Ein Dankesgruß von unserem Förderverein hier


Liebe Freundinnen und Freunde des Pantheon,

liebe Nach-der-Kultur-Dürstende,


lange haben wir es vor uns hergeschoben, Ihnen einen aktuellen Newsletter zu schicken, hatten wir doch von Tag zu Tag immer wieder die Hoffnung, Ihnen positive Nachrichten und eine Wiederaufnahme des Spielbetriebs melden zu können.
Jedoch spätestens seit der Verabschiedung des neuen Infektionsschutzgesetzes ist klar, dass noch einige Zeit ins Land gehen wird, bis wir uns wieder zu kulturellen und kulinarischen Genüssen treffen können. Leider hat man auch das Gefühl, dass die Bedeutung unserer Zunft von der Politik nicht eben hoch bewertet wird. Es ist dabei müßig, in diesem Zusammenhang noch einmal zu betonen, dass Gesundheit ein Zusammenspiel von Körper und Geist ist, und deprimierte, einsame und intellektuell nicht geforderte Menschen anfälliger für jede Erkrankung sind. Mannigfaltige Ausführungen renommierter Wissenschaftler und Mediziner zu diesem Thema haben da aber wenig Chancen gegen die Handvoll ausgesuchter Virologen, denen unsere Kanzlerin bevorzugt ihr Ohr schenkt - und so wir sitzen weiterhin am Katzentisch, wenn es um „systemrelevante“ Betriebe geht, auf die man nicht verzichten kann.

Foto oben: So sieht unser Theater-Saal momentan aus, bei den zuletzt geltenden Abstands- und Hygieneregeln. Wenn Sie möchten, fliegen Sie mit uns 2 Minuten per youtube hier durch das menschenleere Pantheon (mit einer Drohne im März noch mit der Normalbestuhlung aufgenommen).

Und deshalb müssen wir leider endgültig unsere Karnevalsrevue Pink Punk Pantheon absagen. Vor nur wenigen Monaten hatten wir die Termine mutig aber hoffnungsvoll in den Sommer verlegt und waren uns sicher, dass Sie die Chance nutzen würden, einmal bei hohen Temperaturen entsprechend luftige Kostüme auszuführen und so mit uns zu feiern - aber es soll eben nicht sein. Zu groß ist der Aufwand: rund 20 Leute müssen Texte und Songs schreiben, proben, Kostüme und Bühnenbild erstellen, und wenn dann doch erst wieder 2022 gespielt werden kann, wäre das ein herber finanzieller Verlust, denn eines ist klar: Stücke die im Sommer 2021 nicht auf die Bühne kommen, haben dann in der nächsten Karnevalssaison keinerlei Aktualität mehr, so schnell, wie sich im Moment alles entwickelt. Deshalb werden wir die Show absagen, was bedeutet, dass Sie automatisch Ihre Eintrittsgelder zurückerstattet bekommen. Danke, dass Sie uns so lange treu geblieben sind - praktisch keines der mehreren Tausend Tickets wurde bisher zurückgegeben! Hoffen wir, dass wir dafür Anfang 2022 umso ausgelassener feiern und die Tristesse des letzten Jahres einfach weglachen können.

Natürlich wirkt sich die Unsicherheit im Moment auch noch auf den Prix Pantheon aus. 2020 ist es uns ja gelungen, ihn in das kurze Zeitfenster im Herbst zu packen, in dem wir mit Auflagen spielen durften, und wir hatten zwei wunderschöne Abende. Turnusmäßig wäre der Prix jetzt im Frühjahr wieder dran, aber wie alles andere hängt auch er in der Luft - wir werden also abwarten müssen, wann und wie er stattfinden kann. Eine rein digitale Veranstaltung ist für uns keine Option, denn gerade die jungen Nachwuchskünstler sind stark abhängig vom anfeuernden Publikumsapplaus. Ohne Live-Atmo und direktes Feedback würde das sicher eine ziemlich trockene Angelegenheit und somit dem Preis nicht gerecht.

