Hier das abwechslungsreiche Veranstaltungs-Programm in unserem wunderschönen angenehm klimatisierten Theater mit hervorragender Lüftung!
Unsere Mitarbeiter sind, wenn nicht telefonisch, über ihre email-Adressen erreichbar, Anfragen zu Ticketkauf: vorverkauf@pantheon.de.
Februar
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Bekannt von der SWR3-Comedy "Elternzeit".
Sebastian Lehmann ist inzwischen Anfang Mitte Vierzig und tourt seit zehn Jahren mit seinen Soloprogrammen durch Deutschland. Aber seine Eltern wissen immer noch nicht, was er beruflich macht: "Irgendwas mit Medien, oder?" Auch sein kleiner Sohn ist sich unsicher, was der Vater eigentlich tagsüber treibt: "Papa, was machst du eigentlich, wenn Mama Geld für uns verdient?"
An diesem Abend stellt Sebastian also vor, was er "arbeitet": Er telefoniert mit der Kita seines Sohnes und erklärt, warum Karl Marx zur Früherziehung gehört und man auch mal das falsche
Kind abholen darf. Sein Sohn nummeriert die Omas nach Präferenz durch, während sich der Papa sorgt, dass er bei einem AfD-Wahlsieg nach Lummerland auswandern muss. Und
bestimmt telefoniert Sebastian auch mit den Eltern in seiner Heimatstadt Freiburg.
www.instagram.com/sebastiano_lehmano
Youtube: SWR3 Comedy Festival
https://www.youtube.com/watch?v=e9GjQ5I0LBQ
Elternzeit Telefonate
https://www.swr3.de/podcasts/sebastian-lehmann-elternzeit-102.html
SWR3 Youtube: KINDERZEIT
https://www.youtube.com/watch?v=shTtHOqYbmM&list=PLMFrY0u5OqKspDfACuFpUwFZ9xSf3hPXr
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Hans Gerzlich - Ich hatte mich jünger in Erinnerung
Ein Best Ager in der Blüte des Verfalls
- Tickets
- EUR 30.00 / 24.00 (erm) EUR 25.00 / 19.00 (erm) im Vorverkauf
- zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
- Spielstätte
- Pantheon
Hans Gerzlich ist entsetzt, als er plötzlich feststellt, dass er im gleichen Jahr geboren ist wie... alte Leute. In den Werbepausen seiner Lieblingssendung werden keine verführerischen Aftershaves und rasante Sportwagen mehr angeboten, sondern Granufink, Voltaren und Wärmepflaster.
Außen 50, innen 20, fragt er sich "Wann fängt das Leben endlich an?" da schneit aber schon wieder die "Persönliche Renteninformation" ins Haus. Der frischgebackene Best Ager hat ausgerechnet: Wenn er mit 67 in Rente geht, kann er davon recht komfortabel leben für elf Tage. Deshalb hofft er auf Erhöhung des Flaschenpfands.
Aber auch über das Verdrängen des eigenen Ablebens denkt er nach. Über verpasste Chancen, dafür zunehmende Gelassenheit, wie ein neue Altersethik aussehen müsste, in er Wirtschaftlichkeit zwar eine Rolle, aber nicht die 1. Geige spielt und welche Sprache er am besten noch lernt, um sich später mit seiner Pflegekraft verständigen zu können.
Bei diesem Kabarettprogramm werden Sie sich kringelig lachen, wenn sie 50 sind, mal 50 waren oder vorhaben, irgendwann 50 zu werden. Aber Achtung: Sie werden anschließend schon wieder zwei Stunden älter sein und etliche Lachfalten mehr haben.
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Gelsenkirchener Kabarettpreis 2017 (Ehrenpreis)
"Wir geben ihn dir lieber jetzt schon mal - wer weiß, wie viel Zeit dir noch bleibt." Aus der Laudatio
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Bottroper FrechDAX 2015
"Gerzlichs Kabarett ist ein satirischer Keulenschlag der Extraklasse, mit dem er unsere schöne neue Arbeitswelt brutal demaskiert." Aus der Laudatio
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Paulaner Solo+ 2014 (Jury- und Publikumspreis)
"Bitterböse Einblicke, ein Gag jagte den anderen, es blieb kaum Zeit zum Luftholen. Gerzlich beweist: Wirtschaft kann witzig sein!" Aus der Jurybegründung
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Schwäbischer Kabarettpreis 2013
"Gerzlich liefert uns nicht weniger als die brillante Analyse von Ursache und Wirkung im Zusammenspiel von Staat, Gesellschaft und Individuum. Und das Ganze auch noch saukomisch!" Aus der Laudatio
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Münsterländer Kabarettpreis 2012
(Jurypreis)
"Sehr souverän und mit großer Entspanntheit beweist Hans Gerzlich, dass man auch im Sitzen eine aufrechte Haltung haben kann." Aus der Jurybegründung
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Badische Zeitung
Denn der Kopf lacht mit: Kabarett der intellektuellen Art.
