Februar

  • 01.
    Februar
    Samstag
    19:00

    Warteliste für Restkarten ab 17:30 Uhr beim Theatereinlass

    Pink Punk Pantheon - Die kabarettistische Karnevalsrevue

    37. Session des 1. FKKVB n.V. 1983

    Tickets
    EUR 42.00 / 37.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Ausverkauft!

    Eine Warteliste für Restkarten liegt am Veranstaltungsabend ab 17:30 Uhr beim Theatereinlass aus.
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    "(...) an Schärfe, Sarkasmus und Ironie ist diese Ausgabe des Pink Punk Pantheon nicht zu überbieten (...)
    (Kölner Stadt-Anzeiger)

    Kurzum: PPP at it´s best!"
    (Bonner Rundschau)

    "Sehr, sehr lustig!" (Express)

    "Pink Punk Pantheon in voller Fahrt (...)
    Ein schöner, ein gelungener Abend. Chapeau!" (Schaufenster)

    "Der mit zwei Mann kleinste Elferrat der Welt bekommt einen großen Auftritt nach dem anderen. Recht so, die Herren haben schließlich einiges zu sagen; und das nicht nur in den anderen vier Jahreszeiten, sondern vor allem zur schönsten überhaupt - ihrer Fünften."
    (General Anzeiger)

    Hilfe!! Eine für ausgestorben gehaltene Art der Tollwut grassiert in der internationalen Politik. Wie gut, dass im rheinischen Karneval von jeher eigene Tollitäten herrschen! Im ganzen Rheinland? Nein! Ein von unbeugsamen Karnevalisten bevölkertes Dorf im Osten Bonns hört nicht auf, Widerstand zu leisten: das Tollhaus im Pantheon ist ein kleine Enklave der Glückseligkeit!
    Demnächst werden sie zur UN eingeladen, um dort über beglückende Zustände der freien, zusammenhanglosen Rede, Ironie oder gar Sarkasmus zu referieren sowie über vom Klimawandel bedrohte Redensarten: den Humor. Nahezu in Vergessenheit geraten, erfährt er hier eine Renaissance. Wenn auch Sie das kleine rebellische Dorf im Osten Bonns einmal selbst erleben wollen, dann nichts wie hin!

    Die im Rheinland schon längst zum Kult avancierte kabarettistische Karnevalsrevue geht in die 37. Session. Mit dem erwarteten satirischen Biss werden die brennenden weltpolitischen und rheinischen Themen und selbstverständlich auch die Vereinsinterna des FKK Rhenania auf einzigartige Weise transparent gemacht. Und das Ganze natürlich nicht ohne spitzzüngige Schärfe.
    3 Stunden gnadenloser, karnevalistisch-kabarettistischer Spass.

    Mit:
    Beate Bohr, Gabi Busch, Christina Fuchs, Aischa-Lina Löbbert, Maryam Yazdtschi, Norbert Alich, Ben Beracz, Gerd Beracz, Volker Büdts, Tunç Denizer, Rainer Pause, Sangit W. Plyn, Hagen Range, Massimo Tuveri, Gerhard Vieluf.
    Regie: Stephan Ohm



    Bild © © Harald Kirsch




    Bild © © Harald Kirsch




    Bild © © Harald Kirsch




    Bild © © Harald Kirsch




    Bild © © Harald Kirsch

    AUSVERKAUFT!

  • 02.
    Februar
    Sonntag
    19:00

    Warteliste für Restkarten ab 17:30 beim Theatereinlass

    Marc Weide - Kann man davon leben?

    Weltmeister der Zauberkunst in der Sparte Salon Magie!

    Tickets
    EUR 24.00 / 20.00 (erm) im Vorverkauf
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Ausverkauft!

    Bild © Sven Schomburg


    Eine Warteliste für Restkarten liegt am Veranstaltungsabend ab 17:30 Uhr beim Theatereinlass aus.
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Info: die Show von Marc Weide dauert bis ca 21:00 Uhr.

    Durchaus - wenn man der Agentur für Arbeit klar machen kann, dass Zauberei ein Beruf ist und wenn das Finanzamt einsieht, dass man für einen Zaubertrick gekaufte Gummipuppen von der Steuer absetzen kann.
    Auch wenn Marc Weide ein gern gesehener Gast in TV Shows ist und 2018 zum Weltmeister der Zauberkunst ausgezeichnet wurde, stellt er sich im neuen Programm dieser gern gestellten Frage.

    Also, kann man davon leben?

    Für das Publikum beantwortet sich diese Frage nach einem Abend voll Lachen und Staunen ganz von selbst.

    Text: Axel Beyer und Marc Weide


    Marc Weide – Fun meets Magic
    Seine hellseherischen Fähigkeiten hat Marc Weide schon mit elf Jahren unter Beweis gestellt, als er seiner Mutter verkündete: “Ich werde Zauberer!” Damals waren die beiden auf dem Rückweg von einem Auftritt von David Copperfield in Oberhausen, der Marc aus dem Publikum als Assistent auf die Bühne geholt hatte. Heute, 17 Jahre später, ist klar: Das war kein kurzfristiger kindlicher Impuls, sondern durch dieses Erlebnis hat er seinen Weg gefunden und seitdem konsequent weiterverfolgt. Mit 13 gewinnt er die ersten Zauberwettbewerbe, mit 16 wird er jüngstes Mitglied im magischen Zirkel, nach dem Abi beschließt er ein „Probejahr als Zauberer“ einzulegen und wenig später wird er bereits als einer „der besten Zauberer Deutschlands“ bezeichnet. In 2018 macht er dieser Bezeichnung alle Ehre, als er sensationell den ersten Platz bei der Weltmeisterschaft der Zauberkunst in der Sparte Salon Magie erhält und zum „Magier des Jahres 2018“ durch den Magischen Zirkel e.V. gekürt wird.
    Marc Weide will aber nicht nur zaubern – vor allem will er seine Zuschauer verzaubern. Es geht ihm weniger um spektakuläre, technisch ausgefeilte Großillusionen, als um das Staunen seines Publikums, das ihm aus nächster Nähe auf die Finger schauen kann. Als Zauber-Entertainer präsentiert er moderne, freche Unterhaltung. Nahbarkeit ist ihm dabei wichtig. Seine bevorzugten Requisiten sind Gegenstände, die jeder aus dem Alltag kennt. Jungfrauen zersägen oder Hochhäuser verschwinden lassen kommt in seinem Programm nicht vor. Stattdessen fasziniert er mit ausgeliehenen Eheringen, die er verkettet, Gummibändern, die sich scheinbar auflösen und zerrissenen Spielkarten die auf einmal wieder ganz sind.
    Sein bester Trick ist der, mit dem er ein Lächeln in das Gesicht seiner Zuschauer zaubert. Dabei kommt es auf seine magische Ausstrahlung mindestens genauso an, wie auf die Fingerfertigkeit beim
    Manipulieren. Er schafft es, die Energie und den Spaß, den er bei seinen Auftritten selbst hat, auch auf das Publikum zu übertragen, das er interaktiv sehr oft auch in die Tricks mit einbindet. Das Ergebnis: Beste Unterhaltung, ungläubiges Staunen und schallendes Lachen. Und das Aha-Erlebnis ist immer am größten, wenn einer seiner Tricks vermeintlich nicht funktioniert, im letzten Augenblick aber dann völlig überraschend doch noch aufgeht.
    Es gab ein Wiedersehen mit David Copperfield: 2014 hat ein deutscher Fernsehsender Marc Weide nach Las Vegas begleitet, wo er nicht nur einige Auftritte absolviert, sondern auch sein großes Vorbild wiedergetroffen hat. Auch Auftritte in London, New York und Novosibirsk ließen den sympathischen 28jährigen nicht abheben, sondern er steht weiter mit beiden Beinen auf der Erde. „Kartentricks können viele, entscheidend ist aber, wie man es macht.“ Die Technik macht nach seiner eigenen Einschätzung nur einen Teil seiner Leistung aus, der Rest liegt in der Präsentation. Dazu passt einer seiner Wahlsprüche in Anlehnung an das berühmte Zitat von Albert Einstein: „Phantasie ist wichtiger als Technik, denn Technik ist begrenzt“.

    Text: Stefan Parrisius


    AUSVERKAUFT!

  • 03.
    Februar
    Montag
    19:45

    TV-Aufzeichnung der 28. Sendung

    Tobias Mann · Christoph Sieber - Mann, Sieber!

    Veranstaltungsort: CAPE CROSS - STUDIO DER HEUTE-SHOW in Köln

    Tickets
    EUR 8.00 im Vorverkauf
    TV-Aufzeichnung - Jacken, Taschen, Handys, Fotoapparate, Schlüssel, etc. bitte nicht mit ins Studio nehmen
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Cape Cross - Studio der Heute-Show

    Hinweis: bitte beachten Sie, dass es vor Ort erhöhte Sicherheitskontrollen gibt! D.h. das Jacken, Taschen, Handys, Fotoapparate, Schlüssel, etc. nicht mit ins TV-Studio genommen werden dürfen!

    Mindestalter: 16 Jahre
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Tobias Mann und Christoph Sieber präsentieren die neue politische Late Night Show im ZDF. Der Optimist trifft auf den zweifelnden Skeptiker zu einem bissig, satirischen Schlagabtausch. Mit Stand ups, Einspielern und Aktionen im Studio blicken die beiden einmal im Monat aus verschiedenen Perspektiven auf das politische Weltgeschehen. Dabei klären sie auf, spitzen zu, bringen Spaß - das klassische Kabarett trifft auf junge Late Night Comedy.

    Tobias Mann ist der quirlige Optimist, für Christoph Sieber ist das sprichwörtliche Glas meist halb leer. Dadurch ergeben sich als roter Faden der Show zwei Agendas, die humorvoll aufeinander prallen - ein munterer Schlagabtausch auf Augenhöhe. © ZDF

    Wir bitten um pünktliches Erscheinen, da es sich um eine TV-Aufzeichnung handelt!


    Wegbeschreibung - zum Vergrößern anklicken!


  • 03.
    Februar
    Montag
    20:20

    Restkarten beim Theatereinlass ab ca. 19:15 Uhr

    Beethoven-Lounge 2 · Dirk Kaftan (Mod.) & musikalische Gäste - Beethoven-Lounge 2

    Musikalische Talkshow zum Beethovenjahr

    Tickets
    Eintritt kostenlos

    Eintritt frei - kostenlose Tickets über die Theaterkassen der Stadt Bonn
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Ausverkauft!

    Achtung: Restkarten dann an der Abendkasse im Pantheon (öffnet 1 Stunde vor Konzertbeginn)


    Eine musikalische Talkshow mit Dirk Kaftan. Diesmal zu Gast:

    Dr. Agnieszka Lulinska, Kuratorin der Ausstellung BEETHOVEN.Welt.Bürger.Musik, Bundeskunsthalle Bonn

    - Anne Folger, klassische Vollblutpianistin und Kabarettistin

    - Dr. Agnieszka Lulinska, Kuratorin der Ausstellung BEETHOVEN. Welt.Bürger.Musik, Bundeskunsthalle Bonn

    - Dr. Stephan Eisel, Vorsitzender der Bürger für Beethoven, Vizepräsident des Festausschusses Bonner Karneval

    - Dr. Oliver Kornhoff, Direktor des ARP MUSEUMS Bahnhof Rolandseck

    -Ralf Birkner, kaufmännischer Geschäftsführer der Beethoven Jubiläums GmbH

    Musik:

    Anna Princeva, Sopran singt Johann Strauss und Emmerich Kálmán.
    Die Bratschen des Beethoven Orchester Bonn mit Musik nicht nur von Beethoven.


