Homepage des 1. FKKVB n.V. Rhenania 1983

1. FKKVB n.V. Rhenania 1983

Als im Februar 1984 fünfzehn Bonner Kabarettisten und Musiker als freier kritischer Karnevalsverein (1.FKK) ihre erste "alternative" Karnevalssitzung veranstalteten, ahnten sie nicht, welche Folgen das haben sollte: Innerhalb kürzester Zeit entwickelte sich ihre kabarettistische Parodie auf Vereinsleben, alkoholseligen Sitzungskarneval und Humba-Humba-Täterää-Gemütlichkeit vom Geheimtip zur Kultveranstaltung für alle, die bislang die "fünfte Jahreszeit" gefürchtet hatten wie der Teufel das Weihwasser.
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Infos zu PINK PUNK PANTHEON

Der Vorverkaufstart für die nächste
PINK PUNK PANTHEON - Session 2027
(Premiere vorraussichtlich Fr. 8.1.2027) wird zeitnah hier mitgeteilt

"FAQ" - hier die Antworten zu häufig gestellten Fragen zu Pink Punk Pantheon:
- Beginn ist jeweils: 19:00 (Sonntags: 18:00 Uhr);
- Einlass in den Theatersaal ist mit Türöffnung des Haupteinganges immer ab 90 Minuten vor Programmbeginn;
- Es gilt die Freie Platzwahl (!) Reserviert sind nur immer ein paar Tische für Schwerbehinderte in der Nähe des Eingangs und für Gäste der auftretenden Künstler.
- wenden Sie sich zur Platzfindung an unseren Saaldienst im Durchgang vom Foyer zum Theatersaal, der ist Ihnen immer gerne behilflich vor allem auch bei größeren Gruppen.
- Inhaber eines Online-Gruppentickets müssen übrigens nicht alle gleichzeitig kommen, der Einlassscanner kann das Gruppenticket auch in mehreren "Schüben" einscannen.
- Dauer der Veranstaltung inkl. Pause ist normalerweise bis ca. 22:30/40 Uhr - Sonntags entsprechend 21:30/40 Uhr.
- Kommen Sie gerne verkleidet, aber natürlich immer so, wie Sie sich am Wohlsten fühlen, es gibt bei uns keinen Kostümzwang!
- Für den kleinen Hunger gibt es an den Theken unsere beliebten Pfefferbrezel, die Schälchen mit Käsewürfeln, die leckeren Brühwürstchen der Siebengebirgsmetzgerei, sowie Salzstangen, Erdnüsse und fair gehandelte Schokoriegel.

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Fotostrecken/Presseartikel zu Pink Punk Pantheon:

Besprechung in der FAZ vom
8.2.2024
Premierenbericht in der WDR-Lokalzeit vom 12.1.2024
Bilderstrecke der Premiere 2024 von Ingo Firley auf der General-Anzeiger-Homepage
Besprechung zur Revue 2024 im General-Anzeiger

Bilderstrecke von Pink Punk Pantheon 2023 auf der General-Anzeiger Homepage
FAZ-Artikel Karneval in Bonn nimmt Abschied von Benedikt XVI - Artikel von Patrick Bahners (15.2.2023)


So lief die Premiere von Pink Punk Pantheon im Gerneral-Anzeiger vom 15.1.2023


Pink Punk Pantheon 2020 - Besprechung im General-Anzeiger:
Premierenkritik im Bonner General-Anzeiger vom 6.1.2020
Fotostrecke der Session 2020 auf der Homepage des General-Anzeigers (Fotos von Ingo Firley)

Pink Punk Pantheon 2019 - Besprechung im General-Anzeiger und im Express:
Premierenkritik im Bonner General-Anzeiger von Ulrike Strauch vom 7.1.2019
Premierenkritik in der FAZ von Patrick Bahners vom 4. März 2019
Interview mit "Fritz & Hermann" im Generalanzeiger vom 4. März 2019

hier noch ein schöner Vorbericht zur vergangenen Session 2016/2017:
"Konfetti im Kopf" Vorbericht zur Premiere von Pink Punk Pantheon im General-Anzeiger vom 17.12.2016


Zur Facebookseite von Pink Punk Pantheon geht es hier.
Zum Instagramprofil von Pink Punk Pantheon

Rainer Pause & Norbert Alich, die beiden Sitzungspräsidenten von Pink Punk Pantheon, spielen auch außerhalb der närrischen Session ihre beliebten Kabarettprogramme im Pantheon (Termine s.u.):

  • 14.
    Februar
    Samstag
    19:00

    Pink Punk Pantheon - Die kabarettistische Karnevalsrevue

    43. Session des 1. FKKVB n.V. 1983

    Spielstätte
    Pantheon

    Ausverkauft!

