Hier finden Sie die Namen der Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter aus Büro, Technik und Gastronomie

Theaterleitung

Rainer Pause


Ansprechadressen für
Vermietungen, Gastronomie, Service:
Rainer Pause & Harald Kirsch

Öffentlichkeitsarbeit

Harald Kirsch


Mit Klick auf einen der unterstrichenen Namen bzw. Abteilung können Sie der entsprechenden Person/ der entsprechenden Abteilung direkt eine Mail zukommen lassen.


Büro

Ricarda Bildstein


Technik

Julia Bogner-Dannbeck

Thomas Steineck

Hannes Wilms

Abenddienste

Rainer, Harald, Victorina, Silvia




Darüber hinaus treffen Sie abends stets unser wunderbares Gastro-Team vor Ort. Und natürlich gibt es noch einige weitere engagierte Helfer, ohne die der Betrieb einer solchen Kulturstätte gar nicht zu leisten wäre.


Die nächsten Termine:

  • 21.
    April
    Dienstag
    19:30

    Dad's Phonkey & Gäste: - Into the Loop!

    Spielstätte
    Pantheon

    Line-Up 21.4.:
    Ehab Mohamediah (oud)
    Timo Schnepf (beatbox)
    Matthias Kaufmann (cello)
    Taurinta Rigertaite (voc)
    Michael Heupel (flutes)
    Lukas Frings (keys)
    Soleil Niklasson (voc)

    Christian Padberg hat keine Instrumente, keine Stücke und keine Texte! Ausschließlich mit seiner Stimme und einer Loopstation macht der Vokalakrobat, was ihm gerade durch die Birne fliegt: er groovt, brabbelt, fetzt, schmachtet. Seine „Lyrics“ klingen englisch, spanisch, arabisch oder italienisch und doch versteht jeder, was er will. Ist das Oldschool-Funk oder Weltmusik? Opera Buffa oder Jazz? Irisches Sauflied oder bayerisches Kauderwelsch? Spaß oder Ernst? Virtuosität oder Scharlatanerie? Oder am Ende ALLES?

    Für das Konzert im Pantheon hat sich „der Dad“ einige seiner liebsten Musiker-KollegInnen als Gäste eingeladen, um sich mit ihm einen kurzweiligen Abend lang um Kopf und Kragen zu improvisieren. Das Publikum erwartet ein vergnüglicher Trip ins „Land der musikalischen Freiheit“ - über alle Genregrenzen hinweg.


    „Christian Padberg ist einer der Musiker, die als Solisten ein musikalisches Feuerwerk entfachen können.“
    Generalanzeiger, 3.11.2016

    „Dieser Mann ist ein Erlebnis auf der Bühne.“
    WDR Lokalzeit, 10.2.2017

    „Und wenn du denkst, besser kann es nicht werden, setzt er immer noch einen oben drauf! Einfach Klasse!“
    Marco Su-h auf Facebook, 10.2.2017

    „Wahnsinnsauftritt! Danke dafür!“
    Inga Schmitz auf Facebook, 5.3.2019



  • 22.
    April
    Mittwoch
    19:00

    Doppelkonzert:

    Caris Hermes Group · Hildegunn Øiseth Quartet - JazzFest Bonn 2026

    Tickets direkt über https://jazzfest-bonn.de - Ticketlink unter "mehr Infos"

    Spielstätte
    Pantheon

    Das erste von 5 fantastischen Doppelkonzerten des JazzFest Bonn 2026 im Pantheon:


    Bild © Caris Hermes by Karl F. Degenhardt/ Hildegunn Øiseth Quartet by Juliane Schütz


    Caris Hermes Group

    Caris Hermes sucht den Dialog: zwischen Menschen, Kulturen und Klangwelten. Für ihr neues Projekt, das beim Jazzfest Bonn sein Debüt feiert, hat die Kölner Bassistin und WDR-Jazzpreisträgerin ihre Mitmusiker eingeladen, eigene Kompositionen beizusteuern – Stücke, die von ihren persönlichen Wurzeln und musikalischen Sozialisierungen erzählen. Dadurch erweitert Hermes ihren gewohnt brillanten Modern- und Straight-Ahead-Kosmos um neue Farben: Ein kammermusikalisches Zusammenspiel zwischen Jazz, Pop und Weltmusik, mit Tiefgang und Seele. Ein berührendes Konzert über Freundschaft, Identität und das, was uns verbindet.

