Auflistung der Verlegungen
jener Veranstaltungen die bereits umgelegt wurden, in der Programmübersicht aber wegen des bereits abgelaufenen Datums nicht mehr angezeigt werden können (Bereits gekauften Eintrittskarten behalten selbstverständlich bei Verlegung ihre Gütigkeit für den neuen Termin):

13.3.: Horst Schroth - verlegt auf So. 31.01.2021
14.3.: Andreas Rebers - verlegt auf Do. 28.01.2021
15.3.: Ingo Appelt - verlegt auf Mo. 1.2.21 andere Uhrzeit: 20 Uhr
16.3.: Sven Pistors Fußballschule - verlegt auf Di. 1.9.2020
17.3.: carolin no - verlegt auf 10.10.2020
18.3.: Jan Philipp Zymny - verlegt auf Mi. 16.9.2020
19.3.: William Wahl - verlegt auf Do. 7.1.2021
20.3.: Local Ambassadors - verlegt auf Sa. 19.9.2020 (anderer Spielort: Brückenforum!)
21.3.: Alfons - verlegt auf 7.10.2020
22.3.: Alte Bekannte - beide Konzerte Uhrzeitgleich verlegt auf So. 30.8.2020
23.3.: Rudelsingen - verlegt auf den 15.9.
24.3.: Nils Kretschmer & David Vormweg - fällt leider aus - Tickets werden erstattet
25.3.: Bill Laurance Trio - verlegt auf 27.9. in die HARMONIE (!), Anfangszeit: 19:00 Uhr
26.3.: Alain Frei - verlegt auf 28.9.
27.3.: Jowee Omicil Band / Thiago Gois Band - verlegt auf 21.9.
28.3.: BonnVoice - verlegt auf Sonntag 27.9., 14:30 Uhr
30.3.: Goldfarb-Zwillinge - verschoben auf den 28.2.2021.
2.+3.4.: Glanz auf dem Vulkan - zeitgleich verlegt auf 20.+21.2.2021
4.4.: Blind Audition - Dunkelkonzert verschoben auf 1.6. - nun nochmals auf 2.10. verschoben
5.4.: Christine Prayon - verschoben auf 18.11.2021

8.+9.4./
11.4.: Pause/Alich verschoben auf 25. September
12.4.: "SoulNight" - noch einmal verschoben vom 6.8. auf 22.9.

18.4.: Tahnee - verlegt auf 5.9.20
19.4.: Osan Yaran - verschoben auf 14.3.20 - mit neuem Programm!
20.4.: "The Songs of Bob Dylan" - noch einmal verschoben auf 18.10. 20 Uhr!!

22.4.: WDR4 singt mit Guildo - verlegt auf Mi. 26.8.20
23.4.: Basta - verlegt auf 13.8.2020
24.4.: Willy Astor - verlegt auf 23.2.2021
25.4.: Helene Bockhorst - verlegt auf 19.8.2020
26.4., 14:00 Uhr: Der Rheinreden-U20-PoetrySlam - verlegt auf 6.9., 14 Uhr
26.4., 20:00 Uhr: Wilfried Schmickler - verlegt auf 17.8., 20 Uhr
28.4.: Rudelsingen - verlegt auf 15.9.
29.4.: Tan Caglar - verlegt auf 4.3.2021
30.4.: Gregor Pallast - verlegt auf 7.3.2021
1.5.: Martin Herzberg - verlegt auf 5.5.2021
2.5.: Anne Folger - verlegt auf 9.8.2020

3.5.: Goldfarb-Zwillinge - verschoben auf 28.2.2021
4.5.: Beethoven-Lounge - hier das Video
5.5.: Science Slam - verschoben auf den 23.11.20
6.5.: Timo Wopp - Termin fällt aus - Timo Wopp wird mit seinem neuen Programm am 30.9.2021 wieder im Pantheon sein.
7.5.: Die Feisten - verschoben auf den 29.3.2021

8.5.: Carrington-Brown "TURNADOT" - verlegt auf 6.5.2021
9.5.: Pause/Alich - verschoben auf 25.9.20
10.5.: Dell/Lillinger/Westergaard & Peter Evans - Jazzfest Bonn arbeitet an einem Nachholtermin
12.5.: 4 Frauen auf einen Streich - Gerburg Jahnke & Gästinnen - verlegt auf 31.8.20
18.5.: Frank Goosen - verlegt auf den 25.8.20
22.5.: Till Brönner - Nachholkonzert wird noch bekannt gegeben
23.5.: Tommy Engel - dieses Samstagskonzert ist auf Di 3.11. verlegt
24.5.: Tommy Engel - dieses Sonntagskonzert ist auf So 1.11., 18 Uhr verlegt
26.5.: Prix Pantheon - Halbfinale - verlegt auf 13.10., 19 Uhr
27.5. : Prix Pantheon - Finale - verlegt auf 14.10., 19 Uhr
29.5.: Ingrid Kühne - verlegt auf 11.4.2021
30.5.: Jazzbeat/Jazznova/Jazzrausch Bigband - wir warten noch auf Nachricht vom Jazzfest Bonn wegen des Verlegungstermins

1.6.: Blind Audition - Dunkelkonzert nochmals auf den 2.10. verschoben
4.6.: Köster & Hocker - verlegt auf den 22.4.2021
8.6.: Rudelsingen - verschoben auf 15.9.