    Musik und Talk: Beethoven & mehr. Das Format für alle Bonner Beethoven Player und Gäste von nah und fern. Es treffen sich Weltstars und Geheimtipps, Kollektive und Individuen. Beethoven der Gipfelstürmer und der Mann im Morgenrock.

    Zum zweiten Mal sagt Dirk Kaftan: Ich lade heut’ mir Gäste ein… (und das noch vor der Fledermaus-Premiere). Wir blicken gemeinsam auf das Beethoven-Geschehen in nah und fern. Auf kleine bs und große Bs und alle sonstigen Buchstaben, die meinen, dass sie zu Beethoven dazugehören ...

    ACHTUNG:
    Die kostenlosen Tickets für die Beethoven-Lounges werden jeweils 4 Wochen vor den Konzertterminen über die folgenden beiden Vorverkaufsstellen ausgegeben:

    Theater- und Konzertkasse, Windeckstr. 1, 53111 Bonn
    Kasse im Schauspielhaus, Am Michaelshof 9, 53177 Bad Godesberg

    Restkarten dann an der Abendkasse im Pantheon (öffnet 1 Stunde vor Konzertbeginn)

    ++++++++++++++++

    Der Vorhang öffnet sich für die 8 Beethoven-Lounges im Pantheon, für die musikalische Talkshow zum Beethoven-Jahr. Jeweils am ersten Montag im Monat, von Januar bis Mai und September bis November. Im Dezember dann die überdimensionale Lounge, quasi „Die Neunte“: Unsere große Abschlussgala zum Beethovenjahr im Telekom-Dome.

    Im wunderbaren Rahmen des Pantheon empfangen das Beethoven Orchester Bonn und sein Generalmusikdirektor Dirk Kaftan Gäste von nah und fern, aus Musik und Gesellschaft. Hier treffen sich die Beethoven-Akteure des Jubiläums-Jahres: Man hält Rückblick und gibt Ausblicke. Es wird über Beethoven philosophiert und man betrachtet ihn mit einem Augenzwinkern. Für welche Themen steht er und welche Relevanz hat er heute?


    Tickets (Zählkarten) gibt es an der Theaterkasse der Stadt Bonn ab vier Wochen vor der jeweiligen Lounge, so lange der Vorrat reicht. Restkarten dann an der Abendkasse.



    Bild © © Harald Kirsch


    Livefotos sind von der 1.Beethovenlounge im Januar.


    Bild © © Harald Kirsch

    AUSVERKAUFT!

  • 04.
    Februar
    Dienstag
    19:00

    Pink Punk Pantheon - Die kabarettistische Karnevalsrevue

    37. Session des 1. FKKVB n.V. 1983

    Tickets
    EUR 38.00 / 33.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    "(...) an Schärfe, Sarkasmus und Ironie ist diese Ausgabe des Pink Punk Pantheon nicht zu überbieten (...)
    (Kölner Stadt-Anzeiger)

    Kurzum: PPP at it´s best!"
    (Bonner Rundschau)

    "Sehr, sehr lustig!" (Express)

    "Pink Punk Pantheon in voller Fahrt (...)
    Ein schöner, ein gelungener Abend. Chapeau!" (Schaufenster)

    "Der mit zwei Mann kleinste Elferrat der Welt bekommt einen großen Auftritt nach dem anderen. Recht so, die Herren haben schließlich einiges zu sagen; und das nicht nur in den anderen vier Jahreszeiten, sondern vor allem zur schönsten überhaupt - ihrer Fünften."
    (General Anzeiger)

    Hilfe!! Eine für ausgestorben gehaltene Art der Tollwut grassiert in der internationalen Politik. Wie gut, dass im rheinischen Karneval von jeher eigene Tollitäten herrschen! Im ganzen Rheinland? Nein! Ein von unbeugsamen Karnevalisten bevölkertes Dorf im Osten Bonns hört nicht auf, Widerstand zu leisten: das Tollhaus im Pantheon ist ein kleine Enklave der Glückseligkeit!
    Demnächst werden sie zur UN eingeladen, um dort über beglückende Zustände der freien, zusammenhanglosen Rede, Ironie oder gar Sarkasmus zu referieren sowie über vom Klimawandel bedrohte Redensarten: den Humor. Nahezu in Vergessenheit geraten, erfährt er hier eine Renaissance. Wenn auch Sie das kleine rebellische Dorf im Osten Bonns einmal selbst erleben wollen, dann nichts wie hin!

    Die im Rheinland schon längst zum Kult avancierte kabarettistische Karnevalsrevue geht in die 37. Session. Mit dem erwarteten satirischen Biss werden die brennenden weltpolitischen und rheinischen Themen und selbstverständlich auch die Vereinsinterna des FKK Rhenania auf einzigartige Weise transparent gemacht. Und das Ganze natürlich nicht ohne spitzzüngige Schärfe.
    3 Stunden gnadenloser, karnevalistisch-kabarettistischer Spass.

    Mit:
    Beate Bohr, Gabi Busch, Christina Fuchs, Aischa-Lina Löbbert, Maryam Yazdtschi, Norbert Alich, Ben Beracz, Gerd Beracz, Volker Büdts, Tunç Denizer, Rainer Pause, Sangit W. Plyn, Hagen Range, Massimo Tuveri, Gerhard Vieluf.
    Regie: Stephan Ohm



    Bild © © Harald Kirsch




    Bild © © Harald Kirsch




    Bild © © Harald Kirsch




    Bild © © Harald Kirsch




    Bild © © Harald Kirsch

  • 05.
    Februar
    Mittwoch
    19:00

    Pink Punk Pantheon - Die kabarettistische Karnevalsrevue

    37. Session des 1. FKKVB n.V. 1983

    Tickets
    EUR 38.00 / 33.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    "(...) an Schärfe, Sarkasmus und Ironie ist diese Ausgabe des Pink Punk Pantheon nicht zu überbieten (...)
    (Kölner Stadt-Anzeiger)

    Kurzum: PPP at it´s best!"
    (Bonner Rundschau)

    "Sehr, sehr lustig!" (Express)

    "Pink Punk Pantheon in voller Fahrt (...)
    Ein schöner, ein gelungener Abend. Chapeau!" (Schaufenster)

    "Der mit zwei Mann kleinste Elferrat der Welt bekommt einen großen Auftritt nach dem anderen. Recht so, die Herren haben schließlich einiges zu sagen; und das nicht nur in den anderen vier Jahreszeiten, sondern vor allem zur schönsten überhaupt - ihrer Fünften."
    (General Anzeiger)

    Hilfe!! Eine für ausgestorben gehaltene Art der Tollwut grassiert in der internationalen Politik. Wie gut, dass im rheinischen Karneval von jeher eigene Tollitäten herrschen! Im ganzen Rheinland? Nein! Ein von unbeugsamen Karnevalisten bevölkertes Dorf im Osten Bonns hört nicht auf, Widerstand zu leisten: das Tollhaus im Pantheon ist ein kleine Enklave der Glückseligkeit!
    Demnächst werden sie zur UN eingeladen, um dort über beglückende Zustände der freien, zusammenhanglosen Rede, Ironie oder gar Sarkasmus zu referieren sowie über vom Klimawandel bedrohte Redensarten: den Humor. Nahezu in Vergessenheit geraten, erfährt er hier eine Renaissance. Wenn auch Sie das kleine rebellische Dorf im Osten Bonns einmal selbst erleben wollen, dann nichts wie hin!

    Die im Rheinland schon längst zum Kult avancierte kabarettistische Karnevalsrevue geht in die 37. Session. Mit dem erwarteten satirischen Biss werden die brennenden weltpolitischen und rheinischen Themen und selbstverständlich auch die Vereinsinterna des FKK Rhenania auf einzigartige Weise transparent gemacht. Und das Ganze natürlich nicht ohne spitzzüngige Schärfe.
    3 Stunden gnadenloser, karnevalistisch-kabarettistischer Spass.

    Mit:
    Beate Bohr, Gabi Busch, Christina Fuchs, Aischa-Lina Löbbert, Maryam Yazdtschi, Norbert Alich, Ben Beracz, Gerd Beracz, Volker Büdts, Tunç Denizer, Rainer Pause, Sangit W. Plyn, Hagen Range, Massimo Tuveri, Gerhard Vieluf.
    Regie: Stephan Ohm



    Bild © © Harald Kirsch




    Bild © © Harald Kirsch




    Bild © © Harald Kirsch




    Bild © © Harald Kirsch




    Bild © © Harald Kirsch

  • 06.
    Februar
    Donnerstag
    20:00

    Barbara Ruscher - Ruscher hat Vorfahrt!

    Tickets
    EUR 17.00 / 14.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Scharfzüngig, intelligent und charmant hinterfragt Deutschlands Kabarett-Lady Barbara Ruscher den Selbstoptimierungswahn unserer Gesellschaft und ist dabei immer eine Spur voraus. Für alles sucht sie eine Lösung: Ist es gesünder unter Zeitdruck gesund zu kochen, oder entspannt eine Dosensuppe zu essen? Wer beeinflusst uns schlimmer: Influenza oder Influencer? Und sind Ohrfeigen eigentlich vegan?

    Mit satirisch intelligentem Biss geht Barbara Ruscher wieder gesellschaftsaktuellen Fragen nach, sucht den Wahnsinn im Alltäglichen und widmet sich ökologischen Themen wie der Privatisierung von Wasser, der Vermüllung der Meere, aber auch dem Kosmos rund um Dating-Portale, Datenschutz in Frauenarztpraxen und den Gründen für die für uns typische German Angst. Warum klingt die Kaffeemaschine in der Bäckerei wie die Duschszene aus Shining? Warum gibt es Emojis fürs Angeln, aber nicht fürs Rasenmähen? Sind wir nicht schon längst Opfer der Digitalisierung, oder warum denken wir beim Ton einer Klangschale, dass wir eine whatsapp bekommen haben?

    Barbara Ruscher, auch bekannt durch ihre Radiokolumnen „Ruscher hat Vorfahrt“ (HR1), sowie als Moderatorin der NDR-Satireshow „Extra3 Spezial“ sowie aus zahlreichen Kabarett- und Comedysendungen bleibt mit ihrem Mix aus aktuellem Kabarett, entlarvender Comedy und brüllend komischen Songs am Klavier auch in ihrem neuen Programm in der Erfolgsspur. Außerdem liest Barbara Ruscher herrlich trocken Passagen aus ihrem zweiten Roman „Fuck the Reiswaffel – ein Kleinkind packt aus“.(Nachfolgewerk ihres Bestsellers „Fuck the Möhrchen – ein Baby packt aus.“)

    Keine Frage, Barbara Ruscher hat Vorfahrt!


  • 07.
    Februar
    Freitag
    19:00

    Warteliste für Restkarten ab 17:30 Uhr beim Theatereinlass

    Pink Punk Pantheon - Die kabarettistische Karnevalsrevue

    37. Session des 1. FKKVB n.V. 1983

    Tickets
    EUR 42.00 / 37.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Ausverkauft!