    Caris Hermes – Bass
    Rabih Lahoud – Vocals
    Leon Hattori – Piano
    Jörg Brinkmann – Cello


    +++++++++
    Hildegunn Øiseth Quartet

    Als Mitglied des Sarah Chaksad Large Ensembles sorgte Hildegunn Øiseth beim Jazzfest Bonn 2025 mit ihrem Ziegenhorn-Solo für Gänsehaut. Nun kehrt die norwegische Trompeterin mit ihrem eigenen Quartett zurück. Øiseth, die in Südafrika, Pakistan und im Nahen Osten lebte und reiste, verbindet globale Einflüsse mit modernem Jazz. Mit dem Ziegenhorn (norwegisch: „Bukkehorn“) überführt sie Tradition in zeitgenössische Kontexte. Ihre Trompete wiederum erweitert sie mit elektronischen Effekten – ein faszinierender Kontrast zwischen Archaik und Moderne, der in ihrer höchst responsiven Band organisch aufgeht. Mit poetischer Wärme zeigt sich Øiseth als dynamische und zugleich verletzliche Künstlerin.

    Hildegunn Øiseth – Trompete, Bukkehorn, Vocals
    Espen Berg – Piano
    Magne Thormodsæter – Bass
    Per Oddvar Johansen – Schlagzeug



  • 23.
    April
    Donnerstag
    19:00

    Doppelkonzert:

    Rob Luft Trio · David Helbock & Julia Hofer - JazzFest Bonn 2026

    Tickets direkt über https://jazzfest-bonn.de - Ticketlink unter "mehr Infos"

    Spielstätte
    Pantheon

    Das zweite von 5 fantastischen Doppelkonzerten des JazzFest Bonn 2026 im Pantheon:


    Bild © ROB LUFT by Dave Stapleton/ HELBOCK & HOFER by Severin Koller


    Rob Luft Trio

    Der britische Gitarrist Rob Luft hat sich in kurzer Zeit einen festen Platz in der europäischen Jazzszene erspielt. Mit seiner Virtuosität und Ästhetik knüpft er an Gitarrengrößen wie Pat Metheny, Bill Frisell oder John Abercrombie an – und bricht ihre Einflüsse in neue Farben wie ein Prisma das Licht. Sein kristalliner, runder Gitarrenton bildet dabei das leuchtende Zentrum. Mit seinem neuen Trio präsentiert Luft in Bonn exklusiv vor Veröffentlichung sein im Sommer 2026 kommendes ECM-Debütalbum als Bandleader. Im fließenden, reifen Zusammenspiel finden die Drei einen filigranen Sound mit vielen unerwarteten Schattierungen: leuchtend, subtil und voller stiller Freude.

    Rob Luft – Gitarre
    Jonas Westergaard – Bass
    Jon Fält – Schlagzeug, Percussion


    +++++++++
    David Helbock & Julia Hofer

    Gegensätze ziehen sich an: David Helbock zählt zu den prägendsten Stimmen der österreichischen Szene, Shooting Star Julia Hofer kommt aus dem Pop und bringt an Bass und Cello frische Impulse. Auf ihrem Album Faces of Night, das jetzt beim Jazzfest Bonn zu erleben ist, spannt das Duo den Bogen von Prince und Schumann bis zu Thelonious Monk und Eddie Harris – ergänzt durch eigene Kompositionen, die mit Raffinesse und Individualität überzeugen. Von flüsternder Intimität bis zu groovender Expressivität öffnen sich akustische Räume, die zu einer Reise durch innere Landschaften werden.

    David Helbock – Piano
    Julia Hofer – E-Bass, Cello


    Tickets gibt es direkt über das Jazzfest - Ticketlink:


  • 24.
    April
    Freitag
    19:00

    Doppelkonzert - nur noch wenige Tickets!!!

    Yumi Ito · Donny McCaslin - JazzFest Bonn 2026

    Tickets direkt über https://jazzfest-bonn.de - Ticketlink unter "mehr Infos"

    Spielstätte
    Pantheon

    Ausverkauft!

