Liebe Freunde und Freundinnen des Pantheon,

Im Juni wird noch einmal so richtig durchgestartet: Es gibt die schon lang erwartete Kabarett-Bonnpremiere mit dem großartigen Tobias Mann und seinem neuen Solo "Chaos" (23.6.); aus seinem neuen Buch liest Kultautor Frank Goosen (17.6.) und Jazzfans dürfen sich auf ein Konzert mit dem Jugend Jazz Orchester freuen.
Wir bieten Ihnen gar Programm für die ganze Familie: so z.B. Das Beethoven Kinder Fest (am 15.+16.6.), zwei eindrucksvolle Musical-Aufführungen von "The Beauty & the Beast JR" inszeniert von "Generation Z kann doch was" geeignet für Familien mit Kindern ab 6 Jahren (am 20.6. und 1.7.) und Konrad Stöckel kommt am 30.6. mit seiner explosiven Comedy- Wissenschaftsshow mit den beklopptesten Live-Experimenten für Jung und Alt.
Unser LiedermacherSommer geht in die heiße Phase, die Barden geben sich die Klinke in die Hand: Florian Franke (18.6.); Köster & Hocker (19.6. - Foto rechts); Götz Widmann (26.6.) und - noch frisch im Programm - der diesjährige Prix Pantheon-Jurypreisträger Lennart Schilgen (28.6.) - er darf sich seit April "Frühreif und Verdorben" nennen! Das ist aber immer noch nicht alles, also bitte: Stöbern Sie im Juni-Programm!

Wir freuen uns auf Sie.

Ihre Pantheoniken

Die nächsten Vorstellungen:

  • 18.
    Juni
    Dienstag
    20:00

    Florian Franke - Mond

    Tickets
    EUR 16.00 / 12.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon Lounge

    Florian Franke ist der Jazzer unter den Deutsch-Poeten. Denn er weiß, wie sie funktioniert, die Radio-Gegenwart. Refrain, Bridge, Refrain. Dazu am Besten noch ein Wort in der Hook, das Widerhaken hat. Weil er hängen bleiben will, der Pop. Franke hat all das gelernt in seinem Musikstudium an der Mannheimer Popakademie. Aber sobald man etwas weiß, kann und beherrscht, ist es Zeit es zu sprengen. Zum Beispiel mit einem kleinen Orchester, und mit Rhytmenwechseln und Melodien, die sich einem so elegisch in die Ohren gießen, dass sie sich eben nicht festsetzen, sondern - viel, viel besser - einen mitnehmen. In die Ferne, die nicht selten der Ort ist, an dem man bei sich selbst ankommt. Weil man sich endlich in der Totalen sieht.

    MOND heißt das Album, für das sich der Wuppertaler Nostalgiker von Chansons und alten Schlagern hat inspirieren lassen. Udo Jürgens schimmert in Frankes Arrangements aber immer nur als Zündfunke durch. Der Multiinstrumentalist, der von Rasseln, über Klavier und Xylophon bis hin zum Glockenspiel viele Instrumen- te seines Werkes selbst eingespielt hat, lebt ganz im Jetzt. Und trotzdem sieht man ihn beim Hören von MOND seitwärts große Showtreppen hinuntersteigen.
    Der Titelsong seines Albums wird begleitet von den Streichern des Royal Street Orchestras, und erzählt eine Geschichte vom nicht Fortkommen. Wie die Erde sei- nen Trabanten nicht los wird, wird Franke eine gewisse Sehnsucht nicht los. „Der Zeit scheint egal wie oft wir vergessen“, singt er und, dass wir alle „vom Teufel besessen“ versuchen etwas zu spüren. Oh, wie Recht er doch hat. In „Was bleibt und was nicht“ ist Frankes Stimme das eindrucksvollste aller Instrumente. Über sanft, jazzigen Perkussionen singt er vom größten Missverständnis der Menschheit: Das Leben ist kein Lauf ins Ziel, sondern ein jeden Tag wieder neu starten müssen. Und dennoch singt er: „Ich bin immer noch ein Träumer, hoffnungsloser Optimist, der das Gute in sich trägt, und all das Schlechte schnell vergisst.“ Den Text schrieb er, nachdem er sich mit Freunden austauschte, die zu festen Arbeitszeiten Sicherheiten erwirtschaften, und nicht - wie er - all ihr Kapital in die schönste aller Unsicherheiten - die Kunst - investieren. Er stellt fest: Es ist egal, was man macht, ein wenig wird man immer das Gegenteil vermissen.

