Die Konzertreihe

Thomas Kimmerle präsentiert JAZZ IN CONCERT

In der exklusiven Club-Atmosphäre des Casinos lief seit Herbst 2013 die Konzertreihe "Jazz in Concert". Publikum und Kritiker waren von der Reihe begeistert (s.u.). Nun dürfen sich die Jazz-Fans freuen, denn Jazzinconcert geht ab dem 3.4.2017 auch im neuen Pantheon-Domizil in Bonn-Beuel weiter (lesen Sie dazu "Glänzender Start der neuen Reihe" im General-Anzeiger) .

Kontakt zur jazzinconcert-Reihe über Thomas Kimmerle http://jazzinconcert.com

Der 'General Anzeiger' jubelte gleich zum ersten Konzert "Die Premiere war grandios". Da ist es kein Wunder, daß die Ankündigung weiterer Jazz-Hochkaräter als "Bescherung vor dem Fest" gefeiert wurde. (Mit einem Klick auf die Zitate können Sie jeweils den vollständigen Artikel auf der Website der Zeitung lesen.)

Aber besser, als über Konzerte zu lesen, oder sie als "Konserve" zu hören, ist doch immer noch, selbst live dabei zu sein, denn wie schrieb Dylan Cem Akalin auf jazzandrock.com: "Also wenn das Pantheon nicht der ideale Ort für Jazzmusik ist! Das Auge isst bekanntlich mit (...)":

Jazz in Concert

  • 12.
    Oktober
    Montag
    20:00

    SWB Bus und Bahn präsentieren:

    Jazztube Bonn 2026 · Daniel Manrique-Smith Solo · Brazilian Winds · Dads Phonkey feat. Achim Fink - Jazztube Bonn 2026 - Das große Finale!

    Es spielen die 3 Gewinnerbands

    Spielstätte
    Pantheon

    Wie jedes Jahr sind die Fans und Publikum dazu aufgerufen Ihre drei Favoriten der sommerlichen Jazzkonzerte in den Bonner U-Bahnhöfen zu wählen. Über die Dauer der Veranstaltungen konnten die Bands via Publikumsabstimmung positiv bewertet werden. Die drei Bands mit den höchsten Zustimmungswerten spielen nun das große Finale im Pantheon Theater Bonn:

    DANIEL MANRIQUE SMITH SOLO
    BRAZILIAN WINDS
    DAD’S PHONKEY FEAT. ACHIM FINK


    Bild © Christian Padberg

    DAD'S PHONKEY FEAT. ACHIM FINK: Christian Padberg (vocals + loopmachine) und Achim Fink (trombone + electronics) improvisieren aus dem Nichts heraus. Dabei kann von der Soundmalerei bis zu Songartigem alles passieren: Ist es Jazz oder Weltmusik, Liedchen oder Klanggewitter, Arie oder Basic-Funk? Traumwandlerisch und unterhaltsam schaffen sie musikalische Landschaften, die dem Publikum vertraut zu sein scheinen und, die man doch noch nie gehört hat. Fink und Padberg proben nicht, sie reagieren aufeinander. Immer aus dem Gefühl, immer für den Moment. So wird ihre Performance zu Klanglabor, Konzerthalle, Meditationsraum, Jazzclub und Tanzboden werden. Oder alles zugleich.

    Christian Padberg: Gesang, Loops
    Achim Fink: Posaune


    Bild © Uwe Arenz

    BRAZILIAN WiNDS: Das frische Quartett vereint brasilianische und lateinamerikanische Stile mit der amerikanischen Jazztradition zu einer eigenen Note, und balanciert gekonnt zwischen verschiedenen Latingrooves und nuancenreichen Improvisationen.

    Cristian Faig (Flöte, Gesang, Percussion) studierte klassische Querflöte am Konservatorium Carlos Lopez Buchardo in Buenos Aires. Er lebte dann von 2005 – 2020 in Florianópolis/Brasilien, wo er mehrere Gruppen für brasilianische Musik, Tango, Flamenco, Salsa und klassische Orchester bildete.
    Michael Heupel (Flöte) gehört zu den wenigen Jazzmusikern, die sich ausschließlich der Flöte als Hauptinstrument widmen. Die Idee ein Soloprogramm mit eigenen Kompositionen zu entwickeln, begann in der Zusammenarbeit mit Tänzern und wurde mit der Zeit zur Erforschung des Instrumentes und seiner klanglichen Möglichkeiten auch und vor allem jenseits der klassischen Spielweise. Seine „Jazz-Wurzeln“ hat Heupel dabei nie verlassen, bezieht sich aber ebenso auf die Musik des 20.Jahrhunderts.

    Uwe Arenz (Gitarre) studierte Jazz an der „Hogeschool voor de Kunsten Arnhem“. Seither ist er freischaffend als Musiker und Gitarrenlehrer tätig. Er wirkte in zahlreichen Bands und Projekten im Bereich Jazz, brasilianischer Musik und World Music mit.
    Christian Kussmann (Bass) hat in Mannheim und Wien Jazz- und Popularmusik studiert und ist seitdem in verschiedenen Besetzungen mit musikalischen Schwerpunkten in World Music und Jazz aktiv.

