Es gibt wieder Programm in unserem wunderschönen Theater mit hervorragender Lüftung!
Zu den aktuellen Corona-Regeln in unserem Theater lesen Sie bitte das aktuelle Editorial HIER
Zur Auflistung der bisherigen Verlegungen durch die Pandemie: HIER
Unsere Mitarbeiter sind, wenn nicht telefonisch, immer über ihre email-Adressen erreichbar: pantheon@pantheon.de.

Mai

  • 01.
    Mai
    Sonntag
    20:00

    Robert Nippoldt und das Trio Grössenwahn - Ein rätselhafter Schimmer!

    Das Berlin der 20er in einer poetischen Amüsier-Schau

    Tickets
    EUR 22.00 / 18.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © © Robert Nippoldt


    Eine lockende Stimme, ein flotter Bass, ein swingendes Klavier. Das ist Musik, zu der die Füße tanzen wollen – so auch die Pinsel! Und das tun sie tatsächlich: Live vor den Augen der verblüfften Zuschauer zaubern sie im Takt ein ebenfalls ausgelassen tanzendes Paar auf die weiße Leinwand.

    Die Pinsel werden virtuos geführt von Robert Nippoldt und sind nicht die einzigen Zeichenwerkzeuge, die in diesem besonderen Zusammenspiel von Musik und Kunst ihren Auftritt haben. Mit Kreide, Bleistift und Tusche wird in wenigen Augenblicken das Berliner Stadtschloss wieder aufgebaut und die Gedächtniskirche bekommt ihr Dach zurück. Dank Kamera und Groß-Projektion sind die Zuschauer ganz nah dran – an jedem Strich, den die Künstlerhand mit lässiger Eleganz zu Papier bringt.

    Dabei sind die während der Schau an die Leinwand projizierten Zeichnungen nur ein Teil des vielfältigen Repertoires. Eindrucksvoll entsteht – in perfekter Symbiose von Ton, Schauspiel und Bild – eine Scherenschnitt-Inszenierung der brechtschen Seeräuber-Jenny. Die Comedian Harmonists zerlegen in sicht- und hörbarer Ekstase einen Konzertflügel. Man flaniert wachen Auges durch die Hauptstadt und mit einer Slapstick-Nummer wird den Anfängen des Tonfilms gehuldigt. Erstaunlich auch, wie man in nur drei Minuten sämtliche Kanzler der Weimarer Republik kennenlernen kann.

    Das alles wird belebt, kommentiert und inspiriert durch die drei fabelhaften Musiker des Trio Größenwahn, die mit Verve und Humor den Klassikern der damaligen Zeit neues Leben einhauchen. Selbst ein original antikes Tasteninstrument erlebt unter den flinken Händen von Sängerin Lotta Stein einen überraschenden zweiten Frühling.

    Es ist das Lebensgefühl einer besonderen Stadt zwischen den Weltkriegen, dem sich die vier stilecht gekleideten Künstler an diesem Abend verschreiben. Ein Berlin, das nichts von seinem Charme verloren hat und uns mit offenen Armen empfängt. Folgen wir dieser Einladung, werden wir am Ende dieses vergnüglichen Ausflugs einen Schimmer davon haben, wie es sich damals – in den wilden Zwanzigern – angefühlt haben mag.


    Bild © © Robert Nippoldt


    ROBERT NIPPOLDT
    (Live-Zeichnungen, Scherenschnitte, Animationen, Pinselperformance, grafisches Klimbim)
    Der Zeichner und Buchkünstler wurde bekannt durch seine vielfach ausgezeichnete Buchtrilogie „Gangster“, „Jazz“ und „Hollywood“ über das Amerika der 20er und 30er Jahre, sowie durch seine Zeichnungen für den New Yorker und das Time Magazine. Momentan arbeitet er an einem Buch über die Nacht im Berlin der Zwanziger. www.nippoldt.de
    Lieblingsfilm: City Lights (1931) von Charlie Chaplin
    Was er gar nicht mag: Gurken und Wespen im Hals
    Dunkles Geheimnis: Macht zwar selber Bücher, liest aber nie

    TRIO GRÖSSENWAHN
    (Gesang, Piano, Kontrabass)
    Lotta Stein (Gesang), Christian Manchen (Piano) und Christoph Kopp (Kontrabass) sind seit Jahren erfolgreich mit verschiedensten Formationen in der Musik-Szene aktiv. Als Trio Größenwahn widmen sie sich ganz den 2oer und 30er Jahren. So virtuos wie respektvoll tragen sie die Klassiker von damals mit ihren schmissigen Interpretationen in die heutige Zeit.


