Foto (Fotografin Melanie Grande): v.l.n.r.: Tim Whelan (Jurypreisträger); Tobias Mann (Moderation); Jean-Philippe Kindler (Publikumspreisträger)

Prix Pantheon - Die Gewinner 2020 stehen fest:

HaPe Kerkeling ist Sonderpreisträger in der Kategorie "Reif & Bekloppt"
Tim Whelan
ist Jurypreisträger in der Kategorie "Frühreif & Verdorben
Jean-Philippe Kindler
ist Publikumspreisträger in der Kategorie "Beklatscht & Ausgebuht"
Herzlichen Glückwunsch!!! Mehr dazu hier

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Die Gewinner der diesjährigen Tombola des Pantheon-Kulturfördervereins wurden ermittelt. Sie können hier einsehen welche Losnummern gewonnen haben.  Wenn Sie gewonnen haben, bitte vereinbaren Sie einen Abholtermin per email: ricarda.bildstein@pantheon.de.
 

33 Jahre Pantheon - Eine Schnapszahl, auf die wir nicht anstoßen.

Liebe Freunde und Freundinnen des Pantheon,
so lange hatten wir uns darauf gefreut - seitdem wir in Beuel sind, war es schöne Tradition, das Publikum zum Pantheon Geburtstag ins Haus zu laden, und mehrmals hatten wir kostenfreie bunte Abende an diesem 3. Oktober, an dem vor nunmehr 33 Jahren das Pantheon eröffnete, und den man deshalb wohl auch zum bundesweiten Feiertag gemacht hat. Gleichzeitig war dieser Termin dann der Vorverkaufsstart für Pink Punk Pantheon, und beides zusammen sorgte dafür, dass das Haus jedes Mal aus allen Nähten brach.

Foto oben: So sieht unser Theater-Saal nun aus, bei zur Zeit geltenden Abstands- und Hygieneregeln

Nun, gerade das 33ste Schnapszahl-Jubiläum kann dieser schönen Tradition nicht folgen: kein Anstoßen mit Schnaps, Crémant oder unseren über alles geschätzten legendären Cocktails, keine Menschenmassen und Gedrängel von Gratulanten auf und vor der Bühne. Das Kulturerlebnis wird gerade ziemlich runtergefahren und vor allem der soziale Effekt, der dazu gehört, die Begegnung, Nähe und der Austausch, sind problematisch. Wir mussten unser Programm drastisch reduzieren, wir krebsen am Rande der finanziellen Machbarkeit herum, und hätten wir in den letzten Monaten nicht so tolle Unterstützer gehabt, sähe es düster aus. Und kein Ende in Sicht - zwar haben wir den Spielbetrieb genauso wie die meisten unserer Kollegen wieder aufgenommen, aber immer mit dem Damoklesschwert, dass es wieder größere Einschränkungen geben wird und die jetzigen schon nicht dazu angetan sind, den Betrieb kostendeckend zu führen. Als privates Theater ohne öffentliche Subventionen sind wir da besonders betroffen. Zum Überleben benötigen wir normalerweise eine Auslastung von 60 bis 70 %, im Moment dürfen wird das Theater aber nur zu 50 % füllen, und selbst die erreichen wir in den meisten Fällen nicht, da trotz aller Vorsichtsmaßnahmen eine große Sorge herrscht, ob man sich den ganzen Abend mit vielen anderen Menschen im selben Raum - auch wenn er so hervorragend belüftet ist wie bei uns - aufhalten sollte. Andererseits: Kultur gehört zum Leben dazu, ohne sind wir sehr viel ärmer und leerer, und soziale Nähe ist ein wichtiges Menschenbedürfnis. Deshalb versuchen wir beides mit einem guten Programm und verantwortungsvollem Umgang mit den Hygieneregeln möglich zu machen, und wir würden uns freuen, wenn Sie uns vertrauen und wir zusammen tolle Abende verleben, die keinen Unterschied fühlen lassen zwischen „neuer“ und „alter“ Realität, denn die Grundbedürfnisse des Menschen ändern sich nicht durch solche inhaltsleeren Ettikettierungen.