Bereits gekaufte Karten werden zurückerstattet, wenn die Veranstaltung ersatzlos ausfallen muss. Im Falle einer Verschiebung der Veranstaltung auf einen späteren Zeitpunkt behalten die Karten ihre Gültigkeit, können aber natürlich auch zurück gegeben werden. Falls Sie Fragen haben, schreiben Sie uns, unsere Mitarbeiter sind im Homeoffice über ihre email-Adressen erreichbar: pantheon@pantheon.de.
Hier auch eine Notfallrufnummer, falls es dringlich ist: 0177-4041414.

November

  • 01.
    November
    Sonntag
    18:00

    Nachholtermin für den 24.5.

    Tommy Engel & Band - Jubiläumskonzert

    Tickets
    EUR 35.47 im Vorverkauf
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © © Manfred Esser


    70 Johr op d’r Welt – 60 Johr op d’r Bühn: Tommy Engel ist eine kölsche Kultfigur durch und durch. Für seine Fans verkörpern etliche seiner Lieder die musikalische Seele Kölns. Seine Musik berührt und begeistert die Menschen auch weit über die Domstadt und das Rheinland hinaus. Zu seinem Bühnenjubiläum hat Engel ein ganz besonderes Programm zusammengestellt: Die Fans erleben einen Querschnitt durch seine musikalischen Stationen, von den Bläck Fööss über L.S.E. bis zu seinen aktuellen Soloprojekten – am Samstag, 23., und Sonntag, 24. Mai 2020, im Pantheon Theater Bonn.

    Seine Texte vereinbaren wunderbare Alltagsbeobachtungen und hintergründigen Humor. Immer wieder bezieht er auch Stellung gegenüber sozialen Entwicklungen und beweist klare Kante. Tommys Musik deckt eine extreme Bandbreite und Vielfalt ab und reicht von rockigen bis ruhigen Tönen, von Krätzjern bis zu karibischen Rhythmen.
    Auf seiner Tour vereint „die Stimme Kölns“ aktuelle Songs und Klassiker aus vergangenen Tagen zu einem Programm, das ihm wieder ausverkaufte Häuser und begeisterte Konzertbesucher bescheren wird. Mit dabei sind wieder erstklassige Musiker: Jürgen Fritz (Klavier und Orgel), der frühere BAP-Gitarristen Helmut Krumminga, der Gitarrist und Sänger Till Kersting, Hans Maahn am Bass, Alex Vesper am Schlagzeug und Frauke Hader als weibliche Stimme aus dem Background sorgen für den passenden Sound und den richtigen Groove.

    Kölner mit Leib und Seele: Im Kölner Stadtteil Sülz geboren und aufgewachsen, steht Tommy bereits mit zehn Jahren im Millowitsch-Theater auf der Bühne, spielt dort den Sohn von Willy Millowitsch. Die ersten musikalischen Schritte als Schlagzeuger geht er in diversen Bands, die auf Englisch singen. 1970 ist er Mitbegründer der Bläck Fööss. Die Veranstalter betrachten die Musiker, die barfuß – sprich: auf bläcke Fööß – auftreten, zunächst kritisch. Doch die Bläck Fööss und ihre Lieder setzen sich durch – sie erobern die Karnevalsbühnen.

    Nach 24 Jahren steigt Engel als Frontmann bei den Bläck Fööss aus und geht musikalisch eigene Wege. Er ist als Solokünstler erfolgreich und landet auch im Trio L.S.E., gemeinsam mit Arno Steffen und Rolf Lammers, große Hits wie „Sein lassen“ oder „Saunaboy“. Später spielt er in der WDR-Serie „Die Anrheiner“ den Jaco Kließ und engagiert sich gegen rechte Gewalt und Fremdenhass.

    Unter dem Titel „Dat Kölsche Songbook“ hat Engel Perlen aus dem Fundus kölscher Lieder versammelt und damit komplett einen Nerv getroffen. Zwei Alben und ausverkaufte Hallen bei gleich zwei Tourneen waren das umwerfende Ergebnis.


    Bild © Livefotos: © Nicole Fritz




    Bild © Livefotos: © Nicole Fritz

  • 03.
    November
    Dienstag
    20:00

    Nachholtermin für den 23.5.