    Bild © © Robert Nippoldt

  • 04.
    Mai
    Mittwoch
    20:00

    René Sydow - Heimsuchung

    Kabarett um Leben und Tod

    Tickets
    EUR 18.00 / 14.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © D. Reichenbach


    René Sydow sucht wieder die Kabarettbühnen heim. Sein viertes Programm sollte gleichzeitig sein heiterstes werden. Ein fröhliches Feuerwerk der Boshaftigkeit gegen Politiker, Prominenz und Political Correctness. Doch leider steht auch noch die „Heim-Suchung“ für den eigenen Opa an und angesichts des aktuellen Pflegenotstands gibt es zumindest aus privater Sicht keinen Anlass zur Heiterkeit.
    Wie können wir in Würde altern? Was ist ein Menschenleben überhaupt wert? Und sind das nur private Fragen oder ist das Private doch politisch? Ist das noch Kabarett oder geht es schon um Leben und Tod? Und warum ist dieser Abend trotzdem so erschreckend lustig geworden?

    „Solche Männer braucht das Land. Zornige Intellektuelle, die das Volk aus seiner Lethargie peitschen. Die moralisch sind, ohne zu moralisieren. Unerbittlich in ihrer Analyse, aber immer menschenfreundlich und optimistisch. René Sydow ist all das.“ Bergsträßer Anzeiger

    „Dieter Hildebrandt hätte gejubelt.“ Die Glocke




  • 05.
    Mai
    Donnerstag
    20:00

    Nektarios Vlachopoulos - Ein ganz klares Jein

    Tickets
    EUR 17.00 / 13.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    In Zeiten, in denen sich das brave Bürgertum angesichts einer immer schnelleren, lauteren, verwirrenderenrenderen Lebenswelt nach einfachen Lösungen sehnt, macht ein Mann endlich keine klare Ansage.

    Blitzschnell referiert der diplomierte Hobbylexikograf und knallharte Straßenkabarettist über die randgesellschaftlichen Probleme der äußeren Mittelschicht.

    „Ein ganz klares Jein!“ ist das Manifest der Unverbindlichkeit. Eine in Granit gemeißelte vorsichtige Handlungsempfehlung für unentschlossene Dogmatiker. Die Programm gewordene Ambivalenz des negierten Widerspruchs am Gegeneiltag. Ein Muss für jeden, der nicht will.

    Also Stifte raus und hingelegt, prokrastinieren kannst du noch morgen. Nektarios verklärt jetzt Tacheles! Oder auch nicht. Er ist sich da nicht so sicher….

    Nektarios Vlachopoulos ist Slampoet und Humorist, ehemaliger Deutschlehrer mit griechischem Integrationshintergrund. Er tritt seit März 2008 auf Literaturveranstaltungen zwischen Flensburg und Zürich auf. 2011 gewann er das große Finale der deutschsprachigen Poetry Slam Meisterschaft in der Hamburger O2-World, 2012 die Rheinland-Pfälzische und 2015 die Baden-Württembergische Poetry Slam Meisterschaft.
    Seine Texte zeichnen sich durch Geschwindigkeit, Präzision und absurden Humor aus.



  • 06.
    Mai
    Freitag
    20:00

    Neuer Termin nach erfolgreicher Premiere im letten Sommer

    Jean Faure & son orchestre - 100 Jahre Georges Brassens - eine Hommage

    Tickets
    EUR 22.00 / 18.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Mit oder ohne Pandemie: am 22. Oktober 2021 wäre der berühmte französische Chansonnier 100 Jahre geworden... 
Grund genug für Jean Faure & son Orchestre ihm und manchen seiner singenden Wegbereiter (u. a. Ray Ventura, Charles Trenet...) und -gefährten (Jacques Brel, Léo Ferré, Barbara, Serge Gainsbourg u.a…) einen ganzen Abend zu widmen...

    „...Vor allem aber ist es die so charakteristische Art der musikalischen Aneignung, die das französische Chanson so einzigartig macht, und hier bekam man sie auf höchst authentische Weise serviert: neben Faure, der den nonchalanten Ton seiner großen Kollegen sehr gut „drauf“ hat, zeigten sich auch seine Mitstreiter in bester Form wie etwa Hedayet Djeddikar am Flügel, der sich auch sonst als idealer Liedbegleiter beweist, oder der auf so vielen Instrumenten versierte Matthias Höhn. Die zahlreichen Zuhörer feierten diese Crew und ihren Chef mit stürmischen Ovationen.“

    Günther Duvenbeck (August 2021 - Bonner Musikkalender)

    L’Orchestre:
    Hedayet Djeddikar: Klavier, Keyboards 
Dirk Ferdinand: Schlagzeug 
Matthias Höhn: Saxophone, Baßklarinette, Concertina, Flöten 
Kristaps Grasis: Gitarren, Mandoline, Ukulele 
Markus Quabeck: Kontrabaß, E-Bass


  • 07.
    Mai
    Samstag
    20:00

    WDR4 Präsentiert

    WDR4 sing(t) mit Guildo · Guildo Horn & Die Orthopädischen Strümpfe - WDR4 sing(t) mit Guildo - Der Mitsingspaß mit Guildo Horn & Die Orthopädischen Strümpfe in Bonn

    Nachholtermin vom 22.4.

