24. German Spass- und Satire-Open

Aktueller Prix Pantheon

Rückblick: 2018 | 2017 | 2016 | 2015 |
Alle bisherigen Preisträger und Nominierten

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PRIX PANTHEON 2018
24. German Spass- und Satire-Open


Foto v.l.n.r.: Herr Schöder, Tahnee, Hugo Egon Balder und Moderator Tobias Mann. (Fotograf: Harald Kirsch)

Die Preisträger/innen 2018




Tahnee ist "Frühreif & Verdorben" (Jurypreisträgerin)

Die 5köpfige Fachjury unterVorstitz der Jurypräsidentin Susanne Pätzold begründete die Preisvergabe an die Comedienne wie folgt:

"Sie trägt keinen Overall, sie hat keine Kurzhaarfrisur und sagt nicht Tschaka Tschaka.
Sie ist schöner als die von ihr parodierten Heidi Klum, Helene Fischer und Silvie Meis, aber vor allem ins Auge fällt: Sie hat Haltung, Humor und sie beherrscht ihr Handwerk! Tahnee hinterfragt Geschlechterrollen, sie schöpft Pointen aus ihrem Coming Out und ihr gelingt es, das Tiefe an der Oberfläche zu verstecken, das Politische im Privaten aufzudecken. Um es mit ihren eigenen Worten zu sagen: Sie gibt romantisch auf die Fresse!!!!

Livetermin im Pantheon am 3.+22.5.2019 (ausverkauft) und am 20.4.2020 (neues Programm)
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Herr Schroeder ist "Beklatscht & Ausgebuht" (Publikumspreisträger)

Das Pantheonpublikum konnte sich den Zitat „Beamten mit Frustationshintergrund“ durchaus als seinen Lieblingslehrer vorstellen, denn "Herr Schröder" spielt mit den Pauker-Klischees mit solch schalkhafter Erzählfreude, dass man im Nachhinein seine eigene Schulbank noch mal von Herzen drücken möchte. Johannes Schröder war Lehrer, nun ist er Lehrerdarsteller. Sicher ein Verlust für seine Schüler, aber welch ein Gewinn für die Kabarettbühnen. Herr Schröder ist auf Tour mit seinem Programm "WORLD OF LEHRKRAFT - Ein Trauma geht in Erfüllung"
Livetermin im Pantheon am 13.4.2019
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Hugo Egon Balder ist "Reif & Bekloppt (Sonderpreisträger)

Der am 22. März 1950 in West-Berlin geborene Schauspieler, Musiker, Sänger, Autor, Kabarettist, Produzent und Moderator Hugo Egon Balder erhält den Prix Pantheon 2018 in der Sparte „Reif & Bekloppt“, Sonderpreis der Jury - dotiert mit 4.000 Euro.

In der Begründung der Jury heißt es: Hugo Egon Balder behauptet von sich selbst lediglich ein Gaukler zu sein. Vor 30 Jahren (8. April 1988) stellte Hugo Egon Balder mit dem hemmungslosen Quatsch seiner RTL-Show „Alles Nichts Oder“ erstmalig die deutsche Fernsehlandschaft auf den Kopf. Bis heute hat er sie mehrfach auf links gedreht und ein Ende ist nicht in Sicht. Er war schon multimedial, als das Wort noch nicht in aller Munde war.

Rückblickend auf seine Tätigkeit als Moderator ist er überzeugt, dass seine Sendung „Tutti Frutti“ im Grunde Kabarett gewesen sei und er damit viel für Europa getan hätte. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Comedy- und Fernsehpreis wurde er jedoch für eine andere Show, die er erfunden hatte: „Genial daneben“.

Ob als Produzent von „RTL Samstag Nacht“ oder als Entdecker junger Talente - u.a. Carolin Kebekus – er ist immer Motivator, auch wenn er schon vor Jahren als Schauspieler bei „Pastewka“ seinen Tod vorgetäuscht hat, um der Steuerfahndung zu entgehen. Alle Facetten, die die Comedy- und Kabarettszene heute prägen, wirken wie einzelne Puzzlesteine aus der Biographie von Hugo Egon Balder.

Fügt man sie zu einem Starschnitt des Multitalentes zusammen, strahlt uns ein immer noch rastloser Gaukler an, als wollte er uns sagen: „Unser Job ist es, die Leute zum Lachen zu bringen. Egal wie.“ (Zitat Hugo Egon Balder)
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Moderiert wurden die beide Prix Pantheon-Abende wie schon im letzten Jahr von Tobias Mann, dem unermüdlichen Wanderer zwischen der Kabarett- und Comedy-Welt.

Am Halbfinal-Abend, traten am 5. Juni folgende 10 Kandidaten gegeneinander an:


Helene Bockhorst // Tan Caglar // Marcel Mann // Bernard Paschke // Vincent Pfäfflin // Frau Rotkohl // Salim Samatou // Herr Schröder // Tahnee // Jan van Weyde




Medienecho:

Bericht über die Vorbereitungen zum Prix Pantheon im General-Anzeiger vom 5.6.18

Artikel über die Verkündung des Sonderpreisträgers Hugo Egon Balder im General-Anzeiger vom 30.5.18

Infos über die Sendungen im TV und Hörfunk und ein Livestream des Halbfinales gibt es hier


Prix Pantheon Preisträger Live

  • 21.
    Mai
    Dienstag
    20:00

    Prix Pantheon Jurypreisträgerin 2018 - Zusatztermin

    Tahnee - #geschicktzerfickt

    Vorverkauf für die neue Show am 18.4.2020 ist bereits gestartet!

    Spielstätte
    Pantheon

    Ausverkauft!

    Eine Warteliste für Restkarten für den 21.5. liegt am Veranstaltungsabend ab 18:30 beim Theatereinlass aus.

    Die neue Show "Vulvarine" am 18.4.2020 im Pantheon ist bereits im Vorverkauf!

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    In ihrem ersten Solo-Programm #geschicktzerfickt erzählt die Jury-Gewinnerin des Prix Pantheon 2018 Tahnee von Frauen, Männern, Lesben, Lügen und der Liebe. Als Frau und Lesbe weiht sie das Publikum in die Geheimnisse der weiblichen Dreifaltigkeit ein und erklärt: "Frau ist nicht gleich Frau, Mann ist nicht gleich Mann und Pussy ist nicht gleich Pussy!"

    So parodiert sie alle Bitches dieser Welt und klärt die Frage: ,,Ist das wirklich eine Lesbe - mit langen Haaren und Make-Up?!" Die Comedienne nimmt kein Blatt vor den Mund und räumt mit sämtlichen Klischees auf. Auf der Suche nach Normen und Werten begegnet Tahnee sich selbst und geht dabei hart mit sich und anderen ins Gericht. ,,Jeder baut scheiße im Leben und genau um diese Scheiße geht es." Es wird hart, es wird lustig, es wird ehrlich! Gefangen in einer gefälligen Welt ist das Motto:
    "Alle Luschen dieser Welt - leckt mich!"

    Tahnee gibt Euch romantisch auf die Fresse. Ein Abend zum Nachdenken, Hinterfragen und befreiendem Lachen!

