Hier das Programm in unserem wunderschönen klimatisierten Theater mit hervorragender Lüftung!
Zu den aktuellen Corona-Regeln in unserem Theater lesen Sie bitte das aktuelle Editorial HIER

Unsere Mitarbeiter sind, wenn nicht telefonisch, immer über ihre email-Adressen erreichbar: pantheon@pantheon.de.

November

  • 02.
    November
    Mittwoch
    20:00

    Gerd J. Pohl - Nosferatu - Ein Menuett der Schatten

    Aufführung der Theatercollage von Gisbert Franken

    Tickets
    EUR 18.00 / 14.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Nosferatu - ein Name, der die Menschen seit Jahrhunderten in Angst und Schrecken versetzt: der Ahnherr aller Vampire. Ein Dämon, der sich vom Blut der Lebenden ernährt und in den Körper seines Opfers einzieht, damit sein böser Geist unerkannt unter den Menschen wandeln und sich immer weiter verbreiten kann.

    Professor Maximilian von Hassler hat sein Leben der Erforschung dieses Ungeheuers verschrieben und dafür viel Spott und Ablehnung erdulden müssen. Er hat sogar seinen Lehrstuhl an der Universität Greifwald und auch sein Amt als Priester verloren, weil die Obrigkeit nicht bereit war, seine angeblich abergläubischen und heidnischen Umtriebe zu dulden.

    Jetzt aber ist Professor von Hassler endlich in der Lage, Beweise für Nosferatus Existenz vorzulegen. Anhand alter Augenzeugenberichte wird er belegen, dass Nosferatu eben kein Hirngespinst und keine Märchengestalt ist, sondern bittere Wirklichkeit. In den mühevoll zusammengetragenen Dokumenten begegnen wir Nosferatu unter anderem im mittelalterlichen Gotland zur Zeit der großen Pest, im barocken Venedig und in den Trümmern Berlins kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs. Doch Professor von Hassler ahnt nicht, dass er längst vom Jäger zum Gejagten geworden und der Vampir ganz dicht hinter ihm ist...

    Mit seiner Theatercollage "Nosferatu - ein Menuett der Schatten" geht Autor und Regisseur Gisbert Franken der Frage nach, woher diese unheimliche Gestalt eigentlich einst kam - und wo sie heute wohl sein könnte. Gerd J. Pohl spielt in einer Doppelrolle sowohl den Vampirjäger als auch Nosferatu selbst und stellt beim Vortrag von Gisbert Frankens meisterhaften Schauergeschichten einmal mehr seine stimmliche Wandlungsfähigkeit und Talent als Rezitator unter Beweis. Jürgen Maaßen, der wohl bedeutendste Bildhauer des deutschen Puppenspiels der Gegenwart, gestaltete die lebensgroße Vampirfigur, die Band AmöbenPank (Manuele Klein, Detlev Weigand, Hans Gressler und Christa Liebach) die Musik. Eine Produktion der eremos-Literaturbühne und des Theaters im Puppenpavillon, Bergisch Gladbach.




  • 03.
    November
    Donnerstag
    20:00

    Christina Lux · feat. Oliver George - Lichtblicke

    Tickets
    EUR 20.00 / 16.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon Lounge

    Sie ist vielleicht Deutschlands wunderbarster Geheimtipp. Von der Presse hoch gelobt und vom Publikum hingerissen belauscht, bespielt sie seit den 90er Jahren die Clubs und Kleinkunstbühnen. Lux ist eine Lichtgestalt unter den vielen Singer,- Songwritern. Und das nicht nur wegen ihres Namens. Klar und tiefgehend sind die Texte. Eindringlich und warm ihre Stimme. Dazu runde, toll arrangierte Songs mit feinen Melodien. Sie steht auf für die Dinge, die sie bewegen und packt sie in Musik und Poesie.
    Ihr Song Was zählt für Dich wurde 2020 mit dem Liederpreis der Liederbestenliste ausgezeichnet. Ein Appell, hinzusehen und nichts von dem, was man hat, als selbstverständlich hinzunehmen. Sie schafft es auch mit den tiefgehenden Themen viel Leichtigkeit und Humor zu bewahren und mit ihrer Poesie Geschichten so zu erzählen, dass sie einen liebevoll in die eigene Geschichte entführen. Und so wird ein Lux Konzert auch immer auch eine Reise durch die eigenen Hirnwindungen und dann mitten ins Herz.
    Ihr Album Leise Bilder, dass sie gemeinsam mit ihrem langjährigen Wegbegleiter Oliver George geschrieben und produziert hat, wurde 2018 mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik als eine der künstlerisch herausragenden Neuveröffentlichungen ausgezeichnet. Ihr neues Album Lichtblicke erschien im November 2021.
    Christina Lux ist eine wunderbare Gitarristin mit sehr eigenem Stil, die ihre Musik mit beeindruckender Präsenz live immer wieder neu zelebriert. Zusammen mit ihrem Weggefährten Oliver George an Drums, Gitarren und Gesang lassen sich beide mit großer Spielfreude aufeinander ein und es ist erstaunlich, wie raumfüllend und intensiv nur zwei Musiker sein können. Die berührende Musikalität und Bandbreite von Christina Lux & Oliver George ist ungewöhnlich. Ungewöhnlich gut.
    Pressestimmen
    Dabei gelingt es der Wahlkölnerin das kleine Wunder, die Ereignisse der Außenwelt fast vollständig an sich vorbeiziehen zu lassen und schlichtweg zeitlose Lieder zu schreiben, kleine Lichtblicke eben. Die durchweg lebensbejahende Stimmung auf dem Album tut gut und sorgt dafür, dass diese CD, anders als viele andere Veröffentlichung des letzten Jahres, auch in den nächsten Jahren auf den Plattentellern liegen wird.
    Folker
    Lux und George starteten ihr Duett mit dem beflügelnden „Stell dir vor“. Und da war sie, Lux’ warme und intensiv rührende Stimme, die mal wie ein Feuer durch die Songs brodelt und sich dann wie ein warmer Regen über die Ohren ergießt. Sie beobachtet die Welt mit ihrem ganz eigenen philosophischen Blick und umhüllt das, was sie sieht, mit Poesie und endlos zum Träumen aber auch zum Nachdenken animierenden Melodien.
    Lux mag zwar keine Zauberin im eigentlichen Sinne sein, doch ihre Musik verzauberte direkter als es vermutlich sonst der Fall gewesen wäre. Ihre Songs nahmen einen gefangen, umarmten mit eindringlichen Versen und ließen immer wieder kleine Lichtschimmer vor den Augen vorbeiziehen. Ätherisch schön, feinsinnig und fordernd zugleich und unendlich beeindruckend wurde Christina Lux an diesem Abend wirklich zur Lichtgestalt zwischen all der Angst und dem Elend in der heutigen Welt.
    von Katharina Kovalkov-Warth Rheinpfalz
    Aufgenommen in einem kleinen Studio in Köln hat die Songwriterin Christina Lux eine ganze Reihe großer Songs aufgenommen. Ihre elfte Veröffentlichung hebt sich wohltuend von deutschen Liedkünstlern ab, die auf Teufel komm raus reimen und am Ende doch nur Bubblegum-Texte fabrizieren. Lux geht tiefer, öffnet sich, wird berührbar, eingebettet in Folk, Jazz und Pop. Anspieltipp: “Wie tief”, eine Flüchtlingsgeschichte, die mit allem Respekt erzählt wird.
    Good Times
    Kurzbio
    1983 begann sie als Sängerin einer Rockband, reiste dann durch die Welt des Jazz, landete in der multikulturellen A Cappella Band Vocaleros und begann 1996 eigene Songs zu schreiben. Christina Lux brachte ihre erste CD 1998 heraus. Ihr Album Playground war 2012 für den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert. Ebenso das achte Album Embrace von 2015. Das Album Leise Bilder wurde im August 2018 mit dem Preis ausgezeichnet. Das zehnte Album Lichtblicke ist am 26.11.2021 erschienen.
    Die aus Karlsruhe stammende und heute in Köln lebende Musikerin arbeitete mit Edo Zanki,
    Laith al Deen, Purple Schulz, Fury In The Slaughterhouse, Jon Lord (Deep Purple), Chris Jones, Mick Karn, Stoppok u.v.a. Sie tourte außerdem mit Paul Young, Tuck & Patti, Long John Baldry, Status Quo, Midge Ure, Henrik Freischlader, Astrid North, Regy Clasen u.v.a.


