Oktober

  • 06.
    Oktober
    Dienstag
    20:00

    David Kebekus - Aha? Egal.

    präsentiert von WDR 1LIVE

    Tickets
    EUR 17.00 / 13.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © Fabian Stuerzt


    Wunderbar ehrlich beschreibt er auf der Bühne sein eigenes Versagen. Mal laut, mal leise – aber dabei immer authentisch. In seinem Solo-Programm zeigt David Kebekus, wie sich sein Leben nach der Studentenzeit verändert hat: “Früher hab ich mich darüber geärgert, dass mein Vater als Rentner oft vor der Glotze hängt und mit Laptop auf dem Schoß auch noch im Netz rum surft. Ich dachte, nutz doch die Zeit! Mach doch was Sinnvolles mit deinem Ruhestand! Heute weiß ich: Fernsehen gucken plus Internet… He is living the fucking dream!”
    „Ich hab den Mann X-mal in meiner Live-Show zu Gast gehabt. David ist ein großer Stand-Upper: erfrischend nihilistisch, verdammt lustig und absolut schmerzfrei.“ (Torsten Sträter)
    „Ich habe noch keinen lustigeren Menschen getroffen, seit ich ihn kenne. Und ich kenne ihn schon sehr lang.“ (Carolin Kebekus)
    „Ein Lichtblick in diesem humorlosen Business aka deutsche Comedy.“ (Felix Lobrecht)




  • 17.
    Oktober
    Samstag
    20:00

    Christoph Sieber - Mensch bleiben

    Tickets
    EUR 22.00 / 18.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © zur Verfügung gestellt von www.christoph-sieber.de


    Das Gute vorweg: Christoph Sieber ist sich mal wieder treu geblieben. In „Mensch bleiben“ hat er erneut das aufgeboten, was ihn ausmacht: Den schonungslosen, satirischen Blick auf Politik, Kunst und Gesellschaft.

    Sieber gelingt mit seinen bitterbösen Texten eine gnadenlose Sicht auf unsere Zeit: Warum werden die, denen wir unsere Kinder anvertrauen schlechter bezahlt als die, denen wir unser Geld anvertrauen? Was wird man über uns sagen in 20,30 Jahren? Wer werden wir gewesen sein? Und wie konnte es so weit kommen, dass wir Konsumenten sind, User, Zuschauer, Politiker, Migranten, Deutsche, aber immer seltener Mensch?

    Doch Sieber wäre nicht Sieber, gäbe es nicht auch immer die andere, die schelmische, urkomische und komödiantische Seite, die uns lachen lässt über unser Dasein und so einen eindrucksvollen und begeisternden Kabarettabend schafft.


    Bild © zur Verfügung gestellt von www.christoph-sieber.de

  • 28.
    Oktober
    Mittwoch
    20:00

    Bonnpremiere des neuen Programms:

    Quichotte - Schnauze

    Das neue Soloprogramm

    Tickets
    EUR 17.00 / 12.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © Fabian Stürtz


    Quichotte trägt das Herz auf der Zunge. Und diese wiederum lauert hinter einem extrem verzogenen Gebiss. Das Ganze fügt sich zu einer Charakterschnauze. Ehrlicher denn je erzählt er in seinem neuen Soloprogramm davon, warum man diese gerade heutzutage in den richtigen Momenten aufmachen sollte und sie an anderer Stelle auch mal halten darf. Von Herzen persönlich und entwaffnend offen seziert er eigenes Unvermögen ebenso wie die Untiefen menschlichen Miteinanders. Das Publikum erwartet dabei eine Mischung aus Stand-up Comedy, nagelneuen Songs, humoristischen Geschichten und ein bisschen Poesie. Natürlich darf ein Freestylerap ebenso wenig fehlen wie der musikalische Sidekick Flo, der für die neue Tour extra eine Gastprofessur als El Mariachi an der University of Worn Out Shoes abgelehnt hat.
    Die Scheiße ist übrigens mehrfach preisgekrönt. Aber was heißt das schon. Sie ist vor allem hochgradig unterhaltsam. Und falls jetzt jemand meint, eine Zahnspange in jungen Jahren wäre dem Plakat zuträglich gewesen: Schnauze!

    „Der kölsche Helge Schneider.“
    (Express)

    „Diese Mixtur kommt bestens an: Der Spaßfaktor ist hoch [...] der Wechsel zwischen Musik, Stand-up Comedy und Lesung ausgesprochen kurzweilig.“
    (Badische Zeitung)

    „Quichotte: Ein ganz feiner Geist im Leib eines zotteligen Rabauken.“
    (Torsten Sträter)

    „Zum Abendessen bist du aber wieder zu Hause!“
    (Quichottes Frau)





  • 30.
    Oktober
    Freitag
    20:00

    Bonnpremiere:

    Dietmar Wischmeyer - Wir. Verdienen. Deutschland.

    Tickets
    EUR 24.00 / 20.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © Gaby Gerster


    Weder fremde Mächte noch Außerirdische sind dafür verantwortlich, wie es uns geht, was uns nervt, für alles, was wir nicht zustande bringen. Wir haben uns den ganzen Mist selbst eingebrockt: die hilflosen Politiker, die toten Insekten, die appen Schwänze von den Ferkeln, das intelligenzverachtende Unterschichtsfernsehen und -radio … sogar, dass der Chinese und Google alles von uns wissen – an all dem sind wir ganz alleine selbst schuld.
    Wir haben Deutschland, so wie es ist, verdient. Es ist die gerechte Strafe für alles. Doch Selbsterkenntnis ist ein winziger Schritt zur Besserung. Hier ist der ultimative Blick in den Abgrund und die vielleicht letzte Chance zur Läuterung.


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