    Hinweis: Eine Warteliste für Restkarten liegt am Veranstaltungsabend zum persönlichen Eintragen ab 17:30 Uhr beim Theatereinlass aus.
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Das neue Programm zur 43. Session des 1. FKKVB nV. 1983!

    Die bissige, die Vereinsmeierei und verschiedenste tagespolitische und lokale rheinländische Themen auf die Schippe nehmende Revue findet alljährlich im Bonner Kleinkunsttempel Pantheon statt. Unter den Mitwirkenden sind natürlich auch wieder die Bonner Lokalmatadoren Rainer Pause und Norbert Alich in ihrer Funktion als Vorstandspräsidenten "Fritz Litzmann" und "Hermann Schwaderlappen" – der wohl kleinste, aber kämpferischste Elferrat der Welt!

    Der scharfe Themen-Cocktail der satirischen Karnevals-Revue Pink Punk Pantheon beschäftigt sich erneut auf äußerst schräghumorige Art und Weise mit Allem was die Welt bewegt hat und just in Atem hält. Natürlich sind die reichhaltigen Verfehlungen allseits bekannter Persönlichkeiten ein gleichfalls dankbares Sujet für die kabarettistischen Lästermäuler der Pink Punk Pantheon-Crew.

    Litzmann und Schwaderlappen strapazieren nebenbei mit ihrem sprichwörtlich transparentem Rechenschaftsbericht und der traditionellen Präsidiumsrede das Zwerchfell ihres Publikums aufs Äußerste. Ihrer Wiederwahl als Vorsitzende des FKKVB N.V. Rhenania 1983 sollte also traditionsgemäß nichts im Wege stehen...

    Pink Punk Pantheon ist bereits seit Jahrzehnten ein weit über die Grenzen des Rheinlandes beliebter kabarettistischer Leckerbissen mit Kultstatus.


    Bild © Harald Kirsch


    Mit:
    Beate Bohr, Gabi Busch, Anne Katharina Müller, Maryam Yazdtschi, Norbert Alich, Ben Beracz, Gerti Beracz, Volker Büdts, Tunç Denizer, Kristaps Grasis, Rainer Pause, Sangit W. Plyn, Hagen Range, Massimo Tuveri, Gerhard Vieluf.
    Regie: Stephan Ohm


    AUSVERKAUFT!

April

  • 01.
    April
    Mittwoch
    20:00

    Rainer Pause & Norbert Alich · als "Fritz und Hermann" - Das Osterspezial 2026 - wer hat uns dieses Ei ins Nest gelegt?

    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © © Melanie Grande


    Nun haben wir sie hinter uns: die Karwoche,
    die letzte gnadenlose Etappe der Fastenzeit.

    Aber ausgezehrt wie sie sind, drängen sich Zweifel in die Hoffnungen von Fritz & Hermann, dem Vorstand des Heimatvereins Rhenania:

    Hat sich das brutale Fasten gelohnt? Kommt an Ostern die Erlösung, auch wenn sie an Karfreitag eine Fressattacke bekommen haben und sie nicht widerstehen konnten? Und was zum Teufel steckt eigentlich drin in diesem Ei? Wird es uns wirklich den Frieden bringen? Neuanfang und Wiederauferstehung nach Foltertod und Kreuzigung?

    Und wer hat es uns ins Nest gelegt? Ein übermäßig sexualorientiertes Karnickel namens Hase? War er es, der unser Kirchenpersonal zu wüsten Phantasien angeregt hat?

    Oder ist es vielleicht ein Kuckucksei?
    Aber wer zum Kuckuck war dann der Kuckuck?