    Tommy Engel & Band - Jubiläumskonzert

    Tickets
    EUR 35.47 im Vorverkauf
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © © Manfred Esser


    70 Johr op d’r Welt – 60 Johr op d’r Bühn: Tommy Engel ist eine kölsche Kultfigur durch und durch. Für seine Fans verkörpern etliche seiner Lieder die musikalische Seele Kölns. Seine Musik berührt und begeistert die Menschen auch weit über die Domstadt und das Rheinland hinaus. Zu seinem Bühnenjubiläum hat Engel ein ganz besonderes Programm zusammengestellt: Die Fans erleben einen Querschnitt durch seine musikalischen Stationen, von den Bläck Fööss über L.S.E. bis zu seinen aktuellen Soloprojekten – am Samstag, 23., und Sonntag, 24. Mai 2020, im Pantheon Theater Bonn.

    Seine Texte vereinbaren wunderbare Alltagsbeobachtungen und hintergründigen Humor. Immer wieder bezieht er auch Stellung gegenüber sozialen Entwicklungen und beweist klare Kante. Tommys Musik deckt eine extreme Bandbreite und Vielfalt ab und reicht von rockigen bis ruhigen Tönen, von Krätzjern bis zu karibischen Rhythmen.
    Auf seiner Tour vereint „die Stimme Kölns“ aktuelle Songs und Klassiker aus vergangenen Tagen zu einem Programm, das ihm wieder ausverkaufte Häuser und begeisterte Konzertbesucher bescheren wird. Mit dabei sind wieder erstklassige Musiker: Jürgen Fritz (Klavier und Orgel), der frühere BAP-Gitarristen Helmut Krumminga, der Gitarrist und Sänger Till Kersting, Hans Maahn am Bass, Alex Vesper am Schlagzeug und Frauke Hader als weibliche Stimme aus dem Background sorgen für den passenden Sound und den richtigen Groove.

    Kölner mit Leib und Seele: Im Kölner Stadtteil Sülz geboren und aufgewachsen, steht Tommy bereits mit zehn Jahren im Millowitsch-Theater auf der Bühne, spielt dort den Sohn von Willy Millowitsch. Die ersten musikalischen Schritte als Schlagzeuger geht er in diversen Bands, die auf Englisch singen. 1970 ist er Mitbegründer der Bläck Fööss. Die Veranstalter betrachten die Musiker, die barfuß – sprich: auf bläcke Fööß – auftreten, zunächst kritisch. Doch die Bläck Fööss und ihre Lieder setzen sich durch – sie erobern die Karnevalsbühnen.

    Nach 24 Jahren steigt Engel als Frontmann bei den Bläck Fööss aus und geht musikalisch eigene Wege. Er ist als Solokünstler erfolgreich und landet auch im Trio L.S.E., gemeinsam mit Arno Steffen und Rolf Lammers, große Hits wie „Sein lassen“ oder „Saunaboy“. Später spielt er in der WDR-Serie „Die Anrheiner“ den Jaco Kließ und engagiert sich gegen rechte Gewalt und Fremdenhass.

    Unter dem Titel „Dat Kölsche Songbook“ hat Engel Perlen aus dem Fundus kölscher Lieder versammelt und damit komplett einen Nerv getroffen. Zwei Alben und ausverkaufte Hallen bei gleich zwei Tourneen waren das umwerfende Ergebnis.


    Bild © Livefotos: © Nicole Fritz




    Bild © Livefotos: © Nicole Fritz

  • 04.
    November
    Mittwoch
    20:00

    Prix Pantheon Publikumspreisträger 2012

    Maybebop -

    Tickets
    EUR 29.00 im Vorverkauf
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Vier Typen. Vier Mikrofone. Deutsche Texte. Bestes Entertainment. MAYBEBOP.

    Die Presse schreibt, dass niemand ihrer entwaffnend ungekünstelten Art und ihrer Spielfreude widerstehen kann. Dass der Vokalvierer von Jahr zu Jahr notgedrungen an Reife gewinnt, ohne an Frische und Unterhaltungswert zu verlieren. Dass Ihre doppelbödigen Songs ins Ohr gehen, Position beziehen und den Nerv der Zeit treffen. Dass sie stilistisch keinerlei Limitierungen kennen. Dass das Licht- und Sounddesign Maßstäbe setzt.

    Die Wahrheit ist: Die Jungs von MAYBEBOP langweilen sich einfach schnell. Sie suchen ständig nach neuen Herausforderungen, um sich bei Laune zu halten und das Publikum zu überraschen. Es gibt kein Drehbuch, sie singen, worauf sie Lust haben, jeder Abend ist unverbraucht und einzigartig, jede Konzertminute feiert den Moment. Alles, nur kein Stillstand.

    MAYBEBOP muss niemandem mehr etwas beweisen. Die Songs sind unberechenbar und legen mal berührend tiefgründig, mal herrlich albern den Finger in kleine und große Wunden der Gegenwart. Die Band bleibt ihrem Stil treu, indem sie ihn ständig bricht: musikalisch grenzenlos und ganz nebenbei auf sängerisch sagenhaftem Niveau.

    MAYBEBOP macht übrigens a cappella. Das ist aber eigentlich auch egal.