    Cristian Faig: Gesang, Flöte, Percussion
    Michael Heupel: Flöte
    Uwe Arenz: Gitarre
    Christian Kussmann: E-Bass


    DANIEL MANRIQUE SMITH SOLO: Mit seinem Solo-Projekt entwirft der Flötist Daniel eine vielschichtige Klangwelt, in der sich Jazz, lateinamerikanische Musik, freie Improvisation und elektronische Sounds organisch miteinander verbinden. Ausgehend von der akustischen Tradition der Querflöte entwickelt er ein zeitgenössisches Solo-Format, das die Grenzen zwischen Instrumentalist, Ensemble und Produzent auflöst.

    Im Zentrum steht ein erweitertes Klangkonzept: Mithilfe von Effektgeräten und Loopstation entstehen live geschichtete Strukturen, die sich in Echtzeit verdichten, überlagern und transformieren. So baut Daniel seine eigenen Begleitungen auf der Bühne selbst – spontan, transparent und immer im Moment verankert. Die Musik bleibt dabei offen und beweglich, geprägt von Interaktion mit dem eigenen Material und einer starken improvisatorischen Handschrift.
    Charakteristisch für das Projekt ist der Einsatz zahlreicher erweiterter Spieltechniken. Beatboxing mit der Flöte, Multiphonics und zirkuläre Atmung gehören ebenso zum klanglichen Vokabular wie fein nuancierte Artikulationen und geräuschhafte Elemente. Daraus entsteht ein breites Spektrum an Texturen – von rhythmisch-perkussiven Grooves bis hin zu dichten, schwebenden Klangflächen.
    Daniel spielt in diesem Projekt auf C-, Alt- und Bassflöte und erweitert damit zusätzlich den klanglichen Horizont seines Instruments. Das Repertoire ist bewusst vielseitig angelegt: Bearbeitungen von Werken Astor Piazzollas stehen neben Stücken aus der lateinamerikanischen Folklore, Jazzstandards, brasilianischer Musik sowie eigenen Kompositionen und freien Improvisationen.

    Das Ergebnis ist ein intensives Solo-Erlebnis, das gleichermaßen intim wie orchestrale Dimensionen erreichen kann – eine musikalische Erzählung, die Tradition und Innovation verbindet und die klanglichen Möglichkeiten der Flöte neu definiert.


April

  • 03.
    April
    Samstag
    20:00

    Thomas Kimmerle präsentiert JAZZ IN CONCERT:

    Marion & Sobo Band - Anniversaire Jubiläumstour

    global music & acoustic jazz

    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © Christian Palm

    Nach drei ausverkauften Konzerten im Bonner Pantheon kehrt die Marion & Sobo Band zurück und feiert gemeinsam mit euch 2027 ihr Jubiläum!
    Vor 15 Jahren lernten sich die französische Sängerin Marion Lenfant-Preus, der polnische Gitarrist „Sobo“ (Alexander Sobocinski) und ihre Mitmusiker bei einer Jamsession in einem kleinen Bonner Café kennen. Heute tourt die vokale Global-Gypsy-Jazz-Band mit über 60 Konzerten pro Jahr durch ganz Deutschland und gelegentlich auch im Ausland. Ihrer Wahlheimat Bonn bleibt sie dabei natürlich bis heute treu.

    Markenzeichen der Band sind der herzliche Kontakt zum Publikum, ihr europäischer Esprit, beschwingte Eigenkompositionen und frische Interpretationen musikalischer Traditionen – von Frankreich bis zum Balkan. Gesungen wird auf Französisch, Englisch, Deutsch, Romanes und Spanisch. Charme, Leichtigkeit, Humor und spürbare Spielfreude machen jedes Konzert zu einem musikalischen Kurzurlaub. Seit jeher steht die Marion & Sobo Band für Musik ohne Schubladen – generationen- und kulturübergreifend.

    **Besetzung:**

    * Marion Lenfant-Preus – Gesang & Gitarre
    * Alexander "Sobo" Sobocinski – Gitarre
    * Stefan Berger – Kontrabass
    * Frank Brempel – Geige
    * Jonas Vogelsang – Gitarre

    Zu den musikalischen Höhepunkten der Band zählen gemeinsame Auftritte mit den international renommierten Gitarristen Joscho Stephan und Lulo Reinhardt. Kürzlich veröffentlichte die Marion & Sobo Band zudem ihr siebtes Album *Belle Histoire* gemeinsam mit Quadro Nuevo. Das Projekt „Quadro Nuevo meets Marion & Sobo“ wird auch live präsentiert und ist derzeit gelegentlich auf Tour zu erleben.


    SWR2 _ „Marion & Sobo Band sind wirklich eine Gruppe leidenschaftlicher Musiker, die man eigentlich live goutieren sollte, denn dass da blitzschnell der Funke überspringt ist sicher.“

    Jazzpodium _ „Ihre Musik vermeidet alle stilistischen Schubladen, überkommene Genregrenzen und generationsbedingte Vorurteile.“

    Die Rheinpfalz _ „Dem Publikum machte es einfach großen Spaß, so viel unterschiedliche Musik in den zwei Stunden Konzert zu genießen – von Chanson über Acoustic Jazz bis hin zu Global Music war allles dabei.“

    WEB: www.marionandsobo.com
    Facebook: www.facebook.com/marionandsobo
    Instagram: www.instagram.com/marionandsoboband


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