Hier finden Sie die Namen der Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter aus Büro, Technik und Gastronomie

Theaterleitung

Rainer Pause


Ansprechadressen für
Vermietungen, Gastronomie, Service:
Rainer Pause & Harald Kirsch

Öffentlichkeitsarbeit

Harald Kirsch


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Büro

Ricarda Bildstein


Technik

Julia Bogner-Dannbeck

Thomas Steineck

Hannes Wilms

Abenddienste

Rainer, Harald, Victorina, Silvia




Darüber hinaus treffen Sie abends stets unser wunderbares Gastro-Team vor Ort. Und natürlich gibt es noch einige weitere engagierte Helfer, ohne die der Betrieb einer solchen Kulturstätte gar nicht zu leisten wäre.


Die nächsten Termine:

  • 15.
    September
    Dienstag
    20:00

    Oliver Kalkofe - Nie war Früher schöner als Jetzt

    Ein Boomer blickt zurück nach vorn

    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © © Jan Kopetzky

    Nie war Früher schöner als Jetzt
    Ein Boomer blickt zurück nach vorn | Der Boomer-Boy Oliver Kalkofe auf den Spuren seiner Zeit

    Wir hatten zwar nix, aber davon viel mehr. Eigentlich war es doch eine wunderschöne Zeit.

    Stimmt das wirklich? Oder haben unsere gnädigen Hirne aus dem Erinnerungsalbum namens »Die gute alte Zeit« einfach nur ein paar unschöne Details von der mentalen Festplatte gelöscht? Wie zum Beispiel die körperlich spürbare Langeweile, den Zigarettenqualm im tierisch engen Urlaubsauto, Vokuhila und Dauerwelle auf allen Köpfen, miefig vertäfelte Partykeller, Mettigel als Haustier und nur zwei Fernsehprogramme mit Sendeschluss.

    In seinem neuen Buch öffnet SPIEGEL-Bestsellerautor Oliver Kalkofe sein Boomer-Herz und seine persönlichen Fotoalben. Er nimmt uns mit auf eine Zeitreise in die eigene Jugend und fragt sich im Namen aller Babyboomer: War früher wirklich mehr Lametta? Was hat die Vergangenheit mit der Gegenwart zu tun – und lässt sich die Gegenwart ohne die Vergangenheit überhaupt verstehen?

    Persönlich und witzig: eine satirische Parodie mit Herz Oliver Kalkofe analysiert die vermeintlich goldenen Boomer-Zeiten mit bewährt drastischer Komik und raffinierter Wortkunst. Dabei stellt er sich selbst und eine ganze Generation vor den Spiegel: Waren die Blöden damals wirklich noch schlauer als heute? Saufen wir uns die 70er, 80er und die Jahre drum herum letztlich nur schön – oder hatten wir das Glück, in den besten Jahrzehnten überhaupt groß zu werden?


    Bild © © Jan Kopetzky


  • 16.
    September
    Mittwoch
    20:00

    Frank Goosen - Lovely Rita

    Frank Goosen liest aus seinem neuen Roman

    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © Maria Wolf-Bearb. P. Frey dortmund-beach.com

    In seinem neuen Roman geht Frank Goosen in die Kneipe. Genauer gesagt ins „Haus Himmelreich“, die alte Eckkneipe, in der sich Geschichten und Schicksale kreuzen: Da ist das Tresencockpit mit dem Käpt’n, dem Langen und Willi Trommer, Typen, die schon seit Urzeiten hier sitzen. Da sind Gisela, die Kunstzapferin, die Wacholder-Anni mit Gottes Werkzeugkasten, Faris, der Comedian, Harry, der alte Sozialdemokrat, Carlo, der aussieht wie Cat Stevens oder auch die Gräfin, die die ganze Welt gesehen hat, aber manchmal in einem alten Song lebt. Vor allem aber ist da Rita Urbaniak, Lovely Rita, die Wirtin, die eigentlich mal was ganz anderes machen wollte, der aber dann das Leben dazwischenkam. Und ihre Schwester Chris, im Krieg geboren, die immer in der ganzen Welt unterwegs war, auf der Suche nach dem, was man so leichthin das Glück nennt. Zwischen Herrengedeck und Weibergruppe wird vor dem Antrinken geerdet, es heißt zahlen und freundlich sein, und zwei Sechsen auch im zweiten Wurf zu einer Eins umdrehen, das geht beim Knobeln nur am Gründonnerstag.

