Hier finden Sie die Namen der Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter aus Büro, Technik und Gastronomie

Theaterleitung

Rainer Pause


Ansprechadressen für
Vermietungen, Gastronomie, Service:
Rainer Pause & Harald Kirsch

Öffentlichkeitsarbeit

Harald Kirsch


Mit Klick auf einen der unterstrichenen Namen bzw. Abteilung können Sie der entsprechenden Person/ der entsprechenden Abteilung direkt eine Mail zukommen lassen.


Büro

Ricarda Bildstein


Technik

Julia Bogner-Dannbeck

Thomas Steineck

Hannes Wilms

Abenddienste

Rainer, Harald, Victorina, Silvia




Darüber hinaus treffen Sie abends stets unser wunderbares Gastro-Team vor Ort. Und natürlich gibt es noch einige weitere engagierte Helfer, ohne die der Betrieb einer solchen Kulturstätte gar nicht zu leisten wäre.


Die nächsten Termine:

  • 28.
    Juni
    Sonntag
    17:00

    Thomas Kimmerle präsentiert JAZZ IN CONCERT:

    Jugend Jazz Orchester Bonn - Jahreskonzert 2026

    Spielstätte
    Pantheon

    Das Jugend Jazz Orchester Bonn, unter der Leitung von Thomas Heck & Thomas Kimmerle besteht aus jungen Musikern im Alter von 14 bis 21 Jahren, denen Jazz und speziell Big Band Jazz gefällt, sie erarbeiten sich jedes Jahr ein Konzertprogramm. Proben finden wöchentlich außerhalb der Schulferien statt. Gegründet 2013, kann das Jugend Jazz Orchester schon auf viele erfolgreiche Konzerte im Bonner Raum zurückblicken.
    Schüler und Jugendliche zeigen im Pantheon also Ihr Können - der so wichtige Jazz-Nachwuchs bekommt eine Bühne!



August

  • 28.
    August
    Freitag
    20:00

    Dr. Pop Special - Der Klavierabend mit Dr. Pop - Mitsingen erwünscht

    Veranstaltung wurde vom 20.6. auf den 28.8. verlegt

    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © Marvin Ruppert


    An diesem Abend schlägt Dr. Pop (auch mal) ruhigere Töne an. Neben faszinierendem Musikwissen gibt er sich und dem Publikum an diesem Abend die Gelegenheit Songs länger zu hören als in „Hitverdächtig“ und mitzusingen, während er am Flügel spielt. Mitsingen ist an diesem Abend ausdrücklich erwünscht.
    In ruhigeren Passagen liest Dr. Pop aus seinem im April 2026 bei KiWi erscheinenden Buch vor.
    Dr. Pop ist ein deutscher Musikkabarettist, Stand-Up-Comedian, Moderator, Autor und Musikwissenschaftler. Bekanntheit hat er unter anderem durch seine wöchentliche Radiokolumne Dr. Pops Tonstudio bei radioeins, Auftritte in diversen Kabarett- und Comedy- Fernsehsendungen, seinen Gastbeiträgen als Musikexperte u.A. im Sat1 Frühstücksfernsehen und durch sein Buch „Dr. Pops musikalische Sprechstunde“ erlangt.



  • 29.
    August
    Samstag
    15:00

    - Waikiki Networking Special 5.0.

    @waikiki5800

    Spielstätte
    Pantheon

    Waikiki Networking Special 5.0
    Perspektiven in bewegten Zeiten

    „Heute mit Zuversicht in die Zukunft investieren.“
    Helmut Jonen

    Nach den ersten erfolgreichen Ausgaben steht das Waikiki Networking Special nun zum fünften Mal an.

    Aktieninvestor Helmut Jonen und weitere Gäste teilen beim fünften Waikiki Network Event ihre langjährige Erfahrung rund um Investments und die Finanzmärkte.


    Im Ticketpreis enthalten ist das Waikiki-Buffet. Für Details bitte auf das Bild klicken.


  • 31.
    August
    Montag
    20:00

    Lit.Arena - 37. Ausgabe

    Eintritt frei!

    Spielstätte
    Pantheon

    Die Lit.Arena, organisiert von der Fachschaft Germanistik, Komparatistik und Skandinavistik (GeKoSka), lädt zur 36. Ausgabe ein. Die Veranstaltung findet zweimal jährlich statt und bietet Künstler*innen aller Altersgruppen, insbesondere Studierenden, die Möglichkeit, in einer lockeren Atmosphäre ihre Kunst vorzustellen.

    Ob Theater, Musik, Gedichte oder Prosa – die LitArena schafft eine Plattform, auf der vielfältige künstlerische Ausdrucksformen erlebt werden können. Ziel ist es, allen Teilnehmenden die Möglichkeit zu geben, (erste) Bühnenerfahrungen zu sammeln und sich künstlerisch auszuprobieren.

    Studierende können ihren Beitrag bis zum 31.07.2025 bei gekoska@uni-bonn.de oder s5mazewe@uni-bonn.de einreichen, um als Künstler*in dabei zu sein.

