20.1.2021: Volksbank Köln Bonn unterstützt das Pantheon mit 10.000 Euro
Das Pantheon-Theater gehört zu den glücklichen Empfängern aus einer Spendenoffensive der Volksbank Köln Bonn eG. Volksbank-Vorstandsvorsitzender Jürgen Pütz überreichte der künstlerischen Leiterin Martina Steimer und dem Vorsitzenden des Fördervereins Heinz Günter Horn eine Zuwendung aus der hauseigenen Stiftung "miteinander-füreinander" in Höhe von 10.000 Euro in Form eines Geldsacks. Volksbank-Chef Jürgen Pütz betonte die Wichtigkeit des Pantheon für die Bonner Kulturszene und dass Kultur mehr sei, als Luxus und Zeitvertreib. Sie sei vielmehr ein Wirtschaftsfaktor mit enormer sozialer Bedeutung. Sie sei Arbeitgeber und wichtiges Element der regionalen Entwicklung. Jürgen Pütz sieht mit ihrer Kulturstiftung das Leitbild der genossenschaftlichen Bank erfüllt. "Als regionale Bank fühlen wir uns für unsere Region an Rhein und Sieg verantwortlich".
Heinz Günter Horn und Martina Steimer zeigten ihre Dankbarkeit für diese großartige Geste, die den Künstlern, Theatermitarbeitern und auch dem Pantheon-Publikum ein hoffnungsvolles Durchhalte-Signal gibt: Ihr seid wichtig und nicht alleine, da gibt es Menschen, die unterstützen die Kultur auch in dieser Zeit der auferlegten Untätigkeit.

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31.12.2020 Liebe schmerzlich vermisste Freunde, Freundinnen und Gäste des Pantheon,

pünktlich zum Jahresende ist auch die letzte Bastion gefallen, und wir haben uns schweren Herzens entschieden, die gesamte Staffel von Pink Punk Pantheon in den Sommer zu verlegen. Nein, keine komplette Absage, da wir es uns einfach nicht vorstellen können, nach fast vier Dekaden ein Jahr ohne den kleinsten Elferrat der Welt zu fristen und wir auch hoffen, dass es Ihnen genauso geht und Sie uns in die warme Jahreszeit folgen. Falls Sie an den neuen Terminen verhindert sind, genügt eine kurze Nachricht an den Ticketdienst und Sie bekommen Ihre Karten sofort erstattet!
Auch die anderen Vorstellungen zu Jahresbeginn werden wir verlegen, die Infos darüber gehen zeitnah raus. Wir hoffen, dass dann zum Frühjahr endlich wieder ein einigermaßen geregelter Spielbetrieb möglich ist und wir wieder so großartige Zeiten miteinander verleben können wie in dieser Zeit, die so lange her scheint und doch noch nicht mal ein Jahr vorbei ist...
Vor genau 365 Tagen waren wir schon im dicksten Trubel, 3 ausverkaufte Silvester-Shows standen auf dem Plan, über 30 Kollegen und Künstler fast rund um die Uhr im Einsatz, dazu gut über 1.000 BesucherInnen die mit uns gefeiert haben, es war wunderbar! Das gehört zu den existenziellen Dingen, die wir unbedingt wieder gewinnen müssen, die Nähe, der Spass, das Ausgelassensein, die soziale Verbundenheit anstatt Distanz. Das Theater leistet dazu einen ganz wichtigen Beitrag der auch hilft, die immer größer werdende gesellschaftliche Spaltung durch gemeinsamen Diskurs und positive verbindende Erlebnisse zu verarbeiten. Uns werden noch schwere Zeiten bevorstehen, ich denke, das ist jedem von uns klar, und dabei geht es nicht nur um Viren! Um unsere menschlichen, über Jahrtausende erkämpften Werte zu bewahren, sollten wir dafür alle „Werkzeuge“ nutzen, die uns zur Verfügung stehen - und die Kultur ist dabei ein ganz wichtiges, mindestens vergleichbar mit dem Schraubstock, der alles zusammenhält bis die Risse wieder gekittet sind!
Normalerweise sind Neujahrsgrüße ja dafür da, ganz viel Optimismus, Eigenlob und die Aussicht auf kommende tolle Events zu verbreiten. Nach einem Dreivierteljahr das weitgehend von Terminverlegungen, Existenzängsten und der Sehnsucht nach unserer „normalen" Arbeit geprägt war, wollen wiruns aber darauf beschränken, Ihnen zu danken. Den unzähligen Menschen, die uns Mut gemacht haben mit Briefen, mails und Anrufen. Den vielen, vielen Spendern, die uns unterstützt haben, auch oft verbunden mit wunderbaren Nachrichten an uns, die oft sehr berührend und aufbauend waren. Matthias Möseler mit seiner Frau Gudrun Höpker, die sich an einem Tiefpunkt unserer Motivation und Kraft gemeldet haben um mit uns eine Zukunftsperspektive, verbunden mit einer großzügigen Unterstützung, zu entwickeln. Unserem Förderverein, der nimmermüde für uns einsteht und „trommelt“ und deshalb eine rekordmäßige Zahl neuer Mitglieder gewinnen konnte. Den vielen vielen Künstlern und Agenturen, die alles getan haben und weiterhin tun, damit wir auch nach der x-ten Verschiebung von Shows noch ein interessantes Programm anbieten können. Der Presse, die uns die ganze Zeit sensibel und aufmerksam begleitet hat. Undundund, so viele Menschen haben uns im letzten Jahr auf verschiedenste Weise ihre Wertschätzung gezeigt und uns damit zum Weitermachen motiviert.
Wir alle können nur hoffen, dass 2021 besser wird als 2020. Wir haben viel gelernt über uns und andere, leider keinesfalls nur Gutes angesichts der gesellschaftlichen Spannungen, die die Angst um die Gesundheit und die Sorge um die Zukunft in den letzten Monaten mit sich gebracht haben. Aber dennoch bleibt das Fazit: Wir haben den schönsten Beruf der Welt, und wir wollen das Glück darüber so schnell wie möglich wieder mit Ihnen teilen!

