Juni

  • 01.
    Juni
    Freitag
    20:00

    Bonnpremiere:

    die feisten - Adam & Eva

    Deutscher Kleinkunstpreis 2017 - 2MannSongComedy

    Tickets
    EUR 20.00 / 16.00 (erm)
    Hinweis: bestuhltes Konzert
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Alles verändert sich, das ist unabänderlich.
    Selbst im Paradies ist nicht mehr alles so, wie es einmal war: Der Song „Adam & Eva“ erzählt die Geschichte, die wir alle aus der Kinderbibel kennen, mit den Augen der feisten. Funky Grooves auf der
    Mandoline lassen Lücken für Worte und Gedanken, wie sie nur die beiden frischgekürten Träger des Kleinkunstpreises 2017, erklingen lassen können.

    Ihre ungewöhnliche Sicht auf die Welt lässt Lieder entstehen, die den unvorbereiteten Konzertbesucher vor Lachen nicht in den Schlaf kommen lassen. Jetzt oder nie, entspannte Euphorie!

    C. und Rainer freuen sich auf euch!!

    die feisten - Träger des deutschen Kleinkunstpreises 2017


    Hinweis: bestuhltes Konzert


  • 02.
    Juni
    Samstag
    20:00

    Dagmar Schönleber - Respekt

    von, für und mit Dagmar Schönleber

    Tickets
    EUR 16.00 / 12.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Dieser Termin ist auch im Abo erhältlich.

    Kabarett-Abo II April bis Oktober 2018 · Fatih Cevikkollu 13.4. Abo · Bernard Paschke 2.5. Abo · Dagmar Schönleber 2.6. Abo · Andreas Rebers 29.9. Abo · Wilfried Schmickler 31.10. Abo

    Zusammen für nur 69 €

    Aboticket jetzt kaufen

    Alle fordern ihn, niemand hat ihn zu verschenken, und angeblich ist er nicht käuflich: Respekt.
    Aber wer hat ihn denn wirklich verdient? Was, wenn die Oma, der man in der Bahn den Sitzplatz anbietet, ein Nazi ist? Wie reagieren, wenn Eltern beim Fußballturnier den Schiri verprügeln, weil der eigene Sohn gefoult hat? Und reicht nicht manchmal ein gute Mischung aus Toleranz und Ignorieren?
    Getrieben vom Wunsch nach Ordnung und Revolution zeigt Dagmar Schönleber, dass die beste Aussicht nicht von der Wetterlage abhängt, sondern von einem klaren Kopf.
    In einer Zeit, in der Trolle immer realer und die Politiker immer ungeheuerlicher werden, macht sie sich auf die Suche nach den Anfängen des richtigen Umgangs, und blickt auf die Zukunft des Miteinanders im Durcheinander.
    Ein Abend zwischen Anstand und Aufstand, Etikette und Ekstase, Knigge und Knast. Dabei gilt wie immer: Die Lebensweisheiten sind frei, während die Gitarre Akkordarbeit leistet. Respekt!
    Pressestimmen
    „Sie ist schrill und verletzlich, melancholisch und cool, gefühlvoll und deutlich, bissig und liebevoll: Dagmar Schönleber. Ein Abend mit einer vielseitigen Künstlerin, die wie bei einem Weihnachtskalender viele kleine Türchen öffnet.“ (Kreiszeitung Syke)
    „Das pure Vergnügen in Schönlebers Programm kommt von der zeitlich exakten Gratwanderung zwischen Realitätsbezug, Gesellschaftskritik und dem völligen Umkippen in den Bereich des Nonsens, das zwar nur punktuell stattfindet, aber stets Unheil dräuend über allem schwebte.“ (Hessische Niedersächsische Allgemeine)
    Regie: Lutz von Rosenberg Lipinsky


  • 10.
    Juni
    Sonntag
    20:00

    Der Tod - Happy Endstation

    Death Comedy

    Tickets
    EUR 20.00 / 16.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    In seinem aktuellen Soloprogramm widmet sich der Tod dem unausweichlichen Übergang auf die andere Seite. Denn bei der letzten großen Reise gibt es noch viele offene Fragen: Muss ich was mitnehmen? Brauche ich ein Handtuch, um meinen Liegeplatz zu reservieren? Gibt es Begrüßungsgeld? Und besonders wichtig für alle deutschen Seelen: Wo kann ich mich beschweren?

    „Erleben“ Sie eine Schnupperfahrt ins Jenseits, lassen Sie sich vom Tod und seiner Death Comedy Crew die schönsten Sehenswürdigkeiten zeigen und steigern Sie die Vorfreude auf Ihren Endlos-Traumurlaub. Denn gebucht haben Sie alle. Vertrauen Sie über 100 Milliarden zufriedenen Kunden. Die Tourismus-Behörde-Jenseitsreisen empfiehlt zur Vorbereitung: Happy Endstation – den Last Minute Reiseführer für Jedermann.