    Das dritte von 5 fantastischen Doppelkonzerten des JazzFest Bonn 2026 im Pantheon:


    Bild © Yumi Ito by Maria Jarzyna/ McCaslin by Dave Stapleton


    Yumi Ito

    Grenzenlose Welten: Yumi Ito ist eine virtuose Sängerin mit beeindruckendem Stimmumfang. Nach Anfängen in klassischem Gesang und Klavier fand sie im Jazz die Freiheit der Improvisation – und in der Songform ihr zentrales Ausdrucksmittel. Ihre Stücke sind kunstvoll gebaut, aber nie glatt, sondern mit Ecken und Kanten. Beim Jazzfest Bonn 2025 bereits als Vokalistin im Sarah Chaksad Large Ensemble gefeiert, kommt Ito nun mit ihrer eigenen Band zurück und stellt ihr im Frühjahr 2026 erwartetes Album Distant Voices vor. Eine exklusive Pre-Release-Show und eine charismatische Künstlerin, die mit Präsenz und Energie begeistert.

    Yumi Ito – Vocals, Piano
    Alessio Cazzetta – Gitarre
    Kanoa Mendenhall – Bass
    Iago Fernández – Schlagzeug


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    Donny McCaslin

    Donny McCaslin ist ein unerschrockener Grenzgänger mit tiefem Verständnis für die Wurzeln und die Zukunft des Jazz. Bekannt wurde er durch seine zentrale Rolle auf David Bowies letztem Album Blackstar, aber auch durch seine Arbeit mit Maria Schneider oder Elvis Costello. In Bonn präsentiert er sein neues Werk Lullaby for the Lost: kraftvoll, roh, irgendwo zwischen Jazz und Art Rock. Aus Einflüssen wie Neil Young oder Nine Inch Nails formt McCaslin Musik von emotionaler Tiefe und melodischer Klarheit. Seine Band – mit Tim Lefebvre, den das Jazzfest-Bonn-Publikum aus dem Michael Wollny Trio kennt – vereint rohe Intensität mit feinen Klangwelten. McCaslins Saxophon klingt dabei wie eine Stimme: leidenschaftlich, zornig, von wilder Schönheit.

    Donny McCaslin – Saxophone
    Jason Lindner – Piano
    Tim Lefebvre – Bass
    Zach Danziger – Schlagzeug


    Tickets gibt es direkt über das Jazzfest - Ticketlink:


    AUSVERKAUFT!

  • 25.
    April
    Samstag
    20:00

    Christoph Sieber - Weitermachen!

    Spielstätte
    Pantheon

    Ausverkauft!

    Hinweis: Eine Warteliste für Restkartenfür den 25.4.26 liegt am Veranstaltungsabend zum persönlichen Eintragen ab 18:30 Uhr beim Theatereinlass aus.
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    Die Welt ist voller Katastrophenmeldungen und da ist es richtig und wichtig, dass einer gegen den Irrsinn anspielt. In einer Welt der Untergangsszenarien stellt Sieber klar: Die Hoffnung stirbt zuletzt. Am Ende siegt der Humor. Aufgeben ist keine Option.

    Viele haben ihm am Ende seines letzten Programmes zugerufen: Herr Sieber, bitte machen Sie weiter! Und er sagte immer nur: Ich kann ja nicht anders. Was bleibt uns anderes übrig als weiterzumachen?

    In „Weitermachen“ geht es um uns. Um gesellschaftliche Irrungen und Wirrungen, um den Zusammenhalt und das, was uns trennt.

    Wie immer garniert Christoph Sieber aktuelles politisches Kabarett mit den großen Themen unserer Zeit: Fußball, Politik, Gesellschaft und die Frage, warum Nacktmulle so selten shoppen gehen.

    Das alles verziert mit Gesang, Tanz und einem ganzen Reigen von Figuren, die mitten aus dem Leben gegriffen sind. Es gibt ein Wiedersehen mit Bäcker Häberle, Charity-Dieter und endlich kommt auch Siebers langjährig verschollener Bruder zu Wort.

    Nicht nur wer Sieber aus dem Fernsehen schätzt, sollte ihn unbedingt mal live erleben. Denn nichts macht politisches Kabarett mehr aus, als gemeinsam zu lachen, zu klagen, zu weinen und nachher im Foyer zusammen ein Bier zu trinken im Wissen: Es geht weiter.

    Das Leben ist zu ernst, um nicht darüber zu lachen. Getreu dem Motto: Man muss lachen, damit es einem im Halse stecken bleiben kann. Und wer, wenn nicht Sieber, könnte dem allgemeinen Untergangsgeraune seine Vision entgegensetzen: Den Weltaufgang!


    „Der Mann, der mir mein Lächeln immer dann zurückbringt, wenn ich glaube, es schon verloren zu haben.“
    (Kommentar bei Facebook)




    AUSVERKAUFT!

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