  • 08.
    November
    Dienstag
    20:00

    Science Slam - Wissen schaffen mal anders

    Der 28. Science Slam präsentiert von Science & Stories GmbH

    Tickets
    EUR 10.00 / 8.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Ohren und Gehirn gespitzt, es ist wieder Science Slam!

    Dröge Skripte und Berge von Statistiken? Von wegen! Hörsaalatmosphäre? Nein, danke! In lockerer Umgebung überzeugen die Nachwuchswissenschaftler*innen ihr Publikum davon, wie spannend Wissenschaft sein kann. Kreativ, unterhaltsam, amüsant und vor allem für jedermann verständlich präsentieren die Wissenschaftler*innen innerhalb von zehn Minuten, woran sie teilweise seit Jahren forschen.

    Wie sie ihre Forschung präsentieren möchten, entscheiden sie selbst. Dabei sind kaum Grenzen gesetzt. Ob als Rap oder Gedicht, im Schneidersitz oder mit Tanzeinlage: Alles ist möglich. Wer den besten Vortrag geliefert hat, entscheidet am Ende keine Jury, sondern das Publikum. Also: Applaus, Applaus und Ring frei beim Science Slam!


    Bild © zur Verfügung gestellt von www.science-slam.com


    (Beispielfoto eines Science Slams)


    Bild © zur Verfügung gestellt von www.science-slam.com




    Werde Freund vom Science Slam :


  • 09.
    November
    Mittwoch
    20:00

    Bayerischer Kabarettpreis 2019; Deutscher Kleinkunstpreis 2020

    Alfons - Jetzt noch deutscherer

    Theater, Tiefgang, Trainingsjacke

    Tickets
    EUR 24.00 / 20.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    „Ein kleines Meisterwerk“ - FAZ
    „Ein Stück, das auf die ganz große Bühne gehört“ - Süddeutsche Zeitung

    Deutschlands liebster Franzose hat nun den Doppelpass - und er hat ein Programm daraus gemacht: In ALFONS - Jetzt noch deutscherer bringt er die Geschichte seiner Deutschwerdung auf die Bühne, von den sonnigen Kindheitstagen in Frankreich bis hin zum betörenden Grau deutscher Amtsstuben. Eine wunderbare, selbst für ALFONS -Kenner überraschende Mélange aus Theater, Kabarett und Chansons. Und ein Abend mit anhaltenden Nachwirkungen: Tränen in den Augen, Wärme im Herzen - und Kater in den Lachmuskeln.
    „Unerhörter Tiefgang, der immer wieder ins Fahrwasser des normalen Alltags zurückfindet. Eine wunderschöne Hommage an Freundschaft und menschliche Integrität.“ - Die Oberbadische
    „Alfons erzeugt einen Sog, dem sich sein Publikum nicht entzieht.“ - Thüringer Allgemeine „Ein begnadeter Geschichtenerzähler“ - Die Welt (Hamburg)

    Bayerischer Kabarettpreises 2019 (Hauptpreis) Deutscher Kleinkunstpreis 2020 Deutsch-Französischer Freundschaftspreis der HomBuch 2021 Bundesverdienstkreuz 2021


    Alfons´ “Le Freundeskreis” betitelte virtuelle Plattform dient dem persönlichen Austausch zwischen Fans und Alfons. Neben wöchentlich neuen Beiträgen erscheinen ab sofort auch größere Alfons-Produktionen exklusiv vorab im Le Freundeskreis.