    Nach vielen Auszeichnungen, dem Buch zur Vorgeschichte und der DVD zum ersten Programm geht die Image-Kampagne des Todes nun endlich in die nächste Runde. Denn nur ER weiß wann Schluss ist.



  • 11.
    Juni
    Montag
    20:00

    Benefiz für Bonn Lighthouse e.V.

    Christine Westermann - Manchmal ist es federleicht - Von kleinen und großen Abschieden

    Eine kluge, kurzweilige Reflexion über eine existenzielle menschliche Erfahrung

    Tickets
    EUR 15.00 / 12.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Foto: Ben Knabe

    Kann man Abschiednehmen lernen?
    Das Thema Abschied begleitet uns ein Leben lang. Für Christine Westermann war es wie für viele Menschen von klein auf angstbesetzt. Erst jetzt, in einem Alter, in dem das Abschiednehmen zu einer häufig geübten Praxis wird, gelingt ihr ein offener, zugewandter Blick darauf. Mit unnachahmlichem Charme und Witz erzählt sie, wie es dazu gekommen ist.

    »Zur letzten Sendung komme ich nicht«, sagte Christine Westermann scherzhaft schon Jahre, bevor an ein Ende der von ihr und Götz Alsmann moderierten preisgekrönten Fernsehsendung »Zimmer frei« auch nur zu denken war. So tief saß ihre Angst vor drohenden Abschieden, dass sie sich nur mit Humor oder totaler Verdrängung zu helfen wusste. Der Humor ist geblieben, aber Christine Westermanns Umgang mit dem Thema Abschied hat sich tiefgehend gewandelt. In ihrem Buch erzählt sie von großen und kleinen Verlusten. Wie schwer wiegt der Abschied von einem Freund, von dem man sicher war, dass er einen überleben würde? Wie leicht kann es sein, eine Stadt, einen Wohnort hinter sich zu lassen, um neu zu beginnen? Wie schwer ist es, an sich selbst zu bemerken, dass Schönheit und Attraktivität verblassen?

    Natürlich ist die Furcht vor Verlust noch immer dabei, sie wird jedoch gepaart mit neuem Mut, Veränderung anzunehmen. Anekdotenreich, ernst und selbstironisch zugleich erzählt Christine Westermann von Erfahrungen und Situationen, die ihre Wahrnehmung geschult und sie auf einen neuen Weg gebracht haben.



    Christine Westermann, am 2. Dezember 1948 in Erfurt geboren, ist bekannt als Radio- und Fernsehjournalistin. Nach langjährigen Stationen bei der »Drehscheibe« und der »Aktuellen Stunde« moderierte sie 20 Jahre lang zusammen mit Götz Alsmann die Sendung »Zimmer frei«, die mit dem Adolf-Grimme-Preis und dem Comedy-Preis ausgezeichnet wurde. Seit 2015 ist Christine Westermann Mitglied der ZDF-Sendung »Das literarische Quartett«. Dort wie auch in anderen Radio- und Fernsehsendungen (»Bücher« WDR 5, »Frau TV« WDR-Fernsehen, »Buchtipp« WDR 2) stellt sie Neuerscheinungen vor. 2010 erhielt sie den Ersten Deutschen Radiopreis in der Kategorie »Bestes Interview«. Christine Westermann hat bislang vier Bücher veröffentlicht: die Bestseller »Baby, wann heiratest du mich?« und »Ich glaube, er hat Schluss gemacht« und, gemeinsam mit Jörg Thadeusz, »Aufforderung zum Tanz«. »Da geht noch was« stand monatelang an der Spitze der SPIEGEL-Bestsellerliste.


  • 12.
    Juni
    Dienstag
    20:00

    Ju & Me - "Herzensangelegenheiten"

    Tickets
    EUR 14.00 / 10.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    „Ganz leise“: Ju & Me kommen mit "Herzensangelegenheiten".
    „Ich habe Bücher geschrieben, aber nicht auf Papier. In meinem Kopf Millionen Seiten gefüllt.“
    Was für eine ganz wunderbare Grundvoraussetzung für Herzensangelegenheiten ist diese Textzeile aus „Ganz leise“.

