März

  • 03.
    März
    Dienstag
    20:00

    Claus von Wagner - Die Theorie der feinen Menschen

    Tickets
    EUR 24.00 / 20.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Dieser Termin ist auch im Abo erhältlich.

    Weihnachtsabo 2 - Kabarett- u. Entertainment-Abo 1-3-2020 · Sebastian Lehmann 16.1. Abo · Pink Punk Pantheon 1.2. Abo · Claus von Wagner 3.3. Abo · Die Goldfarb-Zwillinge 30.3. Abo

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    "Ich dachte damals, mein Programm erledigt sich in zwei Jahren von selbst; der moralische Druck auf das Finanzwesen war immens. Ich war sicher dann wären meine größten Kritikpunkte an Derivaten, der mangelhaften Finanzaufsicht, falschen Anreizsystemen und der überheblichen Risikobewertung abgearbeitet. Es passierte aber nicht. Und noch was merkwürdiges: die Finanzkrise war ein fundamentales Total-Versagen der sogenannten „Freien Märkte“, trotzdem haben die Verantwortlichen in der Politik das Verhältnis von Staat und Finanzmärkten bisher nicht grundsätzlich in Frage gestellt."

    Wer Claus von Wagner auf einer Bühne sieht, weiß: Das wird auf jeden Fall kein normaler Kabarettabend. Claus von Wagner ist so, wie sich Bertolt Brecht und Loriot in einer durchzechten Nacht ihren Schwiegersohn vorgestellt hätten. Was ihn so anders macht? Die Tatsache, dass er die Intelligenz seiner Zuschauer ernst nimmt. Bei allem Vergnügen. Claus von Wagners Kunst ist es sich höchst amüsant zu wundern. Er hat da jetzt zum Beispiel dieses großartige Buch gefunden, in dem steht, dass der „Räuberbaron des Mittelalters zum Finanzmagnaten der Gegenwart“ geworden ist. Die Schwarte ist von 1899...

    „Theorie der feinen Menschen“ ist eine Erzählung aus dem tiefen Inneren unserer feinen Gesellschaft. Sie handelt vom Kampf ums Prestige, Wirtschaftsverbrechen und Business Punks. Theorie der feinen Menschen ist auch eine epische Geschichte von Verrat, Familie und Geld. Im Grunde ein bisschen wie die Sopranos. Nur in live. Als hätte Shakespeare ein Praktikum bei der Deutschen Bank absolviert und aus Verzweiflung darüber eine Komödie geschrieben.

    Wobei: wenn man der Theorie folgt, ist Komödie ja Tragödie plus Zeit. Die Finanzkrise war eine Tragödie sehr großen Ausmaßes. Jetzt ist einige Zeit vergangen - eigentlich müsste es jeden Tag komischer werden. Aber das wird es nicht. Vielleicht ein Zeichen, dass es sich bei unserem derzeitigen Finanzwesen um eine dauerhafte Tragödie handelt? Das wäre in der Tat -- tragisch.

    Pressestimmen
    Main Echo
    Text und Performance Wagners haben nicht nur keine Alterspatina angesetzt, sie wirken frischer, aktueller und brisanter denn je!
    Süddeutsche Zeitung
    Und wie er mit vielen sorgsam belegten und exakt ineinander verschraubten Beispielen und Parabeln den abgehobenen Kapital-Kapitalismus auf den Boden der Realität holt, wie er die „Zaubertricks“ seziert, mit denen Fonds-Ganoven und Finanz-Alchemisten uns wie die willfährigen Politiker hirngeschwaschen haben, wie er den Derivatehandel als Pferdewette enttarnt – das wird, man kann es nicht anders sagen, in die Annalen der Kabarettgeschichte eingehen.
    Frankfurter Allgemeine Zeitung
    Es ist eine Form, die das Private und das Politische, die Ökonomie und den Alltag mit leichter Hand verknüpft, unser aller komplexe und widersprüchliche Welterfahrung in einen erzählerisch zu nennenden Kontext einbettet und wie hier in der Figur Klaus Neumanns spiegelt. Das ist immer wieder komisch, böse auch bisweilen, aber schlicht und einfach wunderbar gemacht.
    Badisches Tagblatt
    Von Wagner ist ein Meister der Forschung nach Sinn und Unsinn dieses unseres Systems, in dem wir scheinbar hoffnungslos verstrickt sind. Das ist nicht nur geniales Kabarett, sondern auch eine Laudatio über humanitäres Verhalten. Dafür allein schon gebührt im großer Applaus.
    sueddeutsche.de
    Claus von Wagner schafft es, die Zuschauer fast drei Stunden lang mit dem sperrigen Thema Finanzmärkte zu unterhalten. Ein kabarettistisches Meisterstück.
    Aacher Bühler Bote
    Das erwartet gute Soloprogramm entpuppte sich als - nun - exzellent? Genial? Sicherlich; nur wäre es Unsinn, gängige Adjektive für Wagners satirische Brillanz zu bemühen: wesentlicher scheint, womit dieser Mann uns konfrontiert.


  • 04.
    März
    Mittwoch
    20:00

    Claus von Wagner - Die Theorie der feinen Menschen

    Tickets
    EUR 24.00 / 20.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    "Ich dachte damals, mein Programm erledigt sich in zwei Jahren von selbst; der moralische Druck auf das Finanzwesen war immens. Ich war sicher dann wären meine größten Kritikpunkte an Derivaten, der mangelhaften Finanzaufsicht, falschen Anreizsystemen und der überheblichen Risikobewertung abgearbeitet. Es passierte aber nicht. Und noch was merkwürdiges: die Finanzkrise war ein fundamentales Total-Versagen der sogenannten „Freien Märkte“, trotzdem haben die Verantwortlichen in der Politik das Verhältnis von Staat und Finanzmärkten bisher nicht grundsätzlich in Frage gestellt."

    Wer Claus von Wagner auf einer Bühne sieht, weiß: Das wird auf jeden Fall kein normaler Kabarettabend. Claus von Wagner ist so, wie sich Bertolt Brecht und Loriot in einer durchzechten Nacht ihren Schwiegersohn vorgestellt hätten. Was ihn so anders macht? Die Tatsache, dass er die Intelligenz seiner Zuschauer ernst nimmt. Bei allem Vergnügen. Claus von Wagners Kunst ist es sich höchst amüsant zu wundern. Er hat da jetzt zum Beispiel dieses großartige Buch gefunden, in dem steht, dass der „Räuberbaron des Mittelalters zum Finanzmagnaten der Gegenwart“ geworden ist. Die Schwarte ist von 1899...

    „Theorie der feinen Menschen“ ist eine Erzählung aus dem tiefen Inneren unserer feinen Gesellschaft. Sie handelt vom Kampf ums Prestige, Wirtschaftsverbrechen und Business Punks. Theorie der feinen Menschen ist auch eine epische Geschichte von Verrat, Familie und Geld. Im Grunde ein bisschen wie die Sopranos. Nur in live. Als hätte Shakespeare ein Praktikum bei der Deutschen Bank absolviert und aus Verzweiflung darüber eine Komödie geschrieben.

    Wobei: wenn man der Theorie folgt, ist Komödie ja Tragödie plus Zeit. Die Finanzkrise war eine Tragödie sehr großen Ausmaßes. Jetzt ist einige Zeit vergangen - eigentlich müsste es jeden Tag komischer werden. Aber das wird es nicht. Vielleicht ein Zeichen, dass es sich bei unserem derzeitigen Finanzwesen um eine dauerhafte Tragödie handelt? Das wäre in der Tat -- tragisch.