    MAYBEBOP sind:

    Jan Bürger – Countertenor
    Lukas Teske – Tenor & Beatbox
    Oliver Gies – Bariton
    Christoph Hiller - Bass



  • 07.
    November
    Samstag
    20:00

    Konrad Beikircher - #Beethoven - dat dat dat darf!

    Tickets
    EUR 22.00 / 18.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Liebes Publikum,

    Mit drei Jahren habe ich die erste Schellackplatte auf den Küchenboden fallen lassen: Beethoven’s Klaviersonate „Pathétique“, gespielt von Wilhelm Kempff. Alle fielen ins Koma, ich hab’s überlebt. Mein Leben lang hat er mich seitdem begleitet, Ludwig der Große. Jetzt ist es an der Zeit, zu erzählen, was dabei herausgekommen ist. Dass er die Fünfte, die Neunte, den Fidelio oder die Wut über den verlorenen Groschen geschrieben hat, weiß jeder. Dazu brauchen Sie nicht zu mir zu kommen, das steht alles in den Programmheften der Konzertsäle. Privat war er allerdings alles andere als der Fackelträger abendländischer Moral: der Schwerenöter war hinter Frauen her, aber hallo! Meistens aber erfolglos und wenn die Sehnsucht allzu groß wurde, hat er sie sich gemietet, er jonglierte mit dem Geld, dass es jeden Hütchenspieler begeistert hätte, er schrieb immer wieder Rheinlieder und versteckte sie in berühmten Kompositionen, weil der Rhein in Wien kein Schwein interessierte, er war verlobt mit einer Bonnerin, die ebenfalls in Wien lebte, er war ein Helikopteronkel wie er im Buch steht, er hat Fürsten erpresst und der Trinker Beethoven war ein launiger Griesgram, der allein mit seinem Lachen Geld hätte verdienen können, so laut und ansteckend war es.
    Er war ‚harthörig’ und später taub, was ihn mißtrauisch ohne Ende machte und er war rheinischer Republikaner von Grund auf.
    Kurz: der große, unberührbare Titan, der größte Komponist und der Held der Menschheit war im Alltag ein – was ein Glück! – ganz normaler Mensch. Ein Leben lang hab ich zusammengetragen und verspreche Ihnen, dass ich Ihnen nur die Wahrheit erzähle – wenn auch in meinen Worten. Wissen Sie, was Sie bisher nicht wussten, glauben Sie, was Sie bisher nicht glauben wollten, erfahren Sie mehr: über ihn und über – sich!
    Was das alles mit „dat dat dat darf!“ zu tun hat? Kommen Sie doch vorbei, ich erzähl’ es Ihnen.

    Ihr Konrad Beikircher



  • 10.
    November
    Dienstag
    20:00

    Agentur 190a präsentiert:

    Ines Anioli - GODDESS - Preview

    Presale nur über CTS eventim ab 2.3., 10:00 Uhr

    Tickets
    EUR 26.00
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © Lina Tesch


    ACHTUNG: Exklusiver Presale über CTS eventim startet am Montag, den 2.3.20 ab 10:00 UHR!
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Göttinnen sind auch nicht mehr das, was sie mal waren: Nike ist heute ein Turnschuh, Demeter findest du nur noch im Bioladen und aus Artemis ist ein Flatrate-Puff geworden. Aber Göttinnen sind unter uns - sie kommen in allen Farben und Formen und sollen verdammt nochmal gefeiert werden.

    In ihrem neuen Soloprogramm „Goddess“ dreht Ines Anioli wieder richtig auf. Authentische Stand Up-Comedy mit Haltung, Herz und Hirn.

    Wie findest du deinen Weg, wenn du in der Scheiße steckst? Wie geht Selbstliebe? Und wie lässt du deine innere Goddess raus? Wichtige Fragen, die Ines sich auch selbst stellt. Sie ist immer noch kein Guru oder Lifecoach, sondern selbst auf der Suche. „Goddess“ feiert das Leben und neue Anfänge, mit Humor, Leidenschaft und einem Blick nach vorne.



  • 14.
    November
    Samstag
    15:00

    Premiere

    Beethoven-Musikschule Bonn · Markus Karas + Johannes Pflüger (Chöre und Solisten) · Thomas Guthoff (Arrangements) · Jürgen Nimptsch (Libretto) · Lajos Wenzel (Regie) · u.a. - Ludwig 2020

    Luis on Tour

    Tickets
    EUR 25.00 / 18.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Wir begleiten LUDWIG durch die Kindheit und Jugend bis hin zu einer Reise in die Welt, die er als 22jähriger antritt. Bis dahin macht LUDWIG in seiner Kindheit und Jugend ähnliche Erfahrungen wie sein berühmter Vorgänger, der ebenfalls als Hochbegabter keinen einfachen Stand hatte. Dazu gehören die Erziehung, die vom Vater mit "unerbitterlicher Strenge" durchgeführt wurde und die ihn einerseits "verdrießlich“ auftreten ließ, ihn aber auch zu einem Menschen mit "lebhafter geistiger Regsameit" machte. Dazu gehört die große Verantwortung, die der junge Beethoven für seine Familie übernehmen musste, als die Mutter starb und der Vater nicht mehr dazu in der Lage war - was bisweilen bei Ludwig zu "Engbrüstigkeit" und "tiefer Melancholie" führte. Dazu gehören aber auch frühe öffentliche Auftritte in der Region, die Arbeit mit Mentoren (Neefe, von Breuning, Graf Waldstein u.a.), frühe erste Kompositionen und eine erste Reise nach Wien. Dazu gehören weiter seine Arbeit als Hoforganist und die Komposition der anspruchsvollsten Bonner Werke („Kaiserkantaten“), deren Motive sich später in seinen großen Werken (u.a. Fidelio, 9. Symphonie) wiederfinden, aber auch die Komposition leichterer Werke wie das "Ritterballett" für den Fastnachtsball. Schließlich die zweite Abreise nach Wien. Nach den Erfahrungen, die unser Held, der inzwischen auch „LUIS“ oder "LUDOVICO" genannt wird, in der Welt gesammelt hat, kehrt er schließlich nach Bonn zurück, so wie es ursprünglich auch für Ludwig van Beethoven gedacht war. Das Musical wird von einem Projektchor gestaltet, der sich aus einzelnen Chören des Katholischen Stadtdekanats Bonn und der Evangelischen Kirchenkreise in der Region Bonn zusammensetzt. In Kooperation mit der Beethoven-Musikschule Bonn übernimmt ein Projektorchester die musikalische Gestaltung. Zum Team gehören Markus Karas und Johannes Pflüger (Chöre und Solisten), Thomas Guthoff (Arrangements), Jürgen Nimptsch (Libretto) und Lajos Wenzel (Regie).


  • 14.
    November
    Samstag
    19:00

    Beethoven-Musikschule Bonn · Markus Karas + Johannes Pflüger (Chöre und Solisten) · Thomas Guthoff (Arrangements) · Jürgen Nimptsch (Libretto) · Lajos Wenzel (Regie) · u.a. - Ludwig 2020

    Luis on Tour

    Tickets
    EUR 25.00 / 18.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Wir begleiten LUDWIG durch die Kindheit und Jugend bis hin zu einer Reise in die Welt, die er als 22jähriger antritt. Bis dahin macht LUDWIG in seiner Kindheit und Jugend ähnliche Erfahrungen wie sein berühmter Vorgänger, der ebenfalls als Hochbegabter keinen einfachen Stand hatte. Dazu gehören die Erziehung, die vom Vater mit "unerbitterlicher Strenge" durchgeführt wurde und die ihn einerseits "verdrießlich“ auftreten ließ, ihn aber auch zu einem Menschen mit "lebhafter geistiger Regsameit" machte. Dazu gehört die große Verantwortung, die der junge Beethoven für seine Familie übernehmen musste, als die Mutter starb und der Vater nicht mehr dazu in der Lage war - was bisweilen bei Ludwig zu "Engbrüstigkeit" und "tiefer Melancholie" führte. Dazu gehören aber auch frühe öffentliche Auftritte in der Region, die Arbeit mit Mentoren (Neefe, von Breuning, Graf Waldstein u.a.), frühe erste Kompositionen und eine erste Reise nach Wien. Dazu gehören weiter seine Arbeit als Hoforganist und die Komposition der anspruchsvollsten Bonner Werke („Kaiserkantaten“), deren Motive sich später in seinen großen Werken (u.a. Fidelio, 9. Symphonie) wiederfinden, aber auch die Komposition leichterer Werke wie das "Ritterballett" für den Fastnachtsball. Schließlich die zweite Abreise nach Wien. Nach den Erfahrungen, die unser Held, der inzwischen auch „LUIS“ oder "LUDOVICO" genannt wird, in der Welt gesammelt hat, kehrt er schließlich nach Bonn zurück, so wie es ursprünglich auch für Ludwig van Beethoven gedacht war. Das Musical wird von einem Projektchor gestaltet, der sich aus einzelnen Chören des Katholischen Stadtdekanats Bonn und der Evangelischen Kirchenkreise in der Region Bonn zusammensetzt. In Kooperation mit der Beethoven-Musikschule Bonn übernimmt ein Projektorchester die musikalische Gestaltung. Zum Team gehören Markus Karas und Johannes Pflüger (Chöre und Solisten), Thomas Guthoff (Arrangements), Jürgen Nimptsch (Libretto) und Lajos Wenzel (Regie).