    Herzensangelegenheiten, so lautet der treffliche Titel des ersten Albums des Bonner Singer/Songwriterduos Ju & Me, das durchgehend der dialektfreien Muttersprache von Judith "Ju" Mattes (Gesang) und Holger Jan Schmidt (Gesang & Gitarre) verhaftet ist. Auch ihrer unmittelbaren und unverfälschten Direktheit wegen. Wenn beispielsweise „Was ist mit Dir?“ schon in den ersten Momenten eine der wichtigsten Fragen überhaupt stellt und für die Antwort nicht in Deckung geht. Wenn nicht wenige „Wölfe“ als Freunde einem Rudel von Befindlichkeiten gegenüberstehen. Wenn das Kopfkino eben „Ganz leise“ von der einen Rolle auf die nächste läuft und die berühmten drei Buchstaben S, E und X fast hintenüber kippen in einem kurzen, spröde- porösen Moment. Wenn aufmerksame Hörer in den zwölf Stücken immer wieder kleinste Teilchen von sich selbst entdecken.

    Auf Herzensangelegenheiten rangeln Skepsis und Optimismus in einem gut gepolsterten Boxring oder in einer Manege der großen Gefühle. Und wenn es doch mal weh tut, hilft immer noch der Blick in die ruhende Ferne. Nicht in den Fernseher. Oder ein Handstand. Und sonst so? Gefühle und das Drücken im Magen, Adrenalin wie mitten in der Achterbahn.
    Hach.
    Was ist denn nun mit dir?

    Ju & Me sind übrigens nicht nur irgendein kluges, bezauberndes Duo aus Bonn am großen Fluss. An dieser Stelle wird es nun persönlich, denn beide sind - eher wenig artgerecht - reichlich windschief und schräg ins Leben gebaute Menschen. Inklusive eines Faibles für verdammt gut duftende, trotzdem oft sehr direkte Befindlichkeiten. Mir persönlich fällt dazu dieser Wolf Maahn-Claim aus den Achtzigern ein. „Direkt ins Blut. Absolut.“, der nach Kraftmeierei klingen mag. Und vielleicht trifft ja genau dieser Umstand auch den Doppelpunkt zwischen den hinreißend schönen Zeilen der Ju & Me- Texte.

    Emotionen kosten ... Kraft. Das Leben, der Sturz, der innere Aufstand, ein Traum, der weiterlaufen lässt.

    Gitarre und Gesang in einer stetigen Kreisbewegung. Herzensangelegenheiten können zwei, drei oder vier Hände sein, die sich - wie ebenauf dieser kräftezehrenden Achterbahn im beneidenswert gelungenen Artwork - mal ganz fest aneinanderklammern und im nächsten Augenblick wieder loslassen. Die sich zwischen Holger Jan Schmidts akustischen Saiten bewegen und die Judith Mattes‘ stimmlich glockenhellen und gestenreich Duktus unterstreichen.
    Derweil kennt das Glück keine Tachonadeln, sehr wohl aber wohlfeile Nadelspitzen. Ju & Me legen ihre Geschichten immer wieder so wohltuend ehrlich frei, wie der ganz späteHerbst und ein sehr junger Frühling einen gänzlich ungetrübten Blick durch ihre freiliegenden Äste erlauben. Dass kein Laub der Welt hier die Wahrheiten schützt, hat sich auch Ju & Mes Freund und Produzent Andreas Diekmannshenke (Soundstudio D/Köln) auf sein Blatt geschrieben: Erzählung, Tanz und Emotionsradau in einer Amplitude zwischen weitem Sprung mit Telemarklandung und ungelenkem Sturzvermögen. Irgendwo lächelt dich Kettcars „Hauptsache Glauben“ von fern an. Apropos Glauben: Religionen und Grenzen sind in den Texten von Ju & Me eine willkommene, bunte Kulisse für starke undogmatische Bilder, beispielsweise in der ewigen Herausforderung „Goliath“.

    Foto: Christian Baron



  • 13.
    Juni
    Mittwoch
    20:00

    Rhingdöchter · mit Elke Schlimbach · Ruth Schiffer · Frank Hocker (Gitarre) · Pete Haaser (Akkordeon, Keyboards) · Thomas Falke (Kontrabass) - Himmel un Ääd

    Kölsche Lieder und Lieder auf Kölsch

    Tickets
    EUR 17.00 / 13.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Dieser Trmin wurde abgesagt!

    Elke Schlimbach und Ruth Schiffer singen kölsche Lieder und Lieder auf Kölsch. Alte, neue Heimatlieder und auch welche, die haben mit Köln gar nichts zu tun, aber auf Kölsch klingen sie auch schön. Und wenn die beiden sie singen sowieso. Es gibt ordentlich was auf die Ohren, zum Lachen und zum Weinen, zum Träumen und zum wach werden und das dazwischen ist auch dabei. Lieder von Sonne und Regen, von Brings nach Bacharach, von Cohen zu Köster; auch ein paar selbstgemachte sind dabei.