    Franke hat sein Leben schon früh der Musik verschrieben. Als Kind sang er als Solist in der Wuppertaler Kurrende, und tourte mit ihr durch Europa. Als Jugendlicher gründete er eine Rockband, nur um nach dem Abitur als Hotelpianist und Studiosänger zu arbeiten. Seit 2017 tritt er nun solo auf. „Stadtgeflüster“ heißt sein selbstveröffentlichtes Pop-Debüt, das ihm bereits Airplays auf sämtlichen Radiostationen einbrachte, eine Show als Support für Philipp Dittberner und eine eigene Tour durch Deutschland und die Schweiz. Gleich drei Mal hintereinander füllte er 2017 das Auditorium Stravinski in Montreux. Von der gelebten Unstetigkeit handelt auch sein bluesiges „Melancholie“. Eine Beziehung muss scheitern, weil zwei Liebende - und damit immer irgendwie auch zwei Leidende - zwei zu unterschiedliche Tagesabläufe haben. „Und scheißegal wie oft die Beiden sich bekriegen, den Kuss haben sie niemals bereut.“ Es ist Frankes unverstellte Art und Weise, sowie seine unfassbar berührende Stimme, die einen von MOND nicht fortkommen lassen. So wunderbar kann die Gegenwart also klingen, wenn man sie nur lässt.



  • 19.
    Juni
    Mittwoch
    20:00

    Köster & Hocker - Wupp

    Das neue Programm!

    Tickets
    EUR 18.00 / 14.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © Axel Schulten


    Wupp – do sin se widder, die melancholischen Frohnaturen Gerd Köster und Frank Hocker mit ihrem nunmehr neunten Bühnenprogramm „Wupp“. Im September 2018 wurde ihnen in Mainz der „Liederpreis 2018“ verliehen, von einer der Kölschtümelei unverdächtigen Jury aus den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

    „Das hat die Sprache verdient“, stellen die beiden fest, „und wir auch.“ Das neue Programm besteht neben Köster/Hocker-Songs aus eingekölschten Cover-Versionen aus dem Lieblingslieder-Fundus der beiden: von Bonnie „Prince“ Billy über Ray Davis, Rod Stewart, Iggy Pop, Tom Waits bis Frank Zappa.

    Ergänzt durch den fantastischen Friesen Helmut Krumminga entsteht wieder eine Gefühlswelt zwischen saftiger Lebenslust und Spielfreude, tröstendem Sarkasmus, vollem Ernst und einer Prise kerngesunder Blödelei. Zwei Gitarren, eine Stimme: Wupp.



  • 20.
    Juni
    Donnerstag
    18:30

    Generation Z- kann doch was - Beauty and The Beast JR.

    Ein Benefizmusical für die ganze Familie ab 6 Jahren für Sterntaler Bonn e.V.

    Tickets
    EUR 9.00 / 5.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Basierend auf der originalen Broadway-Produktion, die für neun Tony Awards nominiert wurde, sowie dem ausgezeichneten Disneyfilm, ist eine fantastische Adaption, Disneys ,,Beauty and the Beast Junior“, der Geschichte von Transformation und Toleranz entstanden. Die Kinder und Jugendlichen der Gruppe ,,Generation Z- kann doch was“ bringen zum zweiten Mal eine Broadwayproduktion auf die Pantheon Bühne und versprechen Unterhaltung durch Tanz, Gesang und Schauspiel, für die ganze Familie. Das Musical schafft eine eigene Welt und bietet Raum zum Verlieben, Lachen, Weinen und Mitfiebern.

    Die klassische Geschichte erzählt von Belle, einer hübschen, klugen Frau, die sich, um ihren Vater zu retten, freiwillig in die Gefangenschaft eines monströsen Biestes und dessen verwunschenen Schlosses begibt. Trotz seines abschreckenden Äußeren entpuppen sich ihr Gastgeber und sein Personal, als freundlich und gutherzig. Langsam freundet sich Belle mit dem Personal des Schlosses an und beginnt zu ahnen, dass auch hinter der abscheulichen Fassade des Biestes mehr steckt. Doch die Zeit läuft. Die Bewohner des Schlosses haben nicht mehr lange, bis zu ihrer endgültigen Verwandlung in Gegenstände. Wird Belle es schaffen den Fluch zu brechen und das Schloss von dem Zauber zu befreien? Wird sie es schaffen ihren Vater zu retten?