    Comedy TV
    2016 "NightWash" (Moderation) | One
    2016 "Comedy Champions" (Moderation) | RTL II
    2015 "NightWash" | Einsfestival / WDR
    2015 "NightWash Naughty Girls" | Einsfestival / WDR
    2015 "LateLine" | Einsplus
    2014 "Disney Family Time" | Disney Channel
    2014 "Willkommen bei Mario Barth | RTL
    2013 "StandUp Migranten" | Einsplus/SWR
    2013 "Die Blender" im Rahmen des ZDFneo TV Lab | ZDFneo
    2013 "nate light" | ZDFneo
    2013 "Occupy School" | KIKA/ZDF
    2012 "Comedy Adventskalender" | RTL
    2012 "NightWash" | Einsfestival
    2012 "NDR Comedy Contest" | NDR
    2012 "Die Kaya Show" | RTL
    2011 "RTL Comedy Grand Prix" (2.Platz) | RTL


    Comedy Live
    NightWash Live im Waschsalon (Moderation), 1Live Hörsaal Comedy (Moderation),Quatsch Comedy Club Berlin, Capitonis Comedy Club, Nightwash on tour, Frischfleischcomedy, 6 Frauen auf einen Streich, LOL-Das Comedy StartUp, Jux Mix, Comedy Apartment, Comedy Meisterei, Comedyclash, Boing! Der Stand-Up Comedy Club, Comedy Slam, Comedy Punch Club, Mixed Pickles



    AUSVERKAUFT!

  • 24.
    Mai
    Freitag
    20:00

    Jochen Malmsheimer - Dogensuppe Herzogin - Ein Austopf mit Einlage

    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © © Agentur Malmsheimer


    Machen wir uns doch nichts vor: Kabarett ist dieser Tage wichtiger denn je!

    Die gefühlte Arschlochdichte und Idiotenkonzentration, die Sackgesichtsüberfülle und Kackbratzendurchseuchung, die allgemeine, bimssteinerne Generalverblödung und präsenile Allgemeinabstumpfung, kurz: die cerebrale Fäulnis in diesem Land war, subjektiv gefühlt, immer schon hoch, aber nun läßt sich dieses trübe Faktum nicht mehr nur im Experiment nachweisen, sondern ist für uns alle, die wir über ein entwickeltes humanoides Sensorium, über Geist, Witz, Verstand und Geschmack verfügen, fühlbar im Freiland angekommen.

    Und dort im Freiland zelte ich, bereit, sich diesem geradezu enzephalen Unsinn, gegürtet mit dem Schwert der Poesie, gewandet in die lange Unterhose tröstenden Mutterwitzes und weiterhin unter Verzicht auf jegliche Pantomime, in den Weg zu stellen.

    Denn wie schon Erasco von Rotterdam wußte: Wer oft genug an's Hohle klopft, der schenkt der Leere ein Geräusch.



    nur noch wenige Plätze frei!

  • 30.
    Mai
    Donnerstag
    20:00

    Bonnpremiere des neuen Programms:

    Sebastian 23 - Endlich Erfolglos

    Poetry Slam Solo Show

    Spielstätte
    Pantheon

    Sebastian 23 hat den Schwarzen Gürtel im Poetry Slam und den grauen Gürtel, den er sich vor einem halben Jahr bei Karstadt gekauft hat. Mit beidem kommt er auf Tour und bringt sein neues Soloprogramm auf die Bühne! Brandneue Texte, die den Brückenschlag über den Canyon zwischen Humor und Tiefsinn versuchen, allerdings scheitern und einfach in der Mitte in der Luft hängen bleiben. Fein verlötete Wortakrobatik trifft auf grob gehauene Schlagfertigkeit. Im Mittelpunkt steht dabei der Kampf gegen die Leistungsgesellschaft und den Optimierungswahn, dem Sebastian 23 sich offensiv entgegenstellt. In einfachen Schritten zeigt er, wie man sich vom ewigen Säuseln der Ratgeber, Tutorials und Fitnessarmbänder befreien kann. Werden auch Sie Endlich Erfolglos! Sebastian 23 hat bei all dem auch seine Gitarre dabei, um darauf zu spielen, z.B. Schach.

    Sebastian 23 hat Philosophie studiert und danach sehr viel Freizeit gehabt. Daher wurde er einer der bekanntesten Poetry Slammer Deutschlands und gewann ein paar Kabarettpreise, u.a. den Prix Pantheon, die St. Ingberter Pfanne und den Cloppenburger Klappklotz.

    Pressestimmen
    „Sebastian 23 spielt mit der Sprache wie ein Finne Scrabble: Er punktet mit jedem Wort.“ – 3sat

    „Großartiger Wortakrobat und scharfzüngiger Denker“ – zeit.de



Juni

  • 16.
    Juni
    Sonntag
    19:00

    Benefiz für das Frauenhaus Bonn Frauen helfen Frauen e.V.

    Hagen Rether - Liebe

    Es sind noch wenige Tickets ausschließlich im Rahmen des Kabarett-/Entertainmentabos erhältlich

    Spielstätte
    Pantheon

    Dieser Termin ist auch im Abo erhältlich.

    Kabarett- und Entertainmentabo Mai bis Oktober 2019 · Lars Reichow 23.5. Abo · Hagen Rether 16.6. Abo · Varietéspektakel 31.8. Abo · Stunk Unplugged 11.9. Abo · Katie Freudenschuss 10.10. Abo

    Zusammen für nur 88,5 €

    Aboticket jetzt kaufen

    Ausverkauft!

    INFO: Es sind noch wenige Tickets ausschließlich im Rahmen des Kabarett-/Entertainmentabos erhältlich (siehe hier online unter Abonnements).
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    „Wir können die Welt nicht retten? Ja, wer denn sonst?“ Es ist kein klassisches Kabarett, was Hagen Rether seinem Publikum serviert, sondern eher ein assoziatives Spiel, ein Mitdenkangebot. Der Kabarettist verweigert die Verengung komplexer Zusammenhänge und gesellschaftlicher wie politischer Absurditäten auf bloße Pointen. Auch das Schlachten von Sündenböcken und das satirische Verfeuern der üblichen medialen Strohmänner sind seine Sache nicht, denn die Verantwortung tragen schließlich nicht allein „die da oben“.

    In aller Ausführlichkeit verknüpft Rether Aktuelles mit Vergessenem, Nahes mit Fernem, stellt infrage, bestreitet, zweifelt. An zentralen Glaubenssätzen westlicher „Zivilisation“ rüttelt er gründlich, sogenannte Sachzwänge gibt er als kollektive Fiktionen dem Gelächter preis. Mit überraschenden Vergleichen verführt er das Publikum zum Perspektivwechsel – zu einem anderen Blick auf die Welt, in die Zukunft, in den Spiegel, auch unbequemer Wahrheit ins Auge. Und er ruft dazu auf, dass wir uns von unserer vielfach instrumentalisierten Angst und Wut befreien.

