Liebes Publikum,
Wir freuen uns immer sehr, Sie in unserem wunderschönen, angenehm klimatisierten und belüfteten Theater begrüßen zu können. Wir bieten Ihnen die fast schon gewohnte Vielfalt und bleiben unserem Motto treu, Ihnen die „sinnstiftende Wiedergutmachung am Abend“ zu sein!
Hier ein kleiner Ausblick darauf, wie es im Pantheon weitergeht:

Mit den 5 Pantheon-Konzerten des Jazzfest Bonn und den beiden letzten Bonner Konzerten Over The Border-Music-Diversity-Festivals wird es gerade für die Jazz- und Weltmusik-Fans richtig spannend!
Manfred Lütz präsentiert am 4.5. eine mit satirischem Witz gepfefferte Gesellschaftsanalyse, die scharfzüngig all die wahnsinnig und blödsinnig Normalen ins Visier nimmt und zu erstaunlichen Erkenntnissen führt. Es ist das unterhaltsame Kabarettprogramm zu seinem Buchbestseller "Irre – Wir behandeln die Falschen. Unser Problem sind die Normalen".
Mit dem Erfolgsrezept "bunte Tüte" verwöhnt der namhafte Quatsch Comedy Club am 5.5. das Pantheon-Publikum mit einem Quintett von vier unterschiedlichen Club-Comedians und einem Moderator. Jede Tour-Show des bekannten TV-Formates ist dabei ein Unikat.
Besuch aus Österreich durch den preisgekrönten Kabarettisten Berni Wagner erhält das Pantheon am 7.5.. "Monster" hat der sprachmächtige Wagner sein neues Solo getauft.
Am 8.5. verwandelt sich das Pantheon noch einmal in einem Filmpalast mit großer Leinwand, denn der mit dem Prädikat "Besonders Wertvoll" ausgezeichnete Dokumentarfilm "Fritz Litzmann, mein Vater und ich" kommt auf vielfachen Wunsch noch einmal quasi am Originalschauplatz zur Aufführung. Der Clou dabei: Im Anschluss treffen im Filmgespräch Springmaus – Gründer Bill Mockridge und sein ältester Sohn, Regisseur Nick Mockridge, auf Oberpantheoniken Rainer Pause und seinen Sohn, Filmemcher Aljoscha Pause. Es wird ein sicher spannender Blick durchs Schlüsselloch in den Generationen-Clash von Künsterfamilien...
Hier gehts zum Programm
Stöbern Sie doch einfach in in unserem erlebnisreichen Programm und suchen sich etwas aus, natürlich können Sie Tickets rund um die Uhr online buchen, oder sie gehen zu unseren Vorverkaufsstellen und oft können Sie auch noch ganz spontan zur Abendkasse kommen!
Gerne sind wir und unsere Künstler und Künstlerinnen Ihre "Seelenwärmer".
Bleiben Sie neugierig auf uns! Wir sind es auch auf Sie!
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit Ihnen.
Ihre Pantheoniken
++++++++++++
Wenn Sie uns weiterhin unterstützen wollen ist hier die Kontoverbindung
des Fördervereins. Jeder Cent kommt bei uns an und hilft, das
versprechen wir Ihnen!
Das Spendenkonto:
Kulturförderkreis Pantheon e.V.
IBAN DE66 3806 0186 2015 0450 11
(Mitgliedsbeiträge und Spenden für den Förderkreis Pantheon e. V. können steuerlich geltend gemacht werden)
Die nächsten Vorstellungen:
-
24.AprilFreitag19:00
Doppelkonzert - nur noch wenige Tickets!!!
Yumi Ito · Donny McCaslin - JazzFest Bonn 2026
Tickets direkt über https://jazzfest-bonn.de - Ticketlink unter "mehr Infos"
- Tickets
- EUR 45.00 / 32.00 (erm)
bestuhltes Konzert - freie Platzwahl - zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
- Spielstätte
- Pantheon
Ausverkauft!
