Leib und Seele zusammenhalten im Pantheon Theater in Bonn

Liebe Gäste,

neben unserem Getränkeangebot ist im großen Pantheon-Saal immer etwas für den „kleinen“ Hunger an den Theken erhältlich: nämlich unsere beliebten Pfefferbrezel und zum Knabbern Salzstangen, Erdnüsse und Bio-Schokoriegel.
Sofern die große Saaltheke mit Cocktailangebot geöffnet hat, können Sie dort auch Käsewürfel bekommen und während der Pink Punk Pantheon-Vorstellungen an unserer Theke im Foyer zusätzlich die leckeren Brühwürstchen aus dem Siebengebirge.

Bitte beachten Sie: bei den seltenen Veranstaltungen in der kleinen Pantheon-Lounge sind wegen der empfindlichen Polstermöbel leider keine Brezel, Salzstangen und Erdnüsse erhältlich.

Wir alle hoffen auf bessere Zeiten, aber leider sind aus Gründen der Personalknappheit bis momentan keine zusätzlichen Speisenbestellungen möglich. Sobald wir eine Lösung gefunden haben, werden wir Ihnen das an dieser Stelle bekanntgeben.


Die nächsten Vorstellungen:

  • 15.
    März
    Sonntag
    14:00

    Familienshow 70 Min. ohne Pause, ab 6 Jahren

    Marc Weide - Magier des Monats -

    Das neue Programm! - Zusatzvorstellung!

    Spielstätte
    Pantheon

    Ausverkauft!

    Bild © Die Sichtbarkeitsexperten / Fotoagentur Wolf


    Hinweis: Eine Warteliste für Restkarten liegt am Veranstaltungsabend zum persönlichen Eintragen ab 13 Uhr beim Theatereinlass aus.
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    Nachmittags-Familienshow Dauer 70 Min. o. Pause; ab 6 Jahren

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    In seinem Programm „Magier des Monats“ zeigt Marc Weide, Weltmeister der Zauberkunst, warum er nicht nur zaubern, sondern auch begeistern kann.
    Mit verblüffenden Tricks, schlagfertigem Humor und jeder Menge Überraschungen sorgt er für einen Abend voller Staunen und Lachen.

    Clever. Witzig. Unfassbar magisch. Nicht verpassen!

    Seine hellseherischen Fähigkeiten hat Marc Weide schon mit elf Jahren unter Beweis gestellt, als er seiner Mutter verkündete: “Ich werde Zauberer!” Damals waren die beiden auf dem Rückweg von einem Auftritt von David Copperfield in Oberhausen, der Marc aus dem Publikum als Assistent auf die Bühne geholt hatte.
    Mit 13 gewinnt er die ersten Zauberwettbewerbe, mit 16 wird er jüngstes Mitglied im magischen Zirkel und wenig später wird er bereits als einer „der besten Zauberer Deutschlands“ bezeichnet. Im Jahr 2018 macht er dieser Bezeichnung alle Ehre, als er den ersten Platz bei der Weltmeisterschaft der Zauberkunst in der Sparte Salon Magie erhält und zum „Magier des Jahres 2018“ durch den Magischen Zirkel e.V. gekürt wird. Neben seiner Tätigkeit als Zauberer moderierte er im selben Jahr das Morgenmagazin „Live nach neun“ im Ersten.

    In seiner Show kombiniert Marc seine beeindruckende Fingerfertigkeit mit schlagfertigem Humor. Statt auf große Illusionen setzt er auf Nähe zum Publikum und verwendet alltägliche Gegenstände, um persönliche Momente zu schaffen. Seine Shows sind interaktiv, dynamisch und voller Überraschungen.


    Bild © Die Sichtbarkeitsexperten / Fotoagentur Wolf





    AUSVERKAUFT!

  • 15.
    März
    Sonntag
    18:00

    Bonnpremiere:

    Marc Weide - Magier des Monats

    Das neue Programm!