Deshalb aus vollstem Herzen der Wunsch: Bleiben Sie gesund, bleiben Sie uns treu, hoffen Sie mit uns auf bald wieder geöffnete Theater und andere Orte der Begegnung und darauf, dass wir in genau einem Jahr keine Zeit haben, Ihnen so einen langen Neujahrsgruß zu schreiben da wir dann gerade damit beschäftigt sind, im Pantheon die große Silvestersause vorzubereiten!

Martina Steimer
Rainer Pause
die Pantheoniken

Foto (Fotografin Melanie Grande): v.l.n.r.: Tim Whelan (Jurypreisträger); Tobias Mann (Moderation); Jean-Philippe Kindler (Publikumspreisträger)

Prix Pantheon - Die Gewinner 2020 stehen fest:

HaPe Kerkeling ist Sonderpreisträger in der Kategorie "Reif & Bekloppt"
Tim Whelan
ist Jurypreisträger in der Kategorie "Frühreif & Verdorben
Jean-Philippe Kindler
ist Publikumspreisträger in der Kategorie "Beklatscht & Ausgebuht"
Herzlichen Glückwunsch!!! Mehr dazu hier

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13.9.

Lachmalwas mit WünschDirwas - der beliebte Kabarett-Benefiz, der am 16.11. nun bereits zum 8. Male über die Bühne des Pantheon geht, hat unter diesem link eine Youtube-Playlist von den Shows der letzten Jahre erstellt - einfach mal reinschauen, es lohnt sich!

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12.9.

Grégoire Gros und sein Quartett feiert am Mo 14.9. Premiere mit seinem Jacques Brel-Abend im Pantheon. lesen Sie dazu auch den Vorbericht im GeneralAnzeiger

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29.8.

Liebe Freunde und Freundinnen des Pantheons,

Die in diesen seltsamen Zeiten vermutlich wichtigste Nachricht zuerst: Wir haben nun eine geniale neue Lüftungsanlage, die eine maximale Frischluftzufuhr gewährleistet (26.000 Kubikmeter pro Stunde, d.h. alle 20 Minuten ist die gesamte Luft im Theater ausgetauscht). Unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln und mit überschaubarem Publikum, sind nun viele Shows guten Gewissens machbar und wir denken, Sie werden sich bei uns auch unter gegebenen Umständen nicht nur sicher, sondern auch sehr wohl fühlen. Auch wenn unsere hochgelobte Cocktail-Bar noch nicht wieder in Betrieb ist, aber auch daran arbeiten wir.

