15.10.:

Foto (Fotografin Melanie Grande): v.l.n.r.: Tim Whelan (Jurypreisträger); Tobias Mann (Moderation); Jean-Philippe Kindler (Publikumspreisträger)

Prix Pantheon - Die Gewinner 2020 stehen fest:

HaPe Kerkeling ist Sonderpreisträger in der Kategorie "Reif & Bekloppt"
Tim Whelan
ist Jurypreisträger in der Kategorie "Frühreif & Verdorben
Jean-Philippe Kindler
ist Publikumspreisträger in der Kategorie "Beklatscht & Ausgebuht"
Herzlichen Glückwunsch!!! Mehr dazu hier

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13.9.

Lachmalwas mit WünschDirwas - der beliebte Kabarett-Benefiz, der am 16.11. nun bereits zum 8. Male über die Bühne des Pantheon geht, hat unter diesem link eine Youtube-Playlist von den Shows der letzten Jahre erstellt - einfach mal reinschauen, es lohnt sich!

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12.9.

Grégoire Gros und sein Quartett feiert am Mo 14.9. Premiere mit seinem Jacques Brel-Abend im Pantheon. lesen Sie dazu auch den Vorbericht im GeneralAnzeiger

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29.8.

Liebe Freunde und Freundinnen des Pantheons,

Die in diesen seltsamen Zeiten vermutlich wichtigste Nachricht zuerst: Wir haben nun eine geniale neue Lüftungsanlage, die eine maximale Frischluftzufuhr gewährleistet (26.000 Kubikmeter pro Stunde, d.h. alle 20 Minuten ist die gesamte Luft im Theater ausgetauscht). Unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln und mit überschaubarem Publikum, sind nun viele Shows guten Gewissens machbar und wir denken, Sie werden sich bei uns auch unter gegebenen Umständen nicht nur sicher, sondern auch sehr wohl fühlen. Auch wenn unsere hochgelobte Cocktail-Bar noch nicht wieder in Betrieb ist, aber auch daran arbeiten wir.

Wir beginnen also wieder und haben uns deshalb zusammen mit den KünstlerInnen entschieden, wirklich große, also zwar genehmigungsfähige, aber dennoch gut gefüllte Shows noch einmal zu verlegen. Bitte achten Sie auf die Nachholtermine - Ihre Karten sind dafür gültig, können aber natürlich auch bis spätestens 3 Tage vor der Show zurück gegeben werden, genau wie in den letzten Monaten. Um es hier noch einmal deutlich zu sagen: Wir lehnen die Gutscheinlösung der großen Ticketdienstleister ab, Vorverkaufsgelder sind treuhänderische Einnahmen und werden jederzeit zurück gezahlt, wenn die Show ausfällt oder verschoben wird oder sonstige Gründe für eine Erstattung vorliegen. Dennoch eine Bitte: Wenn Sie Ihre Tickets auf Grundlage unserer sehr großzügigen Regel erst „im letzten Moment“ zurück geben, heißt das in der Regel, dass wir sie nicht mehr verkaufen können, Wir arbeiten im Moment sowieso unterhalb der Rentabilität, dadurch würde unser Defizit noch größer. Es wäre also schön und hilfreich, wenn eine Rückgabe mit etwas Vorlauf zur Vorstellung erfolgen würde. Danke!

Jeder Tag ist seit Monaten eine Gratwanderung zwischen Hoffnung und Sorge wie es weiter geht, zwischen Verzweiflung und Angst vor fehlender Perspektive, die für ein rein privat getragenes Theater noch dramatischer ist als für subventionierte KollegInnen. Die Planbarkeit, der Blick in die nahe Zukunft, auch schon in die nächste Woche, bleibt vage. Wir möchten uns also nun auf die Machbarkeit konzentieren. Was guten Gewissens machbar bleibt, werden wir frohen Mutes mit Ihnen auch durchführen. Was nicht machbar ist, kann sich allerdings dann auch noch kurzfristig ergeben, denn seien wir ehrlich, es kann in diesen Zeiten auch dazu kommen, dass eine Veranstaltung aus verschiedenen Gründen auch einmal kurzfristig ausfallen muss. Doch die Freude über die stattfindenden Shows wird nicht nur bei Ihnen, sondern auch bei uns und den Künstlern groß sein, das konnten wir in den letzten Tagen hautnah erleben. Wie schön war das, endlich wieder ein belebtes Haus, Applaus, Gelächter, soziales Miteinander!

