21. German Spass- und Satire-Open

Aktueller Prix Pantheon

Rückblick: 2019 | 2018 | 2017 | 2016 | 2015 |
Alle bisherigen Preisträger und Nominierten

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PRIX PANTHEON 2015
21. German Spass- und Satire-Open

Lesen Sie dazu auch ein Artikel bei Trottoir-online


Jürgen von der Lippe ist reif & bekloppt

Der am 8. Juni 1948 in Bad Salzuflen geborene Entertainer, Schauspieler und Komiker Jürgen von der Lippe erhält den Prix Pantheon 2015 in der Sparte „Reif & Bekloppt“, Sonderpreis der Jury - dotiert mit 4.000 Euro.


In der Begründung der Jury heißt es: "Selten hat ein Künstler so viele Generationen gleichzeitig vor dem Fernseher oder den Live-Bühnen vereint wie Jürgen von der Lippe - und das bereits seit Jahrzehnten. Seitdem er mit "Gebrüder Blattschuss" 1976 die "Kreuzberger Nächte" unsterblich machte, hat er mit fast allen Größen der Fernseh- und Bühnenunterhaltung Geschichte geschrieben. Seit den 80ern mit Helga Feddersen und Michael Schanze bis heute mit Carolin Kebekus und Jochen Malmsheimer - das Multitalent liebt das Spiel mit der Sprache und das Publikum liebt ihn und seinen exquisiten Modegeschmack, der Hawaihemden zeitlos werden ließ. Unzählige TV-Sendungen, Bühnenprogramme und Bücher tragen seine unverwechselbare Handschrift und weisen ihn als würdigen Preisträger der Auszeichnung "Reif & Bekloppt" aus.

Sebastian Nitsch ist frühreif & verdorben

War das spannend! Die Jury wählt Sebastian Nitsch zu Ihrem Preisträger:

In der Laudatio heißt es: Sebastian Nitsch ist ein Tagträumer. Ein hellwacher. Ein Erschaffer von Unsterblichkeitsbatzen, in denen er die DNA seiner Zuschauer in Kaugummis für die Ewigkeit sichert. Er holt das Glück auf die Bühne und spricht mit ihm wie mit einem alten Freund. Fern von allen Stereotypen, Klischees und Erwartbarkeiten nimmt er uns auf eine poetische Reise durch einen sich ständig wandelnden und erneuernden Kosmos, der sich aus seinem Kopf heraus auf die staunenden Zuschauer erweitert.

Sebastian Nitsch ist ein Poet, seine beiläufigen Akkorde auf einem umgehängten Keyboard erinnern an die große Kunst Hanns Dieter Hüschs, und auch in seiner Fähigkeit, in der Fokussierung auf winzige Wirklichkeitsdetails die ganze Welt abzubilden, steht er in dessen Tradition.
Video vom Auftritt beim Prix Pantheon

Suchtpotenzial sind beklatscht & ausgebuht

Der Prix Pantheon-Publikumspreis „Beklatscht und Ausgebuht“ geht an das „Musik-Spaßguerilla“-Duo „Suchtpotenzial“, welches das Pantheon-Publikum an beiden Tagen des Wettbewerbes zu regelrechten Beifallsstürmen hinriss. Suchtpotenzial besteht aus der schwäbischen Pianistin Ariane Müller und der Berliner Sängerin Julia Gámez.

Die 5 Gewinner der Vorrunde

21 Jahre Prix Pantheon

Selbst Erfolgsmodelle benötigen von Zeit zu Zeit eine Veränderung, und die haben Pantheon Theater und WDR dem Prix Pantheon zum 21. Geburtstag
gegönnt. Und geben damit erstmalig der Fernsehnation die Möglichkeit, live mitzufiebern, wenn die Kabarett-Talente von morgen präsentiert und
prämiert werden!

Die spannende Kandidaten-Mischung 2015 ist wieder jung, satirisch, rasant, wortgewaltig, musikalisch und sehr engagiert, und die Auswahl der Gala-Gäste steht dem in nichts nach - besteht sie doch ebenfalls aus ehemaligen Gewinnern des Prix Pantheon, die sich freuen, zusammen mit den Newcomern den Abend zu gestalten.

Moderiert wurden beide Abende von Florian Schroeder.

Und so traten am 8. Mai 2015 folgende 10 Kandidaten gegeneinander an:

Benaissa // Sarah Bosetti // Friedemann Weise
Sascha Korf // Sebastian Nitsch
René Sydow // Till Reiners // Olivier Sanrey
Suchtpotenzial
// Kai Spitzl

Prix Pantheon Preisträger Live

  • 02.
    Oktober
    Samstag
    17:00

    Nachholtermin für den 4.11.20 bzw. Februar 21

    Maybebop -

    Wichtiger Hinweis für die Ticketinhaber unter "mehr Infos"

    Spielstätte
    Pantheon

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    ACHTUNG: Veranstaltung 2.10. wird gesplittet auf 2 Termine - Online-Ticketinhaber die über den Ticketservice Koelnbonn-live.de gebucht haben werden am gleichen Tag 2.10. auf eine zusätzlich eingerichtete Nachmittagsshow um 17 Uhr verlegt (Betroffene Ticketinhaber erhalten dazu eine mail von tickethilfe@wuppertal-live.de (bitte auch im Spamordner nachschauen). Alle anderen Ticketkäufer verbleiben auf der Abendvorstellung.

