Liebes Publikum,
Wir freuen uns immer sehr, Sie in unserem wunderschönen, angenehm klimatisierten und belüfteten Theater begrüßen zu können. Wir bieten Ihnen die fast schon gewohnte Vielfalt und bleiben unserem Motto treu, Ihnen die „sinnstiftende Wiedergutmachung am Abend“ zu sein!
Hier ein kleiner Ausblick darauf, wie es im Pantheon weitergeht:

Große Namen kommen auch im September und es gibt tolle Bonnpremieren, die Sie nicht verpassen sollten! Ingmar Stadelmann (12.9.); Oliver Kalkofe (15.6.); Frank Goosen (16.9.); Max Uthoff (18.+19.9.) sind nur einige bekannte Namen, die Sie im September jeweils mit ihren neuen bzw. aktuellen Programmen beglücken werden! Und noch ein Tipp für alle Wissenschaftsfans: Marcus Weber bekannt aus der TV-Show "Wer weiß den sowas XXL" kommt mit seinen hochspannenden Experimenten verpackt in seiner neuen Solobühnenshow am Sonntag, 20.9. familienfreundlich um 18 Uhr erstmals ins Pantheon! Unbedingt Anschauen!
Hier gehts zum Programm
Stöbern Sie doch einfach in unserem erlebnisreichen Programm und suchen sich etwas aus, natürlich können Sie Tickets rund um die Uhr online buchen, oder sie gehen zu unseren Vorverkaufsstellen und oft können Sie auch noch ganz spontan zur Abendkasse kommen!
Gerne sind wir und unsere Künstler und Künstlerinnen Ihre "Seelenwärmer".
Bleiben Sie neugierig auf uns! Wir sind es auch auf Sie!
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit Ihnen!
Ihre Pantheoniken
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Wenn Sie uns weiterhin unterstützen wollen ist hier die Kontoverbindung
des Fördervereins. Jeder Cent kommt bei uns an und hilft, das
versprechen wir Ihnen!
Das Spendenkonto:
Kulturförderkreis Pantheon e.V.
IBAN DE66 3806 0186 2015 0450 11
(Mitgliedsbeiträge und Spenden für den Förderkreis Pantheon e. V. können steuerlich geltend gemacht werden)
Die nächsten Vorstellungen:
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Oliver Kalkofe - Nie war Früher schöner als Jetzt
Ein Boomer blickt zurück nach vorn
Nie war Früher schöner als Jetzt
Ein Boomer blickt zurück nach vorn | Der Boomer-Boy Oliver Kalkofe auf den Spuren seiner Zeit
Wir hatten zwar nix, aber davon viel mehr. Eigentlich war es doch eine wunderschöne Zeit.
Stimmt das wirklich? Oder haben unsere gnädigen Hirne aus dem Erinnerungsalbum namens »Die gute alte Zeit« einfach nur ein paar unschöne Details von der mentalen Festplatte gelöscht? Wie zum Beispiel die körperlich spürbare Langeweile, den Zigarettenqualm im tierisch engen Urlaubsauto, Vokuhila und Dauerwelle auf allen Köpfen, miefig vertäfelte Partykeller, Mettigel als Haustier und nur zwei Fernsehprogramme mit Sendeschluss.
In seinem neuen Buch öffnet SPIEGEL-Bestsellerautor Oliver Kalkofe sein Boomer-Herz und seine persönlichen Fotoalben. Er nimmt uns mit auf eine Zeitreise in die eigene Jugend und fragt sich im Namen aller Babyboomer: War früher wirklich mehr Lametta? Was hat die Vergangenheit mit der Gegenwart zu tun – und lässt sich die Gegenwart ohne die Vergangenheit überhaupt verstehen?
Persönlich und witzig: eine satirische Parodie mit Herz Oliver Kalkofe analysiert die vermeintlich goldenen Boomer-Zeiten mit bewährt drastischer Komik und raffinierter Wortkunst. Dabei stellt er sich selbst und eine ganze Generation vor den Spiegel: Waren die Blöden damals wirklich noch schlauer als heute? Saufen wir uns die 70er, 80er und die Jahre drum herum letztlich nur schön – oder hatten wir das Glück, in den besten Jahrzehnten überhaupt groß zu werden?