    Rethers LIEBE ist tragisch, komisch, schmerzhaft, ansteckend: Das ständig mutierende Programm mit dem immer gleichen Titel verursacht nachhaltige Unzufriedenheit mit einfachen Erklärungen und stiftet zum Selberdenken und -handeln an. Bis zu dreieinhalb Stunden plädiert der Kabarettist leidenschaftlich für Aufklärung und Mitgefühl, gegen Doppelmoral und konsumselige Wurstigkeit: Wandel ist möglich – wenn wir wollen.


    AUSVERKAUFT!

  • 17.
    Juni
    Montag
    20:00

    Frank Goosen - Kein Wunder

    Das neue Buch!

    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © Ira Schwindt


    FRANK GOOSEN liest aus seinem Roman: „Kein Wunder“!

    Wir schreiben das Jahr 1989. Frank „Fränge“ Dahlbusch, Anfang zwanzig und ein moderner Taugenichts, lebt in Berlin und genießt das Leben in der Mauerstadt in vollen Zügen. Freundinnen hat er gleich zwei: Marta im Westen und Rosa im Osten. Natürlich wissen beide nichts voneinander. Und Fränge möchte auch, dass das so bleibt. Er ist also nicht unbedingt scharf auf eine Veränderung der politischen Verhältnisse. Es ist Sommer, und aus Bochum kommen Förster und Brocki zu Besuch - was die Sache nicht einfacher macht, weil Rosa auch für Förster einiges in Unordnung bringt.

    Frank Goosens neuer Roman ist eine wunderbare Komödie über die Zeit, in der es mehr Deutschlands gab als man brauchte. Er erzählt von Förster, dem Träumer, Brocki dem Sturkopf und Fränge, dem selbst ernannten „Weltenwanderer der Liebe“. Sie erleben zwei Biotope in ihren letzten Monaten: die Subkultur Westberlins und die Dissidentenszene im Osten. Mit jungen Leuten wie ihnen, die gerade ihren ganz eigenen Aufbruch organisieren. Aber auch zu Hause im Ruhrgebiet ist nichts mehr wie es mal war. Film, Musik, Klubs und Kneipen - alles jung und in Bewegung.
    „Kein Wunder“ ist eine ungeheuer komische Liebesgeschichte und die Erinnerung an eine Zeit, in der alles möglich schien und die voller Hoffnung auf Neues steckte.

    Frank Goosen hat neben seinen erfolgreichen Büchern, darunter Raketenmänner, Sommerfest und Liegen lernen, zahlreiche Kurzgeschichten und Kolumnen in überregionalen Publikationen und diversen Anthologien veröffentlicht. Darüber hinaus verarbeitet er seine Texte teilweise zu Soloprogrammen, mit denen er deutschlandweit unterwegs ist. Einige seiner Bücher wurden dramatisiert oder verfilmt.
    Frank Goosen lebt mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen in Bochum.



  • 23.
    Juni
    Sonntag
    20:00

    Das neue Programm!

    Tobias Mann - Chaos

    Chaos regiert die Welt

    Spielstätte
    Pantheon

    Tobias Mann, Satiriker, Stand-Up-Kabarettist und leidenschaftlicher Musiker, widmet sich in seinem 6. Bühnen-programm einem echten Herzensthema: dem Chaos. Der temperamentvolle Profi-Chaot und Preisträger des Deutschen Kleinkunstpreises 2017 in der Sparte Kabarett nimmt sein Publikum mit auf eine Expedition in die Irrnis und macht dabei weder vor der großen Politik noch vor den nicht minder großen Wirrungen des Alltags halt.

    Chaos regiert die Welt: Wären Planet Erde und der Mensch auf Facebook befreundet, ihr Beziehungsstatus stünde auf „Es ist kompliziert“. Einziger Unterschied - dort, wo zwischenmenschliche Beziehungen abkühlen, erwärmt es sich hier bedrohlich. Im Namen von Konsum und Kapitalismus wird alles an Bodenschätzen und Lebewesen ausgebeutet, was nicht bei Drei auf dem Baum ist. Und selbst das, was da oben hockt, holen findige Unternehmer noch runter, fällen den Baum und machen daraus pädagogisch wertvolles Holzspielzeug. So ein Zynismus setzt dem Fass ja wohl die Krone der Schöpfung auf! Und genau jetzt, zu einem Zeitpunkt, an dem die Erdbevölkerung angesichts dieser lebensraumbedrohenden Zustände zusammenrücken müsste, fällt die gesamte Menschheit zurück in die Steinzeit. Wenngleich zu vermuten ist, dass es damals im Pleistozän eine ganze Ecke gesitteter zuging als heute in den Online-Kommentarspalten der großen Nachrichtendinosaurier. Jeder gegen Jeden. Alle gegen Alle. Und auf jeden Fall „Ich zuerst!“ Mal ehrlich - bei dem Chaos klickt doch keiner mehr durch!

    Aber steckt in all dem Gewusel nicht auch das Potential eines echten Neuanfangs? Muss es nicht erst mal schlimmer werden, damit es wieder besser wird? Und überhaupt: Wird Chaos nicht oft auch mit Veränderung verwechselt und umgekehrt? Jede Menge Chaos entsteht doch erst dadurch, dass Menschen versuchen, Chaos zu verhindern – eine Erfahrung, die vor allem Eltern jeden Tag aufs Neue machen. Sie müssen den Nachwuchs auf eine Welt vorbereiten, die sie selber nicht mehr verstehen. Ein via YouTube verbreiteter Influencer-Virus sorgt dafür, dass geschäftstüchtige Netz-Gesichter verwirrten Teenagern erklären, welche Turnschuhe es jetzt zu tragen gilt, um in dieser Gesellschaft überhaupt noch als Mensch wahrge-nommen zu werden. Doch selbst wenn man den Verlockungen des Materialismus entsagt und ein umweltfreundlicher Konsument sein will, verunsichert einen die Suche nach Nachhaltigkeit meist ziemlich nachhaltig. Schließlich wird bei vermeintlichen Bio-Produkten gelogen bis sich die regenwaldfreundlich geschlagenen Balken biegen.
    Was aber hilft gegen derlei Ungemach? Auf jeden Fall Humor. Darum geht Tobias Mann in diesem Bühnenprogramm streng satirisch der Frage nach, wohin das mit uns Menschen noch führen soll. Er spinnt die Verrücktheiten unserer ach so zivilisierten Gesellschaft weiter und denkt sie konsequent satirisch zu Ende. Dabei ist er, wie er halt ist: durch und durch optimistisch und unerschütterlich positiv! Umarme das Chaos, sonst umarmt es Dich! Letztlich ist es doch so, wie der Chaostheoretiker aus „Jurassic Park“ weise festgestellt hat: Das Leben findet einen Weg!


  • 28.
    Juni
    Freitag
    20:00

    Prix Pantheon Jurypreis 2019!

    Lennart Schilgen - Engelszungenbrecher

    Lieder & Schabernack. Seit 1806.

    Spielstätte
    Pantheon

    Dieser Termin ist auch im Abo erhältlich.

    LiedermacherSommer-Abo · Falk & Jakob Heymann 12.6. Abo · Florian Franke 18.6. Abo · Köster & Hocker 19.6. Abo · Götz Widmann 26.6. Abo · Lennart Schilgen 28.6. Abo · Fee Badenius & Band 15.8. Abo · Sebastian Krämer 4.9. Abo · Heinz Rudolf Kunz

    Zusammen für nur 88,38 €

    Aboticket jetzt kaufen

    Bild © © Harald Kirsch


    Der frischgebackene Jurypreisträger des Prix Pantheon 2019:
    Hier die Begründung der Jury:
    „Lennart Schilgen zeigt uns, wie leise man schreien und wie eindrücklich man flüstern kann. In kunstvoll gebauten Liedern präsentiert er seine ebenso kunstvoll gebauten Verse. Mit fragendem Blick, als wäre er über der Welt, die er besingt, selbst erstaunt, zeigt er uns mit wunderbarer Präzision, was Jäger und Reh unterscheidet und wie tief das Gefühl bei der Suche nach einem Kaugummipapier sein kann. Mit kleinen Beobachtungen zu großen Gefühlen berührt, belustigt und beseelt er sein Publikum.“


    Einmal den Kopf schief gelegt, schon sieht die Welt ganz anders aus – Lennart Schilgen findet Blickwinkel, aus denen das vermeintlich Feststehende auf einmal wackelig erscheint. Und bringt es dann in seinen Liedern zum Kippen: Vom Tragischen ins Komische, vom Schönen ins Schräge. Oder auch mal umgekehrt.
    Mit Wortwitz und Ironie singt er über innere und äußere Schweinehunde, Black-Metal-Bands, die Liebe und alle anderen, die sich nicht wehren können. Die gute Nachricht ist: meistens will man sich gar nicht wehren. Sondern lieber verhalten mitsingen, schließlich sind die Melodien so hübsch eingängig. Gelegentlich ist das sogar erlaubt, oft scheitert es aber daran, dass es anders weitergeht, als vermutet: mit verwegenen Reimen und Zeilensprüngen dreht er sich selbst das Wort im Munde um, wird vom Draufgänger zum Dran-Vorbei-Schleicher oder vom halben Hemd zum Hooligan.
    Dazu spielt er abwechselnd Klavier und Gitarre, versiert und vielseitig, mal zart, mal rabiat – aber stets im Sinne der Texte, vorgetragen mit grundsolider Heiterkeit und bisweilen bedenklichem Mienenspiel. Was dabei herauskommt ist subtiler Wahnsinn zum Wohlfühlen. Oder, um es mit dem letzten Satz seines Pressetextes zu sagen: Geschichten, wie sie das Leben gerne geschrieben hätte.



August

  • 22.
    August
    Donnerstag
    20:00

    Erwin Grosche - Warmduscherreport Vol. 3

    Glanzstücke und Lieblingsszenen aus 45 Jahren

    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © Foto: Harald Morsch


    In diesem Best-of-Programm packt Erwin Grosche noch einmal die Glanzstücke und Lieblingsszenen aus fünfundvierzig Jahren Kabarettgeschichte aus. Klassiker seiner Programme, hier kann man sie noch einmal erleben: Die Omis mit den neuen Gummistiefeln, die tanzenden Badekappen, die rockenden Nudeln, das athletische Spannbetttuch, die letzten Raucher.
    Oft sind es Gegenstände des Alltags, die er heran zitiert, um das Leben schöner zu machen. Es ist die gottvertrauende Naivität, es ist die Schwäche des Kindes, aus der heraus Grosche die Kraft seiner Nummern entwickelt. Hier wird sanft und subtil gestreichelt. Es macht glücklich ihm dabei zuzuschauen. Er rührt an, er bringt zum Lachen, zum Nachdenken – und all das auf eine wunderbar leichte Art.

    Erwin Grosche ist ein Clown, ein Philosoph und ein perfekter Reiseführer durchs wilde Absurdistan. Als Großmeister der Wortakrobatik und der schier unmöglichen Pointen überrascht er seit vierzig Jahren sein Publikum. Er bekam alle bedeutenden Kleinkunstpreise und stand auf allen wichtigen deutschsprachigen Bühnen. Manchmal staunt man am Ende, warum diese ganz eigene Sicht der Dinge einem noch nicht selbst eingefallen ist, findet auch noch die schrägste Perspektive ganz normal und wundert sich über nichts mehr.
    Grosches Experimentierlust kennt keine Grenzen. Hier bespielt einer alleine die Manege eines gefühlten Zirkuszelts. Gucken Sie sich diesen Mann an, solange es geht. Wer weiß. Er ist ein echter Abenteurer der inneren Welten. Eines Tages könnte er in ihnen verschwinden und nicht wiederkommen.
    Pressestimmen:
    „Von einer anrührenden Ästhetik sind die Bilder, die der Paderborner Kulturpreisträger entwickelt. Seit mehr als 40 Jahren lehrt Grosche sein Publikum das Staunen über alltägliche Dinge. (...) Der Paderborner ist der Schöpfung auf der Spur und schafft sich seinen eigenen Kosmos.“ (Westfalen-Blatt)
    „Man nenne mir einen, der auch nur annähernd in der Lage wäre, die Seelenlage von Gersten, Hafer, Weizen und Roggen eurhythmisch so präzise darzustellen wie er. Es lebe Paderborn!“ (NRZ, Januar 2014)
    „Nur wenigen Kollegen ist es beschieden von Kindern gleichermaßen geliebt zu werden wie von Erwachsenen, worauf die meisten Erwachsenen übrigens ziemlich neidisch sind. Er ist Ohrenbär und Augenmann, wiewohl figürlich recht übersichtlich, wirft er einen Schatten, den andere nur mit einem Maibaum im Rücken zustande brächten. Er ist das Glasbodenboot das uns über das Meer der Phantasterei trägt und uns die Untiefen der Albernheit ebenso wenig vorenthält wie die polychromen Korallenriffe irisierenden Witzes mit ihrer vielfischigen Population von Lachbarschen, Flachsflundern, Doktorwitzfischen, und Kicherdorschen, ihren Seegurken und Hörschnecken. Sie alle kennen ihn als Erwin Grosche“
    Jochen Malmsheimer beim WDR Kabarettfest vom 25-4-2009
    "Zu unserem nächsten Gast und Freund, meine sehr verehrten Damen und Herren, möchte ich sagen: Gottlob, dass es ihn gibt! Denn er ist, im wahrsten Sinne des Wortes, der einzige und der einzigartige Protagonist einer literarischen Kleinkunst und einer absurden Poesie, die im Kabarett immer seltener vorgetragen, wenn nicht gar verschmäht wird. Hanns Dieter Hüsch


September

  • 03.
    September
    Dienstag
    20:00

    Dave Davis - Genial verrückt!

    Nichts reimt sich auf Mensch

    Spielstätte
    Pantheon

    Der Mensch: Genial und verrückt zugleich.

    Wir Menschen sind in der Lage uns selbst auf den Mond zu schießen, aber gleichzeitig rasiert sich unsere Spezies die Augenbrauen ab, nur um sie wieder anzumalen.

