Liebes Publikum,
Wir freuen uns immer sehr, Sie in unserem wunderschönen, angenehm klimatisierten und belüfteten Theater begrüßen zu können. Wir bieten Ihnen die fast schon gewohnte Vielfalt und bleiben unserem Motto treu, Ihnen die „sinnstiftende Wiedergutmachung am Abend“ zu sein!

Hier ein kleiner Ausblick darauf, wie es im Pantheon weitergeht:




Der Spagat zwischen Schmerz und Humor, das ist Matilde Keizer´s ureigener Comedy-Stil. In ihrem ersten Solo „Lasagne im Bett“, nimmt sie ihr Publikum am 25.2. im Pantheon mit in ihr Leben als Italienerin in der Hauptstadt, zu ihrer „Karriere“ als Schauspielerin und ihrer erlebten kulturellen Missverständnisse - all das mit einer Mutter, die sich manche vielleicht nicht wünschen würden...
Mr. Yasin
verspricht am 26.2. in seiner "HypnoX-Show" eine humorvolle und frische Entdeckungsreise in die Welt der Hypnose.
„Das war doch grad ’erst eben - 50 Jahre auf der Bühne“ ist am 27.2. im Pantheon weit mehr als ein Konzert, es ist eine wunderbare Mixtur aus Hits und noch zu hebenden Schätzen, aus Bildern und Anekdoten, aus Songs und Szenen. In seiner klingenden Werkschau lustwandelt der große Sänger und Entertainer Stefan Gwildis zu seinem 50jährigem Bühnenjubiläum sehr freihändig zwischen den verschiedensten Stationen seiner Karriere.
Zur Wundertüte der Kleinkunst, offen für Alles und Jeden, lädt zum Monatsende, am Samstag, den 28.2. dann noch die vom Publikum geliebte "Offene Bühne Rheinland" in Ihrer immerhin 46. Ausgabe - Überraschungen und echte Bühnenentdeckungen gehören hier dazu.
Und der März: Satire, Sketch-Comedy, Boogie Woogie, Stand-up, Liedermacher/Musik-Kabarett, Live-Kabarett-Podcast, Fußball-Entertainment, Jazz- und Rock-ACappella, PoetrySlam, ScienceSlam, Solo-Entertainment, Worldmusic, Kabarett, Zaubershows, Jazz, KlassikSlam, Rudelsingen, geblätterte Komik, ein kölsches Mitsingkonzert und TrueCrime...
Ein einzigartiger Genremix - das alles können Sie und alle Kulturfans bei 32 verschiedenen Veranstaltungen unseres Märzprogramms erleben.
Darunter sind 15 Bonnpremieren und eine waschechte Premiere (Dave Davis am 13.3.) sowie pantheon-exklusive Veranstaltungen, die es nur hier zu sehen gibt. Und natürlich mehrere Konzerte des Over The Border-Musik-Diversity-Festival, welches in diesem Jahr 10jähriges Jubiläum feiert und am 6.3. im Pantheon mit den "Local Ambassadors 2026" seinen diesjährigen feierlichen Auftakt feiert.

Nun aber genug der Empfehlungen, Sie werden sicher etwas Passendes für sich und Ihre Lieben finden! Also: stöbern Sie doch einfach in in unserem erlebnisreichen Programm und  suchen sich etwas aus, natürlich können Sie Tickets rund um die Uhr  online buchen, oder sie gehen zu unseren Vorverkaufsstellen und oft  können Sie auch noch ganz spontan zur Abendkasse kommen!

Gerne sind wir und unsere Künstler Ihre Seelenwärmer.
Bleiben Sie neugierig auf uns! Wir sind es auch auf Sie!
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit Ihnen.

Ihre Pantheoniken

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Wenn Sie uns weiterhin unterstützen wollen ist hier die Kontoverbindung des Fördervereins. Jeder Cent kommt bei uns an und hilft, das versprechen wir Ihnen!

Das Spendenkonto:
Kulturförderkreis Pantheon e.V.
IBAN DE66 3806 0186 2015 0450 11
(Mitgliedsbeiträge und Spenden für den Förderkreis Pantheon e. V. können steuerlich geltend gemacht werden)

Die nächsten Vorstellungen:

  • 25.
    Februar
    Mittwoch
    20:00

    Bonnpremiere:

    Matilde Keizer - Lasagne im Bett

    Tickets sind auch an der Abendkasse erhältlich!!!