Wir möchten hier noch einmal all den Spenderinnen und Spendern danken, die uns die letzten Monate so großzügig unterstützt haben, und natürlich unserem nimmermüden Förderverein!

Wir freuen uns immer, wenn Sie uns ein Feedback geben! Es ist schwer, die Verantwortung für ein Theater zu tragen, aber: The show must go on, und ohne Kultur ist alles nichts. Wir setzen jetzt alle Energie darauf, in einen hoffentlich entspannteren Herbst zu starten und geben deshalb auch die meisten geplanten Shows bis Dezember bereits in den Verkauf. Schauen Sie sich um, lassen Sie sich neugierig machen, und hoffentlich sind wir alle sehr bald auch wieder in der Stimmung, ganz unbeschwert einen schönen Abend zu haben, der nicht nur von Abstand und Sorge geprägt ist.

Bleiben Sie weiterhin gesund!

Martina Steimer

Rainer Pause

und das Team des Pantheon

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4.6..:
Die Gewinner der diesjährigen Tombola des Pantheon-Kulturfördervereins wurden ermittelt. Sie können hier einsehen welche Losnummern gewonnen haben. Die Abholung der Preise kann aufgrund der Corona-Lage dann allerdings
erst im September erfolgen. Wenn Sie gewonnen haben, bitte vereinbaren Sie einen Abholtermin per email: ricarda.bildstein@pantheon.de.

25.5.:
Interview mt unserer künstlerischen Leiterin Martina Steimer auf SOS Save our Spectrum.org

11.5.:
hier der link zum Video der letzten Beethoven-Lounge
im Pantheon, welche auch WDR 3 Kulturradio gesendet als Podcast nachzuhören ist. Gäste der von Dirk Kaftan moderierten Beethoven-Lounge waren: Isabel Pfeiffer-Poensgen, Kultur- und Wissenschaftsministerin des Landes NRW; Nils Mönkemeyer, Bratschist; William Youn, Pianist und Annika Zeyen, Paracyclerin und ehemalige Rollstuhl-Basketballspielerin.


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4.5.2020

Aktion #endlichZeitfür..: Der Beueler Poetry-Slam-Veteran Florian Kalff hat am 2.5. eine wunderbare Livestreamlesung über die Loungebühne gebracht die auch weiterhin auf unserer facebook-Seite unter https://www.facebook.com/pantheontheaterbonn unter "Videos" abgerufenwerden kann kann. Die Videos von unseren ersten zwei Livestreams mit Daria Assmus (voc.) und Michael Barfuß (piano) und mit Gregor Pallast ebenfalls aus der Pantheon-Lounge sind übrigens ebenfalls auf der facebbokseite des Pantheonauch für nicht angemeldete Nutzer weiterhin abrufbar. Gregor Pallast veröffentlicht nun auch weitere neue im Pantheon gedrehte Videos auf seiner homepage
Und wenn Sie die Sehnsucht nach dem Pantheon sehr plagt, hier noch ein paar links zu weiteren großartigen Videos von uns nahestehenden Künstlern und deren Aktionen: Maybebop (live im Nov. im Pantheon aufgenommen) ihre Live-DVD "Live im Pantheon" ist übrigens auf deren Homepage bestellbar.
Auch die Livestreams von Carolin No, die eigentlich am 17.3. im Pantheon spielen sollten können noch angesehen werden: https://www.facebook.com/carolinno/videos/64135213... Vielleicht schauen Sie mal rein und bekommen dabei Lust auf das Nachholkonzert von carolin no am 5.8. bei uns im Pantheon.

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Und hier noch ein lesenswerter General-Anzeiger-Artikel vom 18.3. über das Pantheon in seiner aktuellen Situation

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wir verlinken hier noch auf die Seite der Stadt Bonn, zur momentanen Lage in Sachen Corona-Virus in Bonn


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Spendenrekord bei „Lach mal was mit wünschdirwas“ - 6518 Euro für die Herzenswünsche schwerkranker Kinder

