Hier finden Sie die Namen der Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter aus Büro, Technik und Gastronomie

Theaterleitung

Rainer Pause


Ansprechadressen für
Vermietungen, Gastronomie, Service:
Rainer Pause & Harald Kirsch

Öffentlichkeitsarbeit

Harald Kirsch


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Büro

Ricarda Bildstein


Technik

Julia Bogner-Dannbeck

Thomas Steineck

Hannes Wilms

Abenddienste

Rainer, Harald, Victorina, Silvia




Darüber hinaus treffen Sie abends stets unser wunderbares Gastro-Team vor Ort. Und natürlich gibt es noch einige weitere engagierte Helfer, ohne die der Betrieb einer solchen Kulturstätte gar nicht zu leisten wäre.


Die nächsten Termine:

  • 09.
    Oktober
    Freitag
    16:30

    25 Jahre MAYBEBOP!

    Maybebop - Kinderkram

    LIVE-Kindertour

    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © Sven Sindt

    Hinweis: Die Show dauert 60 Minuten und ist für Kinder von 7 Jahren bis 14 Jahren und alle weiteren Junggebliebenen geeignet. +++++++++++++++++++

    Die vier Sänger und Familienväter gehen in die Vollen und spielen erneut nach dem Riesenerfolg in 2025 mit begeisterten Kids erneut mit einigen neuen Songs ihr großartiges ”Kinderkram“-Programm im Pantheon!

    Der spielfreudige A-cappella-Vierer setzt seit über 20 Jahren mit seinen zahlreichen Bühnenprogrammen Maßstäbe in der deutschen Unterhaltung. Jetzt verwirklichen sie sich mit ihrem ersten Kinder-Liveprogramm einen lang gehegten Traum. Ganz nach dem Motto „Wir singen, wovon wir wissen“ kramen die vier Familienväter zielsicher in ihrer Songkiste und holen Lieder hervor, die nicht nur die Kids zum Träumen, Lachen und Tanzen bringen. MAYBEBOP schickt kleine und große Augen und Ohren auf die Reise in immer neue musikalische Welten. Dabei bleibt sich die kürzlich zur „Group of the Decade“ (amerikanische Kritikerplattorm „The Recorded A Cappella Review Board“) gekürte Band treu, indem sie sich selbst nicht ernst nimmt. Und wenn doch, berührt es umso mehr.

    Bei allem Spaß und aller Leichtigkeit ist es der wohltuende Tiefgang, der diese Kinderproduktion von anderen abhebt und zum Erlebnis für die ganze Familie macht. So punktet zum Beispiel „Gut für die Hyäne“ eben nicht nur mit der lustigen Story einer jungen Hyäne, die sich (dem Argwohn ihrer Artgenossen zum Trotz) täglich wäscht, sondern nebenbei mit cleverem Sprachwitz und einer starken Botschaft. „Roboter“ kommt als Hommage an die „Neue Deutsche Welle“ daher und ist ein Plädoyer dafür, Kindern mehr Freiheiten zuzugestehen. In „Ich wünsch mir ganz schön viel“ treten die Maybebop-Jungs in Interaktion mit Kindern und vermitteln einen Eindruck Ihrer Spontanität und ihrer Live-Qualitäten. Und die wundervolle Ballade „Glaub an dich“ berührt Große und Kleine gleichermaßen, denn wir alle hätten uns als Kinder gewünscht, dass uns jemand genau dieses Lied singt.
    Wie immer bei MAYBEBOP wird auch diese Show mit satten Sounds, feinstem Licht und tollen Video-Komponenten komplettiert.

    Die Show dauert 60 Minuten und ist für Kinder von 7 Jahren bis 14 Jahren und alle weiteren Junggebliebenen geeignet.


    MAYBEBOP sind:
    Jan Bürger – Countertenor
    Lukas Teske – Tenor & Beatbox
    Oliver Gies – Bariton
    Christoph Hiller - Bass




  • 09.
    Oktober
    Freitag
    20:30

    Maybebop - 25 Jahre MAYBEBOP - Vier Typen. Vier Mikrofone. Sonst nichts.

    Spielstätte
    Pantheon

    Ausverkauft!

    Bild © Sven Sindt

    Eine Warteliste für Restkarten liegt am Veranstaltungsabend ab 19 Uhr beim Theatereinlass aus! ++++++++++++++++++++++++++++

    Manche Leute denken immer noch, A-cappella sei eine staubige Domäne für fade Musikdarbietungen ohne Wumms. Die haben ihre Rechnung ohne MAYBEBOP gemacht! Rund 25 Jahre nach ihrer Gründung sind sie unverbrauchter denn je und unterlaufen genüsslich jede Erwartungshaltung.