    Spielstätte
    Pantheon

    Ausverkauft!

    Bild © Die Sichtbarkeitsexperten / Fotoagentur Wolf


    Hinweis: Eine Warteliste für Restkarten liegt am Veranstaltungsabend zum persönlichen Eintragen ab 16:30 Uhr beim Theatereinlass aus.
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    In seinem Programm „Magier des Monats“ zeigt Marc Weide, Weltmeister der Zauberkunst, warum er nicht nur zaubern, sondern auch begeistern kann.
    Mit verblüffenden Tricks, schlagfertigem Humor und jeder Menge Überraschungen sorgt er für einen Abend voller Staunen und Lachen.

    Clever. Witzig. Unfassbar magisch. Nicht verpassen!

    Seine hellseherischen Fähigkeiten hat Marc Weide schon mit elf Jahren unter Beweis gestellt, als er seiner Mutter verkündete: “Ich werde Zauberer!” Damals waren die beiden auf dem Rückweg von einem Auftritt von David Copperfield in Oberhausen, der Marc aus dem Publikum als Assistent auf die Bühne geholt hatte.
    Mit 13 gewinnt er die ersten Zauberwettbewerbe, mit 16 wird er jüngstes Mitglied im magischen Zirkel und wenig später wird er bereits als einer „der besten Zauberer Deutschlands“ bezeichnet. Im Jahr 2018 macht er dieser Bezeichnung alle Ehre, als er den ersten Platz bei der Weltmeisterschaft der Zauberkunst in der Sparte Salon Magie erhält und zum „Magier des Jahres 2018“ durch den Magischen Zirkel e.V. gekürt wird. Neben seiner Tätigkeit als Zauberer moderierte er im selben Jahr das Morgenmagazin „Live nach neun“ im Ersten.

    In seiner Show kombiniert Marc seine beeindruckende Fingerfertigkeit mit schlagfertigem Humor. Statt auf große Illusionen setzt er auf Nähe zum Publikum und verwendet alltägliche Gegenstände, um persönliche Momente zu schaffen. Seine Shows sind interaktiv, dynamisch und voller Überraschungen.


    Bild © Die Sichtbarkeitsexperten / Fotoagentur Wolf





    AUSVERKAUFT!

  • 16.
    März
    Montag
    20:00

    Gerd Dudenhöffer spielt Heinz Becker - DOD

    Das Leben ist das Ende - theatralisches Kabarett noir

    Spielstätte
    Pantheon

    Ausverkauft!

    Hinweis: Eine Warteliste für Restkarten liegt am Veranstaltungsabend zum persönlichen Eintragen ab 18:30 Uhr beim Theatereinlass aus.
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    DOD – das Programm, das so jäh durch die Pandemie im März 2020 gestoppt wurde, erfährt im Frühjahr 2025 eine Wiederbelebung. Die wenigen Termine mit diesem
    Programm und auch vermehrte Nachfragenließen bei Gerd Dudenhöffer den Gedanken an eine Wiederaufnahme reifen.

    Friedhofsglocken. Sonor. Düster. Plötzlich kaltweißes Licht. Heinz Becker kommt nach Hause, von der Beerdigung in die Küche. In seinem schwarzen Anzug; 5 Callas in der Hand: "Die hann ich vergesst, ins Grab zu schmeißen." Stattdessen liegen die nun auf dem Küchentisch.
    Was will man machen!?
    "Willsche noch'n Bier?" Obligat - liebenswerte Frage – im früheren Leben.
    Ab jetzt muss er selbst entscheiden. Vertraute Routine? Weggebrochen. Nichts ist mehr, wie's war. Sein Alltag –
    kollabiert. Dazu diese Trauer. Kummervolle
    Nachdenklichkeit. Diese unbeholfene Ratlosigkeit. Und langsam beginnt er zu sinnieren, zu reflektieren, zu verarbeiten ...
    Seit über 30 Jahren spielt Gerd Dudenhöffer, das sensibilisiert-gespitzte Ohr unmittelbar auf bürgerliche Befindlichkeiten ausgerichtet, seine realsatirische, grotesk-
    authentische Kunstfigur als personifizierte Karikatur des bornierten, universellen Menschen wie du und ich, den Otto Normalverbraucher, den er pointiert entlarvt, mit perfektem Timing, sparsam gesetzter Mimik, bar jeder political correctness, immer natürlich mit herzhaftem, oft unfreiwilligem, weil 'Heinz-typischem' Witz.
    DOD – theatralisches "Kabarett noir", stringent inszeniert, schwarz-weiß, hell-dunkel, geschickt die Balance wahrend zwischen Tragik und Komik. Tragikomisch eben. Denn Heinz ist Heinz. 'Todsicher.