    Jedes für sich und alles zusammen, es gibt HIMMEL UN ÄÄD! Musik machen die Prachtkerle Frank Hocker (Gitarre, Pete Haaser (Akkordeon, Keyboards) und Thomas Falke (Kontrabass).




    Termin fällt aus.

  • 13.
    Juni
    Mittwoch
    20:00

    Fee Badenius & Band - Feederleicht

    Liedermacherin mit Musik für Ohren, Kopf und Herz

    Tickets
    EUR 17.00 / 13.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon Lounge

    Fee Badenius (*1986) lebt und arbeitet im Ruhrgebiet. Sie ist Preisträgerin zahlreicher Kleinkunstpreise, u.a. der Meißner Drossel, der Sulzbacher Salzmühle und des Obernburger Mühlsteins. Sie hat bereits in mehreren TV-Formaten mitgewirkt, darunter NUHR ab 18, Nightwash und Ladies Night. Das Video ihres Auftritts bei NUHR ab 18 erreichte bei Facebook mehr als 10 Mio. Aufrufe.

    Fee Badenius ist insofern eine Rarität in der Kabarett-und Kleinkunstlandschaft, als sie auf die üblichen, bewährten Mittel des beißenden Spotts, der verächtlichen Ironie, der lärmenden Aggression verzichtet. Sie ist im Gegenteil von einer so ganz und gar unangestrengten, liebenswerten Natürlichkeit und Zimmertemperatur, dass man sie sofort mag und sich in dem, was sie vorträgt, bereitwillig gespie- gelt findet. Aber Achtung: Nachdem sie mit ein paar sub- tilen, sprachlich erstklassigen, aber inhaltlich einigermaßen harmlos-heiteren Liedern das volle Einverständnis des Pu- blikums gewonnen hat, zwingt sie es ebenso milde, aber bestimmt, sich selbst zu betrachten – und schon ist jeder ideologische Widerstand zwecklos und das Wohlbefinden nachhaltig gestört.

    Sie sieht mit dem Herzen, ohne kitschig oder belanglos zu werden, erhebt sich, wo sie kritisch wird, nicht über ihr Pu- blikum und grenzt sich doch freundlich, aber bestimmt ab, wo es nötig ist – von ihrer Freundin ebenso wie von militanten Vegetariern und allem ideologisch Verbohrten.

    Bei Fee Badenius, und das ist selten, klappt beides, Wort und Musik: Ihr fallen originelle, durchaus außergewöhnliche Texte ein, die sie mit Tonfolgen versieht, deren Abfolge man nicht schon ahnt, bevor sie tatsächlich erklingen. Wunder- schön begleitet werden ihre Lieder von Johannes Still an Piano und Akkordeon, Jochen Reichert am Kontrabass und Christoph Helm an Schlagzeug und Percussion.

    Ein Ohrenschmaus, der lange nachhallt und Ohren und Herzen erfüllt.
    Ihre Alben „Feemansgarn“ (2012) und „Feelosophie“ (2014) und „Feederleicht“ (2016) erschienen im Reimkultur Musik- verlag. © Fee Badenius, 2016

    »... Fee Badenius besticht mit ihrer faszinierend-außergewöhnlichen Stimme und einer hohen Bühnenpräsenz. «
    — C. Bechtel, Amtsblatt Lemförde

    »Schon mit wenigen Tönen hatte sie Augen und Ohren, Kopf und Herz ersungen. Fee Badenius singt beglückende Ich-Ge- schichten empfindsam, heiter und stark - außerordentlich!«
    — Frank Dostal, Gema-Aufsichtsrat

    »Fee Badenius besitzt die Fähigkeit, das Publikum mit ihrer Stimme und der Anmut ihrer Erscheinung in ihren Bann zu ziehen: Eine Fee, die verzaubert und Wunder wirken kann. Ihre Texte schleichen sich von hinten an, kommen um die Ecke und überraschen mit feinen, kleinen Boshaftigkeiten.«
    — Thorsten von Wahlde, Leiter des Köln Comedy Festivals

    »... duftig dahingetupfte, lyrisch freche Gedankenflüge...«
    — K. Krämer, Saarbrücker Zeitung



  • 16.
    Juni
    Samstag
    20:00

    Jugend Jazz Orchester Bonn - Jubiläumskonzert

    5 Jahre Jugend Jazz Orchester Bonn

    Tickets
    EUR 15.00 / 10.00 (erm) EUR 12.50 / 7.50 (erm) im Vorverkauf
    Das Konzert ist bestuhlt
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Das Jugend Jazz Orchester Bonn feiert mit seinem Konzert am 16. Juni 2018 sein fünfjähriges Bestehen im Pantheon Theater Bonn.
    2013 von den beiden Jazzmusikern Thomas Heck und Thomas Kimmerle gegründet, kann das Orchester auf eine Vielzahl schöner Konzerte zurückblicken.
    So spielte das große Ensemble u.a. vier Jahreskonzerte im LVR-LandesMuseum Bonn, war zu Gast beim 17. Bonner Schumannfest "Opus 1", legte das musikalische Fundament bei "Wie im Film – Tanz trifft Big Band" in der Oper Bonn und begeisterte bei der "Alfter Jazznacht“.