    Was diese Band seit einem Vierteljahrhundert hauptberuflich treibt, ist weit mehr als bloße vokale Akrobatik. Es ist eine Auseinandersetzung mit der Essenz musikalischen Ausdrucks, destilliert auf das rein Menschliche: die Stimme. Die Ergebnisse sind eigene, deutschsprachige Kompositionen, die sich elegant zwischen scharfzüngiger Satire, tiefgründiger Reflexion, berührender Empathie und absurder Komik bewegen.

    MAYBEBOP ist intellektuell agil und politisch unmissverständlich. Sie stehen für Toleranz und Offenheit, ihre Texte sind eine klare Absage an jegliche Form des Populismus. Ihr erklärtes Anliegen ist es, das Soziale und Gute nicht nur zu besingen, sondern es aktiv zu befeuern. Dabei ist ihr Idealismus angenehm bodenständig und
    fest in der Realität verankert. Allein schon ihr grundsympathischer, selbstironischer Umgang miteinander ist Balsam für jede Publikums-Seele.

    MAYBEBOP sperrt sich gegen festgefahrene Programmabläufe. Die Setlist setzt sich jeden Abend neu zusammen, das Publikum bestimmt mit, was gesungen wird: Brandneue Songs treffen auf gefeierte Klassiker, Interaktion trifft auf Spontanität, Neugier trifft auf Risikolust. Jeder Konzertabend gleicht einer Wundertüte, feiert die Magie des Augenblicks und damit nicht weniger als das Leben an sich.

    Warum MAYBEBOP so unangestrengt spontan sein können? Ganz einfach: Sie haben geübt! Jeder gesungene Ton ist präzise kalibriert. Der Sound ist eine audiophile Meisterleistung, die das Unsichtbare hörbar macht. Das Lichtdesign ist eine dramaturgische Erweiterung des musikalischen Diskurses. Die Videoshow setzt Highlights und wird zum visuellen Echo der pointierten Texte.

    MAYBEBOP kitzelt das Hirn, berührt die Seele und schmeichelt dem Herzen. Nie lässt sich vorhersehen, was die Vier auf Lager haben. Nur im Wesentlichen kann man sich sicher sein, was man bekommt:

    Vier Typen. Vier Mikrofone. Sonst nichts.






    AUSVERKAUFT!

  • 10.
    Oktober
    Samstag
    20:00

    Zur Feier des Tages:

    Jean Faure & son orchestre - présentent "Vive La Chanson"

    Ein Jubiläumsprogramm

    Spielstätte
    Pantheon

    Mit insgesamt 383 Jahren auf dem Buckel, fast 240 Jahren Bühnenpräsenz und multikulturellen Wurzeln, von Südfrankreich bis nach Persien über das Baltikum, Düsseldorf (!) und den tiefsten Westerwald haben JEAN FAURE & SON ORCHESTRE nach fast zwei Jahrzehnten im Dienste des französischen CHANSONS offenbar immer noch nicht genug. Zur Feier des Tages - der runde Geburtstag ihres Sängers - wollen sie nach bewährter Art in ihrem geschätzten Pantheon bekannte und unbekannte, schmissige und getragene, witzige und ergreifende CHANSONS aus ihrer überbordenden Schatztruhe zum besten geben... Wie Beaumarchais einst in Figaros Hochzeit schrieb: „Tout finit par des CHANSONS“ - „Alles endet mit Chansons“...
    « Die Magie von Jean Faure, der mit unvergleichlichem Feingefühl Chansons aus sechs Dekaden interpretiert und sich zu eigen macht, kann natürlich nur dank einer exzellenten Band wirken. » (T.Kölsch, Rheinzeitung)

    « Jean Faure und sein Ensemble demonstrieren mit der Auswahl der Lieder und ihren facettenreichen Arrangements die Vielfalt des Chansons. Das ist kein nostalgischer Klangkitsch vom Montmartre, sondern eine dynamische Kunstform, die viele Moden überlebt hat. Und noch weitere überdauern wird. Chapeau! » (H.Dietl, General Anzeiger, Bonn)

    L’ORCHESTRE:
    Hedayet Djeddikar: Klavier, Keyboards
    Dirk Ferdinand: Schlagzeug
    Kristaps Grasis: Gitarren, Mandoline, Ukulele
    Matthias Höhn: Saxophone, Baßklarinette, Concertina, Charango u.a.
    Markus Quabeck: Kontrabaß, E-Baß



    nur noch wenige Plätze frei!

