A Cappella im Pantheon

100 % Mundgemacht.

Überraschend, witzig und herzerwärmend.
Solo, als Zweileinunterhalter, als Quartett, Quintett, Sextett oder gar als Chor. Egal in welcher Besetzung eines gibt es auf jeden Fall beim Pantheon A Cappella-Festival: Stimmkunst! Pop, Rock, Jazz mit schrägem Witz und Charme. Und alles mit dem Mund.

0 % Instrumente.

A cappella = musikalische Darbietung unter Abwesenheit von Instrumenten.
Aber beim Zuhören fehlt tatsächlich nichts. Stattdessen wird die Musik berührender und unmittelbarer. Und nicht nur das Ohr wird stimuliert – Kopf, Augen und Zwerchfell bekommen auch reichlich positive Signale.

Tickethotline: 0228-212521

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A Cappella Termine

  • 04.
    September
    Sonntag
    19:00

    BonnVoice -

    Sieger "Der beste Chor im Westen 2018"

    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © © Harald Kirsch


    Unzählige Ideen, ein entspannter Chorleiter, der weiß, dass seine Voices im Konzert immer auf dem Punkt sind, ein neues Technik-Team, das mit eigener Mikrophonierung für satten Sound sorgt, Neugier, wie die Arrangements klingen, die wir bisher fast nur online geprobt haben, und natürlich viel Spaß auf der Bühne, weil es groovt, swingt und immer wieder NEUES entsteht...
    Wir freuen uns auch ganz besonders auf neue Songs wie „All around you“, „Blackbird“, „Always and forever“, „Bridges“... Wir selber sind mindestens so neugierig wie ihr...

    Zuvor widmen wir uns im ersten Teil des Abends und nach der Rückkehr vom Deutschen Chorfest im Mai unserem Volksliedrepertoire, das demnächst auf CD erscheinen wird: Die Kraft der Sprache unserer Volkslieder berührt. Treffen wir in alten Texten wie „Die Gedanken sind frei“ oder gerade auch im klassischen Kinder-Einschlaflied „Der Mond ist aufgegangen“ doch immer wieder auf Fragen, die uns das Leben allgemein und zeitlos stellt(e)… Begeben wir uns auf eine Suche nach so „manche[n] Sachen, die wir getrost belachen, weil uns´re Augen sie nicht seh´n“.

    Zweifellos stehen die kleinen Dinge unseres Lebens in großem Zusammenhang mit der Welt, das hat inzwischen jeder gemerkt: Ob dabei unsere Verantwortung für die Entwicklung des Klimas thematisiert wird („Vom Schlaraffenland“), die Friedenssehnsucht („Zogen einst fünf wilde Schwäne“) sich immer wieder Ausdruck zu verleihen sucht oder die Geborgenheit und das Glück im Kleinen, zu Hause („Kein schöner Land“) in den Blick genommen wird, die jüngste Vergangenheit lehrt: „Wir stolze Menschenkinder…wissen gar nicht viel / wir spinnen Luftgespinste … und kommen weiter von dem Ziel“ (Matthias Claudius).
    Neu und pfiffig arrangiert von Oliver Gies, Matthias Knoche, Stefan Flügel, Tono Wissing und ganz neu und exclusic (!) von Anders Edenroth für BonnVoice.



Oktober

  • 07.
    Oktober
    Freitag
    20:00

    20 Jahre Maybebop!

    Maybebop - "Best off" - das erste Jubiläumsprogramm nach 20 Jahren

    Spielstätte
    Pantheon

    Geht es um Kratzer bei neuen Dingen, sind sich wohl alle einig: Weniger sind mehr. Was komisch ist, denn bei alten Dingen sind es doch gerade all die Kratzer und Schrammen, die sie so wertvoll machen. Sie zeugen davon, dass etwas gebraucht und genutzt wurde.