    Fritz & Hermann nutzen wie immer dankbar diese Gelegenheit, um endlich wieder Bilanz zu ziehen. Sie folgen dabei einem tausendfachen Wunsch, ohne Rücksicht darauf, welchen Gefahren sie sich dabei auch aussetzen mögen zu Zeiten von Krankheiten, Krieg und Klimakrisen - man weiß ja nie, was drin ist in den Eiern! - und sie schlagen sie alle auf, auch die faulen! Und begleiten uns mit Liedern, Ideen und Vorurteilen. Beliebtem, Bösem, Altem wie Neuem und natürlich wie immer auch mit Antworten auf Fragen, die niemand gestellt hat.



    "Bei Fritz & Hermann tut manches richtig weh, und Zartbesaiteten wird so manche „Pointe“ durchaus eine Weile quer stecken. Aber, genau so geht eben Kabarett - wenn es noch nicht zur Comedy geronnen, sondern unbequemes, großartiges Kabarett ist, dessen Verfallsdatum nicht bereits am Theaterausgang endet.“
    Wiesbadener Tagblatt


    Bild © © Melanie Grande

  • 02.
    April
    Donnerstag
    20:00

    Rainer Pause & Norbert Alich · als "Fritz und Hermann" - Das Osterspezial 2026 - wer hat uns dieses Ei ins Nest gelegt?

    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © © Melanie Grande


    Nun haben wir sie hinter uns: die Karwoche,
    die letzte gnadenlose Etappe der Fastenzeit.

    Aber ausgezehrt wie sie sind, drängen sich Zweifel in die Hoffnungen von Fritz & Hermann, dem Vorstand des Heimatvereins Rhenania:

    Hat sich das brutale Fasten gelohnt? Kommt an Ostern die Erlösung, auch wenn sie an Karfreitag eine Fressattacke bekommen haben und sie nicht widerstehen konnten? Und was zum Teufel steckt eigentlich drin in diesem Ei? Wird es uns wirklich den Frieden bringen? Neuanfang und Wiederauferstehung nach Foltertod und Kreuzigung?

    Und wer hat es uns ins Nest gelegt? Ein übermäßig sexualorientiertes Karnickel namens Hase? War er es, der unser Kirchenpersonal zu wüsten Phantasien angeregt hat?

    Oder ist es vielleicht ein Kuckucksei?
    Aber wer zum Kuckuck war dann der Kuckuck?

    Fritz & Hermann nutzen wie immer dankbar diese Gelegenheit, um endlich wieder Bilanz zu ziehen. Sie folgen dabei einem tausendfachen Wunsch, ohne Rücksicht darauf, welchen Gefahren sie sich dabei auch aussetzen mögen zu Zeiten von Krankheiten, Krieg und Klimakrisen - man weiß ja nie, was drin ist in den Eiern! - und sie schlagen sie alle auf, auch die faulen! Und begleiten uns mit Liedern, Ideen und Vorurteilen. Beliebtem, Bösem, Altem wie Neuem und natürlich wie immer auch mit Antworten auf Fragen, die niemand gestellt hat.



    "Bei Fritz & Hermann tut manches richtig weh, und Zartbesaiteten wird so manche „Pointe“ durchaus eine Weile quer stecken. Aber, genau so geht eben Kabarett - wenn es noch nicht zur Comedy geronnen, sondern unbequemes, großartiges Kabarett ist, dessen Verfallsdatum nicht bereits am Theaterausgang endet.“
    Wiesbadener Tagblatt


    Bild © © Melanie Grande

  • 04.
    April
    Samstag
    20:00

    Rainer Pause & Norbert Alich · als "Fritz und Hermann" - Das Osterspezial 2026 - wer hat uns dieses Ei ins Nest gelegt?

    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © © Melanie Grande


    Nun haben wir sie hinter uns: die Karwoche,
    die letzte gnadenlose Etappe der Fastenzeit.