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In seinem neuen Roman geht Frank Goosen in die Kneipe. Genauer gesagt ins „Haus Himmelreich“, die alte Eckkneipe, in der sich Geschichten und Schicksale kreuzen: Da ist das Tresencockpit mit dem Käpt’n, dem Langen und Willi Trommer, Typen, die schon seit Urzeiten hier sitzen. Da sind Gisela, die Kunstzapferin, die Wacholder-Anni mit Gottes Werkzeugkasten, Faris, der Comedian, Harry, der alte Sozialdemokrat, Carlo, der aussieht wie Cat Stevens oder auch die Gräfin, die die ganze Welt gesehen hat, aber manchmal in einem alten Song lebt. Vor allem aber ist da Rita Urbaniak, Lovely Rita, die Wirtin, die eigentlich mal was ganz anderes machen wollte, der aber dann das Leben dazwischenkam. Und ihre Schwester Chris, im Krieg geboren, die immer in der ganzen Welt unterwegs war, auf der Suche nach dem, was man so leichthin das Glück nennt. Zwischen Herrengedeck und Weibergruppe wird vor dem Antrinken geerdet, es heißt zahlen und freundlich sein, und zwei Sechsen auch im zweiten Wurf zu einer Eins umdrehen, das geht beim Knobeln nur am Gründonnerstag.
In „Lovely Rita“ erzählt Frank Goosen gewohnt humorvoll und warmherzig über ein aussterbendes Biotop, die Kneipe.
Und ist es nicht absurd, dass die Schaumkrone auf einem Pils „Blume“ heißt, das Glas aber „Tulpe?“
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17.SeptemberDonnerstag19:30
Beethovenfest Bonn 2026:
Martha Bijlsma & Flex Ensemble · Jonas Urbat (Live-Elektronik) - Kammermusik, Pop & Electronica
Ticketlink www.beethovenfest.de unter "Mehr Infos"
- Tickets
- EUR 29.00 / 14.50 (erm)
Patenticket 19,- Tickets ausschließlich über das Beethovenfest erhältlich - zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
- Spielstätte
- Pantheon
Inside Eroica – die Musiker:innen um Fellowship-Künstlerin Martha Bijlsma wollen erlebbar machen, wie revolutionär Beethovens »Eroica« eigentlich wirkte: mit moderner instrumentaler und elektronischer Umrahmung.
MITWIRKENDE:
Flex Ensemble
Kana Sugimura Violine
Anna Szulc Viola
Martha Bijlsma Violoncello
Johannes Nies Klavier
Jonas Urbat Live-Elektronik
PROGRAMM:
Gordon Williamson
Couverture
Ludwig van Beethoven
Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 »Eroica«, arr. von Ferdinand Ries für Klavierquartett
Gordon Williamson
Encore
BESCHREIBUNG:
Beethovens revolutionäre dritte Sinfonie hat das Publikum 1804 mit ihrer formsprengenden Energie geradezu überwältigt. Dieses Erlebnis will die Cellistin Martha Bijlsma mit ihrem Klavierquartett nachempfinden. Zum Beethovenjahr 2020 legte das Flex Ensemble ein vielgelobtes Album mit einer re-kontextualisierten »Eroica« vor. Als Fellowship-Künstlerin beim diesjährigen Beethovenfest bringt Bijlsma das CD-Projekt auf die Bühne.
Das Ensemble hat ein Vor- und ein Nachspiel zur Sinfonie bei dem kanadischen Komponisten Gordon Williamson in Auftrag gegeben. Er überträgt Beethovens Motive in ein heutiges Klangbild mit geschlagener Bogenstange und gerupften Saiten. Die Sinfonie selbst spielen die Künstler:innen in der Quartett-Bearbeitung von Ferdinand Ries, Beethovens Bonner Freund und Klavierschüler. So wollen sie möglichst »dicht an die Essenz dieser Musik herankommen« – hier klingt alles spritzig, direkt und kompromisslos. Diese mitreißende Kraft lässt Jonas Urbat in elektronische Klangwelten einfließen.