    Tickets
    EUR 20.00 / 16.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    In ihrem ersten Solo Programm „Lasagne im Bett“, nimmt Matilde uns mit auf eine Reise durch ihr Leben. Wir erleben sie als Italienerin in der Hauptstadt, ihre „Karriere“ als Schauspielerin und ihre kulturellen Missverständnisse - und all das mit einer Mutter, die sich manche vielleicht nicht wünschen würden.
    Ihr habt aber das Glück, über dieses Leid Lachen zu dürfen. Mit Selbstironie kann Matilde alles verarbeiten, was das Leben hergibt, und mit jedem Lacher fühlt ihr euch leichter. Kein Thema ist Matilde zu schade und jeder wird etwas zum
    Schmunzeln, zum Kichern oder zum Lachen finden – und zwar so sehr, dass es fast ein wenig weh tut. Der Spagat zwischen Schmerz und Humor. Das ist Matildes Comedy. Und ihr dürft es im Spagat herzlich genießen.

    „Lasagne im Bett“ ist was Falsches, aber zu gut um aufzuhören. Es ist der Tomatensoße-Fleck auf der Bettdecke. Es ist überbackener Käse zum Frühstück: Es ist einfach all das, was man sich sonst nicht traut, zu erlauben.

    Preise / Nominierungen:
    Nominierung Hamburger Comedy Pokal 2025
    Nominierung „Newcomer Wettbewerb Humorzone Dresden“ 2025




  • 26.
    Februar
    Donnerstag
    20:00

    S-Promotion EVENT präsentiert:

    Mr. Yasin - HypnoX Show

    TICKETLINK Eventim siehe unter "mehr Infos"

    Tickets
    EUR 39.00
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Eine atemberaubende Reise in die Welt der Hypnose! Begleite Mr. Yasin auf einem unvergesslichen Abenteuer voller Spannung, Spaß und faszinierender Augenblicke, während er dich und die andere Gäste durch die transformative Kraft der Hypnose führt.

    Erfahre, wie Hypnose den Alltag bestimmt, während wir durch Freiwillige aus dem Publikum inspirierende Einblicke in die Fähigkeiten unserer Psyche erhalten. Sei bereit für einen Abend unvergesslicher Momente, es erwartet dich eine Show mit Humor, moderner Frische und einer aufregenden Entdeckungsreise.

    Tickets über Eventim:


    Veranstalter: S-Promotion EVENT


  • 27.
    Februar
    Freitag
    20:00

    Stefan Gwildis - Das war doch grad' erst eben - 50 Jahre auf der Bühne

    Veranstaltung ist bestuhlt!

    Tickets
    EUR 33.00 / 29.00 (erm)
    bestuhlte Veranstaltung!
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © Christian Barz


    Sackschlepper, Sonnenbankaufsteller und Soul-Sensation, Hafen-Malocher und Lyrik-Rezitator, Fabrik-Besetzer, Gelegenheits-Weihnachtsmann und Deutschlands Antwort auf George Clooney - was ist Stefan Gwildis nicht alles schon gewesen. Dieser Charmebolzen von einem Entertainer, dieses wandelnde Gesamtkunstwerk aus heimeliger Seelenruhe, original Hamburger Schmodder und einem großen Schuss amüsierter Unberechenbarkeit.
    Und was heißt überhaupt „gewesen“: Er ist das alles ja noch, irgendwie zumindest, und immer mal wieder. So, wie es ihm gerade gefällt.

    „Ich hatte immer schon Bock, verschiedene Sachen zu machen“, sagt Stefan Gwildis nur und lacht. Verschiedene Sachen, die zu noch mehr Ideen und schließlich zu unendlich vielen erzählenswerten Geschichten führten. Fast zu viel für nur ein Leben - und allemal genug für einen zum Bersten gefüllten Abend: „Das war doch grad ’erst eben - 50 Jahre auf der Bühne“ ist weit mehr als ein Konzert, es ist eine wunderbare Mixtur aus Hits und noch zu hebenden Schätzen, aus Bildern und Anekdoten, aus Songs und Szenen, eine multimediale, aber sehr analoge Revue des gwildis’schen Schaffens.