Aber zum Ausgangspunkt: Da das Anstoßen und In-den-Armen-liegen sich dieses Jahr verbietet, haben wir auch auf die Sause zum 33. Geburtstag verzichtet. Aber wir haben Ihnen ein großartiges Programm im Oktober zusammengestellt, und mehr denn je geben sich wirklich große Namen die Klinke in die Hand. Das ist nämlich ein toller Effekt der Ausnahmesituation: Wir alle, Veranstalter, Künstler, Stars und Agenturen sind uns einig, die kulturelle Grundversorgung aufrecht zu halten und wie wichtig es ist, nah beim Publikum zu sein. Deshalb können Sie im verkleinerten Pantheon hautnah - und sei es auch mit 4m Abstand - Künstler erleben, die sonst eher auf großen Stadthallen-Bühnen stehen, und die ganz kurzfristig bei uns Termine gemacht haben, Michael Mittermeier kommt (am 15.10.), Markus Krebs (13.12.)., Jürgen Hausmann (14.11.), Goldmeister (12.12.), Alfons mit einem Zusatztermin (8.11.) und natürlich viele, die unser Programm schon immer bereichert haben wie Sebastian Pufpaff, Matthias Deutschmann (der übrigens auch beim Eröffnungsprogramm 1987 dabei war!) und viele viele andere. Außerdem ist am 13. und 14.10. wieder der Prix Pantheon mit toller Besetzung, allerdings schon ausverkauft, aber er wird ja dann auch per Stream und im TV übertragen.
Enttäuschen Sie uns nicht, kommen Sie ins Theater und genießen mit uns die Abende. Zeigen Sie, wie wichtig die Kultur ist, und dass es für die Gesundheit eines Landes unverzichtbar ist, dass auch sie erhalten wird. Wir zählen auf Sie! Und wir glauben sicher, dass 2021 zum 34. Gründungstag dann wieder die Champagnerkorken knallen bei uns im Haus!


Bleiben Sie weiterhin gesund!

Martina Steimer

Rainer Pause

und das Team des Pantheon

Wenn Sie uns unterstützen wollen ist hier die Kontoverbindung des Fördervereins. Jeder Cent kommt bei uns an und hilft, das versprechen wir Ihnen!

Das Spendenkonto:
Kulturförderkreis Pantheon e.V.
IBAN DE66 3806 0186 2015 0450 11
(Mitgliedsbeiträge und Spenden für den Förderkreis Pantheon e. V. können steuerlich geltend gemacht werden.)

Die nächsten Vorstellungen:

  • 22.
    Oktober
    Donnerstag
    20:00

    Heinz Rudolf Kunze - Wenn man vom Teufel spricht - Lesung & Gesang

    Tickets
    EUR 25.00
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    „Wenn man vom Teufel spricht“ erschien am 21. Februar beim adeo Verlag.

    Ab Herbst 2020 geht Heinz Rudolf Kunze mit dem neuen Buch auf Lesetour quer durch Deutschland.


    Lügen und Fake-News aufdecken, gegen Hysterie und Verunsicherung in unserer Gesellschaft aufstehen: Heinz Rudolf Kunzes neues Buch ist ein wohltuendes Gegenmittel gegen den ausufernden Wahnsinn.

    Dem Rockpoeten gelingt es spielerisch, seiner Besorgnis über politische Entwicklungen sowie der Bedrohung der (Meinungs-)Freiheit gehaltvoll Worte zu verleihen. Ebenso sprachgewandt unterhält er mit Geschichten über Liebe, Schmerz und das kleine Glück im Leben.

    Kein anderer Rocksänger hat die musikalische Landschaft Deutschlands so geprägt wie er. Im Frühjahr 2020 wird Kunze nicht nur das wohl politischste Album aller Zeiten herausbringen: „Der Wahrheit die Ehre.“

    Zeitgleich erscheint sein neues Buch mit 200 unterhaltsamen wie brisanten Texten. Ein Doppelschlag gegen Populismus, Ignoranz, Dummheit und die in allen Facetten zelebrierte Hysterie.



  • 23.
    Oktober
    Freitag
    19:00

    - Pantheon Cocktail Lounge Vol. 2

    Tickets
    Eintritt kostenlos
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © © Harald Kirsch


    Heute öffnet zum 2. Male die Cocktail Bar des Pantheon Theaters für Sie außerhalb der Showzeiten. Ihr Lieblings-Cocktail bei klassischer Barmusik mit dem einzigartigen Flair des Pantheon. Ob Klassiker oder Moderne, wir beraten Sie gerne auf der Suche nach Ihrem Cocktail. Natürlich bieten wir ebenso eine Auswahl an alkoholfreien Alternativen an. Wir freuen uns Sie an diesem besonderen Abend bei uns begrüßen zu dürfen.
    Natürlich nach geltenden Abstands- und Hygieneregeln.