    Jede(r) ist herzlich eingeladen und der Eintritt ist frei!


September

  • 03.
    September
    Donnerstag
    20:00

    Die Geschwister Pfister präsentieren: · Ursli Pfister - Peggy March, Frau Huggenberger und ich

    Musik-Show

    Spielstätte
    Pantheon

    Mit
    Christoph Marti, Chiara Cook, Joana Henrique-Jacobs und der Jo Roloff Band (Johannes Roloff, Jürgen „Speedy“ Schäfer, Immo Hofmann und Gary Schmalzl)

    Musikalische Leitung: Johannes Roloff
    Choreografie: Danny Costello
    Kostüme: Heike Seidler
    Maske: Benjamin Kiss, Antonia Hauser, Astrid Schill
    Licht: Sven Herzel
    Ton: Danny Selinger
    Künstlerische Leitung: Christoph Marti
    Produktionsleitung: Tobias Bonn

    Nur den Geschwistern Pfister ist es so perfekt gelungen, die Unterhaltungsszene der 60er, 70er und 80er Jahre zu porträtieren. Das war die Zeit, in der es noch Fernsehprogramme gab, die generationsübergreifend funktionierten. Liebevoll parodieren sie den süßlich-verlogenen Kitsch der Branche, kunstvoll, doppelbödig und „nur scheinbar unschuldsvoll“ (Die Welt).

    Ursli Pfister alias Christoph Marti verbrachte seine Kindheit und Jugend in der Schweiz der 1970er Jahre. Sein Programm über Peggy March reflektiert diese Zeit. Die Amerikanerin Peggy March gehörte zwischen 1965 und 1980 zu den erfolgreichsten Schlagersängerinnen im deutschsprachigen Raum. Auch wenn viele heute die Stirn runzeln, weil sie sich an den Namen nicht gleich erinnern, sobald „Mit 17 hat man noch Träume“, „Carnaby Street“ oder „Memories of Heidelberg“ angestimmt wird, dann huscht ein Leuchten der Erinnerung über die Gesichter. Sie hat eine ganze Generation von der Kindheit in die Erwachsenenwelt begleitet.

    In diese Zeit entführt uns Christoph Marti mit den Geschichten seiner Kindheit und den Liedern von Peggy March, wir lernen Frau Huggenberger kennen und werden überrascht sein, so viele Lieder Wort für Wort mitsingen zu können.

    Pressestimmen: 

"Kann ein fast 60 Jahre alter Mann eine 17-Jährige verkörpern? Er kann! 
Wenn er Christoph Marti heißt und mit dem Feuer der Begeisterung über 
die Bühne der Bar jeder Vernunft fegt. Inspiriert von Erinnerungen 
seiner Kindheit verwandelt er sich in seinen ersten Schwarm Peggy March. 
So hüpft er mit Peggy March und ihren Liedern durch das romantische 
Heidelberg und das Swinging London bis hin zum Mississippi. Dazu häutet 
er sich pausenlos, assistiert von Maskenbildnerin Antonia – der kecke 
Sixties-Mini wird zum buntschillernden Babydoll und zum Jeans-Hippie-Outfit. 

Und erzählt nebenher lustige, traurige, peinlich-süße Geschichten aus 
seiner Berner Schulzeit. Von frühen Schamgrenzen seiner konservativen 
Heimat – ein Junge darf weder schwul sein noch Zarah Leander singen, vom 
Aufbegehren und dem Willen zur Freiheit. 
Dann aber singt und tanzt er wieder und beweist, stimmkräftig 
unterstützt von Chiara Cook und Joana Henrique-Jacobs und der 
Jo-Roloff-Band, dass diese Peggy-March-Songs so viel besser sind als 
heutige Schlager-Polka." 

(Martina Kaden, BZ) 


"Christoph Marti gibt einen seltenen Soloabend... indem er erzählt, wie 
er wurde, was er ist. [Er] widmet ihn der Schlagersängerin Peggy March. 
Mit ihr lässt sich auch ein ständiger Stil- und Kleiderwechsel ausleben. 
Weil sie sich immer neu erfunden hat. So singt er sich durch die 
Hitliste von Peggy March durch die Fuffziger, Sixties, Seventies. Mit 
dem bewährten Jo Roloff Band. Verstärkt durch zwei Backgroundsängerinnen 
in frechen Interpretationen und Choreografien. So persönlich, so nah hat 
Christoph Marti sein Publikum noch nie an sich rangelassen." 

(Peter Zander, Berliner Morgenpost) 


„der Schauwert ist hoch, dank der bonbonbunten Sixties-Kostüme von 
Heikel Seidler und der TV-tauglichen Choreografien von Danny Costello, 
bei denen jeder Quadratzentimeter der Mini-Spielfläche ausnutzt wird. 
Und ja, Christoph Martis Technicolor-Stimme strahlt auch kurz vor seinem 
60. Geburtstag immer noch prachtvoll.“ 

(Frederik Hansen, Tagesspiegel)





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