    Eine Warteliste für Restkarten liegt am Veranstaltungsabend ab 17:30 Uhr beim Theatereinlass aus.
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++


    "(...) an Schärfe, Sarkasmus und Ironie ist diese Ausgabe des Pink Punk Pantheon nicht zu überbieten (...)
    (Kölner Stadt-Anzeiger)

    Kurzum: PPP at it´s best!"
    (Bonner Rundschau)

    "Sehr, sehr lustig!" (Express)

    "Pink Punk Pantheon in voller Fahrt (...)
    Ein schöner, ein gelungener Abend. Chapeau!" (Schaufenster)

    "Der mit zwei Mann kleinste Elferrat der Welt bekommt einen großen Auftritt nach dem anderen. Recht so, die Herren haben schließlich einiges zu sagen; und das nicht nur in den anderen vier Jahreszeiten, sondern vor allem zur schönsten überhaupt - ihrer Fünften."
    (General Anzeiger)

    Hilfe!! Eine für ausgestorben gehaltene Art der Tollwut grassiert in der internationalen Politik. Wie gut, dass im rheinischen Karneval von jeher eigene Tollitäten herrschen! Im ganzen Rheinland? Nein! Ein von unbeugsamen Karnevalisten bevölkertes Dorf im Osten Bonns hört nicht auf, Widerstand zu leisten: das Tollhaus im Pantheon ist ein kleine Enklave der Glückseligkeit!
    Demnächst werden sie zur UN eingeladen, um dort über beglückende Zustände der freien, zusammenhanglosen Rede, Ironie oder gar Sarkasmus zu referieren sowie über vom Klimawandel bedrohte Redensarten: den Humor. Nahezu in Vergessenheit geraten, erfährt er hier eine Renaissance. Wenn auch Sie das kleine rebellische Dorf im Osten Bonns einmal selbst erleben wollen, dann nichts wie hin!

    Die im Rheinland schon längst zum Kult avancierte kabarettistische Karnevalsrevue geht in die 37. Session. Mit dem erwarteten satirischen Biss werden die brennenden weltpolitischen und rheinischen Themen und selbstverständlich auch die Vereinsinterna des FKK Rhenania auf einzigartige Weise transparent gemacht. Und das Ganze natürlich nicht ohne spitzzüngige Schärfe.
    3 Stunden gnadenloser, karnevalistisch-kabarettistischer Spass.

    Mit:
    Beate Bohr, Gabi Busch, Christina Fuchs, Aischa-Lina Löbbert, Maryam Yazdtschi, Norbert Alich, Ben Beracz, Gerd Beracz, Volker Büdts, Tunç Denizer, Rainer Pause, Sangit W. Plyn, Hagen Range, Massimo Tuveri, Gerhard Vieluf.
    Regie: Stephan Ohm



    Bild © © Harald Kirsch




    Bild © © Harald Kirsch




    Bild © © Harald Kirsch




    Bild © © Harald Kirsch




    Bild © © Harald Kirsch

    AUSVERKAUFT!

  • 08.
    Februar
    Samstag
    19:00

    Warteliste für Restkarten ab 17:30 Uhr beim Theatereinlass

    Pink Punk Pantheon - Die kabarettistische Karnevalsrevue

    37. Session des 1. FKKVB n.V. 1983

    Tickets
    EUR 42.00 / 37.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Ausverkauft!

    Eine Warteliste für Restkarten liegt am Veranstaltungsabend ab 17:30 Uhr beim Theatereinlass aus.
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    "(...) an Schärfe, Sarkasmus und Ironie ist diese Ausgabe des Pink Punk Pantheon nicht zu überbieten (...)
    (Kölner Stadt-Anzeiger)

    Kurzum: PPP at it´s best!"
    (Bonner Rundschau)

    "Sehr, sehr lustig!" (Express)

    "Pink Punk Pantheon in voller Fahrt (...)
    Ein schöner, ein gelungener Abend. Chapeau!" (Schaufenster)

    "Der mit zwei Mann kleinste Elferrat der Welt bekommt einen großen Auftritt nach dem anderen. Recht so, die Herren haben schließlich einiges zu sagen; und das nicht nur in den anderen vier Jahreszeiten, sondern vor allem zur schönsten überhaupt - ihrer Fünften."
    (General Anzeiger)

    Hilfe!! Eine für ausgestorben gehaltene Art der Tollwut grassiert in der internationalen Politik. Wie gut, dass im rheinischen Karneval von jeher eigene Tollitäten herrschen! Im ganzen Rheinland? Nein! Ein von unbeugsamen Karnevalisten bevölkertes Dorf im Osten Bonns hört nicht auf, Widerstand zu leisten: das Tollhaus im Pantheon ist ein kleine Enklave der Glückseligkeit!
    Demnächst werden sie zur UN eingeladen, um dort über beglückende Zustände der freien, zusammenhanglosen Rede, Ironie oder gar Sarkasmus zu referieren sowie über vom Klimawandel bedrohte Redensarten: den Humor. Nahezu in Vergessenheit geraten, erfährt er hier eine Renaissance. Wenn auch Sie das kleine rebellische Dorf im Osten Bonns einmal selbst erleben wollen, dann nichts wie hin!

    Die im Rheinland schon längst zum Kult avancierte kabarettistische Karnevalsrevue geht in die 37. Session. Mit dem erwarteten satirischen Biss werden die brennenden weltpolitischen und rheinischen Themen und selbstverständlich auch die Vereinsinterna des FKK Rhenania auf einzigartige Weise transparent gemacht. Und das Ganze natürlich nicht ohne spitzzüngige Schärfe.
    3 Stunden gnadenloser, karnevalistisch-kabarettistischer Spass.

    Mit:
    Beate Bohr, Gabi Busch, Christina Fuchs, Aischa-Lina Löbbert, Maryam Yazdtschi, Norbert Alich, Ben Beracz, Gerd Beracz, Volker Büdts, Tunç Denizer, Rainer Pause, Sangit W. Plyn, Hagen Range, Massimo Tuveri, Gerhard Vieluf.
    Regie: Stephan Ohm



    Bild © © Harald Kirsch




    Bild © © Harald Kirsch




    Bild © © Harald Kirsch




    Bild © © Harald Kirsch




    Bild © © Harald Kirsch

    AUSVERKAUFT!

  • 09.
    Februar
    Sonntag
    19:00

    Busenfreundin - - Der Podcast

    Warteliste für Restkarten ab 17:30 beim Theatereinlass!

    Tickets
    EUR 18.00 / 14.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon Lounge

    Ausverkauft!

    Eine Warteliste für Restkarten liegt am Veranstaltungsabend ab 17:30 Uhr beim Theatereinlass aus.
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++


    IN "BUSENFREUNDIN - DER PODCAST" LÄDT COMEDY-AUTORIN RICARDA JEDE WOCHE SPANNENDE GÄSTE MIT LGBT-BEZUG EIN UND SPRICHT MIT IHNEN ÜBER KLISCHEES, VORURTEILE UND OUTING-ERFAHRUNGEN.

    "BUSENFREUNDIN" LIEFERT NEBEN ANTWORTEN AUF DRÄNGENDE FRAGEN UNSERER ZEIT AUCH EINE NEUE BEZEICHNUNG FÜR DAS NEGATIV KONNOTIERTE WORT „LESBE“.

    NEBEN PROMINENTEN GÄSTEN WIE ANNIKAZION, LAURA KAMPF, KERSTIN OTT UND MAIKE JOHANNA REUTER, KÖNNEN SICH HÖRER AUF EINS IM PODCAST FREUEN: VIELFALT.

    IN DIESEM SINNE - WIR HÖREN UNS!


    AUSVERKAUFT!

  • 10.
    Februar
    Montag
    20:00

    Warteliste für Restkarten ab 18:30 Uhr beim Theatereinlass

    Science Slam - Wissen schaffen mal anders

    Der 24. Science Slam präsentiert von LUUPS

    Tickets
    EUR 9.00 / 7.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Ausverkauft!

    Achtung: Karten für den nächsten ScienceSlam am 5.5.20 sind bereits erhältlich.
    Eine Warteliste für Restkarten für den 10.2. liegt am Veranstaltungsabend ab 18:30 beim Theatereinlass aus.
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++


    Ohren und Gehirn gespitzt, es ist wieder Science Slam!

    Dröge Skripte und Berge von Statistiken? Von wegen! Hörsaalatmosphäre? Nein, danke! In lockerer Umgebung überzeugen die Nachwuchswissenschaftler*innen ihr Publikum davon, wie spannend Wissenschaft sein kann. Kreativ, unterhaltsam, amüsant und vor allem für jedermann verständlich präsentieren die Wissenschaftler*innen innerhalb von zehn Minuten, woran sie teilweise seit Jahren forschen.

    Wie sie ihre Forschung präsentieren möchten, entscheiden sie selbst. Dabei sind kaum Grenzen gesetzt. Ob als Rap oder Gedicht, im Schneidersitz oder mit Tanzeinlage: Alles ist möglich. Wer den besten Vortrag geliefert hat, entscheidet am Ende keine Jury, sondern das Publikum. Also: Applaus, Applaus und Ring frei beim Science Slam!


    Bild © zur Verfügung gestellt von www.science-slam.com


    (Beispielfoto eines Science Slams)


    Bild © zur Verfügung gestellt von www.science-slam.com




    Werde Freund vom Science Slam :


    AUSVERKAUFT!

  • 11.
    Februar
    Dienstag
    19:00

    Pink Punk Pantheon - Die kabarettistische Karnevalsrevue

    37. Session des 1. FKKVB n.V. 1983

    Tickets
    EUR 38.00 / 33.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    "(...) an Schärfe, Sarkasmus und Ironie ist diese Ausgabe des Pink Punk Pantheon nicht zu überbieten (...)
    (Kölner Stadt-Anzeiger)

    Kurzum: PPP at it´s best!"
    (Bonner Rundschau)

    "Sehr, sehr lustig!" (Express)

    "Pink Punk Pantheon in voller Fahrt (...)
    Ein schöner, ein gelungener Abend. Chapeau!" (Schaufenster)

    "Der mit zwei Mann kleinste Elferrat der Welt bekommt einen großen Auftritt nach dem anderen. Recht so, die Herren haben schließlich einiges zu sagen; und das nicht nur in den anderen vier Jahreszeiten, sondern vor allem zur schönsten überhaupt - ihrer Fünften."
    (General Anzeiger)

    Hilfe!! Eine für ausgestorben gehaltene Art der Tollwut grassiert in der internationalen Politik. Wie gut, dass im rheinischen Karneval von jeher eigene Tollitäten herrschen! Im ganzen Rheinland? Nein! Ein von unbeugsamen Karnevalisten bevölkertes Dorf im Osten Bonns hört nicht auf, Widerstand zu leisten: das Tollhaus im Pantheon ist ein kleine Enklave der Glückseligkeit!
    Demnächst werden sie zur UN eingeladen, um dort über beglückende Zustände der freien, zusammenhanglosen Rede, Ironie oder gar Sarkasmus zu referieren sowie über vom Klimawandel bedrohte Redensarten: den Humor. Nahezu in Vergessenheit geraten, erfährt er hier eine Renaissance. Wenn auch Sie das kleine rebellische Dorf im Osten Bonns einmal selbst erleben wollen, dann nichts wie hin!

    Die im Rheinland schon längst zum Kult avancierte kabarettistische Karnevalsrevue geht in die 37. Session. Mit dem erwarteten satirischen Biss werden die brennenden weltpolitischen und rheinischen Themen und selbstverständlich auch die Vereinsinterna des FKK Rhenania auf einzigartige Weise transparent gemacht. Und das Ganze natürlich nicht ohne spitzzüngige Schärfe.
    3 Stunden gnadenloser, karnevalistisch-kabarettistischer Spass.