    Aber ausgezehrt wie sie sind, drängen sich Zweifel in die Hoffnungen von Fritz & Hermann, dem Vorstand des Heimatvereins Rhenania:

    Hat sich das brutale Fasten gelohnt? Kommt an Ostern die Erlösung, auch wenn sie an Karfreitag eine Fressattacke bekommen haben und sie nicht widerstehen konnten? Und was zum Teufel steckt eigentlich drin in diesem Ei? Wird es uns wirklich den Frieden bringen? Neuanfang und Wiederauferstehung nach Foltertod und Kreuzigung?

    Und wer hat es uns ins Nest gelegt? Ein übermäßig sexualorientiertes Karnickel namens Hase? War er es, der unser Kirchenpersonal zu wüsten Phantasien angeregt hat?

    Oder ist es vielleicht ein Kuckucksei?
    Aber wer zum Kuckuck war dann der Kuckuck?

    Fritz & Hermann nutzen wie immer dankbar diese Gelegenheit, um endlich wieder Bilanz zu ziehen. Sie folgen dabei einem tausendfachen Wunsch, ohne Rücksicht darauf, welchen Gefahren sie sich dabei auch aussetzen mögen zu Zeiten von Krankheiten, Krieg und Klimakrisen - man weiß ja nie, was drin ist in den Eiern! - und sie schlagen sie alle auf, auch die faulen! Und begleiten uns mit Liedern, Ideen und Vorurteilen. Beliebtem, Bösem, Altem wie Neuem und natürlich wie immer auch mit Antworten auf Fragen, die niemand gestellt hat.



    "Bei Fritz & Hermann tut manches richtig weh, und Zartbesaiteten wird so manche „Pointe“ durchaus eine Weile quer stecken. Aber, genau so geht eben Kabarett - wenn es noch nicht zur Comedy geronnen, sondern unbequemes, großartiges Kabarett ist, dessen Verfallsdatum nicht bereits am Theaterausgang endet.“
    Wiesbadener Tagblatt


    Bild © © Melanie Grande

Mai

  • 08.
    Mai
    Freitag
    19:30

    Zusatztermin! In Anwesenheit von Aljoscha und Rainer Pause

    Ein Film von Aljoscha Pause... - Fritz Litzmann, mein Vater und ich

    Spielstätte
    Pantheon

    Da wir immer wieder danach gefragt werden, gibt es nun doch noch eine Zusatzvorführung des Films auf großer Leinwand am Originalschauplatz!!!

    „Ein Meisterwerk. Lange nicht mehr so gebannt im Kino gesessen und so bewegt gegangen.“ (Hamburger Abendblatt)

    Fritz Litzmann, mein Vater und ich

    In seinem sehr persönlichen Film erzählt der Filmemacher Aljoscha Pause die Geschichte seines Vaters Rainer Pause, der 1987 am Bonner Bundeskanzlerplatz das renommierte Kabaretttheater „Pantheon“ gründete und dort bis heute in Gestalt seiner Figur Fritz Litzmann auf der Bühne steht. Der Film ergründet die Motive eines kompromisslosen Künstlers und wie sich dessen Verwirklichung auf die Entwicklung des Sohnes auswirkte. Warum war Familie nie eine echte Konkurrenz zum radikalen Lebensentwurf? Warum hat der Vater die jugendliche Abwärtsspirale seines Sohnes nicht stoppen können? Eine (Zeit-) Reise von Vater und Sohn zu den Quellen ihrer Träume, Ideen und Ängste - durch die deutsche Kabarettgeschichte, zurück in die Bonner Republik und in die politisch bewegten 1970er Jahre. Unter Mitwirkung von Carolin Kebekus, Oliver Masucci, Michael Mittermeier, Bastian Pastewka, Gerhard Polt, Sebastian Pufpaff, Helge Schneider, Georg Schramm, Florian Schroeder uvm.

    "Eine spannende und hoch unterhaltsame Reise durch viele Jahrzehnte deutscher Kabarett- und Kulturgeschichte. Und dazu ein sehr persönliches Porträt zweier faszinierender und vielschichtiger Biografien, das in jeder Sekunde mitreißt und berührt. Ein in jeder Hinsicht beglückendes Filmerlebnis."

    FBW Filmbewertung, Prädikat: Besonders wertvoll






    Freitag, 08.05.: 19:30 Uhr

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