Wir werden sicher auch noch einige andere Shows verlegen müssen. Manche Künstler hat es schon 3- oder 4-mal getroffen, aber noch haben wir Hoffnung, dass ein Neustart noch in diesem Sommer möglich ist. Auch werden wir in Zusammenarbeit mit dem Kulturgarten ein paar Kabarett-Highlights Open Air anbieten. Auf unserer Seite halten wir Sie auf dem Laufenden.
Wir bleiben also dran und geben nicht auf! Ich möchte deshalb noch einmal den wunderbaren Rainer Pause zitieren:
„Das Sterben gehört zum Leben dazu. Aber eben auch das Leben! Und ein Leben ohne Kultur, das ist schon der Tod.“
Wir möchten Ihnen deshalb noch einmal sehr für Ihre ganze Unterstützung und Treue danken, die es uns bis jetzt ermöglicht haben, diese furchtbare Zeit zu überstehen. Wir vermissen Sie und unser Theater schrecklich, die Nähe, den Spass, die wunderbaren und bewegenden Kulturerlebnisse, die Begegnungen und sogar auch den täglichen Stress. Lassen Sie uns alle hoffen, dass wir das alles bald wieder genießen können. Gemeinsam!

Ihre
Martina Steimer
Rainer Pause
die Pantheoniken

für den Kulturförderkreis: Heinz Günter Horn

Wenn Sie uns unterstützen wollen ist hier die Kontoverbindung des Fördervereins. Jeder Cent kommt bei uns an und hilft, das versprechen wir Ihnen!

Das Spendenkonto:
Kulturförderkreis Pantheon e.V.
IBAN DE66 3806 0186 2015 0450 11
(Mitgliedsbeiträge und Spenden für den Förderkreis Pantheon e. V. können steuerlich geltend gemacht werden.)

Die nächsten Vorstellungen:

  • 23.
    Mai
    Sonntag
    20:00

    Stefan Üblacker und Klaus Marschall. Am Flügel: Henning Schmidtke - Tausendmal berührt

    An einem Abend durch 1000 Jahre Deutsche Popmusik

    Tickets
    EUR 16.00 / 12.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon Lounge

    Stefan Üblacker und Klaus Marschall sezieren, filetieren und reanimieren das Beste, Obskurste und nicht mehr ganz so Gute aus 1000 Jahren Popmusik aus dem deutschsprachigen Raum - inklusive Ohrwürmern und Augenkrebsen. Machen Sie sich bereit für eine musikalische Lesung im 4/4-Takt unter der Leitung von Kabarettist Henning Schmidtke am Klavier.


    Ich freue mich sehr euch mein neues Projekt näher zu bringen. In all den Jahren, die ich nun schon auf diesen Erdball wandeln darf, hat sich viel angestaut: Lieder, meist in meiner Mutter- und Vatersprache gesungen, die mir nicht mehr aus den Kopf gehen wollen - so sehr ich es manches Mal auch versucht habe. Künstler, die ich bewundere und auch jene, die ich abstoßend finde. Stories und Anekdoten, die ich mit mir rumschleppe und sonst nur in geselliger Runde bei einer Partie Skat zum Besten gebe. All das möchte ich nun gerne mit euch teilen. Und ich könnte mir hier keinen besseren Kompagnon als Klaus Marschall vorstellen, der auch schon so manche Schlacht auf den Feldern der heimischen Musiklandschaft geschlagen hat. Und natürlich muss das Ganze auch zu Gehör gebracht werden und hier kommt der großartige Henning Schmidtke ins Spiel, der es wie kein Zweiter versteht mit seiner Machete (oder Klavier) in diesem ganzen Dickicht uns den Weg zur Erleuchtung zu bahnen. Sozusagen ein Trio Infernale für gewisse Stunden oder auch das musikalische Terzett, dass euch mitnimmt auf eine Reise bis ans Ende des guten Geschmacks und wieder zurück. Habe ich schon erwähnt, dass ich mich freue?
    Stefan Üblacker


  • 27.
    Mai
    Donnerstag
    20:00

    Ingo Appelt - Der Staats-Trainer

    Das neue Programm!