    Mit:
    Beate Bohr, Gabi Busch, Christina Fuchs, Aischa-Lina Löbbert, Maryam Yazdtschi, Norbert Alich, Ben Beracz, Gerd Beracz, Volker Büdts, Tunç Denizer, Rainer Pause, Sangit W. Plyn, Hagen Range, Massimo Tuveri, Gerhard Vieluf.
    Regie: Stephan Ohm


    Bild © © Harald Kirsch





    Bild © © Harald Kirsch




    Bild © © Harald Kirsch




    Bild © © Harald Kirsch




    Bild © © Harald Kirsch

  • 12.
    Februar
    Mittwoch
    19:00

    Pink Punk Pantheon - Die kabarettistische Karnevalsrevue

    37. Session des 1. FKKVB n.V. 1983

    Tickets
    EUR 38.00 / 33.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    "(...) an Schärfe, Sarkasmus und Ironie ist diese Ausgabe des Pink Punk Pantheon nicht zu überbieten (...)
    (Kölner Stadt-Anzeiger)

    Kurzum: PPP at it´s best!"
    (Bonner Rundschau)

    "Sehr, sehr lustig!" (Express)

    "Pink Punk Pantheon in voller Fahrt (...)
    Ein schöner, ein gelungener Abend. Chapeau!" (Schaufenster)

    "Der mit zwei Mann kleinste Elferrat der Welt bekommt einen großen Auftritt nach dem anderen. Recht so, die Herren haben schließlich einiges zu sagen; und das nicht nur in den anderen vier Jahreszeiten, sondern vor allem zur schönsten überhaupt - ihrer Fünften."
    (General Anzeiger)

    Hilfe!! Eine für ausgestorben gehaltene Art der Tollwut grassiert in der internationalen Politik. Wie gut, dass im rheinischen Karneval von jeher eigene Tollitäten herrschen! Im ganzen Rheinland? Nein! Ein von unbeugsamen Karnevalisten bevölkertes Dorf im Osten Bonns hört nicht auf, Widerstand zu leisten: das Tollhaus im Pantheon ist ein kleine Enklave der Glückseligkeit!
    Demnächst werden sie zur UN eingeladen, um dort über beglückende Zustände der freien, zusammenhanglosen Rede, Ironie oder gar Sarkasmus zu referieren sowie über vom Klimawandel bedrohte Redensarten: den Humor. Nahezu in Vergessenheit geraten, erfährt er hier eine Renaissance. Wenn auch Sie das kleine rebellische Dorf im Osten Bonns einmal selbst erleben wollen, dann nichts wie hin!

    Die im Rheinland schon längst zum Kult avancierte kabarettistische Karnevalsrevue geht in die 37. Session. Mit dem erwarteten satirischen Biss werden die brennenden weltpolitischen und rheinischen Themen und selbstverständlich auch die Vereinsinterna des FKK Rhenania auf einzigartige Weise transparent gemacht. Und das Ganze natürlich nicht ohne spitzzüngige Schärfe.
    3 Stunden gnadenloser, karnevalistisch-kabarettistischer Spass.

    Mit:
    Beate Bohr, Gabi Busch, Christina Fuchs, Aischa-Lina Löbbert, Maryam Yazdtschi, Norbert Alich, Ben Beracz, Gerd Beracz, Volker Büdts, Tunç Denizer, Rainer Pause, Sangit W. Plyn, Hagen Range, Massimo Tuveri, Gerhard Vieluf.
    Regie: Stephan Ohm


    Bild © © Harald Kirsch





    Bild © © Harald Kirsch




    Bild © © Harald Kirsch




    Bild © © Harald Kirsch




    Bild © © Harald Kirsch

  • 13.
    Februar
    Donnerstag
    19:00

    Pink Punk Pantheon - Die kabarettistische Karnevalsrevue

    37. Session des 1. FKKVB n.V. 1983

    Tickets
    EUR 38.00 / 33.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    "(...) an Schärfe, Sarkasmus und Ironie ist diese Ausgabe des Pink Punk Pantheon nicht zu überbieten (...)
    (Kölner Stadt-Anzeiger)

    Kurzum: PPP at it´s best!"
    (Bonner Rundschau)

    "Sehr, sehr lustig!" (Express)

    "Pink Punk Pantheon in voller Fahrt (...)
    Ein schöner, ein gelungener Abend. Chapeau!" (Schaufenster)

    "Der mit zwei Mann kleinste Elferrat der Welt bekommt einen großen Auftritt nach dem anderen. Recht so, die Herren haben schließlich einiges zu sagen; und das nicht nur in den anderen vier Jahreszeiten, sondern vor allem zur schönsten überhaupt - ihrer Fünften."
    (General Anzeiger)

    Hilfe!! Eine für ausgestorben gehaltene Art der Tollwut grassiert in der internationalen Politik. Wie gut, dass im rheinischen Karneval von jeher eigene Tollitäten herrschen! Im ganzen Rheinland? Nein! Ein von unbeugsamen Karnevalisten bevölkertes Dorf im Osten Bonns hört nicht auf, Widerstand zu leisten: das Tollhaus im Pantheon ist ein kleine Enklave der Glückseligkeit!
    Demnächst werden sie zur UN eingeladen, um dort über beglückende Zustände der freien, zusammenhanglosen Rede, Ironie oder gar Sarkasmus zu referieren sowie über vom Klimawandel bedrohte Redensarten: den Humor. Nahezu in Vergessenheit geraten, erfährt er hier eine Renaissance. Wenn auch Sie das kleine rebellische Dorf im Osten Bonns einmal selbst erleben wollen, dann nichts wie hin!

    Die im Rheinland schon längst zum Kult avancierte kabarettistische Karnevalsrevue geht in die 37. Session. Mit dem erwarteten satirischen Biss werden die brennenden weltpolitischen und rheinischen Themen und selbstverständlich auch die Vereinsinterna des FKK Rhenania auf einzigartige Weise transparent gemacht. Und das Ganze natürlich nicht ohne spitzzüngige Schärfe.
    3 Stunden gnadenloser, karnevalistisch-kabarettistischer Spass.

    Mit:
    Beate Bohr, Gabi Busch, Christina Fuchs, Aischa-Lina Löbbert, Maryam Yazdtschi, Norbert Alich, Ben Beracz, Gerd Beracz, Volker Büdts, Tunç Denizer, Rainer Pause, Sangit W. Plyn, Hagen Range, Massimo Tuveri, Gerhard Vieluf.
    Regie: Stephan Ohm


    Bild © © Harald Kirsch





    Bild © © Harald Kirsch




    Bild © © Harald Kirsch




    Bild © © Harald Kirsch




    Bild © © Harald Kirsch

    nur noch wenige Plätze frei!

  • 14.
    Februar
    Freitag
    20:00

    Sarah Lesch - Tour 2019/2020

    Tickets
    EUR 25.00
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © Sandra Ludewig


    Sarah Lesch ist eine der großen Songwriterinnen der neuen deutschen Liedermacherszene. Sich berufend auf die Tradition, auf das “Geradeheraussprechen”, aber mit dem Blick und der Haltung im Jetzt, im Morgen. Mit mittlerweile drei Alben und unzähligen Konzerten im Gepäck wirbt Sarah Lesch weiter beständig für “Weniger Ich, mehr Wir”: Ihre Songs stellen die richtigen Fragen, reichen die Hand, bieten Hilfe an, werden zu Begleitern. Mit “Den Einsamen zum Troste” erscheint nun eine Auswahl an Liedern, die die Künstlerin selbst durchs Leben begleiten.

    Die EP mit Interpretationen alter Stücke von Gerhard Schöne, Georg Danzer, Bastian Bandt und Konstantin Wecker und einem nie zuvor veröffentlichten Song von und mit Dota Kehr entstand während der noch anhaltenden Arbeit am vierten Album von Sarah Lesch – “Der Einsamkeit zum Trotze” – das im Frühjahr 2020 erscheinen wird. Die EP verkürzt uns nicht nur die Wartezeit, sondern verbeugt sich damit vor der Tradition und den Kollegen, vor der schlichten Schönheit dieser Lieder. Gleichzeitig ist “Den Einsamen zum Troste” der Anfang einer Erzählung, die sich mit dem kommenden Album in eigenen Liedern fortsetzen wird. Einer wichtigen Erzählung. Sarah selbst sagt:

    “Ich bin einsam. Und ich wusste es nicht, bis ich all diese Lieder vor mir hatte, die ich für das Album und die EP geschrieben und ausgewählt habe. Plötzlich lag es da vor mir – wie ein Puzzle, bei dem kein Teil mehr fehlt. Jedes dieser Lieder hat mich in irgendeiner Form an meine Einsamkeit erinnert, sie berührt, getröstet, verstanden und erzählt. Ich bin einsam, so wie Millionen andere um mich. Viele von uns sind einsam in einer Zeit, in der ständig alles mitgeteilt und doch nichts wirklich geteilt wird. In der wir Gefühle zur Schau tragen wie Schauspieler. Alles muss immer toll sein in diesen Zeiten.


    Ich möchte einfach nur dazugehören. Ich denke, so geht es vielen von uns, aus den unterschiedlichsten Gründen. Und doch wollen wir uns nicht dauernd verbiegen und anpassen, wollen nicht verkannt und idealisiert werden. Nein, unsere Schatten geben wir nicht her. Und all die Monster im Schrank. Und die schlechten Tage. Wo wären wir ohne sie? Und gäbe es all diese Lieder dann? Ich denke nicht. Armut, Trauer, Krankheit, Alter, Flucht, Heimweh, Trennung, Ausgrenzung, Tabus, Diskriminierung, Soziale Medien, Macht, Angst und Perfektionismus. All das macht uns einsam.

    Ich bin einsam, darum gibt es diese Lieder. Ich bin einsam, wie so viele. Der Einsamkeit zum Trotze, singe und schreibe ich weiter. Den Einsamen zum Troste, singe und schreibe ich weiter.”

    Sarah Lesch, Juli 2019




  • 15.
    Februar
    Samstag
    19:00

    Warteliste für Restkarten ab 17:30 Uhr beim Theatereinlass

    Pink Punk Pantheon - Die kabarettistische Karnevalsrevue

    37. Session des 1. FKKVB n.V. 1983

    Tickets
    EUR 42.00 / 37.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Ausverkauft!

    Eine Warteliste für Restkarten liegt am Veranstaltungsabend ab 17:30 Uhr beim Theatereinlass aus.
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++


    "(...) an Schärfe, Sarkasmus und Ironie ist diese Ausgabe des Pink Punk Pantheon nicht zu überbieten (...)
    (Kölner Stadt-Anzeiger)

    Kurzum: PPP at it´s best!"
    (Bonner Rundschau)

    "Sehr, sehr lustig!" (Express)

    "Pink Punk Pantheon in voller Fahrt (...)
    Ein schöner, ein gelungener Abend. Chapeau!" (Schaufenster)

    "Der mit zwei Mann kleinste Elferrat der Welt bekommt einen großen Auftritt nach dem anderen. Recht so, die Herren haben schließlich einiges zu sagen; und das nicht nur in den anderen vier Jahreszeiten, sondern vor allem zur schönsten überhaupt - ihrer Fünften."
    (General Anzeiger)

    Hilfe!! Eine für ausgestorben gehaltene Art der Tollwut grassiert in der internationalen Politik. Wie gut, dass im rheinischen Karneval von jeher eigene Tollitäten herrschen! Im ganzen Rheinland? Nein! Ein von unbeugsamen Karnevalisten bevölkertes Dorf im Osten Bonns hört nicht auf, Widerstand zu leisten: das Tollhaus im Pantheon ist ein kleine Enklave der Glückseligkeit!
    Demnächst werden sie zur UN eingeladen, um dort über beglückende Zustände der freien, zusammenhanglosen Rede, Ironie oder gar Sarkasmus zu referieren sowie über vom Klimawandel bedrohte Redensarten: den Humor. Nahezu in Vergessenheit geraten, erfährt er hier eine Renaissance. Wenn auch Sie das kleine rebellische Dorf im Osten Bonns einmal selbst erleben wollen, dann nichts wie hin!