    Ein ganz besonderes Konzert war mit Sicherheit "Miss Minnie und der Jazz", eine Reise durch die Big Band Welt für junge Leute im vollbesetzten Telekom-Forum Bonn.

    Im Dezember 2015, sozusagen als kleines Weihnachtsgeschenk hat der WDR 3 mit seinem Sendeformat "Jazz Szene NRW" ein Porträt und Live-Mitschnitte über uns gesendet, welches großen Anklang bei den Hörern fand.

    Der Klangkörper des Orchesters ist, wie der Jazz auch, in ständiger Bewegung:
    Jahr für Jahr prägen neue Gesichter die Besetzung und erarbeiten sich neue Arrangements, die dann dem Publikum präsentiert werden.
    Unser Jubiläumskonzert am 16. Juni wird wie immer spannende neue Arrangements präsentieren, aber es werden auch musikalische Höhepunkte der letzten Jahre dabei sein.
    Aus den Reihen des Jugend Jazz Orchester Bonns gehen viele Preisträger bei "Jugend Jazzt NRW" und "Jugend musiziert" hervor.

    Ebenso haben bereits einige unserer ehemaligen Orchestermitglieder den Sprung an die Musikhochschule und/oder in das Landesjugendjazzorchester NRW geschafft.
    Wir freuen uns, einige der ehemaligen Mitstreiter an diesem Abend als musikalische Gäste auf der Bühne des Pantheon Theaters in Bonn begrüßen zu dürfen!

    Lassen Sie sich diesen schönen Abend nicht entgehen und feiern Sie mit uns, auf dass die nächsten fünf Jahre genau so erfolgreich werden!


    Herzlichst
    Das Jugend Jazz Orchester Bonn


    Besetzung:

    Jugend Jazz Orchester Bonn

    Musikalische Leitung: Thomas Heck & Thomas Kimmerle


  • 17.
    Juni
    Sonntag
    20:00

    Zusatztermin wegen der großen Nachfrage!

    Sarah Lesch -

    Tickets
    EUR 18.00 / 14.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    "Sarah Leschs Vortrag mit Gitarre atmet den Geist eines Hannes Wader ...voller Aufbruchstimmung und Kraft." Thomas Lochte, Münchner Merkur

    "Eine Mischung aus Reinhard Mey und auf der anderen Seite erinnert sie mich an Franz Josef Degenhardt.” Peter Paul Skrepek / FM4 Protestsongkontest Wien

    Der Grundton der Songs ist in der Mehrzahl zwar lässig bis sonnig, doch bei genauerem Hinhören entdeckt man nicht selten einen hemdsärmeligen Sarkasmus. Keine Frage: Sarah Lesch ist eine Liedermacherin, die verbal hinlangen kann: Ihre Lieder handeln von Liebe, Leichtigkeit und Friedensfrikadellen, aber auch von Heuchelei, Ausbeutung und Ignoranz …

    Das aktuelle Album, “Von Musen & Matrosen” ist auf Reisen entstanden, geschrieben in ein schwarzes Notizbuch, in Tour Pausen am Strand, auf Dachterrassen über wechselnden Städten, hinter großen und kleinen Bühnen, an fremden Küchentischen. Gemacht aus Notizen, Inspirationsfetzen und Begegnungen, aufgenommen in Hotelzimmern, Kellerstudios und Künstlerateliers, bedient sich die Platte in bester Liedermachermanier bei diesem und jenem Genre, ohne sich dabei auf eines festzulegen.

    Rotzig und intim, klug und weltfremd zugleich, tanzt und springt sie zwischen den Welten.
    Sarah Lesch fängt die Flüchtigkeit des Moments ein und lässt sie im nächsten Atemzug wieder ziehen. Ein Album, das gemeinsam mit der Künstlerin gewachsen ist, ungekünstelt und echt, und voller Liebe und Handwerk.

    Sarah Lesch (*1986) lebt und arbeitet heute, nach vielen Jahren in BadenWürttemberg, in Leipzig. Sie schrieb Musik für Kindertheaterstücke und zählt seit Jahren zu den umtriebigsten und produktivsten Liedermachern, mit mittlerweile zwei Alben und unzähligen Konzerten in der Vita. Sarah Lesch ist Preisträgerin des Troubadour Chansonpreises , des FM4 Protestsongcontests , des Preises der HannsSeidelStiftung (Songs an einem Sommerabend) sowie des Udo Lindenberg Panikpreises 2016.