    Zu Ihrer Sicherheit und zwecks Einhaltung der Abstands-/Hygieneregeln nach der aktuell geltenden Corona-Schutzverordnung vom 17.9.21 und der damit immer noch begrenzt zugelassenenen Besucheranzahl im Pantheon-Theater, mussten wir diese Aufsplittung auf 2 Veranstaltungen machen.

    Wir danken für Ihr Verständnis für dieses einzig mögliche Vorgehen, das im Einvernehmen mit den beteiligten Künstlern und ihrer Agentur entschieden wurde, um so wenigstens eine wenn auch „geteilte“ Freude für Sie endlich möglich zu machen.

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++


    Vier Typen. Vier Mikrofone. Deutsche Texte. Bestes Entertainment. MAYBEBOP.

    Die Presse schreibt, dass niemand ihrer entwaffnend ungekünstelten Art und ihrer Spielfreude widerstehen kann. Dass der Vokalvierer von Jahr zu Jahr notgedrungen an Reife gewinnt, ohne an Frische und Unterhaltungswert zu verlieren. Dass Ihre doppelbödigen Songs ins Ohr gehen, Position beziehen und den Nerv der Zeit treffen. Dass sie stilistisch keinerlei Limitierungen kennen. Dass das Licht- und Sounddesign Maßstäbe setzt.

    Die Wahrheit ist: Die Jungs von MAYBEBOP langweilen sich einfach schnell. Sie suchen ständig nach neuen Herausforderungen, um sich bei Laune zu halten und das Publikum zu überraschen. Es gibt kein Drehbuch, sie singen, worauf sie Lust haben, jeder Abend ist unverbraucht und einzigartig, jede Konzertminute feiert den Moment. Alles, nur kein Stillstand.

    MAYBEBOP muss niemandem mehr etwas beweisen. Die Songs sind unberechenbar und legen mal berührend tiefgründig, mal herrlich albern den Finger in kleine und große Wunden der Gegenwart. Die Band bleibt ihrem Stil treu, indem sie ihn ständig bricht: musikalisch grenzenlos und ganz nebenbei auf sängerisch sagenhaftem Niveau.

    MAYBEBOP macht übrigens a cappella. Das ist aber eigentlich auch egal.


    MAYBEBOP sind:

    Jan Bürger – Countertenor
    Lukas Teske – Tenor & Beatbox
    Oliver Gies – Bariton
    Christoph Hiller - Bass



  • 02.
    Oktober
    Samstag
    20:00

    Nachholtermin für den 4.11.20 bzw. Februar 21

    Maybebop -

    Wichtiger Hinweis für die Ticketinhaber unter "mehr Infos"

    Spielstätte
    Pantheon

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    ACHTUNG: Veranstaltung 2.10. wird gesplittet auf 2 Termine - Online-Ticketinhaber die über den Ticketservice Koelnbonn-live.de gebucht haben werden am gleichen Tag 2.10. auf eine zusätzlich eingerichtete Nachmittagsshow um 17 Uhr verlegt (Betroffene Ticketinhaber erhalten dazu eine mail von tickethilfe@wuppertal-live.de (bitte auch im Spamordner nachschauen). Alle anderen Ticketkäufer verbleiben auf der Abendvorstellung.

    Zu Ihrer Sicherheit und zwecks Einhaltung der Abstands-/Hygieneregeln nach der aktuell geltenden Corona-Schutzverordnung vom 17.9.21 und der damit immer noch begrenzt zugelassenenen Besucheranzahl im Pantheon-Theater, mussten wir diese Aufsplittung auf 2 Veranstaltungen machen.

    Wir danken für Ihr Verständnis für dieses einzig mögliche Vorgehen, das im Einvernehmen mit den beteiligten Künstlern und ihrer Agentur entschieden wurde, um so wenigstens eine wenn auch „geteilte“ Freude für Sie endlich möglich zu machen.

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++


    Vier Typen. Vier Mikrofone. Deutsche Texte. Bestes Entertainment. MAYBEBOP.

    Die Presse schreibt, dass niemand ihrer entwaffnend ungekünstelten Art und ihrer Spielfreude widerstehen kann. Dass der Vokalvierer von Jahr zu Jahr notgedrungen an Reife gewinnt, ohne an Frische und Unterhaltungswert zu verlieren. Dass Ihre doppelbödigen Songs ins Ohr gehen, Position beziehen und den Nerv der Zeit treffen. Dass sie stilistisch keinerlei Limitierungen kennen. Dass das Licht- und Sounddesign Maßstäbe setzt.

    Die Wahrheit ist: Die Jungs von MAYBEBOP langweilen sich einfach schnell. Sie suchen ständig nach neuen Herausforderungen, um sich bei Laune zu halten und das Publikum zu überraschen. Es gibt kein Drehbuch, sie singen, worauf sie Lust haben, jeder Abend ist unverbraucht und einzigartig, jede Konzertminute feiert den Moment. Alles, nur kein Stillstand.

    MAYBEBOP muss niemandem mehr etwas beweisen. Die Songs sind unberechenbar und legen mal berührend tiefgründig, mal herrlich albern den Finger in kleine und große Wunden der Gegenwart. Die Band bleibt ihrem Stil treu, indem sie ihn ständig bricht: musikalisch grenzenlos und ganz nebenbei auf sängerisch sagenhaftem Niveau.