Bereits zum achten Mal fand am 19. November 2019 die erfolgreiche Benefizveranstaltung „Lach mal was mit wünschdirwas“ zu Gunsten schwer kranker Kinder und Jugendlicher statt. Im ausverkauften Pantheon sorgten die Kabarettisten Jürgen Becker, Matthias Reuter, Gregor Pallast und Roger Stein für Begeisterung beim Publikum und die Jazzsängerin Bianka Kerres gemeinsam mit dem Pianisten Hans Fücker für stimmige musikalische Untermalung. Organisatorin Sandra Niggemann (Foto links in der Mitte zusammen mit Martina Steimer und Harald Kirsch vom Pantheon) führte auch in diesem Jahr wieder mit viel Wortwitz durch die von ihr ins Leben gerufene Veranstaltung.
Die engagierte Kinderärztin freute sich nun sehr, den Rekorderlös von 6.518 Euro für "Wünschdirwas e.V.", entgegen nehmen zu können. „Wir sind wirklich sprachlos, dass so eine hohe Summe zusammengekommen ist“, freut sich Niggemann. „Damit können wir zahlreiche Herzenswünsche erfüllen und vielen Kindern und Jugendlichen eine Auszeit von der Krankheit ermöglichen – und das alles durch Humor, toll!“. Natürlich steht schon der Termin für den nächsten Kabarett-Benefizabend Lach mal was mit WünschDirwas am 16.11.2020.Mehr Infos zum Verein WünschDirWas hier

Auch der Bonner Hospizverein Lighthouse konnte sich über eine Spende von 4000 Euro freuen:
beim vom Publikum frenetisch gefeierten Club-Konzert der Big Band der Bundeswehr am 15. November im Pantheon waren stattliche 4000 Euro zusammen gekommen. Johannes M. Langendorf, Tourleiter der Big Band der Bundeswehr und Martina Steimer, künstlerische Leiterin des Pantheon überreichten den Geldsegen, für den es auch schon eine helfende Verwendung gibt.
Seit ihrer Aufstellung vor 47 Jahren spielt die Big Band der Bundeswehr aus gutem Grunde ohne Gage. Mit den Eintrittsgeldern von mittlerweile weit über 20 Millionen Euro wird seit dem ersten Tag Menschen in Not geholfen.
Als Teil der Hospizbewegung setzt sich Bonn-Lighthouse in der Region Bonn für die Belange chronisch kranker, sterbender Menschen ein. Ziel ist eine Gemeinschaft, in der Krankheit, Sterben und Tod als Teil des Lebens verstanden werden.
Einen Termin für das nächste Clubkonzert der Big Band der Bundeswehr im Pantheon in 2020 gibt es übrigens auch schon: der 17. November, natürlich auch wieder für einen guten Zweck!



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Seit Anfang Oktober macht das Pantheon mit Beginn des neuen Wintersemesters 2019/2020 auch beim Kulturticket für Studierende der Uni Bonn (gilt ausschließlich für ordentlich eingeschriebene Studenten der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität) mit.
Das ASTA-Kulturticktgibt es nur als LastMinute-Ticket an der Abendkasse für den laufenden Abend, es kann also nicht im Vorverkauf erworben werden und auch nicht vorreserviert werden. Eine Verfügbarkeit dieser günstigen 3 Euro-Last minute-Tickets ist über die Kulturticket-App ablesbar: siehe hier

Die nächsten Vorstellungen:

  • 03.
    Dezember
    Donnerstag
    20:00

    Bonnpremiere:

    Herr Schröder - Instagrammatik - Das streamende Klassenzimmer

    Spielstätte
    Pantheon

    Vieles hat sich verändert an der Helene-Fischer-Gesamtschule: Der Medienwagen hat Netflix, die Schulbücher gibt's als Podcast und bettlägerige Schüler werden per Livestream zugeschaltet. Außerdem ist freitags jetzt immer frei - #klassenklima. Der Lehrermangel wird durch Youtube-Tutorials ausgeglichen: ein Rezo-zialisierungsprogramm mit besseren Klausur-Ergebnissen als je zuvor - das Kultusmysterium ist ratlos. Obwohl alles neu ist, sind manche Dinge natürlich beim Alten geblieben. Der Kopierer meldet Papierstau ohne Rettungsgasse, im Tafelschwamm paaren sich die Einzeller und auf dem Lektürestapel »Effi Briest« liegt der Kreidestaub. «Frankfurt/Oder» ist für den Klassenprimus Justin nach wie vor eine rückversichernde Entscheidungsfrage und der Sportlehrer bleibt ein lieber, lieber Kollege: Sternzeichen Kein-Bock, im Aszendenten Großer Mattenwagen. Um Herrn Schröder da abzuholen, wo er steht, richtet ihm seine 12a einen Instagram-Account ein. Unter #korrekturensohn2.0 werden hier die wichtigsten schulpolitischen Fragen diskutiert: Wann gibt es endlich den Videobeweis im Klassenzimmer? Was macht Herr Schröder beim Junglehrerstammtisch? Und singt er am Ende der Stunde wirklich »Atemlos durch G8«? Besuchen Sie Instagrammatik und freuen Sie sich auf eine Doppelstunde Nachsitzen Deluxe. Doch keine Sorge: Nichts von alledem ist klausurrelevant und wenn Sie gut mitarbeiten, macht Herr Schröder 5 Minuten früher Schluss.

