Der Weg zum Pantheon

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Neue Adresse: Siegburger Str. 42, 53229 Bonn in der früheren "Schauspielhalle Beuel" des Theater Bonn.

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Zugang


Pantheon Theater Ins neue Pantheon-Theater gelangen Sie, indem sie von der Einfahrt Siegburger Str. 42 geradeaus ganz durch über den Hof fahren.

Besucher mit Mobilitätseinschränkungen::
Barrierefreier ebenerdiger Zugang ins neue Pantheon! (Behindertentoilette vor Ort im Eingangsfoyer nahe dem Theatersaal !). Wir wären Ihnen dankbar, wenn Sie uns Ihr kommen mit Rollstuhl vorher melden, damit wir für die Plätze im Saal entsprechend vorbereitet sind. Von der Bushaltestelle "Pantheon Beuel" bis zum Pantheon-Eingang sind es 200m ebenerdig.

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Auto:

Parkplätze auf dem Hof der Siegburger Str. 42 und auf den anliegenden Straßen, z.B. auf der Christian-Kölbach-Str. von der Sie dann auch fußläufig durch das Tor im Wendehammer am Straßenende Zugang zum Pantheon finden.

In die Christian Kölbach-Str. (fürs Navi hat diese Straße übrigens die PLZ 53227) gelangen sie von der Siegburger Str. in dem Sie rechts in Pützchens Chausee, dann rechts in die Röhfeldstraße und dann schließlich rechts in besagte Christian Kölbach-Str. biegen (Sie fahren also quasi einmal großzügig um den Block - allerdings nicht genau im Carré).

(bitte beachten Sie beim parken, dass Sie nicht die Feuerwehreinfahrt zuparken auf dem Theatergelände und es muß auch mehrmals in der Woche ein großer Schulbus herein- und herausfahren (es ist das Jugendmobil Speedy von der offenen Jugendarbeit "Kleiner Muck e.V.") - entsprechend also bitte auch darauf achten, dass auch größere Fahrzeuge manövrieren können). Sollte das Pantheon ausverkauft sein, reicht der Platz auf dem Vorhof zum Theater eventuell nicht für alle Parker, deshalb müssten Sie dann auch die Straßen im Umfeld nutzen - bitte bedenken Sie, dass die Verkehrsanbindungen durch ÖPNV erstklassig sind und das Pantheon sogar eine eigene Bushaltestelle "Pantheon-Beuel" (!) hat.


-> Externer Routenplaner (Pantheon = ehemals "Halle Beuel"): Google Maps


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Bus & Bahn

Busse: Linien 529, 603, 608, 609 / Nachtbuslinie: N4 (Weitere Bus- und Straßenbahnlinien ab Bahnhof Bonn-Beuel (5 Fußminuten vom Pantheon)

[Haltestelle "Pantheon" - ehemals Schauspielhalle Beuel ]

Fußweg: 5 Minuten ab Bahnhof Bonn-Beuel - ACHTUNG: es gibt eine Fußgänger- und Fahrradunterführung unter der Bahnlinie die ausgehend von der Kreuzung Goetheallee/Obere Wilhelmstr. direkt auf der Kreuzung Siegburger Str./Königswinterer Str. endet - diese Unterführung verkürzt den Weg von der Beueler Innenstadt und vom Bahnhof Beuel noch erheblich.

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Flugzeug

Ab Flughafen Köln/Bonn: Flughafenbus Linie 670 in Richtung Bonn bis Hauptbahnhof; dann weiter mit den oben genannten Verbindungen.

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Hotels

Auf der externen Website www.bonnhotels.de finden Sie die nächstgelegenen Hotels in Bonn:

Infos

Der neue hausinterne Kartenvorverkauf auch für Abonnements und Geschenkgutscheine befindet sich im Theater-Foyer
geöffnet: (nur an Veranstaltungstagen!): 90 Minuten vor Veranstaltungsbeginn bis zum Programmstart
Bezahlung in bar oder ec-cash-Karte (mit Geheimnummer).

Die nächsten Vorstellungen:

  • 19.
    Juni
    Mittwoch
    20:00

    Köster & Hocker - Wupp

    Das neue Programm!