    MAYBEBOP macht übrigens a cappella. Das ist aber eigentlich auch egal.


    MAYBEBOP sind:

    Jan Bürger – Countertenor
    Lukas Teske – Tenor & Beatbox
    Oliver Gies – Bariton
    Christoph Hiller - Bass



  • 16.
    Oktober
    Samstag
    20:00

    Tahnee - Vulvarine

    Das neue Programm!

    Spielstätte
    Pantheon

    Sie ist wieder da. War sie überhaupt weg? Wenn ja, dann nicht allzu lange. Nach kurzer Pause ist sie zurück und präsentiert sich in ihrem zweiten Bühnenprogramm gewohnt bescheiden: Tahnee ist VULVARINE.
    Welche Assoziation einem dabei auch immer zuerst in den Kopf schießen mag, an der Realität geht sie meilenweit vorbei. Denn auch dieses Mal redet die Frau mit den feuerroten Haaren so unerbittlich Klartext, dass sie jedes Blatt vor ihrem Mund zerfetzt. Ihre Stimmbänder sind ihre Klingen und damit rasiert sie gekonnt das weite Feld der Comedy. In VULVARINE geht es um die eigene Superkraft, Tahnees Metamorphose, das Erwachsenwerden und die Grenzen des guten Geschmacks. Ihre Bühnenpower treibt ihr Publikum natürlich auch dieses Mal in den Intimbereich der Gesellschaft, den es – wie könnte es anders sein – nach ein paar Höhepunkten des Humors umso glücklicher verlässt. Denn in ihrer Offenheit ist Tahnee ebenso gnadenlos gut wie in ihrer Spielfreude. Und die reißt ihr Publikum von der Leichtigkeit der Oberfläche immer wieder mit hinab in die tiefsten Abgründe ihrer Gedankenwelt. Kein Thema, keine Parodie ist vor ihr sicher. Auch deshalb ist sie die Heldin in einer von Boulevard und Influencern weichgespülten Welt.
    VULVARINE ist gekommen, um die Welt zu retten. Mit dem einzigen Mittel, das wirklich hilft: dem lauten Lachen eines im besten Sinne „invulvierten“ Publikums, das sich nach der Show wieder in viele ganz unterschiedliche Menschen teilt. Und die als Helden ihres eigenen Lebens jede Menge Power mitnehmen.



  • 17.
    Oktober
    Sonntag
    20:00

    Prix Pantheon Jurypreisträgerin 2018 - Nachholtermin vom 5.6.

    Tahnee - Vulvarine

    Das neue Programm!

    Spielstätte
    Pantheon

    Sie ist wieder da. War sie überhaupt weg? Wenn ja, dann nicht allzu lange. Nach kurzer Pause ist sie zurück und präsentiert sich in ihrem zweiten Bühnenprogramm gewohnt bescheiden: Tahnee ist VULVARINE.
    Welche Assoziation einem dabei auch immer zuerst in den Kopf schießen mag, an der Realität geht sie meilenweit vorbei. Denn auch dieses Mal redet die Frau mit den feuerroten Haaren so unerbittlich Klartext, dass sie jedes Blatt vor ihrem Mund zerfetzt. Ihre Stimmbänder sind ihre Klingen und damit rasiert sie gekonnt das weite Feld der Comedy. In VULVARINE geht es um die eigene Superkraft, Tahnees Metamorphose, das Erwachsenwerden und die Grenzen des guten Geschmacks. Ihre Bühnenpower treibt ihr Publikum natürlich auch dieses Mal in den Intimbereich der Gesellschaft, den es – wie könnte es anders sein – nach ein paar Höhepunkten des Humors umso glücklicher verlässt. Denn in ihrer Offenheit ist Tahnee ebenso gnadenlos gut wie in ihrer Spielfreude. Und die reißt ihr Publikum von der Leichtigkeit der Oberfläche immer wieder mit hinab in die tiefsten Abgründe ihrer Gedankenwelt. Kein Thema, keine Parodie ist vor ihr sicher. Auch deshalb ist sie die Heldin in einer von Boulevard und Influencern weichgespülten Welt.
    VULVARINE ist gekommen, um die Welt zu retten. Mit dem einzigen Mittel, das wirklich hilft: dem lauten Lachen eines im besten Sinne „invulvierten“ Publikums, das sich nach der Show wieder in viele ganz unterschiedliche Menschen teilt. Und die als Helden ihres eigenen Lebens jede Menge Power mitnehmen.