  • 10.
    November
    Donnerstag
    20:00

    Matthias Egersdörfer - Nachrichten aus dem Hinterhaus

    Tickets
    EUR 24.00 / 20.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © Stephan Minx


    Gehen sie durch die große Eingangstür des Mietshauses, dann geradeaus weiter durch das Tor. Jetzt stehen sie im Hinterhof, links neben ihnen die Abfalleimer, die riechen mal weniger, mal mehr. Schreiten sie am besten zügig weiter, rechts herum, vorbei an der alten Kastanie, die ihre Äste in das bisschen Himmel reckt. Gleich dahinter befindet sich der Eingang zum Hinterhaus. Über ein schmales Treppenhaus kommen Sie in den zweiten Stock hinauf. Vor Ihnen befindet sich nun die rote Eingangsstür. Dahinter haust der Egers mit der Frau. Treten Sie ein! Hinten in der Wohnung, da liegt er im Bett und träumt seine lustigen Nachrichten. Im Wohnzimmersessel sitze er und schüttelt den Kopf deswegen. Kommen Sie mit in die Küche, da hat er gerade ein Käsebrot gegessen, man kann den Käse noch riechen. Jetzt lehnt er sich zum Küchenfenster hinaus. Sie können ihm direkt über die Schulter blicken. Man hört die alte Frau Schlitzbier aus dem Vorderhaus husten. Einen Stock darunter plärren die Bahulgenkinder und die Kindsmutter; es geht um die Feuerkäfer vom Bub, die im Bett herumlaufen, sie plärren so laut, dass einem schier die Synapsen aus dem Ohr herausfallen. Schnell schließt der Egersdörfer das Fenster wieder und da hat er Sie entdeckt. Doch sie brauchen keine Angst zu haben, er tut ihnen nichts. Er kocht ihnen sogar einen Kaffee. Sie müssen sich nur zu ihm an den Küchentisch setzen und ihm zuhören und schon erzählt er Ihnen, was es mit dem Husten und den Käfern auf sich hat und welche Nachrichten aus dem Hinterhaus es noch gibt. Er ist ein guter Erzähler und sie das perfekte Publikum.
    Regie : Claudia Schulz


    Bild © Stephan Minx

  • 11.
    November
    Freitag
    20:00

    Special zum 11.11.

    Witz vom Olli - Obacht - Frisch gestrichen!

    Der witzigste Malermeister Deutschlands live

    Tickets
    EUR 26.00
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Oliver “Olli” Gimber, der witzigste Malermeister Deutschlands, bringt als WITZ VOM OLLI mit seinem neuen Programm “Obacht - Frisch gestrichen!” Comedyfans im ganzen deutschsprachigen Raum zum Lachen.
    Über seine SocialMedia Kanäle erreicht Olli seit Jahren ein Millionenpublikum und in seinem dritten Bühnenprogramm beschreitet der gebürtige Pforzheimer jetzt neue Wege.
    Obwohl sein Markenzeichen, der “Witz”, weiterhin im Mittelpunkt steht, beherrscht er natürlich nicht Ollis Alltag. Den hat seit gut 40 Jahren das Malerhandwerk fest im Griff. “Und was ich dabei erleben darf, glaubt mir manchmal keiner - geschweige denn ich selbst.”, sagt Olli über seinen Berufsalltag. Da hilft meist nur noch ein gepflegter Witz um ihn auf den Boden der Tatsachen zurückzuholen.
    In “Obacht - Frisch gestrichen!” teilt Olli diese Stories erstmals mit seinem Publikum. Erlebnisse mit Kunden und Mitarbeitern aber auch Stories über ihn selbst - die Bandbreite reicht wie bei seinen Witzen von kurios bis unglaublich, von ja bitte bis oh nein. Dass da wie immer kein Auge und ab sofort auch kein Pinsel mehr trocken bleibt, versteht sich von selbst.
    Allein mit dem Stichwort “Feuchte Pinsel” könnte Olli eigenen Worten zufolge übrigens ein ganzes Abendprogramm füllen - wer hätte das gedacht?
    Über WITZ VOM OLLI
    Alles fing mit einem WItz an, den Olli vor über 10 Jahren an seinen Freund Wolfi per WhatsApp nach Neuseeland schickte. Schnell entwickelte sich eine ganze Gruppe bestehend aus Ollis Kumpels, an die er jede Woche einen neuen “Zwölfender” - wie er es bald nannte - schickte.
    Ende 2015 wurde durch einen Zufall die Pforzheimer Presse aufmerksam. Die Klickzahlen im Netz schnellten in die Höhe und der “WItz vom OllI” wurde zu einem Comedy Format das heute wöchentlich mehrere hunderttausende Menschen erreicht und Hallen im ganzen deutschsprachigen Raum füllt.


  • 13.
    November
    Sonntag
    17:00

    Helmut Gote - Jetzt Gote! - Live!

    Radiokoch / Journalist / Moderator BEI WDR 2 + 5

    Tickets
    EUR 28.00
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © Jo Kirchherr


    Jetzt Gote! - Live!
    Jahrgang 1957. Jugend in Bottrop. Abitur in Krefeld. Studium in Dortmund. Gelandet in Köln.
    Helmut Gote ist kulinarischer Journalist. Der leidenschaftliche Radiokoch ist WDR-Hörern seit vielen Jahren bekannt unter der Rubrik „Jetzt Gote!“, in der er regelmäßig bei WDR 2 unterhaltsam originelle Rezepte serviert. Auf WDR 5 ist er Autor und ständiger Studiogast bei „Alles in Butter”, einer außergewöhnlichen Hörfunksendung, die sich subjektiv und pointiert um alles dreht, was aus Sicht des Genießers mit Essen und Trinken zu tun hat. Als Buchautor und Restaurantkritiker war Helmut Gote bereits mit mehreren Kochbüchern und Restaurantführern erfolgreich.
    Regionale Produkte sind in aller Munde und regionales Kochen ebenfalls. Deswegen muss man aber mit den Rezepten nicht nur zu Hause in Nordrhein-Westfalen bleiben, schließlich kann man ja mit Produkten aus der Region auch international kochen. Denn Gote kocht nicht nur für sein Leben gern, er probiert seine Gerichte am liebsten dort aus, wo sie herkommen.
    So interpretiert Helmut Gote in seiner aktuellen Erzähl- und Koch-Liveshow wieder einmal das regionale Kochen augenzwinkernd neu und zeigt wie immer höchst unterhaltsam mit vielen Anekdoten, gespickt an praktischen Beispielen, wie man diese Ideen mühelos zu Hause am eigenen Herd umsetzen kann. Schließlich kann man sich bei dem gebürtigen Bottroper immer drauf verlassen, dass drin ist was draufsteht: ein echt regionaler Nordrhein-Westfale.


  • 14.
    November
    Montag
    20:00

    KlassikSlam -

    Tickets
    EUR 19.00 / 9.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    KlassikSlam präsentiert die schönsten Werke der Klassik! Fünf Ensembles und Solisten streiten freundschaftlich um die Krone des Abends. Weit weg von den Tempeln der klassischen Hochkultur erzählen sie von Ihren Lieblingswerken und bringen sie neu und unverwechselbar zu Gehör. Das Publikum entscheidet am Ende, wer den Preis mit nach Hause nehmen soll!
    Klassische Musik – authentisch, virtuos, berührend und persönlich!