    In seiner klingenden Werkschau lustwandelt Stefan Gwildis sehr freihändig zwischen den verschiedensten Stationen seiner Karriere, den vielen, lebensprägenden „ersten Malen“, die dem Leben eben so widerfahren: Die erste große Liebe mit Anna, eine Geschichte wie in „Me and Mrs Jones“. Das erste selbstgebaute Instrument, ein Bass aus Besenstiel, einer Tee-Kiste Marke „Tagtraum“, Hupen, Tröten, diversem Schlagwerk - und mit Regenschirm als Reminiszenz an das Hamburger Wetter. Es geht um den ersten selbst gewechselten Reifen im väterlichen Betrieb, um die erste eigene Gitarre. Und, natürlich, um das erste Mal auf der Bühne - die, streng genommen, gar keine war.

    „Meine erste Bühne, das war die Straße“, erzählt Stefan Gwildis mit seinem warmen, lebensgegerbten Bariton, der die Gläser in den Vitrinen erzittern lässt. „Mein Kumpel Michi Reincke hatte gesagt: Stefan, wenn Du wissen willst, ob es irgendwen interessiert, was Du so machst, dann stell Dich auf die Straße und probier es aus! Also stand ich da, in der Fußgängerzone vor Karstadt-Wandsbek, mit zarten 15 Jahren und all den Songs meiner Helden, die ich mir draufgeschafft hatte. Das war die Stunde Null. Und: Es hat keine Sau interessiert! Niemand ist stehen geblieben - und ich glaube, genau das hat mich gereizt. Was, verdammt noch mal, muss man tun, dass die Menschen stehen bleiben?“

    Was folgt, ist eine Karriere, die man sich nicht ausdenken kann: Stefan Gwildis macht Straßenmusik mit Weggefährten wie Christian von Richthofen und Joja Wendt, spielt improvisiertes Blitz-Theater mit seinem Freund Rolf Claussen, er malt, studiert ein paar Semester Theologie, erhält eine Fecht- und Stunt-Ausbildung im ehrwürdigen Thalia- Theater, erleidet charmante Schiffbrüche wie mit seiner Band, den „Strombolis“, er bringt anarchische Musicals oder auch die Rhythm’n’Crash-Show „Auto Auto!“ auf die Bühne. Kaum eine künstlerische Idee, die ihm zu verrückt wäre - und keine handfeste Tätigkeit, für die er sich zu fein ist: Parallel zu seinem kreativen Tun arbeitet Stefan Gwildis, was nötig ist und was sich eben so anbietet, die Liste seiner Gelegenheitsjobs ist längst Legende.

    „Frei zu sein in den Dingen, die ich mache, das ist für mich wie die frische Luft zum Atmen.
    Nicht nur in der Musik oder Kunst, sondern auch in allem anderen.“ Dazu gehört die Freiheit, ein Privatleben zu haben. Die Freiheit, dem Plattenboss einfach mal den gesamten Vorschuss zurückzuzahlen, um aus einem ungeliebten Vertrage herauszukommen - bar und in kleinen Scheinen, gesammelt in einer Plastiktüte, direkt auf den Schreibtisch. Die Freiheit, der Seele ganz in Ruhe den Puls zu fühlen - und der Kunstwelt auch einfach mal den Rücken zu kehren, wenn es zu viel wird: Als Stefan Gwildis zwischenzeitlich genug hat von der kreativen Blase, eröffnet er, wie einst der Vater, kurzerhand den Reifendiscount Gwildis.
    Gemeinsam mit seinem Brunder wuchtet und wechselt er, schraubt, werkelt und importiert nebenbei nostalgische Straßenkreuzer aus den USA.