    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © Axel Schulten


    Wupp – do sin se widder, die melancholischen Frohnaturen Gerd Köster und Frank Hocker mit ihrem nunmehr neunten Bühnenprogramm „Wupp“. Im September 2018 wurde ihnen in Mainz der „Liederpreis 2018“ verliehen, von einer der Kölschtümelei unverdächtigen Jury aus den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

    „Das hat die Sprache verdient“, stellen die beiden fest, „und wir auch.“ Das neue Programm besteht neben Köster/Hocker-Songs aus eingekölschten Cover-Versionen aus dem Lieblingslieder-Fundus der beiden: von Bonnie „Prince“ Billy über Ray Davis, Rod Stewart, Iggy Pop, Tom Waits bis Frank Zappa.

    Ergänzt durch den fantastischen Friesen Helmut Krumminga entsteht wieder eine Gefühlswelt zwischen saftiger Lebenslust und Spielfreude, tröstendem Sarkasmus, vollem Ernst und einer Prise kerngesunder Blödelei. Zwei Gitarren, eine Stimme: Wupp.



  • 20.
    Juni
    Donnerstag
    18:30

    Generation Z- kann doch was - Beauty and The Beast JR.

    Ein Benefizmusical für die ganze Familie ab 6 Jahren für Sterntaler Bonn e.V.

    Spielstätte
    Pantheon

    Basierend auf der originalen Broadway-Produktion, die für neun Tony Awards nominiert wurde, sowie dem ausgezeichneten Disneyfilm, ist eine fantastische Adaption, Disneys ,,Beauty and the Beast Junior“, der Geschichte von Transformation und Toleranz entstanden. Die Kinder und Jugendlichen der Gruppe ,,Generation Z- kann doch was“ bringen zum zweiten Mal eine Broadwayproduktion auf die Pantheon Bühne und versprechen Unterhaltung durch Tanz, Gesang und Schauspiel, für die ganze Familie. Das Musical schafft eine eigene Welt und bietet Raum zum Verlieben, Lachen, Weinen und Mitfiebern.

    Die klassische Geschichte erzählt von Belle, einer hübschen, klugen Frau, die sich, um ihren Vater zu retten, freiwillig in die Gefangenschaft eines monströsen Biestes und dessen verwunschenen Schlosses begibt. Trotz seines abschreckenden Äußeren entpuppen sich ihr Gastgeber und sein Personal, als freundlich und gutherzig. Langsam freundet sich Belle mit dem Personal des Schlosses an und beginnt zu ahnen, dass auch hinter der abscheulichen Fassade des Biestes mehr steckt. Doch die Zeit läuft. Die Bewohner des Schlosses haben nicht mehr lange, bis zu ihrer endgültigen Verwandlung in Gegenstände. Wird Belle es schaffen den Fluch zu brechen und das Schloss von dem Zauber zu befreien? Wird sie es schaffen ihren Vater zu retten?

    „Generation Z- kann doch was" ist eine selbstorganisierte Jugendgruppe aus Bonn, die sich kreativ für andere Kinder und Jugendliche in Not einsetzt. Dies tut sie durch verschiedene Benefizveranstaltungen, wie Musicals, Konzerte, Straßenmusik, Poetry-Slams und vieles mehr.
    „Wenn Kinder und Jugendliche verschiedenen Alters, aus verschiedenen Bereichen, wie Tanz, Gesang und Schauspiel zusammenkommen, entsteht etwas Magisches. Was uns alle verbindet ist die Eigeninitiative, der Wille zu helfen und der Spaß oder die Leidenschaft am Musical.“- Projektteam
    Regie: Milena Ludwig, Aaron Borowiec und Amisha Steffen

    Ab 6 Jahren
    Länge: 120 min inkl. Pause
    ALLE EINNAHMEN GEHEN AN DEN „STERNTALER BONN E.V.“
    (sozial Sponsoring für Bonner Kinder und Jugendliche) www.sterntaler-bonn.de






  • 21.
    Juni
    Freitag
    20:00

    Mirja Regensburg - Mädelsabend

    Spielstätte
    Pantheon

    In ihrem abendfüllenden Soloprogramm zeigt die Künstlerin die Verrücktheit des Lebens auf. Mirja Regensburg verzweifelt nicht oder scheitert, denn sie nimmt das Leben mit Humor. Lassen Sie sich von dem fröhlichen Wirbelwind anstecken, der vor keinem Thema Halt macht.

    Ganz egal, ob Punkte in Flensburg, Punkte beim Essen oder Punkte beim Fußball – die vielseitige Entertainerin teilt ihre Erlebnisse mit dem Publikum und das ist zum Schreien komisch.