    Seine Karriere begann streng genommen schon als Deutschlehrer an einer Berliner Gesamtschule – heute spricht „Herr Schröder” vor tausenden von Leuten. Aus erster Hand berichtet der Comedian von seiner Zeit als Lehrer, zeichnet auf eine witzige Art ein ehrliches Bild vom typischen Schulalltag und trifft damit den Nerv gleich mehrerer Generationen.

    „Herr Schröder” muss dabei seine Rolle nicht spielen – er weiß, wovon er spricht und tut dies auf seine eigene, urkomische Weise. Man kauft Johannes Schröder – dem Mann hinter dem Komiker – jedes Wort ab, hängt ihm an den Lippen, wenn er komische Situationen präzise ummalt und ehrlich aus dem Alltag eines Berliner Lehrers plaudert.

    Sein Talent und sein Interesse für Stand-Up Comedy entwickelte der 1974 geborene Berliner 2015, nachdem er nach einem Sabbatjahr in Kanada seine Leidenschaft für Comedy entdeckte. 2017 startete er dann mit seinem Soloprogramm „World of Lehrkraft – Ein Trauma geht in Erfüllung“ seine Comedykarriere und tourte durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Wie kaum ein Zweiter punktet er dabei mit seiner authentischen, witzigen Art und wirft einen ehrlichen Blick auf seinen Lehreralltag. Lässig, kontrolliert und insbesondere selbstironisch nimmt er sich auch mal gerne selbst auf die Schippe und betitelt sich auch schon mal als „Beamter mit Frustrationshintergrund“.

    Sowohl Fans als auch Kritiker lieben Herrn Schröder gleichermaßen. Ausverkaufte Säle, Preise, wie der erste Platz im Quatsch Comedy Club oder der Publikumspreis des Prix Pantheon, zieren schon jetzt die Preissammlung des Komikers und geben seiner Entscheidung recht. Der Deutschlehrer hat sich mit seiner humoristischen Art und dem scharfsinnigen Blick auf das deutsche Schulsystem einen festen Platz in der deutschsprachigen Comedy-Szene geschaffen.



  • 05.
    Dezember
    Samstag
    20:00

    Die Offene Bühne - 29. Offene Bühne Rheinland

    Spielstätte
    Pantheon

    Seien Sie dabei, wenn Nummern zum ersten und manchmal auch zum letzten Mal gespielt werden.

    Lassen Sie sich zwei Stunden durch mindestens sechs verschiedene Künstler begeistern, die aus sämtlichen Bereichen der Kleinkunst kommen können. Von Kabarett, Comedy, Magie, Musik, Theater bis Poetry-Slam kann alles vertreten sein, was auf unsere Bühne passt.

    Zusammen erleben wir die "rheinische" Version unserer Talentschmiede, im Bonner Pantheon.
    Hier wird fortgesetzt was ursprünglich im Bergischen Land startete, und nun auch das Publikum in Bonn regelmäßig begeistert: Eine Wundertüte der Kleinkunst, offen für Alles und Jeden.

    Künstler können sich bis einen Monat vor der Show bewerben. Mehr Informationen unter:
    www.dieoffenebuehne.de

    Spontane Kurzauftritte sind möglich:
    Am Anfang der Show wird gefragt wer Lust hat aufzutreten.

    Hier darf jeder mitmachen! (bei zu vielen Meldungen entscheidet das Los)
    Entweder geht es dann sofort auf die Bühne, oder nach der Pause (wenn z.B. Instrumente & Requisiten erst aufgebaut werden müssen).