    „Generation Z- kann doch was" ist eine selbstorganisierte Jugendgruppe aus Bonn, die sich kreativ für andere Kinder und Jugendliche in Not einsetzt. Dies tut sie durch verschiedene Benefizveranstaltungen, wie Musicals, Konzerte, Straßenmusik, Poetry-Slams und vieles mehr.
    „Wenn Kinder und Jugendliche verschiedenen Alters, aus verschiedenen Bereichen, wie Tanz, Gesang und Schauspiel zusammenkommen, entsteht etwas Magisches. Was uns alle verbindet ist die Eigeninitiative, der Wille zu helfen und der Spaß oder die Leidenschaft am Musical.“- Projektteam
    Regie: Milena Ludwig, Aaron Borowiec und Amisha Steffen

    Ab 6 Jahren
    Länge: 120 min inkl. Pause
    ALLE EINNAHMEN GEHEN AN DEN „STERNTALER BONN E.V.“
    (sozial Sponsoring für Bonner Kinder und Jugendliche) www.sterntaler-bonn.de






  • 21.
    Juni
    Freitag
    20:00

    Mirja Regensburg - Mädelsabend

    Tickets
    EUR 18.00 / 14.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    In ihrem abendfüllenden Soloprogramm zeigt die Künstlerin die Verrücktheit des Lebens auf. Mirja Regensburg verzweifelt nicht oder scheitert, denn sie nimmt das Leben mit Humor. Lassen Sie sich von dem fröhlichen Wirbelwind anstecken, der vor keinem Thema Halt macht.

    Ganz egal, ob Punkte in Flensburg, Punkte beim Essen oder Punkte beim Fußball – die vielseitige Entertainerin teilt ihre Erlebnisse mit dem Publikum und das ist zum Schreien komisch.

    Einen roten Faden braucht Mirja Regensburg nur zum Stricken, denn in ihrem Soloprogramm lässt sie ihrer Impro-Leidenschaft freien Lauf und jeder Abend wird dadurch zu einem Unikat.

    Freuen Sie sich auf Geschichten, Gags, Gesang und gute Laune!



  • 23.
    Juni
    Sonntag
    11:00

    SPD Bonn lädt ein:

    Wir wollen wohnen! - Was läuft schief in Bonn?

    Podiumsdiskussion

    Tickets
    Eintritt kostenlos
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

  • 23.
    Juni
    Sonntag
    20:00

    Das neue Programm!

    Tobias Mann - Chaos

    Chaos regiert die Welt

    Tickets
    EUR 22.00 / 18.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Tobias Mann, Satiriker, Stand-Up-Kabarettist und leidenschaftlicher Musiker, widmet sich in seinem 6. Bühnen-programm einem echten Herzensthema: dem Chaos. Der temperamentvolle Profi-Chaot und Preisträger des Deutschen Kleinkunstpreises 2017 in der Sparte Kabarett nimmt sein Publikum mit auf eine Expedition in die Irrnis und macht dabei weder vor der großen Politik noch vor den nicht minder großen Wirrungen des Alltags halt.

    Chaos regiert die Welt: Wären Planet Erde und der Mensch auf Facebook befreundet, ihr Beziehungsstatus stünde auf „Es ist kompliziert“. Einziger Unterschied - dort, wo zwischenmenschliche Beziehungen abkühlen, erwärmt es sich hier bedrohlich. Im Namen von Konsum und Kapitalismus wird alles an Bodenschätzen und Lebewesen ausgebeutet, was nicht bei Drei auf dem Baum ist. Und selbst das, was da oben hockt, holen findige Unternehmer noch runter, fällen den Baum und machen daraus pädagogisch wertvolles Holzspielzeug. So ein Zynismus setzt dem Fass ja wohl die Krone der Schöpfung auf! Und genau jetzt, zu einem Zeitpunkt, an dem die Erdbevölkerung angesichts dieser lebensraumbedrohenden Zustände zusammenrücken müsste, fällt die gesamte Menschheit zurück in die Steinzeit. Wenngleich zu vermuten ist, dass es damals im Pleistozän eine ganze Ecke gesitteter zuging als heute in den Online-Kommentarspalten der großen Nachrichtendinosaurier. Jeder gegen Jeden. Alle gegen Alle. Und auf jeden Fall „Ich zuerst!“ Mal ehrlich - bei dem Chaos klickt doch keiner mehr durch!