    Tickets
    EUR 24.00
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Ausverkauft!

    Nach den großen Erfolgen in den Jahren 2018 und 2019 gehen WDR 4 und Guildo Horn auch 2020 wieder gemeinsam auf Tour. Dann heißt es erneut „WDR 4 sing(t) mit Guildo“. Start ist in Bonn, bei uns im Pantheon!

    Exklusiv für die WDR 4-Hörerinnen und -Hörer schlüpft er in die Rolle des Gotthilf Horn. „Wo gesungen wird, da lass Dich ruhig nieder! Böse Menschen haben keine Lieder", so das Credo von Zeremonienmeister Guildo Horn. „Ich brenne schon darauf, mit Euch Stimme an Stimme die 60er bis 80er Jahre zu durchsingen. Und gelobe beim Naschwerk meiner Mutter, Euch ein gestrenger und kompetenter, aber vor allem geduldiger und warmherziger Chorleiter zu sein!“

    Die größten WDR 4 Lieblingshits aus den 60er, 70er und 80er Jahren stehen im Gesangsbuch des Meisters und warten darauf, gemeinsam mit dem Publikum angestimmt zu werden. Von Simon and Garfunkel und Queen, bis zu den Eurythmics; Beatles und ABBA gibt es eine bunte Mitsingreise durch drei Jahrzehnte Popmusik.


    AUSVERKAUFT!

  • 09.
    Mai
    Montag
    20:00

    Science Slam - Wissen schaffen mal anders

    Der 26. Science Slam präsentiert von Science & Stories GmbH

    Tickets
    EUR 10.00 / 8.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Ohren und Gehirn gespitzt, es ist wieder Science Slam!

    Dröge Skripte und Berge von Statistiken? Von wegen! Hörsaalatmosphäre? Nein, danke! In lockerer Umgebung überzeugen die Nachwuchswissenschaftler*innen ihr Publikum davon, wie spannend Wissenschaft sein kann. Kreativ, unterhaltsam, amüsant und vor allem für jedermann verständlich präsentieren die Wissenschaftler*innen innerhalb von zehn Minuten, woran sie teilweise seit Jahren forschen.

    Wie sie ihre Forschung präsentieren möchten, entscheiden sie selbst. Dabei sind kaum Grenzen gesetzt. Ob als Rap oder Gedicht, im Schneidersitz oder mit Tanzeinlage: Alles ist möglich. Wer den besten Vortrag geliefert hat, entscheidet am Ende keine Jury, sondern das Publikum. Also: Applaus, Applaus und Ring frei beim Science Slam!


    Bild © zur Verfügung gestellt von www.science-slam.com


    (Beispielfoto eines Science Slams)


    Bild © zur Verfügung gestellt von www.science-slam.com




    Werde Freund vom Science Slam :


  • 11.
    Mai
    Mittwoch
    20:00

    Aeham Ahmad (Pianist aus den Trümmern) und Andreas Lukas (Autor) - TAXI DAMASKUS Geschichten - Begegnungen - Hoffnungen

    Konzertlesung

    Tickets
    EUR 18.00 / 14.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Mit seiner Musik will der Pianist Brücken bauen und ein Zeichen setzen. Seine Botschaft "Music for hope" führt Schicksale und Menschen zusammen, die im Kriegsalltag in Syrien, die Flüchtlinge, die Menschen mit den Erfahrungen der Pandemie, die Betroffenen der Klima- und Unwetterkatastrophen, die Menschen in Afghanistan u.a.
    Dies ins Bewusstsein zu rufen ist die Idee zur Konzertlesung. Die Menschen erhalten im neuen Buch "TAXI DAMASKUS", das Aeham zusammen mit dem Andreas Lukas geschrieben hat, in ihrem schweren Alltag eine Stimme. Mit Musik und Literatur werden Geschichten erzählt und Menschen zusammengeführt. Es stellt sich eine Verbindung zwischen verschiedenen Gesellschaften und Kulturen ein.
    Aeham Ahmad ist klassisch ausgebildeter Pianist, spielt aber auch einfache Lieder. Wie der Musiker und Komponist bei seinen Auftritten den Zuhörern als Mensch unter Menschen begegnet, erlebt der Leser im neuen Buch den Taxifahrer mit seinen Erzählungen von Mensch zu Mensch. Er widmet sich ganz den Geschichten seiner Fahrgäste, die er in seinem Taxi befördert. Manchmal sinniert er für sich über die Situation in Syrien, sein eigenes Leben als Taxifahrer und das schwierige Geschäft. Öfter packt ihn auch die Sorge, ob er seine Familie morgen mit seiner Arbeit noch ernähren kann.
    Und nach dem Motto des Musikers Aeham „Wer im Unbekannten das Schöne sucht, öffnet sich und wird bereichert“ kann der Leser den Taxifahrer auf seinen Touren begleiten. Zerbrechlichkeit, Sehnsucht, Überschwang, Freiheitsdrang, Trauer, Freude – dies wird in Klaviertönen und Worten gebündelt! Damit wollen die Autoren auch ein Plädoyer für eine offene und urteilsfreie Begegnung der Menschen geben.
    Live zu erleben am ………...

    Aeham Ahmad, der palästinensisch-syrische Musiker aus Yarmouk/Damaskus wurde als „Pianist aus den Trümmern“ über die Grenzen von Deutschland und Europa bekannt. Als er in den Trümmern von Yarmouk sein Klavier in die Ruinen der Straßen schob, um gegen Hunger, Krieg, Zerstörung und Ausgrenzung zu spielen, wurde er von dem Gedanken der Hoffnung für die Menschen getragen. „Leid und Hoffnung liegen oft nahe beieinander“, erklärt er. Seit seiner Flucht im Jahr 2015 lebt er in Deutschland, inzwischen mit seiner Familie. Bei seinen zahlreichen Konzerten begeistert er die Zuschauer immer wieder mit der Intensität seiner Lieder und der Virtuosität seines Klavierspiels über kulturelle, nationale, politische, ethnische, religiöse und sonstige Grenzen hinweg.
    Dr. Andreas Lukas, aufgewachsen im Saarland, promovierte in Politikwissenschaft. Er ist als Autor und freier Journalist tätig. Sein zweiter Roman „Die ungleichen Gleichen“, die Begegnung zweier junger Menschen, sie auf dem Lande aufgewachsen, er Flüchtling, führte ihn mit dem Musiker aus Damaskus zusammen. Daraus ist das gemeinsame Buch TAXI DAMASKUS entstanden. Im Dezember 2019 war er für den Radio-Sonderpreis zum Berliner Literaturpreis „Wortrandale“ nominiert.


  • 12.
    Mai
    Donnerstag
    20:00

    Falk - Unerhört!

    Tickets
    EUR 17.00 / 13.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    FALK ist ein Liedermacher und Musikkabarettist aus Berlin. *1985 in Wuppertal beschloss er nach Abschluss seines Master-Studiums in Geschichtswissenschaften im Jahr 2015 die Bühne als neue Herausforderung zu suchen. Seitdem tourt er quer durch die deutschsprachigen Ländereien Europas: Zunächst zwei Jahre als Vorprogramm des Liedermachers Götz Widmann, inzwischen hauptsächlich Solo.
    Er war im Fernsehen unter anderem beim Bayrischen Rundfunk zu sehen & tourt regelmäßig mit NIGHTWASH. Für seine Kunst wurde er einige Male ausgezeichnet, u.a. Förderpreis der Hanns-Seidel-Stiftung 2015, Förderpreis der Liederbestenliste 2015, Kabarett Kaktus 2016, Kunst- und Kulturpreis der Enno und Christa Springmann-Stiftung 2018, Kabarettpreis Pudding 2019, Lorscher Abt 2019 (Publikumspreis).
    Bisher hat FALK sechs Alben veröffentlicht, zuletzt "Ist das glutenfrei?".

    PRESSETEXT:
    ​​Aktueller Programmtitel: "Unerhört!"
    ​Unerhört! FALK geht wieder auf Deutschland-Tournee. Während große Teile der Gesellschaft sich in einem Zustand permanenter Dauerempörung befinden, versucht der Liedermacher und Musikkabarettist lieber die Absurditäten des Alltags mit einer Waffe zu bekämpfen, die so alt ist wie die Menschheit selbst: Humor – rücksichtslos und augenzwinkernd. Das gefällt nicht jedem, aber das soll es auch überhaupt nicht. Da FALK das Schubladendenken seit jeher zuwider ist, hackt er lieber mit schwarzhumoriger Freude auf alles und jeden ein und übertritt dabei gerne fröhlich die eine oder andere Grenze. Für seine Kunst erhielt der Wahlberliner bereits zahlreiche Kabarett- und Kulturpreise. Unbedingter Tipp für Menschen mit Humor: Der Besuch eines unerhört unterhaltsamen Konzertes von FALK.

