Deutscher Satire Preis

Der Preis

Der legendäre deutsche Satire- und Kleinkunstpreis Prix Pantheon wird seit 1995 verliehen.
Er ist aktuell (2013) mit 15.000,- Euro dotiert und in vier Kategorien aufgeteilt:

Den Sonderpreis der Jury "Reif & Bekloppt" (4.000,- €)
den Jurypreis im Wettbewerb "Frühreif & Verdorben" (3.000,- €)
den Publikumspreis " Beklatscht & Gevotet" (3000,-€)
und den Charitypreis "Geben & Nehmen" (5.000,- €)

Der Wettbewerb findet im Pantheon Theater statt und wird anschließend im WDR-Fernsehen gezeigt. Nach der Sendung kann im Internet für die KandidatInnen abgestimmt werden, um so die Gewinner in der Kategorie "Beklatscht & Gevotet" zu ermitteln.

Prix Pantheon 2013

Bastian Pastewka "Reif & Bekloppt"

Sichtlich gerührt zeigte sich der diesjährige Ehrenpreisträger in der Kategorie „Reif & Bekloppt“, Bastian Pastewka. Schließlich kommt der Prix Pantheon aus seiner Heimatstadt Bonn. "Ein großer Komiker. Ein würdiger Nachfolger von Buster Keaton, Monsieur Hulot und Loriot", so zitierte Prix-Pantheon-Gala-Moderator Georg Schramm die Preisbegründung der Jury.

Maxi Schafroth "Frühreif & Verdorben"

Mit einem Auftritt geprägt von genauer Beobachtung, charmanter aber treffsicherer Kritik und vor allem unbändiger Spielfreude eroberten Maxi Schafroth und sein Bühnenpartner Markus Schalk den Jurypreis "Frühreif & Verdorben".

Torsten Sträter "Beklatscht & Gevotet"

Der Dortmunder Comedy-Schriftsteller, Slam-Poet und Kabarettist Torsten Sträter überzeugte nicht nur seinen Bühnenkollegen Fritz Eckenga, der laut eigener Aussage "über meine Leistungsgrenzen hinaus" gelacht hatte, sondern offensichtlich auch das Publikum und erhielt so die meisten Stimmen im Wettbewerb um die Prix Pantheon-Kategorie "Beklatscht & Gevotet".

Eckart von Hirschhausen "Geben & Nehmen"

Den Charity-Preis in der Sonderpreis-Kategorie "Geben & Nehmen" erhielt Dr. Eckart von Hirschhausen für seine Stiftung "Humor hilft heilen".

Prix Pantheon Gala

Am 15. Juni 2013 wurden im Rahmen der alljährlichen großen Prix Pantheon Gala feierlich die Preise verliehen. Mit jeder Menge illustrer Gäste wie Fritz Eckenga, Florian Schroeder, Gernot Hassknecht, Piet Klocke, Jochen Malmsheimer und dem Grandseigneur des Kabaretts, Dieter Hildebrandt. Und natürlich mit Auftritten der Preisträger. Moderiert in gewohnt scharfer Manier vom Träger des Prix Pantheon Sonderpreises 2010 Georg Schramm.

Unter prixpantheon.wdr.de können Sie sich nicht nur die gesamte Gala zur Preisverleihung ansehen, sondern auch noch einmal die Wettbewerbsauftritte aller Kandidaten.


Preisträger Live

Nachfolgend finden Sie die Termine der aktuellen und früheren Preisträger des Prix Pantheon bei uns. Außerdem sind die Termine der Nominierten von diesem Jahr mit aufgeführt:

  • 16.
    Dezember
    Samstag
    20:00

    Letzte Aufführung!

    Philip Simon - Anarchophobie - Die Angst vor Spinnern

    Spielstätte
    Pantheon

    „Anarchophobie – Die Angst vor Spinnern“ ist ein Showdown ohne Zwangsjacke, aber dafür mit Pistole. Philip Simon betreibt in seinem aktuellen Programm mentale Sterbehilfe, um sich vor dem intellektuellen Pfandflaschensammeln zu bewahren. Denn auf der Suche nach uns selbst, verlieren wir das Wir. Und wer wissen will, ob wir in einer Solidargemeinschaft leben, muss sich nur mal mit einem Kleinwagen auf die Autobahn trauen.
    Der mehrfach preisgekrönte Kabarettist seziert einmal mehr mit großer Spielfreude seine eigenen Gedanken mit dem Skalpell und stellt fest: Die einzigen Visionen, die er noch hat, sind medikamentös bedingt.
    Ein gefühlvoller und pointierter Hobbyphilosoph auf der Höhe der Zeit und auf der Suche nach einer Antwort, zu der er selbst nicht mal die Frage kennt. Nur eins ist klar: Yoga ist keine Lösung, Bio macht auch dick und „alternativlos“ bringt 21 Punkte beim Scrabble.
    Die Show „Anarchophobie – Die Angst vor Spinnern“ von Philip Simon ist eine Rückrufaktion für den gesunden Menschenverstand.