    Das Ganze locker moderiert von Florian D. Schulz



  • 08.
    Dezember
    Dienstag
    20:00

    Jan Philipp Zymny - surREALITÄT

    Das neue Programm

    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © Fabian Stürtz


    Wer würde es in Zeiten alternativer Fakten wagen die Wirklichkeit selbst zu kritisieren? In Zeiten, in denen die Menschen den Blick für die Realität immer mehr verlieren? In Zeiten, in denen man sich Esoterik und pseudowissenschaftlichen Theorien hingibt und wieder anfängt rückwärts zu denken? Nur jemand, der gedanklich völlig außerhalb davon steht!
    Der junge Künstler Jan Philipp Zymny präsentiert in seinem mittlerweile vierten abendfüllenden Soloprogramm unter dem Titel „surREALITÄT“ Betrachtung, Kritik und Verbesserungsvorschlag der Wirklichkeit, wobei er Stand Up, Kurzgeschichten, philosophische Überlegungen und surreale Absurditäten der Bauart Nonsens wild, aber keines Falls planlos durchmischt. Klassischer Zymny eben. Ein Abend für alle, denen gewöhnliche Comedy zu doof, Philosophie zu anstrengend und die Realität zu langweilig ist.

    Pressestimmen:
    „Der Autor greift die Sprache auf und mahnt an, dass sich echte politische Haltungen nicht auf ein Demonstrationsplakat schreiben ließen. Dass er damit Ross und Reiter nennt, ohne Namen in den Mund zu nehmen, das ist ein höchst eleganter Schachzug. Überhaupt macht es großen Spaß, den zuweilen herrlich albernen Gedanken dieses Künstlers zu lauschen: inhaltlich und vor allem sprachlich...“ (Allgemeine Zeitung Mainz)

    „Zymny wirkt, als wolle er auf keinen Fall zu jenen klugen Menschen mit erhobenem Zeigefinger gezählt werden, als wolle er niemanden belehren und stattdessen lieber alle amüsieren. Tatsächlich aber jubelt er seinem Publikum große Weisheiten unter, raffiniert verpackt in grellbuntes Comedy Papier. Das ist sein herrliches, unwiderstehlich dargebotenes Geschenk ans Publikum...“ (Allgemeine Zeitung Mainz)

    Sein Auftritt schaffte genau jenen Spagat aus Publikumsnähe und impulsstiftender, kultureller Akquise, der für heftigen Beifall und frenetische Punktvergabe sorgte. Lässig, modern und ebenso geerdet wie vogelfrei gibt Zymny den modernen Walter von der Vogelweide. Gedankenblitze und Textsicherheit, Alltagstauglichkeit und Blödsinn gehen charmant Hand in Hand. (Ruhr Nachrichten)

    „Es sind aber vor allem seine scharfen Alltagsbeobachtungen und sein starker Zynismus, die Zymnys Auftritt zu einem gelungenen machen...“ (Wiesbadener Tagblatt)

    „Zymny beweist, dass er das Zuhören gleich ernst und locker, laut und leise, mit Einlagen von Poetry Slams aber auch Rap Songs zu einem kurzweiligen Genuss macht. Dabei zeigt er soviele Facetten, dass es fast wieder seltsam ist...“ (WAZ)

    „Er ist ein großes sprachliches und darstellerisches Talent, dieser Jan Philipp Zymny aus Bochum. Und überraschende, wunderbar abseitige Ideen hat er sowieso...“ (Süddeutsche Zeitung)

    Preise:
    Schwerter Kleinkunstpreis 2018 (Verleihung Mai 2019)
    Jurypreis Prix Pantheon 2016
    1. Platz Deutsche Poetry Slam Meisterschaften 2013 und 2015
    1. Platz Nightwash Talent Award 2013

    TV- Auftritte (Eine Auswahl)
    „Die Anstalt“ (September 2020)
    ZDF „Olaf ́s Klub” (Juni 2020)
    MDR „Pufpaffs Happy Hour“ (Mai 2019)
    ARD “Vereinsheim Schwabing” (Juli 2019)
    BR “NDR Comedy Contest” (Mai 2019)


  • 09.
    Dezember
    Mittwoch
    20:00

    Jochen Malmsheimer & Uwe Rössler - Zwei Füße für ein Halleluja - Mit einem Regenten unterwegs

    Ein Historett in Geh-Dur von und mit Jochen Malmsheimer & Uwe Rössler

    Spielstätte
    Pantheon

    Das Zeitalter des Investiturstreits berichtet von der abenteuerlichen Alpenüberquerung König Heinrichs IV. und seines Gefolges im Januar des Jahres 1077, die ihn vor die Tore der Burg von Canossa in Oberitalien führte. Dort hatte Papst Gregor VII. bei der Markgräfin Mathilde von Tuszien vor dem herannahenden König Zuflucht gesucht. Heinrich IV. trat die beschwerliche und äußerst gefahrvolle Reise an, um in Canossa die Lösung vom päpstlichen Bannspruch zu erwirken und so seine Herrschaft zu retten. Soweit die Historie.