    Die im Rheinland schon längst zum Kult avancierte kabarettistische Karnevalsrevue geht in die 37. Session. Mit dem erwarteten satirischen Biss werden die brennenden weltpolitischen und rheinischen Themen und selbstverständlich auch die Vereinsinterna des FKK Rhenania auf einzigartige Weise transparent gemacht. Und das Ganze natürlich nicht ohne spitzzüngige Schärfe.
    3 Stunden gnadenloser, karnevalistisch-kabarettistischer Spass.

    Mit:
    Beate Bohr, Gabi Busch, Christina Fuchs, Aischa-Lina Löbbert, Maryam Yazdtschi, Norbert Alich, Ben Beracz, Gerd Beracz, Volker Büdts, Tunç Denizer, Rainer Pause, Sangit W. Plyn, Hagen Range, Massimo Tuveri, Gerhard Vieluf.
    Regie: Stephan Ohm


    Bild © © Harald Kirsch





    Bild © © Harald Kirsch




    Bild © © Harald Kirsch




    Bild © © Harald Kirsch




    Bild © © Harald Kirsch

    AUSVERKAUFT!

  • 16.
    Februar
    Sonntag
    14:00

    Der Rheinreden - U20 - Poetry-Slam Bonn · Ella Anschein (Moderation) - Der Rheinreden - U20 - Slam Bonn

    PoetrySlam

    Tickets
    EUR 10.00 / 5.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon Lounge

    Bild © Der Fotowikinger


    Regelmäßig wird es jung, bunt und laut in der Lounge des Bonner Pantheons, wenn ein Line-Up aus talentierten Nachwuchspoet*innen zwischen 10 und 20 Jahren ans Mikrofon tritt, um das Publikum zu begeistern und um seine Gunst zu werben. Denn nur eine*r kann den ersten U-20 Slam der Region für sich entscheiden.

    Wir sind besonders stolz auf unser Line-Up, bestehend aus regionalen Newcomern und Stars der NRW-U20-Szene. Unsere jüngsten Poet*innen sind zehn und zwölf Jahre alt, das ist selbst für einen Nachwuchs-Slam eine Seltenheit“, freut sich Ella Anschein. Die U20-NRW-Meisterin 2017 im Poetry Slam organisiert und moderiert den ersten U-20-
    Slam der Region.

    Erleben Sie junge Talente, aufregende Textpremieren und einen Wettbewerb der besonderen Art.


    Bild © Foto: (c) Unterharnscheidt Fotografie




    Bild © Der Fotowikinger

  • 16.
    Februar
    Sonntag
    18:00

    Warteliste für Restkarten ab 16:30 Uhr beim Theatereinlass

    Pink Punk Pantheon - Die kabarettistische Karnevalsrevue

    37. Session des 1. FKKVB n.V. 1983

    Tickets
    EUR 42.00 / 37.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Ausverkauft!

    Eine Warteliste für Restkarten liegt am Veranstaltungsabend ab 16:30 Uhr beim Theatereinlass aus.
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++


    "(...) an Schärfe, Sarkasmus und Ironie ist diese Ausgabe des Pink Punk Pantheon nicht zu überbieten (...)
    (Kölner Stadt-Anzeiger)

    Kurzum: PPP at it´s best!"
    (Bonner Rundschau)

    "Sehr, sehr lustig!" (Express)

    "Pink Punk Pantheon in voller Fahrt (...)
    Ein schöner, ein gelungener Abend. Chapeau!" (Schaufenster)

    "Der mit zwei Mann kleinste Elferrat der Welt bekommt einen großen Auftritt nach dem anderen. Recht so, die Herren haben schließlich einiges zu sagen; und das nicht nur in den anderen vier Jahreszeiten, sondern vor allem zur schönsten überhaupt - ihrer Fünften."
    (General Anzeiger)

    Hilfe!! Eine für ausgestorben gehaltene Art der Tollwut grassiert in der internationalen Politik. Wie gut, dass im rheinischen Karneval von jeher eigene Tollitäten herrschen! Im ganzen Rheinland? Nein! Ein von unbeugsamen Karnevalisten bevölkertes Dorf im Osten Bonns hört nicht auf, Widerstand zu leisten: das Tollhaus im Pantheon ist ein kleine Enklave der Glückseligkeit!
    Demnächst werden sie zur UN eingeladen, um dort über beglückende Zustände der freien, zusammenhanglosen Rede, Ironie oder gar Sarkasmus zu referieren sowie über vom Klimawandel bedrohte Redensarten: den Humor. Nahezu in Vergessenheit geraten, erfährt er hier eine Renaissance. Wenn auch Sie das kleine rebellische Dorf im Osten Bonns einmal selbst erleben wollen, dann nichts wie hin!

    Die im Rheinland schon längst zum Kult avancierte kabarettistische Karnevalsrevue geht in die 37. Session. Mit dem erwarteten satirischen Biss werden die brennenden weltpolitischen und rheinischen Themen und selbstverständlich auch die Vereinsinterna des FKK Rhenania auf einzigartige Weise transparent gemacht. Und das Ganze natürlich nicht ohne spitzzüngige Schärfe.
    3 Stunden gnadenloser, karnevalistisch-kabarettistischer Spass.

    Mit:
    Beate Bohr, Gabi Busch, Christina Fuchs, Aischa-Lina Löbbert, Maryam Yazdtschi, Norbert Alich, Ben Beracz, Gerd Beracz, Volker Büdts, Tunç Denizer, Rainer Pause, Sangit W. Plyn, Hagen Range, Massimo Tuveri, Gerhard Vieluf.
    Regie: Stephan Ohm


    Bild © © Harald Kirsch





    Bild © © Harald Kirsch




    Bild © © Harald Kirsch




    Bild © © Harald Kirsch




    Bild © © Harald Kirsch

    AUSVERKAUFT!

  • 17.
    Februar
    Montag
    20:00

    Bonnpremiere des neuen Programms:

    Gustav Peter Wöhler Band - Love is the drug

    Tickets
    EUR 22.00 / 18.00 (erm)
    Das Konzert ist bestuhlt
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © zur Verfügung gestellt von www.gpw-band.de


    „Love Is The Drug“ ist nicht nur ein großartiger Song von Roxy Music – der Titel könnte passender kaum sein für das neue Programm der Gustav Peter Wöhler Band. Denn Liebe ist doch allzu oft das Thema, die Inspiration, der Antrieb für die Lieblingssongs, die Gustav Peter Wöhler und seine Musiker für ihr Programm auswählen, gleich, ob es sich um frische, glückliche, vergangene oder enttäuschte Liebe handelt. Liebe steht über allem – und kommt wirklich einer Droge gleich, der man sich nicht entziehen kann.

    Für die Gustav Peter Wöhler Band gilt die Abhängigkeit von der Liebesdroge dabei doppelt: Natürlich steht sie für die zwischenmenschliche Liebe, die mal stärker, mal schwächer, das Leben durcheinanderwirbelt. Ähnliche Kraft entwickelt aber auch die Liebe zur Musik, die Leidenschaft für gute Songs, die die Band in ihrem Schaffen antreibt und das Quartett eng zusammenhält.

    Denn bereits seit mehr als zwei Jahrzehnten stehen der Sänger und Schauspieler Gustav Peter Wöhler und seine Band gemeinsam auf der Bühne. In ihrer heutigen Besetzung besteht die Band seit 2008; neben Frontmann Gustav Peter Wöhler spielen Bassist Olaf Casimir, Gitarrist Mirko Michalzik und Kai Fischer an Flügel und Keyboards. Mit sehr eigenen Arrangements von Klassikern und Entdeckungen aus Pop und Rock hat sich der einstige Hamburger Geheimtipp kontinuierlich eine landesweite Bekanntheit erspielt – das ehrliche, leidenschaftliche Musizieren des Quartetts begeistert allerorten.

    In der Zusammenstellung persönlicher Lieblingssongs bleibt sich die Gustav Peter Wöhler Band auch mit „Love Is The Drug“ treu: In bewährter Weise schlägt das Programm Brücken zwischen Stars und One-Hit-Wondern, Klassikern und persönlichen Entdeckungen. Das Publikum dankt es mit Standing Ovations!


    Bild © © Irene Zandel





  • 18.
    Februar
    Dienstag
    19:00

    Pink Punk Pantheon - Die kabarettistische Karnevalsrevue

    37. Session des 1. FKKVB n.V. 1983

    Tickets
    EUR 38.00 / 33.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    "(...) an Schärfe, Sarkasmus und Ironie ist diese Ausgabe des Pink Punk Pantheon nicht zu überbieten (...)
    (Kölner Stadt-Anzeiger)

    Kurzum: PPP at it´s best!"
    (Bonner Rundschau)

    "Sehr, sehr lustig!" (Express)

    "Pink Punk Pantheon in voller Fahrt (...)
    Ein schöner, ein gelungener Abend. Chapeau!" (Schaufenster)

    "Der mit zwei Mann kleinste Elferrat der Welt bekommt einen großen Auftritt nach dem anderen. Recht so, die Herren haben schließlich einiges zu sagen; und das nicht nur in den anderen vier Jahreszeiten, sondern vor allem zur schönsten überhaupt - ihrer Fünften."
    (General Anzeiger)

    Hilfe!! Eine für ausgestorben gehaltene Art der Tollwut grassiert in der internationalen Politik. Wie gut, dass im rheinischen Karneval von jeher eigene Tollitäten herrschen! Im ganzen Rheinland? Nein! Ein von unbeugsamen Karnevalisten bevölkertes Dorf im Osten Bonns hört nicht auf, Widerstand zu leisten: das Tollhaus im Pantheon ist ein kleine Enklave der Glückseligkeit!
    Demnächst werden sie zur UN eingeladen, um dort über beglückende Zustände der freien, zusammenhanglosen Rede, Ironie oder gar Sarkasmus zu referieren sowie über vom Klimawandel bedrohte Redensarten: den Humor. Nahezu in Vergessenheit geraten, erfährt er hier eine Renaissance. Wenn auch Sie das kleine rebellische Dorf im Osten Bonns einmal selbst erleben wollen, dann nichts wie hin!

    Die im Rheinland schon längst zum Kult avancierte kabarettistische Karnevalsrevue geht in die 37. Session. Mit dem erwarteten satirischen Biss werden die brennenden weltpolitischen und rheinischen Themen und selbstverständlich auch die Vereinsinterna des FKK Rhenania auf einzigartige Weise transparent gemacht. Und das Ganze natürlich nicht ohne spitzzüngige Schärfe.
    3 Stunden gnadenloser, karnevalistisch-kabarettistischer Spass.