    Doch die künstlerische Abstinenz hält nicht lange vor, zu laut ruft die Musik. Als Stefan Gwildis mit „Allem Anschein nach bist Du’s“ den Bill Withers-Klassiker „Ain’t No Sunshine“ neu betextet, passt auf einmal vieles zusammen. „Die Hilde Knef-Platten meiner Mutter auf der einen Seite und die unzähligen Scheiben mit schwarzem Soul, die regelmäßig als Give-Aways amerikanischer Reifenhersteller ins Haus kamen, auf der anderen - das ist meine musikalische Sozialisation. Soul-Klassiker in deutscher Sprache - das fühlte sich für mich total logisch und organisch an.“ Und kaum ist die Idee geboren, steht auch der einst per Plastiktüte abgefundene Plattenboss wieder auf der Matte: Heinz Canibol, zu dem Zeitpunkt längst ein hoch geachteter Silberrücken der Branche und trotz allem (oder: gerade deswegen) Gwildis-Fan, nimmt sich des Projekts an. War Stefan Gwildis bislang lediglich in der Hamburger Heimat „weltberühmt“, verbreitet sich sein Ruf nun in Windeseile, von der Waterkant bis nach Wien. Er röhrt, flüstert, croont, schmeichelt, scattet, improvisiert sich durch die großen Songs von Marvin Gaye, Otis Redding oder den Temptations, mit unbändiger Lust an der Freude, ohne die Täler des Lebens in den Texten auszuklammern.

    Das Publikum wächst rasant, die Tourneen mit seiner fantastischen Live-Band werden zu wahren Soul-Happenings. Und plötzlich ziert Stefan Gwildis’ Konterfei die Leute-Spalten der Hochglanz-Magazine, während sich das vornehme Feuilleton in Jubel-Rezensionen ergeht.
    „Das war natürlich alles ein Riesen-Spaß“, lacht Stefan Gwildis und schüttelt etwas ungläubig den Kopf. „Und irgendwie auch verrückt: Ich wollte ja nie Champions League spielen, sonst diktiert Dir der Betrieb ganz schnell, was Du zu tun und wer Du zu sein hast.“
    Also bleibt Gwildis Gwildis. Und tut weiterhin Gwildis-Dinge: Schreibt vermehrt eigene Songs, konzertiert in verschiedensten Formationen, vom Duo über die NDR BigBand bis hin zu den Kieler Philharmonikern. Er rezitiert den Schimmelreiter von Theodor Storm, singt und liest Wolfgang Borchert. Und er lässt, gemeinsam mit seinen alten Fahrensmännern Rolf Claussen und Joja Wendt alias „Die Söhne Hamburgs“, die wilden Zeiten der Straßenkunst fröhliche Urständ feiern.

    Stefan Gwildis bringt auf die Bühne, was für ihn auf die Bühne gehört. Verschiedene Dinge eben, auf die er Bock hat. So, wie er das seit unglaublichen 50 Jahren handhabt. Und so, wie es ab sofort auf seiner Jubiläums-Tournee zu erleben ist.


  • 28.
    Februar
    Samstag
    20:00

    Die Offene Bühne - 46. Offene Bühne Rheinland

    Tickets
    EUR 7.00 / 5.00 (erm) EUR 5.00 im Vorverkauf
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Seien Sie dabei, wenn Nummern zum ersten und manchmal auch zum letzten Mal gespielt werden.

    Lassen Sie sich zwei Stunden durch mindestens sechs verschiedene Künstler begeistern, die aus sämtlichen Bereichen der Kleinkunst kommen können. Von Kabarett, Comedy, Magie, Musik, Theater bis Poetry-Slam kann alles vertreten sein, was auf unsere Bühne passt.

    Zusammen erleben wir die "rheinische" Version unserer Talentschmiede, im Bonner Pantheon.
    Hier wird fortgesetzt was ursprünglich im Bergischen Land startete, und nun auch das Publikum in Bonn regelmäßig begeistert: Eine Wundertüte der Kleinkunst, offen für Alles und Jeden.

    Künstler können sich bis einen Monat vor der Show bewerben. Mehr Informationen unter:
    www.dieoffenebuehne.de

    Spontane Kurzauftritte sind möglich:
    Am Anfang der Show wird gefragt wer Lust hat aufzutreten.

    Hier darf jeder mitmachen! (bei zu vielen Meldungen entscheidet das Los)
    Entweder geht es dann sofort auf die Bühne, oder nach der Pause (wenn z.B. Instrumente & Requisiten erst aufgebaut werden müssen).

    Das Ganze locker moderiert von Florian D. Schulz.


    Seit 2012 - damals noch im kleineren Casino - gibt es die "OB" nun auch in der rheinischen Ausgabe. (Zuvor wurde sie 2009 im Bergisch Land gegründet und von der künstlerischen Leitung des Pantheons, Martina Steimer aus Wuppertal mitgebracht.)

    Was passiert ist jedes Mal eine komplette Überraschung - sowie in den zusammen mittlerweile knapp 500 Auftritten von hunderten verschiedenen Künstlern der Comedy, Musik, Magie und Artistik. Gerne auch immer mit Bonnern die sich ganz spontan für 5 Minuten auf der Bühne ausprobieren getreu dem Konzept:
    "Offen für alles & jeden - der offen für alles & jeden ist"



    AUSVERKAUFT!

  • 01.
    März
    Sonntag
    11:00

    Sarah Bosetti - Make Democracy great again

    Worte gegen den Weltuntergang

    Tickets
    EUR 26.00 / 22.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Hinweis: Eine Warteliste für Restkarten liegt am Veranstaltungsabend zum persönlichen Eintragen ab 10:00 Uhr beim Theatereinlass aus.
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++


    Sarah Bosetti ist Satirikerin, Autorin und Feministin wider Willen.
    Seit Oktober 2023 schreibt und moderiert sie die Late Night Show «Bosetti Late Night» in 3sat und ZDFSatire, für die sie 2024 den Grimme Preis sowie den Deutschen Fernsehpreis erhielt. Für ihre wöchentliche Satiresendung «Bosetti will reden!» (ZDF) wurde sie schon 2022 für den Deutschen Fernsehpreis nominiert. Zuvor wurde sie bereits u.a. mit dem Dieter-Hildebrandt-Preis und dem Deutschen Kleinkunstpreis ausgezeichnet. 2023 folgte der Joachim-Ringelnatz-Preis für Lyrik.
    Darüber hinaus moderiert sie den extra3-Podcast «Bosettis Woche» (NDR), in dem sie mit prominenten Gäst*innen das politische Geschehen bespricht, schreibt Bücher und tourt mit ihrem Live-Programm durch den deutschsprachigen Raum.

    Make Democracy Great Again!
    Worte gegen den Weltuntergang
    Was verbindet einen AfD-Wähler und eine Klimaaktivistin? Die Angst, dass die Welt, wie sie ist, untergehen wird. Von wegen gespaltene Gesellschaft! Egal, ob rechts oder links, «alter weißer Mann» oder junge «woke» Frau, Lastenradfan oder Impfgegner: Wir sind vereint in unserer Angst vor einer düsteren Zukunft.

    Doch Sarah Bosetti hat keine Lust auf Angst und Trübsal. Und sie hat eine bessere Idee! Wenn uns die Zukunft, wie sie gezeichnet wird, nicht gefällt, dann sollten wir uns eine schönere malen und darauf hinarbeiten. Wenn niemand mehr Bock auf Demokratie hat, sollten wir sie nicht aufgeben, sondern besser machen.

    «Make Democracy Great Again!» ist ein lustiges, bissiges und aufrüttelndes Plädoyer für die Rettung der Demokratie. Sarah Bosetti gibt Politiker*innen Kommunikationsnachhilfe, erfindet die schönsten Fake News, schreibt reflektierte Demoplakate und zeigt, wieso es ein Privileg ist, vom Sofa aufstehen zu dürfen.

    Sarah Bosetti ist Satirikerin, Autorin, Lyrikerin und Feministin wider Willen. Sie wurde bereitsu.a. mit dem Grimmepreis, dem Deutschen Fernsehpreis, dem Deutschen Kleinkunstpreis, dem Joachim-Ringelnatz-Preis für Lyrik und dem Dieter-Hildebrandt-Preis ausgezeichnet. Sie schreibt und moderiert die monatliche Late Night Show «Bosetti Late Night» (3sat), das wöchentliche Satireformat «Bosetti will reden!» (ZDF) sowie den extra3-Podcast «BosettisWoche» (NDR) und ist regelmäßig auf Live-Tour im gesamten deutschsprachigen Raum.

    «Also wenn die Kacke irgendwann zusammenbricht ... an Sarah Bosetti lag’s nicht.» – Marc-Uwe Kling

    «Sarah Bosetti hat eine noch nie dagewesene Form des Kabaretts und der Satire entwickelt.» – Jury Dieter-Hildebrandt-Preis


    AUSVERKAUFT!