    Mit „Zwei Füße für ein Halleluja – Mit einem Regenten unterwegs“ präsentieren Jochen Malmsheimer und sein musikalischer Partner Uwe Rössler eine ebenso geistreiche wie unterhaltsame Einführung ins Canossa-Thema. Wesentlichen Fragen des Canossa-Gangs wird nachgegangen: Wie weit kann man gehen? Und vor allem: warum nach Italien, und dann noch zu Fuß? Was zieht man eigentlich so an, wenn man den Papst trifft? Was sind die wahren Gründe für den groben Unfug, ein variationsloses Gefiepe und Gehupe „mittelalterliche Musik“ zu nennen? Und vor allem: Was macht den Beruf des Königs so derart anziehend, wenn einem die Sachsen und der Papst gleichermaßen das Leben zur Hölle machen?
    Mit dichtem Barthaar und markiger Stimme haucht Jochen Malmsheimer dem alten Salierherrscher neues Leben ein. Uwe Rössler untermalt den höchst vergnüglichen Ausflug in Alltag und Mentalität des Mittelalters mit originellen Tönen und begeistert mit einem fulminanten Ritt durch die Musikgeschichte von Bach bis Brahms. Denn nichts ist, wie es war – Deo gratias et in excelsis jubilo.

    Presse:
    „Ein köstlicher Canossa-Abend im satirischen Schlagschatten der historischen Fakten - zum Brüllen!“ (WESTFÄLISCHES VOLKSBLATT)

    „Ein quietschfröhlicher Ausflug ins finstere, müffelnde, aber hochkomische Mittelalter!“ (NEUE WESTFÄLISCHE ZEITUNG)


  • 10.
    Dezember
    Donnerstag
    20:00

    Bonnpremiere des neuen Programms:

    Alfons - Wo kommen wir her? Wo gehen wir hin? Und gibt es dort genug Parkplätze?

    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © Guido Werner


    „Der Deutschen liebster Franzose“ - FAZ

    Manche Widersprüche rauben einem den Schlaf. „Jeder Mensch ist grundsätzlich intelligent“, sagt ALFONS, im Brustton der Überzeugung. „Das hat uns Madame Peyrat beigebracht, und Madame Peyrat hatte immer Recht - schließlich war sie meine Lehrerin in der fünften Klasse!“ Alles wäre gut - wäre, ja wäre da bloß nicht diese eine Frage aufgetaucht: „Alors, wenn wir so intelligent sind… warum gibt es dann Donald Trump?“ Ein scheinbar unergründliches Rätsel, und das verlangt nach Aufklärung!

    In seinem neuen Programm geht ALFONS den fundamentalen Fragen der Menschheit nach: Wo kommen wir her, wo gehen wir hin, und gibt es dort auch genug Parkplätze? Der Geschichtenerzähler und Puschel-Philosoph nimmt sein Publikum mit auf diese erkenntnisreiche Reise, die - streng chronologisch - von Madame Peyrat über die Evolution des Menschen bis hin zum aktuellen Klimawandel in Erdatmosphäre und Gesellschaft führt. Ist das Ende der Menschheit schon in Sicht? Oder leuchtet da doch noch Licht am Ende des Tunnels? Und wenn, wenigstens eine Energiesparlampe?

    ALFONS’ neues Programm ist eine überraschende und berührende, typisch alfonsische Mélange aus Solo-Theaterabend und Kabarett; ein Abend mit anhaltenden Nachwirkungen: Tränen in den Augen, Wärme im Herzen, Gedanken im Kopf - und Kater in den Lachmuskeln. So, wie Sie es nur bei ALFONS erleben.

    Bayerischer Kabarettpreis 2019 (Hauptpreis)
    Deutscher Kleinkunstpreis 2020


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