Yumi Ito
Grenzenlose Welten: Yumi Ito ist eine virtuose Sängerin mit beeindruckendem Stimmumfang. Nach Anfängen in klassischem Gesang und Klavier fand sie im Jazz die Freiheit der Improvisation – und in der Songform ihr zentrales Ausdrucksmittel. Ihre Stücke sind kunstvoll gebaut, aber nie glatt, sondern mit Ecken und Kanten. Beim Jazzfest Bonn 2025 bereits als Vokalistin im Sarah Chaksad Large Ensemble gefeiert, kommt Ito nun mit ihrer eigenen Band zurück und stellt ihr im Frühjahr 2026 erwartetes Album Distant Voices vor. Eine exklusive Pre-Release-Show und eine charismatische Künstlerin, die mit Präsenz und Energie begeistert.
Yumi Ito – Vocals, Piano
Alessio Cazzetta – Gitarre
Kanoa Mendenhall – Bass
Iago Fernández – Schlagzeug
+++++++++++
Donny McCaslin
Donny McCaslin ist ein unerschrockener Grenzgänger mit tiefem Verständnis für die Wurzeln und die Zukunft des Jazz. Bekannt wurde er durch seine zentrale Rolle auf David Bowies letztem Album Blackstar, aber auch durch seine Arbeit mit Maria Schneider oder Elvis Costello. In Bonn präsentiert er sein neues Werk Lullaby for the Lost: kraftvoll, roh, irgendwo zwischen Jazz und Art Rock. Aus Einflüssen wie Neil Young oder Nine Inch Nails formt McCaslin Musik von emotionaler Tiefe und melodischer Klarheit. Seine Band – mit Tim Lefebvre, den das Jazzfest-Bonn-Publikum aus dem Michael Wollny Trio kennt – vereint rohe Intensität mit feinen Klangwelten. McCaslins Saxophon klingt dabei wie eine Stimme: leidenschaftlich, zornig, von wilder Schönheit.
Donny McCaslin – Saxophone
Jason Lindner – Piano
Tim Lefebvre – Bass
Zach Danziger – Schlagzeug
Tickets gibt es direkt über das Jazzfest - Ticketlink:
-
Ausverkauft!
Hinweis: Eine Warteliste für Restkartenfür den 25.4.26 liegt am Veranstaltungsabend zum persönlichen Eintragen ab 18:30 Uhr beim Theatereinlass aus.
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Die Welt ist voller Katastrophenmeldungen und da ist es richtig und wichtig, dass einer gegen den Irrsinn anspielt. In einer Welt der Untergangsszenarien stellt Sieber klar: Die Hoffnung stirbt zuletzt. Am Ende siegt der Humor. Aufgeben ist keine Option.
Viele haben ihm am Ende seines letzten Programmes zugerufen: Herr Sieber, bitte machen Sie weiter! Und er sagte immer nur: Ich kann ja nicht anders. Was bleibt uns anderes übrig als weiterzumachen?
In „Weitermachen“ geht es um uns. Um gesellschaftliche Irrungen und Wirrungen, um den Zusammenhalt und das, was uns trennt.
Wie immer garniert Christoph Sieber aktuelles politisches Kabarett mit den großen Themen unserer Zeit: Fußball, Politik, Gesellschaft und die Frage, warum Nacktmulle so selten shoppen gehen.
Das alles verziert mit Gesang, Tanz und einem ganzen Reigen von Figuren, die mitten aus dem Leben gegriffen sind. Es gibt ein Wiedersehen mit Bäcker Häberle, Charity-Dieter und endlich kommt auch Siebers langjährig verschollener Bruder zu Wort.
Nicht nur wer Sieber aus dem Fernsehen schätzt, sollte ihn unbedingt mal live erleben. Denn nichts macht politisches Kabarett mehr aus, als gemeinsam zu lachen, zu klagen, zu weinen und nachher im Foyer zusammen ein Bier zu trinken im Wissen: Es geht weiter.