Wir beginnen also wieder und haben uns deshalb zusammen mit den KünstlerInnen entschieden, wirklich große, also zwar genehmigungsfähige, aber dennoch gut gefüllte Shows noch einmal zu verlegen. Bitte achten Sie auf die Nachholtermine - Ihre Karten sind dafür gültig, können aber natürlich auch bis spätestens 3 Tage vor der Show zurück gegeben werden, genau wie in den letzten Monaten. Um es hier noch einmal deutlich zu sagen: Wir lehnen die Gutscheinlösung der großen Ticketdienstleister ab, Vorverkaufsgelder sind treuhänderische Einnahmen und werden jederzeit zurück gezahlt, wenn die Show ausfällt oder verschoben wird oder sonstige Gründe für eine Erstattung vorliegen. Dennoch eine Bitte: Wenn Sie Ihre Tickets auf Grundlage unserer sehr großzügigen Regel erst „im letzten Moment“ zurück geben, heißt das in der Regel, dass wir sie nicht mehr verkaufen können, Wir arbeiten im Moment sowieso unterhalb der Rentabilität, dadurch würde unser Defizit noch größer. Es wäre also schön und hilfreich, wenn eine Rückgabe mit etwas Vorlauf zur Vorstellung erfolgen würde. Danke!

Jeder Tag ist seit Monaten eine Gratwanderung zwischen Hoffnung und Sorge wie es weiter geht, zwischen Verzweiflung und Angst vor fehlender Perspektive, die für ein rein privat getragenes Theater noch dramatischer ist als für subventionierte KollegInnen. Die Planbarkeit, der Blick in die nahe Zukunft, auch schon in die nächste Woche, bleibt vage. Wir möchten uns also nun auf die Machbarkeit konzentieren. Was guten Gewissens machbar bleibt, werden wir frohen Mutes mit Ihnen auch durchführen. Was nicht machbar ist, kann sich allerdings dann auch noch kurzfristig ergeben, denn seien wir ehrlich, es kann in diesen Zeiten auch dazu kommen, dass eine Veranstaltung aus verschiedenen Gründen auch einmal kurzfristig ausfallen muss. Doch die Freude über die stattfindenden Shows wird nicht nur bei Ihnen, sondern auch bei uns und den Künstlern groß sein, das konnten wir in den letzten Tagen hautnah erleben. Wie schön war das, endlich wieder ein belebtes Haus, Applaus, Gelächter, soziales Miteinander!

Wir möchten hier noch einmal all den Spenderinnen und Spendern danken, die uns die letzten Monate so großzügig unterstützt haben, und natürlich unserem nimmermüden Förderverein!

Wir freuen uns immer, wenn Sie uns ein Feedback geben! Es ist schwer, die Verantwortung für ein Theater zu tragen, aber: The show must go on, und ohne Kultur ist alles nichts. Wir setzen jetzt alle Energie darauf, in einen hoffentlich entspannteren Herbst zu starten und geben deshalb auch die meisten geplanten Shows bis Dezember bereits in den Verkauf. Schauen Sie sich um, lassen Sie sich neugierig machen, und hoffentlich sind wir alle sehr bald auch wieder in der Stimmung, ganz unbeschwert einen schönen Abend zu haben, der nicht nur von Abstand und Sorge geprägt ist.

Bleiben Sie weiterhin gesund!

Martina Steimer

Rainer Pause

und das Team des Pantheon

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4.6..:
Die Gewinner der diesjährigen Tombola des Pantheon-Kulturfördervereins wurden ermittelt. Sie können hier einsehen welche Losnummern gewonnen haben. Die Abholung der Preise kann aufgrund der Corona-Lage dann allerdings
erst im September erfolgen. Wenn Sie gewonnen haben, bitte vereinbaren Sie einen Abholtermin per email: ricarda.bildstein@pantheon.de.