Februar

  • 15.
    Februar
    Donnerstag
    20:00

    Hagen Rether - Liebe 7

    Warteliste für Restkarten ab 18:30 Uhr beim Theatereinlass

    Spielstätte
    Pantheon

    Ausverkauft!

    Eine Warteliste für Restkarten liegt am Veranstaltungsabend ab 18:30 Uhr beim Theatereinlass aus.
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    Hagen Rether, mit Preisen hochdekorierter Kabarettist am Klavier, tarnt sich als Charmeur. Im Plauderton bringt er böse Wahrheiten unters Volk – genau beobachtet und ohne Rücksicht auf Glaubenssätze oder politische Korrektheit.
    Die Welt wird immer komplizierter, das Geflecht aus politischen und wirtschaftlichen Abhängigkeiten zunehmend undurchsichtig: Vor diesem Hintergrund lässt Rether Strippenzieher und Marionetten, Strohmänner und Sündenböcke aufziehen, versucht den oft absichtsvoll verborgenen Nutzen von Klischees und Drohkulissen aufzudecken und so genannte Sensationen als mediale Ablenkungsmanöver zu enttarnen. Während er die Fäden entwirrt und sich wieder darin verstrickt, unermüdlich ordnet und vermeintlich Wohlsortiertes umwirft, erscheint dahinter die Eitelkeit der (Ohn-)Mächtigen und hinter eitlen Politikergefechten der Lobbyismus – Verkäufer und Verkaufte erkennen sich für einen kurzen Moment im Spiegel. Es wäre zum Verzweifeln, wenn die Protagonisten nicht so lächerlich wären... und Hagen Rether weint und lacht. Und singt.
    Sein bis zu dreistündiges, ständig mutierendes Programm infiziert das Publikum mit gleich zwei gefährlichen Viren: der Unzufriedenheit mit einfachen Erklärungen und der Erkenntnis, dass nicht nur „die da oben“, sondern wir alle die Protagonisten dieses Spiels sind.


    AUSVERKAUFT!

  • 18.
    Februar
    Sonntag
    20:00

    Prix Pantheon-Preisträger!

    Simon & Jan - Halleluja!

    Spielstätte
    Pantheon

    Halleluja!

    „Falls es den Kabarett-Gott gibt, dann müsste so eine Gruppe ganz groß rauskommen. Sie müsste mit Preisen überhäuft werden für ihre Klugheit, für ihre selten zu findende Textqualität, für ihre Selbstironie, für ihre Musikalität sowieso, und für die Kaltschnäuzigkeit, sich nicht im Geringsten anzubiedern – selbst wenn es um einen Wettbewerb geht, wo die Anbiederung gewissermaßen Zweck der Veranstaltung ist.“
    (Passauer Neue Presse, 27.2.2014)
    St. Ingberter Pfanne 2013 *** Prix Pantheon 2014 *** Deutscher Kleinkunstpreis 2016 *** Bayerischer Kabarettpreis 2016 *** nominiert für den Deutschen Musikautorenpreis 2016 ***

    Halleluja! – was räumen die beiden Oldenburger gerade ab? „Die neuen Shooting-Stars der Kabarett-Szene“ (WNZ) werden mit Preisen geradezu überschüttet (siehe oben) und hinterlassen in ganz Deutschland ein begeistertes Publikum!

    Sie werden gefeiert als „runderneuerte Liedermacher“ (Kölner Stadtanzeiger) und ihre Videos im Netz werden hunderttausendfach geklickt. Sie spielen Gitarre „wie junge Götter“ (Kölner Stadtanzeiger), werden gelobt für ihren „engelsgleichen Harmoniegesang“ (NWZ), „klare Sache: für die beiden kann es nur nach oben gehen“ (Neue Presse).

    Doch der Teufel sitzt am Teleprompter. Halleluja! – was für ein Kontrast! Und dann schickt die Loopstation Chöre in den Saal. Schließ deine Augen. Fühl dich ein. Fühl dich wohl. Und wenn du meinst, zu wissen, was als nächstes geschieht: Leck mich am Lied! Was für ein Himmelfahrtskommando! Und dann irgendwie doch Halleluja! – was für ein Programm!

    Sie haben sich die Bühne bereits mit Szenegrößen wie Stoppok, Wader, Wecker, Mey, Götz Widmann oder den Monsters of Liedermaching geteilt. In der Laudatio zum Prix Pantheon 2014 heißt es: „Anrührend wie Simon & Garfunkel und überraschend wie Rainald Grebe schaffen es Simon & Jan mit ihren Texten liebevoll Herz und Hirn ihres Publikums zu erreichen. Sie verkörpern die Generation der Liedermacher 2.0 aufs Vortrefflichste.“

    Pressestimmen:
    „Die neuen Shooting-Stars der Kabarett-Szene“, WNZ – 6.11.12

    „Runderneuerte Liedermacher“, Kölner Stadtanzeiger – 25.10.13

    „Ein phänomenales Konzert“, Bonner Rundschau – 25.8.14

    „Sie singen […] wie einst Simon & Garfunkel, spielen Akustikgitarre wie junge Götter und mischen in ihren Texten Tiefgründiges mit Nonsens. […] Am Ende landet ein Turnschuh auf der Bühne und das Publikum hält es nicht länger auf den Stühlen: Stehende Ovationen.“, Kölner Stadtanzeiger – 25.10.13