Das Leben ist zu ernst, um nicht darüber zu lachen. Getreu dem Motto: Man muss lachen, damit es einem im Halse stecken bleiben kann. Und wer, wenn nicht Sieber, könnte dem allgemeinen Untergangsgeraune seine Vision entgegensetzen: Den Weltaufgang!
„Der Mann, der mir mein Lächeln immer dann zurückbringt, wenn ich glaube, es schon verloren zu haben.“
(Kommentar bei Facebook)
-
Willi und Ernst - Zwiegespräch - Programm Nr. 7 - Verflixt nochemol
In bester Tradition Kölner-Zwiegespräche!
Der Titel des neuen Programms der beiden Koblenzer „Rentner aus Leidenschaft“ ist schnell erklärt. Denn es ist wirklich das 7. Programm der beiden Womanizer und um sich das besser merken zu können, haben sie es auch so genannt. Des Weiteren ist „Verflixt nochemol!“ die Antwort auf alles: „Verflixt nochemol!“- Ist dat wirklich schon unser 7. Abendfüllendes Programm? „Verflixt nochemol!“- Wat is nur in der Welt los? Oder auch „Verflixt nochemol!“, wat sind wir attraktiv.
Erleben Sie einen Abend voller positiver Energie und Liebe, voller Wärme und unglaublicher Freude.
Auch in ihrem siebten abendfüllenden Programm erfinden sich „Willi & Ernst“ – Dirk Zimmer & Markus Kirschbaum – nicht neu, sondern setzen auf das, was sie seit vielen Jahren ausmacht:
Komödiantischer Slapstick, rheinischer Humor, Improvisation, Theater, Publikumsnähe, eine riesige Portion Charme und ihre begnadeten Körper im Takt der Musik.
Die Zwei sind Stammgast in der ZDF Mädchensitzung seit vielen Jahren und feiern 2025 ihr 20 jähriges Bühnenjubliläum!
-
Seit 30 Jahren ist Kay Ray auf allen Bühnen zu Hause. Mit über 100 Shows im Jahr tourt er durch ganz Deutschland, auch die Schweiz und Italien sind dabei.
Kay Ray ist Entertainer mit Herz und Erfahrung. Kennen Sie das Gefühl, Schuhe, die eigentlich zu eng sind, auszuziehen? Man fühlt sich frei.
Erleben Sie einen Abend, der Ihnen die engen Schuhe schon zu Beginn auszieht. Kay Ray singt von Milva bis Kate Bush, von Reinhard Mey bis Rammstein. Geht nicht, gibts nicht.
„Was draußen passiert, interessiert mich nicht. Geht die Welt heute unter, geht sie ohne mich“ sang schon Ina Deter in den 90igern. Comedy ohne Haltung. Einfach nur zum Spaß. Ein Abend in Musik und Text. Und: NEIN! Durch die Umbenennung einer Soße retten wir nicht die Welt.
Es ist der Humor, der uns im täglichen Wahnsinn Antworten gibt, die uns wesentlich weiter helfen als die hyperdoppelmoralinsauren Tugendwächter allüberall. „Was eint den gemeinen Klimakleber mit dem noch gemeineren Parlamentarier? Das Kleben! Der Klimakleber klebt auf der Straße - der Parlamentarier an seinem Posten. Vielleicht sollten solche Langzeitmitglieder des Deutschen Bundestages umbenannt werden in “Jene, die schon länger hier kleben".
Kay Ray singt Lieder von jedem und macht Witze über alle. Denn wo der Spaß aufhört, beginnt nicht der Ernst, sondern das Elend. Wer das Lachen verbietet, verbietet uns das Leben. Die Kay Ray Show. Eine lustige, musikalische und knallharte Abrechnung mit dem Zeitgeist.