  • 19.
    Oktober
    Dienstag
    20:00

    Gewinner Publikumspreis Prix Pantheon 2020

    Jean-Philippe Kindler - Deutschland umtopfen

    Eine Satireshow

    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © Fabian Stuertz


    Liebe Bürger*Innen, liebes Volk, liebe Umweltsäue!
    Ich weiß, ich weiß. Es macht Sie alles so traurig. All das Leid der Welt. Die Ungerechtigkeit. Die Armut. Die AfD. Ich sehe Ihre Betroffenheit ja auf Instagram. Und dennoch: In solchen Zeiten ist es wichtig, dass Sie auch mal auf sich achten! Lassen Sie sich vom Leid dieser Welt nicht das eigene Glück versauen. Denn für jede politische Krise gibt es eine passende Atemübung. Der Gender Pay Gap lässt sich wunderbar wegtanzen. Es ist doch schön, wenn Sie Ihre Überstunden nicht bezahlt bekommen, denn dafür dürfen Sie Ihren Chef ja „Bro“ nennen. Ausbeutung darf endlich nur dann Ausbeutung sein, wenn sie bemerkt wird! Denn, wie Konrad Adenauer einst sagte: „good vibes only“, liebe Freundinnen und Freunde!
    Ich verstehe Sie. Die Schere zwischen Arm und Reich lässt Sie unruhig schlafen. Da müssen Politiker wie ich natürlich sofort aktiv werden. Zeit für den Herabschauenden Hund! Spannen Sie die Zehen an. Atmen Sie tief ein. Und wenn Sie die Knie durchdrücken, dann lassen Sie mal alles los! Zeitarbeit. Lohndumping. Raus damit. Der Nahostkonflikt? Nicht mit Ihnen. Sie sind im Moment. Sie sind authentisch. Denken Sie daran, was die Positive Psychologie sagt: Werden arme Menschen ausgebeutet, dann will der Karmagott sie dazu bewegen, sich endlich selbst zu verwirklichen!
    Es ist nun endlich mal wieder Zeit für Sie. Sie haben sich ihr Glück verdient. SIE werden aufblühen. Für den harten Weg nach oben hatten SIE nämlich nichts außer das richtige Geschlecht, eine satte Erbschaft und einen deutschen Namen. SIE sind self-made! Finden Sie, dass das ironisch klingt? Ja, so ist es auch gemeint. Denn in unserer Gesellschaft blühen Menschen nur deswegen auf, weil anderen konsequent das Wasser abgegraben wird. Wenn Sie das auch scheiße finden, bissige Satire, Albernheit und Kritik aber mögen, dann kommen Sie doch einfach zu meinem neuen Soloprogramm. Liebe Freundinnen und Freunde, umverteilen war gestern. Ich will blühende Landschaften für alle! Dementsprechend meine Forderung: Wir müssen „Deutschland umtopfen“!




  • 22.
    Oktober
    Freitag
    20:00

    Verlegt vom 18.11.20

    Starbugs Comedy - Jump!

    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © zur verfügung gestellt von www.planbentertainment.ch


    «Jump!» die neue Starbugs Comedy Show hat die Welt noch nicht gesehen. Mit hinreissender, verblüffender Dynamik verlassen Starbugs Comedy in ihrer neuen Show die bekannten Sphären der Comedy. Die drei coolen Typen ziehen ihr Publikum so umwerfend fantasievoll, witzig und listig herein, dass es aus dem Staunen nicht mehr herausfindet.

    Sie erzählen keine Witze, und dennoch lacht das Publikum in einem durch. Drei Männer, drei rot-weiss-gestreifte T-Shirts, verblüffende Effekte und Requisiten genügen, um das Publikum in einem begeisternden, minutiös getakteten Spektakel mitzureissen. Die neue Komikdroge ist umwerfend stark – voller Timing, Rhythmus, Sound und Songs. Wie sich das anfühlt: schlicht phänomenal. Man ahnt, wie’s funktioniert und kann’s nicht fassen. Pausenlos geht etwas in die Hose, aber nie so, wie man es erwartet. Wenn man glaubt, der Schuss sei draussen, erwischt einen hinterher kalt der Knall.

    Im sprunghaften Auf und Ab spult Starbugs Comedy das Leben virtuos rückwärts und vorwärts – mal in Zeitlupe, mal im Zeitraffer. Sympathisch augenzwinkernd flirten sie mit dem Publikum, während sie sich selbst überlisten. Die unerschöpfliche Imagination von Starbugs Comedy hat extreme Nebenwirkungen: Lachmuskelkater. Wenn also nach der Show die halbe Welt das Theater entfesselt verlässt, dann weiss man: «Jump!» hat sie gepackt.

    Und ohnehin: Fabian Berger, Martin Burtscher und Wassilis Reigel machen mit Starbugs Comedy die weltweit erfolgreichste Schweizer Comedy-Show. Ihre Gastspiele in über dreissig Ländern und Städten von New York bis Tokio haben ihnen schon unzählige Preise eingebracht.

    Regie: Nadja Sieger



  • 31.
    Oktober
    Sonntag
    20:00

    Zusatztermin!

    Wilfried Schmickler - Es hört nicht auf

    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © © Ilona Klimek


    ACHTUNG:

    Liebe Ticketinhaber der Veranstaltung 31.10./bzw. Nachholtermin vom 26.4./17.8.:
    Zur Einhaltung der aktuell geltenden Abstands-/Hygieneregeln und der damit begrenzt zugelassenenen Besucheranzahl in unserem Theater, wurde die ursprüngliche Veranstaltung auf 2 Vorstellungen verteilt.

    Diese Veranstaltung am 31.10. gilt entsprechend als Nachholtermin vom 26.4./17.8. für jene Ticketkäufer, die über CTS Eventim/"Ticket Direkt" und damit AUCH über Bonnticket/Kölnticket/Westticket/„Der Ticketservice“ und daran angeschlossene Vorverkaufsstellen gebucht haben. (Hardtickets sehen gegenüber den onlinetickets übrigens hier vorwiegend farblich blaugrau aus, bzw. beige mit blau, oder zeigen ein Bild der jeweiligen Künstler).


