTube Bonn 2018 erleben Sie mit dem dreitägigen Festival im Pantheon Theater Bonn.
    An drei Abenden in Folge präsentieren sich die von Ihnen durch das Voting gewählten Bands, aufstrebende Jazzmusiker aus Bonn & Nordrhein-Westfalen sowie national und international etablierte Künstler.

    Dem JazzTube Festival Bonn liegt die Förderung junger Talente sehr am Herzen und möchte diesen Gelegenheit bieten, sich auf einer großen Bühne dem Publikum zu präsentieren.

    Daher werden die beiden Konzertabende am Samstag und Sonntag mit jeweils einem Set durch das Jan Alexander Trio & dem Mengamo Trio eröffnet.
    Einige der Musiker waren in den vergangenen Jahren auch in anderen musikalischen Konstellationen beim JazzTube Festival Bonn zu hören.

    Diese Kombination aus Publikumsbeteiligung, Nachwuchsförderung und internationalen Top Acts machen die JazzTube Bonn zu einem einzigartigen Konzerterlebnis mit einer Strahlkraft über die Grenzen der Stadt Bonn hinaus. Insgesamt kommen die Bonner Bürger zwischen dem 4. August 2018 bis zum 14. Oktober 2018 in den Genuss von 23 Konzerten an 9 Veranstaltungstagen mit einer Beteiligung von rund 70 Künstlern.


November

  • 11.
    November
    Sonntag
    20:00

    Jazz In Concert

    Martin Sasse Trio feat. Peter Bernstein -

    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © zur Verfügung gestellt von www.peterbernsteinmusic.com


    Besetzung:
    Peter Bernstein (Gitarre)
    Martin Sasse (Piano)
    John Goldsby (Kontrabass)
    Joost van Schaik (Schlagzeug)

    Peter Berrnstein
    Jazz-Gitarrist Peter Bernstein ist seit 1989 Teil der Jazz-Szene in New York. Während dieser Zeit hat er an zahlreichen Aufnahmen und Konzerten mit Musikern aus allen Generationen teilgenommen. Als Leader hat Peter Bernstein neun Alben und eine DVD veröffentlicht. Als Sideman trat Peter Bernstein mit vielen Größen des Jazz auf, angeführt von Sonny Rollins, Bobby Hutcherson, George Coleman, Lou Donaldson, Lonnie Smith, Fathead Newman, Joshua Redman, Brad Mehldau, Diana Krall, Lee Konitz, Jimmy Cobb und vielen anderen.
    Aktuelle Projekte sind sein Album, Monk, mit Doug Weiss und Bill Stewart, eine kürzlich veröffentlichte Solo-Platte, Solo Guitar - Live bei Smalls, und das hochgelobte Orgeltrio mit Organist Larry Goldings und Schlagzeuger Bill Stewart.

    Martin Sasse
    ist seit über 25 Jahren einer der renommiertesten und gefragtesten Jazzpianisten Deutschlands.
    Seine CD-Veröffentlichungen bekommen seit Jahren weltweit beste Kritiken und sind in amerikanischen und japanischen Radio-Playlists regelmäßig ganz oben vertreten.


    Bild © zur Verfügung gestellt von www.martinsasse.de




    Bild © © Jordi Suol




  • 26.
    November
    Montag
    20:00

    Jazz in Concert - Doppelkonzert

    Jin Jim · Three Fall feat. Melane -

    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © © Mirko Polo


    Die beliebte Reihe "Jazz in Concert" präsentiert an diesem Abend ein Doppelkonzert mit Jin Jim und Three Fall feat. Melane.


    Jin Jim gehören zu den „absoluten Senkrechtstarter Bands in der deutschen Jazzszene“ (NDR). Zu Recht, wenn man sich ihre noch kurze Geschichte anschaut, die nun in ihrem ACT-Debüt „Weiße Schatten“ kulminiert.

    2013 gründeten der aus Peru stammende Flötist Daniel Manrique-Smith, der Bassist Ben Tai Trawinski, der Gitarrist Johann May und der Schlagzeuger Nico Stallmann Jin Jim, noch im selben Jahr wurden sie als Voting-Sieger ins Finale des JazzTube-Festivals Bonn gewählt, im Jahr darauf gewann das Quartett gar -gegen fast 200 Mitbewerber- den „Future Sounds“-Wettbewerb der Leverkusener Jazztage und 2015 veröffentlichten ihr erstes Album „Die Ankunft“. Der stürmische Erfolg basierte auf der Innovation, die ihnen mit ihrer Musik gelingt: Mit bisher unbekannter Wucht verschmelzen hier Latin, Jazz und Rock. „Rhythmische hochkomplex, dafür harmonisch zugänglich, mit Einflüssen von Flamenco über indische Musik bis zum Pop“, beschreibt Bassist Trawinski, der die meisten Stücke komponiert, ihre Generallinie.

    Das brachte sie schon früh in den Fokus der „Young German Jazz“-Reihe, jene Kaderschmiede aus dem Hause ACT, die herausragenden jungen deutschen Musikerpersönlichkeiten ein Spielfeld zur künstlerischen Weiterentwicklung ermöglicht. 2016 aber ging Jin Jim erst einmal mithilfe des Goethe Instituts auf große Tour: Zunächst bereisten sie Peru, die alte Heimat von Daniel Manrique-Smith, im Herbst ging es in fünf afrikanische Länder. Doch 2017 war es dann soweit: „Wir hatten das Glück, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein,“ erzählt Manrique-Smith. Der richtige Ort war das Jazz Baltica Festival, wo die vier auf der großen Bühne auftraten: „Es gab Standing Ovations. Ich hatte drei Tage lang eine Gänsehaut.“ Und unter den begeisterten Zuschauern befand sich auch ACT-Produzent Siggi Loch und nahm Jin Jim unter Vertrag.