  • 15.
    November
    Sonntag
    15:00

    Beethoven-Musikschule Bonn · Markus Karas + Johannes Pflüger (Chöre und Solisten) · Thomas Guthoff (Arrangements) · Jürgen Nimptsch (Libretto) · Lajos Wenzel (Regie) · u.a. - Ludwig 2020

    Luis on Tour

    Tickets
    EUR 25.00 / 18.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Wir begleiten LUDWIG durch die Kindheit und Jugend bis hin zu einer Reise in die Welt, die er als 22jähriger antritt. Bis dahin macht LUDWIG in seiner Kindheit und Jugend ähnliche Erfahrungen wie sein berühmter Vorgänger, der ebenfalls als Hochbegabter keinen einfachen Stand hatte. Dazu gehören die Erziehung, die vom Vater mit "unerbitterlicher Strenge" durchgeführt wurde und die ihn einerseits "verdrießlich“ auftreten ließ, ihn aber auch zu einem Menschen mit "lebhafter geistiger Regsameit" machte. Dazu gehört die große Verantwortung, die der junge Beethoven für seine Familie übernehmen musste, als die Mutter starb und der Vater nicht mehr dazu in der Lage war - was bisweilen bei Ludwig zu "Engbrüstigkeit" und "tiefer Melancholie" führte. Dazu gehören aber auch frühe öffentliche Auftritte in der Region, die Arbeit mit Mentoren (Neefe, von Breuning, Graf Waldstein u.a.), frühe erste Kompositionen und eine erste Reise nach Wien. Dazu gehören weiter seine Arbeit als Hoforganist und die Komposition der anspruchsvollsten Bonner Werke („Kaiserkantaten“), deren Motive sich später in seinen großen Werken (u.a. Fidelio, 9. Symphonie) wiederfinden, aber auch die Komposition leichterer Werke wie das "Ritterballett" für den Fastnachtsball. Schließlich die zweite Abreise nach Wien. Nach den Erfahrungen, die unser Held, der inzwischen auch „LUIS“ oder "LUDOVICO" genannt wird, in der Welt gesammelt hat, kehrt er schließlich nach Bonn zurück, so wie es ursprünglich auch für Ludwig van Beethoven gedacht war. Das Musical wird von einem Projektchor gestaltet, der sich aus einzelnen Chören des Katholischen Stadtdekanats Bonn und der Evangelischen Kirchenkreise in der Region Bonn zusammensetzt. In Kooperation mit der Beethoven-Musikschule Bonn übernimmt ein Projektorchester die musikalische Gestaltung. Zum Team gehören Markus Karas und Johannes Pflüger (Chöre und Solisten), Thomas Guthoff (Arrangements), Jürgen Nimptsch (Libretto) und Lajos Wenzel (Regie).


  • 15.
    November
    Sonntag
    19:30

    Beethoven-Musikschule Bonn · Markus Karas + Johannes Pflüger (Chöre und Solisten) · Thomas Guthoff (Arrangements) · Jürgen Nimptsch (Libretto) · Lajos Wenzel (Regie) · u.a. - Ludwig 2020

    Luis on Tour

    Tickets
    EUR 25.00 / 18.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Wir begleiten LUDWIG durch die Kindheit und Jugend bis hin zu einer Reise in die Welt, die er als 22jähriger antritt. Bis dahin macht LUDWIG in seiner Kindheit und Jugend ähnliche Erfahrungen wie sein berühmter Vorgänger, der ebenfalls als Hochbegabter keinen einfachen Stand hatte. Dazu gehören die Erziehung, die vom Vater mit "unerbitterlicher Strenge" durchgeführt wurde und die ihn einerseits "verdrießlich“ auftreten ließ, ihn aber auch zu einem Menschen mit "lebhafter geistiger Regsameit" machte. Dazu gehört die große Verantwortung, die der junge Beethoven für seine Familie übernehmen musste, als die Mutter starb und der Vater nicht mehr dazu in der Lage war - was bisweilen bei Ludwig zu "Engbrüstigkeit" und "tiefer Melancholie" führte. Dazu gehören aber auch frühe öffentliche Auftritte in der Region, die Arbeit mit Mentoren (Neefe, von Breuning, Graf Waldstein u.a.), frühe erste Kompositionen und eine erste Reise nach Wien. Dazu gehören weiter seine Arbeit als Hoforganist und die Komposition der anspruchsvollsten Bonner Werke („Kaiserkantaten“), deren Motive sich später in seinen großen Werken (u.a. Fidelio, 9. Symphonie) wiederfinden, aber auch die Komposition leichterer Werke wie das "Ritterballett" für den Fastnachtsball. Schließlich die zweite Abreise nach Wien. Nach den Erfahrungen, die unser Held, der inzwischen auch „LUIS“ oder "LUDOVICO" genannt wird, in der Welt gesammelt hat, kehrt er schließlich nach Bonn zurück, so wie es ursprünglich auch für Ludwig van Beethoven gedacht war. Das Musical wird von einem Projektchor gestaltet, der sich aus einzelnen Chören des Katholischen Stadtdekanats Bonn und der Evangelischen Kirchenkreise in der Region Bonn zusammensetzt. In Kooperation mit der Beethoven-Musikschule Bonn übernimmt ein Projektorchester die musikalische Gestaltung. Zum Team gehören Markus Karas und Johannes Pflüger (Chöre und Solisten), Thomas Guthoff (Arrangements), Jürgen Nimptsch (Libretto) und Lajos Wenzel (Regie).