    „Das Gitarrenduo Simon & Jan zelebrierte subversive Zartheit in Simon-&-Garfunkel-Manier […] Das Publikum war verzaubert, es regte sich kaum ein Atemzug.“, Münsterland Zeitung – 21.11.13

    „Texte, die selbst in der mittlerweile wieder sehr bunten deutschen Liedermacherszene herausstechen“, Rhein-Zeitung – 26.8.14

    „Ovationen im Stehen, Zugabe um Zugabe und ein fast dreistündiges Konzert, riesiger Andrang am CD-Verkaufstisch: Musikern und Publikum hat der Abend offensichtlich gleich viel Spaß gemacht. […] Unbedingt wiederkommen.“
    , Göttinger Tageblatt – 23.2.15

    „Hochmusikalisch, vielfältig, schlichtweg atemberaubend. […] So treffsicher und melodienreich sind die Befindlichkeiten der Gegenwart selten auf den Punkt gebracht worden.“, Badische Zeitung – 13.4.15

    „An diesem Freitagabend tauchten die Leute aus dem Theater beseelt wieder auf, andächtig, froh und sehr, sehr zufrieden. […] Simon & Jan beherrschen drei Instrumente virtuos: die Gitarre, das Wort und das Publikum. Chapeau.“
    , Satirikon – Februar 14

    Vita:
    -Simon Eickhoff (*1980), Jan Traphan (*1981)
    -gegründet 2006 beim gemeinsamen Musikstudium, seitdem zahlreiche Auftritte (u.a. Support für Götz Widmann und „Monsters of Liedermaching“, „Nightwash“, „Quatsch Comedy Live Club“)
    -2009: Produktion und Veröffentlichung ihres Debütalbums „Simon & Jan“
    -2010: Preisträger „Jugend Kulturell Förderpreis – Kabarett & Co“
    -2011: Erstes abendfüllendes Programm „Der letzte Schrei“
    -2012: Nominiert für den „Preis der deutschen Schallplattenkritik“
    -2012: Preisträger „Obernburger Mühlstein“ (Jury- und Publikumspreis)
    -2013: Veröffentlichung 2. Album „Der letzte Schrei – LIVE“
    -2013: Preisträger „St. Ingberter Pfanne“ (1. Jurypreis)
    -2013: Preisträger „Reinheimer Satirelöwe“ (Publikumspreis)
    -2013: Preisträger „Krefelder Krähe“ (2. Jurypreis)
    -2013: Preisträger „Troubadour“ (Publikums- und 2. Jurypreis)
    -2013: Zweites abendfüllendes Programm „Ach Mensch“
    -2014: Preisträger „Prix Pantheon“ (1. Jurypreis)
    -2014: Preisträger „Das schwarze Schaf vom Niederrhein“ (3. Jurypreis)
    -2014: Preisträger „Tuttlinger Krähe“ (Sonderpreis)
    -2016: Preisträger „Deutscher Kleinkunstpreis“ (Förderpreis der Stadt Mainz)
    -2016: Preisträger „Bayerischer Kabarettpreis“ (Musikpreis)
    -2016: Drittes abendfüllendes Programm „Halleluja!“



März

  • 13.
    März
    Dienstag
    20:00

    Prix Pantheon Jurypreisträger 2016

    Jan Philipp Zymny - Kinder der Weirdness

    Das zweite Programm

    Spielstätte
    Pantheon

    Jan Philipp Zymny (*1993 in Wuppertal) ist Autor, Kabarettist, Stand Up-Komiker und einer der bekanntesten und erfolgreichsten Poetry Slammer der Szene. Nicht nur gewann er 2013 und 2015 die deutschsprachigen Meisterschaften im Poetry Slam, sondern stand seit 2012 viermal in Folge im Finale dieses fünftägigen Literatur-Festivals. Weiterhin wurde er unter anderem 2013 mit dem NightWash Talent Award und 2016 mit dem Jurypreis des Prix Pantheons ausgezeichnet. In seiner Freizeit verdingt sich Jan Philipp Zymny als Erfinder, versucht die M-Theorie zu widerlegen und erledigt kleinere Schmiedearbeiten für die Reiterhöfe der Umgebung.

    Nachdem sein erstes Programm (Bärenkatapult!) eine willkürliche Expedition in die Untiefen des Unsinns darstellte, widmet sich Jan Philipp Zymny in seiner neuen abendfüllenden Solo- show mit dem Titel „Kinder der Weirdness“ der Seltsamkeit an sich und denen, die sie leben.
 Mit dem ihm eigenen absurd surrealen Humor, Energie und Fantasie stellt er all die großen Fragen wie: „Hä?“, „Was...ich...Warum?“ und „Wie sind Sie hier herein gekommen?“ Dabei sprengt er die Grenzen zwischen Theater, Comedy und Poetry Slam-Literatur, indem er die Bereiche nicht nur durchmischt, sondern oft auch noch gleichzeitig präsentiert, um dann selbst zu explodieren. Tiefgründiger Unsinn, außerirdische Traummusik, lustige Stand Up- Comedy, Streitgespräche mit einer Videoleinwand – das sind alles Dinge, die befremdlich klingen. Finden Sie selbst heraus, was es damit auf sich hat und werden Sie ein Kind der Weirdness.