    AUSCHNITTE AUS DER PRESSE:

    HESSISCHE ALLGEMEINE, Kassel:

    „Seine Texte und Lieder haben Biss, subtilen Witz und bisweilen eine so köstliche Boshaftigkeit, dass man einfach lachen muss. Dabei sieht der 35-Jährige so brav und nett aus wie ein Vorzeige-Schwiegersohn. [...] Als Kabarettist schlägt Falk sich gut, ist eloquent, schlagfertig und sehr unterhaltsam: Lang anhaltender Beifall, Zugaben."
    ​​
    Ein Achtel Lorbeerblatt, Begründung der Förderpreis-Jury:

    „Die Förderpreis-Jury der Liederbestenliste ist überzeugt davon, dass an dem jungen Liedermacher Falk in den nächsten Jahren kein Vorbeikommen ist. […] Er personifiziert eine polarisierende Haltung wie sie selten geworden ist in unserem Land, in unserer Branche. Und ja: auch im Liedermacher-Genre. Seine Texte schwingen sich schon jetzt auf, zum Inbegriff von in Melodie und Gesang gegossenem Sarkasmus zu werden. Wo andere junge Künstler – bei aller textlichen Brillanz, bei aller Klangqualität – doch vermehrt den Schulterschluss mit ihren Fans suchen, polarisiert Falk selbst jene Leute, die ihm wohlgesonnen sind. Wo andere Musiker Unangenehmes kunstvoll verpacken, spricht – oder singt – Falk sie einfach heraus. Und verweigert sich somit dem Verpacken, der Verklausulierung.“

    GENERAL-ANZEIGER, Bonn:

    „Der nette Junge von nebenan, der sich einfach an die Gitarre setzt und singt, als habe er nie etwas anderes getan, kann ziemlich fies werden, wenn man - oder sollten wir besser sagen: frau - seine Nerven allzu sehr strapaziert. Aber keine Sorge; in ihm steckt mehr als das. Ein zeitgemäßer Poet, der von der Gier nach dem Gold so erzählen kann wie von den inneren Dämonen, die einen mitunter umtreiben. Klar und schnörkellos, um von jedem verstanden zu werden, der Zeit und Lust hat, ihm zuzuhören.“

    FALK, Kritik zum Auftritt auf der Waldeck:

    "Er spricht aus, was er denkt. Gewisse Filter der Etikette ignoriert er, und was manche vielleicht als derbe Unverschämtheit empfinden mögen, könnte sich schließlich auch als eine unterhaltsame Form von Ehrlichkeit erweisen. Dass er auch vor politischen Unkorrektheiten nicht zurückschreckt und - wie es auf seiner Webseite heißt - "die Gemeinheit zur Kunstform erklärt" hat und "mit kabarettistischem Feinsinn und herzlichstem Hassen" zurzeit auf den deutschen Kleinkunstbühnen herum randaliert, das macht ihn mir - ich gebe es zu - besonders sympathisch."


  • 13.
    Mai
    Freitag
    20:00

    Dr. Pop - Hitverdächtig

    Die Musik-Comedy-Stand-up-Show!

    Tickets
    EUR 22.00 / 18.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Kann man ernsthaft einen Doktortitel in Popmusik machen? Ja! Und was macht man dann damit? Eine Musik-Comedy-Stand-up-Show.
    Dr. Pop ist der Arzt fürs Musikalische. Er therapiert mit Musiksamples und faszinierenden Musikfakten. In seinem Live-Programm „Hitverdächtig“ entschlüsselt Dr. Pop, mit welcher Musik man eine Party, eine Beziehung und auch ein Leben retten kann. Das Publikum bekommt verblüffend komische Antworten auf Fragen wie: Warum beißen sich Termiten doppelt so schnell durchs Holz, wenn sie Heavy Metal hören? Wieso sitzen heutzutage an einem Hit zehn Leute am Laptop und nicht mehr einer an der Gitarre? Dr. Pop feuert Samples vertrauter und neuer Hits der Musikgeschichte ab – aus dem Hiphop, Rock, Pop, Schlager über die Klassik bis hin zum Jazz. Dr. Pop macht hörbar: zu jeder Lebenssituation gibt es den richtigen Hit.
    Hitverdächtig – Die Musik-Comedy-Stand-up-Show für alle, die Musik lieben oder noch damit anfangen wollen.
    Presse-Info zur Person:
    Dr. Pop hat Medienwissenschaften und Popmusik in den vier Popmusikmetropolen dieser Welt studiert: In Manchester, Liverpool, Paderborn und Detmold. Anschließend promovierte er zu den Themen Terrorismus und Orientalismus in der Popmusik an der Humboldt-Universität zu Berlin. Er stand dabei sechs Jahre unter Polizeischutz. Er dachte zunächst wegen der Sprengkraft seiner Thesen, aber es lag daran, dass die Privatwohnung von Angela Merkel Tür an der Tür zu seinem Musikinstitut war. Dr. Pop steht auf der Bühne, produziert Videos und ist als wöchentlicher Kolumnist bei radioeins vom RBB mit der Rubrik „Dr. Pops Tonstudio“ zu hören. Die Rubrik wurde von der Jury des Grimme-Instituts für den deutschen Radiopreis in der Kategorie „Beste Comedy“ nominiert. In Berlin findet regelmäßig seine radioeins-Bühnenshow „Dr. Pops Sprechstunde“ statt. Mit seinem Solo- Programm „Hitverdächtig“ ist er bundesweit unterwegs.