Neue Rhein Zeitung
Intelligent, witzig und manchmal sogar bitterböse.
Rheinische Post
Die gehobene Form des Genres
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Alfons kam, sah - und verknallte sich sofort: Vor über drei Jahrzehnten verliebten sich Alfons und Deutschland ineinander. Und nun? Was ist geworden aus der Liebes-Heirat? Brennt sie noch, die Leidenschaft? Oder sitzen Alfons und Deutschland nur noch zusammen vorm „Tatort“, in Unterwäsche auf dem Sofa, und keiner redet mehr mit dem anderen? Und überhaupt: Wie geht es Deutschland? Wie geht es den Deutschen und Deutschinnen? Was ist los mit dem Miteinander im Land der Dichter und Rentner? Zwischen ost und west, arm und reich, zwischen jung und nicht mehr ganz so jung? Ist unsere Demokratie kaputt? Und wenn ja, ist es ein Garantiefall oder müssen wir für die Reparatur am Ende selbst bezahlen? Alfons macht sich Sorgen um seine große Liebe: Deutschland. Und er begibt sich auf die Suche nach Antworten. Eine Erkenntnis kommt dabei schnell: Die Zeit der Pantoffeldemokratie ist vorbei! Jeder von uns muss etwas tun - nur was?
Auch in seinem mittlerweile achten Programm gelingt es dem Kultreporter und Puschel-Philosophen auf unnachahmliche Art, große Themen in kleine Anekdoten zu verpacken, warmherzig, witzig und wunderbar weitsichtig. „Klasse!“ ist ein Liebesbrief an Deutschland - und ein Weckruf gleichermaßen.
Falls Sie also schon immer mal wissen wollten, was Rechtsstaat und Raststättentoilette miteinander zu tun haben, wie man von Asterix für Tarifverhandlungen in Deutschland lernen kann oder was Alfons als überforderter Aushilfslehrer in einer deutschen Problemklasse erlebt, dann sind Sie hier richtig. Und wenn Sie einfach mal wieder einen Abend brauchen, der Ihnen das Vertrauen in die Menschheit wiedergibt, dann sind Sie hier sogar noch richtiger.
"Es geht ihm um Menschlichkeit. Als postmoderner Clown und feiner Geschichtenerzähler trifft er das Publikum nicht nur damit ins Herz, Alfons erweist sich in seinem neuen Programm als Streiter für die Demokratie, und das stets mit Humor. Genau das ist (die) große Kleinkunst.“
Hamburger Abendblatt
"Ein beeindruckender Auftritt, der mit donnerndem Applaus belohnt wird.“
Nürnberger Nachrichten
Übrigens: Alfons kommt am 3.+4.11.2027 noch einmal ins Pantheon!
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Bonnpremiere der neuen Show:
Nicole Nau & Luis Pereyra mit Company - Vida - El Ocaso Amarillo
THE GREAT DANCE OF ARGENTINA! NICOLE NAU & LUIS PEREYRA MIT COMPANY
2027 kommt die argentinische Tanz- und Musik-Show VIDA erneut nach Deutschland. An der Spitze tanzen die Weltstars Nicole Nau & Luis Pereyra, begleitet von ihrer Company aus hervorragenden Solisten.
OCASO AMARILLO - Jorge Luis Borges beschrieb in seinen Texten den blassgelben Streifen Himmel, wenn die Dunkelheit sich über den Stadtrand senkt. Es ist der Moment, in dem die Charaktere unseres Tangos erwachen und den Weg in die magische Nacht antreten.
In Musik, Tanz und Poesie zeigen Nau Pereyra in ihrem neuen Programm die unglaubliche Vielfalt argentinischer Kultur. Malevos, Compadres, Compadritos, Gauchos und Chinas werden lebendig.