  • 18.
    Juni
    Montag
    20:00

    Alte Mädchen - Ines Martinez, Jutta Habicht, Anna Bolk und Sabine Urig

    Pop Kabarett

    Tickets
    EUR 18.00 / 14.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Die vier „alten Mädchen“ sind seit 2010 ein eingespieltes Team und begeisterten, unter der Regie von Kabarettlegende Gerburg Jahnke, in der St. Pauli-Theaterproduktion „Heiße Zeiten - Die Wechseljahre Revue“ und „Höchste Zeit“ von der Alster bis an den Zürisee bisher weit über 200.000 ZuschauerInnen.
    In ihrer eigenen, brandneuen Produktion bleiben Sie dem Thema treu und erfinden zudem auch noch ein neues Genre - POPKABARETT

    Mit über 50 wundern wir uns: Wo bleibt denn die Weisheit und Gelassenheit, von der immer alle reden? Da hat man uns wohl einen Bären aufgebunden.
    Altern ist doof. Da beißt die Maus keinen Faden ab. Noch doofer ist, wenn man vor lauter Leben keine Zeit zum Reifen hatte.
    Wir sollen schnell noch mehr Karriere machen, damit am Ende die Rente reicht UND gleichzeitig unsere Rosinenvisage und unsere frisch gewachsene Walzenform gelassen willkommen heißen? Wir sollen, als späte Mütter, präpubertäre Knalltüten bespaßen UND unsere neue Tüddeligkeit lieben lernen? Wir sollen schleunigst die Liebe des (Rest-) Lebens finden UND weise ignorieren, daß unsere Fuckability minütlich schwindet?
    Wie bitteschön soll DAS denn gehen?
    Da tauchen so viele Fragen auf, die keines der 50plus - Magazine, die grade den Markt überschwemmen, beantwortet.
    Aber Ines Martinez, Jutta Habicht, Anna Bolk und Sabine Urig antworten. Schamlos, ungehemmt und ungelassen. Sie spielen, singen und tanzen um und über ihre Leben. Denn mit diesen vier ausgebufften Bühnengranaten schieben sich insgesamt rund 210 Jahre Erfahrung an die Rampe.

    Anna Bolk
    ist in Berlin geboren. Sie ging, nach Anfängen in der lokalen Offtheater- Szene, Mitte der neunziger Jahre ans Theater des Westens. Dort war sie, u. a. in der Rolle der Eliza in „My Fair Lady“, der Minnie Belle Tompkins in „Johnny Johnson“ und der Lisa Neumann in „Blue Jeans“ zu sehen.In Angela Schanelecs preisgekröntem Kinofilm „Das Glück meiner Schwester“ (der ab und zu noch spätnachts auf Arte läuft) spielte sie die Hauptrolle. Sie arbeitete unter der Regie von Robert Wilson, Michael Bogdanov und Terry Hands. Unter anderen Umständen kam Anna zum Schreiben: während ihrer ersten Schwangerschaft blieben, mangels Taille, die Engagements aus und sie entwickelte den Soloabend „Diamanten sind für immer- Bolk vs. Bassey“. Nachdem sie 2011 einen Teil der Liedtexte für „Heisse Zeiten- die Wechseljahre Revue“ beigesteuert hatte, schrieb sie für ”49 1/2 Shades- die Musical Parodie“ (St. Pauli-Theater, Hamburg/ Capitol- Theater, Düsseldorf), ”Dumm gelaufen“ (Ebertbad, Oberhausen), und für „Höchste Zeit“ (St. Pauli- Theater) alle Songtexte. Immer unter der Regie von Frau Jahnke. In „Heisse Zeiten“ und dem Sequel „Höchste Zeit“ verkörperte sie außerdem die „Junge“, ein Viertel des hormonell getriggerten Quartetts. Seit 2014 berät Anna dramaturgisch und führt Regie. Sie lebt mit zwei schulpflichtigen Söhnen und zwei zickigen Katzen in Berlin.