Tickets Ticketlink s.u.:
Tickets online buchen:
29,- Normalpreis
14,50 Ermäßigter Preis
19,- Patenticket
Ticket-Hotline:
+49 (0)228 - 20 10 3 44 (Mo, Mi–Fr, 10–14 Uhr)
Vorverkaufsstellen
Haus der Springmaus
Frongasse 8–10, 53121 Bonn
Mo–Sa, 17–20 Uhr (ab August: 17.30–20 Uhr)
Sonn- & Feiertags, bei Vorstellungen: 2 Stunden vor Vorstellungsbeginn
Ticket- & Konzertshop Martin Ruland
Hauptstraße 75, 53340 Meckenheim
Mo–Fr, 9–18 Uhr
Sa, 9–13 Uhr
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Ausverkauft!
Eine Warteliste für Restkarten liegt am Veranstaltungsabend ab 18:30 Uhr beim Theatereinlass aus! ++++++++++++++++++++++++++++
HINWEIS - Programmänderung aus organisatorischen Gründen: statt dem zunächst an dieser Stelle geplanten Programm Toni & Max Uthoff "Einer zuviel" spielt Max Uthoff nun als Bonnpremiere sein neues Bühnensolo "uns.ich.er". Sollten Sie Tickets ursprünglich für Toni und Max Uthoff gekauft haben und nicht das neue Solo von Max Uthoff sehen wollen, wenden Sie sich zwecks Erstattung bitte an tickethilfe@koelnbonn-live.de. Ansonsten müssen Sie nichts tun, dann behalten Ihre Tickets gerne die Gültigkeit für Max Uthoffs neues Solo "uns.ich.er".
Für das Duoprogramm Toni & Max Uthoff werden wir zu einem späteren Zeitpunkt einen neuen Anlauf machen.
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Willkommen zur Vorankündigung meines neuen Programms. Das gut wird.
Ein Abend voller verbaler Entgleisungen, Lachen auf Kosten der Stärkeren und intellektueller Klingelstreiche.
Ich warne jedoch vor übertriebenen Erwartungen! Vergessen Sie nicht: ihre Erwartungshaltung, bei mir einen besonders klugen, lustigen, provokativen Abend zu erleben, setzt mich ja auch unter Druck und das können sie nicht ernsthaft...was soll das heißen, Sie haben ja dafür bezahlt? So also denken sie also über Künstler, die sich ihnen offenbaren? Unsere Gefühle sind Ihnen also gleich, nur weil sie ein paar Penunsen ...na schön! Bitte, wenn es das ist, was Sie wollen! Kommen sie ruhig, aber wundern Sie sich dann nicht, wenn ich ihnen meine Ansichten über die Angst vor dem Verlust, die absurde Idee des Besitztums, über das unsinnigste der 10 Gebote, den unstillbaren Bedarf an Therapie und endlich eine Lösung für alle Probleme um die Ohren haue, ohne mich im Geringsten darum zu kümmern, ob Ihnen das gefällt oder nicht!
Sie haben es so gewollt.
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- Tickets
- EUR 26.00 / 20.00 (erm)
- zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
- Spielstätte
- Pantheon
- Dieser Termin ist auch im Abo erhältlich.
Kabarett-ABO 2 - Herbst 2026 · 19.9. Max Uthoff: Abo · 11.10. Andreas Langsch Abo · 19.11. Reisegruppe Ehrenfeld Abo · 11.12. Christian Ehring Abo
Zusammen für nur 82 €
HINWEIS - Programmänderung aus organisatorischen Gründen: statt dem zunächst an dieser Stelle geplanten Programm Toni & Max Uthoff "Einer zuviel" spielt Max Uthoff nun als Bonnpremiere sein neues Bühnensolo "uns.ich.er". Sollten Sie Tickets ursprünglich für Toni und Max Uthoff gekauft haben und nicht das neue Solo von Max Uthoff sehen wollen, wenden Sie sich zwecks Erstattung bitte an tickethilfe@koelnbonn-live.de. Ansonsten müssen Sie nichts tun, dann behalten Ihre Tickets gerne die Gültigkeit für Max Uthoffs neues Solo "uns.ich.er". Für das Duoprogramm Toni & Max Uthoff werden wir zu einem späteren Zeitpunkt einen neuen Anlauf machen.