  • 15.
    November
    Dienstag
    20:00

    Martin Zingsheim - normal ist das nicht

    Tickets
    EUR 18.00 / 14.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Immer gut, wenn man sich selbst auf der richtigen Seite wähnt. Politisch, ökologisch und mental. Im Stau stehen, um zur Arbeit zu gehen und durch den Wald laufen, damit man wieder sitzen kann. Bekloppt sind immer nur die Anderen, auch wenn der Cappuccino teurer als das Schnitzel ist. Mit viel suggestivem Aufwand verkaufen wir uns den tagtäglichen Wahnsinn da draußen als sogenannte Normalität. Und wundern uns dann, dass man zwischen Desinfektionsmittel und Physiotherapie kaum noch was mitkriegt. Klimawandel, Kinderarmut, Selbstausbeutung? Keine Sorge, alles ganz normal!

    Martin Zingsheim stellt sich in seinem aktuellen Programm dem unhinterfragten Irrsinn und den für sicher geglaubten Scheinwahrheiten. Witzig, relevant und im positiven Sinne verrückt. Unter uns: normal ist das nicht!


    Bild © Tomas Rodriguez

  • 16.
    November
    Mittwoch
    20:00

    Stefan Gwildis + Pianist - BUNT ! - live und vierhändig

    Das neue Programm!

    Tickets
    EUR 28.00 / 24.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    „Ich habe mir gesagt, wenn es nach all dieser Zeit wieder auf die Bühne geht, dann soll es so richtig BUNT! werden.“ So Stefan Gwildis auf die Frage, was man von ihm im neuen Jahr auf seinen Live - Konzerten zu erwarten hat.
    Passend dazu hat er sein neues Album im Gepäck, welches durch eine bunte Mischung verschiedenster Stilrichtungen wie Soul, Funk, Reggae, Jazz und sogar einer Ska Nummer leuchtet.
    Wer das Multitalent auf der Bühne live erlebt hat, weiß mit welcher Kraft er das Publikum zu begeistern versteht. Ob allein mit seinem Produzenten Tobias Neumann am Klavier oder in der großen Formation, jedes Konzert hat seine ganz eigene Faszination und man kann immer davon ausgehen, dass er sich etwas Überraschendes einfallen lässt. Stefan Gwildis ist und bleibt ein Entertainer seiner ganz eigenen Klasse und man spürt immer das intensive Zusammenspiel mit seinem Publikum.
    Gerade jetzt ist die Lust umso größer, live mit dem Publikum all das zu genießen, was ein Konzert
    so einzigartig macht. Und so darf man für 2022 gespannt sein, was sich Stefan Gwildis diesmal für die Konzertsaison ausgedacht hat. Von einem Punkt kann man definitiv ausgehen: Es wird BUNT!



  • 17.
    November
    Donnerstag
    20:00

    Die Big Band der Bundeswehr - Clubkonzert 2022

    Über 50 Jahre weltweit beste Noten für Swing, Rock und Pop

    Tickets
    EUR 20.00 / 12.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Die Big Band der Bundeswehr, unter der Leitung von Bandleader Timor Oliver Chadik, zählt zu den ungewöhnlichsten Show- und Unterhaltungsorchestern Deutschlands. Die Musiker aus Nordrhein-Westfalen präsentieren sich sowohl als modern klingende Visitenkarte der Bundesrepublik Deutschland als auch hochkarätige musikalische Botschafter.

    In der Musik hat bei der Big Band der Bundeswehr Uniformität keinen Platz. Alle Instrumentalisten sind handverlesen, in ihren Fachgebieten erstklassige Solisten und Absolventen der renommiertesten Kunsthochschulen für moderne Unterhaltungsmusik.

    Der damaligen Verteidigungsminister und spätere Bundeskanzler Helmut Schmidt hatte daher 1971 beauftragt, eine Formation zusammenzustellen, die in der Lage war, einen modernen Sound für eine moderne Armee zu schaffen. Die Menschen sollten in den Konzerten die Hits ihrer Zeit, die großen Klassiker vergangener Tage und die immer aktuell gebliebene Swing- und Jazzmusik hören. Noch heute erfreut sich diese vor 50 Jahren ins Leben gerufene musikalische Konzeption großer Beliebtheit und Aktualität. So haben beispielsweise bereits Präsidenten der Vereinigten Staaten, der Bundespräsident und auch der Papst gleichermaßen zum Groove der Big Band der Bundeswehr mit ihren Füßen gewippt oder den Fingern geschnipst.

    Seit ihrer Aufstellung spielt die Big Band der Bundeswehr aus gutem Grunde ohne Gage. Mit den Eintrittsgeldern von weit über 20 Millionen Euro wird seit dem ersten Tag Menschen in Not geholfen.

    Darüber hinaus ist die Swing-Formation stets gern gesehener Gast im Ausland: Moskau, New York, Washington, Es Paso, Oslo, Madrid, Kapstadt, Rio de Janeiro, Kuala Lumpur, Nairobi, Addis Abeba oder Seoul - für die Big Band der Bundeswehr ist kaum ein Land unbekannt oder zu weit entfernt. Auch auf diplomatischem, gesellschaftlichem oder dem schlichten Tanzparkett kennen sich die 24 Profimusiker bestens aus und wissen, was von ihnen erwartet wird.

    Die Big Band der Bundeswehr hat in den vergangenen fünf Jahrzehnten eine für das Showgeschäft außergewöhnliche Reputation erlangt, sie dauerhaft gesteigert und arbeitet daran, diese weiter zu festigen und auszubauen. Dazu gehört auch die Zusammenarbeit mit großen Künstlern der nationalen und internationalen Musikszene. So haben beispielsweise schon Joris, Gregor Meyle, Klaus Lage, Pe Werner, Max Mutzke, Laith Al-Deen Till Brönner, James Blunt oder Samu Haber mit der Swingformation gemeinsam musiziert.