    Wir glauben der Wissenschaft blind, dass es Atome gibt, können aber an keiner Wand mit dem Hinweis „Frisch gestrichen!“ vorbeigehen, ohne dies mit einem Fingerstreich geprüft zu haben.

    Oder ganz persönlich gefragt: Wissen Sie, warum Sie so sind, wie Sie sind und ob Sie Ihrem heutigen Ich unverbesserlich ausgeliefert sind?

    Finden Sie Ihre Antworten in Dave Davis´ fünftem Soloprogramm-Streich „GENIAL VERRÜCKT!“. Davis interagiert in verblüffender Spontaneität mit seinem Publikum und lässt Sie in gewieftem Wort und geschmeidigem Gesang Ihre Einzigartigkeit entdecken.

    Denn nichts reimt sich auf Mensch!


  • 06.
    September
    Freitag
    20:00

    Warteliste für Restkarten ab 18:30 Uhr beim Theatereinlass

    Die feisten - Junggesellenabschied

    2MannSongComedy

    Spielstätte
    Pantheon

    Ausverkauft!

    Eine Warteliste für Restkarten für den 6.9. liegt am Veranstaltungsabend ab 18:30 Uhr beim Theatereinlass aus.
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++


    Endet der „Junggesellenabschied“ der feisten in einer „Hangover“-mäßigen Eskalation, oder erinnert er durch lebenserfahrungsbedingte Einschränkung der Feierfähigkeit eher an eine Kaffeefahrt ?
    Diese Fragen beantwortet der Titelsong des neuen Bühnenprogramms der beiden Sänger und Multiinstrumentalisten.
    Kaputt gehen tut auf jeden Fall einiges in „BrochSchepperBoing“, einem der zahlreichen neuen Lieder von „C.“ und Rainer.
    Die mit dem Deutschen Kleinkunstpreis geschmückten Geschichtenerzähler bringen natürlich auch Songperlen ihrer „GanzSchönFeist“-Geschichte auf die Bühne: „Aphrodisiakum“ oder die „Dönerrevolution“ mischen sich mit dem brandneuen Songmaterial zu einer Speziallegierung, wie sie nur die feisten anmischen können. Deshalb, nix wie hin zu einem Konzerterlebnis der besonderen Art.



    AUSVERKAUFT!

  • 08.
    September
    Sonntag
    19:00

    Warteliste für Restkarten ab 17:30 Uhr beim Theatereinlass

    Die feisten - Junggesellenabschied

    2MannSongComedy

    Spielstätte
    Pantheon

    Ausverkauft!

    Eine Warteliste für Restkarten für den 8.9. liegt am Veranstaltungsabend ab 17:30 Uhr beim Theatereinlass aus.
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    Endet der „Junggesellenabschied“ der feisten in einer „Hangover“-mäßigen Eskalation, oder erinnert er durch lebenserfahrungsbedingte Einschränkung der Feierfähigkeit eher an eine Kaffeefahrt ?
    Diese Fragen beantwortet der Titelsong des neuen Bühnenprogramms der beiden Sänger und Multiinstrumentalisten.
    Kaputt gehen tut auf jeden Fall einiges in „BrochSchepperBoing“, einem der zahlreichen neuen Lieder von „C.“ und Rainer.
    Die mit dem Deutschen Kleinkunstpreis geschmückten Geschichtenerzähler bringen natürlich auch Songperlen ihrer „GanzSchönFeist“-Geschichte auf die Bühne: „Aphrodisiakum“ oder die „Dönerrevolution“ mischen sich mit dem brandneuen Songmaterial zu einer Speziallegierung, wie sie nur die feisten anmischen können. Deshalb, nix wie hin zu einem Konzerterlebnis der besonderen Art.



    AUSVERKAUFT!

  • 12.
    September
    Donnerstag
    20:00

    Pantheon Vorleser im WDR · Leselounge WDR5 · Horst Evers · Sophie Passmann · Textpistols (Nils Heinrich, Götz Frittrang, Tilman Birr) · N.N. - Gastgeber: Horst Evers

    67. Pantheon Lesenacht

    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © zur Verfügung gestellt von www.horst-evers.de


    Der Berliner Kult-Autor HORST EVERS moderiert die Reihe für komische Literatur und literarische Komik nach dem bewährten Prinzip: Wir lesen vor, Sie hören zu. Lachen ist aber ausdrücklich erwünscht.
    Horst Evers ist als vorderster Vorleser eine Traumbesetzung: Er ist Geschichtenschreiber aus Leidenschaft und Vorleser aus Vernunft – schließlich hat er in der Schule einmal Lesen gelernt und will das Gelernte jetzt der Öffentlichkeit zurückgeben! Die Süddeutsche Zeitung schrieb über ihn: "Evers Geschichten sind federleicht, voll fatalistischen Humors. Einfach klasse. Eins mit Stern! Ein Glücksfall für das Kabarett."


    Die drei Musketiere, die Heiligen Drei Könige, die drei Tenöre die Welt ist reif für ein weiteres berühmtes Trio: die drei Textpistols. Tilman Birr, Nils Heinrich und Götz Frittrang haben Text im Gepäck. In Liedform, zum Vorlesen oder zum laut schreien. Jedenfalls zum Verfeuern. Offenes Feuer polizeilich verboten, die drei sind geladen.
    Drei Künstler auf einen Schlag! Endlich muss man sich nicht mehr entscheiden zwischen einem heißen Lied, einer cholerischen Tirade oder einer zwerchfellzerfetzenden Geschichte.
    Sie können ALLES haben!
    Tilman Birr: Liedermacher und Buchautor, Poetry Slammer und Kabarettist sowie Träger des Deutschen Kabarettpreises.
    Nils Heinrich: Textschmied und Liederpoet, Büchervater mit aktuellem Vaterbuch und Preisträger des Salzburger Stiers.
    Götz Frittrang: Der Mann fürs Grobe mit den feinen Texten, sensibler Choleriker und Träger des Passauer Scharfrichterbeils.


    Bild © © Asja Caspari


    Sophie Passmann - Aktuelles Buch: Alte Weiße Männer.

    Sophie Passmann, Jahrgang 1994, ist für ihr Alter schon ganz schön viel da. Ihre Jugend verbrachte sie deutschlandweit mit Auftritten bei Poetry Slams, später trat sie als Comedian und Autorin auf. Nach ihrem Studium der Politikwissenschaft und Philosophie ging sie als Radiomoderatorin zu 1LIVE, außerdem ist sie im Ensemble des Neo Magazin Royale mit Jan Böhmermann. Ihre Texte und Kolumnen erschienen u.a. bei NEON und im ZEIT Magazin. Ihr Hauptwohnsitz ist das Internet, auf Instagram und Twitter spricht sie über alles, was in ihrem Leben eine Rolle spielt: tinder, Gin Tonic, die Europäische Union, vegane Pizza oder der Nahostkonflikt. Sie scheint das ganz gut zu machen, denn in beiden Netzwerken hat sie mittlerweile rund 90.000 Follower. Sie trinkt sehr gerne Riesling und kann kein bisschen Klavier spielen.


Oktober

  • 30.
    Oktober
    Mittwoch
    20:00

    Prix Pantheon Publikumspreisträger 2012

    Maybebop - Ziel:los!

    Das kommende Programm von MAYBEBOP

    Spielstätte
    Pantheon

    Vier Typen. Vier Mikrofone. Deutsche Texte. Bestes Entertainment. MAYBEBOP.

    Die Presse schreibt, dass niemand ihrer entwaffnend ungekünstelten Art und ihrer Spielfreude widerstehen kann. Dass der Vokalvierer von Programm zu Programm an Reife gewinnt, ohne an Frische und Unterhaltungswert zu verlieren. Dass Ihre doppelbödigen Songs ins Ohr gehen, Position beziehen und den Nerv der Zeit treffen. Dass sie stilistisch keinerlei Limitierungen kennen. Dass das Licht- und Sounddesign Maßstäbe setzt.

    Die Wahrheit ist: Die Jungs von MAYBEBOP langweilen sich einfach schnell. Sie suchen ständig nach neuen Herausforderungen, um sich bei Laune zu halten und das Publikum zu überraschen. Es gibt kein Drehbuch, jeder Abend ist unverbraucht und einzigartig, jede Konzertminute feiert den Moment. Alles, nur kein Stillstand. Das erklärte Ziel: Los!

    MAYBEBOP muss niemandem mehr etwas beweisen. Ziel:los! ist das zehnte Bühnenprogramm nach siebzehn gemeinsamen Jahren. Die neuen Songs sind erneut unberechenbar und legen mal berührend tiefgründig, mal herrlich albern den Finger in kleine und große Wunden der Gegenwart. Die Band bleibt ihrem Stil treu, indem sie ihn ständig bricht: musikalisch grenzenlos und ganz nebenbei auf sängerisch sagenhaftem Niveau.

    MAYBEBOP macht übrigens a cappella. Das ist aber eigentlich auch egal.

    MAYBEBOP sind:
    Jan Bürger – Countertenor
    Lukas Teske – Tenor & Beatbox
    Oliver Gies – Bariton
    Christoph Hiller - Bass



    nur noch wenige Plätze frei!

November

  • 05.
    November
    Dienstag
    20:00

    Jürgen Becker - Volksbegehren

    Die Kulturgeschichte der Fortpflanzung

    Spielstätte
    Pantheon

    Blattläuse haben es leicht. Wenn ihnen nach Fortpflanzung zumute ist, gebären die Lausmädels ohne Zutun eines Lausbuben bis zu zehn Töchter am Tag. Sie müssen nicht fragen: „Zu mir oder zu dir? Sie fragen: „Zu mir oder zu mir?“ So einfach kann das Leben sein. Doch etwas muss ja dran sein am Sex.

    Jedenfalls hat sich der Austausch von Körperflüssigkeiten zwecks Fortpflanzung bei 99% der Tierarten durchgesetzt. Geschlechtliche Fortpflanzung findet man gar bei Obstbäumen, Topfpflanzen, Ziersträuchern und in Blumenrabatten, wenn darin Herren- und Damenkegelclubs des Nachts bei ihren feucht-lustvollen Ausflügen übereinander herfallen. Wir sind Tiere und werden es immer bleiben. Daran erinnert uns der Sex, weshalb er so beunruhigend, aufwühlend, elektrisierend, schockierend, bedrohlich und…..so angenehm ist.

    So wundern wir uns über das Tierhafte unserer Körper und empfinden Sie gelegentlich als peinlich, abstoßend und vulgär. Wir schämen uns Ihrer, es sei denn, wir sind im Internet.

    Kann die Religion diese Scham erklären oder erklärt die Scham gar die Religion? Denn in der bunten Götterwelt finden wir bereits alle Spielarten der Sexualität wieder, auch die Homoerotische. Und schon immer hat die Religion das versucht, was wir heute endlich geschafft haben: Wir können Kinder zeugen ohne Zeugungsakt und Sex genießen ohne Kinder zu zeugen. Früher musste man dafür beten:
    „Heilige Maria, die du empfangen hast ohne zu sündigen, lass mich sündigen, ohne zu empfangen!“ Aber was macht sexy? Was lehrt uns die Erotik über uns selbst? Und welche Lebensweisheiten können wir aus Ihr gewinnen?

    „Mitternachtsspitzen“ sind im gleichnamigen Film mit Doris Day und John Garvin Dessous und so wagt der Moderator derselben einen kabarettistischen Beischlaf mit dem Eros, dem wohl mächtigsten aller Götter. Jürgen Becker bittet zum Blick durchs Schlüsselloch. Das Publikum darf sich beim Liebesspiel mit Worten aufs angenehmste gekitzelt fühlen und beim Anblick von hundert erotischen Meisterwerken in Deckung bleiben – und spürt dabei geflissentlich, dass schöne Schenkel nicht nur im Bett betören. Gelegentlich darf man sich auch darauf klopfen.



  • 10.
    November
    Sonntag
    20:00

    Bonnpremiere des neuen Programms:

    Starbugs Comedy - Jump!

    Prix Pantheon-Publikumspreisträger 2017!

    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © zur verfügung gestellt von www.planbentertainment.ch


    «Jump!» die neue Starbugs Comedy Show hat die Welt noch nicht gesehen. Mit hinreissender, verblüffender Dynamik verlassen Starbugs Comedy in ihrer neuen Show die bekannten Sphären der Comedy. Die drei coolen Typen ziehen ihr Publikum so umwerfend fantasievoll, witzig und listig herein, dass es aus dem Staunen nicht mehr herausfindet.

    Sie erzählen keine Witze, und dennoch lacht das Publikum in einem durch. Drei Männer, drei rot-weiss-gestreifte T-Shirts, verblüffende Effekte und Requisiten genügen, um das Publikum in einem begeisternden, minutiös getakteten Spektakel mitzureissen. Die neue Komikdroge ist umwerfend stark – voller Timing, Rhythmus, Sound und Songs. Wie sich das anfühlt: schlicht phänomenal. Man ahnt, wie’s funktioniert und kann’s nicht fassen. Pausenlos geht etwas in die Hose, aber nie so, wie man es erwartet. Wenn man glaubt, der Schuss sei draussen, erwischt einen hinterher kalt der Knall.

    Im sprunghaften Auf und Ab spult Starbugs Comedy das Leben virtuos rückwärts und vorwärts – mal in Zeitlupe, mal im Zeitraffer. Sympathisch augenzwinkernd flirten sie mit dem Publikum, während sie sich selbst überlisten. Die unerschöpfliche Imagination von Starbugs Comedy hat extreme Nebenwirkungen: Lachmuskelkater. Wenn also nach der Show die halbe Welt das Theater entfesselt verlässt, dann weiss man: «Jump!» hat sie gepackt.

    Und ohnehin: Fabian Berger, Martin Burtscher und Wassilis Reigel machen mit Starbugs Comedy die weltweit erfolgreichste Schweizer Comedy-Show. Ihre Gastspiele in über dreissig Ländern und Städten von New York bis Tokio haben ihnen schon unzählige Preise eingebracht.

    Regie: Nadja Sieger


  • 14.
    November
    Donnerstag
    20:00

    Matthias Brodowy - Bis es Euch gefällt

    Höhepunkte aus neuneinhalb Programmen

    Spielstätte
    Pantheon

    Dieser Termin ist auch im Abo erhältlich.

    Kabarettabo September bis Dezember 2019 · Lisa Fitz 5.9. Abo · Gerd Dudenhöffer 4.10. Abo · Matthias Brodowy 14.11. Abo · Horst Schroth 4.12. Abo

    Zusammen für nur 73 €

    Aboticket jetzt kaufen

    Seit 1989 steht er auf der Bühne, seit 1997 als Solist. Das Beste aus dieser Zeit zeigt er in diesem ganz besonderen Programm.

    Matthias Brodowy führt den Zuschauer zurück in die wunderbare Zeit des käferorangenen Wählscheibentelefons, als er im Blockflötenensemble ganze Seniorenheime tyrannisierte. Er erklärt als Bauchhintrainer, warum wir uns Übergewicht angesichts der wirtschaftlichen Lage unbedingt leisten müssen und bringt Teile einer längst verschollen geglaubten Mozartoper für Dicke zu Gehör. Auch seine mehr als skurrilen Albträume wirft er zwecks persönlicher Verarbeitung der Allgemeinheit zum Fraß vor.

    Eine temporeiche One-man-show, Texte und Töne in Laut und in Leise, Klassiker und Aktuelles, jenseits der Frage, ob das nun Kabarett oder Comedy sei. Es ist Brodowy, der Vertreter für gehobenen Blödsinn – der chief director for a high level bullshit.


  • 21.
    November
    Donnerstag
    20:00

    Die Prix-Pantheon-Preisträgerinnen mit ihrem neuen 3. Programm:

    Suchtpotenzial - Sexuelle Belustigung

    mit Ariane Müller & Julia Gámez Martin

    Spielstätte
    Pantheon

    ALARM!!! Sie sind wieder da! Die Musik-Comedy-Queens von SUCHTPOTENZIAL mit ihrem 3. Programm „Sexuelle Belustigung“:

    Julia Gámez Martín aus Berlin und Ariane Müller aus Ulm sind zwei preisgekrönte Musikerinnen und bundesweit bekannt für ihre Shows voll rabenschwarzen Humor.

    Wenn diese beiden Ladies ihrer Albernheit freien Lauf lassen, kann auf der Bühne einfach alles passieren: virtuose Gesangsduelle, derbe Wortgefechte und kluges Pointengewitter. Suchtpotenzial werfen dabei alle Konventionen und Klischees über Bord und nichts ist vor ihnen sicher. Von hippen Instagram-Trends über Wagner-Opern und feministischen Anbagger-Tipps bis zum finalen Weltfrieden werden die wirklich wichtigen Themen bearbeitet.

    Suchtpotenzial sind Meisterinnen der gelebten Neurosen, von absurden Gedankengängen und bewegen sich parkettsicher in allen Musik-Genres. Ihre Musik und Comedy-Texte schreiben Ariane und Julia selber und machen auch sonst alle Stunts selbst.

    Lassen auch sie sich sexuell belustigen von Suchtpotenzial, dem besten Alkopop-Duo der Welt!




  • 24.
    November
    Sonntag
    19:00

    Warteliste für Restkarten ab 17:30 Uhr beim Theatereinlass

    Die feisten - Junggesellenabschied

    2MannSongComedy

    Spielstätte
    Pantheon

    Ausverkauft!

    Eine Warteliste für Restkarten für den 8.9. liegt am Veranstaltungsabend ab 17:30 Uhr beim Theatereinlass aus.
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++


    Endet der „Junggesellenabschied“ der feisten in einer „Hangover“-mäßigen Eskalation, oder erinnert er durch lebenserfahrungsbedingte Einschränkung der Feierfähigkeit eher an eine Kaffeefahrt ?
    Diese Fragen beantwortet der Titelsong des neuen Bühnenprogramms der beiden Sänger und Multiinstrumentalisten.
    Kaputt gehen tut auf jeden Fall einiges in „BrochSchepperBoing“, einem der zahlreichen neuen Lieder von „C.“ und Rainer.
    Die mit dem Deutschen Kleinkunstpreis geschmückten Geschichtenerzähler bringen natürlich auch Songperlen ihrer „GanzSchönFeist“-Geschichte auf die Bühne: „Aphrodisiakum“ oder die „Dönerrevolution“ mischen sich mit dem brandneuen Songmaterial zu einer Speziallegierung, wie sie nur die feisten anmischen können. Deshalb, nix wie hin zu einem Konzerterlebnis der besonderen Art.



    AUSVERKAUFT!

Dezember

  • 12.
    Dezember
    Donnerstag
    20:00

    Wilfried Schmickler - Kein zurück!

    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © © Ilona Klimek


    Deutschland im Aufbruch! Wo geht es hin? Wer darf mit? Und vor allem: wann geht es endlich los?

    An den Haltestellen stehen die Verunsicherten im Dauerregen und warten auf die nächste Mitfahrgelegenheit. Denn alle wissen: wer jetzt den Anschluss verpasst, der landet auf dem Abstellgleis: aussortiert, verloren, abgehängt.

    Aus den Lautsprechern: Durchhalteparolen. An den Anzeigetafeln: Werbung für Beruhigungsmittel. Hinter den Auskunfts-Schaltern: Kollege kommt gleich.

    Die als Glückspilze verkleideten Mitarbeiter des Heimat-Ministeriums verteilen Gutscheine für Rückfahrkarten. Traumreisen in die Vergangenheit. Nostalgie-Trips in die Welt von Vor-vor-Gestern. Wenn möglich, bitte umkehren.

    Aber es gibt kein neues Leben im Alten und es gibt kein trautes Heim im untergegangenen Reich. Es gibt kein zurück!

    Und deshalb hat Schmickler nach vorne geschaut. Und was er da gesehen hat, davon berichtet er in seinem aktuellen Programm. „Blitzschnell, genau, perfide, direkt, derb, rotzfrech und poetisch“

    „Wilfried Schmickler gehört als virtuoser Wortdrechsler seit Jahrzehnten zur ersten Liga der Politkabarettisten im Land!“

    WILFRIED SCHMICKLER wurde mit den 4 wichtigsten Kabarett-Preisen ausgezeichnet :
    PRIX PANTHEON, DEUTSCHER KABARETTPREIS, DEUTSCHER KLEINKUNSTPREIS und SALZBURGER STIER! Er gehört zum Stammpersonal der WDR-Mitternachtsspitzen und jeden Montag um kurz vor 11 stellt er auf WDR 2 die „Montagsfrage“.