    AUSVERKAUFT!

  • 17.
    März
    Dienstag
    20:00

    JazzinConcert

    André de Cayres Septeto -

    Spielstätte
    Pantheon

    Nach 36 Jahren Musikkarriere, mehr als hundert Aufnahmen und unzähligen Konzerten mit Jazz-Größen aus Europa und Brasilien stellt André de Cayres Septeto nun sein erstes Soloalbum „Família“ mit eigenen Kompositionen und Arrangements vor.

    André bringt einige der großen, in Europa lebenden brasilianischen Musiker*innen zusammen. Mit dabei ist auch die Sängerin Mara Minjoli, eine Deutsche mit kamerunischen Wurzeln. Die Kompositionen folgen der brasilianischen Jazz-Tradition, Folklore-Rhythmen zu verwenden, erhalten aber durch die Vokalise eine melodische Liedqualität. Rhythmen wie Partido Alto, Samba, Choro, Frevo, Maracatu und Baião werden von der eingespielten Rhythmus-Gruppe vorgetragen und bilden die Grundlage für Arrangements und Improvisationen.





  • 18.
    März
    Mittwoch
    20:00

    Bonnpremiere:

    Jan Philipp Zymny - Illegale Straßentherapie

    Das neue Programm

    Spielstätte
    Pantheon

    Comedy kann auch anders sein. Ungewöhnlich. Absurd. Verrückt.
    „Illegale Straßentherapie“ ist das neue Comedyprogramm von Jan Philipp Zymny und genau das Richtige für Sie, wenn Sie das Besondere schätzen. Sie finden keinen Therapieplatz? Alle Wartelisten sind geschlossen? Jan Philipp Zymnys neues abendfüllendes Programm macht Ihre Lage auch nicht schlechter. Seien Sie dabei, danach haben Sie zwar immer noch keinen Therapieplatz, aber Sie hatten wenigstens einen schönen Abend.
    Aufgrund vermehrter Nachfrage: Leider lehnen alle Krankenkassen ab, die Ticketkosten für Zymnys Show zu übernehmen. Wir finden: Wer Homöopathie finanziert, sollte eigentlich Sinn für Humor haben.
    „Ich bin verrückt. Ich habe Dokumente, die das belegen.“
    - Jan Philipp Zymny, Emotional Support Comedian

    Der Bochumer Humor-Künstler geht ab Herbst 2025 auf Tour durch den gesamten deutschsprachigen Raum. Nach dem Erfolg von „Quantenheilung durch Stand Up Comedy“ bringt er sein nächstes Programm mit 100% neuem Material auf die Bühne. „Illegale Straßentherapie“ ist für alle, die sich nicht scheuen, das Leben auf die Schippe zu nehmen und Pause von der Realität zu machen. Mit seiner unnachahmlichen Mischung aus treffendem Witz und tiefgründiger Ironie präsentiert Zymny einen Abend, der nicht nur unterhält, sondern auch den Verstand herausfordert. Erleben Sie, wie er mit seinem feinen Gespür für das Absurde die Realität zerpflückt und dabei steht nicht nur „Mental Health“ im Mittelpunkt. Stattdessen entführt Zymny sein Publikum in die verrückte Welt des Alltags – mal scharfsinnig, mal absurd, aber immer voller unvorhersehbarer Wendungen. Er spielt mit den vielen Facetten des Humors und liefert eine Comedy-Show, die genauso viel Intellekt wie Überraschung bietet.
    Ein Abend für alle, denen gewöhnliche Comedy zu doof, Philosophie zu anstrengend und die Realität zu langweilig ist.