25.5.:
Interview mt unserer künstlerischen Leiterin Martina Steimer auf SOS Save our Spectrum.org

11.5.:
hier der link zum Video der letzten Beethoven-Lounge
im Pantheon, welche auch WDR 3 Kulturradio gesendet als Podcast nachzuhören ist. Gäste der von Dirk Kaftan moderierten Beethoven-Lounge waren: Isabel Pfeiffer-Poensgen, Kultur- und Wissenschaftsministerin des Landes NRW; Nils Mönkemeyer, Bratschist; William Youn, Pianist und Annika Zeyen, Paracyclerin und ehemalige Rollstuhl-Basketballspielerin.


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4.5.2020

Aktion #endlichZeitfür..: Der Beueler Poetry-Slam-Veteran Florian Kalff hat am 2.5. eine wunderbare Livestreamlesung über die Loungebühne gebracht die auch weiterhin auf unserer facebook-Seite unter https://www.facebook.com/pantheontheaterbonn unter "Videos" abgerufenwerden kann kann. Die Videos von unseren ersten zwei Livestreams mit Daria Assmus (voc.) und Michael Barfuß (piano) und mit Gregor Pallast ebenfalls aus der Pantheon-Lounge sind übrigens ebenfalls auf der facebbokseite des Pantheonauch für nicht angemeldete Nutzer weiterhin abrufbar. Gregor Pallast veröffentlicht nun auch weitere neue im Pantheon gedrehte Videos auf seiner homepage
Und wenn Sie die Sehnsucht nach dem Pantheon sehr plagt, hier noch ein paar links zu weiteren großartigen Videos von uns nahestehenden Künstlern und deren Aktionen: Maybebop (live im Nov. im Pantheon aufgenommen) ihre Live-DVD "Live im Pantheon" ist übrigens auf deren Homepage bestellbar.
Auch die Livestreams von Carolin No, die eigentlich am 17.3. im Pantheon spielen sollten können noch angesehen werden: https://www.facebook.com/carolinno/videos/64135213... Vielleicht schauen Sie mal rein und bekommen dabei Lust auf das Nachholkonzert von carolin no am 5.8. bei uns im Pantheon.

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Und hier noch ein lesenswerter General-Anzeiger-Artikel vom 18.3. über das Pantheon in seiner aktuellen Situation

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wir verlinken hier noch auf die Seite der Stadt Bonn, zur momentanen Lage in Sachen Corona-Virus in Bonn


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Spendenrekord bei „Lach mal was mit wünschdirwas“ - 6518 Euro für die Herzenswünsche schwerkranker Kinder

Bereits zum achten Mal fand am 19. November 2019 die erfolgreiche Benefizveranstaltung „Lach mal was mit wünschdirwas“ zu Gunsten schwer kranker Kinder und Jugendlicher statt. Im ausverkauften Pantheon sorgten die Kabarettisten Jürgen Becker, Matthias Reuter, Gregor Pallast und Roger Stein für Begeisterung beim Publikum und die Jazzsängerin Bianka Kerres gemeinsam mit dem Pianisten Hans Fücker für stimmige musikalische Untermalung. Organisatorin Sandra Niggemann (Foto links in der Mitte zusammen mit Martina Steimer und Harald Kirsch vom Pantheon) führte auch in diesem Jahr wieder mit viel Wortwitz durch die von ihr ins Leben gerufene Veranstaltung.
Die engagierte Kinderärztin freute sich nun sehr, den Rekorderlös von 6.518 Euro für "Wünschdirwas e.V.", entgegen nehmen zu können. „Wir sind wirklich sprachlos, dass so eine hohe Summe zusammengekommen ist“, freut sich Niggemann. „Damit können wir zahlreiche Herzenswünsche erfüllen und vielen Kindern und Jugendlichen eine Auszeit von der Krankheit ermöglichen – und das alles durch Humor, toll!“. Natürlich steht schon der Termin für den nächsten Kabarett-Benefizabend Lach mal was mit WünschDirwas am 16.11.2020.Mehr Infos zum Verein WünschDirWas hier