    Tickets
    EUR 22.00 / 18.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Der Comedian präsentiert sein neues Programm: Mehr Spaß war nie!
    Wenn er kommt, haben die Nörgler Sendepause! Ingo Appelt hat ein Geheimrezept gegen die deutsche Depression gefunden: Es gibt so lange auf die Zwölf, bis die Sonne wieder scheint. Schmerzen werden weggelacht. Schon ein einziger Besuch seines neuen Programms „Der Staatstrainer!“ ersetzt mehrere Jahre Therapie – und zwar für Männer wie für Frauen! Denn Ingo Appelt gibt der allgemeinen Miesepetrigkeit den Rest – zur Not mit einem gezielten Tritt in den Arsch. Es kann so einfach sein.
    Unser Ingo ist nicht mehr nur der Ingo für Männer- und Frauenthemen, nein: Er ist der Ingo für Deutschland! Ein Volks-Ingo. Ein Ingo für alle – alle Überforderten und Unterbezahlten, alle Angestrengten und Ausgebeuteten. Für alle, die ohne Videotutorial nicht mal mehr eine Dose vorgekochte Nudeln aufkriegen, keine gerade Tapetenbahn an die Wand geklebt bekommen und deren Hunde zuhause längst das Kommando übernommen haben. Als Bundesarschtreter will Ingo Appelt mit seinem neuen Programm aufrichten und trösten – wenn es sein muss eben mit Wahrheit und Zweckoptimismus. Ganz getreu seinem Motto: Alles scheiße – Laune super!
    Natürlich bekommen auch die ach so schwachen Männer auf’s Dach, die über Wetter und Wirtschaftslage, über Kinder und Klima, über Fußball und Vatersein klagen – aber auch die Damen, die sich über schwache Männer genauso beschweren wie über rücksichtslose Machos. Der Appelt wendet sich wieder an das Volk. Sein Credo: „Nun stellt euch bitte mal nicht so an! – Außer natürlich für Tickets zu meinem neuen Programm.“ Sie werden nicht verhätschelt, vertäschelt und aufgepeppelt, sondern gnadenlos fitgespritzt für alles, was noch auf Sie zukommt. Irgendwas ist ja immer.
    Erleben Sie also elfenhafte Leichtigkeit und seien Sie dabei, wenn ein Comedy-Tsunami durch die Säle rollt, bis keine Hose mehr trocken ist. Werden Sie Fan – für Ingo und ewig. Und seien Sie sicher: Da kriegen Sie ordentlich den Arsch voll gute Laune!


  • 28.
    Mai
    Freitag
    20:00

    Verlegt vom 4.6.20

    Köster & Hocker - Wupp

    Tickets
    EUR 18.00 / 14.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © Axel Schulten


    Wupp – do sin se widder, die melancholischen Frohnaturen Gerd Köster und Frank Hocker mit ihrem nunmehr neunten Bühnenprogramm „Wupp“. Im September 2018 wurde ihnen in Mainz der „Liederpreis 2018“ verliehen, von einer der Kölschtümelei unverdächtigen Jury aus den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

    „Das hat die Sprache verdient“, stellen die beiden fest, „und wir auch.“ Das neue Programm besteht neben Köster/Hocker-Songs aus eingekölschten Cover-Versionen aus dem Lieblingslieder-Fundus der beiden: von Bonnie „Prince“ Billy über Ray Davis, Rod Stewart, Iggy Pop, Tom Waits bis Frank Zappa.

    Ergänzt durch den fantastischen Friesen Helmut Krumminga entsteht wieder eine Gefühlswelt zwischen saftiger Lebenslust und Spielfreude, tröstendem Sarkasmus, vollem Ernst und einer Prise kerngesunder Blödelei. Zwei Gitarren, eine Stimme: Wupp.



  • 29.
    Mai
    Samstag
    20:00

    Zusatztermin!

    Wilfried Schmickler - Kein zurück! Runderneuert

    Tickets
    EUR 22.00 / 18.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © © Ilona Klimek


    ACHTUNG:

    Liebe Ticketinhaber der Veranstaltung 31.10./bzw. Nachholtermin vom 26.4./17.8.:
    Zur Einhaltung der aktuell geltenden Abstands-/Hygieneregeln und der damit begrenzt zugelassenenen Besucheranzahl in unserem Theater, wurde die ursprüngliche Veranstaltung auf 2 Vorstellungen verteilt.