    Pressestimmen:
    „…Die Auftritte des 31-jährigen Autors und Comedian aus Wuppertal sind immer etwas Besonderes. Mit ADHS und Autismus malträtieren ihn gleich zwei neuronale Entwicklungsstörungen, doch wie er sich dieser Situation stellt, ist bewundernswert. Mit Humor und Offenheit manipuliert er seine Selbstwahrnehmung, streamt sich in die Rolle eines positiven Fatalisten und begeistert dabei mit intellektueller Sprunghaftigkeit, detaillierter Beobachtungsgabe und thematischer Raffinesse […] Es waren die aberwitzigen Wendungen, die planlos züngelnden Nebensätze, die ihn in Inhalt und Form vom reinen Politkabarett eines Christoph Sieber oder Hagen Rether unterscheiden. Er ist die Generation
    xBox, Catdog und Tiktok, ohne, dass ihm die Ingredienzien dieser Jahrgänge Schaden zugeführt haben. Er hat sich kreativ freigeschwommen und mach einfach das Beste draus….“
    (Andreas Köthe, HNA, Kassel, Februar 2025)
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    “Die Blitzbirne – Jan Philipp Zymny brilliert im Lustspielhaus“
    „Was für ein Typ! Was für eine Performance! Die Rede ist von Jan Philipp Zymny, diesem 30-jährigen Bochumer, bei dem man sich schon fragt, warum diese begnadete Plaudertasche in über zehn Jahren auf Kleinkunstbühnen nicht mehr als Prix Pantheon (2016) und Schwerter Kleinkunstpreis (2019) abgeräumt hat […] Dem Lustspielhaus präsentiert er mit dem neuen Programm […] nicht nur das jüngste Publikum […], sondern auch einen so witzigen, wie erstaunlichen Abend. Dass er eine brillante Blitzbirne ist, hat er als zweifacher deutscher Meister im Poetry Slam oft bewiesen – Spaß macht seine Crowdwork aber immer wieder….“
    (Thomas Becker, Süddeutsche Zeitung, März 2023)
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    „Der Mann ist beim besten Willen nicht einzuordnen - ja, er hat den Titel als deutscher Meister im Poetry Slam, aber was er heute auf der Bühne macht, das ist zwischen allen Genre-Stühlen. Immerhin: es ist in jedem Fall sehr komisch, was Zymny in einer Synthese aus Lesung, Stand-Up, Kabarett, Vortrag und Improvisation zusammenbringt. Und es ist weit weg von dem, was manche die "Comedy" eher argwöhnisch beäugen lässt - im Gegenteil: Dieser Typ ist der Philosoph unter den deutschen Comedians, in der offenen Lücke zwischen Descartes und Helge Schneider.“ (Ilka Hein, MDR)
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    „Sein Auftritt schaffte genau jenen Spagat aus Publikumsnähe und impulsstiftender, kultureller Akquise, der für heftigen Beifall und frenetische Punktvergabe sorgte. Lässig, modern und ebenso geerdet wie vogelfrei gibt Zymny den modernen Walter von der Vogelweide. Gedankenblitze und Textsicherheit, Alltagstauglichkeit und Blödsinn gehen charmant Hand in Hand" (Ruhr Nachrichten)

    Preise:
    Schwerter Kleinkunstpreis 2018 (Verleihung Mai 2019)
    Jurypreis Prix Pantheon 2016
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    nur noch wenige Plätze frei!

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