Auch der Bonner Hospizverein Lighthouse konnte sich über eine Spende von 4000 Euro freuen:
beim vom Publikum frenetisch gefeierten Club-Konzert der Big Band der Bundeswehr am 15. November im Pantheon waren stattliche 4000 Euro zusammen gekommen. Johannes M. Langendorf, Tourleiter der Big Band der Bundeswehr und Martina Steimer, künstlerische Leiterin des Pantheon überreichten den Geldsegen, für den es auch schon eine helfende Verwendung gibt.
Seit ihrer Aufstellung vor 47 Jahren spielt die Big Band der Bundeswehr aus gutem Grunde ohne Gage. Mit den Eintrittsgeldern von mittlerweile weit über 20 Millionen Euro wird seit dem ersten Tag Menschen in Not geholfen.
Als Teil der Hospizbewegung setzt sich Bonn-Lighthouse in der Region Bonn für die Belange chronisch kranker, sterbender Menschen ein. Ziel ist eine Gemeinschaft, in der Krankheit, Sterben und Tod als Teil des Lebens verstanden werden.
Einen Termin für das nächste Clubkonzert der Big Band der Bundeswehr im Pantheon in 2020 gibt es übrigens auch schon: der 17. November, natürlich auch wieder für einen guten Zweck

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Seit Anfang Oktober macht das Pantheon mit Beginn des neuen Wintersemesters 2019/2020 auch beim Kulturticket für Studierende der Uni Bonn (gilt ausschließlich für ordentlich eingeschriebene Studenten der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität) mit.

Das ASTA-Kulturticktgibt es nur als LastMinute-Ticket an der Abendkasse für den laufenden Abend, es kann also nicht im Vorverkauf erworben werden und auch nicht vorreserviert werden. Eine Verfügbarkeit dieser günstigen 3 Euro-Last minute-Tickets ist über die Kulturticket-App ablesbar: siehe hier

Die nächsten Vorstellungen:

  • 25.
    Januar
    Montag
    19:00

    Pink Punk Pantheon - Die kabarettistische Karnevalsrevue

    38. Session des 1. FKKVB n.V. 1983

    Spielstätte
    Pantheon

    Ein Virus geht um.
    Die Welt ein Maskenball, aber ohne Tanzen und Singen!
    Der Rest ist Schweigen.
    Und hinter den Masken treiben nun die Ungeister der Zeit umso ungestörter ihr Unwesen: Die Trumps und Lukaschenkos, die Orbans und Erdogans, die Rechtspopulisten und Reichsflaggenschwenker, Terroristen und Opportunisten feiern ihre Geisterstunde.
    Aber keine Angst. Es regt sich Widerstand!
    Fassnacht und Fastelovend waren immer dazu da, die bösen Geister zu vertreiben. Und so haben Fritz und Hermann, der kleinste aber kämpferischste Elferrat der Welt, und ihre Gefolgschaft sich dieser Tradition fest verschrieben: "Widerstandskräfte zu stärken, ist das Gebot der Stunde!", so Fritz auf der letzten Vorstandssitzung, bei der eine Reihe widerstandserprobter Getränke gereicht wurden, ... das Sitzungsprotokoll ist deshalb etwas lückenhaft ...aber am Ende dann die gute Nachricht:

    "Wir haben einen Impfstoff! Das erlösende Lachen!"

    Ihr könnt es schon hören, je mehr ihr euch dem Pantheon in Beuel, der Insel der Glückseligkeit, dem neuen Impfzentrum der Republik nähert. Und wir brauchen dafür keine Spritze, keine Lockerungen oder Lockdowns, und schon gar nicht light, denn es gibt nichts Ungesünderes als light Produkte! Allenfalls eine verlockende Getränkekarte und uns alle zusammen, natürlich mit anständigem Abstand!

    Verlachen wir gemeinsam die bösen Geister!
    Mer laache se kapott!


    Mit:
    Beate Bohr, Gabi Busch, Aischa-Lina Löbbert, Maryam Yazdtschi, Norbert Alich, Ben Beracz, Gerd Beracz, Volker Büdts, Tunç Denizer, Rainer Pause, Sangit W. Plyn, Hagen Range, Massimo Tuveri, Gerhard Vieluf.
    Regie: Stephan Ohm


  • 26.
    Januar
    Dienstag
    20:00

    Zusatztermin!

    Wilfried Schmickler - Kein zurück! Runderneuert

    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © © Ilona Klimek


    ACHTUNG:

    Liebe Ticketinhaber der Veranstaltung 31.10./bzw. Nachholtermin vom 26.4./17.8.:
    Zur Einhaltung der aktuell geltenden Abstands-/Hygieneregeln und der damit begrenzt zugelassenenen Besucheranzahl in unserem Theater, wurde die ursprüngliche Veranstaltung auf 2 Vorstellungen verteilt.