  • 17.
    März
    Samstag
    20:00

    Wilfried Schmickler - Das Letzte

    Spielstätte
    Pantheon

    Immer mehr Menschen in Deutschland fallen ab vom Glauben an die Grundordnung und füllen das entstehende Vakuum mit Misstrauen und Hader: Politiker? Alle Verbrecher! Medien? Alle verlogen! Fremde? Alle verdächtig!
    Ob Regierungs-, Partei- oder Fernsehprogramm – die Adressaten verweigern die Annahme, wenden sich resigniert ab und denken: das ist doch das Letzte!
    Hier aber krankt der vermeintlich gesunde Menschenverstand. Denn das Letzte kommt kurz vor dem Ende. Doch ein Ende ist nirgends in Sicht. Es hört einfach nicht auf. Das letze Gefecht war nur der Vorkampf, das letzte Wort nur der Auftakt für die nächste Jahrhundert-Rede und die letzte Sau nur die Vorhut der Herde, die gleich danach durchs globale Dorf getrieben wird.
    Und deshalb: das Letzte, was die Zukunft braucht, sind Frust und Verdruss. Wilfried Schmickler, der Mann für die kurzweiligen zwei Stunden, kümmert sich drum. Ob als Kleinkunst-Vagabund auf den Bühnen dieses Landes, als Kolumnist im Westdeutschen Rundfunk oder als Rausschmeißer in den Mitternachtsspitzen – Schmickler will immer nur das eine: „Gute Unterhaltung. Denn Gründe für schlechte Laune gibt es eh zu viele!“
    Und so versucht sich der Leverkusener Werks-Kabarettist auch in seinem siebten Programm als Stimmungs-Aufheller und Muntermacher. So gründlich wie möglich und so aktuell wie nötig.
    Wie spricht der Häuptling der letzten Mohikaner? „Wenn das letzte Witzchen gerissen, das letzte Liedchen gesungen, das letzte Gedichtchen aufgesagt, dann werdet Ihr merken, dass man ein altes Programm nicht zweimal sehen kann.“

    In diesem Sinne: Auf ein Neues!


    WILFRIED SCHMICKLER wurde mit den 4 wichtigsten Kabarett-Preisen ausgezeichnet :
    2007 PRIX PANTHEON
    2008 DEUTSCHER KABARETTPREIS
    2009 DEUTSCHER KLEINKUNSTPREIS
    2010 SALZBURGER STIER
    Er gehört zum Stammpersonal der WDR-Mitternachtsspitzen und jeden Montag um kurz vor 11 stellt er auf WDR 2 die „Montagsfrage“.


  • 22.
    März
    Donnerstag
    20:00

    Warteliste für Restkarten ab 18:30 Uhr beim Theatereinlass

    Sebastian Pufpaff - Auf Anfang

    Prix Pantheon Publikumspreisträger 2010

    Spielstätte
    Pantheon

    Ausverkauft!

    Eine Warteliste für Restkarten liegt am Veranstaltungsabend ab 18:30 Uhr beim Theatereinlass aus.
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    Der Schein regiert die Welt, ob als Zahlungsmittel oder Fassade. Das Wir ist zum Ich verkümmert und fristet sein Dasein in den digitalen Legebatterien von Facebook, Twitter und Spiegel-online. Doch wir sind anders. Wir wissen Bescheid. Noch sind wir wenige, doch wir werden mehr. Schon mit der Entscheidung, sich eine Live-Show ansehen zu wollen, brechen Sie aus. Ich verspreche Ihnen alles und garantiere für mehr. Wir lachen uns tot um kurz darauf wieder aufzuerstehen. Vergessen Sie den Sinn des Lebens, denn wir bauen uns unsere eigene Welt.
    Sie fragen sich, wovon das Programm handelt? Woher soll ich das wissen. Bin ich Gott? Ja, bin ich. Sie aber auch. Sind Sie bereit?


    AUSVERKAUFT!

April

  • 05.
    April
    Donnerstag
    20:00

    Bonnpremiere des neuen Programms

    Sebastian 23 - Hinfallen ist wie Anlehnen, nur später

    Poetry Slam Solo Show

    Spielstätte
    Pantheon

    Sebastian 23 hat Philosophie studiert und danach sehr viel Freizeit gehabt. Daher wurde er einer der bekanntesten Poetry Slammer Deutschlands und gewann ein paar Kabarettpreise, u.a. den Prix Pantheon, die St. Ingberter Pfanne und den Cloppenburger Klappklotz.