    ++++++++++++++++++++++



    „Es hört nicht auf„

    Wilfried Schmickler ist einer der großen Politkabarettisten dieses Landes, und nach über 40 Bühnenjahren präsentiert er ab dem Frühjahr 2021 sein neues Programm
    „Es hört nicht auf“
    Es hört nicht auf mit dem Kampf gegen die Idiotie und Ungerechtigkeiten in dieser Welt, gegen soziale Ungleichheit , gegen Haß und Intoleranz!
    Seine Lust dem etwas entgegen zu setzen hört aber auch nicht auf!
    Und so reist er wieder über die Bühnen diese Republik, bewaffnet mit den Worten der Wahrheit, die er gnadenlos und messerscharf zu führen versteht wie ein Scharfrichter seine Axt, und bereitet dem Publikum einen fulminanten, mal atemberaubenden Abend!
    WILFRIED SCHMICKLER wurde mit den 4 wichtigsten Kabarett-Preisen ausgezeichnet :
    PRIX PANTHEON, DEUTSCHER KABARETTPREIS, DEUTSCHER KLEINKUNSTPREIS und SALZBURGER STIER! Er war fast 30 Jahre bei den WDR-Mitternachtsspitzen („Aufhören Herr Becker“) und jeden Montag um kurz vor 11 stellt er auf WDR 2 die „Montagsfrage“.
    Im November 2021 erhält er den Bayrischen Kabarettpreis,
    Zur Verleihung des Bayerischen Kabarettpreises im November 2021 schreibt die Jury:
    "Der Mann redet einen schwindelig – und das seit über 30 Jahren. Der gebürtige Rheinländer macht Kabarett in Reinform. Er nimmt sich des Lebens, der Gesellschaft, der Politik in all ihren Facetten an und fokussiert das Menschsein an sich, um dessen künstlerisch habhaft zu werden. Es drängt ihn, den Dingen auf den Grund zu gehen, sie zu durchschauen, sie zu präzisieren und sie erklärbar zu machen. Fragen beantwortet er mit Gegenfragen, die beweisen, wie ambivalent unsere Gesellschaft ist, in welchen Widersprüchen wir leben und dass nichts, was wir als selbstverständlichen Wohlstand hinnehmen, selbstverständlich ist. Wenn er spricht – oder eher verbale Maschinengewehrsalven abfeuert – gestikuliert er gleichzeitig mit den Händen, als dirigiere er seine Kabarettnummern für das Publikum. Er ist und macht atemlos, manchmal möchte man seine Gedankensprünge in Zeitlupe ablaufen lassen, um seine Analyse ebenso messerscharf nachvollziehen zu können. Der 66-Jährige ist ein Mahner, wütend und mitfühlend zugleich, hochemotional und dabei doch immer sezierend genau. Seine Ansprüche an Moral und Wahrheit sind hoch – doch man hat immer den Eindruck, er selbst wird diesen jederzeit gerecht. Neben all dem Furor spürt man auch immer seine Liebe zum Komödiantischen, zum Spiel und auch zur Sprache. Vor allem in Frauenfiguren schlüpft er mit großem Spaß: sei es als Angela Merkel, Loki Schmidt, als Carmen Geiss oder die Queen. Politisches und Alltägliches bringt er geschmeidig zusammen, über den korrupten Politiker wettert er genauso wie über den bigotten Kleinbürger. Wilfried Schmickler zeigt Können auf allerhöchstem Niveau und so, dass es noch lange in den Zuschauerinnen und Zuschauern nachhallt."

    Pressestimmen:
    „ es sind die etwas leiseren Momente, in denen Wilfried Schmickler wahrhaft brilliert. Jene, in denen er geschliffene Sätze in überragender Präzision führt, in denen er scharf ist und zugleich poetisch. Wenn er mit satirischem Witz Geschichten erzählt oder jenseits der auch von ihm geliebten Aneinanderreihung von Schlagworten Gesellschaftskritik in Verse von erlesener Eleganz packt, zeigt sich die ganze Strahlkraft eines Kabarettisten“ (Bonner Generalanzeiger)
    „Wilfried Schmickler gehört als virtuoser Wortdrechsler seit Jahrzehnten zur ersten Liga der Politkabarettisten im Land!“ (LVZ Leipzig, Auftritt Schauspielhaus 2016)
    Schmickler gehört zum Besten, was Kleinkunst zu bieten hat. Es ist scharf und klug, hochaktuell und ziemlich böse. So soll Kabarett sein. (AZ Mainz)
    „ Ein Sprachtiger mit drastischer Wortgewalt: Schmickler verblüffte mit Freundlichkeit, war schäumend und leise, hintersinnig, kalauernd und bissig .“ (Aachener Zeitung)


    Bild © © KR

November

  • 04.
    November
    Donnerstag
    20:00

    Sebastian Pufpaff - WIR NACH

    Spielstätte
    Pantheon

    Dieser Trmin wurde abgesagt!