  • 23.
    Oktober
    Freitag
    20:00

    Nachholtermin vom 23.10.20

    Marla Glen und Band -

    Tickets
    EUR 34.00 im Vorverkauf
    Hinweis: bestuhltes Konzert
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Definitiv schon Kult: Marla Glens jährliche Konzerte im Pantheon! Ihre Markenzeichen: Anzug, Krawatte und tief ins Gesicht gezogener Schlapphut - grosse Stimme und Persönlichkeit! Nach Platin- und Goldauszeichnungen in den Neunzigern, vergeben für höchst erfolgreiche Alben, wie „This is Marla Glen“1993 oder „Love and Respect“ 1995 und dem unvergesslichen Top-10-Hit „Believer“, ist Marla Glen endlich wieder da. Ihre zahlreichen Fans dürfen gespannt sein auf mitreissende Songs in der gewohnten „Tiefton-Akrobatik“, die einfach unter die Haut geht.
    Nach über 25 Jahren im Musikbusiness hat sie es geschafft, mit einem Team unabhängig zu werden und selbst zu bestimmen. Auf ihrer Tournee darf man sich von Marlas Auftritten wieder live Gänsehaut verschaffen lassen und gespannt sein, was der Weltstar noch so alles von sich hören lässt.


    Besprechung eines der letzten Konzertes im General-Anzeiger:




  • 24.
    Oktober
    Samstag
    20:00

    Robert Nippoldt und das Trio Grössenwahn - Ein rätselhafter Schimmer!

    Das Berlin der 20er in einer poetischen Amüsier-Schau

    Tickets
    EUR 22.00 / 18.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © © Robert Nippoldt


    Eine lockende Stimme, ein flotter Bass, ein swingendes Klavier. Das ist Musik, zu der die Füße tanzen wollen – so auch die Pinsel! Und das tun sie tatsächlich: Live vor den Augen der verblüfften Zuschauer zaubern sie im Takt ein ebenfalls ausgelassen tanzendes Paar auf die weiße Leinwand.

    Die Pinsel werden virtuos geführt von Robert Nippoldt und sind nicht die einzigen Zeichenwerkzeuge, die in diesem besonderen Zusammenspiel von Musik und Kunst ihren Auftritt haben. Mit Kreide, Bleistift und Tusche wird in wenigen Augenblicken das Berliner Stadtschloss wieder aufgebaut und die Gedächtniskirche bekommt ihr Dach zurück. Dank Kamera und Groß-Projektion sind die Zuschauer ganz nah dran – an jedem Strich, den die Künstlerhand mit lässiger Eleganz zu Papier bringt.

    Dabei sind die während der Schau an die Leinwand projizierten Zeichnungen nur ein Teil des vielfältigen Repertoires. Eindrucksvoll entsteht – in perfekter Symbiose von Ton, Schauspiel und Bild – eine Scherenschnitt-Inszenierung der brechtschen Seeräuber-Jenny. Die Comedian Harmonists zerlegen in sicht- und hörbarer Ekstase einen Konzertflügel. Man flaniert wachen Auges durch die Hauptstadt und mit einer Slapstick-Nummer wird den Anfängen des Tonfilms gehuldigt. Erstaunlich auch, wie man in nur drei Minuten sämtliche Kanzler der Weimarer Republik kennenlernen kann.

    Das alles wird belebt, kommentiert und inspiriert durch die drei fabelhaften Musiker des Trio Größenwahn, die mit Verve und Humor den Klassikern der damaligen Zeit neues Leben einhauchen. Selbst ein original antikes Tasteninstrument erlebt unter den flinken Händen von Sängerin Lotta Stein einen überraschenden zweiten Frühling.