    Mit dem Clubkonzert im Bonner Pantheon zeigt das Ensemble ganz bewusst, dass es auch ohne Stargäste und hohen technischen Aufwand, ganz im intimen Rahmen und mit einem klassischen Big Band Jazz Programm die Zuhörer für sich begeistern kann. Jeder Musiker ist an seinem jeweiligen Instrument ein ausgezeichneter Satzspieler und Solist gleichermaßen - viele haben gar eigene Stücke für „ihr“ Orchester geschrieben. Die Erfahrung zeigt, dass ein Abend allein nicht ausreicht, um das gesamte künstlerische Qualitätsspektrum dieser Band annähernd zu erfahren. Alle an diesem Abend zu hörenden Arrangements bieten viel Platz für Solisten, wie auch für den satten Ensembleklang der Big Band. Swingend-moderner Mainstream-Big Band Jazz garantiert ein energiegeladenes musikalisches Erlebnis.


  • 18.
    November
    Freitag
    20:00

    Premiere:

    Pause & Alich - Fritz und Hermann packen aus · Rainer Pause · Norbert Alich - Das Weihnachtsspezial 2022

    Tickets
    EUR 24.00 / 20.00 (erm)
    ACHTUNG: Wollen Sie mit einer Gruppe kommen? Kontaktieren Sie uns gerne, damit wir eine optimale Betreuung veranlassen können!
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Da stehn sie wieder, Fritz & Hermann, wie Ochs und Esel an der Krippe. Denn alle Jahre wieder, mitten in die Session, schieben sich gnadenlos Weihnachtsfest und Jahreswechsel, die Zeit der Päckchen und Bilanzen. Aber wenn schon, dann nutzen sie die Zeit: Sie folgen einem tausendfachen Wunsch, und das ohne Rücksicht darauf, welchen Gefahren sie sich dabei auch aussetzen mögen zu Zeiten von Krieg, Pandemie und Terror – man weiss ja nie, was drin ist in den Päckchen! – und packen aus! Päckchen für Päckchen. Päckchen mit Liedern und Ideen, alten wie neuen, Vorurteilen und natürlich Antworten auf Fragen, die niemand gestellt hat!


  • 19.
    November
    Samstag
    19:00

    Marc Weide - Kann man davon leben?

    Weltmeister der Zauberkunst in der Sparte Salon Magie!

    Tickets
    EUR 24.00 / 20.00 (erm) im Vorverkauf
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © Sven Schomburg


    Info: die Show von Marc Weide dauert bis ca 21:00 Uhr.

    Durchaus - wenn man der Agentur für Arbeit klar machen kann, dass Zauberei ein Beruf ist und wenn das Finanzamt einsieht, dass man für einen Zaubertrick gekaufte Gummipuppen von der Steuer absetzen kann.
    Auch wenn Marc Weide ein gern gesehener Gast in TV Shows ist und 2018 zum Weltmeister der Zauberkunst ausgezeichnet wurde, stellt er sich im neuen Programm dieser gern gestellten Frage.

    Also, kann man davon leben?

    Für das Publikum beantwortet sich diese Frage nach einem Abend voll Lachen und Staunen ganz von selbst.

    Text: Axel Beyer und Marc Weide


    Marc Weide – Fun meets Magic
    Seine hellseherischen Fähigkeiten hat Marc Weide schon mit elf Jahren unter Beweis gestellt, als er seiner Mutter verkündete: “Ich werde Zauberer!” Damals waren die beiden auf dem Rückweg von einem Auftritt von David Copperfield in Oberhausen, der Marc aus dem Publikum als Assistent auf die Bühne geholt hatte. Heute, 17 Jahre später, ist klar: Das war kein kurzfristiger kindlicher Impuls, sondern durch dieses Erlebnis hat er seinen Weg gefunden und seitdem konsequent weiterverfolgt. Mit 13 gewinnt er die ersten Zauberwettbewerbe, mit 16 wird er jüngstes Mitglied im magischen Zirkel, nach dem Abi beschließt er ein „Probejahr als Zauberer“ einzulegen und wenig später wird er bereits als einer „der besten Zauberer Deutschlands“ bezeichnet. In 2018 macht er dieser Bezeichnung alle Ehre, als er sensationell den ersten Platz bei der Weltmeisterschaft der Zauberkunst in der Sparte Salon Magie erhält und zum „Magier des Jahres 2018“ durch den Magischen Zirkel e.V. gekürt wird.
    Marc Weide will aber nicht nur zaubern – vor allem will er seine Zuschauer verzaubern. Es geht ihm weniger um spektakuläre, technisch ausgefeilte Großillusionen, als um das Staunen seines Publikums, das ihm aus nächster Nähe auf die Finger schauen kann. Als Zauber-Entertainer präsentiert er moderne, freche Unterhaltung. Nahbarkeit ist ihm dabei wichtig. Seine bevorzugten Requisiten sind Gegenstände, die jeder aus dem Alltag kennt. Jungfrauen zersägen oder Hochhäuser verschwinden lassen kommt in seinem Programm nicht vor. Stattdessen fasziniert er mit ausgeliehenen Eheringen, die er verkettet, Gummibändern, die sich scheinbar auflösen und zerrissenen Spielkarten die auf einmal wieder ganz sind.
    Sein bester Trick ist der, mit dem er ein Lächeln in das Gesicht seiner Zuschauer zaubert. Dabei kommt es auf seine magische Ausstrahlung mindestens genauso an, wie auf die Fingerfertigkeit beim
    Manipulieren. Er schafft es, die Energie und den Spaß, den er bei seinen Auftritten selbst hat, auch auf das Publikum zu übertragen, das er interaktiv sehr oft auch in die Tricks mit einbindet. Das Ergebnis: Beste Unterhaltung, ungläubiges Staunen und schallendes Lachen. Und das Aha-Erlebnis ist immer am größten, wenn einer seiner Tricks vermeintlich nicht funktioniert, im letzten Augenblick aber dann völlig überraschend doch noch aufgeht.
    Es gab ein Wiedersehen mit David Copperfield: 2014 hat ein deutscher Fernsehsender Marc Weide nach Las Vegas begleitet, wo er nicht nur einige Auftritte absolviert, sondern auch sein großes Vorbild wiedergetroffen hat. Auch Auftritte in London, New York und Novosibirsk ließen den sympathischen 28jährigen nicht abheben, sondern er steht weiter mit beiden Beinen auf der Erde. „Kartentricks können viele, entscheidend ist aber, wie man es macht.“ Die Technik macht nach seiner eigenen Einschätzung nur einen Teil seiner Leistung aus, der Rest liegt in der Präsentation. Dazu passt einer seiner Wahlsprüche in Anlehnung an das berühmte Zitat von Albert Einstein: „Phantasie ist wichtiger als Technik, denn Technik ist begrenzt“.