  • 16.
    November
    Montag
    20:00

    Benefiz-Comedy-Kabarett für schwerkranke Kinder

    Lach mal was mit wünschdirwas · Rainer Bielfeldt · Löschmeister Jackels alias Marc Breuer · Herr Schröder · Matthias Reuter · Musik: Bianka Kerres und Hans Fücker · Moderation: Sandra Niggemann - Lach mal was mit wünschdirwas

    Tickets
    EUR 25.00 / 20.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Erneut findet der jährliche und beliebte Kabarett-Comedy-Benefizabend „Lach mal was mit wünschdirwas“ im Pantheon Theater statt - und das nun schon zum achten Mal!
    Hochkarätige Künstler liefern beste Unterhaltung für jeden Geschmack:

    - Rainer Bielfeldt
    - Löschmeister Jackels alias Marc Breuer
    - Matthias Reuter
    - Herr Schröder
    - Moderation: Sandra Niggemann
    - Musikalische Begleitung: Bianka Kerres und Hans Fücker

    Durch die Veranstaltung führt mit „kinderärztlichem Kabarett“ wie immer die Initiatorin Sandra Niggemann; das musikalische Rahmenprogramm liefern wieder die Jazzsängerin Bianka Kerres und der Pianist Hans Fücker.

    Der Erlös geht komplett an den Verein wünschdirwas e.V., der seit 30 Jahren schwer und chronisch kranken Kindern besondere Herzenswünsche erfüllt.

    Wie auch in den letzten Jahren wird hier kein Auge trocken bleiben – ein Abend mit Hirn, Herz und Humor!



  • 18.
    November
    Mittwoch
    20:00

    Starbugs Comedy - Jump!

    Tickets
    EUR 20.00 / 16.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © zur verfügung gestellt von www.planbentertainment.ch


    «Jump!» die neue Starbugs Comedy Show hat die Welt noch nicht gesehen. Mit hinreissender, verblüffender Dynamik verlassen Starbugs Comedy in ihrer neuen Show die bekannten Sphären der Comedy. Die drei coolen Typen ziehen ihr Publikum so umwerfend fantasievoll, witzig und listig herein, dass es aus dem Staunen nicht mehr herausfindet.

    Sie erzählen keine Witze, und dennoch lacht das Publikum in einem durch. Drei Männer, drei rot-weiss-gestreifte T-Shirts, verblüffende Effekte und Requisiten genügen, um das Publikum in einem begeisternden, minutiös getakteten Spektakel mitzureissen. Die neue Komikdroge ist umwerfend stark – voller Timing, Rhythmus, Sound und Songs. Wie sich das anfühlt: schlicht phänomenal. Man ahnt, wie’s funktioniert und kann’s nicht fassen. Pausenlos geht etwas in die Hose, aber nie so, wie man es erwartet. Wenn man glaubt, der Schuss sei draussen, erwischt einen hinterher kalt der Knall.

    Im sprunghaften Auf und Ab spult Starbugs Comedy das Leben virtuos rückwärts und vorwärts – mal in Zeitlupe, mal im Zeitraffer. Sympathisch augenzwinkernd flirten sie mit dem Publikum, während sie sich selbst überlisten. Die unerschöpfliche Imagination von Starbugs Comedy hat extreme Nebenwirkungen: Lachmuskelkater. Wenn also nach der Show die halbe Welt das Theater entfesselt verlässt, dann weiss man: «Jump!» hat sie gepackt.

    Und ohnehin: Fabian Berger, Martin Burtscher und Wassilis Reigel machen mit Starbugs Comedy die weltweit erfolgreichste Schweizer Comedy-Show. Ihre Gastspiele in über dreissig Ländern und Städten von New York bis Tokio haben ihnen schon unzählige Preise eingebracht.

    Regie: Nadja Sieger



  • 23.
    November
    Montag
    20:00

    Nachholtermin vom 5.5.20

    Science Slam - Wissen schaffen mal anders

    Der 25. Science Slam präsentiert von LUUPS

    Tickets
    EUR 9.00 / 7.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Ohren und Gehirn gespitzt, es ist wieder Science Slam!

    Dröge Skripte und Berge von Statistiken? Von wegen! Hörsaalatmosphäre? Nein, danke! In lockerer Umgebung überzeugen die Nachwuchswissenschaftler*innen ihr Publikum davon, wie spannend Wissenschaft sein kann. Kreativ, unterhaltsam, amüsant und vor allem für jedermann verständlich präsentieren die Wissenschaftler*innen innerhalb von zehn Minuten, woran sie teilweise seit Jahren forschen.

    Wie sie ihre Forschung präsentieren möchten, entscheiden sie selbst. Dabei sind kaum Grenzen gesetzt. Ob als Rap oder Gedicht, im Schneidersitz oder mit Tanzeinlage: Alles ist möglich. Wer den besten Vortrag geliefert hat, entscheidet am Ende keine Jury, sondern das Publikum. Also: Applaus, Applaus und Ring frei beim Science Slam!