    Jutta Habicht
    hat nach der Ausbildung an der HDK, Preisträgerschaft beim Bundeswettbewerb Gesang und Kurzdebüt am Schillertheater in Berlin, ein festes Engagement in Pforzheim angetreten. Dort spielte sie 5 Jahre um ihr Leben, wie das an Stadttheatern so üblich ist, durch alle Genres. Durch die dort erlernte Vielseitigkeit feierte sie als „Marlene“ im Theater am Kudamm große Erfolge, die diverse Fernsehauftritte und Galas mit sich brachten. Bald galt es, Karriere und Familie zu verbinden, denn der Mann ihres Lebens (ebenfalls Schauspieler) war da und das 1. Kind unterwegs. Nach der 1-jährigen Pause ging es beruflich weiter mit Engagements in Gelsenkirchen, Lübeck, Münster, Wuppertal, Osnabrück und Hamburg in Rollen wie Audrey aus Little Shop Of Horrors, Aldonza aus Mann von La Mancha, Mrs Walker aus Tommy, Edith Piaf, Zarah Leander, Ala aus Tango von Mrozek, Nora aus Brooklyn Memoiren von Simon (mit Regisseuren wie Anna Waren, Terry Hands, Paul Harrington). Von 2003- 2005 war sie als Tanja in Mamma Mia zu sehen. Nach der Geburt des 2. und 3. Kindes kam der Umzug nach Süddeutschland und der kleine Kulturschock, der das Reisen zwischen Süd- und Norddeutschland zur Folge hatte und die Arbeit mit Gerburg Jahnke für „Heiße Zeiten“ und „Höchste Zeit“ am St.Pauli Theater in Hamburg, wo sie seit 2010 in der Rolle der kinderlosen, Männer verschleißenden Karrierefrau zu sehen ist.


    Ines Martinez
    geboren in Frankfurt a.M. und verschleppt ins Schwabenland, wo sie eine klassische Gesangsausbildung und Staatsexamen in Musik- und Theaterpädagogik machte. Dann folgte eine Modern Dance Ausbildung in Stuttgart und Zürich. Sie wurde deutschlandweit bekannt als Sopranistin des Vokaltrios „Honey Pie" und trat in Fernsehproduktionen auf („Der Große Preis“, „Hüsch&Co“, „Nachtcafe“ u.v.a.). Dann folgte ihr erstes Musikkabarettprogramm „Frosch am Hals“, mit dem sie 2003 den Kleinkunstpreis Baden Württemberg gewann. Sie machte 2002 einen Ausflug zum Musical CATS in Stuttgart, gab 2004 die „LOLA BLAU“ auf dem Theaterschiff Heilbronn und tourt mit ihren Musikkabarettshows „Mamas Liebling“, „Best Of“, „Ines singt Kreisler“ und „Die Concierge“ über deutsche Kleinkunstbühnen. Ines hat 5 eigene CD’s produziert, leitet den „Wunderbaren Frauenchor“ Stuttgart und ist „Singende Moderatorin“ bei Events (u.a. für Porsche, Mercedes, Führungsaka Ka, SWR, Sozialministerium Ba Wü). 2011 wurde sie Hauptdarstellerin am Hamburger St Pauli Theater. Mit „HEIßE ZEITEN“, „49,5 Shades“ und „Höchste Zeit“, alles unter der Regie-Fittiche von Gerburg Jahnke (Ladies Night, Missfits), hat sie als „Die Vornehme“ mit ihrem Dreamteam nicht nur Hamburg sondern u.a. den Musicaldom Köln, die Leipziger Oper, das Musicaltheater Basel oder die Maaghalle in Zürich gefüllt. Ines Martinez hat einen 8 jährigen Sohn und lebt in „der“ Schwabenmetropole.
    www.inesmartinez.de


    Sabine Urig
    ist in Saarlouis geboren und lebt seit 1989 in Berlin. Sie war an verschieden Bühnen tätig. Seit 2010 spielt sie am St. Pauli Theater Hamburg in ' Heiße Zeiten - Die Wechseljahre Revue ' , ' 49 1/2 Shades ' und in 'Höchste Zeit - Vier Heldinnen im Hochzeitsrausch' unter der Regie von Gerburg Jahnke. Sie wirkte in vielen Fernsehproduktionen mit, wie 'Mein unbekannter Ehemann' Andreas Dresen, 'Das verflixte 17. Jahr' Hermine Huntgeburth, 'Sommer mit Delfin' Thomas Freundner, 'Die Nacht der großen Flut' Raymond Ley oder in Serien wie Tatort, Stubbe, SOKO Wismar. Sabine spielte die Hilde Becker in 'Familie Heinz Becker' von Gerd Dudenhöffer, die als beste Serie mit dem Deutschen Comedypreis ausgezeichnet wurde. Im Kino war sie zu sehen u.a. in Oskar Roehlers 'Quellen des Lebens' und 'The Grand Budapest Hotel' von Wes Anderson (Gewinner Silberner Bär 2014, Golden Globe und 4 Oscars 2015).
    www.sabineurig.de



  • 19.
    Juni
    Dienstag
    19:30

    Singen Sie mit!