    Pressestimmen
    Main Echo
    Text und Performance Wagners haben nicht nur keine Alterspatina angesetzt, sie wirken frischer, aktueller und brisanter denn je!
    Süddeutsche Zeitung
    Und wie er mit vielen sorgsam belegten und exakt ineinander verschraubten Beispielen und Parabeln den abgehobenen Kapital-Kapitalismus auf den Boden der Realität holt, wie er die „Zaubertricks“ seziert, mit denen Fonds-Ganoven und Finanz-Alchemisten uns wie die willfährigen Politiker hirngeschwaschen haben, wie er den Derivatehandel als Pferdewette enttarnt – das wird, man kann es nicht anders sagen, in die Annalen der Kabarettgeschichte eingehen.
    Frankfurter Allgemeine Zeitung
    Es ist eine Form, die das Private und das Politische, die Ökonomie und den Alltag mit leichter Hand verknüpft, unser aller komplexe und widersprüchliche Welterfahrung in einen erzählerisch zu nennenden Kontext einbettet und wie hier in der Figur Klaus Neumanns spiegelt. Das ist immer wieder komisch, böse auch bisweilen, aber schlicht und einfach wunderbar gemacht.
    Badisches Tagblatt
    Von Wagner ist ein Meister der Forschung nach Sinn und Unsinn dieses unseres Systems, in dem wir scheinbar hoffnungslos verstrickt sind. Das ist nicht nur geniales Kabarett, sondern auch eine Laudatio über humanitäres Verhalten. Dafür allein schon gebührt im großer Applaus.
    sueddeutsche.de
    Claus von Wagner schafft es, die Zuschauer fast drei Stunden lang mit dem sperrigen Thema Finanzmärkte zu unterhalten. Ein kabarettistisches Meisterstück.
    Aacher Bühler Bote
    Das erwartet gute Soloprogramm entpuppte sich als - nun - exzellent? Genial? Sicherlich; nur wäre es Unsinn, gängige Adjektive für Wagners satirische Brillanz zu bemühen: wesentlicher scheint, womit dieser Mann uns konfrontiert.


  • 05.
    März
    Donnerstag
    20:00

    Liza Kos - Was glaub`ich, wer ich bin?!"

    Tickets
    EUR 17.00 / 13.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Liza Kos kommt aus Moskau. Mit 15 zieht sie mit ihren Eltern aufs Land – nach Deutschland. Hier will und muss sie sich integrieren und lernt die Landessprache, die sie auch bald perfekt beherrscht: Türkisch! Nach vier Jahren unterm Kopftuch, hängt sie dieses an den Nagel und beschließt eine „richtige Deutsche“ zu werden. Um dies zu erreichen und die Integration endlich abzuschließen meldet sie sich in Aachen in einem Karnevalsverein an und beginnt Öcher Platt zu lernen.

    „Was glaub' ich, wer ich bin?!“ ist ein vielschichtiges Kabarett-Comedy Programm, das u.a. Liza Kos' eigene und eigentümliche Integration erzählt. Sei es über ihr Herkunftsland Russland, die Türkei oder ihre Wahlheimatland Deutschland.

    Die Bühne ist Ihre Welt, in der sie sich herrlich erfrischend austobt und trocken-humorvoll, augenzwinkernd und mit Leichtigkeit mit vorherrschenden Klischees spielt. Denn die kennt Liza zu genüge. Schlagfertig und mit verblüffenden Wendungen spielt die Wahlaachenerin mit ihren drei Identitäten und dem Selbstverständnis der Frau. „Von Minirock und weiße Stiefel tragenden Russinnen, die Wodka trinken, über Türkinnen, die ihren Mann von hinten im Auge behalten, zu mülltrennenden Deutschen, wird jede Nation durch den Kakao gezogen.“


    Durch ihre „integrationsbedingte Persönlichkeitsspaltung“ schlüpft das Multi-Kultitalent gekonnt in verschiedene Rollen und bietet einen unterhaltsamen Mix aus Persiflage, Parodie und Liedern. Ein Programm voller Überraschungen und Kontraste.

    Die Presse schreibt:

    „Liza Kos´ herausragenden stimmlichen Fähigkeiten bilden das Gerüst für die Texte, die immer mit einem Augenzwinkern die Alltagsprobleme zwischen den Kulturen aufs Korn nehmen. Das gilt nicht nur für die herrlich komisch und pointiert vorgetragenen Lieder, sondern auch für die Wortbeiträge, bei denen sich sowohl Svetlana Kalaschnikova als auch Aynur immer wieder im deutschen Sprachdschungel verirren.“
    (Aachener Zeitung)

    „Liza Kos macht keine windkanalgeglättete Comedy, und ihr Habitus auf der Bühne changiert von irritierend verrückt bis verführerisch verpeilt. Ihr Wortwitz ist clever, leichtfüßig und punktgenau eingesetzt, ihr Gespür für bewusst verzögerte und überraschende Pointen exzellent. Superbe Gesangszugabe, eine sirenenhafte Traumerscheinung aus einem Film Noir. Kann die Frau also einen ganzen Abend tragen?
    Sie könnte weit mehr als das.
    (Bonner General Anzeiger)


  • 06.
    März
    Freitag
    20:00

    Reihe "Jazz in Concert":

    Marion & Sobo Band - Esprit Manouche Tour

    Gypsy Jazz - Global Music - Chanson

    Tickets
    EUR 20.00 / 18.00 (erm) EUR 16.00 im Vorverkauf
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © Manfred Pollert


    „Absolut unwiderstehlich“! Das schreibt das Folker Magazine über die Musik der MARION & SOBO BAND. Das französisch-polnisch-deutsche Quintett aus Bonn erschafft seinen eigenen modernen Stil von vokalem Gypsy Jazz und verbindet ihn mit globaler Musik und Chanson. Die franko-amerikanische Sängerin Marion Lenfant-Preus, der polnische Gitarrist „Sobo“ (Alexander Sobocinski) und deren Band machen Musik über Schubladen hinweg. Sie erkunden Klangfarben von West- und Ost-Europa mit ihrem neuen Album „Esprit Manouche“ (Acoustic Music Records), und nutzen ihre internationale Wurzeln, ihre Reisen und ihren Kontakt zu verschiedenen Kulturen als Quelle der Inspiration für ihre Lieder.

    Ihre Individualität zeigt MARION & SOBO BAND durch ihren zeitlos und zugleich zeitgemäßen Sound, durch ihre Arrangements und eigene Kompositionen, und außerdem durch die variantenreiche Stimme von Frontfrau Marion Lenfant-Preus. Die charismatische Sängerin präsentiert ihre Lieder in bis zu acht verschiedenen Sprachen und weiß das Publikum auch mit improvisiertem Scat-Gesang zu begeistern. Für besonderen Sound sorgen außerdem die virtuosen Instrumentalisten der Band an den Gitarren, an der Geige und am Kontrabass. Sie kreieren einen energetischen und rhythmischen Sound ohne Schlagzeug oder Percussion, was man heutzutage bei vokalem Gypsy Jazz selten findet. Das Perkussive übernehmen vor allem die sogenannten Gypsy Gitarren, gebaut wie die Selmer-Macaferi aus den 1930ern. Mit Improvisationspassagen wird die musikalische Expressivität den Musikern stets erweitert: die zwei Gitarristen lassen „Django Reinhardt auferstehen (..), die Geige klingt, als wäre sie in Bukarest gestohlen, und der Bass donnert weit kräftiger, als man es einem Begleitinstrument üblicherweise zugesteht“ (Folker Magazine).