    Ein Komiker, ein bekannter Poetry Slammer, ein studierter Philosoph und ein Musiker kommen in eine Bar. Das könnte der Anfang von einem eher mittelmäßigen Witz sein, wenn es sich nicht bei allen vier Personen um Sebastian 23 handeln würde. Und der ist so weit von mittelmäßigen Witzen entfernt wie Wladimir Putin vom Friedensnobelpreis. Also näher dran, als man denkt.
    In seinem fünften Soloprogramm „Hinfallen ist wie Anlehnen, nur später“ spielt Sebastian 23 gewohnt gekonnt mit der Sprache, fühlt dem Zeitgeist auf den Zahn und bohrt nach Metaphern bis es knistert. Das bedeutet nichts, klingt aber irgendwie interessant.
    Pressestimmen
    „Sebastian 23 spielt mit der Sprache wie ein Finne Scrabble: Er punktet mit jedem Wort.“ – 3sat
    „Großartiger Wortakrobat und scharfzüngiger Denker“ – zeit.de
    Videos
    Youtube: Trojanische Worte Youtube: Schwerkraft und Leichtsinn Youtube: Immer sch n ernst bleiben Youtube: Zeit f r Lyrik
    Youtube: Hals Maul
    Links
    http://www.sebastian23.com
    https://www.facebook.com/Sebastian-23
    https://twitter.com/mondschaf23
    Buch „Hinfallen ist wie Anlehnen, nur später“



  • 13.
    April
    Freitag
    20:00

    Fatih ÇEVIKKOLLU - FatihMorgana

    Das neue Programm

    Spielstätte
    Pantheon

    Fatihmorgana ist Bewusstseins-Kabarett
    Ist der Geist einmal aus der Flasche, bleibt die Frage: Wer hat den Geist, wer die Flasche?

    Europa wird belagert von Rechten Spaltern - ob Holland oder Österreich. ob Orban oder Kacinzky, alles ausgewiesene Penner. Penner auf französisch? Le Pen!
    Der Widerstand gegen die Verrohung der Gesellschaft beginnt mit der Überwindung der eigenen Angst.

    FatihMorgana - nichts ist wie es scheint!
    Kommen Sie rein!
    Schauen sie den Phrasendreschern auf Maul!
    Schauen Sie den Hütchenspielern auf die Finger!
    Achten Sie auf die Tricks! Lassen Sie sich verwirren! Und vergessen sie nicht, sie haben immer die Wahl, gehen sie wählen.

    Ich sehe was, was du nicht siehst und das ist: nicht da.
    Willkommen in der schönen neuen Welt der alternativen Fakten.

    Vita

    Fatih Çevikkollu wurde 1972 geboren und absolvierte seien Schauspielausbildung an der Hochschule Ernst Busch in Berlin.
    Von 2001 bis 2004 war er Ensemblemitglied im Schauspielhaus Düsseldorf.
    In dieser Zeit erhielten er und seine Kollegen beim NRW-Theatertreffen den besonderen Preis der Jury für die beste Ensembleleistung.
    Auch auf Tonträgern ist er bereits „verewigt“.
    Seine Debüt-CD heißt „Domplatte“ und erschien 1996.
    In „Alles Atze“ spielte er seit 1999 als Murat neben Atze Schröder eine Hauptrolle.
    Mit seinem Witz trug er maßgeblich zum Gewinn des Deutschen Fernsehpreises für die beste Sitcom im Jahr 2003 sowie dem Deutschen Comedypreis für die beste Serie in den Jahren 2003 und 2005 bei. Seit April 2005 präsentiert Fatih Çevikkollu regelmäßig in Köln, Aachen, Essen und Dorsten den „No Maganda Club“ mit jeweils vier Newcomern aus der Comedy-Szene.

    Fatih Çevikkolu führt dabei jeweils durch den Abend.
    Parallel startete er Ende 2005 seine erste Solotournee mit „Fatihland“, für das er den Prix Pantheon 2006 – Jurypreis – gewann.
    In der Laudatio der Jury heißt es: „Mit Fatih Çevikkollu zeichnet die Jury einen jungen Komiker aus, für den Integration Kabarattistensache ist. Er schafft mit Liebe und Selbstironie einen urkomischen Brückenschlag zwischen seinen beiden Kulturen: der deutschen und der türkischen.
    Seine Sicht der Dinge bringt die Zuschauer nicht nur zum Lachen, sie wirkt auch in deren Köpfen weit über den Abend hinaus.“

    Das Handelsblatt zeichnete Fatih Çevikkollu im April 2007 im Düsseldörfer Kom(m)mödchen mit dem Kabarettpreis „Sprungbrett 2007“ aus, und lobte, wie „er den Wanderer zwischen deutschen Vorurteilen und türkischen Vorbehalten gibt“.

    Seit Herbst 2008 ist er mit seinem neuen Programm „Komm zu Fatih“ auf Tour. Auch im Fernsehen ist Fatih Çevikkollu regelmäßig zu sehen („TV Total“, „Frei Schnauze“, „Mitternachtsspitzen“, „NDR Talkshow“, „Fritz & Hermann“, „Quatsch Comedy Club“, „Ottis Schlachthof“, „Stratmanns“, „Guinness World Records – Die größten Weltrekorde“, „Die Chartshow“ und „Mario Barth präsentiert die besten Comedians Deutschlands“, „Hart, aber fair“, „Johannes B. Kerner“, „Volle Kanne“ und „Kölner Treff“, „Menschen bei Maischberger“).