    Presse-Stimmen:
    „Dr. Pop ist der www.dr-pop.de
    des Pop-Kabaretts“ (Kölner Stadtanzeiger)

    „Als große Bereicherung des Abends erweist sich erneut Markus Henrik, der als Dr. Pop mittlerweile die größeren Comedy-Säle des Landes füllt. Mithilfe eines geheimnisvollen Schaltkastens voller bunter Knöpfe spielt er kleine Filmchen und Musikschnipsel ein und findet in Gangster-Rapper Capital Bra und Volkslieder-Rocker Andreas Gabalier Opfer, über die es sich genüsslich herziehen lässt.“ (WAZ)

    „In diese Sprechstunde geht man gerne: Dr. Pop!“ (WZ, Düsseldorf)

    „Dr. Pop ist ein Meister im Umdichten von Popsongs.“ (Deutsche Welle)

    „Dass für junge Künstler viel geht, zeigt Dr. Markus Henrik bei seinem Gastauftritt als Dr. Pop. Der promovierte Musiker wird gefeiert.“ (RuhrNachrichten)

    „Entführt in die höchst komische Welt der Musik: Dr. Pop.“ (Lübecker Nachrichten)

    „Dr. Pop nimmt Zuschauer mit auf eine humorige Reise durch die Musiklandschaft.“ (Wolfsburger Nachrichten)

    „Der promovierte Musikwissenschaftler rockte die Bühne. Dr. Pop nimmt sich der Lebensrettung an, oder besser: der musikalischen Begleitung einer Herzdruckmassage. „Stayin’ Alive“ bietet sich an, hat es doch den richtigen Rhythmus. „Time to say goodbye“ dagegen ist nicht so empfehlenswert. Highlight ist Dr. Pops Hip-Hop-Song „Wir haben WLAN-Ausfall, und das in dieser Woche schon zum zehnten Mal“. Er rappte dem diesbezüglich leidgeplagten Publikum aus der Seele.“ (NRZ)



  • 14.
    Mai
    Samstag
    20:00

    Prix Pantheon Gewinnerin 2021!

    Eva Karl Faltermeier - Es geht Dahi

    Tickets
    EUR 18.00 / 14.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Dieser Termin ist auch im Abo erhältlich.

    Weihnachtsabo 1 - Kabarett · Erwin Pelzig Abo 28.1.22 · Christian Ehring Abo 20.2.22 · Tina Teubner Abo 30.3.22 · Markus Barth Abo 7.4.22 · Eva Karl Faltermeier Abo 14.5.22

    Zusammen für nur 88 €

    Aboticket jetzt kaufen

    Eva Karl Faltermeier nimmt ihre ZuhörerInnen mit auf eine Reise in die Südoberpfalz – Hei- mat des Nebels. Mit einer großen Portion Fatalismus erzählt sie von wichtigen Lebensstatio- nen und skizziert ein Potpourri an Fehlschlägen, die sie nach und nach brechen. Mit im Reise- gepäck ist immer auch unverstellter emanzipatorischer Grant mit dem sie die Belastungen ihres Daseins als berufstätige Mutter auf den Punkt bringt. Ihre Geschichte bewegt sich irgendwo zwischen dem Grenzbereich der Phantasie und rauer Unverfälschtheit. Ihrer Fiktion Glauben zu schenken fällt nicht schwer, ihre Episoden aus dem Alltag erscheinen zu hart um wahr zu sein. Die eigene zwiderne Natur kann sie nicht wirklich verbergen und die Mistigkeiten der Welt machen sie handlungsunfähig.
    Eva Karl Faltermeier (38) ist Mutter zweier Kinder und gelernte Journalistin. Ihr Ziel mit Geschichten zu unterhalten führte sie über verschiedene Klippen hin zum absoluten Abgrund: dem Kabarett. Eva Karl Faltermeier ist Blogautorin, Dozentin und schreibt Kolumnen (Bay- ern2). Ihr erstes Programm „Es geht dahi“ wurde mit dem Senkrechtstarter-Preis des Bayeri- schen Kabarettpreises und dem Newcomerpreis des Hessischen Kabarettpreises ausgezeichnet. Die Stadt Regensburg ehrte sie mit dem „Kulturförderpreis 2020“. Ihre liebsten Hobbies sind Watten, Gartenarbeit und Wandern mit ihren Kindern.
    EVA


  • 18.
    Mai
    Mittwoch
    20:00

    Von den Machern von Carolin Kebekus

    David Kebekus - "überragend"

    Stand-Up nach amerikanischem Vorbild

    Tickets
    EUR 18.00 / 14.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Dinge, die David überragend findet, sind speziell bis manchmal sehr heikel. Aber präsentiert aus einer Perspektive, aus der man dann doch drüber lachen muss.
    Überraschend anders zeigt David in seinem zweiten Programm, wie interessante Comedy funktionieren kann. Über große Theorien bis zu den kleinen Kämpfen des Alltags. Mit seiner angenehm ruhigen Art präsentiert er unaufgeregt auch gern heftige Aussagen. Hierbei gelingt es ihm immer, eine Verbindung zur Gesellschaft und aktuell diskutierten Problemen herzustellen.
    Handgemachtes Material, auf Open Mics erarbeitet, ausgefeilt und mit Selbstironie und Herzblut befüllt. Die reinste Form der Unterhaltung. Ein Mikro und viele persönliche Geschichten.
    Lassen Sie sich erst berieseln und denken Sie dann zu Hause doch noch einmal drüber nach.
    “Wenn ich eine neue, interessante Perspektive gefunden habe, suche ich gute Pointen dazu, breche das Thema auf seine Essenz herunter und beleuchte alle Seiten mit möglichst vielen weiteren Witzen. Dann geht’s zum nächsten Thema. Das machen wir den ganzen Abend, zwischendurch gibt es eine Pause. Hinterher eine Zugabe.
    Ich suche mir nur Themen, über die es nicht schon 8.000 Witze gibt. Entweder ist mein Blickwinkel neu oder die Geschichte so persönlich, dass niemand außer mir diesen Witz dazu machen kann.”



  • 19.
    Mai
    Donnerstag
    20:00

    Köster & Hocker - Stabil nervös

    Das neue Programm!

    Tickets
    EUR 18.00 / 14.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © Axel Schulten


    Zum Jubiläums – Programm (10.) von Gerd Köster und Frank Hocker ist
    Folgendes zu sagen:

    >„Stabil nervös“ ist kein im klassischen Sinne neues Programm.
    Das heißt, es gibt nicht wie sonst 10 oder 11 neue Songs.

    >Nie oder lange nicht mehr Gehörtes wird sich mit Bewährtem mischen,
    und natürlich wird auch immer wieder vereinzelt Neues einfließen.
    Wie immer werden viele Songs zum Teil aktualitätsbezogen anmoderiert.

    >Jedes Haltbarkeitsdatum ignorierende Spielfreude, Melancholie, etwas Zorn
    und gehöriger Humor sind vorhanden.

    >Dritter Mann ist nach wie vor fast immer der fantastische Friese
    Helmut Krumminga, hin und wieder auch der genauso grandiose
    Roger Schaffrath.

    >„Stabil nervös“ - der Titel wird ab jetzt bleiben, das Programm wird sich
    immer wieder verändern.



  • 20.
    Mai
    Freitag
    20:00

    Alfons - Wo kommen wir her? Wo gehen wir hin? Und gibt es dort genug Parkplätze?

    Tickets
    EUR 24.00 / 20.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Bild © Guido Werner


    „Der Deutschen liebster Franzose“ - FAZ

    Manche Widersprüche rauben einem den Schlaf. „Jeder Mensch ist grundsätzlich intelligent“, sagt ALFONS, im Brustton der Überzeugung. „Das hat uns Madame Peyrat beigebracht, und Madame Peyrat hatte immer Recht - schließlich war sie meine Lehrerin in der fünften Klasse!“ Alles wäre gut - wäre, ja wäre da bloß nicht diese eine Frage aufgetaucht: „Alors, wenn wir so intelligent sind… warum gibt es dann Donald Trump?“ Ein scheinbar unergründliches Rätsel, und das verlangt nach Aufklärung!

    In seinem neuen Programm geht ALFONS den fundamentalen Fragen der Menschheit nach: Wo kommen wir her, wo gehen wir hin, und gibt es dort auch genug Parkplätze? Der Geschichtenerzähler und Puschel-Philosoph nimmt sein Publikum mit auf diese erkenntnisreiche Reise, die - streng chronologisch - von Madame Peyrat über die Evolution des Menschen bis hin zum aktuellen Klimawandel in Erdatmosphäre und Gesellschaft führt. Ist das Ende der Menschheit schon in Sicht? Oder leuchtet da doch noch Licht am Ende des Tunnels? Und wenn, wenigstens eine Energiesparlampe?