    Bild © zur Verfügung gestellt von www.science-slam.com


    (Beispielfoto eines Science Slams)


    Bild © zur Verfügung gestellt von www.science-slam.com




    Werde Freund vom Science Slam :


  • 28.
    November
    Samstag
    23:00

    The Songs of Bob Dylan · Lucas Sanchez und Band - The Songs of Bob Dylan

    Konzept: Michael Barfuß

    Tickets
    EUR 17.00 / 9.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon Lounge

    Dieser Termin wurde verlegt auf, Neuer Termin: 2020-10-18 20:00:00!

    Bild © © Gesa Brahm


    "Glücksgriff" (Bonner General-Anzeiger)

    Bob Dylan - Poet, Sänger, Revolutionär, Traditionalist, Worteschmied, Protestsänger, Dauertourneespieler, Nobelpreisträger, Komponist, Mundharmonikaspieler - tausend Facetten und doch nicht zu fassen. Musiker von Adele bis Jimi Hendrix coverten seine Songs, er war und ist das Vorbild und die Inspiration nicht nur einer Generation.
    Dieser Abend ist eine Annäherung an den Musiker und Lyriker Bob Dylan und eine Reise in das Leben und die Poetik dieses Ausnahmemusikers und Dichters.

    Mit Lucas Sanchez (voc), Jan Felix Rohde (git), Johannes Pfingsten (dr), Jochen Fiedler (b) und Michael Barfuß (Keyb)

    Konzept: Michael Barfuß


    Bild © © Harald Kirsch


    "Das Sanchez (...) ausschaut wie Dylans Bruder im Geiste, ist ein netter Bonus. Dass er aber weit darüber hinaus die Intuiton besitzt wie welche Worte und Silben zu betonen sind - gern auch mal anders als im Original, aber im Grundtenor passend - gibt dem Ganzen die besondere Note.
    (...) Dylans Poesie in dieser Form unter die Leute zu bringen und sie zu feiern - das hat ein Nobelpreisträger wie er (Dylan) einfach verdient."
    (Ulrike Strauch im Bonner General-Anzeiger vom 13.2.2019)


    Bild © © Harald Kirsch

  • 29.
    November
    Sonntag
    20:00

    Deutschlandpremiere!

    Jochen Malmsheimer & Jarod McMurran - Inspektor Livingston ermittelt! Malmsheimer liest McMurran

    Die total verrückte Lese- und Performance Show mit Jochen Malmsheimer & Jarod McMurran!

    Tickets
    EUR 24.00 / 20.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    So etwas gab es noch nie - Jochen Malmsheimer & Jarod McMurran zusammen in einer Show!

    Ein Urgestein der deutschen Kabarett-Szene und ein gedankenlesender Schotte - die perfekte Mischung für einen spannenden und total verrückten Abend!

    Jochen Malmsheimer ist aus der deutschen Kabarettszene nicht mehr wegzudenken. Mit ihm liest hier einer der ganz Großen und verleiht den Protagonisten seine unvergleichliche Stimme. Es gibt wohl wenige, die so wortgewaltig und mitreißend erzählen können wie er. Mit seinen Bühnenshows hat sich Jochen Malmsheimer schon längst in die Herzen seiner Fans geredet, geschrien und gespielt.

    Als Entertainer der alten Schule versprüht Jarod McMurran einen Charme wie David Copperfield, versucht sich immer wieder aus Houdini's Fesseln zu befreien und nutzt für seine mentalmagischen Experimente modifizierte Küchenutensilien aus der Zeit von Max Inzinger. Was dabei alles passiert, lässt kein Auge trocken!

    In dieser einmaligen Lese- und Performance Show tauchen Sie mit Inspektor Livingston in die kriminalistische Welt von Edinburgh in Schottland ein. Hier hat es der Inspektor mit einem perfiden Verbrecher zu tun, der seine Opfer mit einem spitzen, braunen Tanzschuh aufschlitzt und geheimnisvolle Botschaften im Körper der Toten hinterlässt. Was bei der Mörderjagd alles passiert und wie Livingston mit Hilfe seines Praktikanten, Richard Catfuggle, den Fall Stück für Stück enträtselt, erfahren Sie hautnah und ohne doppelten Boden. Erleben Sie dieses kriminalistische Kabinettstück mit mörderischem Spaß live auf der Bühne. Gespickt mit kuriosen Zauberkunststücken, viel britischem Humor und kurzweiligen Anekdoten ist diese Show in ihrer Art einmalig.

    Bereits kurze Zeit nach Erscheinen des ersten Bandes „Inspektor Livingston jagt Mambo- Jack“ trägt die Romanreihe schon jetzt das Prädikat "der etwas andere Krimi" und wird von der Kritik als perfekte Satire auf bekannte Krimis, wie zum Beispiel die von Ian Rankin, bezeichnet!

    Das ungleiche Duo Malmsheimer & McMurran erstmals in einer Show, von der beide sagen: Total verrückt!




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