    Diese Veranstaltung am 26.1. gilt nun als Nachholtermin für jene Ticketkäufer, die über CTS Eventim/"Ticket Direkt" und damit AUCH über Bonnticket/Kölnticket/Westticket/„Der Ticketservice“ und daran angeschlossene Vorverkaufsstellen gebucht haben. (Hardtickets sehen gegenüber den onlinetickets übrigens hier vorwiegend farblich blaugrau aus, bzw. beige mit blau, oder zeigen ein Bild der jeweiligen Künstler).

    Karteninhaber, die Ihre Tickets über den direkten Link online auf unserer www.pantheon.de-Homepage als personalisierte Tickets gebucht haben, also bei „Köln-Bonn-live“ („Die Vernetzer“) -links oben steht auf dem pdf unter dem Pantheon-Schriftzug entsprechend fett gedruckt Nachname und der Vorname - sowie Solche, die ihre Tickets direkt im Pantheonvorverkauf im Theaterfoyer gekauft hatten (weiß-rosa Tickets) konnten ja bereits den Termin am 31.10.20 wahrnehmen.

    Wir bitten um Verständnis für dieses Vorgehen, das gemeinsam mit dem beteiligten Künstler entschieden wurde, um so wenigstens eine wenn auch „geteilte“ Freude für Sie möglich zu machen.

    +++++++++++++++++
    Wilfried Schmickler verarbeitet in seinem runderneuerten Programm „Kein Zurück“ gemeinsam mit dem Publikum die traumatische Zeit des Lockdowns während der Pandemie, er stellt die Frage nach der Systemrelevanz von Kultur und Möbelhäusern und parliert über Videokonferenzen im Homeoffice mit karrieregerecht angepasstem Mobiliar.
    Er thematisiert den Krieg der Generationen und beschreibt die Kämpfe, die unsere Gesellschaft beherrschen: Reich gegen Arm, Alt gegen Jung, Stadt gegen Land, und er beschreibt einen Ausweg: Die Solidarität aller Menschen mit allen Menschen.

    Hinweis: Diese Veranstaltung ist nicht systemrelevant, das heißt Sie leisten als Besucher dieser Kultur-Veranstaltung keinen förderungswürdigen Beitrag zur Erhaltung der Funktion des Gesamtsystems.
    Denn in Krisenzeiten passt das, was die Menschen an Kultur wirklich brauchen, in einen ganz kleinen Beutel: Seife, Zahnbürste und Nägel-Knippser. Und eventuell ein paar chemische Stimmungs-Aufheller.
    Dabei sind doch gerade die Unterhaltungs-Kultur-Schaffenden seit dem ersten bunten Abend im Neandertal die eigentlichen Stimmungs-Beauftragten einer Gemeinschaft. Als der erste Komiker seinen Stammes-Genossen den ersten Witz erzählt hat, war klar: ein bisschen Lustigkeit braucht die Welt, gerade in Zeiten, in denen es nichts zu lachen gibt.
    Freuen Sie sich also auf einen vergnüglichen Abend mit Wilfried Schmickler. Selbstverständlich virenfrei, d.h. hygienisch amtlich konzeptioniert. Und nicht vergessen: Atem-Schutz-Maske einpacken!