    Die Band MAYBEBOP jedenfalls ist stolz darauf, dass sie schon etwas hinter sich hat. Dass die Vier nun bereits seit 20 Jahren gemeinsam unterwegs sind, nutzen sie für eine Bestandsaufnahme: Über 20 Alben haben sie produziert und mit ihren eingängigen, grandios getexteten Songs zahllose Sistemfeler aufgedeckt. Von Anfang an lautete ihr erklärtes Ziel: Los! Sie sind neugierig, extrem nah dran am Puls der Zeit und sich für keinen Kinderkram zu schade. Und dass sie zur Weihnacht alljährlich das Programm zu Heiligabend schenken, ist für Euch längst eine Institution. Mit über 2.000 Konzerten vor über einer Million Besuchern mit fettem Sound, kunstvollem Lichtdesign und pfiffiger Videoshow sind sie der Superheld der deutschsprachigen a-cappella-Szene. Das darf man nicht so sagen? Doch, man muss. Alles andere wäre heiße Luft.

    Der Lack ist ab - und das ist das Beste, was MAYBEBOP passieren konnte. Die Jungs sind endlich authentisch, ihre reife Kunst ist monumental und ihre Bühnenshows werden immer knackiger, je älter sie werden. Sie sind das, was besser bleibt. Sie sind immer für Dich da. Und gerade wegen ihrer Schrammen sind sie immer noch wie neu.

    MAYBEBOP sind:

    Jan Bürger – Countertenor
    Lukas Teske – Tenor & Beatbox
    Oliver Gies – Bariton
    Christoph Hiller - Bass




  • 27.
    Oktober
    Donnerstag
    20:00

    Basta · Eure liebsten Lieder -

    Spielstätte
    Pantheon

    Ein Best of zum 20jährigen Bestehen!

    Beständig versorgen die fünf Jungs im besten Alter ihr Publikum seit Jahren mit lebensprallen Liedern, umwerfend komischen Geschichten und feinsinnigen Balladen und arbeiten so unentwegt an der kulturellen Kolorierung für eine Bunte Republik Deutschland.

    Dass das a cappella, also nur mit Stimmen geschieht, ist dabei fast schon Nebensache. Ganze Orchester und Bands entstehen vor den inneren Augen und Ohren des Publikums. Auch hier ist es der (musikalische) Farbenreichtum, der souveräne Zugriff auf alle erdenklichen Genres und Stilrichtungen, der basta so auszeichnet.

    Dass Gesellschaftskritik bei basta nie mit erhobenem Zeigefinger und Moralpredigten, sondern immer sympathisch und mit einem verschmitzten Lächeln dargereicht wird, ist ihre große Stärke.

    basta schmieren uns keinen Honig um den Mund. Dass es manchmal schwer ist, dieses Leben, davon wissen und singen sie. Aber sie zeigen uns, dass wir das Recht haben, über all die Zumutungen zu schmunzeln. „Das Leben ist kein Wandtattoo“ heißt es bei ihnen, und dass dieser Satz schon fast selber zum Sinnspruch taugt, ist auch wieder eine so typische basta-Ironie.

    Nein, basta nehmen das Leben ernst und humorvoll zugleich, und das muss man ihnen erstmal nachmachen. Sie gewinnen jeder schmerzlichen, traurigen oder auch nur banalen Situation einen neuen Blickwinkel ab und machen ihn damit schöner. Und was einem den einen oder anderen Tag normal, alltäglich und grau erschienen haben mag, das sieht man spätestens nach dem Besuch einer basta-Show: in Farbe.



    Pressestimmen:

    „Eine Pointe nach der anderen und die gelungenen schauspielerischen, tänzerischen und mimischen Aktivitäten der Sänger verursachten kollektive Lacher bei den Zuschauern.“
    Cellesche Zeitung

    „Töne, Rhythmus, Harmonien und Takt – musikalisch sitzt einfach alles. Aber darüber hinaus besitzen die Burschen von Basta auch die wunderbare Gabe, das Publikum wirklich zu unterhalten: mit entspannter Bühnenpräsenz, mit frechem, manchmal bissigem Humor und mit großartigen Moderationen […]“
    Wasserburger Stimme


    Bild © © Harald Kirsch




    Bild © © Harald Kirsch




    Bild © © Harald Kirsch





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