    Es ist das Lebensgefühl einer besonderen Stadt zwischen den Weltkriegen, dem sich die vier stilecht gekleideten Künstler an diesem Abend verschreiben. Ein Berlin, das nichts von seinem Charme verloren hat und uns mit offenen Armen empfängt. Folgen wir dieser Einladung, werden wir am Ende dieses vergnüglichen Ausflugs einen Schimmer davon haben, wie es sich damals – in den wilden Zwanzigern – angefühlt haben mag.


    Bild © © Robert Nippoldt


    ROBERT NIPPOLDT
    (Live-Zeichnungen, Scherenschnitte, Animationen, Pinselperformance, grafisches Klimbim)
    Der Zeichner und Buchkünstler wurde bekannt durch seine vielfach ausgezeichnete Buchtrilogie „Gangster“, „Jazz“ und „Hollywood“ über das Amerika der 20er und 30er Jahre, sowie durch seine Zeichnungen für den New Yorker und das Time Magazine. Momentan arbeitet er an einem Buch über die Nacht im Berlin der Zwanziger. www.nippoldt.de
    Lieblingsfilm: City Lights (1931) von Charlie Chaplin
    Was er gar nicht mag: Gurken und Wespen im Hals
    Dunkles Geheimnis: Macht zwar selber Bücher, liest aber nie

    TRIO GRÖSSENWAHN
    (Gesang, Piano, Kontrabass)
    Lotta Stein (Gesang), Christian Manchen (Piano) und Christoph Kopp (Kontrabass) sind seit Jahren erfolgreich mit verschiedensten Formationen in der Musik-Szene aktiv. Als Trio Größenwahn widmen sie sich ganz den 2oer und 30er Jahren. So virtuos wie respektvoll tragen sie die Klassiker von damals mit ihren schmissigen Interpretationen in die heutige Zeit.


    Bild © © Robert Nippoldt

  • 28.
    Oktober
    Mittwoch
    20:00

    Bonnpremiere des neuen Programms:

    Quichotte - Schnauze

    Das neue Soloprogramm

    Tickets
    EUR 17.00 / 12.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © Fabian Stürtz


    Quichotte trägt das Herz auf der Zunge. Und diese wiederum lauert hinter einem extrem verzogenen Gebiss. Das Ganze fügt sich zu einer Charakterschnauze. Ehrlicher denn je erzählt er in seinem neuen Soloprogramm davon, warum man diese gerade heutzutage in den richtigen Momenten aufmachen sollte und sie an anderer Stelle auch mal halten darf. Von Herzen persönlich und entwaffnend offen seziert er eigenes Unvermögen ebenso wie die Untiefen menschlichen Miteinanders. Das Publikum erwartet dabei eine Mischung aus Stand-up Comedy, nagelneuen Songs, humoristischen Geschichten und ein bisschen Poesie. Natürlich darf ein Freestylerap ebenso wenig fehlen wie der musikalische Sidekick Flo, der für die neue Tour extra eine Gastprofessur als El Mariachi an der University of Worn Out Shoes abgelehnt hat.
    Die Scheiße ist übrigens mehrfach preisgekrönt. Aber was heißt das schon. Sie ist vor allem hochgradig unterhaltsam. Und falls jetzt jemand meint, eine Zahnspange in jungen Jahren wäre dem Plakat zuträglich gewesen: Schnauze!

    „Der kölsche Helge Schneider.“
    (Express)

    „Diese Mixtur kommt bestens an: Der Spaßfaktor ist hoch [...] der Wechsel zwischen Musik, Stand-up Comedy und Lesung ausgesprochen kurzweilig.“
    (Badische Zeitung)

    „Quichotte: Ein ganz feiner Geist im Leib eines zotteligen Rabauken.“
    (Torsten Sträter)

    „Zum Abendessen bist du aber wieder zu Hause!“
    (Quichottes Frau)





  • 30.
    Oktober
    Freitag
    20:00

    Rainer Pause & Norbert Alich · als "Fritz und Hermann" in - Alles neu!

    Tickets


    Standard
    EUR 22.00 / 18.00 (erm)

    Barhocker an Stehtisch/Saaltheke
    EUR 18.00 / 14.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Ausverkauft!

    Bild © © Melanie Grande


    PRESSESTIMMEN:
    
"...ein Genuss." (Rhein-Zeitung)

    "...Pause und Alich sind einfach unschlagbar."
"Einfach legendär ihre Streitlust, die Spitzfindigkeiten und die Songs, auf die wir auch künftig nicht verzichten wollen."
(Bonner Rundschau)

    "...ihr Ton ist spürbar schärfer geworden, ihr Humor schwarzgalliger. Und dieser Sarkasmus steht den rheinischen Marxbrothers gut zu Gesicht."
    (General-Anzeiger)


    Alles neu!
    Großartig.