  • 20.
    April
    Freitag
    20:00

    Prix Pantheon Publikumspreisträger 2012

    Maybebop - sistemfeler

    Bonnpremiere

    Spielstätte
    Pantheon

    MAYBEBOP – vier Querdenker aus Hamburg, Berlin und Hannover, die das Genre des A-Cappella-Pops in eine neue Dimension geführt haben. Mit ihren Stimmen zaubern die vier A-Cappella-Artisten den Sound eines ganzen Orchesters auf die Bühne. Aber bei MAYBEBOP ist alles mundgemacht. Und damit haben sich Jan Bürger, Lukas Teske, Oliver Gies und Sebastian Schröder in ihren mittlerweile 15 Jahren gemeinsamen Schaffens an die Speerspitze der deutschsprachigen Musik- und Theaterszene gesungen. Die anhaltende künstlerische Unabhängigkeit und Distanz zu allen Verlockungen des Mainstreams und zu eitlem Gehabe verleihen MAYBEBOP Geheimratsecken: angenehm reif - und gerade deswegen verlockend sexy. Das Genre wird zur Nebensache.

    Frech, hochmusikalisch, intelligent und mit viel Humor zelebrieren MAYBEBOP ihr neues Tourneeprogramm „sistemfeler“. Im Mittelpunkt stehen facettenreiche Eigenkompositionen mit bisweilen absurden Botschaften – angesiedelt zwischen Wahn und Witz. Inhaltlich gehen die Jungs dabei nie auf Nummer sicher, sondern stets neue Wege. Ihre deutschsprachigen Songs, in bewährt kecker MAYBEBOP -Manier und nicht immer politisch korrekt, behandeln unterschiedlichste Themen, vor allem aber auch das aktuelle Zeitgeschehen. Mal ätzend, morbide, subtil oder gerne urkomisch – Hauptsache, das Augenzwinkern fehlt nicht. Es zeichnet die Lieder von MAYBEBOP aus, dass der obligate Humor kein Selbstzweck bleibt, sondern mit einer guten Portion Gesellschaftskritik unterfüttert wird. MAYBEBOP sind dabei echte Entertainer und treffen den Nerv der Zeit!

    Ausgefeilte Choreografien, unterstützt von einem perfekten Licht- und Sounddesign, sorgen für eine tolle Bühnenshow. Ein Abend mit MAYBEBOP , das ist wie akustische Erdbeeren mit ganz dick Schlagsahne obendrauf!

    Die Band zeichnet sich auch durch ihre große Publikumsnähe aus. Die spiegelt sich vor allem im aktiven Mitwirken und der Einbeziehung der Zuhörer wider. Eindeutige Highlights sind daher die Aktionen „Wünsch dir was“: Konzertbesucher melden hier vorab oder im Konzert Songs aus dem reichhaltigen MAYBEBOP-Repertoire an bzw. rufen sie zu. Mittlerweile ein Muss auch der „Karaoke“- Part, bei dem ein Zuschauer aus dem Publikum spontan auf die Bühne kommt und mit den Jungs etwas singen kann und - einfach genial - der Improvisationssong aus Wörtern, die das Publikum zuruft. Oliver zaubert aus dem Nichts einen hitverdächtigen Ohrwurm.

    Alljährlich 120 umjubelte Auftritte im In- und Ausland und jährlich über 70.000 Konzertbesucher belegen die Qualität und Popularität der MAYBEBOP-Live-Shows.



  • 21.
    April
    Samstag
    20:00

    Prix-Pantheon-Preisträgerinnen:

    Suchtpotenzial - Eskalatiooon!

    Spielstätte
    Pantheon

    Alles eskaliert: heftige Konflikte zwischen Veganern und Fleisch-Fanatikern, fastende Frauen im Fitnesswahn, Politiker mit Größenwahn, Smartphone-Süchtige ohne Netz, paranoide Verschwörungstheoretiker aber auch ganz normale Berliner und Schwaben beim gemeinsamen Feiern.
    Aber Suchtpotenzial zeigt uns die Lösung: "Statt einsam resignieren, gemeinsam eskalieren!" Die temperamentvolle Halbspanierin Julia Gámez Martin aus Berlin mit schwerer Musicalvergangenheit trifft auf die tasten-manische Teufelin Ariane Müller aus Ulm.
    Das Ergebnis: Schwere Gesangsneurose mit chronischer Albernheit. Braves Damenkabarett war gestern – unwiderstehlicher Charme trifft hier auf gnadenlosen Humor.
    Nach ihrem preisgekrönten Debüt-Programm „100 Vol% Alko Pop" legt die weibliche Spaß-Guerilla knallhart nach.



