Hier finden Sie die Namen der Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter aus Büro, Technik und Gastronomie

Theaterleitung

Rainer Pause


Ansprechadressen für
Vermietungen, Gastronomie, Service:
Rainer Pause & Harald Kirsch

Öffentlichkeitsarbeit

Harald Kirsch


Mit Klick auf einen der unterstrichenen Namen bzw. Abteilung können Sie der entsprechenden Person/ der entsprechenden Abteilung direkt eine Mail zukommen lassen.


Büro

Ricarda Bildstein


Technik

Julia Bogner-Dannbeck

Thomas Steineck

Hannes Wilms

Abenddienste

Rainer, Harald, Victorina, Silvia




Darüber hinaus treffen Sie abends stets unser wunderbares Gastro-Team vor Ort. Und natürlich gibt es noch einige weitere engagierte Helfer, ohne die der Betrieb einer solchen Kulturstätte gar nicht zu leisten wäre.


Die nächsten Termine:

  • 09.
    September
    Mittwoch
    20:00

    Bonnpremiere:

    Masud Akbarzadeh - Playlist

    LIVE 2026

    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © Marvin Ruppert

    Who the fuck is Masud Akbarzadeh - Staffel 8. Masud Akbarzadeh hat alles gesehen, alles gesagt – und ist noch lange nicht fertig. Mit "Playlist" bringt er eine rohe, ungeschönte Live-Show auf die Bühne. Neues Material trifft auf legendäre Bits aus seinen früheren Programmen: "Fame", "Fucking Famous" und Zeug von davor – alles kommt nochmal raus, aber anders. Ehrlicher. Härter. Lustiger.

    Masud ist kein „Newcomer“. Er ist OG. Stand-up gelernt in den USA, gefeiert bei ProSieben, Amazon Prime, Comedy Central – und auf so ziemlich jeder Bühne, die zählt. Er macht das nicht „nebenbei“. Er
    macht das besser als die meisten.

    "Playlist" ist keine glattgebügelte Show. Sie ist dreckig, direkt, unfertig – und genau deswegen echt. Masud liefert, stolpert, explodiert–live und ohne Skript. Wer wissen will, wie sich Stand-up anfühlen soll, muss Masud live erleben.



  • 10.
    September
    Donnerstag
    20:00

    Miss Allie - Paradiesvogel Tour 2026

    Spielstätte
    Pantheon

    Miss Allie gilt als eine der humorvollsten Singer-Songwriterinnen im deutschsprachigen Raum und überragende Entertainerin. Sie bringt eine einzigartige Mischung aus modernem Liedermaching, charmantem Humor und scharfsinniger Sozialkritik auf die Bühne. Ihre Konzerte sind wahrhaftige Gemeinschaftsereignisse, bei denen sie oft spontan und schlagfertig mit dem Publikum interagiert und ihre Lieder in humorvolle Anekdoten und persönliche Geschichten einbettet. Ihre Musik und ihre warme Persönlichkeit erzeugen Wellen an Emotionen, die entweder sanft oder mit voller Wucht durch den Konzertsaal rauschen. Fassungslos authentisch, mit verwegener Entschlossenheit und starker Stimme reißt sie das Publikum Abend für Abend mit. Was Miss Allie besonders auszeichnet, ist ihre Bereitschaft, gesellschaftliche Tabus zu brechen und schwierige Themen in ihren Songs anzusprechen. Ihre Texte sind oft provokant und regen zum Nachdenken an. Sie scheut sich nicht davor, manch Unaussprechliches auszusprechen. 
    Songs wie „Du bist wunderschön“ oder „Dieter – das Regeltagebuch“ haben bereits Kultstatus und sind virale Hits. Hinzu kommen zeitlose Liedermacherballaden wie „Gelernt ham‘ wir nicht viel“ und fantasievolle Popsongs wie „Immer wieder fallen“, die die musikalische Bandbreite der Songpoetin zeigen. Diese Bandbreite wird durch musikalische Stand Ups komplettiert. Sie hat „Funny Bones“ und so verwundert es nicht, dass sie als Musikerin auch regelmäßig in Comedyformaten zu sehen ist.