    Bild © © Manuel Berninger


    Gretel fing an zu weinen und sprach: »Wie sollen wir nun aus dem Wald kommen?«
    Hänsel aber tröstete sie: »Wart nur ein Weilchen, bis der Mond aufgegangen ist, dann wollen wir den Weg schon finden.«

    Wissen Sie was, die Welt geht unter und wir fahren mit Vollgas darauf zu, ja, das stimmt. Aber wir sind die Lenker. Sie haben das Steuer in der Hand. Die Richtung ist nicht in Stein gemeißelt, vorgegeben oder gar eine Einbahnstrasse. Die Richtung ist unsere Entscheidung. Also, packen Sie die Sonnencreme ein, nehmen Sie ihre besten Vorurteile mit und lassen Sie uns auf eine Reise gehen. Wohin? In die Mitte des Humors, denn da entspringt der Sinn des Lebens: Lachen! Ich verspreche Ihnen anzukommen, denn dafür stehe ich mit meinem Namen. Ihr Pufpaff.

    P.S. Sorry, aber es kann sein, dass Sie auf dem Weg gehörig was abkriegen, aber das lachen wir weg. Keine Sorge!


    Bild © © Manuel Berninger

    Termin fällt aus.
    Ein neuer Termin ist in Vorbereitung.
    Wegen der anhaltenden Corona-Lage müssen wir den Termin leider absagen und bitten um Verständnis.

  • 06.
    November
    Samstag
    20:00

    Verlegt vom 7.5.20

    Die feisten - Junggesellenabschied

    2MannSongComedy

    Spielstätte
    Pantheon

    Eine Warteliste für Restkarten liegt am Veranstaltungsabend ab 18:30 Uhr beim Theatereinlass aus.
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Endet der „Junggesellenabschied“ der feisten in einer „Hangover“-mäßigen Eskalation, oder erinnert er durch lebenserfahrungsbedingte Einschränkung der Feierfähigkeit eher an eine Kaffeefahrt ?
    Diese Fragen beantwortet der Titelsong des neuen Bühnenprogramms der beiden Sänger und Multiinstrumentalisten.
    Kaputt gehen tut auf jeden Fall einiges in „BrochSchepperBoing“, einem der zahlreichen neuen Lieder von „C.“ und Rainer.
    Die mit dem Deutschen Kleinkunstpreis geschmückten Geschichtenerzähler bringen natürlich auch Songperlen ihrer „GanzSchönFeist“-Geschichte auf die Bühne: „Aphrodisiakum“ oder die „Dönerrevolution“ mischen sich mit dem brandneuen Songmaterial zu einer Speziallegierung, wie sie nur die feisten anmischen können. Deshalb, nix wie hin zu einem Konzerterlebnis der besonderen Art.



  • 07.
    November
    Sonntag
    20:00

    Die feisten - Junggesellenabschied

    2MannSongComedy

    Spielstätte
    Pantheon

    Endet der „Junggesellenabschied“ der feisten in einer „Hangover“-mäßigen Eskalation, oder erinnert er durch lebenserfahrungsbedingte Einschränkung der Feierfähigkeit eher an eine Kaffeefahrt ?
    Diese Fragen beantwortet der Titelsong des neuen Bühnenprogramms der beiden Sänger und Multiinstrumentalisten.
    Kaputt gehen tut auf jeden Fall einiges in „BrochSchepperBoing“, einem der zahlreichen neuen Lieder von „C.“ und Rainer.
    Die mit dem Deutschen Kleinkunstpreis geschmückten Geschichtenerzähler bringen natürlich auch Songperlen ihrer „GanzSchönFeist“-Geschichte auf die Bühne: „Aphrodisiakum“ oder die „Dönerrevolution“ mischen sich mit dem brandneuen Songmaterial zu einer Speziallegierung, wie sie nur die feisten anmischen können. Deshalb, nix wie hin zu einem Konzerterlebnis der besonderen Art.



  • 17.
    November
    Mittwoch
    20:00

    Bonnpremiere:

    Herr Schröder - Instagrammatik - Das streamende Klassenzimmer

    Spielstätte
    Pantheon

    Vieles hat sich verändert an der Helene-Fischer-Gesamtschule: Der Medienwagen hat Netflix, die Schulbücher gibt's als Podcast und bettlägerige Schüler werden per Livestream zugeschaltet. Außerdem ist freitags jetzt immer frei - #klassenklima. Der Lehrermangel wird durch Youtube-Tutorials ausgeglichen: ein Rezo-zialisierungsprogramm mit besseren Klausur-Ergebnissen als je zuvor - das Kultusmysterium ist ratlos. Obwohl alles neu ist, sind manche Dinge natürlich beim Alten geblieben. Der Kopierer meldet Papierstau ohne Rettungsgasse, im Tafelschwamm paaren sich die Einzeller und auf dem Lektürestapel »Effi Briest« liegt der Kreidestaub. «Frankfurt/Oder» ist für den Klassenprimus Justin nach wie vor eine rückversichernde Entscheidungsfrage und der Sportlehrer bleibt ein lieber, lieber Kollege: Sternzeichen Kein-Bock, im Aszendenten Großer Mattenwagen. Um Herrn Schröder da abzuholen, wo er steht, richtet ihm seine 12a einen Instagram-Account ein. Unter #korrekturensohn2.0 werden hier die wichtigsten schulpolitischen Fragen diskutiert: Wann gibt es endlich den Videobeweis im Klassenzimmer? Was macht Herr Schröder beim Junglehrerstammtisch? Und singt er am Ende der Stunde wirklich »Atemlos durch G8«? Besuchen Sie Instagrammatik und freuen Sie sich auf eine Doppelstunde Nachsitzen Deluxe. Doch keine Sorge: Nichts von alledem ist klausurrelevant und wenn Sie gut mitarbeiten, macht Herr Schröder 5 Minuten früher Schluss.