    Für die Bonner Band ist die Interaktion mit den Mitmusikern auf der Bühne und auch mit dem Publikum sehr wichtig. Ihre Spielfreude und Spontanität sind ansteckend. Die ausdrucksstarken und lyrischen Melodien entfalten stets aufs Neue ihre Anziehungskraft für ein kultur- und generationsübergreifendes Publikum. MARION & SOBO BAND entfaltet sich auf der Bühne jedes Mal aufs Neue und kein Konzert ist wie das andere!

    PRESSESTIMMEN:
    Aachener Kurrier – Der Zuschauer wird „zu einem exquisiten, musikalischen Cocktail eingeladen, der ebenso gut auf der Copa Cabana, in einem Café auf dem Hügel von Montmartre, beim Lagerfeuer in den Wäldern Transsilvaniens, auf den Straßen von New Orleans oder in einer Budapester Kneipe an der Kettenbrücke serviert werden könnte.“

    Folker Magazine – „Gitarrist Sobo lässt Django Reinhardt auferstehen; Sängerin Marion bringt gleich in [mehr als] vier Sprachen die Gäste jeder Cocktailbar zum Erröten; die Geige klingt, als wäre sie in Bukarest gestohlen, und der Bass donnert weit kräftiger, als man es einem Begleitinstrument üblicherweise zugesteht.


    Bild © Manfred Pollert






  • 07.
    März
    Samstag
    20:00

    Die Offene Bühne - 28. Offene Bühne Rheinland

    Tickets
    EUR 7.00 / 5.00 (erm) EUR 5.00 im Vorverkauf
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Seien Sie dabei, wenn Nummern zum ersten und manchmal auch zum letzten Mal gespielt werden.

    Lassen Sie sich zwei Stunden durch mindestens sechs verschiedene Künstler begeistern, die aus sämtlichen Bereichen der Kleinkunst kommen können. Von Kabarett, Comedy, Magie, Musik, Theater bis Poetry-Slam kann alles vertreten sein, was auf unsere Bühne passt.

    Zusammen erleben wir die "rheinische" Version unserer Talentschmiede, im Bonner Pantheon.
    Hier wird fortgesetzt was ursprünglich im Bergischen Land startete, und nun auch das Publikum in Bonn regelmäßig begeistert: Eine Wundertüte der Kleinkunst, offen für Alles und Jeden.

    Künstler können sich bis einen Monat vor der Show bewerben. Mehr Informationen unter:
    www.dieoffenebuehne.de

    Spontane Kurzauftritte sind möglich:
    Am Anfang der Show wird gefragt wer Lust hat aufzutreten.

    Hier darf jeder mitmachen! (bei zu vielen Meldungen entscheidet das Los)
    Entweder geht es dann sofort auf die Bühne, oder nach der Pause (wenn z.B. Instrumente & Requisiten erst aufgebaut werden müssen).

    Das Ganze locker moderiert von Florian D. Schulz



  • 08.
    März
    Sonntag
    20:00

    E.L. Hartz Promotion GmbH präsentiert:

    Lloyd Cole - From Rattlesnake to Guesswork

    Der Soulman des Pop ist wieder da

    Tickets
    EUR 40.00 im Vorverkauf
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © © Paul Shoal


    Zum Glück gibt es im Zeitalter von UK-Hochglanz-Kommerzpop noch den einen oder anderen Künstler, der einem mit lyrischem und musikalischem Charme den Glauben an gute Popmusik bewahren kann. Danke Lloyd Cole!

    Der Engländer mit dem Gespür für außergewöhnliche Songs ist Philosoph, Musiker und Schriftsteller in einer Person. In den harmonischen Cole-Pop, der stark von Folk-Elementen bestimmt wird, fließen viele literarische Bilder mit ein und zwingen den Zuhörer zum Mithören und Mitdenken. Dabei verpackt Cole seinen textlichen Anspruch in so zuckersüße Melodien, dass es wirklich nicht schwerfällt, sich mit dieser Musik zu beschäftigen, ja ihr geradezu zu verfallen. Die warme unaufdringliche Stimme des nachdenklichen Künstlers tut ein Übriges, um Melodie, Melancholie und Message zu wirklich guter Popmusik zu verschmelzen.

    Was Paul Weller für die Mods und Noel Gallagher für den Britpop ist, das ist Lloyd Cole für den UKSoul. 1982 gründet er zusammen mit einigen Mitstudenten die Commotions, um soulige und poppige Sounds im United Kingdom wieder salonfähig zu machen. Bereits das zwei Jahre später veröffentlichte Debüt „Rattlesnakes“ lässt Kritiker und Konsumenten auf- und zuhorchen. Mit weiteren erfolgreichen Alben dominieren Cole & Co. in ihrer Heimat das Popgeschehen in den 80ern und erreichen Helden- und Kultstatus. Im darauffolgenden Jahrzehnt stellt sich der heute 58-jährige Brite stilistisch und global breiter auf und geht auf Solopfaden nach New York. Zu Beginn des neuen Millenniums setzt Cole künstlerisch noch einen oben drauf. Ausflüge in Electronica- und Rockgefilde stellen die Vielfältigkeit des passionierten Poppers unter Beweis. Die 2004er Live- und Studioreunion von Lloyd Cole And The Commotions „adelt“ ihn endgültig. Besonders die intensiven Live- Performances machen Cole und seine jeweiligen Begleitmusiker so speziell und besonders. Diverse Compilations mit Hits und oder Raritäten untermauern die Ausnahmestellung des Soulman weiter.

    Unermüdlich auf den Bühnen der Heimat und der ganzen Welt unterwegs, sind ausverkaufte Shows vor allem in England inzwischen an der Tagesordnung. Seit 2006 lässt sich Cole wieder verstärkt in Deutschland blicken, wenn auch in bedauerlicherweise viel zu großen Abständen. Vor Kurzem hat das neue Album „Guesswork“ das Licht der Welt erblickt. Erneut gibt sich Cole cool und elektronisch ja stellenweise sogar etwas wavig. Besonders lyrisch aber auch klanglich ist „Guesswork“ eine weitere Meisterleistung in einer ohnehin schon beachtlichen Diskografie, mit der er unter dem Motto „From Rattlesnakes To Guesswork“ gerade karriereumspannende großartige Konzerte gibt. Von frühen Hits wie „Perfect Skin“ bis zu aktuellen Genialitäten wie „The Afterlife“ gibt es auf der Tour, die nächstes Jahr nach Deutschland führt, alles zu erleben, was Lloyd Cole und seinen Sound so außergewöhnlich machen. Vom Soulman über den Popstar bis hin zum Singer-Songwriter, der vor Loops, Beats und vor allem großen Melodien nicht zurückscheut, ist die Transformation ja vielmehr Perfektion endgültig abgeschlossen.

    Folkig, famos und furchtlos – Lloyd Cole ist endlich angekommen und endlich wieder zurück in Deutschland! Dieses Mal geht es als Duo auf die Bühne. Cole mit seiner markanten Stimme und dem untrüglichen Melodie- und Style-Gespür und ein Weltklasseinstrumentalist zur Verstärkung – mit Sicherheit DAS Live-Highlight 2020!