    ALFONS’ neues Programm ist eine überraschende und berührende, typisch alfonsische Mélange aus Solo-Theaterabend und Kabarett; ein Abend mit anhaltenden Nachwirkungen: Tränen in den Augen, Wärme im Herzen, Gedanken im Kopf - und Kater in den Lachmuskeln. So, wie Sie es nur bei ALFONS erleben.

    Bayerischer Kabarettpreis 2019 (Hauptpreis)
    Deutscher Kleinkunstpreis 2020


    Alfons´ “Le Freundeskreis” betitelte virtuelle Plattform dient dem persönlichen Austausch zwischen Fans und Alfons. Neben wöchentlich neuen Beiträgen erscheinen ab sofort auch größere Alfons-Produktionen exklusiv vorab im Le Freundeskreis, den Auftakt macht die vierteilige Film-Aufzeichnung seines erfolgreichen Bühnenprogramms “Alfons - Das Geheimnis meiner Schönheit”, die im August veröffentlicht wird.


  • 22.
    Mai
    Sonntag
    19:00

    Jazzfest Bonn 2022 präsentiert: Doppelkonzert

    Andrea Motis Quintet - Oliver Leicht [Acht.]

    Tickets
    EUR 33.00 / 23.00 (erm)
    zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren
    Spielstätte
    Pantheon

    Andrea Motis Quintet

    Mit ihrem jüngsten Solo-Projekt Loophole begibt sich Andrea Motis, gegenwärtig die Exponentin der spanischen Jazzszene, mit ihrer Formation und erweitertem Konzept mit eigenen und Kompositionen ihres Mitstreiters Christoph Mallinger durch Anleihen bei „electric jazz“, „funk“ und „neo-soul“ auf die Suche nach einem völlig neuen, unkonventionellen Stil. Dabei singt Motis ebenso gefühlvoll wie impulsiv auf Katalanisch, ihrer Muttersprache, sowie auf Spanisch, Portugiesisch, Englisch und Deutsch und kommentiert ihren stimmlichen Ausdruck im Wechsel – ausgebildet an beiden Instrumenten – mit Trompete oder Saxophon. Chet Baker und Dexter Gordon mögen hierbei Pate gestanden haben. Als Youngstar hat sie bereits im zarten Alter von 15 Jahren mit Jazz-Standards ihr erstes Album aufgenommen und später dann als erste iberische Künstlerin überhaupt auf international renommierten Jazz-Labels veröffentlicht. Zusammengearbeitet hat sie unter anderem bislang mit Quincy Jones, Scott Hamilton, dem weltmusikalisch umtriebigen klassischen Cellisten Yo-Yo Ma sowie der WDR Big Band. Auf Loophole, das im Frühjahr 2022 veröffentlicht werden soll, wird man gespannt sein dürfen.
    Andrea Motis - Gesang, Trompete
    Christoph Mallinger – Gitarre, Mandoline, Violine
    Magalí Datzira – Bass
    Adrià González – Keyboard
    Juan Berbín – Schlagzeug


    Oliver Leicht [Acht.]

    Welch ungewöhnliche Klangfarben und Effekte Oliver Leicht mit seiner elektrischen Klarinette hervorzuzaubern vermag, ist eine echte Bereicherung des musikalischen Ausdrucksspektrums. Seine eingeschworene Formation [Acht.] aus tiefem Blech, verschiedenen Klarinetten und Rhythmusgruppe wurde um einen Pianisten auf neun Musiker, Leicht plus [Acht.] erweitert. Dadurch kann der Klarinettist, der neben seinem eigenen Quartett aus dem Pianisten Hendrik Soll, dem Bassisten Matthias Eichhorn und Jens Düppe am Schlagzeug Mitglied im Holzbläser-Satz der hr-Bigband ist, „komplexe Arrangements verwirklichen […], ohne auf die improvisatorische Interaktion einer kleinen Band verzichten zu müssen“, so sein Selbstverständnis.
    Seine dem Zeitgeschmack angepassten Arrangements von Jazz-Standards von Cole Porter, Lester Young oder Charlie Parker, wie seine eigenen Kompositionen mit ihren immer wieder melodischen Momenten, changieren denn auch zwischen ausladenden kompositorischen Teilen und spannungsreichen Improvisationen seiner hochkarätigen Bandmitglieder und faszinieren dabei durch atemberaubende Virtuosität wie originelles Raffinement.

    Oliver Leicht – Klarinetten
    Hendrik Soll – Klavier
    Norbert Scholly – Gitarre
    Matthias Eichhorn – Kontrabass, Cello
    Thomas Sauerborn – Schlagzeug
    Linus Bernoulli – Horn
    Christian Jaksjø – Euphonium
    Günter Bollmann – Posaune
    Jan Schreiner – Bassposaune, Tuba


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