    Mit:
    Beate Bohr, Gabi Busch, Christina Fuchs, Aischa-Lina Löbbert, Maryam Yazdtschi, Norbert Alich, Ben Beracz, Gerd Beracz, Volker Büdts, Tunç Denizer, Rainer Pause, Sangit W. Plyn, Hagen Range, Massimo Tuveri, Gerhard Vieluf.
    Regie: Stephan Ohm


    Bild © © Harald Kirsch





    Bild © © Harald Kirsch





    Bild © © Harald Kirsch




    Bild © © Harald Kirsch

  • 19.
    Februar
    Mittwoch
    19:00

    Pink Punk Pantheon - Die kabarettistische Karnevalsrevue

    37. Session des 1. FKKVB n.V. 1983

    Tickets
    EUR 38.00 / 33.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    "(...) an Schärfe, Sarkasmus und Ironie ist diese Ausgabe des Pink Punk Pantheon nicht zu überbieten (...)
    (Kölner Stadt-Anzeiger)

    Kurzum: PPP at it´s best!"
    (Bonner Rundschau)

    "Sehr, sehr lustig!" (Express)

    "Pink Punk Pantheon in voller Fahrt (...)
    Ein schöner, ein gelungener Abend. Chapeau!" (Schaufenster)

    "Der mit zwei Mann kleinste Elferrat der Welt bekommt einen großen Auftritt nach dem anderen. Recht so, die Herren haben schließlich einiges zu sagen; und das nicht nur in den anderen vier Jahreszeiten, sondern vor allem zur schönsten überhaupt - ihrer Fünften."
    (General Anzeiger)

    Hilfe!! Eine für ausgestorben gehaltene Art der Tollwut grassiert in der internationalen Politik. Wie gut, dass im rheinischen Karneval von jeher eigene Tollitäten herrschen! Im ganzen Rheinland? Nein! Ein von unbeugsamen Karnevalisten bevölkertes Dorf im Osten Bonns hört nicht auf, Widerstand zu leisten: das Tollhaus im Pantheon ist ein kleine Enklave der Glückseligkeit!
    Demnächst werden sie zur UN eingeladen, um dort über beglückende Zustände der freien, zusammenhanglosen Rede, Ironie oder gar Sarkasmus zu referieren sowie über vom Klimawandel bedrohte Redensarten: den Humor. Nahezu in Vergessenheit geraten, erfährt er hier eine Renaissance. Wenn auch Sie das kleine rebellische Dorf im Osten Bonns einmal selbst erleben wollen, dann nichts wie hin!

    Die im Rheinland schon längst zum Kult avancierte kabarettistische Karnevalsrevue geht in die 37. Session. Mit dem erwarteten satirischen Biss werden die brennenden weltpolitischen und rheinischen Themen und selbstverständlich auch die Vereinsinterna des FKK Rhenania auf einzigartige Weise transparent gemacht. Und das Ganze natürlich nicht ohne spitzzüngige Schärfe.
    3 Stunden gnadenloser, karnevalistisch-kabarettistischer Spass.

    Mit:
    Beate Bohr, Gabi Busch, Christina Fuchs, Aischa-Lina Löbbert, Maryam Yazdtschi, Norbert Alich, Ben Beracz, Gerd Beracz, Volker Büdts, Tunç Denizer, Rainer Pause, Sangit W. Plyn, Hagen Range, Massimo Tuveri, Gerhard Vieluf.
    Regie: Stephan Ohm


    Bild © © Harald Kirsch





    Bild © © Harald Kirsch




    Bild © © Harald Kirsch




    Bild © © Harald Kirsch




    Bild © © Harald Kirsch

  • 21.
    Februar
    Freitag
    19:00

    Pink Punk Pantheon - Die kabarettistische Karnevalsrevue

    37. Session des 1. FKKVB n.V. 1983

    Tickets
    EUR 42.00 / 37.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Ausverkauft!

    "(...) an Schärfe, Sarkasmus und Ironie ist diese Ausgabe des Pink Punk Pantheon nicht zu überbieten (...)
    (Kölner Stadt-Anzeiger)

    Kurzum: PPP at it´s best!"
    (Bonner Rundschau)

    "Sehr, sehr lustig!" (Express)

    "Pink Punk Pantheon in voller Fahrt (...)
    Ein schöner, ein gelungener Abend. Chapeau!" (Schaufenster)

    "Der mit zwei Mann kleinste Elferrat der Welt bekommt einen großen Auftritt nach dem anderen. Recht so, die Herren haben schließlich einiges zu sagen; und das nicht nur in den anderen vier Jahreszeiten, sondern vor allem zur schönsten überhaupt - ihrer Fünften."
    (General Anzeiger)

    Hilfe!! Eine für ausgestorben gehaltene Art der Tollwut grassiert in der internationalen Politik. Wie gut, dass im rheinischen Karneval von jeher eigene Tollitäten herrschen! Im ganzen Rheinland? Nein! Ein von unbeugsamen Karnevalisten bevölkertes Dorf im Osten Bonns hört nicht auf, Widerstand zu leisten: das Tollhaus im Pantheon ist ein kleine Enklave der Glückseligkeit!
    Demnächst werden sie zur UN eingeladen, um dort über beglückende Zustände der freien, zusammenhanglosen Rede, Ironie oder gar Sarkasmus zu referieren sowie über vom Klimawandel bedrohte Redensarten: den Humor. Nahezu in Vergessenheit geraten, erfährt er hier eine Renaissance. Wenn auch Sie das kleine rebellische Dorf im Osten Bonns einmal selbst erleben wollen, dann nichts wie hin!

    Die im Rheinland schon längst zum Kult avancierte kabarettistische Karnevalsrevue geht in die 37. Session. Mit dem erwarteten satirischen Biss werden die brennenden weltpolitischen und rheinischen Themen und selbstverständlich auch die Vereinsinterna des FKK Rhenania auf einzigartige Weise transparent gemacht. Und das Ganze natürlich nicht ohne spitzzüngige Schärfe.
    3 Stunden gnadenloser, karnevalistisch-kabarettistischer Spass.

    Mit:
    Beate Bohr, Gabi Busch, Christina Fuchs, Aischa-Lina Löbbert, Maryam Yazdtschi, Norbert Alich, Ben Beracz, Gerd Beracz, Volker Büdts, Tunç Denizer, Rainer Pause, Sangit W. Plyn, Hagen Range, Massimo Tuveri, Gerhard Vieluf.
    Regie: Stephan Ohm


    Bild © © Harald Kirsch





    Bild © © Harald Kirsch




    Bild © © Harald Kirsch




    Bild © © Harald Kirsch




    Bild © © Harald Kirsch

    AUSVERKAUFT!

  • 22.
    Februar
    Samstag
    19:00

    Warteliste für Restkarten ab 17:30 Uhr beim Theatereinlass

    Pink Punk Pantheon - Die kabarettistische Karnevalsrevue

    37. Session des 1. FKKVB n.V. 1983

    Tickets
    EUR 42.00 / 37.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Ausverkauft!

    Eine Warteliste für Restkarten liegt am Veranstaltungsabend ab 17:30 Uhr beim Theatereinlass aus.
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++


    "(...) an Schärfe, Sarkasmus und Ironie ist diese Ausgabe des Pink Punk Pantheon nicht zu überbieten (...)
    (Kölner Stadt-Anzeiger)

    Kurzum: PPP at it´s best!"
    (Bonner Rundschau)

    "Sehr, sehr lustig!" (Express)

    "Pink Punk Pantheon in voller Fahrt (...)
    Ein schöner, ein gelungener Abend. Chapeau!" (Schaufenster)

    Der mit zwei Mann kleinste Elferrat der Welt bekommt einen großen Auftritt nach dem anderen. Recht so, die Herren haben schließlich einiges zu sagen; und das nicht nur in den anderen vier Jahreszeiten, sondern vor allem zur schönsten überhaupt - ihrer Fünften."
    (General Anzeiger)

    Hilfe!! Eine für ausgestorben gehaltene Art der Tollwut grassiert in der internationalen Politik. Wie gut, dass im rheinischen Karneval von jeher eigene Tollitäten herrschen! Im ganzen Rheinland? Nein! Ein von unbeugsamen Karnevalisten bevölkertes Dorf im Osten Bonns hört nicht auf, Widerstand zu leisten: das Tollhaus im Pantheon ist ein kleine Enklave der Glückseligkeit!
    Demnächst werden sie zur UN eingeladen, um dort über beglückende Zustände der freien, zusammenhanglosen Rede, Ironie oder gar Sarkasmus zu referieren sowie über vom Klimawandel bedrohte Redensarten: den Humor. Nahezu in Vergessenheit geraten, erfährt er hier eine Renaissance. Wenn auch Sie das kleine rebellische Dorf im Osten Bonns einmal selbst erleben wollen, dann nichts wie hin!

    Die im Rheinland schon längst zum Kult avancierte kabarettistische Karnevalsrevue geht in die 37. Session. Mit dem erwarteten satirischen Biss werden die brennenden weltpolitischen und rheinischen Themen und selbstverständlich auch die Vereinsinterna des FKK Rhenania auf einzigartige Weise transparent gemacht. Und das Ganze natürlich nicht ohne spitzzüngige Schärfe.
    3 Stunden gnadenloser, karnevalistisch-kabarettistischer Spass.

    Mit:
    Beate Bohr, Gabi Busch, Christina Fuchs, Aischa-Lina Löbbert, Maryam Yazdtschi, Norbert Alich, Ben Beracz, Gerd Beracz, Volker Büdts, Tunç Denizer, Rainer Pause, Sangit W. Plyn, Hagen Range, Massimo Tuveri, Gerhard Vieluf.
    Regie: Stephan Ohm


    Bild © © Harald Kirsch





    Bild © © Harald Kirsch




    Bild © © Harald Kirsch




    Bild © © Harald Kirsch




    Bild © © Harald Kirsch

    AUSVERKAUFT!

  • 23.
    Februar
    Sonntag
    18:00

    Pink Punk Pantheon - Die kabarettistische Karnevalsrevue

    37. Session des 1. FKKVB n.V. 1983

    Tickets
    EUR 42.00 / 37.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Ausverkauft!

    "(...) an Schärfe, Sarkasmus und Ironie ist diese Ausgabe des Pink Punk Pantheon nicht zu überbieten (...)
    (Kölner Stadt-Anzeiger)

    Kurzum: PPP at it´s best!"
    (Bonner Rundschau)

    "Sehr, sehr lustig!" (Express)

    "Pink Punk Pantheon in voller Fahrt (...)
    Ein schöner, ein gelungener Abend. Chapeau!" (Schaufenster)

    "Der mit zwei Mann kleinste Elferrat der Welt bekommt einen großen Auftritt nach dem anderen. Recht so, die Herren haben schließlich einiges zu sagen; und das nicht nur in den anderen vier Jahreszeiten, sondern vor allem zur schönsten überhaupt - ihrer Fünften."
    (General Anzeiger)

    Hilfe!! Eine für ausgestorben gehaltene Art der Tollwut grassiert in der internationalen Politik. Wie gut, dass im rheinischen Karneval von jeher eigene Tollitäten herrschen! Im ganzen Rheinland? Nein! Ein von unbeugsamen Karnevalisten bevölkertes Dorf im Osten Bonns hört nicht auf, Widerstand zu leisten: das Tollhaus im Pantheon ist ein kleine Enklave der Glückseligkeit!
    Demnächst werden sie zur UN eingeladen, um dort über beglückende Zustände der freien, zusammenhanglosen Rede, Ironie oder gar Sarkasmus zu referieren sowie über vom Klimawandel bedrohte Redensarten: den Humor. Nahezu in Vergessenheit geraten, erfährt er hier eine Renaissance. Wenn auch Sie das kleine rebellische Dorf im Osten Bonns einmal selbst erleben wollen, dann nichts wie hin!

    Die im Rheinland schon längst zum Kult avancierte kabarettistische Karnevalsrevue geht in die 37. Session. Mit dem erwarteten satirischen Biss werden die brennenden weltpolitischen und rheinischen Themen und selbstverständlich auch die Vereinsinterna des FKK Rhenania auf einzigartige Weise transparent gemacht. Und das Ganze natürlich nicht ohne spitzzüngige Schärfe.
    3 Stunden gnadenloser, karnevalistisch-kabarettistischer Spass.

    Mit:
    Beate Bohr, Gabi Busch, Christina Fuchs, Aischa-Lina Löbbert, Maryam Yazdtschi, Norbert Alich, Ben Beracz, Gerd Beracz, Volker Büdts, Tunç Denizer, Rainer Pause, Sangit W. Plyn, Hagen Range, Massimo Tuveri, Gerhard Vieluf.
    Regie: Stephan Ohm


    Bild © © Harald Kirsch





    Bild © © Harald Kirsch




    Bild © © Harald Kirsch




    Bild © © Harald Kirsch




    Bild © © Harald Kirsch

    AUSVERKAUFT!

  • 26.
    Februar
    Mittwoch
    20:00

    Kabarettistischer Kehraus:

    Politischer Aschermittwoch · Wilfried Schmickler · Rainer Pause/ Norbert Alich · Andreas Rebers · Helmut Schleich · Lothar Bölck · Bernard Paschke - Politischer Aschermittwoch im Pantheon

    Warteliste für Restkarten ab 18:30 Uhr an der Abendkasse

    Tickets
    EUR 30.00 / 26.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Ausverkauft!

    Eine Warteliste für Restkarten liegt am Veranstaltungsabend ab 18:30 beim Theatereinlass aus.
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Am politischen Aschermittwoch überschütten die Parteien den politischen Gegner mit Hohn und Spott. Die Wurzeln liegen im 16. Jahrhundert: 1580 trafen sich bayrische Bauern erstmals in Vilshofen an der Donau zum Vieh- und Rossmarkt und feilschten dabei nicht nur über die Preise, sondern diskutierten auch heftig die Themen des Tages, darunter seit dem 19. Jahrhundert auch die königlich-bayerische Politik (Quelle: Wikipedia).
    Uns erwartet ein letztes satirisches Aufbäumen am Aschermittwoch, bis es danach fast nahtlos wieder in die nächste Session geht!


    Bild © © Harald Kirsch


    PAUSE + ALICH: Fritz und Hermann, das sind die beiden Bonner Kabarettisten Rainer Pause und Norbert Alich. Seit 1984 präsidieren sie alljährlich die alternative Bonner Karnevalsrevue PINK PUNK PANTHEON, die republikweit beliebt ist. Sie haben in Hamburg den West-Kritikerpreis (1993) im Schmidttheater, im Rheinland die „Morenhovener Lupe“ erhalten, Gastspiele auch im Ausland (Genf, Zürich) nicht ausgeschlagen. In allen einschlägigen Kabarettsendungen waren sie zu Gast.
    Die Presse bezeichnet sie als „Wiedergänger von Pat und Patachon“ (Frankfurter Rundschau), als die „rheinische Antwort auf Gerhard Polt“ (Rheinische Post).


    Bild © © Harald Kirsch


    Bernard Paschke: Der Junge von der Kinderschokolade steht auf der Bühne und verkündet Ihnen die Wahrheit. „Ist er nicht noch etwas zu jung dafür?“, werden Sie fragen. Denn Bernard Paschke ist der unangefochten jüngste Kabarettist Deutschlands. Bernard Paschke erklärt Ihnen nichts weniger als dieses Jahrtausend. Was sollte er auch sonst tun, er kennt ja kein anderes.


    WILFRIED SCHMICKLER wurde mit den 4 wichtigsten Kabarett-Preisen ausgezeichnet :
    PRIX PANTHEON, DEUTSCHER KABARETTPREIS, DEUTSCHER KLEINKUNSTPREIS und SALZBURGER STIER! Er gehört zum Stammpersonal der WDR-Mitternachtsspitzen und jeden Montag um kurz vor 11 Uhr stellt er auf WDR 2 die „Montagsfrage“.

    „Wilfried Schmickler gehört als virtuoser Wortdrechsler seit Jahrzehnten zur ersten Liga der Politkabarettisten im Land!“
    (LVZ Leipzig, Auftritt Schauspielhaus 2016)

    „Wilfried Schmickler bereitet dem Publikum einen fulminanten, mal atemberaubenden Abend! Ein Sprachtiger mit drastischer Wortgewalt: Schmickler verblüffte mit Freundlichkeit, war schäumend und leise, hintersinnig, kalauernd und bissig.
    (Aachener Zeitung)

    Schmickler gehört zum Besten, was Kleinkunst zu bieten hat. Es ist scharf und klug, hochaktuell und ziemlich böse. So soll Kabarett sein.
    (AZ Mainz)


    Geboren 1958, wuchs Andreas Rebers im niedersächsischen Weserbergland auf, wo er mit der Stimmungskapelle „Los Promillos“ auf Schützenfesten, Feuerwehrvergnügen und Vereinsfesten sein erstes musikalisches Betätigungsfeld fand.
    Während des späteren Studiums an der Uni Hannover ergaben sich erste Kontakte zur freien Theaterszene und zum Kabarett. 1984 –1988 studierte er bei Thomas Aßmus Akkordeon. 1989 wurde er Musikalischer Leiter des Schauspiels am Staatstheater Braunschweig.
    Rebers ist Autor von Chansons, Liedern und Kabarettprogrammen, sowie Komponist von Bühnen- und Schauspielmusiken und Buchautor. Engagements führten ihn nach Hannover, Braunschweig, Krefeld, Basel, Zürich und München. Kabarettgastspiele absolvierte er im gesamten deutschsprachigen Raum.
    1997 – 1999 Mitglied der Lach- und Schießgesellschaft.
    Deutschlandtourneen, Radiofeatures, Mitwirkung in Roglers Freiheit, Satirefest und Dieter Hildebrandts Scheibenwischer. Gemeinsame Auftritte mit Urban Priol, Bruno Jonas, Josef Hader, Georg Schramm, Matthias Richling, Achim Konejung, Gerhard Polt und der Well-Familie, u.v.a.
    Neben zahlreichen Kabarettpreisen glänzt der Dieter-Hildebrandt-Preis 2018.

    „Pointiert und provokant spielt der Ausnahme-Kabarettist mit Vorurteilen, Religionen und grassierender politischer Korrektheit. Andreas Rebers schwingt sein messerscharfes, verbaltoxisches Florett meisterhaft”
    Berliner Morgenpost, 26.11.2018


    Als im Juni 2011 seine eigene Polit-Kabarettshow „SchleichFernsehen“ auf Sendung geht, ist Helmut Schleich im Hörfunk und TV schon lange eine etablierte Größe. In „Heinzi und Kurti“, der Unterhaltungsserie mit Christian Springer und Helmut Schleich, grantelten sich die beiden Kabarettisten ab 2004 ins Herz der Zuhörerinnen und Zuhörer. Das Format war aber nicht nur im Radio erfolgreich, auch die zugehörige Live-Tour durch die großen Hallen Bayerns begeisterte das Publikum.
    Urig-bayerische Typen wie Heinzi und Kurti standen auch im Mittelpunkt der bayerischen Sitcom „Spezlwirtschaft“, die in einem altmodisch-skurrilen Getränkemarkt mit Stehausschank, geführt von Heinzi (Helmut Schleich) und dessen Ex-Frau Agnes (Tanja Frehse) spielte. Die Folgen werden immer noch im Bayerischen Fernsehen ausgestrahlt. In der BR-Mediathek gibt es zudem viele der Sendungen online.
    Die beliebten Comics rund um den Bundestagsabgeordneten Max Froschhammer waren viele Jahre fester Bestandteil der Abendschau des Bayrischen Fernsehens. Als Nachfolger des 2009 verstorbenen Schauspielers Jörg Hube lieh Helmut Schleich den zahlreichen Figuren der Serie seine Stimme. Ein besonderes Schmankerl war dabei natürlich die herrlich karikierte Prominenz aus Bayern, Berlin und dem Rest der Welt.
    Dem Fernseh- und Radiopublikum ist Helmut Schleich zudem als genialer Strauß-Parodist ans Herz gewachsen sowie als regelmäßiger Gast bei allen renommierten Kabarett-Sendungen wie „Schlachthof“, „Mitternachtsspitzen“, „Kanzleramt Pforte D“, „Kabarett aus Franken“ oder „Grünwald Freitagscomedy“. Und natürlich vor allem als Gastgeber seiner eigenen Kabarettsendung „SchleichFernsehen“ im Bayerischen Fernsehen.
    Seit Anfang 2017 nimmt Helmut Schleich in der Kultur- und Informationswelle des Bayerischen Rundfunks jede Woche ein aktuelles Thema ins Visier: Unter dem Motto „Alles eine Frage der Perspektive“ ist Helmut Schleich einmal wöchentlich in der radioWelt und bei den radioSpitzen auf Bayern 2 zu hören.


    Das Markenzeichen Bölck ist die Pointen-Geschwindigkeit, die Dichte an oft sinnreichen Wortverdrehungen und seine Mimik, die an die zappelige Hektik von Louis de Funès erinnert.
    Cellesche Zeitung

    Nach gut 100 Minuten rasanten Programms stehende Ovationen, das ist im Kabarett nicht gerade die Regel. Pointen-Pingpong, genialer Humor, kabarettistischer Tiefgang. Jetzt bringt Bölck es fertig, diese ganze Spannung allein aufrechtzuerhalten und in seine Spielfiguren zu projizieren.
    Leipziger Volkszeitung

    Bölck ist gnadenlos demaskierend und agiert immer zugleich mit offenem Visier. Das mag dem einen beleidigend vorkommen, enthält aber für das Gros der Bundesbürger genau das, was sie selbst denken, nur nicht so treffsicher formulieren können. Doch dafür gibt es ja auch Lothar Bölck.
    Dresdner Neueste Nachrichten

    Die Zuschauer sahen bissigstes Polit-Kabarett ohne Tabus. Das "Knacken" von Worten und ihnen neue Bedeutungen zuweisen, das ist Bölcks Spezialität. Seine Vergleiche sind scharfsinnig und -züngig zugleich.
    Haller Kreisblatt


    AUSVERKAUFT!

  • 27.
    Februar
    Donnerstag
    20:00

    Danko Rabrenovic - Solo & Allein

    Tickets
    EUR 16.00 / 12.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Der Musiker, Radiomoderator und Autor Danko Rabrenović geht wieder auf Tour. Diesmal allerdings „Solo & Allein“. Der Ex-Balkanizer macht ein Experiment und verlässt sich dabei auf sein Improvisationstalent und seine Gitarre.

