Hier finden Sie die Namen der Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter aus Büro, Technik und Gastronomie

Theaterleitung

Rainer Pause


Ansprechadressen für
Vermietungen, Gastronomie, Service:
Rainer Pause & Harald Kirsch

Öffentlichkeitsarbeit

Harald Kirsch


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Büro

Ricarda Bildstein


Technik

Julia Bogner-Dannbeck

Thomas Steineck

Hannes Wilms

Abenddienste

Rainer, Harald, Victorina, Silvia




Darüber hinaus treffen Sie abends stets unser wunderbares Gastro-Team vor Ort. Und natürlich gibt es noch einige weitere engagierte Helfer, ohne die der Betrieb einer solchen Kulturstätte gar nicht zu leisten wäre.


Die nächsten Termine:

  • 23.
    Oktober
    Freitag
    20:00

    Tobias Mann - REAL/FAKE

    Das 8. Solo

    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © Thomas Klose

    In seinem 8. Bühnenprogramm stellt sich Tobias Mann der wichtigsten Frage der Zeit: Was ist echt und was ist falsch – und spielt das überhaupt noch eine Rolle, wenn man mit einem Klick viel schönere Wahrheiten erzeugen kann, als die Realität sie hergibt? Sind Emotionen real, wenn sie vom Social-Media-Algorithmus erzeugt wurden? Und was heißt schon REAL, wenn man sich bei der alltäglichen Selbstbeobachtung zwischen seinem Spiegelbild und dem bearbeiteten Profilfoto im Netz entscheiden muss?
    “Fake it til you make it!” ist das Motto der Zeit. REAL war gestern, dem FAKE gehört die Zukunft. Darum hat Tobias Mann trotz aller Widrigkeiten der Gegenwart extrem gute Laune und ist sicher: „Alles wird gut!“ Schließlich werden selbst die größten Probleme dieses Planeten künftig vom Computer gelöst. Gut, hoffentlich merkt der Rechner nicht, dass der Mensch das Problem ist.

    „Tobias Manns Programm ist zweifellos die beste Show, die man sich ansehen kann, da es mit unübertroffener Brillanz, intelligentem Witz und einer unwiderstehlichen Bühnenpräsenz das Publikum in seinen Bann zieht und unvergessliche Momente schafft.“ Diesen Satz hat sich kein übereifriges Management ausgedacht, sondern die Künstliche Intelligenz. Ist die Information damit nun FAKE oder REAL? Um das herauszufinden, muss man sich den preisgekrönten Kabarettisten und Musiker (Das ist übrigens REAL – Deutscher Kleinkunstpreis, Bayerischer Kabarettpreis, Prix Pantheon uvm.) allerdings selbst anschauen.

    In Texten und Liedern widmet sich der Mann mit sonnigem Gemüt und unerschütterlichem Humor falschen Wahrheiten und wahren Fakes. Ein Abend mit tiefschürfenden Gedanken, cleverer Satire und puppenlustigem Blödsinn vom FachMann - das sollte man sich nicht entgehen lassen. Echt jetzt!



  • 24.
    Oktober
    Samstag
    20:00

    Bonnpremiere:

    Fritz Eckenga - Greatest Fritz

    Das Beste aus 5 Jahrhunderten

    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © Ralf Rottmann

    Der Künstler ist seit fünfzig Jahren im öffentlichen Dienst tätig. Er ist mit der gnädigen Unschärfe der Altersweitsichtigkeit gesegnet und deswegen autorisiert, rechtsverbindliche Antworten auf Fragen zu geben, die ihm seit überschlägig ermittelten 4.500 Tagen Tourneeleben im Weg rumliegen. Hier ein winziger Ausschnitt aus dem Katalog:
    - Wie hoch ist die Halbwertzeit von an durch an Gefäßwänden abgelagertem synthetischen Pizzakäse auf Vorderschinkenformfleisch?
    - Warum sind die Flamingos rosa?
    - Gibt es intelligentes Leben auf der Erde?
    - Wieso werden große Ferien immer kleiner?
    - Wie lief’s denn heute so?
    - Ist es möglich, aus ungünstig frisierten Soziopathen amerikanische Präsidenten herzustellen?
    - Warum gibt es auf Kreuzfahrtschiffen viel mehr zu essen als in geschlossenen psychiatrischen Abteilungen?
    - Wo genau liegen die Misantropen?
    - Wieviel sind eigentlich zehn Zentimeter?
    - Wer ist der Chef vom Stadion?
    - Wenn er nicht rauskommt, muss er ihn dann auch nicht haben?
    - Wird auf den Mittelstreifen der Bundesautobahnen Salat angebaut?
    - Kannst du es nur sehen, wenn du aufgemacht hast?
    - Wonach riecht die feuchte Stelle im Flokati?
    - Weiß er, dass der Anästhesist ein Schalker ist?
    - Warum wurde noch nie ein Gedicht über fleischfarbene Füßlinge geschrieben?
    - Seit wann trägt der Brillenbär Kontaktlinsen?
    - Wo sind all die Indianer hin?
    - Geben Dressurpferde klügere Antworten als Fußballer?
    - Muss der November immer noch unflätig beschimpft werden?
    - Wo far denn noch die Wlasche gleisch?