    Seine Karriere begann streng genommen schon als Deutschlehrer an einer Berliner Gesamtschule – heute spricht „Herr Schröder” vor tausenden von Leuten. Aus erster Hand berichtet der Comedian von seiner Zeit als Lehrer, zeichnet auf eine witzige Art ein ehrliches Bild vom typischen Schulalltag und trifft damit den Nerv gleich mehrerer Generationen.

    „Herr Schröder” muss dabei seine Rolle nicht spielen – er weiß, wovon er spricht und tut dies auf seine eigene, urkomische Weise. Man kauft Johannes Schröder – dem Mann hinter dem Komiker – jedes Wort ab, hängt ihm an den Lippen, wenn er komische Situationen präzise ummalt und ehrlich aus dem Alltag eines Berliner Lehrers plaudert.

    Sein Talent und sein Interesse für Stand-Up Comedy entwickelte der 1974 geborene Berliner 2015, nachdem er nach einem Sabbatjahr in Kanada seine Leidenschaft für Comedy entdeckte. 2017 startete er dann mit seinem Soloprogramm „World of Lehrkraft – Ein Trauma geht in Erfüllung“ seine Comedykarriere und tourte durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Wie kaum ein Zweiter punktet er dabei mit seiner authentischen, witzigen Art und wirft einen ehrlichen Blick auf seinen Lehreralltag. Lässig, kontrolliert und insbesondere selbstironisch nimmt er sich auch mal gerne selbst auf die Schippe und betitelt sich auch schon mal als „Beamter mit Frustrationshintergrund“.

    Sowohl Fans als auch Kritiker lieben Herrn Schröder gleichermaßen. Ausverkaufte Säle, Preise, wie der erste Platz im Quatsch Comedy Club oder der Publikumspreis des Prix Pantheon, zieren schon jetzt die Preissammlung des Komikers und geben seiner Entscheidung recht. Der Deutschlehrer hat sich mit seiner humoristischen Art und dem scharfsinnigen Blick auf das deutsche Schulsystem einen festen Platz in der deutschsprachigen Comedy-Szene geschaffen.



  • 18.
    November
    Donnerstag
    20:00

    PRIX PANTHEON ++ DEUTSCHER KLEINKUNSTPREIS ++ DEUTSCHER KABARETTPREIS

    Christine Prayon - Abschiedstour

    Bonnpremiere!

    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © © Elena Zaucke


    Sie möchten wissen, was Sie für Ihr Geld hier bekommen? Natürlich, gerne. (Lesedauer: 9 Sekunden)

    christine prayon wird kein kabarett im landläufigen sinne machen sie interessiert sich nicht mehr für die pure kritik am bestehenden wenn nicht gleichzeitig über alternativen und utopien geredet wird auch findet sie dass es an der zeit ist die welt zu retten das kann sie aber nicht alleine was sie übrigens auch nicht kann und noch viel weniger will ist am klavier sitzen und über sogenannte frauenthemen singen dafür ist sie ganz und gar die falsche falls sie das erwarten werden sie bitter enttäuscht also erwarten sie lieber nichts denn ihre sehgewohnheiten werden sowieso unterlaufen werden ach ja und birte schneider steht heute abend übrigens auch nicht auf der bühne wer ist das überhaupt.

    Jetzt wissen Sie schon mal, was Sie nicht bekommen. Mehr sei an dieser Stelle noch nicht verraten, aber Christine Prayon möchte Ihnen noch was persönlich sagen:

    Geliebtes Publikum! Mit „Abschiedstour“ setze ich auf die ganz großen Gefühle, nachdem ich mit meinem ersten Programm „Die Diplom-Animatöse“ jahrelang auf die ganz kleinen Gefühle gesetzt habe (Weil ich oft danach gefragt werde: Ein kleines Gefühl ist zum Beispiel so mittelviel Sympathie einem ganz guten Bekannten gegenüber). Wenn Ihnen Gefühle wichtig sind, Sie zur Entspannung aber auch gerne mal etwas denken, sollten Sie sich unbedingt dieses Programm ansehen. Es wird mein letztes sein. Sichern Sie sich also schnell noch Karten.

    Vielleicht löst das Wort „Abschiedstour“ bei Ihnen Verwunderung, Trauer oder gar Panik aus. Das macht nichts. Genau so ist es von mir und meinem Management beabsichtigt. Ein Abschied steigert den Marktwert dieses Kabarettprodukts durch die emotionale Aufladung nochmal um ein Vielfaches. Dabei spielt es keine Rolle, um welchen Abschied es geht:

    Verabschiedet Christine Prayon sich von der Bühne? Möglich. Eine Frau stellt ab Mitte 40 eine ästhetische Provokation dar und zieht sich, wenn sie ihr Publikum wirklich liebt, besser unaufgefordert aus der Öffentlichkeit zurück.
    Ist das Kabarett tot? Möglich. Wenn Politiker sich als Clowns versuchen, rennen die Clowns in die Politik.
    Oder reden wir hier von einem Abschied im ganz großen Stil? Vom Ende des Kapitalismus? Möglich. - - - REINGELEGT!! Natürlich nicht möglich. Der Kapitalismus ist das Hinterletzte, aber er ist alternativlos. Ende der Diskussion.