    Text: Stefan Parrisius


  • 20.
    November
    Sonntag
    19:00

    Marc Weide - Kann man davon leben?

    Weltmeister der Zauberkunst in der Sparte Salon Magie!

    Tickets
    EUR 24.00 / 20.00 (erm) im Vorverkauf
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © Sven Schomburg


    Info: die Show von Marc Weide dauert bis ca 21:00 Uhr.

    Durchaus - wenn man der Agentur für Arbeit klar machen kann, dass Zauberei ein Beruf ist und wenn das Finanzamt einsieht, dass man für einen Zaubertrick gekaufte Gummipuppen von der Steuer absetzen kann.
    Auch wenn Marc Weide ein gern gesehener Gast in TV Shows ist und 2018 zum Weltmeister der Zauberkunst ausgezeichnet wurde, stellt er sich im neuen Programm dieser gern gestellten Frage.

    Also, kann man davon leben?

    Für das Publikum beantwortet sich diese Frage nach einem Abend voll Lachen und Staunen ganz von selbst.

    Text: Axel Beyer und Marc Weide


    Marc Weide – Fun meets Magic
    Seine hellseherischen Fähigkeiten hat Marc Weide schon mit elf Jahren unter Beweis gestellt, als er seiner Mutter verkündete: “Ich werde Zauberer!” Damals waren die beiden auf dem Rückweg von einem Auftritt von David Copperfield in Oberhausen, der Marc aus dem Publikum als Assistent auf die Bühne geholt hatte. Heute, 17 Jahre später, ist klar: Das war kein kurzfristiger kindlicher Impuls, sondern durch dieses Erlebnis hat er seinen Weg gefunden und seitdem konsequent weiterverfolgt. Mit 13 gewinnt er die ersten Zauberwettbewerbe, mit 16 wird er jüngstes Mitglied im magischen Zirkel, nach dem Abi beschließt er ein „Probejahr als Zauberer“ einzulegen und wenig später wird er bereits als einer „der besten Zauberer Deutschlands“ bezeichnet. In 2018 macht er dieser Bezeichnung alle Ehre, als er sensationell den ersten Platz bei der Weltmeisterschaft der Zauberkunst in der Sparte Salon Magie erhält und zum „Magier des Jahres 2018“ durch den Magischen Zirkel e.V. gekürt wird.
    Marc Weide will aber nicht nur zaubern – vor allem will er seine Zuschauer verzaubern. Es geht ihm weniger um spektakuläre, technisch ausgefeilte Großillusionen, als um das Staunen seines Publikums, das ihm aus nächster Nähe auf die Finger schauen kann. Als Zauber-Entertainer präsentiert er moderne, freche Unterhaltung. Nahbarkeit ist ihm dabei wichtig. Seine bevorzugten Requisiten sind Gegenstände, die jeder aus dem Alltag kennt. Jungfrauen zersägen oder Hochhäuser verschwinden lassen kommt in seinem Programm nicht vor. Stattdessen fasziniert er mit ausgeliehenen Eheringen, die er verkettet, Gummibändern, die sich scheinbar auflösen und zerrissenen Spielkarten die auf einmal wieder ganz sind.
    Sein bester Trick ist der, mit dem er ein Lächeln in das Gesicht seiner Zuschauer zaubert. Dabei kommt es auf seine magische Ausstrahlung mindestens genauso an, wie auf die Fingerfertigkeit beim
    Manipulieren. Er schafft es, die Energie und den Spaß, den er bei seinen Auftritten selbst hat, auch auf das Publikum zu übertragen, das er interaktiv sehr oft auch in die Tricks mit einbindet. Das Ergebnis: Beste Unterhaltung, ungläubiges Staunen und schallendes Lachen. Und das Aha-Erlebnis ist immer am größten, wenn einer seiner Tricks vermeintlich nicht funktioniert, im letzten Augenblick aber dann völlig überraschend doch noch aufgeht.
    Es gab ein Wiedersehen mit David Copperfield: 2014 hat ein deutscher Fernsehsender Marc Weide nach Las Vegas begleitet, wo er nicht nur einige Auftritte absolviert, sondern auch sein großes Vorbild wiedergetroffen hat. Auch Auftritte in London, New York und Novosibirsk ließen den sympathischen 28jährigen nicht abheben, sondern er steht weiter mit beiden Beinen auf der Erde. „Kartentricks können viele, entscheidend ist aber, wie man es macht.“ Die Technik macht nach seiner eigenen Einschätzung nur einen Teil seiner Leistung aus, der Rest liegt in der Präsentation. Dazu passt einer seiner Wahlsprüche in Anlehnung an das berühmte Zitat von Albert Einstein: „Phantasie ist wichtiger als Technik, denn Technik ist begrenzt“.

    Text: Stefan Parrisius


  • 22.
    November
    Dienstag
    20:00

    Pause & Alich - Fritz und Hermann packen aus · Rainer Pause · Norbert Alich - Das Weihnachtsspezial 2022

    Tickets
    EUR 24.00 / 20.00 (erm)
    ACHTUNG: Wollen Sie mit einer Gruppe kommen? Kontaktieren Sie uns gerne, damit wir eine optimale Betreuung veranlassen können!
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Da stehn sie wieder, Fritz & Hermann, wie Ochs und Esel an der Krippe. Denn alle Jahre wieder, mitten in die Session, schieben sich gnadenlos Weihnachtsfest und Jahreswechsel, die Zeit der Päckchen und Bilanzen. Aber wenn schon, dann nutzen sie die Zeit: Sie folgen einem tausendfachen Wunsch, und das ohne Rücksicht darauf, welchen Gefahren sie sich dabei auch aussetzen mögen zu Zeiten von Krieg, Pandemie und Terror – man weiss ja nie, was drin ist in den Päckchen! – und packen aus! Päckchen für Päckchen. Päckchen mit Liedern und Ideen, alten wie neuen, Vorurteilen und natürlich Antworten auf Fragen, die niemand gestellt hat!