    Bild © © Paul Shoal





  • 11.
    März
    Mittwoch
    20:00

    Sarah Hakenberg - Dann kam lange nichts

    Das neue Programm

    Tickets
    EUR 17.00 / 13.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Berlin oder München? Kopenhagen, Wien oder doch eher Heidelberg? Während andere noch darüber nachdenken, welche die lebenswerteste Stadt auf diesem Planeten ist, bricht eine kleine, gewitzte und wagemutige Liedermacherin auf ins Abenteuer und zieht nach über zwanzig Jahren in diversen Großstädten einfach mal in die Provinz: nach Ostwestfalen. Noch nie gehört? Wenn man versehentlich durch diese Region hindurch fährt, merkt man das immer daran, dass das Netz plötzlich wegbricht und dass es anfängt zu regnen. Es gibt keine Szenekneipen, keine spektakuläre Natur, keine Kita-Plätze - einfach nichts. Außer Kartoffelfesten und Reha-Kliniken, was die Sache nicht unbedingt besser macht. In jedem Fall ist es ein idealer Ort, um neue Hakenberg-Hits zu schreiben: Über die Unsinnigkeit von Kreuzfahrten, über wahnsinnig gewordene Mütter und über Nazis, die als Umzugshelfer abgeworben werden. Intelligente Bosheiten, fröhlicher Charme und unwiderstehliche Dreistigkeit - alles wie immer!
    Sarah Hakenberg ist in Köln geboren und lebte, bevor sie in die Provinz zog, in München, Berlin und Strasbourg. „Raffiniert hinterlistig" und "hundsgemein“ bezeichnete die Presse ihren Humor, und dennoch versprüht die Kabarettistin und Liedermacherin viel gute Laune, wenn sie am Klavier und an der Ukulele ihrem Publikum ihre mitreißenden Gassenhauer um die Ohren haut.
    Im Fernsehen war die Künstlerin Sarah Hakenberg unter anderem bei „Nightwash" (WDR), „Ladies Night“ (ZDF), der Schweizer Late-Night-Show „Giacobbo/Müller“ (SRF1) und „Stratmanns“ (WDR) zu sehen.
    2014 erhielt sie für ihre Liedtexte den Münchner Ernst-Hoferichter-Preis, 2016 den Deutschen Kabarettpreis (Nachwuchspreis).


  • 12.
    März
    Donnerstag
    20:00

    Horst Schroth - Schlusskurve

    Tickets
    EUR 22.00 / 18.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Horst Schroth "schafft es meisterhaft, das Publikum durch die deutsche Nachkriegsgeschichte zu führen, indem er seinen Blick zwischen den großen politischen Ereignissen der damaligen Zeit und den bürgerlichen Erlebnisträumen schweifen lässt." (Hamburger Abendblatt)

    Horst Schroth geht in die „Schlusskurve“

    Nach rund vier Jahrzehnten und nach etlichen Millionen von runtergerissenen Kilometern in Zügen, Autos, Bussen, Fliegern und all dem, was einen Menschen von Ort zu Ort bringt, nach neun großartigen Programmen gemeinsam mit namhaften Kollegen, wie Matthias Beltz, Achim Konejung, Heinrich Pachl und Arnulf Rating und nach neun ebenso erfolgreichen Soloprogrammen, wird es langsam Zeit für Horst Schroth, auf die Bremse zu treten.

    Also hat er sich vorgenommen, mit dem Herumreisen, dem Tourleben, mit den nicht immer entspannenden Hotelübernachtungen, den manchmal zu hastigen Mahlzeiten und mit dem Leben aus dem Koffer aufzuhören. All das sieht er nun mit seinem lachenden Auge.

    Das weinende Auge aber sieht den immensen Spaß, den dieses Leben auch gebracht hat, die vielen wunderbaren Erfahrungen und Erlebnisse, die auf immer im Gedächtnis bleiben werden. Und dazu die unzähligen schönen und bereichernden Begegnungen mit fabelhaften Künstlern, Veranstaltern und Medienleuten, von denen viele im Laufe der Zeit zu persönlichen Freunden wurden.

    Vor allem aber sieht Horst Schroth das Publikum, das ihn in all den Jahren so unfassbar treu begleitet hat, das mit ihm zusammen älter -um nicht zu sagen „alt und weise“ - geworden ist und von dem er sich in Dankbarkeit verabschieden will.

    Jetzt nimmt er sein Publikum mit in die rasante „Schlusskurve“, eine Fahrt ohne Tempolimit durch die besten, beliebtesten und lustigsten Szenen und Nummern, kurzum eine Wiedersehens-Tour mit vielen mittlerweile legendären Kabinettstückchen aus den vergangenen Jahren. Und, wie kann es anders sein, selbstverständlich gewohnt kongenial begleitet von Kultregisseur Uli Waller. Ein Programm mit Lachgarantie, schnell, treffsicher zugespitzt und wie immer saukomisch.

    Die Tour „SCHLUSSKURVE...mit dem Besten aus 40 Jahren“ geht von September 2019 bis Juni 2020




  • 13.
    März
    Freitag
    20:00

    Letzte Aufführung im Pantheon!

    Horst Schroth - Schlusskurve

    Tickets
    EUR 22.00 / 18.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Horst Schroth "schafft es meisterhaft, das Publikum durch die deutsche Nachkriegsgeschichte zu führen, indem er seinen Blick zwischen den großen politischen Ereignissen der damaligen Zeit und den bürgerlichen Erlebnisträumen schweifen lässt." (Hamburger Abendblatt)

    Horst Schroth geht in die „Schlusskurve“

    Nach rund vier Jahrzehnten und nach etlichen Millionen von runtergerissenen Kilometern in Zügen, Autos, Bussen, Fliegern und all dem, was einen Menschen von Ort zu Ort bringt, nach neun großartigen Programmen gemeinsam mit namhaften Kollegen, wie Matthias Beltz, Achim Konejung, Heinrich Pachl und Arnulf Rating und nach neun ebenso erfolgreichen Soloprogrammen, wird es langsam Zeit für Horst Schroth, auf die Bremse zu treten.

    Also hat er sich vorgenommen, mit dem Herumreisen, dem Tourleben, mit den nicht immer entspannenden Hotelübernachtungen, den manchmal zu hastigen Mahlzeiten und mit dem Leben aus dem Koffer aufzuhören. All das sieht er nun mit seinem lachenden Auge.

    Das weinende Auge aber sieht den immensen Spaß, den dieses Leben auch gebracht hat, die vielen wunderbaren Erfahrungen und Erlebnisse, die auf immer im Gedächtnis bleiben werden. Und dazu die unzähligen schönen und bereichernden Begegnungen mit fabelhaften Künstlern, Veranstaltern und Medienleuten, von denen viele im Laufe der Zeit zu persönlichen Freunden wurden.

    Vor allem aber sieht Horst Schroth das Publikum, das ihn in all den Jahren so unfassbar treu begleitet hat, das mit ihm zusammen älter -um nicht zu sagen „alt und weise“ - geworden ist und von dem er sich in Dankbarkeit verabschieden will.

    Jetzt nimmt er sein Publikum mit in die rasante „Schlusskurve“, eine Fahrt ohne Tempolimit durch die besten, beliebtesten und lustigsten Szenen und Nummern, kurzum eine Wiedersehens-Tour mit vielen mittlerweile legendären Kabinettstückchen aus den vergangenen Jahren. Und, wie kann es anders sein, selbstverständlich gewohnt kongenial begleitet von Kultregisseur Uli Waller. Ein Programm mit Lachgarantie, schnell, treffsicher zugespitzt und wie immer saukomisch.