  • 11.
    Oktober
    Sonntag
    19:00

    Bonnpremiere:

    Andreas Langsch - Zu schön, um falsch zu sein

    Beflügelndes Kabarett

    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © Stefan Mager

    Andreas Langsch ist Sänger, Pianist, Musicaldarsteller, Singer-Songwriter und Kabarettist in einer Person. Genau diese kreative Vielfalt spürt man in jeder Minute seines Auftritts. Mit seinem neuen Programm „Zu schön, um falsch zu sein“ verleiht er dem Klavierkabarett eine frische, verspielte und zugleich tiefgründige Note.

    „Zu schön, um falsch zu sein“ – das ist der Cocktail am Meer mit der Sonne im Gesicht. Das bist du, wenn der Spiegel dich anlächelt und selbst deine Falten dir freundlich zuzwinkern. Das ist das Strahlen in den Augen deines Kindes, wenn es zum ersten Mal „Papa“ sagt. Das ist der Zettel mit der kleinen Liebesbotschaft deiner Partnerin, den sie für dich in der Brotbox versteckt hat.
    Und das sind die vielen kleinen Glücksmomente im Alltag, die dein Herz hüpfen lassen: das ersehnte Paket, das endlich ankommt und das du voller Vorfreude aufreißt, oder dein Lieblingssong im Radio genau in dem Moment, in dem du dein Auto startest. Kurze Augenblicke, die uns daran erinnern, dass das Leben manchmal einfach zu schön ist, um falsch zu sein.

    Mit viel Charme, Humor und musikalischem Storytelling besingt Andreas Langsch das Leben und nimmt uns mit auf eine Reise durch die großen und kleinen Fragen unserer Zeit: Wie frei macht uns eigentlich finanzielle Freiheit? Warum klingt die Welt so oft schlimmer, als sie wirklich ist? Und wie verändert sich unser Blick auf das Leben, wenn man plötzlich Vater wird?

    „Zu schön, um falsch zu sein“ ist eine Einladung zum Lachen, zum Nachdenken, zum Staunen –und manchmal sogar zum Mitsummen. Virtuos am Klavier, pointiert im Wort und nahbar im Spiel schafft Andreas Langsch ein Kabarett, das so lebendig ist wie das Leben selbst. Beflügelnd eben.

    Preise:
    • Bielefelder Kabarettpreis 2023 (Jurypreis + Publikumspreis)
    • St. Ingberter Pfanne 2023 (Jurypreis + Publikumspreis)
    • Reinheimer Satirelöwe 2024 (1. Platz Satirelöwe in GOLD + Publikumspreis)
    • "Act des Jahres 2024" (Berlin, WABE, Arno Zillmers Open Mic)
    • Tuttlinger Krähe 2025 (Publikumspreis + 2. Jurypreis)
    • Song-Slam Hamburg 4/2025 (1. Preis)


    Bild © Stefan Mager

  • 12.
    Oktober
    Montag
    20:00

    SWB Bus und Bahn präsentieren:

    Jazztube Bonn 2026 · Daniel Manrique-Smith Solo · Brazilian Winds · Dads Phonkey feat. Achim Fink - Jazztube Bonn 2026 - Das große Finale!

    Es spielen die 3 Gewinnerbands

    Spielstätte
    Pantheon

    Wie jedes Jahr sind die Fans und Publikum dazu aufgerufen Ihre drei Favoriten der sommerlichen Jazzkonzerte in den Bonner U-Bahnhöfen zu wählen. Über die Dauer der Veranstaltungen konnten die Bands via Publikumsabstimmung positiv bewertet werden. Die drei Bands mit den höchsten Zustimmungswerten spielen nun das große Finale im Pantheon Theater Bonn:

    DANIEL MANRIQUE SMITH SOLO
    BRAZILIAN WINDS
    DAD’S PHONKEY FEAT. ACHIM FINK


    Bild © Christian Padberg

    DAD'S PHONKEY FEAT. ACHIM FINK: Christian Padberg (vocals + loopmachine) und Achim Fink (trombone + electronics) improvisieren aus dem Nichts heraus. Dabei kann von der Soundmalerei bis zu Songartigem alles passieren: Ist es Jazz oder Weltmusik, Liedchen oder Klanggewitter, Arie oder Basic-Funk? Traumwandlerisch und unterhaltsam schaffen sie musikalische Landschaften, die dem Publikum vertraut zu sein scheinen und, die man doch noch nie gehört hat. Fink und Padberg proben nicht, sie reagieren aufeinander. Immer aus dem Gefühl, immer für den Moment. So wird ihre Performance zu Klanglabor, Konzerthalle, Meditationsraum, Jazzclub und Tanzboden werden. Oder alles zugleich.