    Einen roten Faden braucht Mirja Regensburg nur zum Stricken, denn in ihrem Soloprogramm lässt sie ihrer Impro-Leidenschaft freien Lauf und jeder Abend wird dadurch zu einem Unikat.

    Freuen Sie sich auf Geschichten, Gags, Gesang und gute Laune!



  • 23.
    Juni
    Sonntag
    11:00

    SPD Bonn lädt ein:

    Wir wollen wohnen! - Was läuft schief in Bonn?

    Podiumsdiskussion

    Spielstätte
    Pantheon

  • 23.
    Juni
    Sonntag
    20:00

    Das neue Programm!

    Tobias Mann - Chaos

    Chaos regiert die Welt

    Spielstätte
    Pantheon

    Tobias Mann, Satiriker, Stand-Up-Kabarettist und leidenschaftlicher Musiker, widmet sich in seinem 6. Bühnen-programm einem echten Herzensthema: dem Chaos. Der temperamentvolle Profi-Chaot und Preisträger des Deutschen Kleinkunstpreises 2017 in der Sparte Kabarett nimmt sein Publikum mit auf eine Expedition in die Irrnis und macht dabei weder vor der großen Politik noch vor den nicht minder großen Wirrungen des Alltags halt.

    Chaos regiert die Welt: Wären Planet Erde und der Mensch auf Facebook befreundet, ihr Beziehungsstatus stünde auf „Es ist kompliziert“. Einziger Unterschied - dort, wo zwischenmenschliche Beziehungen abkühlen, erwärmt es sich hier bedrohlich. Im Namen von Konsum und Kapitalismus wird alles an Bodenschätzen und Lebewesen ausgebeutet, was nicht bei Drei auf dem Baum ist. Und selbst das, was da oben hockt, holen findige Unternehmer noch runter, fällen den Baum und machen daraus pädagogisch wertvolles Holzspielzeug. So ein Zynismus setzt dem Fass ja wohl die Krone der Schöpfung auf! Und genau jetzt, zu einem Zeitpunkt, an dem die Erdbevölkerung angesichts dieser lebensraumbedrohenden Zustände zusammenrücken müsste, fällt die gesamte Menschheit zurück in die Steinzeit. Wenngleich zu vermuten ist, dass es damals im Pleistozän eine ganze Ecke gesitteter zuging als heute in den Online-Kommentarspalten der großen Nachrichtendinosaurier. Jeder gegen Jeden. Alle gegen Alle. Und auf jeden Fall „Ich zuerst!“ Mal ehrlich - bei dem Chaos klickt doch keiner mehr durch!

    Aber steckt in all dem Gewusel nicht auch das Potential eines echten Neuanfangs? Muss es nicht erst mal schlimmer werden, damit es wieder besser wird? Und überhaupt: Wird Chaos nicht oft auch mit Veränderung verwechselt und umgekehrt? Jede Menge Chaos entsteht doch erst dadurch, dass Menschen versuchen, Chaos zu verhindern – eine Erfahrung, die vor allem Eltern jeden Tag aufs Neue machen. Sie müssen den Nachwuchs auf eine Welt vorbereiten, die sie selber nicht mehr verstehen. Ein via YouTube verbreiteter Influencer-Virus sorgt dafür, dass geschäftstüchtige Netz-Gesichter verwirrten Teenagern erklären, welche Turnschuhe es jetzt zu tragen gilt, um in dieser Gesellschaft überhaupt noch als Mensch wahrge-nommen zu werden. Doch selbst wenn man den Verlockungen des Materialismus entsagt und ein umweltfreundlicher Konsument sein will, verunsichert einen die Suche nach Nachhaltigkeit meist ziemlich nachhaltig. Schließlich wird bei vermeintlichen Bio-Produkten gelogen bis sich die regenwaldfreundlich geschlagenen Balken biegen.
    Was aber hilft gegen derlei Ungemach? Auf jeden Fall Humor. Darum geht Tobias Mann in diesem Bühnenprogramm streng satirisch der Frage nach, wohin das mit uns Menschen noch führen soll. Er spinnt die Verrücktheiten unserer ach so zivilisierten Gesellschaft weiter und denkt sie konsequent satirisch zu Ende. Dabei ist er, wie er halt ist: durch und durch optimistisch und unerschütterlich positiv! Umarme das Chaos, sonst umarmt es Dich! Letztlich ist es doch so, wie der Chaostheoretiker aus „Jurassic Park“ weise festgestellt hat: Das Leben findet einen Weg!



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