Absätze und Fußkanten schlagen in den Boden. Sohlen scharren. Kleider rascheln. Blicke begegnen sich. Messerscharf setzen die Tänzer ihre Schritte in den Beinzwischenraum der Partnerin, deren Taille kunstvolle Achten zeichnet, Boleadoras surren durch die Luft. Gitarrenklänge und Trommeln. Gesang und Geschichten durchziehen das Geschehen. Die Bühne steht im Bann argentinischer Passion. Magisch. Mutig und spontan tanzen Männer und Frauen den Zauber der Vergangenheit, wagen die Umarmung zum echten Tango und das Duell der Zukunft. Mit Texten von Jorge Luis Borges. Musik von Astor Piazzolla. Eigenkompositionen von Luis Pereyra und einem hochkarätigen Reigen argentinischer populärer Musik. Luis Pereyra, Tänzer, Choreograph, Regisseur, Sänger, Darsteller. Das Multitalent aus Argentinien tanzt seit dem 5. Lebensjahr und verzaubert nun seit über 50 Jahren die Zuschauer weltweit mit Charme, Eleganz, Vielseitigkeit und Leidenschaft vom ersten Moment der Show.
Seine Frau Nicole Nau verkörpert den Tango wie keine Zweite. Die Düsseldorferin ist Botschafterin ihrer Wahlheimat Argentinien und wurde sogar auf zwei Briefmarken mit ihrer Leidenschaft zum Tango abgebildet. Sie erzählt in poetischen Passagen vom Geheimnis, von den Wurzeln, von der Poesie mutiger Männer und der Kraft stolzer Frauen.
Im Juni 2025 erschien das erste gemeinsame Buch von Nicole Nau & Luis Pereyra: Der Klang meiner Erde, PalmArtPress Verlag Berlin. Dieses Buch webt sich als roter Faden in das Werk.
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Shit happens, again - Ralph Ruthe wieder auf Tour!
Deutschlands erfolgreichster Cartoonist steht endlich wieder auf der Bühne! Ein Cartoonist auf der Bühne… Was macht der da? Das, was jeder gute Komiker auch tut: Menschen zum Lachen bringen!
In seiner neuen Show verbindet Ralph Ruthe einzigartig Witzbilder, Animationsfilme, Lesung und Musik zu einer Live-Cartoon-Comedy-Show, oder einer Live-Comedy-Cartoon-Show.
Er zeigt nur das Beste aus seinem Humor- und Figuren-Universum und ganz viel Neues, von kleinen Alltagsbeobachtungen bis hin zu großen politischen Zusammenhängen. Es wird Welt-Premieren brandneuer Folgen von Ruthes Erfolgsserien „Flossen“, „HNO-WG“, „Biber und Baum“ und den „Werbeparodien“ geben.
Ruthe schafft es immer wieder, den alltäglichen Irrsinn pointiert, intelligent und schreiend komisch in einem Bild (oder Video) festzuhalten. Kein Cartoonist veröffentlicht in einer derart hohen Schlagzahl seit so langer Zeit so viel neues Material.
Dies spiegelt sich auch in den Verkaufszahlen seiner Bestseller-Bücher wider. Millionen von PendlerInnen kennen seine Cartoons außerdem von den U-Bahn-Screens, aus dem Fernsehen (Auftritte bei Sträter/ARD und TV TOTAL/Pro7).
Auf seinen Social Media-Kanälen folgen ihm seit Jahren rund vier Millionen Fans.
An Ralph Ruthe kommt man nicht vorbei und wer ihn jetzt auch live erleben möchte, der hat endlich wieder Gelegenheit dazu... und mit etwas Geduld gibt es noch etwas ganz Besonderes dazu:
Alle (!), die sich anstellen, bekommen eine von Ruthe persönlich gefertigte signierte Zeichnung.
Wir wünschen jetzt schon viel Vergnügen!
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- Tickets
- EUR 32.00 / 26.00 (erm)
Konzert ist bestuhlt, freie Sitzplatzwahl - zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
- Spielstätte
- Pantheon
Tim Fischer geht in seinem neuen Programm frei nach dem Lustprinzip vor. Er zeigt, dass er spielend in der Lage ist, einzigartige Chansons unterschiedlichster Herkunft zu einem Gesamtkunstwerk zu verschmelzen, das immer seine eigene Handschrift trägt.