    Diese Veranstaltung am 26.1. gilt nun als Nachholtermin für jene Ticketkäufer, die über CTS Eventim/"Ticket Direkt" und damit AUCH über Bonnticket/Kölnticket/Westticket/„Der Ticketservice“ und daran angeschlossene Vorverkaufsstellen gebucht haben. (Hardtickets sehen gegenüber den onlinetickets übrigens hier vorwiegend farblich blaugrau aus, bzw. beige mit blau, oder zeigen ein Bild der jeweiligen Künstler).

    Karteninhaber, die Ihre Tickets über den direkten Link online auf unserer www.pantheon.de-Homepage als personalisierte Tickets gebucht haben, also bei „Köln-Bonn-live“ („Die Vernetzer“) -links oben steht auf dem pdf unter dem Pantheon-Schriftzug entsprechend fett gedruckt Nachname und der Vorname - sowie Solche, die ihre Tickets direkt im Pantheonvorverkauf im Theaterfoyer gekauft hatten (weiß-rosa Tickets) konnten ja bereits den Termin am 31.10.20 wahrnehmen.

    Wir bitten um Verständnis für dieses Vorgehen, das gemeinsam mit dem beteiligten Künstler entschieden wurde, um so wenigstens eine wenn auch „geteilte“ Freude für Sie möglich zu machen.

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    Wilfried Schmickler verarbeitet in seinem runderneuerten Programm „Kein Zurück“ gemeinsam mit dem Publikum die traumatische Zeit des Lockdowns während der Pandemie, er stellt die Frage nach der Systemrelevanz von Kultur und Möbelhäusern und parliert über Videokonferenzen im Homeoffice mit karrieregerecht angepasstem Mobiliar.
    Er thematisiert den Krieg der Generationen und beschreibt die Kämpfe, die unsere Gesellschaft beherrschen: Reich gegen Arm, Alt gegen Jung, Stadt gegen Land, und er beschreibt einen Ausweg: Die Solidarität aller Menschen mit allen Menschen.

    Hinweis: Diese Veranstaltung ist nicht systemrelevant, das heißt Sie leisten als Besucher dieser Kultur-Veranstaltung keinen förderungswürdigen Beitrag zur Erhaltung der Funktion des Gesamtsystems.
    Denn in Krisenzeiten passt das, was die Menschen an Kultur wirklich brauchen, in einen ganz kleinen Beutel: Seife, Zahnbürste und Nägel-Knippser. Und eventuell ein paar chemische Stimmungs-Aufheller.
    Dabei sind doch gerade die Unterhaltungs-Kultur-Schaffenden seit dem ersten bunten Abend im Neandertal die eigentlichen Stimmungs-Beauftragten einer Gemeinschaft. Als der erste Komiker seinen Stammes-Genossen den ersten Witz erzählt hat, war klar: ein bisschen Lustigkeit braucht die Welt, gerade in Zeiten, in denen es nichts zu lachen gibt.
    Freuen Sie sich also auf einen vergnüglichen Abend mit Wilfried Schmickler. Selbstverständlich virenfrei, d.h. hygienisch amtlich konzeptioniert. Und nicht vergessen: Atem-Schutz-Maske einpacken!

    WILFRIED SCHMICKLER wurde mit den 4 wichtigsten Kabarett-Preisen ausgezeichnet :
    PRIX PANTHEON, DEUTSCHER KABARETTPREIS, DEUTSCHER KLEINKUNSTPREIS und SALZBURGER STIER! Er gehört zum Stammpersonal der WDR-Mitternachtsspitzen und jeden Montag um kurz vor 11 stellt er auf WDR 2 die „Montagsfrage“.
    „ es sind die etwas leiseren Momente, in denen Wilfried Schmickler wahrhaft brilliert. Jene, in denen er geschliffene Sätze in überragender Präzision führt, in denen er scharf ist und zugleich poetisch. Wenn er mit satirischem Witz Geschichten erzählt oder jenseits der auch von ihm geliebten Aneinanderreihung von Schlagworten Gesellschaftskritik in Verse von erlesener Eleganz packt, zeigt sich die ganze Strahlkraft eines Kabarettisten“ (Bonner Generalanzeiger)
    „Wilfried Schmickler gehört als virtuoser Wortdrechsler seit Jahrzehnten zur ersten Liga der Politkabarettisten im Land!“ (LVZ Leipzig, Auftritt Schauspielhaus 2016)
    „Wilfried Schmickler bereitet dem Publikum einen fulminanten, mal atemberaubenden Abend! Ein Sprachtiger mit drastischer Wortgewalt: Schmickler verblüffte mit Freundlichkeit, war schäumend und leise, hintersinnig, kalauernd und bissig .
    (Aachener Zeitung)
    Schmickler gehört zum Besten, was Kleinkunst zu bieten hat. Es ist scharf und klug, hochaktuell und ziemlich böse. So soll Kabarett sein. (AZ Mainz)
    Wilfried Schmickler ist in einer Zeit des seichten Scheins ein großer Universalgelehrter des Humors. Eine moralische Instanz, kein nölender Moralist.“ WAZ