    Sollte dann noch Zeit sein, beantwortet Fritz Eckenga gegen eine geringfügige Bearbeitungsgebühr auch gerne Ihre Fragen.


    Honorar – und niemals Rente!

    Bis zum letzten Altersreim!

    Nichts Püriertes! Nur al dente!

    Kommt mir nicht mit Haferschleim!


    Bild © Ralf Rottmann

    Presse: Süddeutsche Zeitung:

    Seine Beobachtungen treffen ins Schwarze, sein Wortwitz lässt die Zuschauer Tränen lachen. Fazit nach zweieinhalb Stunden: Eckenga macht den Wahnsinn erträglich.

    Bonner General-Anzeiger:

    Was die Welt und seine Mitmenschen ihm auch zumuten mögen – Fritz Eckenga, der Erfinder der „Ruhr-Romantik“, macht sich seinen eigenen Reim drauf. Fazit: Man muss nicht aus dem Ruhrpott kommen, um seinen Spaß daran zu haben. Aber irgendwie sind dieser Tonfall und Eckengas ketzerischer Geist wie füreinander geschaffen. Das passt. Tor!

    Rhein-Main-Presse:

    Er analysiert, seziert und führt sie vor, jene wunderlichen Exemplare der Spezies Deutscher Bundesbürger, die seines Erachtens dringend der Behandlung bedürfen und diese heißt „nachdenken“ statt heimwerken.



  • 25.
    Oktober
    Sonntag
    19:00

    Premiere

    Daria Assmus & Band - Sound of Change - Wenn Songs die Welt verändern

    Spielstätte
    Pantheon

    Was passiert, wenn Musik plötzlich aufsteht, protestiert und nicht mehr leise sein will? Warum berühren uns Protestsongs auch Jahrzehnte nach ihrer Entstehung noch?
    Und was haben sie mit den Fragen zu tun, die uns heute beschäftigen?

    Gerade in Zeiten des Umbruchs gibt Musik Hoffnung. Sie tröstet nicht nur, sondern gibt Menschen eine Stimme und wird manchmal selbst zum Motor gesellschaftlicher Veränderung. „Sounds of Change“ erzählt von Songs, die ihre Zeit geprägt haben und deren Botschaften bis heute nachhallen.

    Pink Floyd protestieren in Another Brick in the Wall gegen Kontrolle und Anpassung, Ton Steine Scherben liefern mit Keine Macht für Niemand den Soundtrack einer Generation. Billie Holidays Strange Fruit macht Rassismus unüberhörbar, Bob Dylan singt gegen Krieg und Ungerechtigkeit, John Lennons Give Peace a Chance wird zur Hymne der Friedensbewegung, und Bella Ciao entwickelt sich vom Partisanenlied zum weltweiten Symbol für Freiheit und Widerstand.

    Gemeinsam mit Gitarrist und Sänger Marco Silvestri und ihrer Band interpretiert Daria Assmus ausgewählte Protestsongs kraftvoll, emotional und mit klarem Blick auf ihre Aktualität. „Sounds of Change – Wenn Songs die Welt verändern“ ist einAbend für alle, die Musik nicht nur hören, sondern erleben wollen. Ein Konzert, das unterhält, berührt und zeigt, dass manche Songs auch Jahrzehnte später noch etwas zu sagen haben.

    Die vielseitige Sängerin stand bereits auf renommierten Bühnen wie der Elbphilharmonie und begeisterte in Bonn unter anderem mit dem Beethovenorchester sowie in Projekten mit Marcus Schinkel. Gemeinsam mit Marco Silvestri war sie zudem Support-Act für Sir Tom Jones und Lukas Graham.