    Rabrenović findet als Geschichtenerzähler und Performer eine neue Form, die irgendwo zwischen Konzert, Lesung, Stand Up und Kabarett liegt. Die Form ändert sich, seine Themen bleiben: Sprache, Exil, Identität, Kulturschocks, Heimatgefühle, Nationalismus, Integration, Migrationshintergrund und ähnliche Krankheiten.

    Presse:

    „Er betrachtet das Leben in Deutschland mit ähnlich wohlwollender Verwunderung (...) wie sein russischer Kollege Wladimir Kaminer. Sei es dem charmanten Akzent geschuldet - Ähnlichkeiten sind nicht von der Hand zu weisen.“ (Bonner Generalanzeiger)
    „Der Balkanizer erzählt von einem Leben zwischen zwei Heimaten und hält uns charmant den Spiegel vors Gesicht. Russendisko auf balkanesisch – witzig und tiefsinnig.“ (Radio Fritz)
    „Der Autor und Musiker Danko Rabrenović hat mit der Geschichte seiner Integration in Deutschland eine Lücke gefüllt.“ (taz)




  • 28.
    Februar
    Freitag
    20:00

    Equal Care Day - Die Gala · Lars Ruppel · Dominique Macri · Lia Sahin · Nicole Weißbrodt · Der Tod - Equal Care Day

    Gala im Pantheon

    Tickets
    EUR 12.00 / 7.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Über Sorgearbeit, Pflege und Care spricht man nicht.
    Oder möglichst wenig. Muss eben gemacht werden, bringt aber wenig Geld und Ehren. Also Themawechsel! Erst recht, wenn es um einen unterhaltsamen Abend geht. Oder, halt! Wieso eigentlich? Denn es gibt sie. Künstler*innen, die das Schwere mit dem Leichten respektvoll zu verbinden wissen. Die mit uns gemeinsam all jene feiern und wertschätzen wollen, die oft zu bescheiden, auf jeden Fall #unverSichtbar sind für ein gelingendes, gesellschaftliches Miteinander:


    Bild © Hendrik Schneller


    Einer davon ist Lars Ruppel, preisgekrönter Slam-Poet, der mit seinem Projekt »Weckworte« Menschen mit demenziellen Veränderungen einen neuen Zugang zu den eigenen Erinnerungen und Momente einer neuen Gemeinsamkeit schenkt.


    Dominique Macri, Dichterin, Slammerin, immer im Spagat zwischen Bühne und elterlicher Verantwortung. Es geht um Vereinbarkeit und Selbstausbeutung in einer Welt, die jene bevorzugt, die entweder keine fürsorglichen Pflichten haben oder diesen nicht nachkommen.


    Oder Lia Sahin, „die übliche beatboxende rotharige Transgenderfrau mit türkischem Migrationsvordergrund“, Rapperin, Musikerin, unter anderem im Projekt RapFugees
    engagiert und immer mit ihrer ganzen Geschichte auf der Bühne!


    Nicole Weißbrodt, Schauspielerin, Puppenspielerin, die Pflegerin und persönliche Assistentin von Clarissa, einer exzentrischen älteren Puppen-Dame im Rollstuhl, die immer noch zu bestimmen weiß, wohin der Hase zu laufen hat.


    Last but not least der Tod höchstpersönlich, der vor einigen Jahren die Comedy-Bühnen für seine Imagekampagne entdeckt und offensichtlich Gefallen am Genre gefunden hat: Der Tod als Spiegel der Gesellschaft.


    An diesem Freitag-Abend wollen wir gemeinsam mit Ihnen all jene feiern, die Fürsorge und Care-Arbeit leisten.

    Equal Care Day

    Almut Schnerring und Sascha Verlan haben den Equal Care Day 2016 initiiert, und seit 2018 wird er vom gemeinnützigen Verein klische*esc e.V. organisiert.

    Carearbeit ist überwiegend „unsichtbare Arbeit“, sie wird, genau wie der Schalttag 29. Februar, oft übergangen. Daher findet der Equal Care Day am 29. Februar in Schaltjahren und in allen anderen Jahren am 1. März statt.

    Der Equal Care Day liegt auch deshalb auf dem 29. Februar, weil Carearbeit zu 80% von Frauen übernommenwird, ob im Privaten, im Ehrenamt oder im professionellen Bereich. Männer übernehmen also 20% und brauchen damit vier Mal so lange, um denselben Umfang an Fürsorge- und Carearbeit beizutragen. Die Anlehnung an den Equal Pay Day und die Lohnlücke bei den Gehältern ist also bewusst: Da Care-Arbeit zu 80% von Frauen geleistet wird, trägt der Care Gap ganz wesentlich zum Pay Gap bei. Doch während anlässlich des Equal Pay Day seit vielen Jahren über ungleiche Bezahlung und mögliche Lösungswege gestritten wird, wurde der Gender Care Gap mit seinen sozialen Verwerfungen bislang kaum beachtet.

    Die Bildung und Erziehung von Kindern, das Pflegen von Kranken, Alten, Menschen mit Behinderung, die ‚Mental Load‘ im privaten Haushalt: wer pflegt und versorgt, wer kocht und füttert, wer putzt, räumt auf, wäscht und kümmert sich – und zu welchem Preis?

    Die systematische Schieflage wird Frauen allzu oft und immer noch als persönliche Entscheidung zur Last gelegt. Die Aufteilung läge in der Natur der Sache, Mutterliebe und Empathie würden Mädchen eben in die Wiege gelegt. Warum aber rechtfertigt der trübe Blick in die Steinzeit die mangelnde Wertschätzung dieser Leistung? Und warum genügt dieses Narrativ, um fürsorgliche Menschen lebenslang finanziell zu benachteiligen?

    Die Initiative Equal Care Day fordert eine faire Bezahlung der professionellen Pflegearbeit und eine gerechtere Verteilung der privaten Carearbeit sowie den Abbau struktureller Diskriminierung. Sie bietet allen, vor allem aber Organisationen, die im Umfeld Care und Pflege, Familienarbeit und Geschlechtergerechtigkeit aktiv sind, die Möglichkeit, sich gemeinsam zu engagieren und mit allen Beteiligten Lösungen zu diskutieren.

    Das BarCamp am Freitag, die Tagung am Samstag bieten in mehreren Sessions und Workshops Gelegenheit, die mangelnde Sichtbarkeit und unfaire Verteilung von Care-Arbeit zu thematisieren und gemeinsam Lösungsstrategien zu entwickeln. Wir wünschen uns, dass all jene, denen sonst aufgrund von Care-Verpflichtungen die Kraft und Zeit fehlt, dass sie an diesen beiden Tagen die notwendige Unterstützung erfahren, dass ein Bewusstsein entsteht und vielleicht auch ein Umdenken stattfindet, die gewohnten Verantwortlichkeiten einmal grundsätzlich in Frage zu stellen: wie kam es eigentlich zu dieser Aufteilung? Und wer profitiert davon?


  • 28.
    Februar
    Freitag
    22:45

    Live Beetz - Former & Future Classics · Efrain Gonzalez, Tenor und Christine Gerwig, Klavier · Bastian Korn · DJ Tobby Lolli - Live BEETz - Former & Future Classics

    Eintritt frei!

    Tickets
    Eintritt kostenlos

    Eintritt frei!
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon Lounge

    Nächste Ausgabe der Mixed Lounge im Pantheon: Was haben sich Klassik, Pop und Electro Sound zu sagen? In der late night-Lounge des Pantheon treffen sie aufeinander in respektvollem Dialog - mit ähnlichen Themen, aber völlig verschiedenem Sound. Hier ist der Drink während der Musik nicht verboten, sondern erwünscht. Spannend entspannen ist angesagt. Es treffen sich dazu live und in Farbe: Musikstücke aus drei scheinbar unvereinbaren musikalischen Epochen und Stilrichtungen: Klassik, Pop und Minimal Electro nehmen einen respektvollen Dialog miteinander auf, ohne sich zu vermischen. Gut gemixt dagegen sind die legendären Cocktails an der Loungebar.

    Party, Peanuts, Pop und Pathos!



    Bild © Tobby Ortmann


    Der neue Live BEETz - Resident-DJ: DJ Tobby Lolli
    Mit 14 Jahren legte er schon in einer Discothek auf, obwohl das Eintrittsalter 16 war. Seine Liebe zur Musik packte ihn eben sehr früh.
    Die Liebe ist all die Jahre geblieben, aber die Orte haben gewechselt.
    Heute legt DJ Tobby Lolli z.B. für die Int. Academy of Television Arts & Sciences (iEMMY) im Berliner China-Club, beim Fotobokfestival Oslo oder beim Filmpreis der Stadt Köln auf.
    Und ab sofort bei den Live BEETz im Pantheon.


    Efrain Gonzalez, Tenor und Christine Gerwig, Klavier
    Eigentlich sind sie ein Klavierduo und leiten eine überregional bekannte Klavierschule für Frühföderung hochbegabter Kinder. Bei den live BEETz präsentieren sie sich als Lied-Duo mit Stücken von Beethoven bis zu südamerikanischer Folklore.


    BASTIAN KORN
    Der Pianist und Sänger hat schon als Sechsjähriger, zusammen mit seinem Zwillingsbruder Benny, seine ersten Live-Auftritte absolviert. Inspiriert von einem alten Beatles-Film, ist den beiden Brüdern schon früh klar, was sie in Zukunft machen wollen: Musik.
    Mehrfach gewinnen Benny und Bastian mit ihrer Band 78Twins den Deutschen Rock und Pop Preis. Über 1.000 Auftritte in ganz Deutschland, Holland, Österreich, England und Spanien, Airplay bei WDR2 und NDR2 sind die Resultate harter Arbeit.



  • 29.
    Februar
    Samstag
    20:00

    Konrad Beikircher - 400 Jahre Beikircher

    Tickets
    EUR 22.00 / 18.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Ausverkauft!

    Wissen Sie was 1619 war? Da hat ein Brüsseler Bildhauer dat Männeken Piss gemeißelt, seit der Zeit DAS Symbol für Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung. Und für Kleinkunst, die so heißt, weil dat Dingen vom Männeken ziemlich klein geraten ist.

    Das ist nun 4oo Jahre her und ebenso seit 4oo Jahren, wenn auch nur gefühlten, bin ich als Kleinkünstler unterwegs.

    Aus dieser langen Reihe von Jahren komme ich Ihnen mit dem ein oder anderen zu Ihrem Vergnügen: was es so mit der rheinischen Relativverschränkung auf sich hat (da kommen auch hartgesottene Lateiner ins Stottern!), wie das mit dem Ei ist, wenn man es durch die deutschen Sprachlandschaften kullern lässt und was das rheinische Alibi ist (ein Mitschnitt aus der Wirklichkeit übrigens).

    Dazu kommen staunenswerte Wahrheiten ans Licht: was denn das Niesen mit Sex zu tun haben soll, wie musikalisch Sprache sein kann, wenn man kein Wort versteht und es ist dennoch deutsch und wie der Rheinländer sich stundenlang über nix (im wahrsten Sinne des Wortes: N-I-X!) bestens unterhalten kann.

    Vielleicht kommt die Frau Walterscheidt auch zu Worte, sie konnte ja die schwersten Themen auf die rheinische leichte Schulter nehmen, kurz: Dialekte, Rheinisch, e bißje Züscholorie und viel Witz.

    Beikircher eben wie man ihn mag (und mochte), quasi Conférencen aus dem Kleinhirn.


    AUSVERKAUFT!

Instagram Logo facebook Logo
Impressum