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Willkommen zur Vorankündigung meines neuen Programms. Das gut wird.
Ein Abend voller verbaler Entgleisungen, Lachen auf Kosten der Stärkeren und intellektueller Klingelstreiche.
Ich warne jedoch vor übertriebenen Erwartungen! Vergessen Sie nicht: ihre Erwartungshaltung, bei mir einen besonders klugen, lustigen, provokativen Abend zu erleben, setzt mich ja auch unter Druck und das können sie nicht ernsthaft...was soll das heißen, Sie haben ja dafür bezahlt? So also denken sie also über Künstler, die sich ihnen offenbaren? Unsere Gefühle sind Ihnen also gleich, nur weil sie ein paar Penunsen ...na schön! Bitte, wenn es das ist, was Sie wollen! Kommen sie ruhig, aber wundern Sie sich dann nicht, wenn ich ihnen meine Ansichten über die Angst vor dem Verlust, die absurde Idee des Besitztums, über das unsinnigste der 10 Gebote, den unstillbaren Bedarf an Therapie und endlich eine Lösung für alle Probleme um die Ohren haue, ohne mich im Geringsten darum zu kümmern, ob Ihnen das gefällt oder nicht!
Sie haben es so gewollt.
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„Ich hab da mal was vorbereitet“ – Soloprogramm Marcus Weber
Nach über 100 Experimenten in der beliebten Prime-Time-Sendung „Wer weiß denn sowas XXL“, in der Marcus Weber seit zehn Jahren begeistert, bringt der Physiker nun seine Leidenschaft für Wissenschaft in seinem ersten Solo-Programm auf die große Bühne!
„ICH HAB DA MAL WAS VORBEREITET“ ist ein Erlebnis für alle, denn Marcus Weber kombiniert intelligente Unterhaltung mit spektakulären Effekten! Eiskalter, explosiver Stickstoff, erstaunliche Riesen-Wirbelringe und ein Enthusiasmus, der wortwörtlich Funken sprüht! Weber rückt physikalische Phänomene in ein unterhaltsames Licht und bringt das Publikum zum Staunen. Erleben Sie, wie der „Physikant“ für sein Thema brennt und faszinierend Wissenschaft lebendig macht – denn hier wird nicht nur experimentiert, sondern auch gelacht.
Trailer:
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Show-Ausschnitte:
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20.SeptemberSonntag19:00
Bonnpremiere:
Malarina - Asphalt
Deutscher Kleinkunstpreis 2024 und Salzburger Stier 2023
Biografie
Malarina wurde in Pićka Materina ohne Autobahnanschluss, Serbien, geboren. Ihre Eltern sind als Gastarbeiter nach Österreich gekommen, ihr Aufenthalt sollte zeitlich begrenzt sein, bis sich die serbische Wirtschaft erholt. Als die Eltern diese Hoffnung schließlich aufgaben, holten sie ihre Kinder nach und erzogen diese im schönen Innsbruck. 2011 flüchtete Malarina schließlich in die Hauptstadt der Misanthropie, Wien, um die Tiroler Erwartungshaltung in Sachen Freundlichkeit nicht weiter zu enttäuschen. Mit ihrem Debüt „Serben sterben langsam“ hat Malarina versucht, mittels Kabarett zur Völkerverständigung zwischen den Schwabos, Tschuschen und Elite-Tschuschen beizutragen. Dafür wurde sie mit ein paar Preise ausgezeichnet. „Trophäenraub“ ist das zweite Kabarettprogramm von Malarina.
Video zum 1. Soloprogramm:














