Die Konzertreihe

Jazz in Concert nun auch im neuen Pantheon in Beuel!

In der exklusiven Club-Atmosphäre des Casinos lief seit Herbst 2013 die Konzertreihe "Jazz in Concert". Publikum und Kritiker waren von der Reihe begeistert (s.u.). Nun dürfen sich die Jazz-Fans freuen, denn Jazzinconcert geht ab dem 3.4.2017 auch im neuen Pantheon-Domizil in Bonn-Beuel weiter (lesen Sie dazu "Glänzender Start der neuen Reihe" im General-Anzeiger) .

Kontakt zur jazzinconcert-Reihe über Thomas Kimmerle http://jazzinconcert.com

Der 'General Anzeiger' jubelte gleich zum ersten Konzert "Die Premiere war grandios". Da ist es kein Wunder, daß die Ankündigung weiterer Jazz-Hochkaräter als "Bescherung vor dem Fest" gefeiert wurde. (Mit einem Klick auf die Zitate können Sie jeweils den vollständigen Artikel auf der Website der Zeitung lesen.)

Aber besser, als über Konzerte zu lesen, oder sie als "Konserve" zu hören, ist doch immer noch, selbst live dabei zu sein, denn wie schrieb Dylan Cem Akalin auf jazzandrock.com: "Also wenn das Pantheon nicht der ideale Ort für Jazzmusik ist! Das Auge isst bekanntlich mit (...)":

Jazz in Concert

  • 09.
    Dezember
    Montag
    20:00

    Jazz In Concert

    Michael Heupel · Marcus Schinkel Trio · Michael Heupel Meets Marcus Schinkel Trio - Jazz aus 7 Kontinenten

    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © Sabine Büttner


    Zwei der bekanntesten Jazzer aus Bonn, der Flötist Michael Heupel, einer der bekanntesten europäischen Jazzflötisten überhaupt und der Pianist Marcus Schinkel, den es immer wieder zu neuen genreübergreifenden Programmen reizt, treffen zum ersten Mal zu einem kompletten Konzert aufeinander, verstärkt durch das Schinkel-Trio, dem Kölner Kontra-und E-Bassisten Fritz Roppel und dem niederländischem Schlagzeuger Wim de Vries.

    Michael Heupel war für das Goetheinstitut in der ganzen Welt unterwegs, Marcus Schinkel letztes Jahr als Kulturbotschafter Bonns und NRW in China und davor in Honduras, Vietnam und Russland.

    Beide Musiker haben aus ihren Reisen regionale Stücke und dadurch inspirierte Eigenkompositionen mitgebracht und sie eigens für das Konzert im Pantheon Theater neu arrangiert. Michael Heupel wird auch einige exotische Instrumente einsetzen.

    Begeben wir uns auf eine Weltreise mit Jazz aus Indien, China, Afrika, Australien, Europa, Nord-und Südamerika, denn Jazz kennt keine Grenzen.

    Michael Heupel studierte Flöte an der Hochschule für Musik in Köln "klassische Flöte". Vor und während des Studiums beschäftigte er sich bereits mit Jazzmusik und improvisierter Musik. 1990 gründete er sein eigenes Quartett, mit dem er u.a. für das Goethe-Institut Gastspiele in Australien und Neuseeland gab.
    Tourneen mit dem Gitarristen Uwe Kropinski führten ihn in verschiedene Länder Ostafrikas, zusammen mit dem Vibraphonisten Stefan Bauer bereiste er Westafrika.

    Heupel tourte mit seinem Soloprogramm für Flöte in Deutschland, Italien,der Türkei, den USA und Kanada, und gastierte auf den Festivals in Montreal und Toronto, Istanbul, sowie in Khartoum (Suda)n.
    Zusammen mit dem Schlagzeuger und Elektroniker Christoph Haberer sowie Norbert Stein´s Pata Masters bereiste er mehrfach Brasilien, Australien, Indien, Indonesien, Marroko und Tunesien.
    An verschiedenen Musikhochschulen Deutschlands sowie dem Mozarteum in Salzburg gibt er Kurse für aussergewöhnliche Spieltechniken und Improvisation.

    Besetzung:

    Michael Heupel - Querflöte
    Marcus Schinkel - Piano
    Fritz Roppel - Bass
    Wim de Vries - Schlagzeug




März

  • 06.
    März
    Freitag
    20:00

    Reihe "Jazz in Concert":

    Marion & Sobo Band - Esprit Manouche Tour

    Gypsy Jazz - Global Music - Chanson

    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © Manfred Pollert


    „Absolut unwiderstehlich“! Das schreibt das Folker Magazine über die Musik der MARION & SOBO BAND. Das französisch-polnisch-deutsche Quintett aus Bonn erschafft seinen eigenen modernen Stil von vokalem Gypsy Jazz und verbindet ihn mit globaler Musik und Chanson. Die franko-amerikanische Sängerin Marion Lenfant-Preus, der polnische Gitarrist „Sobo“ (Alexander Sobocinski) und deren Band machen Musik über Schubladen hinweg. Sie erkunden Klangfarben von West- und Ost-Europa mit ihrem neuen Album „Esprit Manouche“ (Acoustic Music Records), und nutzen ihre internationale Wurzeln, ihre Reisen und ihren Kontakt zu verschiedenen Kulturen als Quelle der Inspiration für ihre Lieder.

    Ihre Individualität zeigt MARION & SOBO BAND durch ihren zeitlos und zugleich zeitgemäßen Sound, durch ihre Arrangements und eigene Kompositionen, und außerdem durch die variantenreiche Stimme von Frontfrau Marion Lenfant-Preus. Die charismatische Sängerin präsentiert ihre Lieder in bis zu acht verschiedenen Sprachen und weiß das Publikum auch mit improvisiertem Scat-Gesang zu begeistern. Für besonderen Sound sorgen außerdem die virtuosen Instrumentalisten der Band an den Gitarren, an der Geige und am Kontrabass. Sie kreieren einen energetischen und rhythmischen Sound ohne Schlagzeug oder Percussion, was man heutzutage bei vokalem Gypsy Jazz selten findet. Das Perkussive übernehmen vor allem die sogenannten Gypsy Gitarren, gebaut wie die Selmer-Macaferi aus den 1930ern. Mit Improvisationspassagen wird die musikalische Expressivität den Musikern stets erweitert: die zwei Gitarristen lassen „Django Reinhardt auferstehen (..), die Geige klingt, als wäre sie in Bukarest gestohlen, und der Bass donnert weit kräftiger, als man es einem Begleitinstrument üblicherweise zugesteht“ (Folker Magazine).

    Für die Bonner Band ist die Interaktion mit den Mitmusikern auf der Bühne und auch mit dem Publikum sehr wichtig. Ihre Spielfreude und Spontanität sind ansteckend. Die ausdrucksstarken und lyrischen Melodien entfalten stets aufs Neue ihre Anziehungskraft für ein kultur- und generationsübergreifendes Publikum. MARION & SOBO BAND entfaltet sich auf der Bühne jedes Mal aufs Neue und kein Konzert ist wie das andere!

    PRESSESTIMMEN:
    Aachener Kurrier – Der Zuschauer wird „zu einem exquisiten, musikalischen Cocktail eingeladen, der ebenso gut auf der Copa Cabana, in einem Café auf dem Hügel von Montmartre, beim Lagerfeuer in den Wäldern Transsilvaniens, auf den Straßen von New Orleans oder in einer Budapester Kneipe an der Kettenbrücke serviert werden könnte.“

    Folker Magazine – „Gitarrist Sobo lässt Django Reinhardt auferstehen; Sängerin Marion bringt gleich in [mehr als] vier Sprachen die Gäste jeder Cocktailbar zum Erröten; die Geige klingt, als wäre sie in Bukarest gestohlen, und der Bass donnert weit kräftiger, als man es einem Begleitinstrument üblicherweise zugesteht.


    Bild © Manfred Pollert






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