    WILFRIED SCHMICKLER wurde mit den 4 wichtigsten Kabarett-Preisen ausgezeichnet :
    PRIX PANTHEON, DEUTSCHER KABARETTPREIS, DEUTSCHER KLEINKUNSTPREIS und SALZBURGER STIER! Er gehört zum Stammpersonal der WDR-Mitternachtsspitzen und jeden Montag um kurz vor 11 stellt er auf WDR 2 die „Montagsfrage“.
    „ es sind die etwas leiseren Momente, in denen Wilfried Schmickler wahrhaft brilliert. Jene, in denen er geschliffene Sätze in überragender Präzision führt, in denen er scharf ist und zugleich poetisch. Wenn er mit satirischem Witz Geschichten erzählt oder jenseits der auch von ihm geliebten Aneinanderreihung von Schlagworten Gesellschaftskritik in Verse von erlesener Eleganz packt, zeigt sich die ganze Strahlkraft eines Kabarettisten“ (Bonner Generalanzeiger)
    „Wilfried Schmickler gehört als virtuoser Wortdrechsler seit Jahrzehnten zur ersten Liga der Politkabarettisten im Land!“ (LVZ Leipzig, Auftritt Schauspielhaus 2016)
    „Wilfried Schmickler bereitet dem Publikum einen fulminanten, mal atemberaubenden Abend! Ein Sprachtiger mit drastischer Wortgewalt: Schmickler verblüffte mit Freundlichkeit, war schäumend und leise, hintersinnig, kalauernd und bissig .
    (Aachener Zeitung)
    Schmickler gehört zum Besten, was Kleinkunst zu bieten hat. Es ist scharf und klug, hochaktuell und ziemlich böse. So soll Kabarett sein. (AZ Mainz)
    Wilfried Schmickler ist in einer Zeit des seichten Scheins ein großer Universalgelehrter des Humors. Eine moralische Instanz, kein nölender Moralist.“ WAZ


    Bild © © KR

  • 30.
    Mai
    Sonntag
    20:00

    Vorpremiere:

    Christian Ehring - Neues Programm

    Tickets
    EUR 24.00 / 20.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © H. Hoffmann


    Man kennt ihn als Moderator der NDR-Satiresendung „Extra3“ und als Sidekick 
von Oliver Welke bei der „ZDF heute Show“. 
Seine bissigen Analysen der politischen Großwetterlage gehören für viele zum 
wöchentlichen Pflichtprogramm.

    Noch mehr von sich zeigt Christian Ehring, wenn man ihm einen ganzen Abend lang die Bühne überlässt.
    
Das Soloprogramm „Keine weiteren Fragen“ (2015-2019) war ein hochaktueller und sehr persönlicher Kommentar zur Lage der Nation; hintergründig, schwarzhumorig und perfide politisch. Es entwickelte sich ein assoziativer Monolog über Politik, Moral und Verantwortung, komisch und ernst, authentisch und verlogen.


    Ab September 2020 ist er mit einem neuen Soloprogramm deutschlandweit unterwegs.
    Text und Musik Christian Ehring.
    
Weitere Infos und neue Fotos dazu folgen und sind in dann auf meiner homepage unter:
www.astridhennig.de/ Christian Ehring, zu sehen.



    Preise:

    Deutscher Kleinkunstpreis 2019
    Bayerischer Kabarettpreis 2018
    Deutscher Fernsehpreis (NDR extra3)2018
    Rheinische Post „Düsseldorfer des Jahres 2017“
    Berliner Kabarettpreis „Der EDDI“ 2017
    NRW Kleinkunstpreis „Bocholter Pepperoni“ 2016
    Monica-Bleibtreu-Preis (Ensemble des Kom(m)ödchens
    Leipziger Löwenzahn (Ensemble des Kom(m)ödchens)
    Deutscher Comedypreis 2009 (für die heute Show)
    Adolf-Grimme-Preis 2010 (für die heute Show)


  • 01.
    Juni
    Dienstag
    20:00

    Sarah Bosetti - Ich hab nichts gegen Frauen, du Schlampe! - Mit Liebe gegen Hasskommentare

    Tickets
    EUR 17.00 / 13.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Sarah Bosetti hat eine Superkraft: Sie kann Hass in Liebe verwandeln! Während sich ganz Deutschland fragt, was wir gegen die Wut und Feindseligkeit in unserer Gesellschaft tun können, versammelt sie die schönsten Hasskommentare, die sie bekommt, und macht aus ihnen lustige Liebeslyrik und witzige Geschichten. Misogynie wird zur Pointe, Sexismus zu Schmalz und irgendwo dazwischen wird das Patriarchat zu Poesie.

    Sarah Bosetti findet Feminismus anstrengend und ist zugleich eine der präsentesten und witzigsten feministischen Stimmen auf Deutschlands Kabarettbühnen. Sie ist bekannt aus Die Anstalt im ZDF, Nuhr im Ersten, der ARD Ladies Night, den Mitternachtsspitzen im WDR und als Kolumnistin bei radioeins (RBB) und WDR2. Das Buch zum neuen Programm erscheint bei Rowohlt.