Chris Tal bedankte sich bei der Bambi Verleihung im November 2019 bei Kay Ray. Verdankte er doch seinen Durchbruch bei Stefan Raab einer Haltung und einem Witz, der maßgeblich von Kay Ray geprägt und im Sinne von Chris Tal auf die Bühne gebracht wurde. “Darf er das?“ wäre ohne Kay Ray‘s Inspiration nicht möglich gewesen
Torsten Sträter über Kay Ray: "Du bist Kay Ray und das ist ganz viel. Du bist ein Gesamtkunstwerk, ein Einmannzirkus. Du bist der Sensenmann des Humors...“
Arnulf Rating: " Kay Ray - einer, der mit allem, was er hat, für seine Wahrheit einsteht. Jedes Risiko geht er ein. Und ist dabei eine funkensprühende Fröhlichkeitsgranate mit hoher Sprengkraft. Das muss man live erleben! Hingehen!"
Ingmar Stadelmann in einem Interview im Oktober 19: “Wenn mich etwas an der deutschen Comedylandschaft nervt, dann, dass zum Beispiel ein Comedian wie Kay Ray nach über 20 Jahren Bühne und Genialität immer noch keine anständige Aufmerksamkeit in der Fernsehlandschaft bekommt, oder gar eine eigene Show. Das erscheint mir absurd. Aber wer bin ich schon?“
Gewinner der Lorscher Abts - 2019
Gewinner des Bremer Comedy Preis (Jurypreis) - 2019
-
die neue französische Stimme
Luiza - zwischen Paris und Rio
Over the Border Festival 10 years
Die neue franco-brasilianische Sensation der französischen Popwelt kommt nach Bonn!
Mit ihrer tropisch leuchtenden Mischung aus französischer Popmoderne und brasilianischem Feuer zählt Luiza zu den spannendsten Newcomerinnen des Jahres. Geboren in Rennes, verwurzelt in zwei Kulturen, bringt sie sonnige Lebensfreude, starke Melodien und eine unverwechselbare Bühnenpräsenz zusammen.
Ihr aktueller Hit „Soleil Bleu“ stürmt die französischen Charts: #1 bei Shazam, #1 Top Viral Spotify, über 300 Mio. Views und 18 Mio. Streams – ein Song, der das ganze Land zum Tanzen bringt und sich in nahezu allen großen Radioplaylists wiederfindet.
Luiza tourt seit einem Jahr erfolgreich durchs Land, spielte im Olympia und Bataclan, eröffnete für Fatoumata Diawara und die Zoufris Maracas und wurde von Radio Nova als „Coup de cœur“ gefeiert. Mit ihrem Debüt-EP „Fantastik“bestätigt sie ihren kometenhaften Aufstieg.
Over-the-Border wird bei ihr Programm: Luiza überschreitet Grenzen zwischen Kontinenten, Stilen und Emotionen – und verwandelt sie in ein strahlendes Fest aus Rhythmus und Leichtigkeit.
-
Friendship Tickets
Lina Bo & Friends · feat. the Trouble Notes -
Over the Border Festival 10 years
Am 29. April präsentiert das Pantheon im Rahmen des Over the Border Festivals einen Abend, der musikalische Grenzen öffnet: Lina Bó & Friends treffen auf The Trouble Notes – zwei Acts, die für kulturelle Vielfalt und ungezügelte musikalische Energie stehen.
Lina Bó, das Duo aus Celina und Bó, zählt zu den spannendsten Newcomern der deutschen Indie- und World-Music-Szene. Entdeckt auf der Straße, später von Elephant Music gefördert und inzwischen von Sony Music unter Vertrag genommen, kombinieren sie Retro-Pop, Global Music-Einflüsse und warme, handgemachte Sounds. Celina, Tochter eines Geigenbauers und einer kubanischen Musikerin aus Miami, bringt seit frühester Kindheit musikalische Tiefe ein; Bó ergänzt sie mit seiner eigenen familiären Musikerprägung und seiner Liebe zum Klavier. Ihre energiegeladenen Konzerte – von Wohnzimmern bis zu großen Festivalbühnen – und über 30.000 Social-Media-Follower zeigen: Lina Bó sind längst mehr als ein Geheimtipp.