    Bild © © KR

  • 27.
    Januar
    Mittwoch
    19:00

    Pink Punk Pantheon - Die kabarettistische Karnevalsrevue

    38. Session des 1. FKKVB n.V. 1983

    Spielstätte
    Pantheon

    Ein Virus geht um.
    Die Welt ein Maskenball, aber ohne Tanzen und Singen!
    Der Rest ist Schweigen.
    Und hinter den Masken treiben nun die Ungeister der Zeit umso ungestörter ihr Unwesen: Die Trumps und Lukaschenkos, die Orbans und Erdogans, die Rechtspopulisten und Reichsflaggenschwenker, Terroristen und Opportunisten feiern ihre Geisterstunde.
    Aber keine Angst. Es regt sich Widerstand!
    Fassnacht und Fastelovend waren immer dazu da, die bösen Geister zu vertreiben. Und so haben Fritz und Hermann, der kleinste aber kämpferischste Elferrat der Welt, und ihre Gefolgschaft sich dieser Tradition fest verschrieben: "Widerstandskräfte zu stärken, ist das Gebot der Stunde!", so Fritz auf der letzten Vorstandssitzung, bei der eine Reihe widerstandserprobter Getränke gereicht wurden, ... das Sitzungsprotokoll ist deshalb etwas lückenhaft ...aber am Ende dann die gute Nachricht:

    "Wir haben einen Impfstoff! Das erlösende Lachen!"

    Ihr könnt es schon hören, je mehr ihr euch dem Pantheon in Beuel, der Insel der Glückseligkeit, dem neuen Impfzentrum der Republik nähert. Und wir brauchen dafür keine Spritze, keine Lockerungen oder Lockdowns, und schon gar nicht light, denn es gibt nichts Ungesünderes als light Produkte! Allenfalls eine verlockende Getränkekarte und uns alle zusammen, natürlich mit anständigem Abstand!

    Verlachen wir gemeinsam die bösen Geister!
    Mer laache se kapott!


    Mit:
    Beate Bohr, Gabi Busch, Aischa-Lina Löbbert, Maryam Yazdtschi, Norbert Alich, Ben Beracz, Gerd Beracz, Volker Büdts, Tunç Denizer, Rainer Pause, Sangit W. Plyn, Hagen Range, Massimo Tuveri, Gerhard Vieluf.
    Regie: Stephan Ohm


  • 28.
    Januar
    Donnerstag
    20:00

    Andreas Rebers - Ich helfe gern

    Warteliste für Restkarten ab 18:30 Uhr an der Abendkasse

    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © Susie Knoll


    Eine Warteliste für Restkarten liegt am Veranstaltungsabend ab 18:30 Uhr beim Theatereinlass aus.
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    Wenn Onkel Andi zu Besuch kommt, ist allenthalben große Freude und Heiterkeit im Saal. Aber warum?? Rebers ist kein Narr und hasst Clowns. Und wenn man genau hinschaut, erkennt man auch warum. Nachdem die Weisen die Burg verlassen haben, erobern die Narren die Zinnen und überall wird es lustig. Und damit das alles eine coole performance hat, werden wir informativ unterhalten oder unterhaltsam informiert. Hat hier jemand Angst vor der Wahrheit?? Oder sind wir alle schon dem Wahn verfallen?
    Neulich konnte man lesen, der Rebers hilft uns die Angst zu nehmen. Vor allem die, vor uns selbst. Und man sah, dass es gut war!
    Schon als Kind wurden er und seine vielen Geschwister zur Hilfsbereitschaft erzogen und es hält bis heut. Aber die gute schlesische Mutter hat ihn auch zur Wahrhaftigkeit und zur Bibel verpflichtet. Deshalb hat das Kind seine Diebstähle und kriminellen Taten auch immer zugegeben. Dann bekam er die Prügel, die er verdient hatte und die Mutter sah von der Kollektivstrafe der ganzen Geschwisterschar ab.
    Reverend Rebers ist nur ein Arbeiter im Pointenberg des Herrn, aber mit der Wahrheit, vor allem der unbequemen, nimmt er es sehr genau. Denn wenn man Wahrheiten, die einem nicht passen, in den Schrank sperrt, werden sie giftig. Und damit nicht die Falschen den Giftschrank öffnen, macht er es lieber selber und nimmt zur Not auch die Prügel in Kauf. Das führt gelegentlich dazu, dass er die richtigen Fragen zum falschen Zeitpunkt stellt.

    Deshalb schreibt die NZZ
    „Dieser Mann ist eine Erweckung der Giftklasse A“

    Und dieses Programm ist ein Programm über alles, was toxisch ist. Schuldgefühle, faule Kredite, faule Ausreden, Nazismus und Narzissmus. Also ein Programm über uns. Die Moralische Großmacht Deutschland.
    Hier wird Volkes Stimme mit Volkes Stimme entlarvt. Und wenn am Ende der Teufelsaustreibung noch etwas auf der Bühne herumliegt, kommt in der Zugabe der Tatortreiniger und beseitigt die restlichen Spuren.

    Gegen Wahn und Populismus – hilft nur ein guter Exorzismus.

    Ich helfe gern. Wann und wo immer sie wollen!


    Bild © Jeanine Guldener

  • 29.
    Januar
    Freitag
    19:00

    Pink Punk Pantheon - Die kabarettistische Karnevalsrevue

    38. Session des 1. FKKVB n.V. 1983

    Spielstätte
    Pantheon

    Ein Virus geht um.
    Die Welt ein Maskenball, aber ohne Tanzen und Singen!
    Der Rest ist Schweigen.
    Und hinter den Masken treiben nun die Ungeister der Zeit umso ungestörter ihr Unwesen: Die Trumps und Lukaschenkos, die Orbans und Erdogans, die Rechtspopulisten und Reichsflaggenschwenker, Terroristen und Opportunisten feiern ihre Geisterstunde.
    Aber keine Angst. Es regt sich Widerstand!
    Fassnacht und Fastelovend waren immer dazu da, die bösen Geister zu vertreiben. Und so haben Fritz und Hermann, der kleinste aber kämpferischste Elferrat der Welt, und ihre Gefolgschaft sich dieser Tradition fest verschrieben: "Widerstandskräfte zu stärken, ist das Gebot der Stunde!", so Fritz auf der letzten Vorstandssitzung, bei der eine Reihe widerstandserprobter Getränke gereicht wurden, ... das Sitzungsprotokoll ist deshalb etwas lückenhaft ...aber am Ende dann die gute Nachricht:

    "Wir haben einen Impfstoff! Das erlösende Lachen!"

    Ihr könnt es schon hören, je mehr ihr euch dem Pantheon in Beuel, der Insel der Glückseligkeit, dem neuen Impfzentrum der Republik nähert. Und wir brauchen dafür keine Spritze, keine Lockerungen oder Lockdowns, und schon gar nicht light, denn es gibt nichts Ungesünderes als light Produkte! Allenfalls eine verlockende Getränkekarte und uns alle zusammen, natürlich mit anständigem Abstand!

    Verlachen wir gemeinsam die bösen Geister!
    Mer laache se kapott!


    Mit:
    Beate Bohr, Gabi Busch, Aischa-Lina Löbbert, Maryam Yazdtschi, Norbert Alich, Ben Beracz, Gerd Beracz, Volker Büdts, Tunç Denizer, Rainer Pause, Sangit W. Plyn, Hagen Range, Massimo Tuveri, Gerhard Vieluf.
    Regie: Stephan Ohm


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