    So ging es also im Februar 2018 für „Weiße Schatten“ ins Studio. Noch einmal verfeinerte sich der unverwechselbare Sound der Band. Selten hört man junge Bands, die aus einem Guss klingen.

    Was auch daran liegt, dass die vier Jin Jim zwar 2013 gründeten, als sie alle um die 30 Jahre alt waren, ihr gemeinsamer Weg aber viel weiter zurückreicht. Trawinski, Spross einer musikbegeisterten Familie mit Vorfahren in Polen und Kroatien, der Gitarre, Querflöte, Klavier und Gesang lernte, bevor der Bass sein Instrument wurde; May, der seine Neigung zur lateinamerikanischen Musik auch mit einem Studienaufenthalt in Havana vertiefte; und auch Stallmann, der schon in den verschiedensten Bands von Folk über Rock `n’ Roll bis hin zu Modern-Jazz und Weltmusik trommelte sowie für Tanz- und Theater-Produktionen arbeitete -alle drei studierten am Konservatorium im niederländischen Arnheim und spielen seitdem miteinander. Das erklärt die perfekte Harmonie, mit der sie selbst bei komplexen, rasanten und vertrackten Stücken wie „Duende“ oder „Mankafiza“ die rhythmische Grundlage bereiten, über der dann die Flöte von Daniel Manrique-Smith abheben kann.

    Im Jazz ist die Flöte ein seltenes Instrument, das meist nur kurz als zusätzliche Klangfarbe eingesetzt wird. Bei Jin Jim spielt sie nun die solistische Hauptrolle, und Manrique-Smith, der in Frankfurt und an der Kölner Musikhochschule studierte, bevor er mit Stars wie Dee Dee Bridgewater, Samuel Rohrer oder Lalo Schifrin auftrat, spielt sie so virtuos und vielseitig wie kaum ein anderer. Auf „Weiße Schatten“ mischt er die ganze Palette der Ausdrucksmöglichkeiten an: Vom strahlend klassischen Klang über die immer leicht aspirierte, helle Färbung der lateinamerikanischen Musik bis zu wilden Jazz-Soli. Und wenn Manrique-Smith in sein Instrument hineinnimmt, -pustet und -singt, darf man schon einmal an Ian Anderson von Jethro Tull denken.

    Ohnehin lassen die schweren Drum Beats und Wirbel von Stallmann und Mays verzerrten, mitunter fast in Metal-Sound übergehenden Gitarrenpassagen und der hymnische Grundton (bei „Dreaming“ noch vom entsprechenden Gesang verstärkt) auch den alten Artrock wieder auferstehen. So entsteht neue Musik ganz im Jazz-Spirit, die doch direkt in den Bauch und in die Beine geht. Jin Jim wird seinen Weg weitergehen.

    Daniel Manrique-Smith - C-, Alt-, Bassquerflöte
    Johann May - E-Gitarre, electronics
    Ben Tai Trawinski - Kontrabass
    Nico Stallmann - Schlagzeug


    Bild © Mirko Polo


    Zu den innovativsten Bands des jungen deutschen Jazz gehört das Trio Three Fall. Mit ihrer einzigartigen Besetzung, bestehend aus 2 Bläsern und Schlagzeug, ohne gängiges Bass und Akkordinstrument, haben sie auf nahezu allen wichtigen deutschen Jazzfestivals für Furore gesorgt.
    Jetzt hat die Band Zuwachs bekommen: die kongolesisch-deutsche Sängerin Melane bringt eine neue Farbe in den unverwechselbaren Sound der Band. Ihre Stimme – kraftvoll, geschmeidig und strahlend – fügt sich perfekt in die Musik des Trios ein und bildet einen Kontrast zu den rauhen grooves. Vielfältige Möglichkeiten eröffnen sich nun für die Band, die dafür bekannt ist, ihr Publikum immer wieder zu überraschen. Denn vom Jazz nehmen sie sich vor allem die Freiheit, das zu tun, was ihnen gefällt, sodass ihre HipHop, Afrobeat und Reggae Einflüsse unüberhörbar sind.
    Trombone Shorty, der die Band ins Vorprogramm seiner Deutschland Tour nahm, bezeichnete sie als “unique” und Red Hot Chili Peppers Drummer Chad Smith adelte Ihre Peppers-Interpretationen höchstpersönlich als “best Red Hot Chili Peppers covers I’ve heard done yet…”. Ihre Musik, die auf dem renomierten Jazzlabel ACT veröffentlicht wird, wurde in den letzten Jahren bei Konzerttourneen durch Japan, China, Korea, Ägypten, Russland, Katar und Europa enthusiastisch gefeiert. Mit der charismatischen Melane, die sowohl in Englisch als auch in Ihrer Muttersprache Lingala singt, öffnet sich Three Fall jetzt neuen Klangwelten und sprengt damit endgültig alle Genregrenzen.

    Lutz Streun – Tenor Saxofon, Bass Klarinette
    TiL Schneider – Posaune
    Sebastian Winne – Schlagzeug, Perkussion
    feat. Melane Nkounkolo – Gesang


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