  • 23.
    November
    Mittwoch
    20:00

    André Herrmann - Roast in Peace

    Tickets
    EUR 18.00 / 14.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Das Mindesthaltbarkeitsdatum zieht sich nicht nur wie ein Schreckensgespenst durch die Kühlschränke der Nation, sondern vor allem auch durch unser eigenes Leben. Bis der Höhepunkt unseres Daseins in einer Apokalypse endet, durchlaufen wir den “circle of life”, der ganz und gar nicht Disney-mäßig und hakunamatata ist, sondern eher Wahnsinn und Posse zugleich. Damit wir in diesem Kreis aber keinen Drehwurm bekommen, zeigt uns André Herrmann in seinem ersten Soloprogramm “Roast in Peace” seine ganz persönliche Sicht der Dinge über Sinn und Un-Sinn des Lebens. Als zweimaliger Gewinner der deutschsprachigen Poetry-Slam-Meisterschaften und Roaster de luxe, weiß er ganz genau, wie man peinliche Anekdoten und die Derbheit des Lebens unverblümt in Worte packt. Seine Erkenntnis zu jung zu sein, um ernst genommen zu werden und zu alt, um sich ausschließlich darum zu kümmern, dass ein Babyelefant im Zoo Mirko genannt wird, statt wirklich Verantwortung zu übernehmen, ist ein Aufschrei der Generation, die genau dazwischen liegt. Einer Generation fernab von X oder Z,die sich niemals ein Haus leisten kann, aber mehr arbeitet als je zuvor und sich dafür noch anhören muss, nichts geregelt zu kriegen. Als wäre das nicht trostlos genug, schaut man seinem eigenen Körper und Geist beim Älterwerden zu. Die Veränderungen machen auch nicht vor den eigenen Eltern und Freunden halt. Aus den einen werden urplötzlich Rentner und die anderen nehmen die Rolle der Eltern ein –wenn sich hier mal kein Kreis schließt.Und was ist eigentlich mit unserem blauen Planeten? Mehr denn je wird deutlich, dass Mutter Erde auch ein Verfallsdatum aufgestempelt bekommt. Die Zeichen sind da. Oder wie erklärt ihr euch, dass die Superreichen plötzlich ins Weltall fliegen?! Da wundert es auch nicht, wenn an die Stelle des inneren Friedens ein wohlwollendes Roast in Peace rückt. ANDRÉ HERRMANNAndré Herrmann kommt aus Leipzig, ist Stand-up-Comedian, Autor und der unangefochtene Roastmaster Deutschlands. Weil ihm seine erfolgreiche Karriere als zweifacher Gewinner der Deutschsprachigen Poetry-Slam-Meisterschaften nicht mehr genügte, stürmt er seit 2019 als Stand-Upper die Bühnen. Als Autor konzipiert er Programme, verfasst Gags für renommierte TV-Shows, entwickelt und schreibt Serien für TV sowie Streamingdienste. Vor der Kamera veröffentlichte er fast 100-mal den „Roast der Woche“ für Comedy Central und war 2021 ein fester Bestandteil von TAHNEE.7. Auch 2022 gibt er sein Können als Roastmaster bei Limbus in der ARD zum Besten. Dass er auch in der Welt der Literatur zu Hause ist, hat er 2015 mit seinem Debütroman „Klassenkampf“ bewiesen. 2018 folgte „Platzwechsel“.Ab 2022 ist André mit seinem ersten Soloprogramm „Roast in Peace“ live auf Tour. Referenzen: Till Reiners' Happy Hour, 3Sat (2022) LIMBUS-Zur Hölle mit Tahnee (2022) LOL –Last One Laughing, Prime Video (Staffel 2, 2021) Your Life Is A Joke, Netflix (2021) TAHNEE.7, ARD/SWR (2021) Der Raum mit Eva Schulz, ARD/SWR (2021) Late Night Berlin, ProSieben (Staffel 3-, 2020) Homies, ZDFneo (Staffel 1, 2020)



  • 24.
    November
    Donnerstag
    20:00

    Bonnpremiere des neuen Programms:

    Maladée - Voilà, da bin isch!

    Tickets
    EUR 18.00 / 14.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © © Harald Hoffmann


    Maladée, ein Name wie ein Peitschenschlag: Die gefeierte Cabaret-Diva ist eine brisante Mischung aus Mata Hari, Mireille Mathieu … und auch ein bisschen Lady Gaga. Mit einer Mischung aus Fragilität und Frivolität hebt sie die Entertainment-Branche komplett aus den Angeln.

    „Es gibt im Leben allgemein viel zu wenig Glamour!“, meint die sendungsbewusste Chanteuse, ihres Zeichens Rampensau in dritter Generation und gibt sich dabei magnifique dramatique!

    Nun heißt es anschnallen, denn diese Show hat alles, was ein Grand Desaster braucht: Chaos, Comedy und Cabaret à la crème. Mit Leidenschaft und Hingabe versteht es die Primadonna, aus jeder Begebenheit ein Großereignis zu machen. Sie lässt keine Gelegenheit aus, großzügig ihre wertvollen Tipps in Sachen Sinnlichkeit, Glamour und Realitätsverdrängung zu verteilen.

    Wer jetzt denkt, so viel Erotik kann nur ererbt sein, der irrt, denn Maladées Strahlkraft ist in erster Linie ein Resultat von Arbeit, Arbeit, Arbeit. Nicht nur für Maladée selbst, auch ihr Publikum muss einiges leisten, um in den Genuss ihrer betörenden Stimme und anmutigen Darbietung zu kommen. Doch das Grande Desaster ist vorprogrammiert und so kann es passieren, dass ein Chanson zum sprichwörtlichen Drahtseilakt wird. Turbulent. Berührend. Unberechenbar. Maladée!

    Regie: Anna Bolk

    AUS DEM GÄSTEBUCH
    Bernd
    26.01.20Maladée Wir sind immer mal wieder im Schmidttheater. Gestern haben wir allerdings einen ganz besonderen Abend erlebt!! Einfach grandios! Absolut Maladée! Unterhaltsam witzig, musikalisch auf höchstem Niveau. Wir sind beim nächsten Mal auf jeden Fall wieder dabei.
    Axel Hausch
    26.01.20Maladée Wir waren begeistert!!!! Eine tolle und begeisternde Show mit einer Maladée, die mit Stimme, Tanz, Witz und Ansprache an das Publikum unübertrefflich ist.



    Bild © © Harald Hoffmann

  • 25.
    November
    Freitag
    20:00

    Pause & Alich - Fritz und Hermann packen aus · Rainer Pause · Norbert Alich - Das Weihnachtsspezial 2022

    Tickets
    EUR 24.00 / 20.00 (erm)
    ACHTUNG: Wollen Sie mit einer Gruppe kommen? Kontaktieren Sie uns gerne, damit wir eine optimale Betreuung veranlassen können!
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Dieser Termin ist auch im Abo erhältlich.