    Miss Allie stand bereits mehrfach mit Carolin Kebekus auf der Bühne. Olli Schulz empfahl ihr letztes Album im Podcast mit Jan Böhmermann, ein ARTE Concert durfte sie schon spielen. Sie ist zahlreich preisgekrönt und regelmäßig präsent in TV und Radio, zudem gerngesehener Gast in Talkshows. Nach drei Alben und immer umfangreicheren Tourneen, entsteht zurzeit Miss Allies 4. Album. Ab September 2025 geht Miss Allie auf große Paradiesvogel-Tour in Deutschland, Österreich und der Schweiz. 


    nur noch wenige Plätze frei!

  • 12.
    September
    Samstag
    19:33

    Ingmar Stadelmann - Stadelmann liest Höcke

    Ein satirischer Diskurs kurz vor der Machtergreifung

    Spielstätte
    Pantheon

    Ingmar Stadelmann, gefeierter Stand-up-Comedian, sezierte in seinen bisherigen Bühnenprogrammen (u.a. „#humorphob“, „Fressefreiheit“, „Verschissmus“ und „Kommt ihr klar?“), breit angelegt gesellschaftliche Phänomene. Nun nimmt er eine umstrittene Figur, die durch die politischen Landschaft trampelt, ins Visier:
    Björn Uwe Höcke.

    Mit seinem satirischen Diskurs widmet sich Stadelmann ganz und gar den bizarren Verwerfungen und Versprechungen, den Worten und dem Werdegang des AfD-Chefs aus Thüringen.

    Inmitten der gesellschaftlichen Explosionen verharren viele sprachlos in Schockstarre oder Gleichgültigkeit. Einzelne jedoch putzen sich heraus, um die Gunst der Stunde zu nutzen. Der Wolf im Schafspelz trägt jetzt Anzug. Einst Vertrauenslehrer strebt Björn Höcke zum nationalen Frontalunterricht. Aber auch ein Wolf findet eben manchmal seinen Jäger. Hier trifft der Populist auf Satiriker.

    Ingmar Stadelmann, bekannt als „Meister des bösen Wortes“ und virtuoser Stand-up-Comedian, knöpft sich in diesem satirischen Diskurs die hinterhältigen „Unterrichtsvorbereitungen“ des thüringischen AfD-Chefs, von dem nicht wenige sagen, er sei der wahre Kopf der Partei, genauer vor.

    Stadelmann setzt den queerbunten Rotstift an und zerpflückt in Buchform publizierte Gespräche sowie öffentliche Reden Höckes. Was ist jetzt eigentlich so rechtsextrem an Herrn Höcke? Schließlich benutzt er im Fernsehen nicht das N-Wort, weiß sich auch sonst passabel zu artikulieren und ist brav gescheitelt. Was findet man inhaltlich, wenn die Pointe nicht „Bernd“ ist? Es sind diese offensichtlich faschistischen wie auch völkischen Ideen, von denen der allgemeine Deutsche 70 Jahre nichts mehr gehört hat. Oder sie ignoriert hat. Ingmar Stadelmann macht das getreu dem Motto: Antifaschismus kann auch Spaß machen! Befreien wir uns für diesen Abend mal von linker moralischer Überhöhung und gönnen uns politisch inkorrekte Pointen bis das Grundgesetz glüht.

    Geht es Stadelmann ums Belehren? Bekehren? Nein. Die, die nicht mehr zu erreichen sind, sind nicht mehr zu erreichen. Keine Pointe. Aber die, die das Ganze sprachlos mit ansehen … ob aus Gleichgültigkeit oder Schreck, für die ist diese Show! Mit Humor auflösen, was als unerträglich gilt. Dafür hat jeder nach dieser Show genug Argumente. Kann am Ende also niemand mehr sagen:
    „Wir haben von nichts gewusst!“


    nur noch wenige Plätze frei!