    Also welcher Abschied nun? Wie gesagt – es spielt keine Rolle. Hauptsache, Sie sind jetzt neugierig.

    Christine Prayon, auch bekannt als Birte Schneider aus der heute show, ist bereits vielfach ausgezeichnet worden, u.a. mit dem Deutschen Kabarettpreis, dem Deutschen Kleinkunstpreis und dem Dieter-Hildebrandt-Preis.


    Bild © © Elena Zaucke

März

  • 10.
    März
    Donnerstag
    20:00

    Bonnpremiere des neuen Programms:

    Carrington/Brown · Rebecca Carrington · Colin Brown - TURNADOT

    Die erste und kleinste Brexit-Operette der Welt

    Spielstätte
    Pantheon

    2 Akte . 2 Darsteller . 1 Cello – Puccini neu geschrieben

    Manchmal passiert Jahrzehnte gar nichts und dann vergeht innerhalb einer Woche ein ganzes Jahrhundert. Auf einmal überschlagen sich die Ereignisse und man weiß gar nicht mehr, wo oben und unten ist. So geht es auch Carrie Puddleton und Lawrence Longstaff. Die Cellistin und der Sänger sind die beiden einzigen Mitglieder der Royal Imperial Victorian Opera Company aus ‘good old England’, die es geschafft haben europäisches Festland zu erreichen…

    Die beiden sehen sich deshalb mit der Mammutaufgabe konfrontiert zu zweit Puccinis große Oper »Turandot« zur Aufführung zu bringen. Ein Ding der Unmöglichkeit, möchte man meinen. Dass dabei einiges schief laufen wird, ist vorprogrammiert…

    Das Musik und Comedy Duo Carrington-Brown hat eine turbulente Operette ersponnen, die sich nicht nur mit den haarsträubenden Motiven des alten persischen Märchens beschäftigt, sondern auch die aktuelle europäische Politik aufs Korn nimmt.

    Veranstaltung
    Im Auftrag der Ludwigsburger Schlossfestspiele

    Verlag Bosworth Music


    Bild © Reiner Pfisterer


    Carrington-Brown und Joe, das Cello: Eine großartige, mehrsprachige, preisgekrönte und hoch musikalische „Ménage-à-trois“. Rebeccas komödiantische Mimik, ihr Sprachwitz und der Spaß Joe virtuos zu spielen. Dazu Colin, der mit seiner tiefen und durchdringenden Stimme Rebecca und Joe singend und schauspielerisch wunderbar ergänzt. So bringen sie gemeinsam seit nun mehr als zehn Jahren einen charmanten Grenzgang zwischen Klassik und Pop sowie eine brillante Mischung aus Musik und britischem Humor auf die Bühne und sorgen seither international für Furore mit Auftritten in den USA, Kanada, Südafrika und ganz Europa.


    Bild © Reiner Pfisterer




    Bild © Reiner Pfisterer




    Bild © Reiner Pfisterer

  • 19.
    März
    Samstag
    20:00

    Torsten Sträter - Schnee, der auf Ceran fällt

    Spielstätte
    Brückenforum

    Bild © Guido Schröder


    Guten Tag, Sträter hier.

    Mein drittes Programm. Titel: »Schnee, der auf Ceran fällt.«.

    Worum geht’s? Nun ja:

    Da sind epische Exkursionen über Moral und Verstand, wie immer einem strengen roten Faden folgend, eine angenehm kompakte Darreichungsform, an den Rändern verbrämt mit einigen wenigen Zwischenbemerkungen, am Ende eine zutiefst beseelende Botschaft und Punkt 22:00 fällt mir das Mikrophon aus der Hand …

    QUATSCH.

    Kommen Sie, ernsthaft jetzt. Wollen Sie das wirklich schon vorher wissen? Doch wohl nicht. Das Leben folgt ohnehin schon strengen Regeln, immer will wer was, man kommt zu nichts, man gönnt sich kaum was - also ist es ja wohl das MINDESTE, mal einen Abend locker zu lassen. Und das machen wir zwei Hübschen. Sie und ich. Sie wissen doch, wie das bei mir läuft:

    Ich bringe ganz ganz frische Geschichten mit, nichts, was Sie vorab schon aus dem TV kennen, und zwischendurch erzähle ich Ihnen, was sonst noch war. Eine Führung durch die ganze Welt der Idiotie, die Einsicht, dass nichts menschlicher ist als das Missgeschick, seltsame Berichte vom Rand der schiefen Ebene, dann ergänze ich den Abend noch mit Schilderungen, die ich mir auf gar keinen Fall verkneifen kann, mache den Sack zum Ende hin mit einer sehr guten Geschichte zu, und wenn Sie dann noch können, hagelts Zugaben. Ein seriöses Konzept. Und ich gelobe, es sehr lustig zu gestalten. Und mich so gut zu amüsieren wie Sie.

    Klingt erstmal ein bisschen krude.

    Wird aber verhältnismäßig überwältigend.

    Beste Grüße, Torsten Sträter


    Bild © Guido Schröder




    Bild © Guido Schröder

Oktober

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