    In „Lovely Rita“ erzählt Frank Goosen gewohnt humorvoll und warmherzig über ein aussterbendes Biotop, die Kneipe.
    Und ist es nicht absurd, dass die Schaumkrone auf einem Pils „Blume“ heißt, das Glas aber „Tulpe?“



  • 17.
    September
    Donnerstag
    19:30

    Beethovenfest Bonn 2026:

    Martha Bijlsma & Flex Ensemble · Jonas Urbat (Live-Elektronik) - Kammermusik, Pop & Electronica

    Ticketlink www.beethovenfest.de unter "Mehr Infos"

    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © Beethovenfest

    Inside Eroica – die Musiker:innen um Fellowship-Künstlerin Martha Bijlsma wollen erlebbar machen, wie revolutionär Beethovens »Eroica« eigentlich wirkte: mit moderner instrumentaler und elektronischer Umrahmung.

    MITWIRKENDE:
    Flex Ensemble
    Kana Sugimura Violine
    Anna Szulc Viola
    Martha Bijlsma Violoncello
    Johannes Nies Klavier
    Jonas Urbat Live-Elektronik


    PROGRAMM:

    Gordon Williamson
    Couverture

    Ludwig van Beethoven
    Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 »Eroica«, arr. von Ferdinand Ries für Klavierquartett

    Gordon Williamson
    Encore



    BESCHREIBUNG:
    Beethovens revolutionäre dritte Sinfonie hat das Publikum 1804 mit ihrer formsprengenden Energie geradezu überwältigt. Dieses Erlebnis will die Cellistin Martha Bijlsma mit ihrem Klavierquartett nachempfinden. Zum Beethovenjahr 2020 legte das Flex Ensemble ein vielgelobtes Album mit einer re-kontextualisierten »Eroica« vor. Als Fellowship-Künstlerin beim diesjährigen Beethovenfest bringt Bijlsma das CD-Projekt auf die Bühne.

    Das Ensemble hat ein Vor- und ein Nachspiel zur Sinfonie bei dem kanadischen Komponisten Gordon Williamson in Auftrag gegeben. Er überträgt Beethovens Motive in ein heutiges Klangbild mit geschlagener Bogenstange und gerupften Saiten. Die Sinfonie selbst spielen die Künstler:innen in der Quartett-Bearbeitung von Ferdinand Ries, Beethovens Bonner Freund und Klavierschüler. So wollen sie möglichst »dicht an die Essenz dieser Musik herankommen« – hier klingt alles spritzig, direkt und kompromisslos. Diese mitreißende Kraft lässt Jonas Urbat in elektronische Klangwelten einfließen.


    Bild © Patrick Essex

    Tickets Ticketlink s.u.:
    Tickets online buchen:
    29,- Normalpreis
    14,50 Ermäßigter Preis
    19,- Patenticket

    Ticket-Hotline:
    +49 (0)228 - 20 10 3 44 (Mo, Mi–Fr, 10–14 Uhr)

    Vorverkaufsstellen

    Haus der Springmaus
    Frongasse 8–10, 53121 Bonn
    Mo–Sa, 17–20 Uhr (ab August: 17.30–20 Uhr)
    Sonn- & Feiertags, bei Vorstellungen: 2 Stunden vor Vorstellungsbeginn

    Ticket- & Konzertshop Martin Ruland
    Hauptstraße 75, 53340 Meckenheim
    Mo–Fr, 9–18 Uhr
    Sa, 9–13 Uhr


    Bild © beethovenfest

    Bild © Oliver Borchard

  • 18.
    September
    Freitag
    20:00

    Bonnpremiere:

    Max Uthoff - uns.ich.er

    Spielstätte
    Pantheon

    Ausverkauft!