Mai

  • 12.
    Mai
    Samstag
    20:00

    Philip Simon - Meisenhorst

    Das neue Programm

    Spielstätte
    Pantheon

    In welcher Welt wollen wir leben? Und was haben wir noch mit ihr zu tun? Wer sind wir und wer kann uns das noch bestätigen? Über allem aber schwebt die Fragealler Fragen: Tun wir das Richtige? In einer Zeit, in der es scheinbar mehr Fragen als Antworten gibt, zerlegt Philip Simon sein Innerstes auf der Bühne, um die Bausteine zu erkennen, aus denen wir unsere Realität zimmern und unsere Weltsicht zementieren.Und er stellt fest: Wir haben eine Menge Meisen.Unser geistiger Horizont ist ein Vogelnest und Philip Simon zieht in die entscheidende Schlacht um die Herrschaft im Meisenhorst. Denn die erste Diktatur wird im Kopf errichtet. Mit den Waffen der Sprache,des Humors und in surrealen, visuellen Momenten zeichnet Philip Simon eine Welt, in der zum Schluss das Grundgesetz buchstäblich auf den Kopf gestellt wird und der Meisenhorst in seiner ganzen Pracht erscheint.Wenn Phantasie Realität schafft, dann hat das Hirndie Freiheit, die Veränderung möglich macht.In seinem neuen Programm fordert Philip Simon sein Publikum auf, im Gedankenstübchenmal wieder selber die Strippen zu ziehen. Denn Reflexion ist mehr als nur ein unangenehmes Blitzen im Auge.


  • 16.
    Mai
    Mittwoch
    20:00

    Bonnpremiere:

    Frank Goosen - Was ist da los?

    Blogs und Stories - Leseshow

    Spielstätte
    Pantheon

    Dieser Termin ist auch im Abo erhältlich.

    Weihnachtsabo 2 · Pink Punk Pantheon Abo 27.1.18 · Florian Schroeder Abo 17.2.18 · René Sydow Abo 10.3.18 · Moritz Netenjakob Abo 26.4.18 · Frank Goosen Abo 16.5.18

    Zusammen für nur 85 €

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    Der Mensch kommt auf die Welt und wundert sich. Und das hört nicht auf, bis er diese Welt wieder verlässt. Findet jedenfalls Frank Goosen. Schon als Kind versteht man nicht, wieso alles so groß ist und die anderen alles dürfen, man selber aber gar nichts. Später fragt man sich, wieso nur die anderen die schönen Frauen oder Männer abbekommen. Und dass es andere Fußballvereine gibt, mag ja angehen, aber wieso haben die auch noch Fans? Wieso gibt es „vegane Hotels?“ Fliegt man da aus dem Wlan, wenn man „Schnitzel" googelt? Warum hängen die Kinder Fotos ihrer Lehrer auf und holen dann die Dartpfeile aus dem Keller?

    Frank Goosens neue Leseshow widmet sich den schwer verständlichen Absurditäten des Alltags, vom Wahlplakat über verwirrende Werbung für Fleischereien, fachfremdes Publikum im Fußballstadion und renitente Rentner in der Bäckerei. Wer hat das angeordnet? Wohin soll das alles führen? Was kann man dagegen tun? Vor allem aber:

    Was ist da eigentlich los?

    »Ein Mann, ein Tisch, ein Buch. Nichts Spektakuläres. Aber brandender Applaus. Denn Frank Goosen ist Kult.«
    (Deutschlandfunk am 28.08.17)



  • 23.
    Mai
    Mittwoch
    20:00

    Jürgen Becker - Volksbegehren

    Die Kulturgeschichte der Fortpflanzung

    Spielstätte
    Pantheon

    Blattläuse haben es leicht. Wenn ihnen nach Fortpflanzung zumute ist, gebären die Lausmädels ohne Zutun eines Lausbuben bis zu zehn Töchter am Tag. Sie müssen nicht fragen: „Zu mir oder zu dir? Sie fragen: „Zu mir oder zu mir?“ So einfach kann das Leben sein. Doch etwas muss ja dran sein am Sex.

    Jedenfalls hat sich der Austausch von Körperflüssigkeiten zwecks Fortpflanzung bei 99% der Tierarten durchgesetzt. Geschlechtliche Fortpflanzung findet man gar bei Obstbäumen, Topfpflanzen, Ziersträuchern und in Blumenrabatten, wenn darin Herren- und Damenkegelclubs des Nachts bei ihren feucht-lustvollen Ausflügen übereinander herfallen. Wir sind Tiere und werden es immer bleiben. Daran erinnert uns der Sex, weshalb er so beunruhigend, aufwühlend, elektrisierend, schockierend, bedrohlich und…..so angenehm ist.

    So wundern wir uns über das Tierhafte unserer Körper und empfinden Sie gelegentlich als peinlich, abstoßend und vulgär. Wir schämen uns Ihrer, es sei denn, wir sind im Internet.

    Kann die Religion diese Scham erklären oder erklärt die Scham gar die Religion? Denn in der bunten Götterwelt finden wir bereits alle Spielarten der Sexualität wieder, auch die Homoerotische. Und schon immer hat die Religion das versucht, was wir heute endlich geschafft haben: Wir können Kinder zeugen ohne Zeugungsakt und Sex genießen ohne Kinder zu zeugen. Früher musste man dafür beten:
    „Heilige Maria, die du empfangen hast ohne zu sündigen, lass mich sündigen, ohne zu empfangen!“ Aber was macht sexy? Was lehrt uns die Erotik über uns selbst? Und welche Lebensweisheiten können wir aus Ihr gewinnen?