  • 15.
    September
    Dienstag
    20:00

    Oliver Kalkofe - Nie war Früher schöner als Jetzt

    Ein Boomer blickt zurück nach vorn

    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © © Jan Kopetzky

    Nie war Früher schöner als Jetzt
    Ein Boomer blickt zurück nach vorn | Der Boomer-Boy Oliver Kalkofe auf den Spuren seiner Zeit

    Wir hatten zwar nix, aber davon viel mehr. Eigentlich war es doch eine wunderschöne Zeit.

    Stimmt das wirklich? Oder haben unsere gnädigen Hirne aus dem Erinnerungsalbum namens »Die gute alte Zeit« einfach nur ein paar unschöne Details von der mentalen Festplatte gelöscht? Wie zum Beispiel die körperlich spürbare Langeweile, den Zigarettenqualm im tierisch engen Urlaubsauto, Vokuhila und Dauerwelle auf allen Köpfen, miefig vertäfelte Partykeller, Mettigel als Haustier und nur zwei Fernsehprogramme mit Sendeschluss.

    In seinem neuen Buch öffnet SPIEGEL-Bestsellerautor Oliver Kalkofe sein Boomer-Herz und seine persönlichen Fotoalben. Er nimmt uns mit auf eine Zeitreise in die eigene Jugend und fragt sich im Namen aller Babyboomer: War früher wirklich mehr Lametta? Was hat die Vergangenheit mit der Gegenwart zu tun – und lässt sich die Gegenwart ohne die Vergangenheit überhaupt verstehen?

    Persönlich und witzig: eine satirische Parodie mit Herz Oliver Kalkofe analysiert die vermeintlich goldenen Boomer-Zeiten mit bewährt drastischer Komik und raffinierter Wortkunst. Dabei stellt er sich selbst und eine ganze Generation vor den Spiegel: Waren die Blöden damals wirklich noch schlauer als heute? Saufen wir uns die 70er, 80er und die Jahre drum herum letztlich nur schön – oder hatten wir das Glück, in den besten Jahrzehnten überhaupt groß zu werden?


    Bild © © Jan Kopetzky


  • 16.
    September
    Mittwoch
    20:00

    Frank Goosen - Lovely Rita

    Frank Goosen liest aus seinem neuen Roman

    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © Maria Wolf-Bearb. P. Frey dortmund-beach.com

    In seinem neuen Roman geht Frank Goosen in die Kneipe. Genauer gesagt ins „Haus Himmelreich“, die alte Eckkneipe, in der sich Geschichten und Schicksale kreuzen: Da ist das Tresencockpit mit dem Käpt’n, dem Langen und Willi Trommer, Typen, die schon seit Urzeiten hier sitzen. Da sind Gisela, die Kunstzapferin, die Wacholder-Anni mit Gottes Werkzeugkasten, Faris, der Comedian, Harry, der alte Sozialdemokrat, Carlo, der aussieht wie Cat Stevens oder auch die Gräfin, die die ganze Welt gesehen hat, aber manchmal in einem alten Song lebt. Vor allem aber ist da Rita Urbaniak, Lovely Rita, die Wirtin, die eigentlich mal was ganz anderes machen wollte, der aber dann das Leben dazwischenkam. Und ihre Schwester Chris, im Krieg geboren, die immer in der ganzen Welt unterwegs war, auf der Suche nach dem, was man so leichthin das Glück nennt. Zwischen Herrengedeck und Weibergruppe wird vor dem Antrinken geerdet, es heißt zahlen und freundlich sein, und zwei Sechsen auch im zweiten Wurf zu einer Eins umdrehen, das geht beim Knobeln nur am Gründonnerstag.

    In „Lovely Rita“ erzählt Frank Goosen gewohnt humorvoll und warmherzig über ein aussterbendes Biotop, die Kneipe.
    Und ist es nicht absurd, dass die Schaumkrone auf einem Pils „Blume“ heißt, das Glas aber „Tulpe?“



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