Mit The Trouble Notes steht zudem ein international gefeiertes Trio auf der Bühne, das Folk, Rock und Weltmusik zu einem mitreißenden globalen Sound verschmilzt. Ihre Auftritte voller Intensität, Rhythmus und musikalischer Reiselust begeistern weltweit. Gemeinsam verkörpern beide Acts den Kern des Over the Border-Gedankens: Musik als Brücke zwischen Kulturen und Offenheit.
-
- Tickets
- EUR 35.70 / 26.25 (erm)
Achtung: Nur teilbestuhlt! - zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
- Spielstätte
- Pantheon
Ausverkauft!
Hinweis: Eine Warteliste für Restkartenfür den 25.4.26 liegt am Veranstaltungsabend zum persönlichen Eintragen ab 18:30 Uhr beim Theatereinlass aus.
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Dota ist wieder da, mit neuen Songs, ein neues Kapitel, das sich perfekt in die Reihe ihrer bisherigen Alben einreiht, aber eben doch neu, als wäre eine bisher unbekannte Zutat im Songlabor aufgetaucht.
Schön ist: Es könnte genauso die erste DOTA-Platte ever sein. Man vermisst nichts, was man an Dota mag, aber die Musik ist noch minimalistischer, hüpfiger – die Erwachsenen würden sagen: kontrastreicher. Die Texte gehen noch direkter ins Herz der Finsternis, sind noch hingebungsvoller suchend, auch im Unklaren noch klarer. Vielleicht ist es auch ein Produkt ihrer Beschäftigung mit der Lyrik Mascha Kalékos, deren musikalischer Umsetzung sie in den letzten drei Jahren zwei Alben gewidmet hat.
DOTA – nicht umsonst in Großbuchstaben, weil der Name mehr als das lyrische Ich von Dota Kehr abbildet, sondern auch die Community um sie herum, in der schon seit einigen Jahren die Musik entsteht: Gitarrist Jan Rohrbach, Schlagzeuger Janis Görlich, Keyboarder Patrick Reising und Bassist Alexander Binder. Gemeinsam mit dieser Band arrangiert Dota Kehr die Songs und nimmt sie auf. Gemeinsam schreiben sie die DOTA-Formel an die Tafel: Jedes Wort bedeutet mindestens auch sein Gegenteil, überall Frage-, kaum Ausrufezeichen.
Die erste Single Einfach zu abgelenkt spielt das DOTA-Spiel in Perfektion. Die Gitarre sitzt im Sommer am See, der Synthie flimmert. Das Schlagzeug tanzt Stop-and-Go, Dota singt, als müsste sie gleich weg – darüber, dass sie sich nicht committen kann und auch sonst niemand. Also ADHS als Gesellschaftsdiagnose.
In Kettenkarussell, einem dieser Songs, wie sie nur DOTA hinkriegt – entspannt und angespannt zugleich, wie ein nachdenklicher Flummi –, singt sie: „Zeit, sich um was anderes zu drehen / Ist schon recht, ich kann Alltag nicht ausstehen.“ Und dazu groovt die Band, treibt die Sängerin, als wollte sie sagen: „Eine Runde noch.“
Frage: Worüber sollen Songwriter*innen in diesen Zeiten singen?
Nächste Frage: Was sind überhaupt „diese Zeiten“?
Dota hat sich diese Fragen auch in Vorbereitung auf ihr neues Album gestellt. Die Antworten liegen auf ihrem Weg wie Schilder auf der Straße, sobald sie ernsthaft zu arbeiten beginnt.
Es brauchte schon immer nur wache Augen, eine Stimme, die die eigene ist, und ein Herz, in das mehr als die eigene Altersvorsorge reinpasst. Dota weiß, wer sie ist, und sieht die Dinge, die sie mit der Welt, in der sie lebt, verbinden und von ihr trennen. Dinge, die ihr Hoffnung geben und die sie abstoßen – denen sie in ihren Songs mit Ehrlichkeit (Das wogende Meer) oder beißender Ironie (Milliardäre) begegnet.
Text: Francesco Wilking