    „Mitternachtsspitzen“ sind im gleichnamigen Film mit Doris Day und John Garvin Dessous und so wagt der Moderator derselben einen kabarettistischen Beischlaf mit dem Eros, dem wohl mächtigsten aller Götter. Jürgen Becker bittet zum Blick durchs Schlüsselloch. Das Publikum darf sich beim Liebesspiel mit Worten aufs angenehmste gekitzelt fühlen und beim Anblick von hundert erotischen Meisterwerken in Deckung bleiben – und spürt dabei geflissentlich, dass schöne Schenkel nicht nur im Bett betören. Gelegentlich darf man sich auch darauf klopfen.



  • 26.
    Mai
    Samstag
    20:00

    PRIX PANTHEON ++ DEUTSCHER KLEINKUNSTPREIS ++ DEUTSCHER KABARETTPREIS

    Christine Prayon - Die Diplom-Animatöse

    Spielstätte
    Pantheon

    Die Diplom-Animatöse ist keine gemeine Animatöse. Sie ist eine Animatöse mit Diplom. Uns das gibt es selten.
    Gehen Sie bei der Wahl Ihrer Abendveranstaltung auf Nummer Sicher: Entscheiden Sie sich für Künstler mit Gütesiegel. Christine Prayon hat sich das Ulknudel-Diplom auf die Netzhaut tätowieren lassen. So können Sie Qualität schon von weitem erkennen.

    Dieser Abend passt in keine Schublade, denn er ist zwei Stunden lang und mindestens genauso breit. Wenn Sie darüber jetzt herzlich lachen konnten, sind Sie hier genau richtig. Es wird noch mehr schlechte Witze geben. Außerdem wird Frau Prayon einige Präsidenten imitieren, schön singen, den ein oder anderen bewegenden Moment zerstören und möglichst viel Haut zeigen. Sie wird sich auch heute mal wieder nicht festlegen, ob es sich hier um Kabarett, Comedy oder eine Heizdeckenverkaufsveranstaltung handelt. Hauptsache absurd und ohne Chansons.

    Auf dem Höhepunkt ihrer Animatösen-Karriere wendet sich Christine Prayon nun den Enthüllungen zu, auf die wir lange gewartet haben. Sie verrät uns endlich, wer sie wirklich ist und welche seltene Krankheit sie hat. Ob es den deutschen Humor gibt und wenn ja, warum nicht. Wir erfahren die ganze Wahrheit über Jack Michaelson und die Große Deutsche Revolution. Wie Madame Sarkozy bei einem Lachanfall aussieht, wie das Wetter gestern wird und was Prayons Eltern und ihre Katze zu all dem sagen.

    DIE DIPLOM-ANIMATÖSE ist mutig und unkonventionell, denn – Zitat Prayon –

    „Ich muss halt auch bleiben, wo ich gucke“.

    DIE DIPLOM-ANIMATÖSE. Von Redakteuren gefürchtet, von Therapeuten empfohlen.
    Including Nr. 1 Hit-Single „Hallo“.

    Preisträgering des Dortmunder Comedy Pokals 2010
    Nominiert für den Stuttgarter Besen 2010

    Bekannt durch ihr erfolgreiches Kabarettduo TOP SIGRID und Helge Thuns COMEDY-STUBE ist Christine Prayon nun mit ihrem ersten Soloprogramm „Die Diplom-Animatöse“ auf Tournee. (Dortmunder Kabarett & Comedy Pokal, Passauer Scharfrichterbeil 2010) +++ seit 2011: als Birte Schneider im Team der ZDF heute-show +++ Deutscher Kleinkunstpreis 2012 (Förderpreis der Stadt Mainz) +++ Prix Pantheon 2012 +++ Deutscher Kabarettpreis 2012.


    Youtube-Video vom Auftritt beim Prix Pantheon 2012:


Juni

  • 01.
    Juni
    Freitag
    20:00

    Bonnpremiere:

    die feisten - Nussschüsselblues

    Deutscher Kleinkunstpreis 2017 - 2MannSongComedy

    Spielstätte
    Pantheon

    Alles verändert sich, das ist unabänderlich.
    Selbst im Paradies ist nicht mehr alles so, wie es einmal war: Der Song „Adam & Eva“ erzählt die Geschichte, die wir alle aus der Kinderbibel kennen, mit den Augen der feisten. Funky Grooves auf der
    Mandoline lassen Lücken für Worte und Gedanken, wie sie nur die beiden frischgekürten Träger des Kleinkunstpreises 2017, erklingen lassen können.

    Ihre ungewöhnliche Sicht auf die Welt lässt Lieder entstehen, die den unvorbereiteten Konzertbesucher vor Lachen nicht in den Schlaf kommen lassen. Jetzt oder nie, entspannte Euphorie!

    C. und Rainer freuen sich auf euch!!

    die feisten - Träger des deutschen Kleinkunstpreises 2017


    Hinweis: bestuhltes Konzert


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