    David Rauterberg und Matthias Schneider präsentieren · Rudelsingen - Das 22. Bonner Rudelsingen

    Tickets
    EUR 10.00 / 8.00 (erm)
    unbestuhlte Veranstaltung
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Das Bonner Rudelsingen ist ein großer Spass für alle Generationen! David Rauterberg, Sänger/Gitarrist und Matthias Schneider am Klavier präsentieren die schönsten Lieder zum Mitsingen – Schlager, Evergreens, Pop und Rock. Das Einstimmen ist dabei ausdrücklich erwünscht: „Singen macht doch am meisten Spaß wenn man laut singen darf und dann noch mit vielen anderen zusammen!“, erklärt Rauterberg. Er war es nach seinen Worten „satt, immer alleine in der Badewanne zu singen“. Gemeinsam mit Matthias Schneider hat er ein gut zweistündiges Programm entwickelt. Ein Beamer strahlt jeweils die Verse an die Leinwand, die Sänger werden am Klavier begleitet und David Rauterberg geleitet mit Charme und Witz von Lied zu Lied. "Alte Schätzchen", die neuesten Radio-Songs, ewige Gassenhauer - alles ist dabei und das Publikum singt aus vollem Hals! Gassenhauer von A bis Z von gestern bis heute...

    Das Bonner Rudelsingen hatte im Pantheon Theater im Juni 2014 Premiere! Endlich hatte das Warten ein Ende!
    Nach dem großen Erfolg des RUDELSINGEN© in über 30 Städten in NRW und Niedersachen mit monatlich über 4.000 Rudelsingern war das „Rudelsingen“ endlich in Bonn angekommen.
    Und nun gibt es das Rudelsingen natürlich auch im neuen Pantheon in Bonn-Beuel!




  • 21.
    Juni
    Donnerstag
    20:00

    Christian Ehring - Keine weiteren Fragen

    Tickets
    EUR 22.00 / 18.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    "Von seinen für die Bühne passend frisierten Familienverhältnissen schlägt Ehring böse Bögen zur Großwetterlage. Und filettiert politisch unkorrekte Monströsitäten mit seiner seriösen Anchormanaustrahlung so beiläufig und selbstverständlich, dass die Absurditäten dieser schönen neuen Welt klar aufleuchten."
    (Hagen Haas im General-Anzeiger vom 19.6.2017)

    Er ist der Mann, der Erdogan ärgerte. Ein Beitrag in Christian Ehrings Satiresendung "extra3" brachte im März 2016 den türkischen Präsidenten so auf die Palme, dass er den deutschen Botschafter einbestellte. Außerdem gehört Ehring zum Team der "heute-show" und ist Eingeweihten bestens bekannt als langjähriges Ensemblemitglied des Düsseldorfer Kom(m)ödchens.

    Noch viel mehr von sich zeigt Christian Ehring, wenn man ihm einen ganzen Abend lang die Bühne überlässt. Sein Solo "Keine weiteren Fragen" ist ein hochaktueller und sehr persönlicher Kommentar zur Lage der Nation; hintergründig, schwarzhumorig und perfide politisch.

    Und darum geht's: Der Sohn will ins Ausland, auf einmal ist mehr Platz im Haus, da meldet sich das soziale Gewissen: Wäre das nicht die Gelegenheit, endlich mal etwas Sinnvolles zu tun und einen Flüchtling aufzunehmen?

    Könnte, sollte, müsste man nicht aktiv werden und der linksalter-nativen Überzeugung auch mal ganz konkret Taten folgen lassen?

    Die Ehefrau sagt: "Ja". Ehrings Bühnen-Ich sagt: "Ja, aber". Findet die Idee zwar gut, würde sich aber lieber zurückziehen ins deutsche Komfortzonenrandgebiet, wo der Einkauf im Bioladen noch ausreicht als moralischer Ablassbrief, wo man erst mal das Haus abbezahlt, Smoothies mixt und seinen Yogalehrer macht. Und vor allem: Keine weiteren Fragen stellt.

    Es entwickelt sich ein assoziativer Monolog über Politik, Moral und Verantwortung, komisch und ernst, authentisch und verlogen. Bitte lachen Sie vorsichtig.


    Preise:
    NRW-Kleinkunstpreis "Bocholter Pepperoni" 2016
    Monica Bleibtreu Preis der Privattheatertage 2012 (Kom(m)ödchen-Ensemble)
    Adolf-Grimme-Preis 2010 ("heute-show")
    Deutscher Comedypreis 2009 ("heute-show")
    Leipziger Löwenzahn 2009 (Kom(m)ödchen-Ensemble)
    Rostocker Koggenzieher 2005
    Westspitzen-Preis 2004 (Sparte Kabarett)
    Sprungbrett 2004 (Förderpreis des Handelsblatts)


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