    Christian Padberg: Gesang, Loops
    Achim Fink: Posaune


    Bild © Uwe Arenz

    BRAZILIAN WiNDS: Das frische Quartett vereint brasilianische und lateinamerikanische Stile mit der amerikanischen Jazztradition zu einer eigenen Note, und balanciert gekonnt zwischen verschiedenen Latingrooves und nuancenreichen Improvisationen.

    Cristian Faig (Flöte, Gesang, Percussion) studierte klassische Querflöte am Konservatorium Carlos Lopez Buchardo in Buenos Aires. Er lebte dann von 2005 – 2020 in Florianópolis/Brasilien, wo er mehrere Gruppen für brasilianische Musik, Tango, Flamenco, Salsa und klassische Orchester bildete.
    Michael Heupel (Flöte) gehört zu den wenigen Jazzmusikern, die sich ausschließlich der Flöte als Hauptinstrument widmen. Die Idee ein Soloprogramm mit eigenen Kompositionen zu entwickeln, begann in der Zusammenarbeit mit Tänzern und wurde mit der Zeit zur Erforschung des Instrumentes und seiner klanglichen Möglichkeiten auch und vor allem jenseits der klassischen Spielweise. Seine „Jazz-Wurzeln“ hat Heupel dabei nie verlassen, bezieht sich aber ebenso auf die Musik des 20.Jahrhunderts.

    Uwe Arenz (Gitarre) studierte Jazz an der „Hogeschool voor de Kunsten Arnhem“. Seither ist er freischaffend als Musiker und Gitarrenlehrer tätig. Er wirkte in zahlreichen Bands und Projekten im Bereich Jazz, brasilianischer Musik und World Music mit.
    Christian Kussmann (Bass) hat in Mannheim und Wien Jazz- und Popularmusik studiert und ist seitdem in verschiedenen Besetzungen mit musikalischen Schwerpunkten in World Music und Jazz aktiv.

    Cristian Faig: Gesang, Flöte, Percussion
    Michael Heupel: Flöte
    Uwe Arenz: Gitarre
    Christian Kussmann: E-Bass


    DANIEL MANRIQUE SMITH SOLO: Mit seinem Solo-Projekt entwirft der Flötist Daniel eine vielschichtige Klangwelt, in der sich Jazz, lateinamerikanische Musik, freie Improvisation und elektronische Sounds organisch miteinander verbinden. Ausgehend von der akustischen Tradition der Querflöte entwickelt er ein zeitgenössisches Solo-Format, das die Grenzen zwischen Instrumentalist, Ensemble und Produzent auflöst.

    Im Zentrum steht ein erweitertes Klangkonzept: Mithilfe von Effektgeräten und Loopstation entstehen live geschichtete Strukturen, die sich in Echtzeit verdichten, überlagern und transformieren. So baut Daniel seine eigenen Begleitungen auf der Bühne selbst – spontan, transparent und immer im Moment verankert. Die Musik bleibt dabei offen und beweglich, geprägt von Interaktion mit dem eigenen Material und einer starken improvisatorischen Handschrift.
    Charakteristisch für das Projekt ist der Einsatz zahlreicher erweiterter Spieltechniken. Beatboxing mit der Flöte, Multiphonics und zirkuläre Atmung gehören ebenso zum klanglichen Vokabular wie fein nuancierte Artikulationen und geräuschhafte Elemente. Daraus entsteht ein breites Spektrum an Texturen – von rhythmisch-perkussiven Grooves bis hin zu dichten, schwebenden Klangflächen.
    Daniel spielt in diesem Projekt auf C-, Alt- und Bassflöte und erweitert damit zusätzlich den klanglichen Horizont seines Instruments. Das Repertoire ist bewusst vielseitig angelegt: Bearbeitungen von Werken Astor Piazzollas stehen neben Stücken aus der lateinamerikanischen Folklore, Jazzstandards, brasilianischer Musik sowie eigenen Kompositionen und freien Improvisationen.

    Das Ergebnis ist ein intensives Solo-Erlebnis, das gleichermaßen intim wie orchestrale Dimensionen erreichen kann – eine musikalische Erzählung, die Tradition und Innovation verbindet und die klanglichen Möglichkeiten der Flöte neu definiert.


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