    »Bosetti ist nicht nur witzig. Ihr Kommentar zum Feminismus ist fantastisch.«
    – Cornelius Oettle, Stuttgarter Nachrichten

    »Sarah Bosetti zeigt, was entsteht, wenn Hasskommentare auf klugen Witz und einen scharfen Verstand treffen.«
    – Horst Evers



  • 02.
    Juni
    Mittwoch
    20:00

    Nachholtermin für den 23.5./3.11. - Karten behalten Gültigkeit für 2.6.2021

    Tommy Engel & Band - Jubiläumskonzert

    Tickets
    EUR 35.47 im Vorverkauf
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © © Manfred Esser


    70 Johr op d’r Welt – 60 Johr op d’r Bühn: Tommy Engel ist eine kölsche Kultfigur durch und durch. Für seine Fans verkörpern etliche seiner Lieder die musikalische Seele Kölns. Seine Musik berührt und begeistert die Menschen auch weit über die Domstadt und das Rheinland hinaus. Zu seinem Bühnenjubiläum hat Engel ein ganz besonderes Programm zusammengestellt: Die Fans erleben einen Querschnitt durch seine musikalischen Stationen, von den Bläck Fööss über L.S.E. bis zu seinen aktuellen Soloprojekten.

    Seine Texte vereinbaren wunderbare Alltagsbeobachtungen und hintergründigen Humor. Immer wieder bezieht er auch Stellung gegenüber sozialen Entwicklungen und beweist klare Kante. Tommys Musik deckt eine extreme Bandbreite und Vielfalt ab und reicht von rockigen bis ruhigen Tönen, von Krätzjern bis zu karibischen Rhythmen.
    Auf seiner Tour vereint „die Stimme Kölns“ aktuelle Songs und Klassiker aus vergangenen Tagen zu einem Programm, das ihm wieder ausverkaufte Häuser und begeisterte Konzertbesucher bescheren wird. Mit dabei sind wieder erstklassige Musiker: Jürgen Fritz (Klavier und Orgel), der frühere BAP-Gitarristen Helmut Krumminga, der Gitarrist und Sänger Till Kersting, Hans Maahn am Bass, Alex Vesper am Schlagzeug und Frauke Hader als weibliche Stimme aus dem Background sorgen für den passenden Sound und den richtigen Groove.

    Kölner mit Leib und Seele: Im Kölner Stadtteil Sülz geboren und aufgewachsen, steht Tommy bereits mit zehn Jahren im Millowitsch-Theater auf der Bühne, spielt dort den Sohn von Willy Millowitsch. Die ersten musikalischen Schritte als Schlagzeuger geht er in diversen Bands, die auf Englisch singen. 1970 ist er Mitbegründer der Bläck Fööss. Die Veranstalter betrachten die Musiker, die barfuß – sprich: auf bläcke Fööß – auftreten, zunächst kritisch. Doch die Bläck Fööss und ihre Lieder setzen sich durch – sie erobern die Karnevalsbühnen.

    Nach 24 Jahren steigt Engel als Frontmann bei den Bläck Fööss aus und geht musikalisch eigene Wege. Er ist als Solokünstler erfolgreich und landet auch im Trio L.S.E., gemeinsam mit Arno Steffen und Rolf Lammers, große Hits wie „Sein lassen“ oder „Saunaboy“. Später spielt er in der WDR-Serie „Die Anrheiner“ den Jaco Kließ und engagiert sich gegen rechte Gewalt und Fremdenhass.

    Unter dem Titel „Dat Kölsche Songbook“ hat Engel Perlen aus dem Fundus kölscher Lieder versammelt und damit komplett einen Nerv getroffen. Zwei Alben und ausverkaufte Hallen bei gleich zwei Tourneen waren das umwerfende Ergebnis.


    Bild © Livefotos: © Nicole Fritz




    Bild © Livefotos: © Nicole Fritz

Instagram Logo facebook Logo
Impressum