    Besetzung: 
    Daria Assmus - Gesang
    Marco Silvestri - Gitarre & Gesang
    Helge Klein - Bass
    Konrad Matheus - Schlagzeug 


  • 27.
    Oktober
    Dienstag
    20:00

    Kay Ray - Kay Ray Show

    Tickets sind erhältlich!

    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © Andreas Elsner

    Seit 30 Jahren ist Kay Ray auf allen Bühnen zu Hause. Mit über 100 Shows im Jahr tourt er durch ganz Deutschland, auch die Schweiz und Italien sind dabei.
    Kay Ray ist Entertainer mit Herz und Erfahrung. Kennen Sie das Gefühl, Schuhe, die eigentlich zu eng sind, auszuziehen? Man fühlt sich frei.
    Erleben Sie einen Abend, der Ihnen die engen Schuhe schon zu Beginn auszieht. Kay Ray singt von Milva bis Kate Bush, von Reinhard Mey bis Rammstein. Geht nicht, gibts nicht.
    „Was draußen passiert, interessiert mich nicht. Geht die Welt heute unter, geht sie ohne mich“ sang schon Ina Deter in den 90igern. Comedy ohne Haltung. Einfach nur zum Spaß. Ein Abend in Musik und Text. Und: NEIN! Durch die Umbenennung einer Soße retten wir nicht die Welt.

    Es ist der Humor, der uns im täglichen Wahnsinn Antworten gibt, die uns wesentlich weiter helfen als die hyperdoppelmoralinsauren Tugendwächter allüberall. „Was eint den gemeinen Klimakleber mit dem noch gemeineren Parlamentarier? Das Kleben! Der Klimakleber klebt auf der Straße - der Parlamentarier an seinem Posten. Vielleicht sollten solche Langzeitmitglieder des Deutschen Bundestages umbenannt werden in “Jene, die schon länger hier kleben".

    Kay Ray singt Lieder von jedem und macht Witze über alle. Denn wo der Spaß aufhört, beginnt nicht der Ernst, sondern das Elend. Wer das Lachen verbietet, verbietet uns das Leben. Die Kay Ray Show. Eine lustige, musikalische und knallharte Abrechnung mit dem Zeitgeist.

    Chris Tal bedankte sich bei der Bambi Verleihung im November 2019 bei Kay Ray. Verdankte er doch seinen Durchbruch bei Stefan Raab einer Haltung und einem Witz, der maßgeblich von Kay Ray geprägt und im Sinne von Chris Tal auf die Bühne gebracht wurde. “Darf er das?“ wäre ohne Kay Ray‘s Inspiration nicht möglich gewesen

    Torsten Sträter über Kay Ray: "Du bist Kay Ray und das ist ganz viel. Du bist ein Gesamtkunstwerk, ein Einmannzirkus. Du bist der Sensenmann des Humors...“
    Arnulf Rating: " Kay Ray - einer, der mit allem, was er hat, für seine Wahrheit einsteht. Jedes Risiko geht er ein. Und ist dabei eine funkensprühende Fröhlichkeitsgranate mit hoher Sprengkraft. Das muss man live erleben! Hingehen!"

    Ingmar Stadelmann in einem Interview im Oktober 19: “Wenn mich etwas an der deutschen Comedylandschaft nervt, dann, dass zum Beispiel ein Comedian wie Kay Ray nach über 20 Jahren Bühne und Genialität immer noch keine anständige Aufmerksamkeit in der Fernsehlandschaft bekommt, oder gar eine eigene Show. Das erscheint mir absurd. Aber wer bin ich schon?“

    Gewinner der Lorscher Abts - 2019
    Gewinner des Bremer Comedy Preis (Jurypreis) - 2019


  • 28.
    Oktober
    Mittwoch
    19:30

    Gregor Gysi - "Auf eine Currywurst mit Gregor Gysi"

    Moderation: Hans-Dieter Schütt

    Spielstätte
    Pantheon

    Ausverkauft!

