Die Konzertreihe

Jazz in Concert nun auch im neuen Pantheon in Beuel!

In der exklusiven Club-Atmosphäre des Casinos lief seit Herbst 2013 die Konzertreihe "Jazz in Concert". Publikum und Kritiker waren von der Reihe begeistert (s.u.). Nun dürfen sich die Jazz-Fans freuen, denn Jazzinconcert geht ab dem 3.4.2017 auch im neuen Pantheon-Domizil in Bonn-Beuel weiter (lesen Sie dazu "Glänzender Start der neuen Reihe" im General-Anzeiger) .

Kontakt zur jazzinconcert-Reihe über Thomas Kimmerle http://jazzinconcert.com

Der 'General Anzeiger' jubelte gleich zum ersten Konzert "Die Premiere war grandios". Da ist es kein Wunder, daß die Ankündigung weiterer Jazz-Hochkaräter als "Bescherung vor dem Fest" gefeiert wurde. (Mit einem Klick auf die Zitate können Sie jeweils den vollständigen Artikel auf der Website der Zeitung lesen.)

Aber besser, als über Konzerte zu lesen, oder sie als "Konserve" zu hören, ist doch immer noch, selbst live dabei zu sein, denn wie schrieb Dylan Cem Akalin auf jazzandrock.com: "Also wenn das Pantheon nicht der ideale Ort für Jazzmusik ist! Das Auge isst bekanntlich mit (...)":

Jazz in Concert

  • 06.
    März
    Freitag
    20:00

    Reihe "Jazz in Concert":

    Marion & Sobo Band - Esprit Manouche Tour

    Gypsy Jazz - Global Music - Chanson

    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © Manfred Pollert


    „Absolut unwiderstehlich“! Das schreibt das Folker Magazine über die Musik der MARION & SOBO BAND. Das französisch-polnisch-deutsche Quintett aus Bonn erschafft seinen eigenen modernen Stil von vokalem Gypsy Jazz und verbindet ihn mit globaler Musik und Chanson. Die franko-amerikanische Sängerin Marion Lenfant-Preus, der polnische Gitarrist „Sobo“ (Alexander Sobocinski) und deren Band machen Musik über Schubladen hinweg. Sie erkunden Klangfarben von West- und Ost-Europa mit ihrem neuen Album „Esprit Manouche“ (Acoustic Music Records), und nutzen ihre internationale Wurzeln, ihre Reisen und ihren Kontakt zu verschiedenen Kulturen als Quelle der Inspiration für ihre Lieder.

    Ihre Individualität zeigt MARION & SOBO BAND durch ihren zeitlos und zugleich zeitgemäßen Sound, durch ihre Arrangements und eigene Kompositionen, und außerdem durch die variantenreiche Stimme von Frontfrau Marion Lenfant-Preus. Die charismatische Sängerin präsentiert ihre Lieder in bis zu acht verschiedenen Sprachen und weiß das Publikum auch mit improvisiertem Scat-Gesang zu begeistern. Für besonderen Sound sorgen außerdem die virtuosen Instrumentalisten der Band an den Gitarren, an der Geige und am Kontrabass. Sie kreieren einen energetischen und rhythmischen Sound ohne Schlagzeug oder Percussion, was man heutzutage bei vokalem Gypsy Jazz selten findet. Das Perkussive übernehmen vor allem die sogenannten Gypsy Gitarren, gebaut wie die Selmer-Macaferi aus den 1930ern. Mit Improvisationspassagen wird die musikalische Expressivität den Musikern stets erweitert: die zwei Gitarristen lassen „Django Reinhardt auferstehen (..), die Geige klingt, als wäre sie in Bukarest gestohlen, und der Bass donnert weit kräftiger, als man es einem Begleitinstrument üblicherweise zugesteht“ (Folker Magazine).

    Für die Bonner Band ist die Interaktion mit den Mitmusikern auf der Bühne und auch mit dem Publikum sehr wichtig. Ihre Spielfreude und Spontanität sind ansteckend. Die ausdrucksstarken und lyrischen Melodien entfalten stets aufs Neue ihre Anziehungskraft für ein kultur- und generationsübergreifendes Publikum. MARION & SOBO BAND entfaltet sich auf der Bühne jedes Mal aufs Neue und kein Konzert ist wie das andere!

    PRESSESTIMMEN:
    Aachener Kurrier – Der Zuschauer wird „zu einem exquisiten, musikalischen Cocktail eingeladen, der ebenso gut auf der Copa Cabana, in einem Café auf dem Hügel von Montmartre, beim Lagerfeuer in den Wäldern Transsilvaniens, auf den Straßen von New Orleans oder in einer Budapester Kneipe an der Kettenbrücke serviert werden könnte.“

    Folker Magazine – „Gitarrist Sobo lässt Django Reinhardt auferstehen; Sängerin Marion bringt gleich in [mehr als] vier Sprachen die Gäste jeder Cocktailbar zum Erröten; die Geige klingt, als wäre sie in Bukarest gestohlen, und der Bass donnert weit kräftiger, als man es einem Begleitinstrument üblicherweise zugesteht.