Ob Zeitgenössisches von Thomas Pigor oder Sebastian Krämer, ob zeitlos Klassisches von Georg Kreisler oder Jacques Brel – „Tim Fischer trifft allein mit seinem stimmlichen und gestischem Variationsreichtum bei jedem der Stücke den Ton – im wörtlichen wie übertragenen Sinn.“ (Jüdische Allgemeine)
Er ist ein Schauspieler-Sänger in der Art eines Charles Aznavour, der in jedem Chanson eine andere Persönlichkeit annimmt und diese vom tiefsten Seelengrund bis in die Fingerspitzen darstellt, sagt „Die Presse“, Wien.
Dabei wird er fabelhaft von Thomas Dörschel am Flügel, Theodor Flindell an der Geige und Bernd Oezsevim am Schlagzeug begleitet.
Pressestimmen:
„Und wieder einmal beweist der Chanson-Kreateur, dass er eine Klasse für sich ist. Weit über der Champions League, irgendwo im Olymp. Er entfesselt mit seinem atemberaubend prononcierten Gesang, der selbst die kompliziertesten Zungenbrecher in federleichte Verse verwandelt, und seiner eloquenten Mimik ein tonales Feuerwerk, das vor Pointen nur so strotzt. Eigentlich sind ja Rapper die schnellsten Vokalmusiker der Welt. Doch man wird das Gefühl nicht los, dass Eminem, NoClue und Co. gegen Tim Fischer einpacken können.“ Berliner Morgenpost
„Immer wieder versetzt eine neue Nuance im Spiel seiner Stimme, seines Ausdrucks und seiner Gefühle in Erstaunen, verführt er uns mit hinreißender Gesangs- und Wortakrobatik zum noch genaueren Hinhören. So facettenreich wie seine Ausdrucksmöglichkeiten sind auch die Lieder … Elegant gelingt Tim Fischer die Gratwanderung zwischen Komik, Farce und Tragik.“ Die Welt
„Tim Fischer singt mit seiner Stimme, die vor Kraft strotzen und vor Zartheit fast zerbrechen kann. Er zieht alle Register seiner Kunst – mit ungekünstelter Herzlichkeit, mit Charisma und Professionalität.“ Berliner Zeitung
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Auch nach 38 Jahren geben die alten Herren von Herbert Knebels Affentheater keine Ruhe und stehen noch voll im Saft. Darum geht‘s mit “VOLL KARACHO!“ - so der neue Programmtitel – wieder auf Tour.
Nachdem der Trainer beim ausschweifenden Tourleben nicht mehr mithalten konnte und sich in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet hat, warten die alten Haudegen, Herbert Knebel, Ozzy Ostermann und Ernst Pichel, mit einem Programm der internationalen Spitzenklasse auf. Dabei wird das Affentheater-Ensemble unterstützt von drei Musikern der internationalen Spitzenklasse: An den Blasrohren, Tomek und Ludek, und an der Schießbude, „Bumm-Bumm“-Roy aus Remscheid. Leute, da bleibt kein Auge trocken!
Ein Programm, gespickt mit heißen Rhythmen und coolen Gags. Das will natürlich jeder sehen, der es noch nicht gesehen hat. Achtung: Jetzt schon nur noch wenige Restkarten! Deshalb: Ab zum nächsten Ticketshop! Und zwar mit “VOLL KARACHO!“
Die musikalische Begleitung:
`Bumm-Bumm‘ - Roy aus Remscheid am Schlagzeug
Ludek an der Posaune
Tomek an der Trompete
Künstlerbiografie
Herbert Knebels Affentheater
1988 Gründung von Herbert Knebels Affentheater und am 30.6.1988 mit dem ersten Bühnenstück »Premiere« in der Zeche Carl, Essen. Mit dabei sind Susanne Betancor, Kalle Mews, Martin Breuer, Sigi Domke und Uwe Lyko
1990 Es folgt das zweite Programm »Endlich wat Neuet« - Detlef Hinze steigt ein. Kalle Mews und Susanne Betancor steigen aus.