    Bild © Inga Haar

    Eine Warteliste für Restkarten für die Abendveranstaltung am 12.12. liegt ab 18:00 Uhr beim Theatereinlass aus. +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Ein Autobiographischer Blick hinter die Kulissen des Politikbetriebs. Gregor Gysi – so offen und persönlich wie noch nie.
    Gregor Gysi erzählt und rezitiert aus „Ein Leben ist zu wenig. Die Autobiographie.“ und stellt seine aktuellen Bücher „Was Politiker nicht sagen...“ und „Auf eine Currywurst mit Gregor Gysi“ vor. In „Was Politiker nicht sagen...“- mit dem treffenden Untertitel „...weil es um Mehrheiten und nicht um Wahrheiten geht!“ - erklärt er, wie Kommunikation im politischen Betrieb funktioniert, warum die Abgeordneten nicht nach Professionalität aufgestellt werden, welche Redezeitbegrenzungen im Bundestag gelten, warum er sich in Talkshows vor allem an die Zuschauer wendet und weniger an die Mitdiskutanten.
    Seit Jahren begleitet Hans-Dieter Schütt Gregor Gysi auf seinen Buchveranstaltungen, entstanden sind dabei zahlreiche Gespräche, die in „Auf eine Currywurst mit Gregor Gysi“ versammelt sind. In den Kurzinterviews am Imbissstand zeigt sich der Rechtsanwalt und Politiker schlagfertig, lebensklug und so offen und persönlich wie noch nie. Im exklusiven Interview-Buch sprechen Gysi und Schütt über das Reden und das Schweigen, die Zukunft der Linkspartei und das Bücherschreiben.
    Gregor Gysi bietet einen anekdotenreichen Blick hinter die Kulissen des Politikbetriebs und erzählt von seinen zahlreichen Leben als Anwalt, Politiker, Autor und Moderator und – nicht zuletzt – als Familienvater. Ein Leben und eine Familiengeschichte, die von Russland bis Rhodesien führt und in den Gerichtsalltag mit Mördern und Dieben, zu der ein Lob Lenins und auch die Nobelpreisträgerin Doris Lessing gehören. Durch den Abend führt Moderator Hans- Dieter Schütt, an dem auch aktuell politische Themen nicht zu kurz kommen.

    Gregor Gysi, geboren 1948, Rechtsanwalt und Politiker. Vertrat als Rechtsanwalt u.a. Robert Havemann, Rudolf Bahro und andere Regimekritiker. 1989-1992 Parteivorsitzender der PDS. 1990-202 und 2005-2015 Fraktionsvorsitzender der PDS und der Partei die Linke. MdB ist er weiterhin. Von Dezember 2016 – Dezember 2019 Präsident der Partei der Europäischen Linken. 2020 wurde er zum außenpolitischen Sprecher der Fraktion Die Linke im Bundestag ernannt und legte sein Amt im September 2023 nieder.
    Wie kaum ein anderer deutscher Politiker, wurde Gregor Gysi von seinen politischen Widersachern geschmäht und beschimpft. Und kaum einer schlug so klug, zielsicher und erfolgreich durch das dichte Gestrüpp der Anfeindungen zurück, wie er: Gregor Gysi. Heute zählt er zu den beliebtesten Politikern Deutschlands, und zwar über alle Parteigrenzen hinweg.
    Gregor Gysi hat linkes Denken geprägt, wurde zu einem seiner wichtigsten Protagonisten, erlangte anerkannte Prominenz. Seine Autobiografie ist ein Geschichts- und Geschichtenbuch, das die Erschütterungen und Extreme, die Entwürfe und Enttäuschungen des 20. Jahrhunderts auf sehr persönliche Weise widerspiegelt und erlebbar macht. Gregor Gysi erzählt von seiner Kindheit und Jugend, schildert seinen Weg zum Rechtsanwalt, gibt Einblicke in sein Verhältnis zu Dissidenten und in die Spannungsfelder an der Spitze von Partei und Bundestagsfraktion. Vor allem aber berichtet er von der erstaunlichen Wendung, die sein Leben seit den historischen Ereignissen im Herbst 1989 nahm. Der Jurist wird Politiker: „Einfach wegrennen, das wollte ich nie“, sagt Gysi und trifft damit einen Kern seines Wesens: Widersprüche aushalten!

    Hans-Dieter Schütt, 1948 in Ohrdruf geboren, Studium der Theaterwissenschaften in Leipzig, war in der DDR Redakteur und Chefredakteur der Tageszeitung „Junge Welt“. Er Veröffentlichte zahlreiche Essays, Biographien und Interviewbücher. U.a. wirkte er an der Autobiographie von Gregor Gysi „Ein Leben ist zu wenig“, dem Buch „Was Politiker nicht sagen“ und „Auf eine Currywurst mit Gregor Gysi“ mit.


    Bild © Christoph Hardt

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