  • 01.
    März
    Sonntag
    20:00

    Tobii live - Mutti & Friends

    TICKETLINK Eventim siehe unter "mehr Infos"

    Tickets
    EUR 34.65
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Der Comedy-Senkrechtstarter und Social-Media-Superstar Tobii bringt seine einzigartigen Charaktere endlich auf die Bühne.

    Auf TikTok und Instagram konnte er durch seinen ganz eigenen Humor und seine authentischen Sketche schnell eine Fangemeinde von über 1.5 Millionen treuen Followern aufbauen.
    Jetzt sind seine Figuren wie die Mutti, die Nachbarin oder die Lehrerin endlich auf Live-Tour.
    In einer verrückten Mischung aus Live-Sketchen, Stand Up, Publikumsbeteiligung und Musical nimmt Tobii den typisch deutschen Alltag auf die Schippe und zeigt sein wahres Entertainment-Talent.

    Tickets über Eventim:



  • 02.
    März
    Montag
    20:00

    Heesen Konzerte präsentiert:

    Axel Zwingenberger & Joja Wendt - Boogie Woogie Legends Live

    Tickets über Westticket -Ticketlink unter "mehr Infos"

    Tickets
    EUR 65.25
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Wenn zwei der weltweit führenden Boogie-Woogie-Pianisten gemeinsam ein Album aufnehmen, dann ist das über die Grenzen der Szene hinaus ein globales Ereignis – ein Statement. Mit Boogie Woogie Dimensions präsentieren Axel Zwingenberger und Joja Wendt ein Werk, auf dem der legendäre aus der Tastatur geborene, mitreißende Klavierstil nichts von seiner Strahlkraft und seiner spontanen Lebendigkeit verloren hat.
    Axel Zwingenberger gilt seit Jahrzehnten als internationaler Botschafter des Boogie Woogie. Sein Name steht weltweit synonym für diesen packenden Klavierstil, dessen Drive und Improvisationskraft er in zahllosen Konzerten, Kooperationen mit Jazz- und Blues-Legenden sowie über 30 Alben auf höchstem Niveau kultiviert hat.
    Joja Wendt, einer der vielseitigsten Pianisten Europas, ist tief in dieser Musik verwurzelt – und hat sie stets als lebendige Quelle in sein künstlerisches Schaffen einbezogen. Ob Klassik, Jazz, Pop oder Eigenkompositionen: Wendt bringt Spielfreude, Virtuosität und Offenheit zusammen, ohne dabei die Authentizität und seine Wurzeln des Boogie Woogie zu verlieren.
    In Boogie Woogie Dimensions begegnen sich zwei Pianisten, die unterschiedlicher kaum sein könnten – und gerade in dem musikalischen Dialog ein tiefes Verständnis und höchst inspirierende Spannung entfalten. Mal wie ein kraftvoller Schlagabtausch, mal wie eine filigrane Konversation auf zwei Konzertflügeln – stets voller Groove, Spontaneität und überraschender Improvisationen.
    Besonders bemerkenswert: Das gesamte Album wurde ohne Schnitte eingespielt. Jeder Take bewahrt die Magie des Augenblicks – vom energiegeladenen Bühnenfeuer bis zu den intimen Momenten, die im Studio entstehen, wenn zwei Musiker einander wirklich zuhören.
    So ist Boogie Woogie Dimensions nicht nur ein modernes Kapitel in der langen Geschichte des Boogie Woogie, sondern auch der Weg in eine neue Dimension – von den rauen Barrelhouses der Südstaaten bis zu den großen Konzertbühnen von heute.
    Diese besondere Energie bringen die beiden nun auch zum ersten Mal live auf die Bühne. Auf Ihrer exklusiven Club-Tour 2026 quer durch Deutschland präsentieren sie ihr Album, wobei jetzt schon sicher ist, dass jeder Abend einzigartig sein wird und kein Abend wie der andere.

    Ticketlink: https://www.westticket.de/noapp/event/joja-wendt-axel-zwingenberger-boogie-woogie-legends-live-pantheon-theater-20814315/?affiliate=5HE&utm_campaign=Heesen+Konzerte&utm_source=5HE&utm_medium=dp



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