1991 Mit »Wir präsentieren Euch einen« kommt das dritte Programm auf die Bühne
1993 Gründungsmitglied Sigi Domke verlässt die Gruppe, für ihn kommt Georg – Ozzy Ostermann – Goebel-Jakobi. Im gleichen Jahr Premiere mit »Lecko Pfanni«
1994 Es folgt das fünfte Programm »Getz aber in Echt«
1995 Die Gruppe erhält bei Sony Music einen Vertrag. Die CD »Getz aber in Echt« erscheint 1996
1996 Das sechste Programm »Da sind wa schon wieder« erscheint. Ebenfalls wird die zweite CD unter gleichem Titel veröffentlicht
1997 Von Sigi Domke und der Gruppe erscheint im Verlag Henselowsky/Boschmann das Buch »Knapp vorbei doch nie daneben«
1998 Das siebte Programm »Knebel on the rocks« mit dritter CD unter gleichem Titel erfreut das Publikum
2001 Premiere mit dem nunmehr achten Programm »Unter Strom«. Die gleichnamige CD wird am 3.9.2001 veröffentlicht
2003 Im November startet Herbert Knebels Affentheater die nächste Tournee mit dem Jubeläumsprogramm „Gutes vom Vortach“ – 15 Jahre Herbert Knebels Affentheater
2005 Das 10. Programm von Herbert Knebels Affentheater hat unter dem Titel „Nix wie weg!“ im Dezember Premiere
2006 Im Herbst erscheint der Live-Mitschnitt von „Nix wie weg!“ bei SONY/BMG
2008 Herbert Knebels Affentheater hat 20jähriges Bühnenjubiläum und bringt mit „Love is in Sie Er“ das 11. Programm auf die Bühne
2009 Programmausschnitte von „Love is in Sie Er“ werden auf der von Knebel höchstpersönlich zusammen gestellten CD „Von früher bis jetzt – Ein Trauerspiel in drei Akten“ veröffentlicht
2011 „Der Letzte macht dat Licht aus!“ titelt die 12te Bühnenproduktion von Herbert Knebels Affentheater
2013 25 Jahre Herbert Knebels Affentheater – Die große Jubiläumsshow mit besonderen Gästen wird am 29.6.2013, nahezu auf den Tag genau 25 Jahre nach dem ersten Auftritt des Affentheaters in der Essener Zeche Carl, live aus der Grugahalle im WDR Fernsehen übertragen
2014 „Männer ohne Nerven“ – das sind Herbert Knebels Affentheater und benennen deshalb so das 13te Bühnenprogramm, das fast schon traditionell in der Mülheimer Stadthalle Premiere feiert. Die DVD zum Programm erscheint 2016
2015 Mit „Rocken bis qualmt“ legt das Affentheater ein erstes reines Musikprogramm auf, das 14te insgesamt, und holt sich mit Henjek und Stenjek die Bläsersektion der ehemaligen Popolskis zur Verstärkung. Weil das Programm bei der Blitz- und Kurztour so gut ankommt gibt es eine
2017 Wiederaufnahme von „Rocken bis qualmt“ für eine Tournee von Sommer 2017 bis Sommer 2018
2018 30 Jahre Herbert Knebels Affentheater. - 30.6.1988 der erste Auftritt
2018 Mit „Ausser Rand und Band“ geht das 15te Bühnenprogramm von Herbert Knebels Affentheater wie immer aus der Feder des Autorenteam: Breuer, Domke, Lyko auf Tour
2022 „Fahr zur Hölle Baby!“ heißt ab September das 16te Bühnenprogramm, getextet vom bekannten Autorenteam, die wegen der Corona Pandemie um ein Jahr verlegte Premiere ist wie zuletzt in der Stadthalle Mülheim
2024 Mit der Derniere von „Fahr zur Hölle, Baby!“ geht der Trainer in Rente. Herbert Knebel macht mit Ernst Pichel und Ozzy Ostermann weiter.
2025 Ein neues Programm erblickt das Licht der Bühne. „Voll Karacho!“ geht es mit Herbert Knebel, Ernst Pichel und Ozzy Ostermann auf Tour. Begleitet werden sie von Ludek (Ludwig Götz) an der Posaune, Tomek (Thomas Inderka) an der Trompete und Bum Bum Roy (Stefan Lammert) am Schlagzeug.
Herbert Knebels Affentheater sind ab 2025:
Herbert Knebel
Ernst Pichel
Ozzy Ostermann
Uwe Karl Heinrich Lyko
Martin Breuer
Georg Göbel-Jakobi
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28.FebruarSonntag18:00
Achtung: es gibt ein Zusatzkonzert am 13.3.27!
Alte Bekannte - Das Beste von früher (Wise Guys) bis heute
Abschiedstour 2027
Ausverkauft!
Hinweis: eine Warteliste für Restkarten für den 28.2. liegt am Veranstaltungsnachmittag ab 16:30 Uhr beim Theatereinlass aus. Es gibt ein Zusatzkonzert am 13.3. für welches Tickets erhältlich sind!