    Kabarett/Satire-ABO 9 bis 11-2022 · Sarah Bosetti 2.9. Abo · Storno 24.9. Abo · Tobias Mann 12.10. Abo · Philip Simon 28.10. Abo · Pause/Alich - Weihnachtsspezial 25.11. Abo

    Zusammen für nur 90 €

    Aboticket jetzt kaufen

    Da stehn sie wieder, Fritz & Hermann, wie Ochs und Esel an der Krippe. Denn alle Jahre wieder, mitten in die Session, schieben sich gnadenlos Weihnachtsfest und Jahreswechsel, die Zeit der Päckchen und Bilanzen. Aber wenn schon, dann nutzen sie die Zeit: Sie folgen einem tausendfachen Wunsch, und das ohne Rücksicht darauf, welchen Gefahren sie sich dabei auch aussetzen mögen zu Zeiten von Krieg, Pandemie und Terror – man weiss ja nie, was drin ist in den Päckchen! – und packen aus! Päckchen für Päckchen. Päckchen mit Liedern und Ideen, alten wie neuen, Vorurteilen und natürlich Antworten auf Fragen, die niemand gestellt hat!


  • 26.
    November
    Samstag
    20:00

    Pause & Alich - Fritz und Hermann packen aus · Rainer Pause · Norbert Alich - Das Weihnachtsspezial 2022

    Tickets
    EUR 24.00 / 20.00 (erm)
    ACHTUNG: Wollen Sie mit einer Gruppe kommen? Kontaktieren Sie uns gerne, damit wir eine optimale Betreuung veranlassen können!
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Da stehn sie wieder, Fritz & Hermann, wie Ochs und Esel an der Krippe. Denn alle Jahre wieder, mitten in die Session, schieben sich gnadenlos Weihnachtsfest und Jahreswechsel, die Zeit der Päckchen und Bilanzen. Aber wenn schon, dann nutzen sie die Zeit: Sie folgen einem tausendfachen Wunsch, und das ohne Rücksicht darauf, welchen Gefahren sie sich dabei auch aussetzen mögen zu Zeiten von Krieg, Pandemie und Terror – man weiss ja nie, was drin ist in den Päckchen! – und packen aus! Päckchen für Päckchen. Päckchen mit Liedern und Ideen, alten wie neuen, Vorurteilen und natürlich Antworten auf Fragen, die niemand gestellt hat!


  • 27.
    November
    Sonntag
    20:00

    Lennart Schilgen - Verklärungsbedarf

    Lieder und Schabernack

    Tickets
    EUR 17.00 / 13.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Der Prix Pantheon-Gewinner 2019 sieht Verklärungsbedarf!
    In seinem neuesten Programm dichtet und singt Lennart Schilgen gegen eine unzureichende Wirklichkeit an. Dabei schafft er es nicht nur, Probleme auszublenden, er hilft auch anderen dabei, sich in schwierigen Situationen in die Tasche zu lügen: Es gibt Partylieder für Leute, die nicht gerne auf Partys gehen. Trennungslieder für Leute, die sich nicht gerne trennen. Und Publikumsbeteilung für Leute, die sich nicht gerne an Dingen beteiligen.



  • 30.
    November
    Mittwoch
    20:00

    Bonnpremiere:

    Jan van Weyde - Weyder geht's!

    Tickets
    EUR 18.00 / 14.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Ladies and Gentlemen! Da ist es! Das zweite Kind, das zweite Programm, die zweite große Kappe!

    Und worum geht's? Weyder geht's! Durch den alltäglichen Wahnsinn eines berufstätigen Ehemanns und Papas zweier kleiner Mädels - die Eine in der klassischen Wutphase, die Andere in der „Wackelzahnpubertät“.
    Jeder Morgen startet für ihn gleich: 6:30 Uhr aufstehen, Zähne putzen, Einhorn-Bilder ausmalen, sich als Disney-Prinzessin verkleiden ... aber leider nur so lange, bis die Kinder auch wach sind.
    Denn dann muss die Große in die Schule und die Kleine in den „Tinder-Daten“, wie sie selbst es nennt …
    Aber zugegeben - das ist eine echte Erleichterung nach seiner unfreiwilligen Karriere als Homeschool-Lehrer und menschliches Klettergerüst im Lockdown. Und nicht zu vergessen seine haarige Erstgeborene - seine Mischlingshündin Holly - die mit zunehmendem Alter immer mehr zu einer garstigen Oma mutiert, die am Fensterbrett Passanten anmeckert und, wenn sie es denn könnte, Falschparker anzeigen würde.

    Jan erzählt in seiner sympathisch-authentischen Art, wie er es schafft, all diese Bälle bei seiner Dauer-Jonglage zwischen Job & Familie geschickt in der Luft zu behalten.
    Oder eben auch nicht…
    Denn manchmal sind es derer einfach zu viele, denn es gibt einfach keine Pausen! Nicht mal das eigene Bett gehört ihm, da ihn mindestens zwei Kinder als Kopfkissen-Ersatz benutzen. Und so erwischt er sich oft selbst bei der Suche nach einem Ort der Stille, einer kleinen Insel der Ruhe, um dort ein heimliches Nickerchen einzulegen - quasi nach seiner top secret „Geheim-Ratz-Ecke“ …

    Bei Elternabenden fühlt er sich oft, neben all den „echten Erwachsenen“, selbst wie der Lümmel aus der letzten Bank, während seine Große mittlerweile schlauer scheint, als er („Papa, warum ist 1+1 eigentlich nicht 11?“) und auf Tour findet er sich oft in zu kleinen Einzelbetten David-Lynch-mäßiger Landhotels wieder.
    Aber wer denkt, in all dem wäre Zeit für ein Verschnauf-Päuschen, der irrt!
    Schließlich drängen die wichtigsten Fragen des Lebens, die es zu beantworten gilt:
    Wovon träumen Neugeborene? Wie nennt man weibliche Erdmännchen? Kann man eine Tuba rauchen? Und sollte er bei seiner Weight Watchers App wirklich die „Cookies akzeptieren“?

    Weyder geht‘s also! Mit dem zweiten Solo-Programm von und mit Jan van Weyde.




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