    Aber steckt in all dem Gewusel nicht auch das Potential eines echten Neuanfangs? Muss es nicht erst mal schlimmer werden, damit es wieder besser wird? Und überhaupt: Wird Chaos nicht oft auch mit Veränderung verwechselt und umgekehrt? Jede Menge Chaos entsteht doch erst dadurch, dass Menschen versuchen, Chaos zu verhindern – eine Erfahrung, die vor allem Eltern jeden Tag aufs Neue machen. Sie müssen den Nachwuchs auf eine Welt vorbereiten, die sie selber nicht mehr verstehen. Ein via YouTube verbreiteter Influencer-Virus sorgt dafür, dass geschäftstüchtige Netz-Gesichter verwirrten Teenagern erklären, welche Turnschuhe es jetzt zu tragen gilt, um in dieser Gesellschaft überhaupt noch als Mensch wahrge-nommen zu werden. Doch selbst wenn man den Verlockungen des Materialismus entsagt und ein umweltfreundlicher Konsument sein will, verunsichert einen die Suche nach Nachhaltigkeit meist ziemlich nachhaltig. Schließlich wird bei vermeintlichen Bio-Produkten gelogen bis sich die regenwaldfreundlich geschlagenen Balken biegen.
    Was aber hilft gegen derlei Ungemach? Auf jeden Fall Humor. Darum geht Tobias Mann in diesem Bühnenprogramm streng satirisch der Frage nach, wohin das mit uns Menschen noch führen soll. Er spinnt die Verrücktheiten unserer ach so zivilisierten Gesellschaft weiter und denkt sie konsequent satirisch zu Ende. Dabei ist er, wie er halt ist: durch und durch optimistisch und unerschütterlich positiv! Umarme das Chaos, sonst umarmt es Dich! Letztlich ist es doch so, wie der Chaostheoretiker aus „Jurassic Park“ weise festgestellt hat: Das Leben findet einen Weg!



  • 24.
    Juni
    Montag
    19:30

    Warteliste für Restkarten ab 18:00 Uhr beim Theatereinlass

    David Rauterberg und Matthias Schneider präsentieren · Rudelsingen - Das 27. Bonner Rudelsingen

    Das nächste Rudelsingen am 16.September ist bereits im Vorverkauf

    Tickets
    EUR 13.00 / 11.00 (erm) EUR 11.00 / 9.00 (erm) im Vorverkauf
    unbestuhlte Veranstaltung
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Ausverkauft!

    Bild © © Harald Kirsch


    Das nächste Rudelsingen am 16.9. ist bereits im Vorverkauf!
    Eine Warteliste für Restkarten für den 24.6. liegt am Veranstaltungsabend ab 18 uhr beim Einlass aus.
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    Das Bonner Rudelsingen ist ein großer Spass für alle Generationen! David Rauterberg, Sänger/Gitarrist und Matthias Schneider am Klavier präsentieren die schönsten Lieder zum Mitsingen – Schlager, Evergreens, Pop und Rock. Das Einstimmen ist dabei ausdrücklich erwünscht: „Singen macht doch am meisten Spaß wenn man laut singen darf und dann noch mit vielen anderen zusammen!“, erklärt Rauterberg. Er war es nach seinen Worten „satt, immer alleine in der Badewanne zu singen“. Gemeinsam mit Matthias Schneider hat er ein gut zweistündiges Programm entwickelt. Ein Beamer strahlt jeweils die Verse an die Leinwand, die Sänger werden am Klavier begleitet und David Rauterberg geleitet mit Charme und Witz von Lied zu Lied. "Alte Schätzchen", die neuesten Radio-Songs, ewige Gassenhauer - alles ist dabei und das Publikum singt aus vollem Hals! Gassenhauer von A bis Z von gestern bis heute...

    Das Bonner Rudelsingen hatte im Pantheon Theater im Juni 2014 Premiere! Endlich hatte das Warten ein Ende!
    Nach dem großen Erfolg des RUDELSINGEN© in über 30 Städten in NRW und Niedersachen mit monatlich über 4.000 Rudelsingern war das „Rudelsingen“ endlich in Bonn angekommen.
    Und nun gibt es das Rudelsingen natürlich auch im neuen Pantheon in Bonn-Beuel!


    Bild © © Harald Kirsch




    Bild © © Harald Kirsch

    AUSVERKAUFT!

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