    Frühjahrsputz!
    Endlich mal was anderes! Ausmisten!
    Ja! Aber! Denn da bleibt doch immer die große Befürchtung: findet man danach noch alles wieder?!
    Verlieren wir nicht mit jedem Frühjahrsputz ein Stückchen Heimat, ein Stück Sicherheit und Geborgenheit?

    Um es gleich zu sagen: keine Angst!
    Das neue Neu ist wie das alte Alt.
    Natürlich gibt es endlich eine neue große Koalition, aber sie ist nicht neu, sie heißt nur neu: Groko! Natürlich wird das kriminelle Treiben der Banken weiterhin weltweit nicht verhindert! Neu ist nur, dass man offen dazu steht, den Bock zum Gärtner macht und einen Vertreter von Goldman Sachs direkt ins Finanzminsterium holt.
    Dummheit, Ignoranz und Habgier bleiben die Regenten, weltweit. Kolonialismus, Antisemitismus und Rassismus, feiern weiterhin fröhliche Urständ, nur in neuem Gewand!

    Und keine Angst: Fritz & Hermann regen sich auf wie eh und je! Und tun genau das, was seit mittlerweile fast 30 Jahren von ihnen erwartet wird: sie kämpfen, aufrecht, und wenns drauf ankommt, zum großen Vergnügen all jener, die das Glück haben Zeugen sein zu dürfen, nicht nur miteinander und mit sich selbst, sondern selbstverständlich auch für eine neue und vor allem bessere Welt!


    Bild © © Melanie Grande


    "Bei Fritz & Hermann tut manches richtig weh, und Zartbesaiteten wird so manche „Pointe“ durchaus eine Weile quer stecken. Aber, genau so geht eben Kabarett - wenn es noch nicht zur Comedy geronnen, sondern unbequemes, großartiges Kabarett ist, dessen Verfallsdatum nicht bereits am Theaterausgang endet.“
    Wiesbadener Tagblatt

    Fritz und Hermann, das sind die beiden Bonner Kabarettisten Rainer Pause und Norbert Alich. Seit 1984 präsidieren sie alljährlich die alternative Bonner Karnevalsrevue „PINK PUNK PANTHEON“. 11 Kabarettprogramme haben die beiden bisher auf die Kleinkunst- und Stadthallenbühnen dieser Republik gebracht, Gastspiele auch im Ausland (Genf, Zürich) nicht ausgeschlagen.
    In allen einschlägigen Kabarettsendungen haben sie mitgewirkt und seit 2006 auch ihre eigene Kabarettsendung "Fritz und Hermann" im WDR-Fernsehen.
 Die Presse bezeichnet sie als „Wiedergänger von Pat und Patachon“ (Frankfurter Rundschau), als die „rheinische Antwort auf Gerhard Polt“ (Rheinische Post). Und der Bonner General-Anzeiger schrieb: „..die beiden gehören zum Besten, was die deutsche Kabarettszene zu bieten hat“.


    AUSVERKAUFT!

  • 30.
    Oktober
    Freitag
    20:00

    Bonnpremiere:

    Dietmar Wischmeyer - Wir. Verdienen. Deutschland.

    Tickets
    EUR 24.00 / 20.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © Gaby Gerster


    Weder fremde Mächte noch Außerirdische sind dafür verantwortlich, wie es uns geht, was uns nervt, für alles, was wir nicht zustande bringen. Wir haben uns den ganzen Mist selbst eingebrockt: die hilflosen Politiker, die toten Insekten, die appen Schwänze von den Ferkeln, das intelligenzverachtende Unterschichtsfernsehen und -radio … sogar, dass der Chinese und Google alles von uns wissen – an all dem sind wir ganz alleine selbst schuld.
    Wir haben Deutschland, so wie es ist, verdient. Es ist die gerechte Strafe für alles. Doch Selbsterkenntnis ist ein winziger Schritt zur Besserung. Hier ist der ultimative Blick in den Abgrund und die vielleicht letzte Chance zur Läuterung.


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