    Bild © Manfred Pollert






  • 27.
    März
    Freitag
    20:00

    Over The Border Music Diversity Festival 2020 · Jowee Omicil Band · Thiago Gois Band - The Caribbean Jazz Edition

    In Kooperation mit "Jazz in Concert"

    Spielstätte
    Pantheon

    Mit einem Doppelkonzert in Kooperation mit Thomas Kimmerle´s Reihe "Jazz in Concert" präsentiert das Music Diversity Festival "Over The Border" an diesem Abend die Caribbean Jazz Edition!


    Jowee Omicil - Caribbean Jazz

    Der Multi-Instrumentalist Jowee Omicil gehört seit Jahren zu den eindrucksvollsten Caribbean Jazz Künstlern der internationalen Musikszene. Der Sohn von Haitianischen Eltern wuchs in Montreal auf, studierte im Berklee College of Music in Boston und präsentiert mit seiner hochkarätigen Band sein neues Werk „On Love Matters“.

    Dieses Album ist ein wahres kosmopolitisches Feuerwerk: Afrikanische Rhythmen, Melodien von Bach bis Mozart, Tunes von Thelonious Monk, Venezuelanische Kinderlieder, Songs aus Martinique, wunderbare Spuren aus dem Orient und Asien, Haitianische Rara, Jamaikanische Beats & funkige Flashes von Miles Davis.

    In Miami traf Jowee Omicil den haitianischen Singer-Songwriter Manno Charlemagne.
    Charlemagne war von 1995 bis 1999 Bürgermeister von Port-au-Prince und opponierte gegen den Diktator Jean-Claude Duvalier und gegen die Militärdiktatur unter Raoul Cédras.
    Manno Charlemagne lud Jowee Omicil auf die Bühne des „Tap Tap“ ein, Miamis berühmtestes haitianischer Club.
    „Er war eine wandelnde Enzyklopädie,“ schwärmt Omicil. „Mit ihm zu spielen war lebendige Geschichte. Seine Liebe zu Haiti und den Menschen dort war deutlich zu spüren. Er hat mir Mut gemacht. Ich vermisse ihn schmerzlich.“
    Im Dezember 2017 starb Charlemagne im Alter von 69 Jahren. Jowee Omicil macht in seinem Sinne weiter.
    In Deutschland war er bisher noch nicht mit eigener Band zu hören.
    Der Auftritt beim Over the Border Festival ist somit eine Premiere.

    Im Laufe seiner Karriere spielte Jowee Omicil mit einer Reihe von prominenten Musikern: Tony Allen, Roy Hargrove, Branford Marsalis, Richard Bona, Mike Stern, Marcus Miller, Pharoah Sanders, Wyclef Jean und Marlon Saunders, um nur einige zu nennen.


    Die THIAGO GOIS BAND verbindet leidenschaftlich die vielfältigen Musikstile
    Brasiliens – Forró, Choro, Samba, Bossa und viele mehr.

    Thiago Gois wurde in Botucatu, einer Stadt im Bundesland São Paulo, Brasilien, geboren.
    Als Autodidakt brachte er sich selbst das Singen, Percussion- und Gitarrespielen bei. Später studierte er Mandoline am Konservatorium in Tatui, São Paulo, Brasilien.

    Seit einigen Jahren lebt und arbeitet er als freischaffender Musiker in Köln, wo er auch die anderen Mitglieder der Gruppe kennenlernte.
    In seiner Musik lassen sich nicht nur die Freude und Sehnsucht nach seiner Heimat Brasilien wiederfinden, es sind auch vor allem seine Reisen und musikalischen Freundschaften, die dieser eine Seele geben.

    2018 spielte die Thiago Gois Band beim JazzTube Festival Bonn und wurde vom Publikum und den Fans in das große Finale im Pantheon Theater Bonn gewählt! (Publikumsvoting)
    Ihr musikalischer Beitrag begeisterte das Publikum im voll besetzten Pantheon restlos und wir freuen uns sehr, diese Band 2020 auf der gleichen Bühne präsentieren zu dürfen!

    Besetzung:
    Thiago Gois – Gitarre, Mandoline, Gesang
    Michael Heupel - Querflöte
    Moritz Preisler – Klavier
    Jacob Hirsch – Bass
    Johannes Pfingsten – Schlagzeug


    Michael Heupel studierte Flöte an der Hochschule für Musik in Köln "klassische Flöte". Vor und während des Studiums beschäftigte er sich bereits mit Jazzmusik und improvisierter Musik. 1990 gründete er sein eigenes Quartett, mit dem er u.a. für das Goethe-Institut Gastspiele in Australien und Neuseeland gab.
    Tourneen mit dem Gitarristen Uwe Kropinski führten ihn in verschiedene Länder Ostafrikas, zusammen mit dem Vibraphonisten Stefan Bauer bereiste er Westafrika.

    Heupel tourte mit seinem Soloprogramm für Flöte in Deutschland, Italien,der Türkei, den USA und Cannada,und gastierte auf den Festivals in Montreal und Toronto, Istanbul, sowie in Khartoum/ Sudan.
    Zusammen mit dem Schlagzeuger und Elektroniker Christoph Haberer sowie NorbertStein´s Pata Masters bereiste er mehrfach Brasilien, Australien, Indien, Indonesien und Marroko – Tunesien.
    An verschiedenen Musikhochschulen Deutschlands sowie dem Mozarteum in Salzburg gibt er Kurse für aussergewöhnliche Spieltechniken und Improvisation.





Juni

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