    „Wilfried Schmickler gehört als virtuoser Wortdrechsler seit Jahrzehnten zur ersten Liga der Politkabarettisten im Land!“ (LVZ Leipzig, Auftritt Schauspielhaus 2016)

    „Wilfried Schmickler bereitet dem Publikum einen fulminanten, mal atemberaubenden Abend! Ein Sprachtiger mit drastischer Wortgewalt: Schmickler verblüffte mit Freundlichkeit, war schäumend und leise, hintersinnig, kalauernd und bissig .
    (Aachener Zeitung)

    Schmickler gehört zum Besten, was Kleinkunst zu bieten hat. Es ist scharf und klug, hochaktuell und ziemlich böse. So soll Kabarett sein. (AZ Mainz)

    Wilfried Schmickler ist in einer Zeit des seichten Scheins ein großer Universalgelehrter des Humors. Eine moralische Instanz, kein nölender Moralist.“ (WAZ)


    Bild © © KR

Januar

  • 29.
    Januar
    Mittwoch
    20:00

    Prix Pantheon Jurypreisträgerin 2017

    Lisa Eckhart - Die Vorteile des Lasters

    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © Franziska Schrödinger


    Es war nicht alles schlecht unter Gott. Gut war zum Beispiel, dass alles schlecht war. Denn alles, was man tat, war Sünde. Wir waren alle gute Christen und hatten einen Heidenspaß. Die Hölle zählte Leistungsgruppen, Ablässe waren das perfekte Last-Minute Geschenk und lasterhaft zu sein noch Kunst. Doch dann starb Gott ganz unerwartet an chronischer Langeweile. Und bei der Testamentsverlesung hieß es, wir wären alle von der Ursünde enterbt. Fortan war kein Mensch mehr schlecht, jedes Laster nunmehr straffrei und die Hölle wegen Renovierungsarbeiten geschlossen. So fand der Spaß ein jähes Ende.

    Heute ziehen Eisfirmen, Elektronikgeschäfte und jedes zweite Schlagerlied die sieben Sünden in den Dreck, indem man sie zur heiligen Tugend erklärt. Gott befahl uns zu entsagen, Coca Cola zu genießen. Man hat uns alles erlaubt und somit alles genommen. Polyamorie versaute die Unzucht. All-You-Can-Eat Buffets vergällten die Völlerei. Facebook beschämte die Eitelkeit. Ego-Shooter liquidierten den Jähzorn. Wellnesshotels verweichlichten die Trägheit. Sie alle haben’s schlecht gemeint. Doch schlecht gemeint ist bekanntlich das Gegenteil von schlecht. Und kein Zweck heiligt das Mittelmaß.

    Darum gilt es, die Sünden neu zu erfinden. Wie widersetzt man sich der Spaßgesellschaft ohne den eigenen Spaß einzubüßen? Wie empört man seine Umwelt ohne als Künstler verleumdet zu werden? Wie verweigert man sich dem Konsumerismus ohne auf irgendetwas zu verzichten? Wie verachtet man die Unterhaltungsindustrie ohne Adorno schmeichelnd ans Gemächt zu fassen? Wie wird man zum Ketzer einer säkularisierten Welt?

    Seien Sie neidisch auf andere, doch anstatt ihnen nachzueifern, ziehen Sie sie auf Ihr Niveau.

    Seien Sie träge und zeigen Sie Ihrem Partner, wer in der Beziehung die Windeln anhat.

    Seien Sie jähzornig und beschimpfen Sie Werner Herzog.

    Seien Sie wollüstig und beschränken Sie sich nicht auf die zwei, drei Abgründe Ihres Körpers.

    Seien Sie eitel und entreißen Sie Ihre Schönheit dem trüben Auge des Betrachters.

    Seien Sie geizig und teilen Sie nicht länger brüderlich wie Kain den Schädel seines Bruders.

    Seien Sie maßlos in allem, nur niemals in der Mittelmäßigkeit.



  • 30.
    Januar
    Donnerstag
    20:00

    Torsten Sträter - Neues Programm

    Spielstätte
    Brückenforum

    Neues Programm - Programmbeschreibung folgt.



April

  • 18.
    April
    Samstag
    20:00

    Prix Pantheon Jurypreisträgerin 2018

    Tahnee - Vulvarine

    Das neue Programm!

    Spielstätte
    Pantheon

    Sie ist wieder da. War sie überhaupt weg? Wenn ja, dann nicht allzu lange. Nach kurzer Pause ist sie zurück und präsentiert sich in ihrem zweiten Bühnenprogramm gewohnt bescheiden: Tahnee ist VULVARINE. Welche Assoziation einem dabei auch immer zuerst in den Kopf schießen mag, an der Realität geht sie meilenweit vorbei. Denn auch dieses Mal redet die Frau mit den feuerroten Haaren so unerbittlich Klartext, dass sie jedes Blatt vor ihrem Mund zerfetzt. Ihre Stimmbänder sind ihre Klingen und damit rasiert sie gekonnt das weite Feld der Comedy. In VULVARINEgeht es um die eigene Superkraft, Tahnees Metamorphose, das Erwachsenwerden und die Grenzen des guten Geschmacks. Ihre Bühnenpower treibt ihr Publikum natürlich auch dieses Mal in den Intimbereich der Gesellschaft, den es –wie könnte es anders sein –nach ein paar Höhepunkten des Humors umso glücklicher verlässt. Denn in ihrer Offenheit ist Tahnee ebenso gnadenlos gut wie in ihrer Spielfreude. Und die reißt ihr Publikum von der Leichtigkeit der Oberfläche immer wieder mit hinab in die tiefsten Abgründe ihrer Gedankenwelt. Kein Thema, keine Parodie ist vor ihr sicher. Auch deshalb ist sie die Heldin in einer von Boulevard und Influencern weichgespülten Welt. VULVARINE ist gekommen, um die Welt zu retten. Mit dem einzigen Mittel, das wirklich hilft: dem lauten Lachen eines im besten Sinne „invulvierten“ Publikums, das sich nach der Show wieder in viele ganz unterschiedliche Menschen teilt. Und die als Helden ihres eigenen Lebens jede Menge Power mitnehmen.


Mai

  • 07.
    Mai
    Donnerstag
    20:00

    Die feisten - Junggesellenabschied

    2MannSongComedy

    Spielstätte
    Pantheon

    Endet der „Junggesellenabschied“ der feisten in einer „Hangover“-mäßigen Eskalation, oder erinnert er durch lebenserfahrungsbedingte Einschränkung der Feierfähigkeit eher an eine Kaffeefahrt ?
    Diese Fragen beantwortet der Titelsong des neuen Bühnenprogramms der beiden Sänger und Multiinstrumentalisten.
    Kaputt gehen tut auf jeden Fall einiges in „BrochSchepperBoing“, einem der zahlreichen neuen Lieder von „C.“ und Rainer.
    Die mit dem Deutschen Kleinkunstpreis geschmückten Geschichtenerzähler bringen natürlich auch Songperlen ihrer „GanzSchönFeist“-Geschichte auf die Bühne: „Aphrodisiakum“ oder die „Dönerrevolution“ mischen sich mit dem brandneuen Songmaterial zu einer Speziallegierung, wie sie nur die feisten anmischen können. Deshalb, nix wie hin zu einem Konzerterlebnis der besonderen Art.



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