    Eine Warteliste für Restkarten liegt am Veranstaltungsabend ab 18:30 Uhr beim Theatereinlass aus! ++++++++++++++++++++++++++++

    HINWEIS - Programmänderung aus organisatorischen Gründen: statt dem zunächst an dieser Stelle geplanten Programm Toni & Max Uthoff "Einer zuviel" spielt Max Uthoff nun als Bonnpremiere sein neues Bühnensolo "uns.ich.er". Sollten Sie Tickets ursprünglich für Toni und Max Uthoff gekauft haben und nicht das neue Solo von Max Uthoff sehen wollen, wenden Sie sich zwecks Erstattung bitte an tickethilfe@koelnbonn-live.de. Ansonsten müssen Sie nichts tun, dann behalten Ihre Tickets gerne die Gültigkeit für Max Uthoffs neues Solo "uns.ich.er".
    Für das Duoprogramm Toni & Max Uthoff werden wir zu einem späteren Zeitpunkt einen neuen Anlauf machen.
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++


    Willkommen zur Vorankündigung meines neuen Programms. Das gut wird.
    Ein Abend voller verbaler Entgleisungen, Lachen auf Kosten der Stärkeren und intellektueller Klingelstreiche.
    Ich warne jedoch vor übertriebenen Erwartungen! Vergessen Sie nicht: ihre Erwartungshaltung, bei mir einen besonders klugen, lustigen, provokativen Abend zu erleben, setzt mich ja auch unter Druck und das können sie nicht ernsthaft...was soll das heißen, Sie haben ja dafür bezahlt? So also denken sie also über Künstler, die sich ihnen offenbaren? Unsere Gefühle sind Ihnen also gleich, nur weil sie ein paar Penunsen ...na schön! Bitte, wenn es das ist, was Sie wollen! Kommen sie ruhig, aber wundern Sie sich dann nicht, wenn ich ihnen meine Ansichten über die Angst vor dem Verlust, die absurde Idee des Besitztums, über das unsinnigste der 10 Gebote, den unstillbaren Bedarf an Therapie und endlich eine Lösung für alle Probleme um die Ohren haue, ohne mich im Geringsten darum zu kümmern, ob Ihnen das gefällt oder nicht!

    Sie haben es so gewollt.


    AUSVERKAUFT!

  • 19.
    September
    Samstag
    20:00

    Bonnpremiere:

    Max Uthoff - uns.ich.er

    Spielstätte
    Pantheon

    Dieser Termin ist auch im Abo erhältlich.

    Kabarett-ABO 2 - Herbst 2026 · 19.9. Max Uthoff: Abo · 11.10. Andreas Langsch Abo · 19.11. Reisegruppe Ehrenfeld Abo · 11.12. Christian Ehring Abo

    Zusammen für nur 82 €

    Aboticket jetzt kaufen

    Bild © Roland Schmidt

    HINWEIS - Programmänderung aus organisatorischen Gründen: statt dem zunächst an dieser Stelle geplanten Programm Toni & Max Uthoff "Einer zuviel" spielt Max Uthoff nun als Bonnpremiere sein neues Bühnensolo "uns.ich.er". Sollten Sie Tickets ursprünglich für Toni und Max Uthoff gekauft haben und nicht das neue Solo von Max Uthoff sehen wollen, wenden Sie sich zwecks Erstattung bitte an tickethilfe@koelnbonn-live.de. Ansonsten müssen Sie nichts tun, dann behalten Ihre Tickets gerne die Gültigkeit für Max Uthoffs neues Solo "uns.ich.er". Für das Duoprogramm Toni & Max Uthoff werden wir zu einem späteren Zeitpunkt einen neuen Anlauf machen.
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++


    Willkommen zur Vorankündigung meines neuen Programms. Das gut wird.
    Ein Abend voller verbaler Entgleisungen, Lachen auf Kosten der Stärkeren und intellektueller Klingelstreiche.
    Ich warne jedoch vor übertriebenen Erwartungen! Vergessen Sie nicht: ihre Erwartungshaltung, bei mir einen besonders klugen, lustigen, provokativen Abend zu erleben, setzt mich ja auch unter Druck und das können sie nicht ernsthaft...was soll das heißen, Sie haben ja dafür bezahlt? So also denken sie also über Künstler, die sich ihnen offenbaren? Unsere Gefühle sind Ihnen also gleich, nur weil sie ein paar Penunsen ...na schön! Bitte, wenn es das ist, was Sie wollen! Kommen sie ruhig, aber wundern Sie sich dann nicht, wenn ich ihnen meine Ansichten über die Angst vor dem Verlust, die absurde Idee des Besitztums, über das unsinnigste der 10 Gebote, den unstillbaren Bedarf an Therapie und endlich eine Lösung für alle Probleme um die Ohren haue, ohne mich im Geringsten darum zu kümmern, ob Ihnen das gefällt oder nicht!

    Sie haben es so gewollt.


    nur noch wenige Plätze frei!

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