    Die Tour „SCHLUSSKURVE...mit dem Besten aus 40 Jahren“ geht von September 2019 bis Juni 2020




  • 14.
    März
    Samstag
    20:00

    Andreas Rebers - Ich helfe gern

    Tickets
    EUR 22.00 / 18.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © Susie Knoll


    Wenn Onkel Andi zu Besuch kommt, ist allenthalben große Freude und Heiterkeit im Saal. Aber warum?? Rebers ist kein Narr und hasst Clowns. Und wenn man genau hinschaut, erkennt man auch warum. Nachdem die Weisen die Burg verlassen haben, erobern die Narren die Zinnen und überall wird es lustig. Und damit das alles eine coole performance hat, werden wir informativ unterhalten oder unterhaltsam informiert. Hat hier jemand Angst vor der Wahrheit?? Oder sind wir alle schon dem Wahn verfallen?
    Neulich konnte man lesen, der Rebers hilft uns die Angst zu nehmen. Vor allem die, vor uns selbst. Und man sah, dass es gut war!
    Schon als Kind wurden er und seine vielen Geschwister zur Hilfsbereitschaft erzogen und es hält bis heut. Aber die gute schlesische Mutter hat ihn auch zur Wahrhaftigkeit und zur Bibel verpflichtet. Deshalb hat das Kind seine Diebstähle und kriminellen Taten auch immer zugegeben. Dann bekam er die Prügel, die er verdient hatte und die Mutter sah von der Kollektivstrafe der ganzen Geschwisterschar ab.
    Reverend Rebers ist nur ein Arbeiter im Pointenberg des Herrn, aber mit der Wahrheit, vor allem der unbequemen, nimmt er es sehr genau. Denn wenn man Wahrheiten, die einem nicht passen, in den Schrank sperrt, werden sie giftig. Und damit nicht die Falschen den Giftschrank öffnen, macht er es lieber selber und nimmt zur Not auch die Prügel in Kauf. Das führt gelegentlich dazu, dass er die richtigen Fragen zum falschen Zeitpunkt stellt. Deshalb schreibt die NZZ
    „Dieser Mann ist eine Erweckung der Giftklasse A“
    Und dieses Programm ist ein Programm über alles, was toxisch ist. Schuldgefühle, faule Kredite, faule Ausreden, Nazismus und Narzissmus. Also ein Programm über uns. Die Moralische Großmacht Deutschland.
    Hier wird Volkes Stimme mit Volkes Stimme entlarvt. Und wenn am Ende der Teufelsaustreibung noch etwas auf der Bühne herumliegt, kommt in der Zugabe der Tatortreiniger und beseitigt die restlichen Spuren.
    Gegen Wahn und Populismus – hilft nur ein guter Exorzismus.
    Ich helfe gern. Wann und wo immer sie wollen!
    Mehr Programme …


    Bild © Susie Knoll

  • 15.
    März
    Sonntag
    19:00

    Ingo Appelt - Der Staats-Trainer

    Das neue Programm!

    Tickets
    EUR 22.00 / 18.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Der Comedian präsentiert sein neues Programm: Mehr Spaß war nie!
    Wenn er kommt, haben die Nörgler Sendepause! Ingo Appelt hat ein Geheimrezept gegen die deutsche Depression gefunden: Es gibt so lange auf die Zwölf, bis die Sonne wieder scheint. Schmerzen werden weggelacht. Schon ein einziger Besuch seines neuen Programms „Der Staatstrainer!“ ersetzt mehrere Jahre Therapie – und zwar für Männer wie für Frauen! Denn Ingo Appelt gibt der allgemeinen Miesepetrigkeit den Rest – zur Not mit einem gezielten Tritt in den Arsch. Es kann so einfach sein.
    Unser Ingo ist nicht mehr nur der Ingo für Männer- und Frauenthemen, nein: Er ist der Ingo für Deutschland! Ein Volks-Ingo. Ein Ingo für alle – alle Überforderten und Unterbezahlten, alle Angestrengten und Ausgebeuteten. Für alle, die ohne Videotutorial nicht mal mehr eine Dose vorgekochte Nudeln aufkriegen, keine gerade Tapetenbahn an die Wand geklebt bekommen und deren Hunde zuhause längst das Kommando übernommen haben. Als Bundesarschtreter will Ingo Appelt mit seinem neuen Programm aufrichten und trösten – wenn es sein muss eben mit Wahrheit und Zweckoptimismus. Ganz getreu seinem Motto: Alles scheiße – Laune super!
    Natürlich bekommen auch die ach so schwachen Männer auf’s Dach, die über Wetter und Wirtschaftslage, über Kinder und Klima, über Fußball und Vatersein klagen – aber auch die Damen, die sich über schwache Männer genauso beschweren wie über rücksichtslose Machos. Der Appelt wendet sich wieder an das Volk. Sein Credo: „Nun stellt euch bitte mal nicht so an! – Außer natürlich für Tickets zu meinem neuen Programm.“ Sie werden nicht verhätschelt, vertäschelt und aufgepeppelt, sondern gnadenlos fitgespritzt für alles, was noch auf Sie zukommt. Irgendwas ist ja immer.
    Erleben Sie also elfenhafte Leichtigkeit und seien Sie dabei, wenn ein Comedy-Tsunami durch die Säle rollt, bis keine Hose mehr trocken ist. Werden Sie Fan – für Ingo und ewig. Und seien Sie sicher: Da kriegen Sie ordentlich den Arsch voll gute Laune!


  • 16.
    März
    Montag
    20:00

    Sven Pistor - Pistors Fußballschule - Vollpfosten reloaded

    Die neue Bühnenshow

    Tickets
    EUR 24.00 im Vorverkauf
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © Guido Schröder


    ven Pistor ist der Bruce Lee des Fußballs. Nach „Alles Vollpfosten!“ meldet er sich furios und kampfeslustig mit seinem neuen Bühnenprogramm „VOLLPFOSTEN RELOADED!!!“ zurück – und es gibt wieder voll auf die Zwölf! „Es muss sein, anders ist Fußball nicht mehr auszuhalten“, sagt Pistor, der jetzt schon mit seinem fünften Programm auf den Theaterbühnen unterwegs ist.
    In „VOLLPFOSTEN – RELOADED!!!“ glänzt Pistor als Chronist des Wahnsinns.Frei nach Schalkes Klaus Täuber ist es nun an der Zeit, „Köpfe mit Nägeln“ zu machen. Pistors Bühnenshow ist eine wilde Fußballreise in Wort und Bild, zwischen Poesie und Fankultur.Gespielt wird übrigens auch. Pistor fordert das Publikum heraus, denn was wäre schon ein Fußballabend ohne ein echtes Klugscheißer-Quiz?Pistors neues Bühnenprogramm „VOLLPFOSTEN – RELOADED!!!“ – Das ist Standup vom Feinsten – total irre, einfach witzig und voller verzweifelter Liebe zum Fußball.


  • 17.
    März
    Dienstag
    20:00

    Die neue Band-Show:

    carolin no - Carolin & Andreas Obieglo: "No No"-Tour - Band-Show

    Tickets
    EUR 29.00 / 24.00 (erm) EUR 24.00 / 19.00 (erm) im Vorverkauf
    Das Konzert ist bestuhlt
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Seit nunmehr 12 Jahren und 12 Alben zelebrieren Carolin & Andreas Obieglo bereits ihren einzigartigen Stil. Doch stehenbleiben mochten sie nie. So geht es direkt nach dem Jubiläum mit einer neuen Tour und dem neuen Album „No No“ weiter. Die Devise: nichts ausschließen und in kreativer Hinsicht jedes „Geht nicht“ hinterfragen. Das mag Freunde des Formatradios abschrecken. Offene Ohren aber dürfen sich freuen.

    Wer die beiden schon länger kennt, den kann das kaum überraschen. Denn gerade der ständige Wandel und die nie endende Suche nach anregenden Inspirationen und Sounds sind seit jeher das Markenzeichen des Ausnahme-Duos. Von dem Country-geprägten „Favorite Sin“ mit seinen Slide-Gitarren über den elektronisch pulsierenden Klang des Debüts bis hin zu den Berliner Einflüssen auf „Loveland“. All das verschmilzt nun vollkommen organisch, fügt sich nahtlos zu ihrem ausgewogensten Album zusammen.

    Konkret bedeutet das: Mehr Experiment sowie warme und lebendige elektronische Sounds, wie man sie von den episch flirrenden Songs ihrer frühen Veröffentlichungen kennt. Lieder auf Deutsch, Bayerisch und Englisch, die mit ganz eigenen Klangfarben die Hörer für sich gewinnen. Dazu kommen atmosphärische Instrumentalteile und virtuose Soli, die als verbindende Elemente die Stimmungen aufgreifen und zum Kopfkinoerlebnis verdichten.

    Bei allem Mut zur Veränderung gilt aber auch: Sich verbiegen könnten Carolin und Andreas nicht einmal, wenn sie es wollten. Und so sind die neuen Elemente wie immer eingebettet in emotionales Songwriting, persönliche Texte und warme akustische Klänge. Wer das einmal miterlebt hat, wird verstehen, warum sich viele im Publikum als Teil einer immer größer werdenden Familie fühlen.

    Ein Abend mit Carolin & Andreas Obieglo ist weit mehr als ein Konzert. Es ist eine Feier, groß,
    intensiv und persönlich.


    Vita:
    Hinter dem Namen Carolin No stehen die beiden Singer-Songwriter Carolin und Andreas Obieglo. Die beiden miteinander verheirateten Multiinstrumentalisten leben – nach Stationen in Berlin und den USA – in der Nähe von Würzburg, wo sie ihre Songs schreiben und produzieren. Das Duo, das für seine Alben vielfach ausgezeichnet und von der Fachpresse hochgelobt wurde, und das bereits mit Größen wie Konstantin Wecker, Reinhard Mey, Hannes Wader sowie Joan Armatrading und Suzanne Vega auftrat, veröffentlichte bisher elf gemeinsame Alben mit vorrangig englisch- und deutschsprachigen Liedern. 2018 feierten die beiden Ausnahmekünstler ihr 11jähriges Jubiläum, das gekrönt wurde durch die Verleihung des Kulturförderpreises ihrer Heimatstadt Würzburg. Wegen des großen Erfolges verlängern Carolin No ihre Jubiläumstour in 2019. Ein neues Album ist für den Herbst 2019 angekündigt.



  • 18.
    März
    Mittwoch
    20:00

    Jan Philipp Zymny - HOW TO HUMAN?

    Tickets
    EUR 18.00 / 14.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © © Harald Kirsch


    Der Meister des Absurden ist zurück! Unter dem Titel „HOW TO HUMAN?“ präsentiert
    Jan Philipp Zymny sein drittes Comedy-Programm. Und so sollte man ihn auch am besten erleben: live und abendfüllend.

    Denn erst im Format der Soloshow läuft der zweifache Sieger der deutschsprachigen Meisterschaften im Poetry Slam (2013 und 2015) und Gewinner des Jurypreises des Prix Pantheon (2016) zu seiner Bestform auf.
    „HOW TO HUMAN?“ geht, wie schon sein zweites Programm („Kinder der Weirdness“), über eine bloße Aneinanderreihung einzelner Nummer oder Texte hinaus, genau wie auch Zymnys Komik über konventionelle, deutsche Comedy hinaus geht. Nicht nur beschreibt er mit seinem scharf beobachtetem Stand Up-Material, wie es ist Mensch zu sein, sondern stellt auch die Fragen, was das bedeutet und ob das nicht auch alles anders geht – zum Beispiel als Roboter.

    Gleichzeitig widmet er sich mit seinem ganz eigenem surrealen Humor auch dem Absurden an sich, das als existenzialistisches Spannungsfeld zwischen Mensch und Welt immer besteht.
    Wow ... das war ein schwieriger Satz. Zur Belohnung, dass Sie sich dadurch gequält haben, dürfen Sie jetzt 3 Worte lesen, die süß und witzig klingen: Nibbeln, Schnickschnack, Zabaione.

    Wer den Spagat zwischen unkonventioneller, intelligenter Stand Up-Comedy und absurder Komik gepaart mit Nonsens schätzt, wird Jan Philipp Zymny lieben.

    Pressestimmen:
    „Zymny wirkt, als wolle er auf keinen Fall zu jenen klugen Menschen mit erhobenen Zeigefinger gezählt werden, als wolle er niemanden belehren und stattdessen lieber alle amüsieren. Tatsächlich aber jubelt er seinem Publikum große Weisheiten unter, raffiniert verpackt in grellbuntes Comedy Papier. Das ist sein herrliches, unwiderstehlich dargebotenes Geschenk ans Publikum…“ (Allgemeine Mainzer Zeitung)



  • 19.
    März
    Donnerstag
    20:00

    William Wahl - Wahlgesänge

    Tickets
    EUR 18.00 / 14.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Dieser Termin ist auch im Abo erhältlich.

    Weihnachtsabo 1 · Pink Punk Pantheon Abo 24.1.20 · Konrad Beikircher Abo 29.2.20 · William Wahl Abo 19.3.20 · Basta Abo 23.4.20 · Carrington/Brown Abo 8.5.20

    Zusammen für nur 99 €

    Aboticket jetzt kaufen

    Sie haben den Wahl. Und zwar ganz für sich. Denn William Wahl traut sich alleine auf die Bühne. Endlich! Bestens bekannt in der a-cappella-Formation basta schüttet er uns nun in seinem Soloprogramm "Wahlgesänge" sein komödiantisches wie melancholisches, sein heiteres wie so richtig sarkastisches Herz ganz alleine aus.

    In unserer Komfortzone sollten wir es uns ja besser nicht allzu gemütlich machen, und so katapultiert uns Herr Wahl immer wieder fein aus ihr raus. So hatten wir uns gerade verliebt und melancholisch in einen seiner Love Songs sinken lassen. Doch Leben ist nicht so! Es ist Zirkus maximus, es ist shitstorm, es ist der Zynismus, mit dem wir alle glückliches Fleisch kaufen und Hollisterkinder produzieren und dabei natürlich grün wählen.

    Es ist das Leben im Kleinen wie im Großen, mal romantisch, mal bitterböse, aber sogar darin kann man sich nie sicher sein! Und immer: höchst amüsant. Wahl begleitet uns mit seinem feinen Humor der kleinen Seitenhiebe und musikalischer Bandbreite vom Chansonette bis zu den großen Dramen schmerzhaften Liebeskummers.

    Seine Stimme, ob gesungen oder gesprochen, begleitet uns mit seinem feinen Humor der kleinen Seitenhiebe bestens durch die Widersprüche des Lebens, gibt uns Leichtigkeit, auch wenn wir schlucken müssen, verleiht den bissigen Ton, wenn es uns alles einfach ein bisschen zu einfach durchgeht..

    Sie haben die Wahl: Wahlgesänge sind Klavierkabarett ohne K. Oder Lieblings-Songs für Lebenslieber. Romantik für Realisten. Das große Kino im ganz kleinen. Kabarett ganz ohne Staub. Oder doch ganz anders. Und am Ende - mag man ihn gar nicht mehr von der Bühne lassen.



  • 21.
    März
    Samstag
    20:00

    Bayerischer Kabarettpreis 2019; Deutscher Kleinkunstpreis 2020

    Alfons - Jetzt noch deutscherer

    Theater, Tiefgang, Trainingsjacke

    Tickets
    EUR 24.00 / 20.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © © Guido Werner


    Wer hätte gedacht, dass ein einzelner Brief so viel Chaos anrichten könnte…?!

    „Sie leben schon sehr lange in Deutschland - möchten Sie deutscher Staatsbürger werden?“
    Was für eine Frage - völliger Unsinn! „Ich hatte mir diese Frage noch nie gestellt. Ich habe mir den Brief erstmal genau angeguckt, denn ich habe gelernt: Man muss in Deutschland aufpassen, seitdem Gutenberg im 15. Jahrhundert das Kleingedruckte erfunden hat. Vielleicht steht da ja, Deutschsein ist im ersten Jahr kostenlos, aber dann…..“ Aber nichts, kein Kleingedrucktes, keine Werbung, stattdessen offizielle Amtspost.
    „Ich dachte mir: Deutscher werden - warum eigentlich nicht? Aber gleichzeitig auch: Warum eigentlich? Sie müssen wissen, Franzose UND Deutscher, das ist ein Widerspruch in sich: Deutsche sind diszipliniert, pünktlich und effizient - Franzosen sind… normal!“ Bei ALFONS aber ist auf einmal nichts mehr normal: Gerade noch war man erfolgreicher rasender Reporter mit Trainingsjacke und Puschelmikro, und plötzlich gerät alles aus dem Gleichgewicht…

    In seinem neuem Programm erzählt ALFONS die Geschichte seiner Deutschwerdung, von den zauberhaften, sonnigen Kindheitstagen in Frankreich bis hin zum betörend samtigen Grau deutscher Amtsstuben

    Und ALFONS kommt nicht allein, sondern in überaus charmanter Begleitung: Untermalt und umspielt von der Sängerin Julia Schilinski wird seine Geschichte immer wieder zum musikalischen Pas de deux, mal humoristisch, mal nachdenklich, oft völlig überraschend.

    „ALFONS - Jetzt noch deutscherer“ ist eine wunderbare Mélange aus Comedy, Theater und Kabarett - und zugleich noch viel mehr als die Summe dieser Zutaten. Ein Abend mit anhaltenden Nachwirkungen: Wärme im Herzen - und Kater in den Lachmuskeln. So, wie Sie es nur bei ALFONS erleben.


    Bild © © Guido Werner

  • 22.
    März
    Sonntag
    20:00

    Die neue Konzertshow:

    Alte Bekannte - Das Leben ist schön - Tour

    Die Nachfolgeband der Wise Guys

    Tickets
    EUR 37.00 / 33.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © zur Verfügung gestellt von www.altebekannte.band


    „Alte Bekannte“ freuen sich auch 2020 auf ein Wiedersehen - oder auf ein Kennenlernen!
    Ihr kennt Daniel „Dän“ Dickopf, Songwriter und -texter der Wise Guys, die sich im Juli 2017 auflösten, Ihr kennt Nils Olfert, der fast neun Jahre bei den Wise Guys aktiv war, und Björn Sterzenbach, der der letzte Bassist von Deutschlands erfolgreichster A-cappella-Formation war. Aber auch die beiden anderen „Alten Bekannten“ sind keine unbeschriebenen Blätter: Clemens Schmuck kennt man unter Anderem als Mitglied der niederländischen Band „Intrmzzo“, und Ingo Wolfgarten hat unter anderem an der Seite von Gregor Meyle, aber auch in diversen anderen musikalischen Projekten auf sich aufmerksam gemacht. Diese fünf Musiker sind „Alte Bekannte“. Mit ihrem Debüt-Album und ihrer Tour in 2018 hatten sie schon ein begeistertes Publikum auch im Pantheon - wo es stehende Ovationen gab - auf ihrer Seite.

    Mit neuem Album und neuem Tourprogramm sind sie nun wieder in Bonn zu Gast.

    Die Musik der Alten Bekannten steht dabei in der Tradition der Wise Guys - A-cappella-Pop mit richtig guten deutschen Texten - bricht aber auch auf zu neuen Ufern: Gerade die beiden „Neuen“ Clemens und Ingo tragen mit ihren Kompositionen, Arrangements und vielfältigen Ideen erheblich dazu bei, dass die „Alten Bekannten“ eine Klasse für sich sind.


    Bild © zur Verfügung gestellt von www.altebekannte.band




    Bild © zur Verfügung gestellt von www.altebekannte.band




    Bild © zur Verfügung gestellt von www.altebekannte.band




  • 25.
    März
    Mittwoch
    20:00

    Bill Laurance Trio - Bill Laurance Trio 2020

    Tickets
    EUR 37.85 im Vorverkauf
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Ticketlink Bonnticket s.u.

    Mit Snarky Puppy, deren Gründungsmitglied er ist, bekam Bill Laurance zweimal den begehrten Grammy Award. Nun lockt er mit fantastischer Band das Bonner Publikum in seine betörende Klangwelt aus klassischer Musik, Jazz, Funk-Grooves und Improvisation.


    Three time GRAMMY award winner, original member of the internationally acclaimed Snarky Puppy and founder of his own label Flint Music in 2019, Bill Laurance knows how to stay busy. Following six critically acclaimed releases: Flint 2014, Swift 2015, Aftersun 2016, Live at Union Chapel 2016, Cables 2019 and also Live at the Philharmonie (Jazzline) with the WDR 2019 — February 2020 sees the release of his 7th album, Live at Ronnie Scott’s (Flint Music 2020).

    Featuring a groundbreaking new trio of Jonathan Harvey (Jordan Rakei, Native Dancer) on electric, upright and synth Bass and Marijus Aleksa (China Moses, Ashley Henry, Joe Armon-Jones) on drums and drum machine, this inventive ensemble are testing the limits of the contemporary piano trio in the 21st century. Having played together since 2017 in London, they have just recorded a new electronic EP BURN (Flint Music).

    Focussing more upon the Piano itself, whilst simultaneously broadening the role of electronics and synthesisers, Laurance continues to expand his trademark visually evocative soundtracks. Both Harvey and Aleksa follow suit with the use of traditional upright bass, acoustic drums with modular synths and drum machines generating a completely original sonic palate. This genre-defying soundscape — marrying melody, groove, improvisation and technology — creates an explosive cutting-edge sound that stands to redefine our understanding of what a piano trio is.

    Live at Ronnie Scott’s is out on Flint Music on 1st February 2020.

    Tourveranstalter: a.s.s. concerts



  • 26.
    März
    Donnerstag
    20:00

    Alain Frei - Grenzenlos

    Tickets
    EUR 28.00 EUR 23.00 im Vorverkauf
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Alain Frei ist mit seiner neuen Stand-Up Comedy Show zurück und stellt sich die Frage "Was darf Humor?" Alles! Ganz nach dem Motto: Grenzenlos!

    Der gebürtige Schweizer Comedian mischt seit Jahren die deutsche Comedy Szene auf und ist einer der erfolgreichsten Exportschlager. Mit seinem vierten Programm begibt sich Alain Frei auf die Mission alle Grenzen hinter sich zu lassen. Befreien wir uns von den Grenzen, die wir in unseren Köpfen aufgebaut haben, hinterfragen wir all die Grenzen in unserer eigenen Welt und lachen wir über die Absurditäten, die das Leben schreibt.

    Mit viel Charme und immer einer Spur Selbstironie ist Alain Frei ganz nah am Zeitgeschehen und am Publikum dran. Die Welt ist sein Zuhause. Sie mit Humor und Ironie zu beschreiben hat er sich zur Aufgabe gemacht.

    Der Gewinner zahlreicher Comedypreise nimmt Sie mit auf eine rasante Reise durch den Wahnsinn unseres Alltags - mit viel Humor, Spontanität und immer einem Augenzwinkern.


  • 28.
    März
    Samstag
    20:00

    BonnVoice -

    Sieger "Der beste Chor im Westen 2018"

    Tickets
    EUR 19.00 / 15.00 (erm)
    Das Konzert ist bestuhlt
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © © Harald Kirsch


    Was für ein Jahr 2019!!! ☺ Nach dem Sieg bei „Der beste Chor im Westen 2018“ begeisterte BonnVoice vor immer neuen Zuhörern in ausverkauften Sälen und Hallen und vertrat schließlich Deutschland beim „Eurovision Choir of The Year2019 “ in Göteborg, wo die Bonner mit ausgefeilten Volksliedarrangements diese Genre international knackig präsentierten und Lust auf mehr machten.
    Dieses Versprechen lösen sie nun ein und laden ein zu einer Reise durch deutsche Volkslieder mit ihrem so oft starken Texten, alles angerichtet in modernen Arrangements, garniert mit BonnVoice-Hits, in gekonnt choreographischem Stil…



  • 30.
    März
    Montag
    20:00

    Deutschlandpremiere!

    Lisa und Laura Goldfarb · Die Goldfarb-Zwillinge - Kleine Koalition

    Tickets
    EUR 17.00 / 13.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Dieser Termin ist auch im Abo erhältlich.

    Weihnachtsabo 2 - Kabarett- u. Entertainment-Abo 1-3-2020 · Sebastian Lehmann 16.1. Abo · Pink Punk Pantheon 1.2. Abo · Claus von Wagner 3.3. Abo · Die Goldfarb-Zwillinge 30.3. Abo

    Zusammen für nur 83 €

    Aboticket jetzt kaufen

    "Das kesse, kleinwüchsige Schwesternpaar scheint einem Frederico Fellini-Film entsprungen zu sein und macht mit sprudelnder Selbstironie, umwerfenden Charme und vorzüglich abgründigem Humor Lust auf viel mehr. Mit hypnotischer Schönheit beeindruckt ihr synchron abgestimmter Ausdruckstanz (...). Selten hat uns ein Auftritt bei Jahnkes Frauenabend derartig stimuliert - und neugierig gemacht aufs ganze Programm."
    (Hagen Haas im General-Anzeiger vom 28.11.2019)


    Die eine ist smart. Die andere sexy. Die eine macht Kabarett. Die andere Comedy. Die eine hat Schuhgröße 36, die andere Körbchengröße D. Sie passen einfach nicht zusammen. Aber sie müssen. Denn gemeinsam sind sie fast drei Meter groß. Lisa und Laura Goldfarb sind: „Die Kleine Koalition“.

    Nach dem rasenden Erfolg ihres ersten Programms „klein und gemein“ stellen sie in ihrem neuen Programm die wahren Vertrauensfragen: Demokratie oder Demoband? Amazon oder Ampelkoalition? Nachhaltigkeit oder Nachschenken? Globalisierung oder Globuli? Und wie macht man als Frau eigentlich einen Hammelsprung?

    Lisa und Laura Goldfarb sprengen mit ihrem neuem Programm die Grenzen aller Genres: Kabarett, aber sexy. Comedy, aber klug. Rasant, aber charmant. Tänzerisch, aber verständlich. Süß, aber verdammt sauer.

    Sie schlüpfen gerne in fremde Rollen, das verwundert wenig, denn sie haben beide Schauspiel studiert. Als Frauke Petry und Sarah Wagenknecht versuchen sie, die Möglichkeiten zur gegenseitigen Kooperation auszuloten. Als Kommunikationsbeauftragte oder als Flaschensammlerin oder als Mutter im Waldorfkindergarten ändern sie ständig den Blickwinkel für das Publikum. Komisch und vielseitig, tempo- wie geistreich nehmen sie ihr Publikum mit durch ihren Mikrokosmos.

    „Urkomisch, pointiert, reflektiert und wortgewaltig“ titelt die Presse über die Lisa und Laura. Kein Wunder also, dass sie es 2018 in die Endrunde des SWR3 Comedy Förderpreises schafften. Die jüngste Auszeichnung, der Kabarettpreis „Bad Belziger Bachstelze“, verlängert die Liste der Preise der beiden Schwestern.



  • 31.
    März
    Dienstag
    20:00

    Es gibt ein Leben vor dem Maulwurf - Puppenspieler René Marik porträtiert seine tragikomische Jugend

    René Marik - Wie einmal ein Bagger auf mich fiel

    Lesung mit Musik

    Tickets
    EUR 17.00 / 13.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Es gibt ein Leben vor dem Maulwurf – Puppenspieler René Marik porträtiert seine tragikomische Jugend in den 70ern.
    2020 geht er auf große Lesetour mit Musik durch Deutschland

    „Es gibt so viele schlechte Bücher auf der Welt, dass ich mich über die ganz wenigen guten umso mehr freue. René Marik hat eines davon geschrieben.“
    Heinz Strunk

    Bekannt wurde René Marik in den 2000er Jahren, als er mit seinen Puppen Maulwurf, Eisbär Kalle oder dem Hasskaspar die deutschen Comedy-Bühnen eroberte und wenig später auch in TV-Shows sein Publikum begeisterte. Aber für René Marik gibt es ein Leben vor dem Maulwurf & Co, das sich im - manchmal gar nicht so beschaulichen - Westerwald der 70er Jahre zugetragen hat.
    Der Autor berichtet auf mitreißende wie lustige und teilweise auch herzzerreißende Weise über sein Leben zwischen Pickeln, schönen Mädchen, Tod durch Langeweile, Spießertum und frisierten Mofas.
    René Mariks erste Lebensjahre spielen sich an einem ziemlich schrägen Ort ab: Mit seiner Familie lebt er in einer Bundeswehr-Kaserne im Westerwald, wo seine Eltern die Kantine betreiben. Wie ein Außerirdischer wächst René in einer Familie auf, in der das gemeinsame Schweigen und der Bratensoßengeruch sein Leben nicht nur sonntags wie Fichtenharz überziehen. Doch zum Glück gibt es Leidensgenossen. Gemeinsam durchläuft die gelangweilte Dorfjugend den Wahnsinn namens Schule, frisiert lahme Mofas, und in der Zeit der sprießenden Pickel tauchen da plötzlich die Mädchen auf, so wunderschön und unerreichbar.

    Mit großem erzählerischem Gespür führt René Marik mitten hinein in sein Coming-of-Age in der Provinz der 1970er-Jahre. In eine Geschichte, in der Tragik und Komik nahe beieinander liegen und das Gift eines Familien-Geheimnisses langsam beginnt, seine Wirkung zu entfalten…

    René Marik, geboren 1970, ist Komiker, Gitarrist, Sänger, Schauspieler und diplomierter Puppenspieler. Anfang der Nullerjahre gelang ihm mit seinem Bühnenprogramm Autsch’n rund um die liebenswert-cholerische Figur des Maulwurfs der Durchbruch. Seitdem lässt er im großen Stil die Puppen tanzen. Der Autor lebt in Berlin.

    Die Lesung aus seinem Roman untermalt er mit schrägen Coverversionen bekannter Songs, begleitet wird er dabei vom Kontrabassisten Bodo Goldbeck.



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