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Im Jahr 2027 erwartet die Fans von Alte Bekannte ein ganz besonderes Live-Erlebnis: Die erfolgreiche A-cappella-Formation, die als Nachfolge-Band der legendären Wise Guys im deutschsprachigen Raum große Erfolge feiert, geht auf eine umfassende Jubiläums- und zugleich Abschiedstour.
Zehn Jahre nach ihrer Gründung nimmt die Band dies zum Anlass, sich mit einem außergewöhnlichen Best-of-Programm von ihrem Publikum zu verabschieden. Die Tour wird nicht nur ein Rückblick auf eine bewegte und erfolgreiche Bandgeschichte, sondern auch eine emotionale Reise durch die Highlights ihres musikalischen Schaffens. Auf der Setlist stehen neben den unvergessenen Klassikern der Wise Guys selbstverständlich auch die beliebtesten Songs aus dem eigenen Repertoire – aus allen fünf Studioalben, darunter die erfolgreiche Top-Ten-CD „Das Leben ist schön“.
Die Konzerte sollen trotz aller Melancholie vor allem eines sein: eine große Party voller Spaß und mitreißender Energie. Es darf gelacht, mitgesungen und ausgelassen gefeiert werden. Die unverwechselbare Mischung aus Charme, Witz und musikalischer Präzision, für die „Alte Bekannte“ bekannt sind, wird dabei noch einmal in ihrer ganzen Vielfalt erlebbar.
Für die Band selbst ist diese Tour ein ganz besonderer Moment. Björn Sterzenbach, Clemens Schmuck, Daniel „Dän“ Dickopf, Friedemann Petter und Ingo Wolfgarten möchten die Gelegenheit nutzen, sich persönlich von ihren treuen Fans, langjährigen Wegbegleiterinnen und allen Unterstützerinnen und Unterstützern zu verabschieden.
So verspricht die Jubiläums- und Abschiedstour 2027 nicht nur ein musikalisches Highlight zu werden, sondern auch ein emotionales Ereignis voller Dankbarkeit, Erinnerungen und unvergesslicher Momente – ein würdiger Abschluss einer besonderen Bandgeschichte.
DIE SÄNGER Björn Sterzenbach: Alterstechnisch im unteren Mittelfeld der Band angesiedelt, ist Björn auf der Bühne meist als Bass für das musikalische Fundament zuständig, wobei er durch die Kombination von Bassgesang und Beatbox („Mundschlagzeug“) bei vielen Songs für „ordentlich Groove“ sorgt. Dank seiner variablen Stimmlage glänzt Björn aber auch solistisch weit oberhalb des Bassbereichs. Jenseits der Bühne kümmert er sich um organisatorische Dinge und wählt stilsicher die Bühnenoutfits der Band aus.
Clemens Schmuck: Sind während eines Alte-Bekannte-Konzerts Geräusche, Sounds oder Beats zu hören, von denen man sich kaum vorstellen kann, dass sie von einer menschlichen Stimme erzeugt wurden, so ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Clemens für sie verantwortlich. Clemens ist der größte Beatbox-Spezialist der Band, zudem stammen fast alle Live-Arrangements aus seiner Feder. Er komponiert zahlreiche Songs der Band und ist inzwischen auch als Songtexter aktiv.
Daniel „Dän“ Dickopf: Dän, Gründungsmitglied und kreativer Kopf der legendären Wise Guys, schreibt die meisten Songtexte und viele Kompositionen und führt auf der Bühne als Hauptmoderator durchs Programm.
Friedemann Petter: Das jüngste Bandmitglied stieß 2020 zur Band und hat sich auch als Komponist beliebter Alte-Bekannte-Songs wie „Lehrerkind“ und „Ja ja Stress“ bewährt. Friedemann senkt den Altersdurchschnitt und verbessert das sportliche Erscheinungsbild von Alte Bekannte, zudem hat er mit seiner Stimme (Halbfinalist bei „The Voice of Germany“ 2016), seinem Charme und seiner Bühnenpräsenz die Fans in kürzester Zeit restlos überzeugt.
Ingo Wolfgarten: Ingo sorgt auf der Bühne stimmlich oft für die ganz großen Gefühle, nicht nur dann, wenn er Whitney Houstons „I will always love you“ seiner Eifeler Heimat umwidmet. Er ist als Produzent der Alben hauptverantwortlich für den Sound von Alte Bekannte und produziert fast alles, was die Band veröffentlicht.













